VG Diez - Energetische Sanierung der Esterauschule in Holzappel, Los 2: Fachplanungsleistungen TGA HLS und Elektro gemäß § 55 HOAI
Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung (HLS und Elektro) gemäß § 55 HOAI (LPH 1-9) für die energetische Sanierung der Esterauschule in Holzappel. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Geschätzte Nettokosten: KG 420 (345.378 EUR), KG 430 (294.605 EUR), KG 440 (204.672 EUR), KG 480 (62.596 EUR). Das IBW-EFRE-ge...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung (HLS und Elektro) gemäß § 55 HOAI (LPH 1-9) für die energetische Sanierung der Esterauschule in Holzappel. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Geschätzte Nettokosten: KG 420 (345.378 EUR), KG 430 (294.605 EUR), KG 440 (204.672 EUR), KG 480 (62.596 EUR). Das IBW-EFRE-geförderte Projekt ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Verbandsgemeinde Diez
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Elektroplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung (HLS und Elektro) gemäß § 55 HOAI (LPH 1-9) für die energetische Sanierung der Esterauschule in Holzappel. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Geschätzte Nettokosten: KG 420 (345.378 EUR), KG 430 (294.605 EUR), KG 440 (204.672 EUR), KG 480 (62.596 EUR). Das IBW-EFRE-geförderte Projekt ist zeitkritisch: Ausführung und Abrechnung bis 15.09.2027, Verwendungsnachweis bis 15.03.2028.
Weiterführende Details
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
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3- Verbandsgemeinde DiezDiez
VG Diez - Energetische Sanierung der Esterauschule in Holzappel, Los 2: Fachplanungsleistungen TGA HLS und Elektro gemäß § 55 HOAI
Die Verbandsgemeinde Diez möchte die "Esterauschule" in Schulstraße 4 in 56379 Holzappel, energetisch grundsanieren. Die Esterauschule ist eine vierzügige Grundschule mit Einzugsgebiet aus den Orten Holzappel, Balduinstein sowie Balduinstein-Hausen, Charlottenberg, Cramberg, Dörnberg mit den Ortsteilen Dörnberg-Hütte und Kalkofen, Geilnau, Hirschberg, Horhausen, Isselbach mit den Ortsteilen Giershausen und Ruppenrod, Langenscheid, Laurenburg und Scheidt. Ziel der energetischen Sanierung ist die Reduktion des Energiebedarfs und der Treibhausgase, sowie auch die Verbesserung der Behaglichkeit in der Schule. Die zu sanierenden Gebäudeteile stammen aus den Jahren 1961 ("Altbau") und 1967 ("Neubau") und sind mit den römischen Ziffern I bis IV gekennzeichnet. Die Planzeichnung ist Inhalt der Vergabeunterlagen. Durch das Fehlen von Dämmung an der Gebäudehülle bietet sich hier großes Energieeinsparpotenzial. Neben der Gebäudehülle (Kellerdecken, Oberste Geschoßdecken/Dach, Fassade, Fenster und Türen) soll auch die Heizungsversorgung erneuert werden. Durch die Maßnahme soll eine Endenergiebedarfseinsparung von mindestens 95,6 % erreicht werden. Der Anteil erneuerbarer Wärme am Wärmebedarf des Gebäudes soll mindestens 70 % betragen. Zusätzlich zur Reduktion des Energiebedarfs und der Treibhausgase, soll die Behaglichkeit in der Schule verbessert werden. Die IBW-EFRE geförderten Maßnahmen beinhalten gebäudeseitig: - Fassadendämmung - Dämmung Dach / oberste Geschossdecke - Dämmung Bodenplatte / Kellerdecke / Kellerwände - Austausch Fenster / Außentüren / Pfosten-Riegel-Fassaden - gebäudeintegrierter sommerlicher Wärmeschutz - Gebäudeautomation, Steuerung und Regelung - Raumlufttechnische Anlagen. Nichtgebäudeseitig sind folgende energetische Sanierungsmaßnahmen erfasst: - Wärmeversorgungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energien, Einsatz von Wärmepumpentechnik Luft Wasser - Umrüstung der Wärmeverteilung auf Niedertemperatursysteme, Überprüfung der vorhandenen Heizkörper und wenn erforderlich Austausch, Einbau von voreingestellten Thermostatventilen. Durchführung Hydraulischer Abgleich. Die Maßnahme ist im laufenden Schulbetrieb umzusetzen. Die Sanierung ist so zu planen, dass der Schulbetrieb während der Bauphase weitgehend ungestört fortgeführt werden kann. Lärmintensive Arbeiten sollen in die Ferienzeiten verlegt werden. Sicherheitsmaßnahmen haben eine klare Trennung zwischen Baustellen- und Schulbereichen zu gewährleisten. Im Rahmen des Vorhabens werden weitere folgende nicht geförderten Maßnahmen geplant und ausgeführt: - eine Photovoltaik-Anlage mit Speicher, die einen großen Teil des Strombedarfs im Gebäude liefern soll (Überschussanlage) und die Wärmepumpe unterstützt. - die Erneuerung der Beleuchtung in LED- Technik.
- Ortsgemeinde Weibern
Energetische Grundsanierung der Robert-Wolf-Halle in der Ortsgemeinde Weibern, Los 2 - Technische Ausrüstung HLS und Elektro
Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS und Elektro) für die energetische Grundsanierung der Robert-Wolf-Halle in Weibern gemäß HOAI 2021, Leistungsphasen 1-9. Stufenweise Beauftragung (LP 1-4, dann 5-9). Geschätzte Kosten: KG 420 (503.000 €), KG 430 (345.000 €), KG 480 (223.000 €). Die Maßnahme ist EFRE-gefördert; die Abwicklung und Abrechnung muss bis zum 30.06.2028 erfolgen. Die geplante Bauzeit beträgt 15 Monate.
- Ortsgemeinde Niederdürenbach
Energetische Grundsanierung der Robert-Wolf-Halle in der Ortsgemeinde Weibern, Los 2 - Technische Ausrüstung HLS und Elektro
Die Ortsgemeinde Weibern möchte im Rahmen einer IBW-EFRE geförderten Maßnahmen die Sport- und Mehrzweckhalle "Robert-Wolff-Halle", Pfarrer-Kost-Platz 1, 56745 Weibern, energetisch grundsanieren. Die Halle wurde in drei Bauabschnitten errichtet: die Sporthalle (1974), der Bereich Feuerwehr (1982) und die Tribüne mit Foyer (2000). Die Maßnahme erfasst die Verbesserung der Gebäudehülle, die energetische Sanierung des Hallenbodens sowie der gesamten Dachkonstruktion. Ebenso sollen alle Fenster, Außentüren und die großen Fensterflächen der Halle erneuert werden. Die gebäudeseitigen energetischen Sanierungsmaßnahmen erfassen: - Fassadendämmung - Dämmung Dach / oberste Geschossdecke - Dämmung Bodenplatte / Kellerdecke / Kellerwände - Austausch Fenster / Außentüren / Pfosten-Riegel-Fassaden - Gebäudeintegrierter sommerlicher Wärmeschutz - Gebäudeintegrierte Resilienzmaßnahmen gegen Hochwasser, Hitze und Brand - Notwendige Gebäudeautomation / Steuerung und Regelung - Raumlufttechnische Anlagen - Wärmeerzeugungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energien Bei den gebäudeseitigen energetischen Sanierungsmaßnahmen ist ein Anteil von mindestens 70 % an den eingereichten zuwendungsfähigen Ausgaben nachzuweisen. Nichtgebäudeseitige energetische Sanierungsmaßnahmen erfassen: - Wärmeversorgungsanlagen auf Basis Erneuerbarer Energien - Umrüstung der Wärmeverteilung auf Niedertemperatursysteme durch Heizkörpertausch Im Rahmen der geförderten Maßnahmen muss zwingend eine Endenergiebedarfseinsparung von mindestens 73,76 % erreicht und die Energieeffizienz der Gebäudehülle deutlich verbessert werden. Dabei muss der Anteil erneuerbarer Wärme (und Abwärme) am Wärmebedarf des Gebäudes mindestens 70 % betragen. Nachzuweisen ist die Durchführung des hydraulischen Abgleichs. Das Projekt zielt darauf ab, die Halle mindestens in den Bereich des KfW-70-Standards zu bringen und den Energieverbrauch sowie die Betriebskosten deutlich zu senken. Im Rahmen von Los 2 ist optional die Planung und Bauüberwachung einer PV-Anlage mitanzubieten. Die Kosten der PV-Anlage werden zu 25 % bei den anrechenbaren Kosten der KG 440 berücksichtigt. Die maximale Personenanzahl in der Halle wird derzeit auf 800 begrenzt. Dies soll in einem zukünftigen Bauantrag berücksichtigt werden. Im Rahmen von Los 1 ist die Stellung des Bauantrags für die entsprechende Nutzung nach VStättVO gesondert anzubieten. Der Auftraggeber ist bei der Fördermittelabrechnung zu unterstützen. Ein Energieberater ist beauftragt. Eine Schadstoffuntersuchung wird derzeit durchgeführt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Der Auftraggeber ist Verbandsgemeinde Diez.
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