Vergabeverfahren 72219 SKU36 Luxemburger Str.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planungsleistung für einen neuen Stauraumkanal mit untenliegender Entlastung (SKU). Das Vorhaben befindet sich im Bereich der Luxemburger Straße zwischen den Straßen Jägerpfad und Kölnstraße. Die Maßnahme soll der Entlastung des Kanalnetzes der Stadtwerke Hürth dienen.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planungsleistung für einen neuen Stauraumkanal mit untenliegender Entlastung (SKU). Das Vorhaben befindet sich im Bereich der Luxemburger Straße zwischen den Straßen Jägerpfad und Kölnstraße. Die Maßnahme soll der Entlastung des Kanalnetzes der Stadtwerke Hürth dienen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadtwerke Hürth
- Veröffentlicht: 15. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planungsleistung für einen neuen Stauraumkanal mit untenliegender Entlastung (SKU). Das Vorhaben befindet sich im Bereich der Luxemburger Straße zwischen den Straßen Jägerpfad und Kölnstraße. Die Maßnahme soll der Entlastung des Kanalnetzes der Stadtwerke Hürth dienen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Radschnellverbindung R4 Radeberg-Dresden, Verfahren 1 - Bereiche mit Fokus auf Verkehrsanlagenplanung und Umweltbelange
Die Landeshauptstadt Dresden plant die Umsetzung einer Radschnellverbindung zwischen Radeberg und Dresden, für den Abschnitt 1 vom Bahnhof Dresden-Neustadt bis zur Langebrücker Straße. Ziel ist die Herstellung einer Radschnellverbindung entsprechend den "Hinweisen für Radschnellverbindungen und Radvorrangrouten" (FGSV, 2021) durch Umnutzung bestehender Verbindungen im Straßen- und Wegenetz sowie die Herstellung neuer Wegeverbindungen einschließlich der Herstellung von Ingenieurbauwerken. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind Planungsleistungen der Objektplanungen Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke (Anlagen Abwasserentsorgung) sowie der Fachplanungen Technische Ausrüstung und Besondere Leistungen. Die benötigten Planungsleistungen mit Betroffenheiten DB und Ingenieurbauwerke werden von der Auftraggeberin parallel in einem separaten Vergabeverfahren (Vergabe-Nr. 2025-GB313-00009) ausgeschrieben. Für die Maßnahme werden Bundes-Fördermittel beantragt. Es sind die Kostenvorgaben des Fördermittelgebers einzuhalten.
- DeltaPort GmbH & Co. KGWeselFrist: 11. Mai
Vergabeverfahren Railport Hafen Emmelsum
1. Die Konzession wird im Rahmen eines Erbbaurechtsvertrages eingeräumt werden. Die für die Errichtung und den Betrieb des Railports zur Verfügung stehende Fläche ist ca. 4,6 ha groß. Der konkrete Flächenbedarf und damit die konkreten Abmessungen der des zukünftigen Konzessionsgrundstücks sowie der Verlauf der Eisenbahninfrastruktur auf diesem sind im Rahmen der Verhandlungen festzulegen. Der (dann) Konzessionärin soll ermöglicht werden, ggf. (soweit erforderlich) aus öffentlichen Mitteln Zuwendungen für die Umsetzung der Maßnahme zu beantragen bzw. zu erhalten. Die konkrete Vertragsgestaltung wird sich daher u. a. an den Vorgaben der entsprechenden Zuwendungsbedingungen orientieren. Die Laufzeit der Konzession wird vor diesem Hintergrund im Fall einer Beantragung von Zuwendungen mindestens den entsprechenden Förderzeitraum umfassen. 2. Der Hafen Emmelsum muss im Rahmen der Konzessionsdurchführung den Charakter eines öffentlichen Hafens beibehalten. Die (dann) Konzessionärin ist aus diesem Grunde zum diskriminierungsfreien Betrieb des ihr überlassenen Konzessionsgrundstücks und der darauf befindlichen Bauwerke und Anlagen verpflichtet. Sie hat die Umschlagleistungen diskriminierungsfrei und transparent auch Dritten gegenüber anzudienen. 3. Der Erbbaurechtsvertrag wird das Recht und die Pflicht enthalten, innerhalb einer zu verhandelnden angemessenen Frist die vertraglich zu vereinbarende Bebauung (mind. Oberflächenbefestigung und zweigleisige Eisenbahninfrastruktur) zu errichten und im Anschluss für die Dauer der Vertragslaufzeit diskriminierungsfrei zu betreiben. 4. Im Rahmen des Erbbaurechtsvertrages werden Mindestvorgaben, insbesondere auch zur Finanzierung/Beleihung von DeltaPort gestellt. Insbesondere sind angemessene Tilgungen der mit den Grundschulden abzusichernden Darlehen (für die Errichtung von Bauwerken und Anlagen) verpflichtend. Die Weiterveräußerung an geschlossene Fonds o.ä. mit einer kürzeren Laufzeit als der Erbbaurechtsvertrag wird ausgeschlossen. 5. DeltaPort stellt Mindestanforderungen an das geplante Ansiedlungskonzept, deren Einhaltung der Bieter bereits im Rahmen des Teilnahmeantrages zu belegen hat. Die Mindestanforderungen an den Betrieb des Konzessionsgrundstücks werden erfüllt, wenn a) ein Betrieb des Dienstleistungsgewerbes im hafenorientierten Güterverkehr (Spedition, Umschlag und Lagerung, Handel und auch temperaturgeführte Güterdistribution) angesiedelt wird ("hafenaffine Ansiedlung"), b) welcher (eigenen oder diskriminierungsfrei disponierter Dritt-) Umschlag über den Verkehrsträger Hafenbahn im Rahmen eines Intermodal-Netzwerkes durchführt und generiert und c) welcher mindestens eine zweigleisige Eisenbahninfrastruktur mit einer Länge von ca. 700 m errichtet und diese zum vorgenannten Zweck betreibt. 6. Zum Nachweis der Einhaltung der vorgenannten Mindestanforderungen sind die nachfolgenden dargestellten Grundstücks- und Projektangaben bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: a) Betriebskonzept (max. 2 DIN A4 Seiten); b) Nachvollziehbare Darstellung der zu erwartenden Umschlagzahlen (straßen-, wasser- und bahnseitig) im Betriebskonzept; c) Beabsichtigter Baubeginn und Inbetriebnahme; d) Anzahl der Arbeitsplätze, die geschaffen werden sollen; e) Beabsichtigtes Investitionsvolumen für Infrastrukturen; f) Beabsichtigtes Investitionsvolumen für Suprastruktur; g) Bedarf an dinglichen Sicherheiten; h) Angabe zur Genehmigungsbedürftigkeit des Vorhabens nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG); i) Angabe, ob besondere sicherheitstechnische Anforderungen beim Betrieb gestellt würden. 7. Der für die Dauer dieser Konzession zu erbringende verpflichtende Betrieb der zu errichtenden Bauwerke und Anlagen / des "Railports" wird von DeltaPort als "kritische Aufgabe" in entsprechender Anwendung des § 47 Sektorenverordnung (SektVO) eingeordnet. Diese Leistungen sind daher von der (dann) Konzessionärin selbst auszuführen. Eine Ausführung dieser Aufgaben durch Drittunternehmen ist unzulässig. Ein Rückgriff auf Nachunternehmer zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit für den Betrieb des Konzessionsgrundstücks ist daher ebenfalls nicht zulässig.
- Stadt HerneFrist: 04. Mai
Stadt Herne: EU-weites Vergabeverfahren "Geologische Untersuchungs- und Beratungsleistungen"
Die Stadt Herne verfolgt die Projektidee, auf dem Gelände des ehemaligen Bergwerks General Blumenthal XI den Forschungs- und Gewerbestandort Blumenthal hoch3 zu entwickeln. Das ehemalige Bergwerksareal "General Blumenthal XI" liegt seit 2001 brach und stellt mit ca. 23,5 ha die größte Flächenreserve der Stadt Herne dar. Das zum Stadtbezirk Eickel gehörende Areal liegt in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel und etwa 1,5 km Luftlinie entfernt von der Wanner Innenstadt. Die nahezu einen Kilometer breite Gleisanlage um den Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel stellt eine erhebliche Barriere für die Anbindung der geplanten Entwicklungsfläche Blumenthal hoch3 an den Hauptbahnhof und die Wanner Innenstadt dar. Das Areal besitzt dennoch aufgrund seiner zentralen Lage großes Potenzial für die Herner Stadtentwicklung und war daher bereits in der Vergangenheit Gegenstadt städtebaulicher Projektskizzen. Daraus ist die Vision von "Blumenthal hoch3 " - einem modernen, integrierten High- und Green-Tech-Quartier mit einem breiten Spektrum an wissens-, technologieorientierten und höherwertigen Dienstleistungen, einem hohen Grünanteil und einer Seilbahnanbindung zum Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel entstanden. Auch hinsichtlich der Erschließung des Areals folgt die Projektidee dem innovativen und zukunftsgerichteten Gesamtansatz. So ist geplant, das Gelände der geplanten Entwicklungsfläche Blumenthal hoch3 mittels einer Seilbahn klimafreundlich direkt mit dem Hauptbahnhof Herne Wanne-Eickel zu verbinden und damit an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr anzubinden. Neben den zu klärenden planungsrechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zur Umsetzung eines solchen Großprojektes besteht die besondere lokale Herausforderung bei Anbindung der geplanten Entwicklungsfläche Blumenthal hoch3 an den Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel in der notwendigen Überspannung des Gleiskörpers der Deutschen Bahn auf einer Breite von mehreren hundert Metern. Die Planungs- und Bauleistungen für das Projekt "Urbane Seilbahn" sollen im Wege einer Gesamtvergabe an einen Totalunternehmer vergeben werden. Vorgelagert ergeben sich diverse Bedarfe der Stadt Herne zur Vorbereitung der Planungs- und Bauleistungen. U.a. bedarf es geologischer Utersuchungs- und Beratungsleistungen, die Gegenstand dieser Ausschreibung sind. Hinsichtlich des Leistungsumfangs wird vollumfänglich auf die Leistungsbeschreibung nebst Anlagen sowie das Leistungsverzeichnis verwiesen. Bei den vertragsgegenständlichen Leistungen handelt es sich hauptgegenständlich um Dienstleistungen. Das wesentliche Gepräge der geologischen Untersuchungs- und Beratungsleistungen ist auf die umfassende Erfassung der geologischen Ausgangslage ausgerichtet. Die in diesem Rahmen notwendigen Bauleistungen (z.B. Bohrungen, Probenentnahmen und Befüllung von Bohrlöchern) stellen dabei Begleitarbeiten, jedoch nicht den Schwerpunkt der Tätigkeit dar. Der Auftrag ist daher gemäß § 110 Abs. 1 S. 1 GWB nach den Vorschriften über Dienstleistungen zu vergeben. Die Umsetzung des Projekts erfolgt mit Fördermitteln.
- Stadt EschbornFrist: 05. Mai
Vergabe Ingenieurleistungen Bahnhofsumfeld Eschborn
Der Bahnhof Eschborn-Mitte ist bisher nicht barrierefrei erreichbar. Die Pläne der Deutschen Bahn sehen vor, im Zuge der Umgestaltung des Bahnhofes zwei Außenbahnsteige mit neuem Leitsystem, Beleuchtung und Lautsprechern auszustatten. Die Bahnsteige sollen neben Überdachungen im vorderen Bereich zusätzlich je zwei Wetterschutzhäuschen erhalten. Über Rampen mit geringer Steigung werden die Außenbahnsteige vom Bahnhofsumfeld erschlossen. Die vorhandene Personenunterführung wird erhalten, verbreitert und durch barrierefreie Rampen ergänzt. Der vorhandene Mittelbahnsteig wird zurückgebaut. Die zugehörigen Planungsleistungen wurden durch die Deutsche Bahn vergeben. Hier liegt aktuell die Entwurfsplanung vor. Diese befindet sich in der Abstimmungsphase. Die Entwurfsplanung sowie die noch zu erstellende Ausführungsplanung der Deutschen Bahn sind in der Planung des Bahnhofsumfelds entsprechend zu berücksichtigen. Die Stadt Eschborn plant in der Kernstadt am Bahnhof eine der zentralen städtebaulichen Maßnahmen und hat für das Bahnhofsumfeld eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die eine Grundlage der weiterführenden Planungsleistungen darstellt. Die erarbeitete Vorzugsvariante ist den zur Verfügung gestellten Unterlagen beigefügt und beinhaltet eine beidseitige Erschließung des Bahnhofs Eschborn Mitte. Der Bahnbetrieb soll während der Baumaßnahme unter Teil- und Vollsperrungen geführt werden. Dementsprechend sind Zugangswege zum Bahnhof auch während des Baubetriebs stets zu ermöglichen. Es ist zu berücksichtigen, dass die Umsetzung der Maßnahme durch die Deutsche Bahn teilweise parallel zu den Tiefbauarbeiten dieses Vergabeverfahrens stattfinden sollen, so dass im Hinblick auf die Baustellenlogistik, bauzeitliche Fußgängerführung und den Busbetrieb erhöhte Anforderungen bestehen. Die im Zuge dieses Vergabeverfahrens zu vergebenden Ingenieurleistungen zur Gestaltung und Planung der öffentlichen Verkehrsflächen im Umfeld des Bahnhofs gehen über das Maß der Machbarkeitsstudie hinaus und betreffen auch die Verkehrsflächen in der "Schwalbacher Straße" und "Bahnhofsstraße" gemäß Markierung in den zur Verfügung gestellten Plänen, die grundhaft erneuert werden sollen. Die Verkehrsflächen sollen derart gestaltet werden, dass eine Verbesserung der Verkehrssituation erfolgt und eine Verkehrsfläche entsteht, welche die zukünftigen Anforderungen an Bahn, Bus und Rad- / Fußgängerverkehr und den motorisierten Verkehr erfüllt. Der Aufenthaltsqualität im Umfeld des Bahnhofes als einem der wesentlichen Orte der Stadt wird zentrale Bedeutung zugemessen, die sich auch in der Gestaltung der Verkehrsflächen, Bauten, Stadtmobiliar, Beleuchtung und Grünelementen wiederfinden soll. Hierbei sind folgende Leistungen zu erbringen: Verkehrsanlagen § 47 HOAI 2021, LP 1-3, 5+6 sowie örtliche Bauüberwachung als Besondere Leistung LP 8 Bauoberleitung gem. Leistungsbild Anlage 13 HOAI 2021. anrechenbare Kosten: 4.100.000,- € netto Besondere Leistungen: Erstellung Trassensummenplan, Fördermittelabwicklung, Erstellung Beschilderungs-, Markierungs- und Umleitungspläne, Teilnahme an Gremien- und Bürgerbeteiligungssitzungen, Visualisierung der Planungen. Im Gewerk der Entwässerung werden für die Hauptkanäle die noch zu erstellenden Sanierungskonzepte (Entwurfsplanung) dem AN übergeben. Für die Anschlussleitungen sind entsprechende Sanierungskonzepte vom AN zu erstellen und anzubieten. Die zugehörigen TV-Untersuchungsergebnisse werden dem AN übergeben. Im Bereich des Hauptkanals und der Anschlussleitungen sind für die Schadstellen, welche in offener Bauweise zu sanieren sind entsprechende Planungen zu erstellen, auszuschreiben und die Sanierung ist zu überwachen. Ingenieurbauwerke § 43 HOAI 2021 LP 1-3, 5+6, Erstellung Sanierungskonzepte, örtliche Bauüberwachung als besondere Leistung gem. Anlage 12 HOAI 2021 LP 8. anrechenbare Kosten 100.000,- € netto Weiterhin sind Bestandspläne für Kabelleerrrohre und die Entwässerung inkl. der zugehörigen Vermessung zu erstellen. Mit den Planungsleistungen soll im Oktober 2026 begonnen werden. Die baulicher Umsetzung soll im Sommer 2028 beginnen und im Jahr 2031 abgeschlossen werden (in Abhängigkeit von der Gewährung von Fördermitteln und der baulichen Umsetzung der DB-Maßnahme.
- Stadtwerke Greifswald GmbHGreifswaldFrist: 13. Mai
Planungsleistungen (LP 3-9) - Regensammler Mitte und Fernwärme-Entflechtung Medigreif
Das Abwasserwerk Greifswald betreibt seit 1993 das Kanalnetz sowie die Kläranlage der Universitäts- und Hansestadt Greifswald (UHGW). Aufgrund der örtlichen Situation der Stadt ist die Aufrechterhaltung einer funktionsfähigen Regenentwässerung von besonderer Bedeutung. Ein Großteil des Wassers fließt über die öffentliche Regenwasserkanalisation in die Vorflut. Auch der Ausbau der Gewässer wurde als Aufgabe von der Stadt an das Abwasserwerk übertragen. Zur Entlastung des Einzugsgebietes Karl-Liebknecht-Ring und Pappelallee in Greifswald soll ein neuer Regenwasserkanal, der sogenannte „Regensammler Mitte“ (LOS1), gebaut werden. Aktuell entwässert der Bereich Karl-Liebknecht-Ring in Richtung Norden über zwei verschiedene Einleitstellen in die Vorfluter. In der Wolgaster Straße, eine der Hauptverkehrsachsen der Stadt, befindet sich jedoch, genau wie im Karl-Liebknecht-Ring, lediglich ein Regenkanal DN 400. Dieser ist für die anfallenden Niederschlagswassermengen nicht ausreichend. Um den Kanal zu entlasten, soll die Regenentwässerung zukünftig in Richtung Osten über die Pappelallee zum Ketscherinbach hin verlegt werden. Dort gibt es die Möglichkeit, den Regensammler direkt an das renaturierte Gewässer anzuschließen oder alternativ an das ehemalige Gewässer, das nun als Regenkanal dient. Zusätzlich zum Regenwasserkanal soll in der Pappelallee eine neue Fernwärmeleitung (LOS2) verlegt werden. Aufgrund der Überschneidungen soll die Planung gemeinsam erfolgen.
- Frist: 08. Apr.
Gutleutstraba Ost, West, Hbf, Düsseldorfer Str., Gleichrichterwerk Baseler Platz => Planung TGA Fahrleitung/Fahrstrom
Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) beabsichtigt die Vergabe von Leistungen für Fahrleitung und Fahrstrom im Rahmen mehrerer eng miteinander verknüpfter Infrastrukturprojekte zur Kapazitätserweiterung des Straßenbahnnetzes und zur Förderung des Rad- und Fußbeverkehrs. Die Maßnahmen umfassen: - Los 1: Viergleisiger Ausbau der Straßenbahnhaltestelle Hauptbahnhof - Los 2: Umgestaltung der Düsseldorfer Straße - Los 3: Neubau einer Straßenbahnstrecke in der Gutleutstraße (Abschnitt Ost + West) - Los 4: Errichtung von Gleichrichterwerken (Baseler Platz, Hauptbahnhof, Gutleut West) Die Arbeiten beinhalten die Planung und Ausführung von Fahrleitungsanlagen sowie Fahrstromversorgung einschließlich aller erforderlichen Schnittstellenkoordination. Die Beauftragung der Stufen 2 und 3 erfolgt optional und projektabhängig. Der Planungsraum umfasst die Straßen „Am Hauptbahnhof“, „Düsseldorfer Straße“, „Baseler Platz“, „Gutleutstraße“ sowie angrenzende Bereiche. Aufgrund der Vielzahl beteiligter Akteure (u.a. Stadtentwässerung, Straßenbeleuchtung, Netzdienste, Medienträger, Abfallentsorgung, Brandschutz, Schienenersatzverkehr etc.) ist ein komplexes Schnittstellenmanagement erforderlich.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtwerke Hürth.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.