Vergabeverfahren 72219 SKU36 Luxemburger Str.
Planungsleistung für einen neuen Stauraumkanal mit untenliegender Entlastung (SKU) in der Luxemburger Straße zwischen Jägerpfad und Kölnstraße. Ziel des Vorhabens ist die Entlastung des Kanalnetzes der Stadtwerke Hürth.
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Planungsleistung für einen neuen Stauraumkanal mit untenliegender Entlastung (SKU) in der Luxemburger Straße zwischen Jägerpfad und Kölnstraße. Ziel des Vorhabens ist die Entlastung des Kanalnetzes der Stadtwerke Hürth.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadtwerke Hürth
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Planungsleistung für einen neuen Stauraumkanal mit untenliegender Entlastung (SKU) in der Luxemburger Straße zwischen Jägerpfad und Kölnstraße. Ziel des Vorhabens ist die Entlastung des Kanalnetzes der Stadtwerke Hürth.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
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- Stadt Lübz über Amt Eldenburg -Lübz - Der AmtsvorsteherLübzFrist: 28. Apr.
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- Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Amt für SchulenDresden
Radschnellverbindung R4 Radeberg-Dresden, Verfahren 1 - Bereiche mit Fokus auf Verkehrsanlagenplanung und Umweltbelange
Die Landeshauptstadt Dresden plant die Umsetzung einer Radschnellverbindung zwischen Radeberg und Dresden, für den Abschnitt 1 vom Bahnhof Dresden-Neustadt bis zur Langebrücker Straße. Ziel ist die Herstellung einer Radschnellverbindung entsprechend den "Hinweisen für Radschnellverbindungen und Radvorrangrouten" (FGSV, 2021) durch Umnutzung bestehender Verbindungen im Straßen- und Wegenetz sowie die Herstellung neuer Wegeverbindungen einschließlich der Herstellung von Ingenieurbauwerken. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind Planungsleistungen der Objektplanungen Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke (Anlagen Abwasserentsorgung) sowie der Fachplanungen Technische Ausrüstung und Besondere Leistungen. Die benötigten Planungsleistungen mit Betroffenheiten DB und Ingenieurbauwerke werden von der Auftraggeberin parallel in einem separaten Vergabeverfahren (Vergabe-Nr. 2025-GB313-00009) ausgeschrieben. Für die Maßnahme werden Bundes-Fördermittel beantragt. Es sind die Kostenvorgaben des Fördermittelgebers einzuhalten.
- Stadt EschbornFrist: 05. Mai
Vergabe Ingenieurleistungen Bahnhofsumfeld Eschborn
Der Bahnhof Eschborn-Mitte ist bisher nicht barrierefrei erreichbar. Die Pläne der Deutschen Bahn sehen vor, im Zuge der Umgestaltung des Bahnhofes zwei Außenbahnsteige mit neuem Leitsystem, Beleuchtung und Lautsprechern auszustatten. Die Bahnsteige sollen neben Überdachungen im vorderen Bereich zusätzlich je zwei Wetterschutzhäuschen erhalten. Über Rampen mit geringer Steigung werden die Außenbahnsteige vom Bahnhofsumfeld erschlossen. Die vorhandene Personenunterführung wird erhalten, verbreitert und durch barrierefreie Rampen ergänzt. Der vorhandene Mittelbahnsteig wird zurückgebaut. Die zugehörigen Planungsleistungen wurden durch die Deutsche Bahn vergeben. Hier liegt aktuell die Entwurfsplanung vor. Diese befindet sich in der Abstimmungsphase. Die Entwurfsplanung sowie die noch zu erstellende Ausführungsplanung der Deutschen Bahn sind in der Planung des Bahnhofsumfelds entsprechend zu berücksichtigen. Die Stadt Eschborn plant in der Kernstadt am Bahnhof eine der zentralen städtebaulichen Maßnahmen und hat für das Bahnhofsumfeld eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die eine Grundlage der weiterführenden Planungsleistungen darstellt. Die erarbeitete Vorzugsvariante ist den zur Verfügung gestellten Unterlagen beigefügt und beinhaltet eine beidseitige Erschließung des Bahnhofs Eschborn Mitte. Der Bahnbetrieb soll während der Baumaßnahme unter Teil- und Vollsperrungen geführt werden. Dementsprechend sind Zugangswege zum Bahnhof auch während des Baubetriebs stets zu ermöglichen. Es ist zu berücksichtigen, dass die Umsetzung der Maßnahme durch die Deutsche Bahn teilweise parallel zu den Tiefbauarbeiten dieses Vergabeverfahrens stattfinden sollen, so dass im Hinblick auf die Baustellenlogistik, bauzeitliche Fußgängerführung und den Busbetrieb erhöhte Anforderungen bestehen. Die im Zuge dieses Vergabeverfahrens zu vergebenden Ingenieurleistungen zur Gestaltung und Planung der öffentlichen Verkehrsflächen im Umfeld des Bahnhofs gehen über das Maß der Machbarkeitsstudie hinaus und betreffen auch die Verkehrsflächen in der "Schwalbacher Straße" und "Bahnhofsstraße" gemäß Markierung in den zur Verfügung gestellten Plänen, die grundhaft erneuert werden sollen. Die Verkehrsflächen sollen derart gestaltet werden, dass eine Verbesserung der Verkehrssituation erfolgt und eine Verkehrsfläche entsteht, welche die zukünftigen Anforderungen an Bahn, Bus und Rad- / Fußgängerverkehr und den motorisierten Verkehr erfüllt. Der Aufenthaltsqualität im Umfeld des Bahnhofes als einem der wesentlichen Orte der Stadt wird zentrale Bedeutung zugemessen, die sich auch in der Gestaltung der Verkehrsflächen, Bauten, Stadtmobiliar, Beleuchtung und Grünelementen wiederfinden soll. Hierbei sind folgende Leistungen zu erbringen: Verkehrsanlagen § 47 HOAI 2021, LP 1-3, 5+6 sowie örtliche Bauüberwachung als Besondere Leistung LP 8 Bauoberleitung gem. Leistungsbild Anlage 13 HOAI 2021. anrechenbare Kosten: 4.100.000,- € netto Besondere Leistungen: Erstellung Trassensummenplan, Fördermittelabwicklung, Erstellung Beschilderungs-, Markierungs- und Umleitungspläne, Teilnahme an Gremien- und Bürgerbeteiligungssitzungen, Visualisierung der Planungen. Im Gewerk der Entwässerung werden für die Hauptkanäle die noch zu erstellenden Sanierungskonzepte (Entwurfsplanung) dem AN übergeben. Für die Anschlussleitungen sind entsprechende Sanierungskonzepte vom AN zu erstellen und anzubieten. Die zugehörigen TV-Untersuchungsergebnisse werden dem AN übergeben. Im Bereich des Hauptkanals und der Anschlussleitungen sind für die Schadstellen, welche in offener Bauweise zu sanieren sind entsprechende Planungen zu erstellen, auszuschreiben und die Sanierung ist zu überwachen. Ingenieurbauwerke § 43 HOAI 2021 LP 1-3, 5+6, Erstellung Sanierungskonzepte, örtliche Bauüberwachung als besondere Leistung gem. Anlage 12 HOAI 2021 LP 8. anrechenbare Kosten 100.000,- € netto Weiterhin sind Bestandspläne für Kabelleerrrohre und die Entwässerung inkl. der zugehörigen Vermessung zu erstellen. Mit den Planungsleistungen soll im Oktober 2026 begonnen werden. Die baulicher Umsetzung soll im Sommer 2028 beginnen und im Jahr 2031 abgeschlossen werden (in Abhängigkeit von der Gewährung von Fördermitteln und der baulichen Umsetzung der DB-Maßnahme.
- Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 2Frist: 23. Apr.
Planungsleistungen, Technische Ausrüstung
Planungsleistungen Technische Ausrüstung aus den Bereichen Elektrotechnik und Prozessleittechnik für die LP 1 und 2 auf dem Klärwerk II Gut Marienhof. Die Mittelspannungsanlagen des Klärwerks Gut Marienhof haben das Ende ihres Lebenszyklus erreicht und erfordern daher eine sukzessive Erneuerung. Diese Erneuerung ist notwendig, um sicherzustellen, dass die Anlagen sowohl effizient als auch sicher betrieben werden können. Gleichzeitig entstehen durch den Zubau neuer Anlagenteile im Rahmen der laufenden Projekte neue Last- und Einspeisepunkte. Die Hauptziele dieses Vorhabens sind die Entwicklung und Umsetzung einer Netzstruktur, die den Anforderungen der zukünftigen Last- und Einspeisepunkte gerecht wird. Darüber hinaus ist es von zentraler Bedeutung, die zuverlässige Energieversorgung des Klärwerks zu sichern und die Verfügbarkeit der Anlagen durch die Schaffung neuer Mittelspannungsverbindungen zu erhöhen. Um diese Ziele zu erreichen, sind die Neukonzipierung und Neuordnung der Netzanschlusspunkte des Klärwerks erforderlich. Zudem sind übergeordnete Maßnahmen wie der Trassenbau und die Installation von Mittelspannungskabelverbindungen notwendig.
- Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frist: 28. Apr.
Viergleisiger Ausbau Straba. HBF - Bestandserfassung LSA-Anbindungen
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) führt im Rahmen der Leistungsphase 3 (HOAI) gemeinsam mit der Stadt Frankfurt am Main (vertreten durch das Amt für Straßenbau und Erschließung sowie das Straßenverkehrsamt) eine detaillierte Zustandserfassung von Lichtsignalanlagen-Schächten (LSA) und Kabelschutzrohrtrassen durch. Ziel ist die Sicherstellung der technischen Grundlage für die geplante Erweiterung und Umgestaltung von Straßenbahnhaltestellen. Los 1 ? Hauptbahnhof: Im Bereich des Frankfurter Hauptbahnhofs sollen alle relevanten Revisionsschächte und Kabelschutzrohrtrassen überprüft und dokumentiert werden. Dies umfasst die Öffnung und Reinigung der Schächte, die visuelle und technische Zustandsaufnahme sowie die Prüfung der Kabelschutzrohre auf Nutzbarkeit. Die Ergebnisse dienen als Basis für die Integration neuer Lichtsignalanlagen. Los 2 ? Düsseldorfer Straße: Analog zu Los 1 erfolgt die Zustandserfassung im Abschnitt zwischen Poststraße und Platz der Republik. Auch hier wird die vollständige Dokumentation als Grundlage für die spätere Signaltechnik erstellt. Leistungsumfang: ? Öffnen, Reinigen und Schließen der Schächte ? Fotodokumentation, Skizzen und Kurztexte ? Prüfung belegter und unbelegter Kabelschutzrohre ? Erstellung einer digitalen Dokumentation (PDF, Excel, optional GIS) ? Einhaltung von Sicherheits- und Qualitätsstandards Die Maßnahme erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen VGF, Stadt Frankfurt (ASE, SVA) und basiert auf einer bestehenden Planungs- und Bauvereinbarung. Genaueres lässt sich der Maßnahmen- und Leistungsbeschreibung zur Ausschreibung entnehmen. Viergleisiger Ausbau Straba. HBF - Bestandserfassung LSA-Anbindungen
- Stadt Singen, FB 2, Grün & GewässerSingen
Erweiterung Zeppelin-Realschule Planungsleistung Freianlagen
Die Stadt Singen wird die ZRS in der Rielasinger Straße 37 in 78224 Singen durch einen solitären Ergänzungsbau erweitern. Die Zeppelin-Realschule (ZRS) besteht seit 1930, ist seit 1966 eine Realschule und trägt den Namen des Luftschiffpioniers Ferdinand Zeppelin. Die ZRS ist eine weitestgehend vierzügige Realschule mit erlebnispädagogischem und sprachlichem Profil. In ihr werden derzeit ca. 590 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Diese verteilen sich auf 22 Regelklassen sowie eine Vorbereitungsklasse (VKL). 47 Lehrkräfte sowie vier nicht lehrende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an der ZRS beschäftigt. Die ZRS hat aufgrund der hohen (und weiter zunehmenden) Schülerzahlen akuten Raumbedarf. Die der Schule fehlenden Räume sollen in einem neuen Gebäude auf dem Schulgelände östlich der Worblinger Straße geschaffen werden. Durch den Neubau wird es zur Überbauung eines asphaltierten Basketballspielfeldes kommen, welches auch als Pausenhof genutzt wird. Nördlich dieses Bereichs befindet sich der baumbestandene Schulgarten, östlich und südlich die Schulsportanlagen mit Beachvolleyballfeld, Weitsprunganlage, Rasenplatz und Laufbahn. Die Aufgabenstellung des zu vergebenden Auftrags beinhaltet die Planung der Freianlagen des Erweiterungsbaus mit der Neugestaltung des Schulhofs. Außerdem ist die Gestaltung des Vorplatzes und der Übergang über die Worblinger Straße zu den bestehenden Gebäuden der ZRS wichtig. Ziel könnte sein, dass die Worblinger Straße in diesem Bereich für den Durchgangsverkehr gesperrt wird. Im Schulhofbereich sind Flächen für Bewegung und Aufenthaltsmöglichkeiten erwünscht. Die Flächengröße der Freianlagen umfasst ca. 2.800 qm. Bestandteil sind notwendige Eingriffe in den Schulgarten und die Planung der Einfriedungen. Der Baumbestand soll weitgehend erhalten und bei der Konzeption berücksichtigt werden. Spielgeräte sind nicht vorgesehen. Lediglich Ideen und mit der Schule abzustimmende erlebnispädagogische Elemente sind erwünscht. Die Weitsprunganlage, der Rasenplatz und die Laufbahn müssen auch zukünftig zur Verfügung stehen. Das Beachvolleyballfeld soll entfallen. Das Stadtplanungskonzept der Schwammstadt soll bei der Planung berücksichtigt und eine "blau-grüne" Gestaltung der Freiräume erreicht werden. Sämtliche Oberflächen sollen versickerungsfähig gestaltet werden. Begrünungsmaßnahmen sollen eine ausreichende Schattenbildung sicherstellen und einer lokalen Hitzeentwicklung entgegenwirken. Die Planung zu den Freianlagen soll nach Beauftragung voraussichtlich im Oktober 2025 beginnen; Fertigstellung der Außenanlagen ist für spätestens Januar 2027 vorgesehen. Durchgeführt wird ein einstufiges offenes Verfahren zur Vergabe der Planungsleistungen.
- Stadt Singen, FB 2, Grün & GewässerN/A
Erweiterung Zeppelin-Realschule Planungsleistung Freianlagen
Die Stadt Singen wird die ZRS in der Rielasinger Straße 37 in 78224 Singen durch einen solitären Ergänzungsbau erweitern. Die Zeppelin-Realschule (ZRS) besteht seit 1930, ist seit 1966 eine Realschule und trägt den Namen des Luftschiffpioniers Ferdinand Zeppelin. Die ZRS ist eine weitestgehend vierzügige Realschule mit erlebnispädagogischem und sprachlichem Profil. In ihr werden derzeit ca. 590 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Diese verteilen sich auf 22 Regelklassen sowie eine Vorbereitungsklasse (VKL). 47 Lehrkräfte sowie vier nicht lehrende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an der ZRS beschäftigt. Die ZRS hat aufgrund der hohen (und weiter zunehmenden) Schülerzahlen akuten Raumbedarf. Die der Schule fehlenden Räume sollen in einem neuen Gebäude auf dem Schulgelände östlich der Worblinger Straße geschaffen werden. Durch den Neubau wird es zur Überbauung eines asphaltierten Basketballspielfeldes kommen, welches auch als Pausenhof genutzt wird. Nördlich dieses Bereichs befindet sich der baumbestandene Schulgarten, östlich und südlich die Schulsportanlagen mit Beachvolleyballfeld, Weitsprunganlage, Rasenplatz und Laufbahn. Die Aufgabenstellung des zu vergebenden Auftrags beinhaltet die Planung der Freianlagen des Erweiterungsbaus mit der Neugestaltung des Schulhofs. Außerdem ist die Gestaltung des Vorplatzes und der Übergang über die Worblinger Straße zu den bestehenden Gebäuden der ZRS wichtig. Ziel könnte sein, dass die Worblinger Straße in diesem Bereich für den Durchgangsverkehr gesperrt wird. Im Schulhofbereich sind Flächen für Bewegung und Aufenthaltsmöglichkeiten erwünscht. Die Flächengröße der Freianlagen umfasst ca. 2.800 qm. Bestandteil sind notwendige Eingriffe in den Schulgarten und die Planung der Einfriedungen. Der Baumbestand soll weitgehend erhalten und bei der Konzeption berücksichtigt werden. Spielgeräte sind nicht vorgesehen. Lediglich Ideen und mit der Schule abzustimmende erlebnispädagogische Elemente sind erwünscht. Die Weitsprunganlage, der Rasenplatz und die Laufbahn müssen auch zukünftig zur Verfügung stehen. Das Beachvolleyballfeld soll entfallen. Das Stadtplanungskonzept der Schwammstadt soll bei der Planung berücksichtigt und eine "blau-grüne" Gestaltung der Freiräume erreicht werden. Sämtliche Oberflächen sollen versickerungsfähig gestaltet werden. Begrünungsmaßnahmen sollen eine ausreichende Schattenbildung sicherstellen und einer lokalen Hitzeentwicklung entgegenwirken. Die Planung zu den Freianlagen soll nach Beauftragung voraussichtlich im Oktober 2025 beginnen; Fertigstellung der Außenanlagen ist für spätestens Januar 2027 vorgesehen. Durchgeführt wird ein einstufiges offenes Verfahren zur Vergabe der Planungsleistungen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadtwerke Hürth.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.