TU Chemnitz Neubau lnstitutsgebäude Chemie
Das Institut für Chemie der Technischen Universität Chemnitz soll künftig im Rahmen einer Großen Baumaßnahme (GBM) am Campus der Reichenhainer Straße untergebracht werden. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Leistungen der Ingenieurvermessung der Baubegleitenden Vermessung gemäß Anlage 1 Nummer 1.4 HOAI, für...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Das Institut für Chemie der Technischen Universität Chemnitz soll künftig im Rahmen einer Großen Baumaßnahme (GBM) am Campus der Reichenhainer Straße untergebracht werden. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Leistungen der Ingenieurvermessung der Baubegleitenden Vermessung gemäß Anlage 1 Nummer 1.4 HOAI, für die Errichtung e...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
- Veröffentlicht: 13. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Das Institut für Chemie der Technischen Universität Chemnitz soll künftig im Rahmen einer Großen Baumaßnahme (GBM) am Campus der Reichenhainer Straße untergebracht werden. Gegenstand der geplanten Beauftragung sind die Leistungen der Ingenieurvermessung der Baubegleitenden Vermessung gemäß Anlage 1 Nummer 1.4 HOAI, für die Errichtung eines technischen Gebäudes mit einer Gesamtnutzfläche (NUF1-6) von ca. 8.290 m² und Sonstige Nutzungen (NUF 7) von 1.065m² zuzüglich Technikflächen von ca. 2.500m². Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem Vertrag zu entnehmen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise Der Ausbau inter- und transdisziplinärer Lehre und Forschung wird in den kommenden Jahren im Bereich der Naturwissenschaften eine zentrale Rolle spielen. Aus diesem Grund ist die Ansiedlung des Instituts für Chemie in der Nähe zum Institut für Physik sowie den ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten auf dem Campusgelände Reichenhainer Straße zwingend erforderlich. Der Standort befindet sich südlich des Zentralen Hörsaal- und Seminargebäudes der TU Chemnitz und ist vollständig im Eigentum des Freistaats Sachsen. Das Flurstück 860 befindet sich auf der Gemarkung Altchemnitz. Das Gebiet misst eine Fläche von ca. 9.100m². Das zu bebauende Gelände fällt von 334m ü. NN auf etwa 329m ü.NN ab. Das Grundstück liegt außerhalb von Natur-, Wasserschutz- und Überschwemmungsgebieten. Die aktuell mit Sträuchern und Bäumen bewachsene Freifläche wird durch die Straße Reichenhainer Straße gesäumt. Für das Bauvorhaben wurden für die KG 300 32.8 Mio.€ brutto und für die KG 400 37.7 Mio.€ brutto auf Basis der Qualifizierte Bedarfsanmeldung (Stand 07/2020) ermittelt. Die Baumaßnahme unterliegt der Einhaltung der Förderbedingungen innerhalb des Programms "Infrastruktur an Hochschulen".
Weiterführende Details
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Bei der ausgeschriebenen Leistung handelt sich um die Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen für den Neubau des Betriebsgebäudes (inkl. Fahrzeughalle) auf der Zentralen Kläranlage Chemnitz. Das Grundstück für die Errichtung des Gebäudes befindet sich 09114 Chemnitz, Heinersdorfer Straße 42 auf der Gemarkung Heinersdorf. Bei den folgenden Angaben handelt es sich um einen grobe Wiedergabe des Leistungsinhaltes: PV- Anlage Bürogebäude -112 St Monokristallines PV- Modul mit Tragsystem auf Dach mit extensiver Dachbegrünung, - Dreiphasen- Wechselrichter, - Mess- und Wandlerschrank - Generatoranschlusskästen - Schlüsselschalter zur Fernabschaltung - ca. 1.000m Solarkabel SOLARFLEX-X PV1-F 1x6mm², schwarz, - 40 m Gitterrinne auf dem Dach PV- Anlage Fahrzeughalle -198 St Monokristallines PV- Modul mit Tragsystem in V4 Edelstahl für Flachdach mit Ballastierung - Dreiphasen- Wechselrichter, - Mess- und Wandlerschrank - Generatoranschlusskästen - Schlüsselschalter zur Fernabschaltung - ca. 1.700m Solarkabel SOLARFLEX-X PV1-F 1x6mm², schwarz, - 80 m Gitterrinne auf dem Dach
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Bei der ausgeschriebenen Leistung handelt sich um die Lieferung / Montage von Büromöbeln und Garderoben für den Neubau des Betriebsgebäudes (inkl. Fahrzeughalle) auf der Zentralen Kläranlage Chemnitz. Das Grundstück für die Errichtung des Gebäudes befindet sich 09114 Chemnitz, Heinersdorfer Straße 42 auf der Gemarkung Heinersdorf. Bei den folgenden Angaben handelt es sich um einen grobe Leistungsübersicht: - 30 St Umkleidespind, 4 Abteile - 7 St Umkleidespind, 3 Abteile - 9 St Umkleidespind, 2 Abteile - 15 St Garderobenständer in verschiedener Bauart - 6 St Sitzbank, freistehend - 2 St Stiefeltrockner mit Warmluftgebläse - 21 St Drehstuhl - 1 St Gefahrstoffarbeitsplatz mit Ansauganschluss - 3 St Fachbodenregal in verschiedenen Längen - 14 St Beistelltisch in verschiedenen Größen - 2 St Vierfußstuhl - 1 St Ruheraumliege - 20 St Schreibtisch - 20 St Rollcontainer - 48 St Schiebe- bzw. Flügeltürschrank in verschiedenen Größen - 21 St Witheboard - 20 St Klapptisch in verschiedenen Größen - 56 St Stuhl als Freischwinger - 6 St Schließfachschrank - 1 St Einbauküche, L-Form, l ca. 1,80+2,15 m - 1 St Mülltrennsystem, 4-fach - 1 St Einbauküche, gerade, l ca. 4,75 m Die Ausführung /Anlieferung ist mit dem Auftraggeber abzustimmen und das Befahren der Baustelle ist vorab anzumelden.
- Stadt ChemnitzFrist: 11. Mai
Ersatzneubau Brücke Südring über die Annaberger Str. - BW 60.12
Die Stadt Chemnitz plant den Ersatzneubau der "Brücke Südring". Die Brücke "Südring" beinhaltet zwei dreifeldrige Brücken. Die Brücken überqueren eine vierspurige Straße mit zwei elektrifizierten Gleisen in der Mitte liegend. Das BW 60.12 ist an gleicher Stelle wie der Bestand zu planen. Bestandteil dieser Ausschreibung sind die folgenden Leistungsphasen der HOAI - Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 41 - Leistungsphasen 1 bis 6 und 8; - Fachplanung Tragwerksplanung nach § 49 - Leistungsphasen 2 bis 6; Die Beauftragung erfolgt entsprechend dem beigefügten Ingenieurvertrag stufenweise, unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Zuschlag werden die Leistungsphasen 1-3 einschließlich zugehöriger Besonderer Leistungen beauftragt. Optionen: Die weiteren Leistungsphasen sowie dazu gehörenden Besonderen Leistungen werden stufenweise vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen, auch nach Erbringung der ersten Leistungsphasen, besteht nicht. Weiterhin werden die folgenden Besonderen Leistungen gemäß des Ingenieurvertrags optional beauftragt: Erstellen von koordinierten Leitungsplänen; Fortschreiben von koordinierten Leitungsplänen; Objektübergreifende, integrierte Bauablaufplanung; Detaillierte Planung von Bauphasen bei besonderen Anforderungen; SiGeKo Planungsphase; Örtliche Bauüberwachung; Prüfen von Nachträgen; Geotechnik (Baugrundgutachten und Gründungsberatung) gemäß HOAI 2021 Anlage 1 Punkte 1.3.1 bis 1.3.4, Grundleistungen einschl. besondere Leistungen; Ingenieurvermessung (planungsbegleitende Vermessung) gemäß HOAI 2021 Anlage 1 Punkte 1.4.1 bis 1.4.4, Grundleistungen einschl. besondere Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 4. Die anrechenbaren Kosten nach Kostenschätzung liegen bei ca. 13 Mio.€ (netto).
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Stiftung Preußischer KulturbesitzFrist: 12. Mai
Grundinstandsetzung Staatsbibliothek, Haus Potsdamer Straße mit Ibero-Amerikanischem Institut und Hauptverwaltung SPK – Schadstoffsanierung inkl. Abfallmanagement in den Lph. 5-8, VgV-05-457/26
1. Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Seit der Erbauungszeit der Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, haben sich technische Anforderungen, Nutzerverhalten und bibliothekarische Arbeitsabläufe grundlegend verändert. Die in den 70er Jahren errichtete Baukonstruktion sowie ein Großteil der Inneneinrichtung sind sanierungsbedürftig. Es ist eine Grundinstandsetzung geplant. Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz / Staatsbibliothek zu Berlin und Ibero-Amerikanisches Institut, Hauptverwaltung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Gebäudenutzung: Bibliothek mit Büroarbeitsplätzen für Mitarbeiter, Leseplätzen für Bibliotheksbesucher, Magazinflächen, Werkstätten und Veranstaltungsbereichen Art der Baumaßnahme: Grundinstandsetzung eines unter Denkmalschutz stehenden Bestandsgebäudes BGF/BGI: Haus Potsdamer Straße, BGF: ca. 110.000 m²/ BRI: ca. 420.000m3 Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: Kostenstand 2. Teil-EW-Bau: ca. 740 Mio. Euro netto davon Anteil Schadstoffe 2. BA: ca. 30 Mio. Euro netto Projektdauer: Q2/2020 bis ca. Q2/2042 2. Leistungsumfang: Leistungsbereich/ Leistungsbild: Schadstoffsanierung inkl. Abfallmanagement. Beauftragt werden sollen Fachplanungsleistungen zur Schadstoffsanierung und Abfallmanagement, Leistungsphasen 5-8, für den 2. Bauabschnitt (Sockel und Tiefgeschosse) des Gebäudes „Haus Potsdamer Straße“. Die Schadstoffsanierung des zum Gebäudekomplex gehörenden Bücherturms wird aktuell im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme als 1. Bauabschnitt durchgeführt. Die zu erbringenden Grundleistungen und Besonderen Leistungen sind in den Vertragsanlagen zu § 6 spezifiziert. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsstufe 1 (Ausführungsplanung). Der Abruf weiterer Leistungen erfolgt sukzessive mit Projekt¬fortschritt. Beginn der Leistungserbringung: mit LPH5 ca. 3. Quartal 2026 Ende der Leistungserbringung: Mit Abschluss der Schadstoffsanierung (ca. 2033) Laufzeit des Vertrages: Ab Beginn Lph. 5 bis Abschluss der Schadstoffsanierung ca. 82 Monate Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
- Sprinkenhof GmbHFrist: 04. Mai
TWP für den Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. In Ergänzung zu den exzellenten, international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen in der Science City Hamburg Bahrenfeld (SCHB) soll in den Quartieren am Volkspark auf dem Campus-Ost, gegenüber des geplanten Learning Centers, ein Hörsaalzentrum (HZ) realisiert werden, um modernste Lehr- und Lernbedingungen für die ca. 5.000 Studierenden der Universität Hamburg aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Datascience und Teilen der Biologie modernste Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen, die im nationalen und internationalen Wettbewerb vollumfänglich bestehen sollen. An der Luruper Chaussee gelegen soll das Hörsaalzentrum ein zentraler Anziehungspunkt für die Studierenden und Lehrenden werden, die zukünftig in einem Gebäude mit attraktiver Lehr- und Lerninfrastruktur arbeiten möchten. Das Hörsaalzentrum soll ein zentraler Ort der Begegnung auf dem Campus sein, der in erster Linie der Lehre, aber auch der gastronomischen Versorgung, dient. An diesem Ort sollen inter-disziplinäre Begegnungen und Kommunikation zwischen Lernenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit gefördert und möglich gemacht werden. Die Universität Hamburg hat für dieses Vorhaben ein umfassendes Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet. So sind die zentralen Bausteine des Hörsaalzentrums die flexibel nutzbaren Lehrflächen der verschiedenen Fachbereiche und der Mensabereich. Die im Hörsaalzentrum vorgesehene Lehrraumverteilung berücksichtigt 9 Hörsäle und 19 Seminarräume mit flexiblen und teilweise reversiblen, zukunftsfähigen Raumkonzepten. Außerdem soll die gastronomische Versorgung für Wissenschaftler/-innen, Studierende, Mitarbeitende und Gäste zur Verfügung gestellt werden. Mensa, Foyer und Lernwelten sollen zum Verweilen einladen, die Kommunikation anregen und ein zentraler Anlaufpunkt im Campusalltag sein. Darüber hinaus soll das Hörsaalzentrum auch als Veranstaltungs- und Ausstellungsort dienen Insgesamt ist das Hörsaalzentrum als multifunktionaler offener und nachhaltiger Veranstaltungsort angelegt, sowohl für die Universität als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. Es ist beabsichtigt, das Hörsaalzentrum bereits in der ersten Bauphase der „Quartiere am Volkspark“ zu realisieren, damit es seiner Rolle des Katalysators für ein städtisches Leben in dem neuen Quartier gerecht werden kann. Weitere Details zur Projektbeschreibung können der beiliegenden Auslobungsbroschüre zum abgeschlossenen RPW-Wettbewerb entnommen werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 2: Leistungsphasen 3-4 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 3: Leistungsphasen 5-6 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Eine Beauftragung der weiteren Leistungen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Hinweis: Eine weitere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen der Stufen 2 und 3 der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen.
- Sprinkenhof GmbHFrist: 04. Mai
TWP für den Neubau des Hörsaalzentrums der Universität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld
Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. In Ergänzung zu den exzellenten, international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen in der Science City Hamburg Bahrenfeld (SCHB) soll in den Quartieren am Volkspark auf dem Campus-Ost, gegenüber des geplanten Learning Centers, ein Hörsaalzentrum (HZ) realisiert werden, um modernste Lehr- und Lernbedingungen für die ca. 5.000 Studierenden der Universität Hamburg aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Datascience und Teilen der Biologie modernste Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen, die im nationalen und internationalen Wettbewerb vollumfänglich bestehen sollen. An der Luruper Chaussee gelegen soll das Hörsaalzentrum ein zentraler Anziehungspunkt für die Studierenden und Lehrenden werden, die zukünftig in einem Gebäude mit attraktiver Lehr- und Lerninfrastruktur arbeiten möchten. Das Hörsaalzentrum soll ein zentraler Ort der Begegnung auf dem Campus sein, der in erster Linie der Lehre, aber auch der gastronomischen Versorgung, dient. An diesem Ort sollen inter-disziplinäre Begegnungen und Kommunikation zwischen Lernenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit gefördert und möglich gemacht werden. Die Universität Hamburg hat für dieses Vorhaben ein umfassendes Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet. So sind die zentralen Bausteine des Hörsaalzentrums die flexibel nutzbaren Lehrflächen der verschiedenen Fachbereiche und der Mensabereich. Die im Hörsaalzentrum vorgesehene Lehrraumverteilung berücksichtigt 9 Hörsäle und 19 Seminarräume mit flexiblen und teilweise reversiblen, zukunftsfähigen Raumkonzepten. Außerdem soll die gastronomische Versorgung für Wissenschaftler/-innen, Studierende, Mitarbeitende und Gäste zur Verfügung gestellt werden. Mensa, Foyer und Lernwelten sollen zum Verweilen einladen, die Kommunikation anregen und ein zentraler Anlaufpunkt im Campusalltag sein. Darüber hinaus soll das Hörsaalzentrum auch als Veranstaltungs- und Ausstellungsort dienen Insgesamt ist das Hörsaalzentrum als multifunktionaler offener und nachhaltiger Veranstaltungsort angelegt, sowohl für die Universität als auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. Es ist beabsichtigt, das Hörsaalzentrum bereits in der ersten Bauphase der „Quartiere am Volkspark“ zu realisieren, damit es seiner Rolle des Katalysators für ein städtisches Leben in dem neuen Quartier gerecht werden kann. Weitere Details zur Projektbeschreibung können der beiliegenden Auslobungsbroschüre zum abgeschlossenen RPW-Wettbewerb entnommen werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 2: Leistungsphasen 3-4 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Stufe 3: Leistungsphasen 5-6 Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Eine Beauftragung der weiteren Leistungen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Hinweis: Eine weitere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen der Stufen 2 und 3 der Technischen Ausrüstung gemäß § 51 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen.
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
25D511060 - HSF Meißen, Neubau Lehrsaalgebäude - Fachplanung Technische Ausrüstung - AnlGr. 4, 5
Gegenstand der Beschaffung sind Leistungen der Fachplanung technische Ausrüstung Elektrotechnik der Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 ff. i. V. m. Nr. 15.1 der Anlage 15 HOAI mit Planungsleistungen der Leistungsphase 2, 3 und 5 bis 9 für den Neubau eines Lehrgebäudes auf dem Campus der HSF Meißen. Die Beauftragung der Gesamtleistung erfolgt stufenweise an einen Auftragnehmer. Die HSF Meißen besteht aus der Hochschule Meißen (FH) und dem Fortbildungszentrum. Die Hochschule Meißen (FH) bildet in fünf Fachbereichen mittlere Führungskräfte für sächsische Behörden und die Justiz aus. Im Fortbildungszentrum können Beschäftigte der Staatsverwaltung ressortübergreifende Fort- und Weiterbildungen absolvieren. Der Campus befindet sich auf der landeseigenen Liegenschaft "Herbert-Böhme-Straße 11". Diese liegt rechtselbisch im Meißner Stadtteil Cölln, unweit des Stadtzentrums von Meißen. Im Zuge der Ausbildungsoffensive des Freistaates Sachsen wurde für die HSF Meißen ein zusätzlicher Raumbedarf anerkannt. Vorgesehen ist ein Neubau mit insgesamt 60 Lehrsälen, Seminar- und Gruppenräumen für Gruppengrößen von 8 bis 60 Personen, einem Audimax, einem Foyer einschließlich Informationszentrum und Nebenräumen. Das zu realisierende Raumprogramm umfasst eine Nutzungsfläche (NUF 1-6) von ca. 4.000 m². Der Neubau soll im südlichen Bereich des Campus auf einer ehemaligen Sportplatzfläche errichtet werden. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich das denkmalgeschützte Hauptlehrgebäude (Haus 1) und die Mehrzweckhalle /Mensa (Haus 4). Die HSF Meißen möchte sich mit der Campuserweiterung als moderne Bildungseinrichtung des Freistaates Sachsen präsentieren und ein attraktives und innovatives Lern- und Arbeitsumfeld schaffen. Gemeinschaft und Zusammenhalt sollen zentrale Aspekte der Gestaltung sein. Umzusetzen ist eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes (BNB) mit dem Standard "Silber" (Modul Unterrichtsgebäude, Neubau UN 2017). Die Baumaßnahme ist in dem veranschlagten Kostenrahmen von 32,6 Mio. Euro brutto (Bauwerkskosten - KG 300 und 400 gem. DIN 276) bis 2030 zu realisieren. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementFrist: 18. Mai
25D511060 - HSF Meißen, Neubau Lehrsaalgebäude - Fachplanung Technische Ausrüstung - AnlGr. 4, 5
Gegenstand der Beschaffung sind Leistungen der Fachplanung technische Ausrüstung Elektrotechnik der Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 ff. i. V. m. Nr. 15.1 der Anlage 15 HOAI mit Planungsleistungen der Leistungsphase 2, 3 und 5 bis 9 für den Neubau eines Lehrgebäudes auf dem Campus der HSF Meißen. Die Beauftragung der Gesamtleistung erfolgt stufenweise an einen Auftragnehmer. Die HSF Meißen besteht aus der Hochschule Meißen (FH) und dem Fortbildungszentrum. Die Hochschule Meißen (FH) bildet in fünf Fachbereichen mittlere Führungskräfte für sächsische Behörden und die Justiz aus. Im Fortbildungszentrum können Beschäftigte der Staatsverwaltung ressortübergreifende Fort- und Weiterbildungen absolvieren. Der Campus befindet sich auf der landeseigenen Liegenschaft "Herbert-Böhme-Straße 11". Diese liegt rechtselbisch im Meißner Stadtteil Cölln, unweit des Stadtzentrums von Meißen. Im Zuge der Ausbildungsoffensive des Freistaates Sachsen wurde für die HSF Meißen ein zusätzlicher Raumbedarf anerkannt. Vorgesehen ist ein Neubau mit insgesamt 60 Lehrsälen, Seminar- und Gruppenräumen für Gruppengrößen von 8 bis 60 Personen, einem Audimax, einem Foyer einschließlich Informationszentrum und Nebenräumen. Das zu realisierende Raumprogramm umfasst eine Nutzungsfläche (NUF 1-6) von ca. 4.000 m². Der Neubau soll im südlichen Bereich des Campus auf einer ehemaligen Sportplatzfläche errichtet werden. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich das denkmalgeschützte Hauptlehrgebäude (Haus 1) und die Mehrzweckhalle /Mensa (Haus 4). Die HSF Meißen möchte sich mit der Campuserweiterung als moderne Bildungseinrichtung des Freistaates Sachsen präsentieren und ein attraktives und innovatives Lern- und Arbeitsumfeld schaffen. Gemeinschaft und Zusammenhalt sollen zentrale Aspekte der Gestaltung sein. Umzusetzen ist eine Zertifizierung nach dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes (BNB) mit dem Standard "Silber" (Modul Unterrichtsgebäude, Neubau UN 2017). Die Baumaßnahme ist in dem veranschlagten Kostenrahmen von 32,6 Mio. Euro brutto (Bauwerkskosten - KG 300 und 400 gem. DIN 276) bis 2030 zu realisieren. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.