Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000
Leistungsbeschreibung (Vorinformation gem. § 38 VgV) Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000 1. Ausgangssituation und Projektkontext Im Rahmen einer geförderten Investitionsmaßnahme wurde eine reaktivgastaugliche Ionenstrahlanlage (RIBF1000) beschafft. Bei der Anlage handelt es sich um ein...
Typ:Ausschreibung
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Leistungsbeschreibung (Vorinformation gem. § 38 VgV) Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000 1. Ausgangssituation und Projektkontext Im Rahmen einer geförderten Investitionsmaßnahme wurde eine reaktivgastaugliche Ionenstrahlanlage (RIBF1000) beschafft. Bei der Anlage handelt es sich um eine kundenspezifisc...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung
- Veröffentlicht: 19. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Leistungsbeschreibung (Vorinformation gem. § 38 VgV) Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000 1. Ausgangssituation und Projektkontext Im Rahmen einer geförderten Investitionsmaßnahme wurde eine reaktivgastaugliche Ionenstrahlanlage (RIBF1000) beschafft. Bei der Anlage handelt es sich um eine kundenspezifische Sonderanfertigung zur Bearbeitung großformatiger optischer Substrate. Im Zuge der konstruktiven Ausarbeitung wurde festgestellt, dass für den bestimmungsgemäßen Betrieb ein speziell angepasstes Substrathandlersystem erforderlich ist, dass jetzt zu beschaffen ist. 2. Gegenstand der geplanten Beschaffung Gegenstand der Beschaffung ist die Entwicklung, Konstruktion und Lieferung eines Substrathandlersystems zur reproduzierbaren Beladung und Entladung der Ionenstrahlanlage RIBF1000. Der Substrathandler stellt eine funktionale Erweiterung der Anlage dar und dient der sicheren Handhabung großformatiger optischer Substrate einschließlich Substratträger (Carrier). 3. Technische und funktionale Anforderungen 3.1 Allgemeine Anforderungen • Mobiles Substrathandlersystem zur Bewegung zwischen Rüstplatz und Anlage • Manuelle Verfahrbarkeit über den Boden • Ausführung als eigenständige Handlereinheit mit Rollen (mind. 4, davon 2 lenkbar) • Auslegung für industrielle Daueranwendung im Forschungsbetrieb 3.2 Handhabungskapazität • Substratdimensionen: bis zu 1000 × 1000 × 300 mm • Substratmasse: bis zu 300 kg • Carrier-Masse: bis zu 200 kg • Gesamtlast: bis zu 500 kg 3.3 Mechanische Funktionen Das System muss folgende Bewegungsabläufe ermöglichen: • Aufnahme des Substratcarriers über präzises Schienen- oder Rollensystem • Fixierung des Carriers in Montageposition (face-up) • Ergonomische Montagehöhe ca. 1 m über Boden • Zugänglichkeit des Carriers von mindestens drei Seiten • Motorisiertes Wenden des Carriers um 180° o inklusive Endlagen-Erkennung (0° / 180°) o mechanische Fixierung in Endlagen • Motorisiertes vertikales Heben des Carriers o Einbringhöhe ca. 3 m o Endlagenüberwachung (unten/oben) • Motorisiertes Einfahren des Carriers in die Anlage 3.4 Positioniergenauigkeit Für das Andocken an die Anlage sind folgende Toleranzen einzuhalten: • Laterale Position: < 0,2 mm • Einbringhöhe: < 0,2 mm • Winkeltoleranzen: < 0,5° (azimutal und altitudinal) Die Toleranzen beziehen sich auf das Transport- und Schnittstellensystem der Anlage. 3.5 Schnittstellenanforderungen Mechanische Schnittstellen • Andocksystem zur Anlage (z. B. Führungsschienen) • Präzisionsschnittstelle zur reproduzierbaren Positionierung des Carriers Elektrische Schnittstellen • Integration in die Anlagensteuerung • Signale für: o Lageüberwachung o Andockzustand o Bewegungsfreigaben (z. B. Heben/Senken) • Sicherheitsverriegelungen (z. B. Türfreigabe nur bei definiertem Zustand) 3.6 Sicherheitsanforderungen • Sicheres Handling von Lasten bis 500 kg • Mechanische Sicherungen in allen Endlagen • Integration in sicherheitsrelevante Anlagenfunktionen • Einhaltung einschlägiger Normen für Maschinenbau und Lastenhandhabung 4. Einsatzbereich Der Substrathandler wird für die Handhabung empfindlicher optischer Substrate im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprozessen eingesetzt, insbesondere: • Strukturübertragung • Formkorrektur • Ultraglättung mittels Ionenstrahlbearbeitung 5. Zeitlicher Rahmen • Lieferung der Ionenstrahlanlage: voraussichtlich Q4 2026 • Substrathandler muss zur Inbetriebnahme verfügbar sein zu dem Zeitpunkt verfügbar sein 6. Ziel des Vorinformationsverfahrens Ziel dieser Vorinformation ist die Markterkundung, um festzustellen, ob Unternehmen in der Lage sind, ein Substrathandlersystem zu entwickeln und zu liefern, das: • die beschriebenen technischen Anforderungen erfüllt • mit den Schnittstellen der Anlage kompatibel ist • die geforderte Präzision und sicherheitstechnische Integration gewährleistet 7. Hinweise zur Systemintegration Das Handlersystem ist als integraler Bestandteil des Gesamtsystems zu betrachten und muss mit den mechanischen und steuerungstechnischen Schnittstellen der Ionenstrahlanlage kompatibel sein.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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- Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung
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Leistungsbeschreibung (Vorinformation gem. § 38 VgV) Beschaffung eines Substrathandlers für die Ionenstrahlanlage RIBF1000 1. Ausgangssituation und Projektkontext Im Rahmen einer geförderten Investitionsmaßnahme wurde eine reaktivgastaugliche Ionenstrahlanlage (RIBF1000) beschafft. Bei der Anlage handelt es sich um eine kundenspezifische Sonderanfertigung zur Bearbeitung großformatiger optischer Substrate. Im Zuge der konstruktiven Ausarbeitung wurde festgestellt, dass für den bestimmungsgemäßen Betrieb ein speziell angepasstes Substrathandlersystem erforderlich ist, dass jetzt zu beschaffen ist. 2. Gegenstand der geplanten Beschaffung Gegenstand der Beschaffung ist die Entwicklung, Konstruktion und Lieferung eines Substrathandlersystems zur reproduzierbaren Beladung und Entladung der Ionenstrahlanlage RIBF1000. Der Substrathandler stellt eine funktionale Erweiterung der Anlage dar und dient der sicheren Handhabung großformatiger optischer Substrate einschließlich Substratträger (Carrier). 3. Technische und funktionale Anforderungen 3.1 Allgemeine Anforderungen • Mobiles Substrathandlersystem zur Bewegung zwischen Rüstplatz und Anlage • Manuelle Verfahrbarkeit über den Boden • Ausführung als eigenständige Handlereinheit mit Rollen (mind. 4, davon 2 lenkbar) • Auslegung für industrielle Daueranwendung im Forschungsbetrieb 3.2 Handhabungskapazität • Substratdimensionen: bis zu 1000 × 1000 × 300 mm • Substratmasse: bis zu 300 kg • Carrier-Masse: bis zu 200 kg • Gesamtlast: bis zu 500 kg 3.3 Mechanische Funktionen Das System muss folgende Bewegungsabläufe ermöglichen: • Aufnahme des Substratcarriers über präzises Schienen- oder Rollensystem • Fixierung des Carriers in Montageposition (face-up) • Ergonomische Montagehöhe ca. 1 m über Boden • Zugänglichkeit des Carriers von mindestens drei Seiten • Motorisiertes Wenden des Carriers um 180° o inklusive Endlagen-Erkennung (0° / 180°) o mechanische Fixierung in Endlagen • Motorisiertes vertikales Heben des Carriers o Einbringhöhe ca. 3 m o Endlagenüberwachung (unten/oben) • Motorisiertes Einfahren des Carriers in die Anlage 3.4 Positioniergenauigkeit Für das Andocken an die Anlage sind folgende Toleranzen einzuhalten: • Laterale Position: < 0,2 mm • Einbringhöhe: < 0,2 mm • Winkeltoleranzen: < 0,5° (azimutal und altitudinal) Die Toleranzen beziehen sich auf das Transport- und Schnittstellensystem der Anlage. 3.5 Schnittstellenanforderungen Mechanische Schnittstellen • Andocksystem zur Anlage (z. B. Führungsschienen) • Präzisionsschnittstelle zur reproduzierbaren Positionierung des Carriers Elektrische Schnittstellen • Integration in die Anlagensteuerung • Signale für: o Lageüberwachung o Andockzustand o Bewegungsfreigaben (z. B. Heben/Senken) • Sicherheitsverriegelungen (z. B. Türfreigabe nur bei definiertem Zustand) 3.6 Sicherheitsanforderungen • Sicheres Handling von Lasten bis 500 kg • Mechanische Sicherungen in allen Endlagen • Integration in sicherheitsrelevante Anlagenfunktionen • Einhaltung einschlägiger Normen für Maschinenbau und Lastenhandhabung 4. Einsatzbereich Der Substrathandler wird für die Handhabung empfindlicher optischer Substrate im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprozessen eingesetzt, insbesondere: • Strukturübertragung • Formkorrektur • Ultraglättung mittels Ionenstrahlbearbeitung 5. Zeitlicher Rahmen • Lieferung der Ionenstrahlanlage: voraussichtlich Q4 2026 • Substrathandler muss zur Inbetriebnahme verfügbar sein zu dem Zeitpunkt verfügbar sein 6. Ziel des Vorinformationsverfahrens Ziel dieser Vorinformation ist die Markterkundung, um festzustellen, ob Unternehmen in der Lage sind, ein Substrathandlersystem zu entwickeln und zu liefern, das: • die beschriebenen technischen Anforderungen erfüllt • mit den Schnittstellen der Anlage kompatibel ist • die geforderte Präzision und sicherheitstechnische Integration gewährleistet 7. Hinweise zur Systemintegration Das Handlersystem ist als integraler Bestandteil des Gesamtsystems zu betrachten und muss mit den mechanischen und steuerungstechnischen Schnittstellen der Ionenstrahlanlage kompatibel sein.
- Universitätsklinikum Ulm
Rahmenvereinbarung zum Abruf von Leistungen für die Beschaffung und Implementierung eines TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI)
Im Rahmen der vorliegenden Beschaffung beabsichtigen die Universitätskliniken Baden-Württemberg (Universitätsklinikum Freiburg A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Heidelberg A. d. ö. R.; inkl. der Universitätsklinikum Mannheim GmbH; Universitätsklinikum Tübingen A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Ulm A. d. ö. R.) die Einführung eines zentralen TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI). Ziel ist es, eine einheitliche, sichere und leistungsfähige Schnittstelle zwischen den IT-Systemen der beteiligten Universitätskliniken und der bundesweiten Telematikinfrastruktur zu schaffen. Das zentrale TI-Gateway muss sämtliche für den Betrieb und die Nutzung der TI erforderlichen Funktionen bereitstellen, insbesondere Authentifizierung, Verschlüsselung, Routing sowie Protokollierung der Datenübertragungen. - Die zu erbringenden Leistungen umfassen insbesondere: - Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des zentralen TI-Gateways, - Integration in die bestehende IT-Landschaft der beteiligten Universitätskliniken, - Sicherstellung der Kompatibilität mit den Anforderungen aller KRITIS-Häuser (Universitätskliniken und Maximalversorger), - Bereitstellung von Support-, Wartungs- und Updateleistungen für einen definierten Zeitraum, - Schulung des Personals der Universitätskliniken im Umgang mit dem TI-Gateway, - Dokumentation sämtlicher relevanter technischer und organisatorischer Prozesse. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Funktionale Leistungsbeschreibung [Anlage 802] - Rahmenvereinbarung [Anlage 907_01] - EVB-IT Systemvertrag [Anlage 907_02] - EVB-IT Cloudvertrag [Anlage 907_03] - EVB-IT Dienstvertrag [Anlage 907_04]
- Universitätsklinikum Ulm
Rahmenvereinbarung zum Abruf von Leistungen für die Beschaffung und Implementierung eines TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI)
Im Rahmen der vorliegenden Beschaffung beabsichtigen die Universitätskliniken Baden-Württemberg (Universitätsklinikum Freiburg A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Heidelberg A. d. ö. R.; inkl. der Universitätsklinikum Mannheim GmbH; Universitätsklinikum Tübingen A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Ulm A. d. ö. R.) die Einführung eines zentralen TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI). Ziel ist es, eine einheitliche, sichere und leistungsfähige Schnittstelle zwischen den IT-Systemen der beteiligten Universitätskliniken und der bundesweiten Telematikinfrastruktur zu schaffen. Das zentrale TI-Gateway muss sämtliche für den Betrieb und die Nutzung der TI erforderlichen Funktionen bereitstellen, insbesondere Authentifizierung, Verschlüsselung, Routing sowie Protokollierung der Datenübertragungen. - Die zu erbringenden Leistungen umfassen insbesondere: - Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des zentralen TI-Gateways, - Integration in die bestehende IT-Landschaft der beteiligten Universitätskliniken, - Sicherstellung der Kompatibilität mit den Anforderungen aller KRITIS-Häuser (Universitätskliniken und Maximalversorger), - Bereitstellung von Support-, Wartungs- und Updateleistungen für einen definierten Zeitraum, - Schulung des Personals der Universitätskliniken im Umgang mit dem TI-Gateway, - Dokumentation sämtlicher relevanter technischer und organisatorischer Prozesse. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Funktionale Leistungsbeschreibung [Anlage 802] - Rahmenvereinbarung [Anlage 907_01] - EVB-IT Systemvertrag [Anlage 907_02] - EVB-IT Cloudvertrag [Anlage 907_03] - EVB-IT Dienstvertrag [Anlage 907_04]
- Rechenzentrum der Finanzverwaltung des Landes NRWFrist: 27. Mai
RV zur Erbringung von KI- Forschungs- und Beratungsleistungen im Bereich der Einsatzevaluation für alle Behörden im gesamten Ressort des Finanzministeriums des Landes NRW
Die zu erbringende Leistung besteht aus der Managementberatung im KI- und dem eventuell mit der Lösung verbundenem RPA-Umfeld im Hinblick auf technologische Trends in Ihrer möglichen Bedeutung für den Einsatz in der Finanzverwaltung des Landes NRW und insbesondere in der Beratung zur Umsetzung von Projekten sowie der Implementierung, der Tests und der Dokumentation von zu erstellenden Prototypen in Zusammenarbeit mit Entwicklern, der Produktion und den weiteren Fachseiten des jeweiligen Auftraggebers im Ressort. Zudem ist in Absprache mit dem Auftraggeber erforderlich, bei der Einführung in den Produktionsbetrieb zu unterstützen. Die Umsetzung ist in einem agilen Vorgehen geplant, wobei eine ständige Absprache und Evaluierung der Teilergebnisse mit dem Fachpersonal des Auftraggebers stattfindet. Die zu entwickelnden Lösungen müssen On-Premise-Lösungen sein, die keine Public-Cloud-Services und keine Software-as-a-Service Bestandteile von Drittanbietern beinhaltet. Der Aufbau und Betrieb der Lösungen in oder durch Nutzung einer "Private-Cloud" hingegen sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich. Der Auftrag umfasst zusammengefasst die Ideenentwicklung, Konzeption, prototypische Entwicklung, Implementierung und Evaluierung innovativer KI basierter Lösungen. Die Leistungen sollen den Auftraggeber dabei unterstützen, neuartige KI-Methoden zu identifizieren, zu entwickeln und in produktionsnahe Umgebungen zu überführen. Die zu erbringenden Leistungen umfassen insbesondere: 2.1 Ideen und Konzeptentwicklung - Identifikation neuer KI-Ansätze, die über den Stand der Technik hinausgehen - Bewertung aktueller Forschungsergebnisse hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit - Erstellung wissenschaftlich fundierter Konzeptpapiere 2.2 Forschungsnahe Prototypenentwicklung - Entwicklung experimenteller KI-Modelle unter Nutzung aktueller Forschungsergebnisse - Durchführung explorativer Experimente, inkl. Dokumentation der wissenschaftlichen Methodik - Vergleich verschiedener Modellarchitekturen anhand wissenschaftlicher Kriterien 2.3 Implementierung und Integration - Überführung geeigneter Prototypen in produktionsnahe Softwarekomponenten - Entwicklung von Schnittstellen, Pipelines und Evaluationsmechanismen - Durchführung von Robustheits-, Bias- und Performanceanalysen 2.4 Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse - Regelmäßige Berichte zu relevanten Forschungstrends - Ableitung von Handlungsempfehlungen aus internationalen Publikationen - Durchführung von Workshops zur Vermittlung aktueller KI-Forschung Die Auftragsforschungsleistungen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) für die Finanzverwaltung des Landes NRW umfasst ein breites Spektrum - von Verwaltung über Sicherheit bis hin zu strategischer Prozessoptimierung (es folgt eine nicht abschließende Aufzählung von möglichen Schwerpunktthemen und Beispielthemen): Automatisierung & Prozessoptimierung - Entwicklung von KI-gestützten Workflows zur Bearbeitung von Bürgeranfragen (z.?B. Chatbots, Dokumentenklassifikation) - Automatisierte Entscheidungsunterstützung bei Anträgen sowohl des Bürgers als auch verwaltungsintern - KI-basierte Prozessanalyse zur Identifikation ineffizienter Abläufe - Simulation und Design neuer Verwaltungsprozesse mit KI-gestützten Modellen - Entwicklung von KI-gestützten RPA-Automationen zur Entlastung der Mitarbeitenden bei manuellen Prozessen und Tätigkeiten sowie zur Unterstützung der Voll-Maschinellen-Veranlagung (VMV) im dezentralen Bereich - KI- Agentensysteme als Unterstützung einer Bürgerhotline - KI-Agenten für das Intranet - KI gestützte Suche im Intranet Cybersecurity & Datenschutz - Entwicklung von KI-Systemen zur Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen (z.?B. Anomalieerkennung in Netzwerken) - Forschung zu datenschutzkonformen KI-Modellen (z.?B. Federated Learning, Differential Privacy) - Risikoanalyse von KI-Anwendungen gemäß EU-KI-Verordnung - Auftragsforschung zur sicheren Nutzung generativer KI in Behörden Qualitätssicherung & Betriebsstabilität - KI-gestützte Monitoring-Systeme zur Überwachung von IT-Infrastrukturen - Prognosemodelle zur Vorhersage von Systemausfällen oder Wartungsbedarf - Validierung und Auditierung von KI-Modellen hinsichtlich Fairness, Robustheit und Transparenz Datenanalyse & Prognose - Entwicklung von Prognosemodellen für Bevölkerungsentwicklung, Verkehrsströme oder Energiebedarf in Bezug auf Steuerprognosen (Einnahmen, Ausfälle, Verschiebungen) - KI-basierte Analyse öffentlicher Daten zur Unterstützung politischer Entscheidungsprozesse - Forschung zu semantischer Datenverknüpfung und Ontologien für Verwaltungsdaten Sprachverarbeitung & Dokumentenanalyse - Automatisierte Extraktion von Informationen aus Gesetzestexten, Bescheiden oder Gutachten - Entwicklung von KI-Systemen zur Übersetzung und barrierefreien Kommunikation im Einsatzbereich der Finanzverwaltung - Forschung zu KI-gestützter Textgenerierung für Verwaltungsakte Ethik, Recht & Governance - Auftragsstudien zur ethischen Bewertung von KI-Einsatz in der Verwaltung - Unterstützung bei der vergaberechtlich konformen Beschaffung von KI-Systemen - Entwicklung von Leitlinien, Compliance und Governance-Modellen für den behördlichen KI-Einsatz - Forschung zu Akzeptanz und Vertrauen in KI-Systeme bei Bürger:innen und Mitarbeitenden Spezialanwendungen - KI-basierte Betrugserkennung - Einsatz von KI zur Optimierung von Notfallmanagement und Krisenreaktion - Entwicklung von KI-Agenten zur Unterstützung interner Schulungen und Wissensmanagement Fraud Detection / Risikosysteme - KI-basierte Klassifikationsmodelle zur Verbesserung, Optimierung und Entlastung der Mitarbeitenden der FV erstellten - KI-basierte Fallauswahl für Prüfungszwecke - KI-basierte Klassifikationsmodelle für die Aufdeckung von Steuerbetrug Ausgeschrieben wird eine Auftragsforschung / Beratungsleistung mit einer Laufzeit vom 01.08.2026 bis zum 30.08.2030. In diesem Zeitraum soll ein Pool von 4 Personen vorgehalten werden, um die Abrufzeiten und die
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Der Aufbau und Betrieb der Lösungen in oder durch Nutzung einer "Private-Cloud" hingegen sind in Abstimmung mit dem Auftraggeber möglich. Der Auftrag umfasst zusammengefasst die Ideenentwicklung, Konzeption, prototypische Entwicklung, Implementierung und Evaluierung innovativer KI basierter Lösungen. Die Leistungen sollen den Auftraggeber dabei unterstützen, neuartige KI-Methoden zu identifizieren, zu entwickeln und in produktionsnahe Umgebungen zu überführen. Die zu erbringenden Leistungen umfassen insbesondere: 2.1 Ideen und Konzeptentwicklung - Identifikation neuer KI-Ansätze, die über den Stand der Technik hinausgehen - Bewertung aktueller Forschungsergebnisse hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit - Erstellung wissenschaftlich fundierter Konzeptpapiere 2.2 Forschungsnahe Prototypenentwicklung - Entwicklung experimenteller KI-Modelle unter Nutzung aktueller Forschungsergebnisse - Durchführung explorativer Experimente, inkl. Dokumentation der wissenschaftlichen Methodik - Vergleich verschiedener Modellarchitekturen anhand wissenschaftlicher Kriterien 2.3 Implementierung und Integration - Überführung geeigneter Prototypen in produktionsnahe Softwarekomponenten - Entwicklung von Schnittstellen, Pipelines und Evaluationsmechanismen - Durchführung von Robustheits-, Bias- und Performanceanalysen 2.4 Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse - Regelmäßige Berichte zu relevanten Forschungstrends - Ableitung von Handlungsempfehlungen aus internationalen Publikationen - Durchführung von Workshops zur Vermittlung aktueller KI-Forschung Die Auftragsforschungsleistungen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) für die Finanzverwaltung des Landes NRW umfasst ein breites Spektrum - von Verwaltung über Sicherheit bis hin zu strategischer Prozessoptimierung (es folgt eine nicht abschließende Aufzählung von möglichen Schwerpunktthemen und Beispielthemen): Automatisierung & Prozessoptimierung - Entwicklung von KI-gestützten Workflows zur Bearbeitung von Bürgeranfragen (z.?B. Chatbots, Dokumentenklassifikation) - Automatisierte Entscheidungsunterstützung bei Anträgen sowohl des Bürgers als auch verwaltungsintern - KI-basierte Prozessanalyse zur Identifikation ineffizienter Abläufe - Simulation und Design neuer Verwaltungsprozesse mit KI-gestützten Modellen - Entwicklung von KI-gestützten RPA-Automationen zur Entlastung der Mitarbeitenden bei manuellen Prozessen und Tätigkeiten sowie zur Unterstützung der Voll-Maschinellen-Veranlagung (VMV) im dezentralen Bereich - KI- Agentensysteme als Unterstützung einer Bürgerhotline - KI-Agenten für das Intranet - KI gestützte Suche im Intranet Cybersecurity & Datenschutz - Entwicklung von KI-Systemen zur Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen (z.?B. Anomalieerkennung in Netzwerken) - Forschung zu datenschutzkonformen KI-Modellen (z.?B. Federated Learning, Differential Privacy) - Risikoanalyse von KI-Anwendungen gemäß EU-KI-Verordnung - Auftragsforschung zur sicheren Nutzung generativer KI in Behörden Qualitätssicherung & Betriebsstabilität - KI-gestützte Monitoring-Systeme zur Überwachung von IT-Infrastrukturen - Prognosemodelle zur Vorhersage von Systemausfällen oder Wartungsbedarf - Validierung und Auditierung von KI-Modellen hinsichtlich Fairness, Robustheit und Transparenz Datenanalyse & Prognose - Entwicklung von Prognosemodellen für Bevölkerungsentwicklung, Verkehrsströme oder Energiebedarf in Bezug auf Steuerprognosen (Einnahmen, Ausfälle, Verschiebungen) - KI-basierte Analyse öffentlicher Daten zur Unterstützung politischer Entscheidungsprozesse - Forschung zu semantischer Datenverknüpfung und Ontologien für Verwaltungsdaten Sprachverarbeitung & Dokumentenanalyse - Automatisierte Extraktion von Informationen aus Gesetzestexten, Bescheiden oder Gutachten - Entwicklung von KI-Systemen zur Übersetzung und barrierefreien Kommunikation im Einsatzbereich der Finanzverwaltung - Forschung zu KI-gestützter Textgenerierung für Verwaltungsakte Ethik, Recht & Governance - Auftragsstudien zur ethischen Bewertung von KI-Einsatz in der Verwaltung - Unterstützung bei der vergaberechtlich konformen Beschaffung von KI-Systemen - Entwicklung von Leitlinien, Compliance und Governance-Modellen für den behördlichen KI-Einsatz - Forschung zu Akzeptanz und Vertrauen in KI-Systeme bei Bürger:innen und Mitarbeitenden Spezialanwendungen - KI-basierte Betrugserkennung - Einsatz von KI zur Optimierung von Notfallmanagement und Krisenreaktion - Entwicklung von KI-Agenten zur Unterstützung interner Schulungen und Wissensmanagement Fraud Detection / Risikosysteme - KI-basierte Klassifikationsmodelle zur Verbesserung, Optimierung und Entlastung der Mitarbeitenden der FV erstellten - KI-basierte Fallauswahl für Prüfungszwecke - KI-basierte Klassifikationsmodelle für die Aufdeckung von Steuerbetrug Ausgeschrieben wird eine Auftragsforschung / Beratungsleistung mit einer Laufzeit vom 01.08.2026 bis zum 30.08.2030. 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- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)Frist: 04. Mai
Beschaffung einer CO2-basierten Wärmepumpenanlage zur Erprobung von Komponenten in zwei Lose
Es ist im Rahmen dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb beabsichtigt, die Beschaffung einer CO2-basierten -basierten Wärmepumpenanlage zur Erprobung von Komponenten (CoCo.1) in zwei Lose zu unterteilen. Ziel ist die Realisierung einer betriebsbereiten Versuchsanlage für Forschung- und Entwicklungszwecke. Den Bewerbern steht es frei, Teilnahmeanträge für ein einzelnes Los oder für beide Lose abzugeben. In der anschließenden Angebotsphase sind sie an die getroffene Auswahl gebunden; ein nachträglicher Wechsel oder eine Erweiterung der Losauswahl ist ausgeschlossen. Die Abgabe eines Teilnahmeantrags begründet jedoch keine Verpflichtung, für das betreffende Los später auch ein Angebot abzugeben. Bitte beachten: Die folgenden losweisen Beschreibungen der Auftragsgegenstände sind keine Leistungsbeschreibungen. Vielmehr dienen diese Beschreibungen den potenziellen Bewerbern/Bietern dazu, einzuschätzen, ob eine Teilnahme an der Ausschreibung von Interesse bzw. erstrebenswert ist, also ob der hier beschriebene Auftragsgegenstand zum Leistungsspektrum eines potenziellen Bewerbers/Bieters passt. Die eigentlichen Leistungsbeschreibungen werden nebst weiteren Bestandteilen der Vergabeunter-lagen ausschließlich den Bewerbern bekannt gegeben, die den Teilnahmewettbewerb erfolgreich bestanden haben, und zwar in der zweiten Phase der Ausschreibung, der Angebotsphase. Weitere Informationen zum Ablauf des zweistufig durchzuführenden Vergabeverfahrens können diesen Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb entnommen werden. Beschreibung des Auftragsgegenstands in Los 1 – Primärkreis der CO2-basierten -Anlage Gegenstand von Los 1 ist die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Primärkreises der CO2-basierten Wärmepumpenanlage. Das Los umfasst die vollständige Auslegung und Realisierung eines geschlossenen CO2-Prozesskreislaufs (R744), der für den Betrieb im transkritischen Be-reich ausgelegt ist. Bestandteil des Loses ist zudem die Umsetzung der zugehörigen Betriebssteuerung auf Basis einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) einschließlich Bedien- und Überwachungsmöglichkeiten, Sicherheitsfunktionen, Datenaufzeichnung und Anbindung der für den Betrieb erforderlichen Mess- und Regelkomponenten. Folgende Betriebsparameter sind vorgesehen: • Verdampfungstemperaturbereich: ca. -10 °C bis +20 °C • Betriebstemperaturbereich mindestens 160 °C (Verdichteraustrittstemperatur) • Massenstrom: 2,2 kg/s (Bei pLP= 30 bar; pHP= 100 bar) • Betrieb im Hochdruckbereich bis mindestens 130 bar Optional kann im Rahmen dieses Loses voraussichtlich auch die technische Anbindung der Steuerung an den in Los 2 vorgesehenen Sekundärkreis angeboten werden. Beschreibung des Auftragsgegenstands in Los 2 – Rückkühler im Sekundärkreis der CO2-Anlage Kern von Los 2 ist die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines wetterfesten Rückkühlers zur Außenaufstellung, der für den Betrieb mit einem geeigneten Wärmeträgermedium (z.B. Wasser-Glykol-Gemisch) ausgelegt ist. Der Rückkühler ist so zu dimensionieren, dass die im Primär-kreis entstehende Wärmeleistung zuverlässig abgeführt werden kann. Die interne Steuerung des Rückkühlers muss einen stabiler Anlagenbetrieb auch unter variierenden Betriebsbedingungen gewährleisten. Optional können zusätzlich zur Mindestleistung voraussichtlich weitere Komponenten für die Umsetzung des vollständigen sekundärseitigen Kreislaufes angeboten werden. Hierzu können gehören: • Auslegung und Integration eines Speichers zur Stabilisierung des Anlagenbetriebs • Lieferung und Einbindung von Wärmeübertragern zur Systemintegration • Bereitstellung von Armaturen, Pumpen und Rohrleitungssystemen • Erweiterte Mess-, Steuer- und Regelungstechnik innerhalb des Sekundärsystems Für beide Lose gilt: Die Anlage wird später an folgendem DLR Standort errichtet: Projekthalle des DLR in Cottbus, Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus.(Von einer Kontaktaufnahme mit den Mitarbeiten-den des Standortes ist während des gesamten Vergabeverfahrens abzusehen.) Nach derzeitigem Planungsstand ist die Auftragserteilung für Ende Juli 2026 vorgesehen. Die Leistungen sollen bis spätestens März 2027 erbracht werden. Sollten sich nennenswerte Änderungen im zeitlichen Ablauf ergeben, werden die Bewerber/Bieter umgehend und detailliert über die neuen Zeitpläne informiert.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung.
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