TU Chemnitz, Neubau Institutsvermessung
Das Institut für Chemie der Technischen Universität Chemnitz soll künftig im Rahmen einer Großen Baumaßnahme (GBM) am Campus der Reichenhainer Straße untergebracht werden. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Leistungen der Ingenieurvermessung der Baubegleitenden Vermessung gemäß Anlage 1 Nummer 1.4 HOAI, für...
Typ:Ausschreibung
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Das Institut für Chemie der Technischen Universität Chemnitz soll künftig im Rahmen einer Großen Baumaßnahme (GBM) am Campus der Reichenhainer Straße untergebracht werden. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Leistungen der Ingenieurvermessung der Baubegleitenden Vermessung gemäß Anlage 1 Nummer 1.4 HOAI, für die Errichtung e...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL Chemnitz
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Das Institut für Chemie der Technischen Universität Chemnitz soll künftig im Rahmen einer Großen Baumaßnahme (GBM) am Campus der Reichenhainer Straße untergebracht werden. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Leistungen der Ingenieurvermessung der Baubegleitenden Vermessung gemäß Anlage 1 Nummer 1.4 HOAI, für die Errichtung eines technischen Gebäudes mit einer Gesamtnutzfläche (NUF1-6) von ca. 8.290 m² und Sonstige Nutzungen (NUF 7) von 1.065m² zuzüglich Technikflächen von ca. 2.500m². Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem Vertrag zu entnehmen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Der Ausbau inter- und transdisziplinärer Lehre und Forschung wird in den kommenden Jahren im Bereich der Naturwissenschaften eine zentrale Rolle spielen. Aus diesem Grund ist die Ansiedlung des Instituts für Chemie in der Nähe zum Institut für Physik sowie den ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten auf dem Campusgelände Reichenhainer Straße zwingend erforderlich. Der Standort befindet sich südlich des Zentralen Hörsaal- und Seminargebäudes der TU Chemnitz und ist vollständig im Eigentum des Freistaats Sachsen. Das Flurstück 860 befindet sich auf der Gemarkung Altchemnitz. Das Gebiet misst eine Fläche von ca. 9.100m². Das zu bebauende Gelände fällt von 334m ü. NN auf etwa 329m ü.NN ab. Das Grundstück liegt außerhalb von Natur-, Wasserschutz- und Überschwemmungsgebieten. Die aktuell mit Sträuchern und Bäumen bewachsene Freifläche wird durch die Straße Reichenhainer Straße gesäumt. Für das Bauvorhaben wurden für die KG 300 32.8 Mio.€ brutto und für die KG 400 37.7 Mio.€ brutto auf Basis der Qualifizierte Bedarfsanmeldung (Stand 07/2020) ermittelt. Die Baumaßnahme unterliegt der Einhaltung der Förderbedingungen innerhalb des Programms "Infrastruktur an Hochschulen".
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Das Institut für Chemie der Technischen Universität Chemnitz soll künftig im Rahmen einer Großen Baumaßnahme (GBM) am Campus der Reichenhainer Straße untergebracht werden. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Leistungen der Ingenieurvermessung der Baubegleitenden Vermessung gemäß Anlage 1 Nummer 1.4 HOAI, für die Errichtung eines technischen Gebäudes mit einer Gesamtnutzfläche (NUF1-6) von ca. 8.290 m² und Sonstige Nutzungen (NUF 7) von 1.065m² zuzüglich Technikflächen von ca. 2.500m². Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem Vertrag zu entnehmen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise Der Ausbau inter- und transdisziplinärer Lehre und Forschung wird in den kommenden Jahren im Bereich der Naturwissenschaften eine zentrale Rolle spielen. Aus diesem Grund ist die Ansiedlung des Instituts für Chemie in der Nähe zum Institut für Physik sowie den ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten auf dem Campusgelände Reichenhainer Straße zwingend erforderlich. Der Standort befindet sich südlich des Zentralen Hörsaal- und Seminargebäudes der TU Chemnitz und ist vollständig im Eigentum des Freistaats Sachsen. Das Flurstück 860 befindet sich auf der Gemarkung Altchemnitz. Das Gebiet misst eine Fläche von ca. 9.100m². Das zu bebauende Gelände fällt von 334m ü. NN auf etwa 329m ü.NN ab. Das Grundstück liegt außerhalb von Natur-, Wasserschutz- und Überschwemmungsgebieten. Die aktuell mit Sträuchern und Bäumen bewachsene Freifläche wird durch die Straße Reichenhainer Straße gesäumt. Für das Bauvorhaben wurden für die KG 300 32.8 Mio.€ brutto und für die KG 400 37.7 Mio.€ brutto auf Basis der Qualifizierte Bedarfsanmeldung (Stand 07/2020) ermittelt. Die Baumaßnahme unterliegt der Einhaltung der Förderbedingungen innerhalb des Programms "Infrastruktur an Hochschulen".
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Ingenieurvermessung und baubegleitende Vermessung (Anlage 1 Nr. 1.4 HOAI) für den Neubau des Instituts für Chemie der TU Chemnitz am Campus Reichenhainer Straße. Das Gebäude umfasst ca. 8.290 m² NUF 1-6, 1.065 m² NUF 7 sowie 2.500 m² Technikfläche. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Das Baugrundstück (Flurstück 860, Gemarkung Altchemnitz) umfasst ca. 9.100 m². Die Kostenschätzung (Stand 07/2020) beläuft sich auf 32,8 Mio. € (KG 300) und 37,7 Mio. € (KG 400) brutto.
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Ingenieurvermessung und baubegleitende Vermessung (Anlage 1 Nr. 1.4 HOAI) für den Neubau des Instituts für Chemie der TU Chemnitz am Campus Reichenhainer Straße. Das Gebäude umfasst ca. 8.290 m² NUF 1-6, 1.065 m² NUF 7 sowie 2.500 m² Technikfläche. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Das Baugrundstück (Flurstück 860, Gemarkung Altchemnitz) umfasst ca. 9.100 m². Die Kostenschätzung (Stand 07/2020) beläuft sich auf 32,8 Mio. € (KG 300) und 37,7 Mio. € (KG 400) brutto.
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Leistungen der Ingenieurvermessung und baubegleitenden Vermessung (gemäß HOAI Anlage 1 Nr. 1.4) für den Neubau des Institutsgebäudes Chemie der TU Chemnitz am Campus Reichenhainer Straße. Das Gebäude umfasst ca. 8.290 m² Nutzfläche (NUF 1-6), 1.065 m² (NUF 7) sowie 2.500 m² Technikfläche. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Das Baugrundstück (Flurstück 860, Gemarkung Altchemnitz) umfasst ca. 9.100 m². Die Maßnahme wird über das Programm "Infrastruktur an Hochschulen" gefördert.
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Sicherheitskonzept Neubau Zentraldepot Halle (Saale)
Neubau eines Zentraldepots für die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt in Halle (Saale), Leo-Herwegen-Straße. Zweck: zentrale, klimatische und konservatorische Lagerung von Kunst- und Kulturgut. Raumprogramm: ca. 10.185 m² NUF, hauptsächlich Depot-/Archivflächen, plus Verwaltung, Seminarraum, Restaurierungswerkstätten, Technikräume. Baugrundstück: ca. 20.675 m². Kostenobergrenzen: KG 300 ca. 21,7 Mio. EUR brutto, KG 400 ca. 9 Mio. EUR brutto. Vergabe der Fachplanungsleistung für ein Sicherheitskonzept.
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Lagertechnik Neubau Zentraldepot Halle (Saale)
Neubau eines Zentraldepots für die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt in Halle (Saale), Leo-Herwegen-Straße. Zweck: zentrale, klimatische und konservatorische Lagerung von Kunst- und Kulturgut. Raumprogramm: Lagerflächen (Depot/Archiv), Verwaltung, Seminarraum, Restaurierungswerkstätten, Technikräume. Gesamtnutzfläche: ca. 10.185 m². Baugrundstück: ca. 20.675 m². Kostenobergrenzen: KG 300 ca. 21,7 Mio. EUR brutto, KG 400 ca. 9 Mio. EUR brutto. Vergabe umfasst Fachplanungsleistung Lagertechnik (Lph 1-9) sowie Beratung und Begleitung der Depotplanung.
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- Der Auftraggeber ist Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL Chemnitz.
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