Unterstützungsleistung für die Verfahrensbetreuung HCL Notes
1.1 Vertragsgegenstand 2 1.2 Vertragsbestandteile 2 2 Überblick über die vereinbarten Leistungen 3 3 Beschreibung der Leistungen/Laufzeit und Kündigung 3 3.1 Art, Umfang und Termine 3 3.2 Einmalig zu erbringende Leistungen 4 3.3 Regelmäßig zu erbringende Leistungen 4 3.4 Leistungen, die nur auf Abruf erbracht werden so...
Angebotsfrist:13. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
1.1 Vertragsgegenstand 2 1.2 Vertragsbestandteile 2 2 Überblick über die vereinbarten Leistungen 3 3 Beschreibung der Leistungen/Laufzeit und Kündigung 3 3.1 Art, Umfang und Termine 3 3.2 Einmalig zu erbringende Leistungen 4 3.3 Regelmäßig zu erbringende Leistungen 4 3.4 Leistungen, die nur auf Abruf erbracht werden sollen 4 3.5 Abweic...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landeshauptstadt Dresden
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: 13. Mai 2026
- Thema: Softwareentwicklung
Ausschreibungsbeschreibung
1.1 Vertragsgegenstand 2 1.2 Vertragsbestandteile 2 2 Überblick über die vereinbarten Leistungen 3 3 Beschreibung der Leistungen/Laufzeit und Kündigung 3 3.1 Art, Umfang und Termine 3 3.2 Einmalig zu erbringende Leistungen 4 3.3 Regelmäßig zu erbringende Leistungen 4 3.4 Leistungen, die nur auf Abruf erbracht werden sollen 4 3.5 Abweichende Kündigungsregelung 5 4 Vergütung 5 4.1 Vergütung nach Aufwand 5 4.1.1 Kategorien 5 4.1.2 Abweichende Regelungen für die Bestimmung und Vergütung von Personentagessätzen 6 4.1.3 Reisekosten/Nebenkosten*/Materialkosten/Reisezeiten 6
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- EVERGABE_DE_documents.zip
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Karlsruhe - Referat 53.1Frist: 05. Mai
HÖP Ubstadt Weiher - Planungslos 1
Der Leistungsumfang der zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich in folgende Teilleistungen: Pos. 1) Vorbereitung der Projektabwicklung, inkl. Ablauf- und Terminplanung Pos. 2) Logistikkonzept für Bodenmanagement Pos. 3) Alarm- und Einsatzplan für den Hochwasserfall Pos. 4) Grundleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI [MK6.1] Pos. 4.1) Grundleistungen Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI Leistungsphasen 5 bis 6, Option Leistungsphasen 7 bis 9 Pos. 4.1.1.) Objekt 1: Hochwasserschutzlinie Kraichbach, linke Seite, mit: - Maßnahme M3 - Hochwasserschutzdamm - Maßnahme M5 - Hochwasserschutzdamm - Wegebau M3 und M5 - Rückbau Allmendbrücke - BE-Flächen - NATO-Pipeline, Hinweis: lediglich nachrichtliche Erwähnung, da Planung/Umsetzung über Betreiber erfolgt Pos. 4.1.2) Objekt 2: Hochwasserschutzlinie Kraichbach, rechte Seite, mit: - Maßnahme M4.1 - Abschlussdamm - Maßnahme M4.2 - Vorschüttung Bahndamm Pos. 4.1.3) Objekt 3: Maßnahme M4.3 - Hochwasserschutzmauer Pos. 4.1.4) Objekt 4: Durchlassbauwerk Bruch - Kraichbach (gesteuert) Pos. 4.1.5) Objekt 5: Durchlassbauwerk Bruchgraben - Bahn Pos. 4.2.) Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI Leistungsphasen 1 bis 3, Option Leistungsphasen 4 bis 9 Pos. 4.2.1) - Objekt 6: Ersatzneubau Kraichbachbrücke Pos. 5) Grundleistungen Objektplanung Freianlagen[MK7.1] nach § 39 HOAI Leistungsphasen 5 bis 6, Option 7 bis 9 Pos. 5.1) Objekt 7: Gewässerumgestaltung Kraichbach mit: - Umgestaltung Gewässerlauf - hydraulisches Trennelement - Bruchgraben (Sohlanpassungen) - Geländeanpassungen innerhalb der Überflutungsfläche - Maßnahmen aus dem landschaftspflegerischen Begleitplan im Gewässerkorridor in Abstimmung mit Planungslos PL2 - Umweltplanung - Hinweis: Planung Erdbau durch Planungslos PL1, Planung der Vegetation durch Planungslos PL2 - Umweltplanung Pos. 6) Örtliche Bauüberwachung gemäß HOAI, Anlage 12, besondere Leistungen LP 8, für die Objekte 1 bis 7 Pos. 7) Grundleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI Leistungsphasen 1 bis 2 (soweit noch erforderlich) und 3 bis 6, sowie Bewehrungsabnahme Pos. 7.1) Objekt 3: Maßnahme M4.3 - Hochwasserschutzmauer Pos. 7.2) Objekt 4: Durchlassbauwerk Bruch - Kraichbach (gesteuert) Pos. 7.3) Objekt 5: Durchlassbauwerk Bruchgraben - Bahn Pos. 7.4) Objekt 6: Ersatzneubau Kraichbachbrücke Pos. 8) Grundleistungen Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI Leistungsphasen 5 bis 6, Option Leistungsphase 7-9 Pos. 8.1) Objekt 4: Durchlassbauwerk Bruch - Kraichbach (gesteuert) Pos. 9) Vermessung Pos. 9.1) Leistungsbild Bauvermessung ohne Leistungsphase 4 - Bauausführungsvermessung Pos. 10) Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo)-Leistungen Pos. 11) Bestandsplanung Pos. 11.1) Erstellen der Unterlagen für Deichbuch, FIS-Deiche Pos. 12.) Besondere Leistungen Pos. 12.1) Nachweis der hydraulischen Wirksamkeit der gewässerökologischen Maßnahmen - Konzept für die Erfolgskontrolle Pos. 12.2) Option: Wasserrechtlicher Zulassungsantrag für evtl. GW-Haltung für den Ersatzneubau Kraichbachbrücke Pos. 12.3) Option: Fachliche Unterstützung bei Öffentlichkeitsarbeit des AG. Hier: Öffentlichkeitarbeit Pos. 12.4) Termine Pos. 12.4.1) Option: Termine mit Dritten, die nicht über die vorstehenden Positionen abgedeckt sind. Abrechnung nach Zeitaufwand; Reisezeiten für Ortstermine über Anfahrtspauschalen Für den Auftrag gelten: a) Vertragsabschluss und Leistungsbeginn vsl. 01.09.2026. b) Konzept Projektabwicklung (2 Monate nach Vertragsbeginn) c) Vorbereitende Maßnahmen / Baubeginn: Ziel 4. Quartal 2027. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z.B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist. Einzelheiten bzgl. der Abwicklung sind nach Leistungsbeginn mit dem AG abzustimmen. Die optionalen Leistungen werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes nach Bedarf und der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.
- Frist: 02. Apr.
Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung für das Projekt Anbau und Sanierung GS-Ländchenweg gemäß HOAI in den Leistungsphasen 1 — 6.
Die Stadt Schwelm beabsichtigt die Sanierung der Räumlichkeiten einer Offenen Ganztagsbetreuung und den Neubau eines Anbaus an der Gemeinschaftsgrundschule Ländchenweg in 58332 Schwelm, Ländchenweg 8. Auftragsgegenstand dieses Ausschreibungsverfahren sind die Fachplanungsleistung Tragwerksplanung der LPH 1 bis 6 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe) nach § 49 HOAI für das nachstehend beschriebene Bauvorhaben. Auf zwei Ebenen soll der Bereich des Offenen Ganztags saniert und durch einen Anbau ergänzt werden. Die Baumaßnahmen müssen im laufenden Schul- und Ganztagsbetrieb durchgeführt werden. lm Anbau sollen über zwei Geschosse vier neue Betreuungsräume (ca. 90 m2/Raum) für die Ganztagesbetreuung entstehen. Die Erschließung erfolgt über den Bestand. Die Gesamtfläche des zu planenden Anbaus beträgt ca. 500 rri2. Der Anbau muss barrierefrei erschlossen sein und barrierefrei von außen zu erreichen sein. I. Eignungskriterien (siehe Merkblatt: konkrete Mindestanforderungen) 1. Wirtschaftliche und finanzielle a) Betriebshaftpflichtversicherung a) Berufshaftpflichtversicherung: mindest. 2.500.000 € für Personenschäden, Vermögensschäden mindest. 300.000 EUR (siehe Anlage 2 Mindestanforderungen) b) jährl. Mindestumsatz: Gesamtumsatz von mindestens 100.000,00 EUR/a im Leistungsbild (siehe Anlage 2 Mindestanforderungen) 2. fachliche Eignung und Leistungsfähigkeit a) zwei Referenzen: zwei Referenzprojekte aus den letzten drei Jahren (siehe Anlage 2 Mindestanforderungen) b) Nachweis der berufl. Qualifikation mindest. zwei Berufsträger mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (siehe Anlage 2 Mindestanforderungen) 3. rechtliche Eignung keine II. Eigenerklärungen Folgende Eigenerklärungen, die Sie in den Vergabeunterlagen finden, sind mit dem Angebot ausgefüllt und unterschrieben einzureichen: 1) VHB Bund 124 "Eigenerklärung zur Eignung" 2) VHB NRW 521 "Eigenerklärung Ausschlussgründe" 3) VHB NRW 522 "Eigenerklärung Mindestlohngesetz" 4) VHB NRW 523 EU Eigenerklärung Sanktionspaket (Russland) - Formular (muss nicht unterschrieben werden) III. Überprüfungsklausel Die Stadt Schwelm behält sich gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 iVm. 132 Abs. 2 Nr. 4a GWB bzw. gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB entsprechend vor, in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses die Ausführung der Leistungen geeigneten Bietern anzutragen, die in dem Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt. Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich die Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten den übrigen Bieter in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 anzutragen. Die dadurch entstehenden Mehrkosten sind unter dem Gesichtspunkt der Ersatzvornahme vom bisherigen Auftragnehmer zu tragen. Dies gilt nur, wenn sich die daraus ergebende Erhöhung des Gesamtpreises innerhalb des von § 132 Abs. 3 GWB vorgegeben Rahmens hält. IV. Abwehrklausel Diese Zusätzlichen Vertragsbedingungen gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von diesen Allgemeinen Vertragsbedingungen abweichende Bedingungen des Auftragnehmers erkennt die Stadt Schwelm nur an, wenn die Stadt Schwelm ausdrücklich und schriftlich der Geltung zustimmt. Diese Zusätzlichen Vertragsbedingungen gelten auch dann, wenn die Stadt Schwelm in Kenntnis entgegenstehender oder von diesen Zusätzlichen Vertragsbedingungen abweichender Bedingungen des Auftragnehmers die Lieferung vorbehaltlos annimmt oder diese zahlt. V. Verpflichtungsgesetz (VerpflG, Ausfertigungsdatum: 02.03.1974) Das Verpflichtungsgesetz findet Anwendung auf diese Ausschreibung. Demnach sind Vertragspartner der Öffentlichen Hand zur gewissenhaften Erfüllung ihrer Obliegenheiten verpflichtet. VI. Ausführungszeitraum : Mai 2026 - Februar 2027 VII. Zuschlagskriterien: Honorar 60%, Qualifikation des Bieters 40% VIII. Hersteller- und Fabrikatsangaben Wenn Hersteller- oder Fabrikatsangaben gefordert werden, bitte ich diese unbedingt anzugeben, da wir diese nicht nachfordern können. !!! Bitte beachten Sie bei der Angebotsabgabe die Checkliste, damit Sie keine Unterlagen vergessen!!!
- Stadt Schwelm
Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung gem. §49ff. HOAI 2021 der LPH 1 bis 6 für den Neubau eines Anbaus an der Grundschule Engelbertstraße
Die Stadt Schwelm beabsichtigt, die Grundschule Engelbertstraße in Schwelm durch einen Anbau zu erweitern. Auftragsgegenstand dieses Ausschreibungsverfahren sind die Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung der LPH 1 bis 6 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe) nach § 49 HOAI 2021 für das nachstehend beschriebene Bauvorhaben. Der Auftraggeber wird eine stufenweise Beauftragung durchführen, wobei zunächst die Stufe 1 mit den Leistungsphase 1 bis 4 beauftragt wird. I. Eignungskriterien (siehe Merkblatt "Eignungskriterien, Mindestanforderungen": konkretisierte Anforderungen) 1. Wirtschaftliche und finanzielle a) Betriebshaftpflichtversicherung a) Berufshaftpflichtversicherung b) jährl. Mindestumsatz: Gesamtumsatz von mindestens 200.000,00 EUR/a im Leistungsbild Gebäude der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (konkret siehe Merkblatt "Eignungskriterien, Mindestanforderungen") 2. fachliche Eignung und Leistungsfähigkeit a) eine Referenz: eine Referenz aus den letzten fünf Jahren (konkret siehe Merkblatt "Eignungskriterien, Mindestanforderungen") b) Nachweis der berufl. Qualifikation mindestens drei Berufsträger mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschlussbefähigung (konkret siehe Merkblatt "Eignungskriterien, Mindestanforderungen") 3. rechtliche Eignung keine II. Eigenerklärungen Folgende Eigenerklärungen, die Sie in den Vergabeunterlagen finden, sind mit dem Angebot ausgefüllt und unterschrieben einzureichen: 1) VHB Bund 124 "Eigenerklärung zur Eignung" 2) VHB NRW 521 "Eigenerklärung Ausschlussgründe" 3) VHB NRW 522 "Eigenerklärung Mindestlohngesetz" 4) VHB NRW 523 EU Eigenerklärung Sanktionspaket (Russland) - Formular (muss nicht unterschrieben werden) III. Überprüfungsklausel Die Stadt Schwelm behält sich gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 iVm. 132 Abs. 2 Nr. 4a GWB bzw. gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB entsprechend vor, in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses die Ausführung der Leistungen geeigneten Bietern anzutragen, die in dem Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt. Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich die Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten den übrigen Bieter in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 anzutragen. Die dadurch entstehenden Mehrkosten sind unter dem Gesichtspunkt der Ersatzvornahme vom bisherigen Auftragnehmer zu tragen. Dies gilt nur, wenn sich die daraus ergebende Erhöhung des Gesamtpreises innerhalb des von § 132 Abs. 3 GWB vorgegeben Rahmens hält. IV. Abwehrklausel Diese Zusätzlichen Vertragsbedingungen gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von diesen Allgemeinen Vertragsbedingungen abweichende Bedingungen des Auftragnehmers erkennt die Stadt Schwelm nur an, wenn die Stadt Schwelm ausdrücklich und schriftlich der Geltung zustimmt. Diese Zusätzlichen Vertragsbedingungen gelten auch dann, wenn die Stadt Schwelm in Kenntnis entgegenstehender oder von diesen Zusätzlichen Vertragsbedingungen abweichender Bedingungen des Auftragnehmers die Lieferung vorbehaltlos annimmt oder diese zahlt. V. Verpflichtungsgesetz (VerpflG, Ausfertigungsdatum: 02.03.1974) Das Verpflichtungsgesetz findet Anwendung auf diese Ausschreibung. Demnach sind Vertragspartner der Öffentlichen Hand zur gewissenhaften Erfüllung ihrer Obliegenheiten verpflichtet. VI. Ausführungszeitraum : nach Zuschlag bis Mai 2029 VII. Zuschlagskriterien: Honorar 60%, Qualifikation des Bieters 40% VIII. Hersteller- und Fabrikatsangaben Wenn Hersteller- oder Fabrikatsangaben gefordert werden, bitte ich diese unbedingt anzugeben, da wir diese nicht nachfordern können. !!! Bitte beachten Sie bei der Angebotsabgabe die Checkliste, damit Sie keine Unterlagen vergessen!!!
- Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare SicherheitBonnFrist: 07. Mai
Lieferung Session Boarder Controller (SBC) - Firewall für neue TK-Anlage -
Die bestehende Telekommunikationsinfrastruktur des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) soll modernisiert und an aktuelle technische, organisatorische und sicherheitsrelevante Anforderungen angepasst werden. Im Zuge der Einführung einer Innovaphone-Telefonanlage wird ein Session-Border-Controller benötigt, der die Anbindung an SIP-Trunk sowie ggf. vorhandene ISDN- oder analoge Leitungen sicherstellt. Der Session-Border-Controller muss eine zuverlässige, ausfallsichere und interoperable Verbindung zwischen dem Netzbetreiber, der Innovaphone-PBX und weiteren internen Kommunikationskomponenten gewährleisten. Der Audiocodes Mediant 500 wird als technische Lösung vorgesehen, da er die erforderlichen Funktionen hinsichtlich Signalisierung, Medienverarbeitung, Sicherheitsmechanismen und Verwaltungsfunktionen erfüllt. Die zu vergebende Leistung umfasst nach Maßgabe der Nr. 3 der Leistungsbeschreibung (Dokument 03.01 der Vergabeunterlagen): Lieferung von 8 Stück Audiocodes Mediant 500 Enterprise Session Border Controller (ESBC)mit 2 Active/Standby pairs of GE einschließlich aller benötigten Lizenzen: 3.1 Redundanzpaar 1 - Bonn Redundante Ausführung 120 Sprachkanäle, 5 Jahre Softwareservice, 5 Jahre Hardwareaustauschservice 3.1.1 2 Stück Enterprise Session Border Controller Mediant 500 Mediant 500 ESBC mit 1 x E1/T1 Schnittstelle und 4- Gigabit-Schnittstellen mit einer 1+1-Redundanzkonfiguration 3.1.2 24 Stück Session Border Controller Sessions - Lizenz SBC-Sitzungslizenz-Upgrade für 10 zusätzliche Sitzungen bei einer Gesamtzahl der Sitzungen im Bereich von 10 bis 250 Sitzungen 3.1.3 2 Stück One Voice Operations Center- Lizenz OVOC-Lizenz für die Verwaltung eines einzelnen Mediant 500 im One Voice Operation Center von AudioCodes 3.1.4 2 Stück Software-Support 5 Jahre Channel Managed Packaged Service (CHAMPS) Level 3 & 4 mit Unterstützung des Herstellers, Laufzeit 5 Jahre auf Position 3.1.2 und 3.1.3. 3.1.5 2 Stück Hardware-Support 5 Jahre CHAMPS Advanced Hardware Austauschservice (AHR) Laufzeit 5 Jahre. 3.2 Redundanzpaar 2 - Bonn Redundante Ausführung 90 Sprachkanäle, 5 Jahre Softwareservice, 5 Jahre Hardwareaustauschservice 3.2.1 2 Stück Enterprise Session Border Controller Mediant 500 Mediant 500 ESBC mit 1 x E1/T1 Schnittstelle und 4- Gigabit-Schnittstellen mit einer 1+1-Redundanzkonfiguration 3.2.2 18 Stück Session Border Controller Sessions - Lizenz SBC-Sitzungslizenz-Upgrade für 10 zusätzliche Sitzungen bei einer Gesamtzahl der Sitzungen im Bereich von 10 bis 250 Sitzungen 3.2.3 2 Stück One Voice Operations Center- Lizenz OVOC-Lizenz für die Verwaltung eines einzelnen Mediant 500 im One Voice Operation Center von AudioCodes 3.2.4 2 Stück Software-Support 5 Jahre Channel Managed Packaged Service (CHAMPS) Level 3 & 4 mit Unterstützung des Herstellers, Laufzeit 5 Jahre auf Position 3.2.2 und 3.2.3. 3.2.5 2 Stück Hardware-Support 5 Jahre CHAMPS Advanced Hardware Austauschservice (AHR) Laufzeit 5 Jahre. 3.3 Redundanzpaar 3 - Berlin Redundante Ausführung 90 Sprachkanäle, 5 Jahre Softwareservice, 5 Jahre Hardwareaustauschservice 3.3.1 2 Stück Enterprise Session Border Controller Mediant 500 Mediant 500 ESBC mit 1 x E1/T1 Schnittstelle und 4- Gigabit-Schnittstellen mit einer 1+1-Redundanzkonfiguration 3.3.2 18 Stück Session Border Controller Sessions - Lizenz SBC-Sitzungslizenz-Upgrade für 10 zusätzliche Sitzungen bei einer Gesamtzahl der Sitzungen im Bereich von 10 bis 250 Sitzungen 3.3.3 2 Stück One Voice Operations Center- Lizenz OVOC-Lizenz für die Verwaltung eines einzelnen Mediant 500 im One Voice Operation Center von AudioCodes 3.3.4 2 Stück Software-Support 5 Jahre Channel Managed Packaged Service (CHAMPS) Level 3 & 4 mit Unterstützung des Herstellers, Laufzeit 5 Jahre auf Position 3.3.2 und 3.3.3. 3.3.5 2 Stück Hardware-Support 5 Jahre CHAMPS Advanced Hardware Austauschservice (AHR) Laufzeit 5 Jahre. 3.4 Redundanzpaar 4 - Berlin Redundante Ausführung 30 Sprachkanäle, 5 Jahre Softwareservice, 5 Jahre Hardwareaustauschservice 3.4.1 2 Stück Enterprise Session Border Controller Mediant 500 Mediant 500 ESBC mit 1 x E1/T1 Schnittstelle und 4- Gigabit-Schnittstellen mit einer 1+1-Redundanzkonfiguration 3.4.2 6 Stück Session Border Controller Sessions - Lizenz SBC-Sitzungslizenz-Upgrade für 10 zusätzliche Sitzungen bei einer Gesamtzahl der Sitzungen im Bereich von 10 bis 250 Sitzungen 3.4.3 2 Stück One Voice Operations Center- Lizenz OVOC-Lizenz für die Verwaltung eines einzelnen Mediant 500 im One Voice Operation Center von AudioCodes 3.4.4 2 Stück Software-Support 5 Jahre Channel Managed Packaged Service (CHAMPS) Level 3 & 4 mit Unterstützung des Herstellers, Laufzeit 5 Jahre auf Position 3.4.2 und 3.4.3. 3.4.5 2 Stück Hardware-Support 5 Jahre CHAMPS Advanced Hardware Austauschservice (AHR) Laufzeit 5 Jahre. Die angebotene Hardware muss den zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe einschlägigen geltenden bzw. jeweils zur Anwendung kommenden Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien, insbesondere den europäischen Normen (EN), DIN-Normen, Unfallverhütungs- und Arbeitsschutzvorschriften entsprechen und eine CE-Kennzeichnung aufweisen. Die Lieferung hat frei Verwendungsstelle für die Hardware zu erfolgen, inklusive Vertragen. Die Aufteilung der Hardware-Lieferung auf die Standorte des BMUKN in Bonn und Berlin ergibt sich aus Nr. 3 der Leistungsbeschreibung. Lieferorte sind Stresemannstr. 128-130 (Anfahrt über Erna-Berger-Str.) in 10117 Berlin und im Robert-Schuman-Platz 3 (Anfahrt über Heinrich von Stephan-Str.), 53175 Bonn. Der Lieferort ist ebenerdig zu erreichen. Die Lieferung der Lizenzen erfolgt per Mail.
- Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt Zentrale BeschaffungsstelleFrist: 11. Mai
Systemraupe (Forstraupe) und Anbaugeräte für den Landesforstbetrieb Sachsen-Anhalt, Forstbetrieb Altmark
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 32_LZW_01-2026-0006 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt Zentrale Beschaffungsstelle Querfurter Straße 22 06268 Querfurt OT Ziegelroda Deutschland Telefonnummer: +49 34672 931-0 Telefaxnummer: +49 34672 931-150 E-Mail-Adresse: Internet-Adresse: Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: schriftlich elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: Siehe oben 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Kauf 1 Stück Systemraupe/Forstraupe und Anbaugeräte für den Landesforstbetrieb Sachsen-Anhalt, Forstbetrieb Altmark Menge und Umfang: 1 Stück Systemraupe/Forstraupe 1 Stück Forstwinde mit Rückeschild 1 Stück Forstfräse 1 Stück Mulcher 1 Stück Fräs-Saat-Modul Ort der Leistung: Landesforstbetrieb Sachsen-Anhalt Forstbetrieb Altmark OT Mahlpfuhl Schernebecker Weg 1 39517 Tangerhütte 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 28.05.2026 Ende der Ausführungsfrist: 01.12.2026 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19d66a2ed6a-63f31e3e687ff428 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 11.05.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 27.05.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Zahlungen erfolgen nach § 17 VOL/B 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Erklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit TVergG LSA Erklärung zu Nachunternehmereinsatz TVergG LSA Bewerbererklaerung_gem_RdErl_MW_21.11.2008_41-3257-03 Prospektmaterial, Dokumentationen (siehe Excel-Tabellen) 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (50%), 2 Service (10%), 3 Systemraupe/Forstraupe (40%), 3.1 Maße, 3.2 Motor/Kraftstoff- und Abgasanlage, 3.3 Fahrwerk und Antrieb, 3.4 Hydraulik und Funkfernbedienung, 3.5 Anbaumöglichkeiten, 3.6 Forstwinde mit Rückeschild, 3.7 Forstfräse, 3.8 Mulcher, 3.9 Fräs-Saat-Modul 15. Sonstiges: Bieterfragen zu den Vergabeunterlagen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis 5 Tage vor Angebotsende gestellt wurden!
- Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V.Frist: 22. Mai
Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000
Leistungsbeschreibung (Vorinformation gem. § 38 VgV) Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000 1. Ausgangssituation und Projektkontext Im Rahmen einer geförderten Investitionsmaßnahme wurde eine reaktivgastaugliche Ionenstrahlanlage (RIBF1000) beschafft. Bei der Anlage handelt es sich um eine kundenspezifische Sonderanfertigung zur Bearbeitung großformatiger optischer Substrate. Im Zuge der konstruktiven Ausarbeitung wurde festgestellt, dass für den bestimmungsgemäßen Betrieb ein speziell angepasstes Substrathandlersystem erforderlich ist, dass jetzt zu beschaffen ist. 2. Gegenstand der geplanten Beschaffung Gegenstand der Beschaffung ist die Entwicklung, Konstruktion und Lieferung eines Substrathandlersystems zur reproduzierbaren Beladung und Entladung der Ionenstrahlanlage RIBF1000. Der Substrathandler stellt eine funktionale Erweiterung der Anlage dar und dient der sicheren Handhabung großformatiger optischer Substrate einschließlich Substratträger (Carrier). 3. Technische und funktionale Anforderungen 3.1 Allgemeine Anforderungen • Mobiles Substrathandlersystem zur Bewegung zwischen Rüstplatz und Anlage • Manuelle Verfahrbarkeit über den Boden • Ausführung als eigenständige Handlereinheit mit Rollen (mind. 4, davon 2 lenkbar) • Auslegung für industrielle Daueranwendung im Forschungsbetrieb 3.2 Handhabungskapazität • Substratdimensionen: bis zu 1000 × 1000 × 300 mm • Substratmasse: bis zu 300 kg • Carrier-Masse: bis zu 200 kg • Gesamtlast: bis zu 500 kg 3.3 Mechanische Funktionen Das System muss folgende Bewegungsabläufe ermöglichen: • Aufnahme des Substratcarriers über präzises Schienen- oder Rollensystem • Fixierung des Carriers in Montageposition (face-up) • Ergonomische Montagehöhe ca. 1 m über Boden • Zugänglichkeit des Carriers von mindestens drei Seiten • Motorisiertes Wenden des Carriers um 180° o inklusive Endlagen-Erkennung (0° / 180°) o mechanische Fixierung in Endlagen • Motorisiertes vertikales Heben des Carriers o Einbringhöhe ca. 3 m o Endlagenüberwachung (unten/oben) • Motorisiertes Einfahren des Carriers in die Anlage 3.4 Positioniergenauigkeit Für das Andocken an die Anlage sind folgende Toleranzen einzuhalten: • Laterale Position: < 0,2 mm • Einbringhöhe: < 0,2 mm • Winkeltoleranzen: < 0,5° (azimutal und altitudinal) Die Toleranzen beziehen sich auf das Transport- und Schnittstellensystem der Anlage. 3.5 Schnittstellenanforderungen Mechanische Schnittstellen • Andocksystem zur Anlage (z. B. Führungsschienen) • Präzisionsschnittstelle zur reproduzierbaren Positionierung des Carriers Elektrische Schnittstellen • Integration in die Anlagensteuerung • Signale für: o Lageüberwachung o Andockzustand o Bewegungsfreigaben (z. B. Heben/Senken) • Sicherheitsverriegelungen (z. B. Türfreigabe nur bei definiertem Zustand) 3.6 Sicherheitsanforderungen • Sicheres Handling von Lasten bis 500 kg • Mechanische Sicherungen in allen Endlagen • Integration in sicherheitsrelevante Anlagenfunktionen • Einhaltung einschlägiger Normen für Maschinenbau und Lastenhandhabung 4. Einsatzbereich Der Substrathandler wird für die Handhabung empfindlicher optischer Substrate im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprozessen eingesetzt, insbesondere: • Strukturübertragung • Formkorrektur • Ultraglättung mittels Ionenstrahlbearbeitung 5. Zeitlicher Rahmen • Lieferung der Ionenstrahlanlage: voraussichtlich Q4 2026 • Substrathandler muss zur Inbetriebnahme verfügbar sein zu dem Zeitpunkt verfügbar sein 6. Ziel des Vorinformationsverfahrens Ziel dieser Vorinformation ist die Markterkundung, um festzustellen, ob Unternehmen in der Lage sind, ein Substrathandlersystem zu entwickeln und zu liefern, das: • die beschriebenen technischen Anforderungen erfüllt • mit den Schnittstellen der Anlage kompatibel ist • die geforderte Präzision und sicherheitstechnische Integration gewährleistet 7. Hinweise zur Systemintegration Das Handlersystem ist als integraler Bestandteil des Gesamtsystems zu betrachten und muss mit den mechanischen und steuerungstechnischen Schnittstellen der Ionenstrahlanlage kompatibel sein.
- Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung
Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000
Leistungsbeschreibung (Vorinformation gem. § 38 VgV) Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000 1. Ausgangssituation und Projektkontext Im Rahmen einer geförderten Investitionsmaßnahme wurde eine reaktivgastaugliche Ionenstrahlanlage (RIBF1000) beschafft. Bei der Anlage handelt es sich um eine kundenspezifische Sonderanfertigung zur Bearbeitung großformatiger optischer Substrate. Im Zuge der konstruktiven Ausarbeitung wurde festgestellt, dass für den bestimmungsgemäßen Betrieb ein speziell angepasstes Substrathandlersystem erforderlich ist, dass jetzt zu beschaffen ist. 2. Gegenstand der geplanten Beschaffung Gegenstand der Beschaffung ist die Entwicklung, Konstruktion und Lieferung eines Substrathandlersystems zur reproduzierbaren Beladung und Entladung der Ionenstrahlanlage RIBF1000. Der Substrathandler stellt eine funktionale Erweiterung der Anlage dar und dient der sicheren Handhabung großformatiger optischer Substrate einschließlich Substratträger (Carrier). 3. Technische und funktionale Anforderungen 3.1 Allgemeine Anforderungen • Mobiles Substrathandlersystem zur Bewegung zwischen Rüstplatz und Anlage • Manuelle Verfahrbarkeit über den Boden • Ausführung als eigenständige Handlereinheit mit Rollen (mind. 4, davon 2 lenkbar) • Auslegung für industrielle Daueranwendung im Forschungsbetrieb 3.2 Handhabungskapazität • Substratdimensionen: bis zu 1000 × 1000 × 300 mm • Substratmasse: bis zu 300 kg • Carrier-Masse: bis zu 200 kg • Gesamtlast: bis zu 500 kg 3.3 Mechanische Funktionen Das System muss folgende Bewegungsabläufe ermöglichen: • Aufnahme des Substratcarriers über präzises Schienen- oder Rollensystem • Fixierung des Carriers in Montageposition (face-up) • Ergonomische Montagehöhe ca. 1 m über Boden • Zugänglichkeit des Carriers von mindestens drei Seiten • Motorisiertes Wenden des Carriers um 180° o inklusive Endlagen-Erkennung (0° / 180°) o mechanische Fixierung in Endlagen • Motorisiertes vertikales Heben des Carriers o Einbringhöhe ca. 3 m o Endlagenüberwachung (unten/oben) • Motorisiertes Einfahren des Carriers in die Anlage 3.4 Positioniergenauigkeit Für das Andocken an die Anlage sind folgende Toleranzen einzuhalten: • Laterale Position: < 0,2 mm • Einbringhöhe: < 0,2 mm • Winkeltoleranzen: < 0,5° (azimutal und altitudinal) Die Toleranzen beziehen sich auf das Transport- und Schnittstellensystem der Anlage. 3.5 Schnittstellenanforderungen Mechanische Schnittstellen • Andocksystem zur Anlage (z. B. Führungsschienen) • Präzisionsschnittstelle zur reproduzierbaren Positionierung des Carriers Elektrische Schnittstellen • Integration in die Anlagensteuerung • Signale für: o Lageüberwachung o Andockzustand o Bewegungsfreigaben (z. B. Heben/Senken) • Sicherheitsverriegelungen (z. B. Türfreigabe nur bei definiertem Zustand) 3.6 Sicherheitsanforderungen • Sicheres Handling von Lasten bis 500 kg • Mechanische Sicherungen in allen Endlagen • Integration in sicherheitsrelevante Anlagenfunktionen • Einhaltung einschlägiger Normen für Maschinenbau und Lastenhandhabung 4. Einsatzbereich Der Substrathandler wird für die Handhabung empfindlicher optischer Substrate im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprozessen eingesetzt, insbesondere: • Strukturübertragung • Formkorrektur • Ultraglättung mittels Ionenstrahlbearbeitung 5. Zeitlicher Rahmen • Lieferung der Ionenstrahlanlage: voraussichtlich Q4 2026 • Substrathandler muss zur Inbetriebnahme verfügbar sein zu dem Zeitpunkt verfügbar sein 6. Ziel des Vorinformationsverfahrens Ziel dieser Vorinformation ist die Markterkundung, um festzustellen, ob Unternehmen in der Lage sind, ein Substrathandlersystem zu entwickeln und zu liefern, das: • die beschriebenen technischen Anforderungen erfüllt • mit den Schnittstellen der Anlage kompatibel ist • die geforderte Präzision und sicherheitstechnische Integration gewährleistet 7. Hinweise zur Systemintegration Das Handlersystem ist als integraler Bestandteil des Gesamtsystems zu betrachten und muss mit den mechanischen und steuerungstechnischen Schnittstellen der Ionenstrahlanlage kompatibel sein.
- Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V.Frist: 23. Mai
Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000
Leistungsbeschreibung (Vorinformation gem. § 38 VgV) Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000 1. Ausgangssituation und Projektkontext Im Rahmen einer geförderten Investitionsmaßnahme wurde eine reaktivgastaugliche Ionenstrahlanlage (RIBF1000) beschafft. Bei der Anlage handelt es sich um eine kundenspezifische Sonderanfertigung zur Bearbeitung großformatiger optischer Substrate. Im Zuge der konstruktiven Ausarbeitung wurde festgestellt, dass für den bestimmungsgemäßen Betrieb ein speziell angepasstes Substrathandlersystem erforderlich ist, dass jetzt zu beschaffen ist. 2. Gegenstand der geplanten Beschaffung Gegenstand der Beschaffung ist die Entwicklung, Konstruktion und Lieferung eines Substrathandlersystems zur reproduzierbaren Beladung und Entladung der Ionenstrahlanlage RIBF1000. Der Substrathandler stellt eine funktionale Erweiterung der Anlage dar und dient der sicheren Handhabung großformatiger optischer Substrate einschließlich Substratträger (Carrier). 3. Technische und funktionale Anforderungen 3.1 Allgemeine Anforderungen • Mobiles Substrathandlersystem zur Bewegung zwischen Rüstplatz und Anlage • Manuelle Verfahrbarkeit über den Boden • Ausführung als eigenständige Handlereinheit mit Rollen (mind. 4, davon 2 lenkbar) • Auslegung für industrielle Daueranwendung im Forschungsbetrieb 3.2 Handhabungskapazität • Substratdimensionen: bis zu 1000 × 1000 × 300 mm • Substratmasse: bis zu 300 kg • Carrier-Masse: bis zu 200 kg • Gesamtlast: bis zu 500 kg 3.3 Mechanische Funktionen Das System muss folgende Bewegungsabläufe ermöglichen: • Aufnahme des Substratcarriers über präzises Schienen- oder Rollensystem • Fixierung des Carriers in Montageposition (face-up) • Ergonomische Montagehöhe ca. 1 m über Boden • Zugänglichkeit des Carriers von mindestens drei Seiten • Motorisiertes Wenden des Carriers um 180° o inklusive Endlagen-Erkennung (0° / 180°) o mechanische Fixierung in Endlagen • Motorisiertes vertikales Heben des Carriers o Einbringhöhe ca. 3 m o Endlagenüberwachung (unten/oben) • Motorisiertes Einfahren des Carriers in die Anlage 3.4 Positioniergenauigkeit Für das Andocken an die Anlage sind folgende Toleranzen einzuhalten: • Laterale Position: < 0,2 mm • Einbringhöhe: < 0,2 mm • Winkeltoleranzen: < 0,5° (azimutal und altitudinal) Die Toleranzen beziehen sich auf das Transport- und Schnittstellensystem der Anlage. 3.5 Schnittstellenanforderungen Mechanische Schnittstellen • Andocksystem zur Anlage (z. B. Führungsschienen) • Präzisionsschnittstelle zur reproduzierbaren Positionierung des Carriers Elektrische Schnittstellen • Integration in die Anlagensteuerung • Signale für: o Lageüberwachung o Andockzustand o Bewegungsfreigaben (z. B. Heben/Senken) • Sicherheitsverriegelungen (z. B. Türfreigabe nur bei definiertem Zustand) 3.6 Sicherheitsanforderungen • Sicheres Handling von Lasten bis 500 kg • Mechanische Sicherungen in allen Endlagen • Integration in sicherheitsrelevante Anlagenfunktionen • Einhaltung einschlägiger Normen für Maschinenbau und Lastenhandhabung 4. Einsatzbereich Der Substrathandler wird für die Handhabung empfindlicher optischer Substrate im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprozessen eingesetzt, insbesondere: • Strukturübertragung • Formkorrektur • Ultraglättung mittels Ionenstrahlbearbeitung 5. Zeitlicher Rahmen • Lieferung der Ionenstrahlanlage: voraussichtlich Q4 2026 • Substrathandler muss zur Inbetriebnahme verfügbar sein zu dem Zeitpunkt verfügbar sein 6. Ziel des Vorinformationsverfahrens Ziel dieser Vorinformation ist die Markterkundung, um festzustellen, ob Unternehmen in der Lage sind, ein Substrathandlersystem zu entwickeln und zu liefern, das: • die beschriebenen technischen Anforderungen erfüllt • mit den Schnittstellen der Anlage kompatibel ist • die geforderte Präzision und sicherheitstechnische Integration gewährleistet 7. Hinweise zur Systemintegration Das Handlersystem ist als integraler Bestandteil des Gesamtsystems zu betrachten und muss mit den mechanischen und steuerungstechnischen Schnittstellen der Ionenstrahlanlage kompatibel sein.
- Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung
Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000
Leistungsbeschreibung (Vorinformation gem. § 38 VgV) Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000 1. Ausgangssituation und Projektkontext Im Rahmen einer geförderten Investitionsmaßnahme wurde eine reaktivgastaugliche Ionenstrahlanlage (RIBF1000) beschafft. Bei der Anlage handelt es sich um eine kundenspezifische Sonderanfertigung zur Bearbeitung großformatiger optischer Substrate. Im Zuge der konstruktiven Ausarbeitung wurde festgestellt, dass für den bestimmungsgemäßen Betrieb ein speziell angepasstes Substrathandlersystem erforderlich ist, dass jetzt zu beschaffen ist. 2. Gegenstand der geplanten Beschaffung Gegenstand der Beschaffung ist die Entwicklung, Konstruktion und Lieferung eines Substrathandlersystems zur reproduzierbaren Beladung und Entladung der Ionenstrahlanlage RIBF1000. Der Substrathandler stellt eine funktionale Erweiterung der Anlage dar und dient der sicheren Handhabung großformatiger optischer Substrate einschließlich Substratträger (Carrier). 3. Technische und funktionale Anforderungen 3.1 Allgemeine Anforderungen • Mobiles Substrathandlersystem zur Bewegung zwischen Rüstplatz und Anlage • Manuelle Verfahrbarkeit über den Boden • Ausführung als eigenständige Handlereinheit mit Rollen (mind. 4, davon 2 lenkbar) • Auslegung für industrielle Daueranwendung im Forschungsbetrieb 3.2 Handhabungskapazität • Substratdimensionen: bis zu 1000 × 1000 × 300 mm • Substratmasse: bis zu 300 kg • Carrier-Masse: bis zu 200 kg • Gesamtlast: bis zu 500 kg 3.3 Mechanische Funktionen Das System muss folgende Bewegungsabläufe ermöglichen: • Aufnahme des Substratcarriers über präzises Schienen- oder Rollensystem • Fixierung des Carriers in Montageposition (face-up) • Ergonomische Montagehöhe ca. 1 m über Boden • Zugänglichkeit des Carriers von mindestens drei Seiten • Motorisiertes Wenden des Carriers um 180° o inklusive Endlagen-Erkennung (0° / 180°) o mechanische Fixierung in Endlagen • Motorisiertes vertikales Heben des Carriers o Einbringhöhe ca. 3 m o Endlagenüberwachung (unten/oben) • Motorisiertes Einfahren des Carriers in die Anlage 3.4 Positioniergenauigkeit Für das Andocken an die Anlage sind folgende Toleranzen einzuhalten: • Laterale Position: < 0,2 mm • Einbringhöhe: < 0,2 mm • Winkeltoleranzen: < 0,5° (azimutal und altitudinal) Die Toleranzen beziehen sich auf das Transport- und Schnittstellensystem der Anlage. 3.5 Schnittstellenanforderungen Mechanische Schnittstellen • Andocksystem zur Anlage (z. B. Führungsschienen) • Präzisionsschnittstelle zur reproduzierbaren Positionierung des Carriers Elektrische Schnittstellen • Integration in die Anlagensteuerung • Signale für: o Lageüberwachung o Andockzustand o Bewegungsfreigaben (z. B. Heben/Senken) • Sicherheitsverriegelungen (z. B. Türfreigabe nur bei definiertem Zustand) 3.6 Sicherheitsanforderungen • Sicheres Handling von Lasten bis 500 kg • Mechanische Sicherungen in allen Endlagen • Integration in sicherheitsrelevante Anlagenfunktionen • Einhaltung einschlägiger Normen für Maschinenbau und Lastenhandhabung 4. Einsatzbereich Der Substrathandler wird für die Handhabung empfindlicher optischer Substrate im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprozessen eingesetzt, insbesondere: • Strukturübertragung • Formkorrektur • Ultraglättung mittels Ionenstrahlbearbeitung 5. Zeitlicher Rahmen • Lieferung der Ionenstrahlanlage: voraussichtlich Q4 2026 • Substrathandler muss zur Inbetriebnahme verfügbar sein zu dem Zeitpunkt verfügbar sein 6. Ziel des Vorinformationsverfahrens Ziel dieser Vorinformation ist die Markterkundung, um festzustellen, ob Unternehmen in der Lage sind, ein Substrathandlersystem zu entwickeln und zu liefern, das: • die beschriebenen technischen Anforderungen erfüllt • mit den Schnittstellen der Anlage kompatibel ist • die geforderte Präzision und sicherheitstechnische Integration gewährleistet 7. Hinweise zur Systemintegration Das Handlersystem ist als integraler Bestandteil des Gesamtsystems zu betrachten und muss mit den mechanischen und steuerungstechnischen Schnittstellen der Ionenstrahlanlage kompatibel sein.
- Amt für regionale Landesentwicklung Weser-EmsFrist: 22. Mai
Begleitung SREK Erstellungsprozess und Erarbeitung des SREK
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems; Straße, Hausnummer: Theodor-Tantzen-Platz 8; Postleitzahl: 26122; Ort: Oldenburg; Land: DE; Telefon: +49 441-9215-454; Internet-Adresse: www.arl-we.niedersachsen.de; E-Mail: nikolaus.jansen@arl-we.niedersachsen.de Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: SREK-NZV 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: Die gesetzlichen Vorschriften über den Datenschutz werden. Die vom Bieter erbetenen personenbezogenen und sonstigen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Ihre Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung Ihres Angebotes. 5) Art und Umfang der Leistung: Gegenstand der Vergabe ist die Begleitung eines SREK Erstellungsprozesses mit Erarbeitung des SREK als strategische Regionalentwicklung im NetZero Valley Nordwest Deutschland. Das NZV Nordwest Deutschland erstreckt sich entlang der Niedersächsischen Nordseeküste von der Ems bis zur Elbe. Der Projektraum ist identisch mit dem Valley „NetZero Nordwest Deutschland“ und umfasst räumlich folgende acht Landkreise und drei kreisfreie Städte in ihren administrativen Grenzen (in west-östlicher Richtung): Landkreis Emsland, Landkreis Leer, kreisfreie Stadt Emden, Landkreis Aurich, Landkreis Wittmund, Landkreis Friesland, kreisfreie Stadt Wilhelmshaven, kreisfreie Stadt Oldenburg, Landkreis Wesermarsch, Landkreis Cuxhaven, Landkreis Stade. Sitzungen der begleitenden Task Force finden in der Regel in Oldenburg (Oldb) statt. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Oldenburg (Oldb) und Region NZV Nordwest Deutschland; Postleitzahl: 26122; Ort: Oldenburg; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn: 01.06.2026, Ende: 30.09.2028, Der Auftrag muss spätestens bis zum 30. September 2028 erarbeitet, fertiggestellt (einschließlich abschließender Abnahme durch den Auftraggeber) und abgerechnet werden. 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3370357/zustellweg-auswaehlen. 10) Angebotsfrist: 22.05.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 15.07.2026 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Die Vergütung erfolgt auf der Grundlage der im Preisblatt angebotenen Preise bis zur im Vertrag festgelegten Auftragssumme. Darüber hinaus gehende Leistungen bedürfen der vorherigen schriftlichen Beauftragung. Abgerechnet wird nach tatsächlich erbrachten und vom Auftraggeber bestätigten Leistungen. Die Abrechnung erfolgt quartalsweise nachträglich gegen Vorlage einer prüffähigen Rechnung mit nachvollziehbaren Leistungsnachweis. Zahlungen erfolgen in der Regel innerhalb von 30 Tagen nach Eingang einer ordnungsgemäßen und prüffähigen Rechnung. Mit den angebotenen Preisen sind sämtliche Nebenkosten abgegolten. Reisekosten werden nicht gesondert vergütet. 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen einzureichen: • Angebotsschreiben mit ausgefülltem Preisblatt (siehe Anlage); • eine Beschreibung und Begründung der geplanten Vorgehensweise in textlicher Form, in deutscher Sprache. Die Struktur entspricht den Arbeitspaketen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 13. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt Dresden.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.