V-25-103 Baugrundbeurteilung und geotechnische Beratung
Neubau der Uferbefestigung an der Spree-Oder-Wasserstraße (SOW) im Bereich von km 17,8 bis 33,2.
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Geotechnische Gutachten, Baugrunderkundung, Bohrungen, Rammsondierungen & Gründungsberatung.
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Neubau der Uferbefestigung an der Spree-Oder-Wasserstraße (SOW) im Bereich von km 17,8 bis 33,2.
Überwachung der Baugrubenwiederherstellung, der eingesetzten Technologie und Materialien sowie Prüfung und Überwachung von Maßnahmen zur Gefahrenabwehr. Aufgaben umfassen die Information der Wasserbehörden, Dokumentation der Überwachung, Beratung, Prüfung und Überwachung notwendiger Wasserhaltungsmaßnahmen sowie deren Planung. Zudem Baustellenbegehungen in der Ausführungsphase, Kommunikation mit der Wasserbehörde, Veranlassung von Gegenmaßnahmen und Erstellung von Abschlussberichten.
Neubau der A 14 (VKE 1154) in Brandenburg von der AS Wittenberge bis südlich der AS Karstädt (Länge 17,777 km). Umfang: Neubau der Autobahntrasse, Fertigstellung Rest AS Wittenberge, Neubau der bewirtschafteten Rastanlage Löcknitztal sowie 14 Brückenbauwerke (9 Überführungen, 2 Grünbrücken über A 14/DB-Strecke, 4 Faunabrücken, 1 Bauwerk für Rastanlage, 1 Bauwerk für Zu-/Abfahrt). Die Trasse umfährt Wittenberge, Lindenberg und Bentwisch und kreuzt L 12, K 7034 sowie diverse Gräben.
Gegenstand des Vertrages sind sämtliche Leistungen, die für die Durchführung einer geotechnischen Beratung zur Ausführungsplanung, Bauvorbereitung und Baudurchfüh-rung sowie zur geotechnischen Fachbauüberwachung zu Gründungsverfahren, Unter-grundertüchtigungen und Baugrundverbesserungen erforderlich sind.
Der Schulverband Oettingen plant einen 2-geschossigen Erweiterungsbau für die Grund- und Mittelschule (ca. 1.074 m² Gesamtfläche). Gegenstand ist die Tragwerksplanung (HOAI LPH 1-6, stufenweise). Der Anbau umfasst im EG Räume für die offene Ganztagsschule (OGTS) und im OG 4 Klassenzimmer. Ziel ist eine flexible Nutzung (OGTS/Klassenzimmer/VHS). Die Planung beinhaltet Anschlussarbeiten am Bestand (BJ 2016) sowie die Optimierung von Fluchtwegen und die Hitzereduktion auf dem Pausenhof.
Der Yachthafen in Damp wird von Steinmolen vor Hochwassereinflüssen der Ostsee geschützt. Das Ostseehochwasserereignis vom Oktober 2023 hat die Molen weitestgehend zerstört und unbrauchbar gemacht. Die Gemeindevertretung der Gemeinde Damp hat beschlossen, den Hafen vollständig wiederherzustellen und mit wehrhaften Molen zu schützen. Für eine fachgerechte Planung der Baumaßnahme wird ein Geotechnischer Bericht sowie dem Bericht vorangehende Geotechnische Untersuchungen zu der Baumaßnahme benötigt. Die Planung der zukünftigen Mole sieht zwei verschiedene Wiederherstellungsvarianten vor, beide Varianten sind der Leistungsbeschreibung angehängt und in dem Geotechnischen Bericht zu berücksichtigen. Zusätzlich zu den Molen sollen auch neue Stahlrohrdalben hergestellt werden. Diese werden in Linien um die kritischen Stellen der Molenvarianten platziert. Zur Beurteilung der Gründung sind vorab Baugrunduntersuchungen durchzuführen. Auf Basis der Untersuchungen soll anschließend der Geotechnische Bericht inkl. Gründungsempfehlung und Schadstoffuntersuchung verfasst werden, Bemessungsprofile sind zu erstellen. Die vorgesehene Untersuchungstiefe für die Molen und Dalben sollte ausreichend tief, in Abhängigkeit mit den vorgesehenen Gründungen, gewählt werden. Der Auftragnehmer muss seine Leistungen mit der Übergabe des Geotechnischen Berichtes binnen 60 Tagen ab Zuschlagserteilung abschließen. Arbeitstage, an denen die Ausführung der Leistung aus witterungsbedingten Gründen unmöglich ist, gelten nicht als Tage im Sinne der Fristberechnung.
Aufstellung eines Erkundungsprogramms, Begleitung und Dokumentation der Erkundungen Vorort und Erstellung eines Geotechnischen Berichts für Uferabschnitte: - Neubau Uferbefestigung SOW km 17,8 bis 33,2- geotechnische Leistungen - Aufstellung eines Erkundungsprogramms für die Baugrunderkundung - Begleitung der Baugrunderkundungen von 135 Uferabschnitten - Aufstellung eines Erkundungsprogramms für die Baugrunderkundung - Begleitung und Einweisung der Erkundungsleistungen Vorort - Bauüberwachung für die Bohrkampagne - Erstellung von Baugrundbeurteilungen - Geotechnische Beratung zu Gründungen von neuen Uferbefestigungen - Mitwirkung während der Planung und Ausführung inkl. Ortstermine - Geotechnische Freigaben bei Ufereinfassungen aus statischer Sicht durchführen
Die Stadt Herne verfolgt die Projektidee, auf dem Gelände des ehemaligen Bergwerks General Blumenthal XI den Forschungs- und Gewerbestandort Blumenthal hoch3 zu entwickeln. Das ehemalige Bergwerksareal "General Blumenthal XI" liegt seit 2001 brach und stellt mit ca. 23,5 ha die größte Flächenreserve der Stadt Herne dar. Das zum Stadtbezirk Eickel gehörende Areal liegt in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel und etwa 1,5 km Luftlinie entfernt von der Wanner Innenstadt. Die nahezu einen Kilometer breite Gleisanlage um den Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel stellt eine erhebliche Barriere für die Anbindung der geplanten Entwicklungsfläche Blumenthal hoch3 an den Hauptbahnhof und die Wanner Innenstadt dar. Das Areal besitzt dennoch aufgrund seiner zentralen Lage großes Potenzial für die Herner Stadtentwicklung und war daher bereits in der Vergangenheit Gegenstadt städtebaulicher Projektskizzen. Daraus ist die Vision von "Blumenthal hoch3 " - einem modernen, integrierten High- und Green-Tech-Quartier mit einem breiten Spektrum an wissens-, technologieorientierten und höherwertigen Dienstleistungen, einem hohen Grünanteil und einer Seilbahnanbindung zum Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel entstanden. Auch hinsichtlich der Erschließung des Areals folgt die Projektidee dem innovativen und zukunftsgerichteten Gesamtansatz. So ist geplant, das Gelände der geplanten Entwicklungsfläche Blumenthal hoch3 mittels einer Seilbahn klimafreundlich direkt mit dem Hauptbahnhof Herne Wanne-Eickel zu verbinden und damit an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr anzubinden. Neben den zu klärenden planungsrechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zur Umsetzung eines solchen Großprojektes besteht die besondere lokale Herausforderung bei Anbindung der geplanten Entwicklungsfläche Blumenthal hoch3 an den Hauptbahnhof Herne-Wanne-Eickel in der notwendigen Überspannung des Gleiskörpers der Deutschen Bahn auf einer Breite von mehreren hundert Metern. Die Planungs- und Bauleistungen für das Projekt "Urbane Seilbahn" sollen im Wege einer Gesamtvergabe an einen Totalunternehmer vergeben werden. Vorgelagert ergeben sich diverse Bedarfe der Stadt Herne zur Vorbereitung der Planungs- und Bauleistungen. U.a. bedarf es geologischer Utersuchungs- und Beratungsleistungen, die Gegenstand dieser Ausschreibung sind. Hinsichtlich des Leistungsumfangs wird vollumfänglich auf die Leistungsbeschreibung nebst Anlagen sowie das Leistungsverzeichnis verwiesen. Bei den vertragsgegenständlichen Leistungen handelt es sich hauptgegenständlich um Dienstleistungen. Das wesentliche Gepräge der geologischen Untersuchungs- und Beratungsleistungen ist auf die umfassende Erfassung der geologischen Ausgangslage ausgerichtet. Die in diesem Rahmen notwendigen Bauleistungen (z.B. Bohrungen, Probenentnahmen und Befüllung von Bohrlöchern) stellen dabei Begleitarbeiten, jedoch nicht den Schwerpunkt der Tätigkeit dar. Der Auftrag ist daher gemäß § 110 Abs. 1 S. 1 GWB nach den Vorschriften über Dienstleistungen zu vergeben. Die Umsetzung des Projekts erfolgt mit Fördermitteln.
Beschaffung von Kartierarbeiten für die Landwirtschaftszonen der Gemeinden Murgenthal und Brittnau (Kanton Aargau). Die Arbeiten sind in drei Lose unterteilt. Die Bodenkarten sind im Massstab 1:5'000 unter Anwendung der Kartiermethodik FAL24/FAL24+ zu erstellen.
Beschaffung eines QS-Mandats für das Bodenkartierprojekt Murgenthal – Brittnau im Kanton Aargau. Die Leistung ist in drei Lose unterteilt.
Das WSA Ems-Nordsee plant den Ersatzneubau der Schleuse Herbrum. Gegenstand der Ausschreibung sind Baugrunderkundungen für den Rückbau der alten Kammer und den Neubau. Leistungen: land- und wasserseitige Kernbohrungen (D>=100mm), teilweise mit Grundwassermessstellen, Drucksondierungen (CPT), Bohrlochversuche (Pump-/SPT-Versuche), Kleinrammbohrungen und schwere Rammsondierungen (DPH). Geologie: Auffüllungen/Lockergestein, Grundwasser ab 0,0-2,5m unter GOK, Porengrundwasserleiter mit Tideeinfluss.
Das WSA Ems-Nordsee plant den Ersatzneubau der Schleuse Herbrum. Für den Rückbau und Neubau sind bodenmechanische und umwelttechnische Laborversuche erforderlich. Leistungen: Probentransport, Mischprobenbildung sowie geotechnische und umwelttechnische Laboranalysen. Das Material stammt aus Kern- und Kleinrammbohrungen sowie Grund-/Oberflächenwasserproben. Der AN übernimmt die Probenabholung aus einem Probenlager (<30 km Umkreis) und stellt Gefäße für Wasserproben bereit.
Durchführung von Kampfmittelsondierungen in den Häfen Bensersiel, Langeoog und Norddeich. Ziel der Maßnahme ist die Erwirkung einer Freigabe für den geplanten Austausch von Dalben und Reibepfählen an den genannten Standorten.
Das LGB beabsichtigt die Übertragung von Daten aus 690 hydrochemischen Analyseberichten (PDF-Format) in ein vorbereitetes Tabellenformat (sog. Shuttle-Datei). Die Analysen sind 390 Aufschlusspunkten über Archivnummern zugeordnet. Ziel ist die vollständige Digitalisierung der Informationen aus den Berichten verschiedener Laboratorien in die vorgegebene Tabellenstruktur.
Vergabe von Planungsleistungen: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung sowie Technische Gebäudeausrüstung (TGA) jeweils gemäß HOAI LPH 4-8. Optional: HOAI LPH 9 (Objektbetreuung und Dokumentation). Besondere Leistungen umfassen Baugrunduntersuchung, Wärmeschutznachweis nach GEG, Planung einer dezentralen Schmutzwasseranlage sowie Sicherheits- und Gesundheitskoordination (SiGeKo) gemäß Baustellenverordnung.
Durchführung von Kontrollprüfungen im Straßenbau. Dies umfasst Erd- und Grundbau, Schichten ohne Bindemittel, Tragschichten mit hydraulischen Bindemitteln sowie Asphaltschichten. Zudem sind Ebenheits- und Griffigkeitsmessungen sowie Umweltverträglichkeitsuntersuchungen durchzuführen.
Baugrunduntersuchung und Leitungsortung für eine geplante 15 km lange Wasserleitung entlang öffentlicher Straßen und privater Wege in Donegal. Aufteilung: Maghera GWS (7,6 km), Meenatole GWS (4,4 km) und Lurganboyce GWS (3,0 km). Der Leistungsumfang umfasst seismische Refraktionsmessungen, Schlitzgräben, Kernbohrungen, Probenahmen sowie In-situ- und Laboruntersuchungen.
Baugrunderkundungen für Ersatzneubauten von 6 Brücken. Leistungsumfang: Kampfmittelerkundung bei Großbohrungen sowie Aufschlussarbeiten und Probenahmen: 24 Kernbohrungen, 105 m Großbohrungen (BK), 220 m Kleinbohrungen, 160 m Bohrsondierung, 20 Bohrlochrammsondierungen (SPT) und 3 Grundwassermessstellen. Inklusive vollständiger Bohrdokumentation.
Verkehrssicherung Erkundungsbohrungen
Rahmenvertrag der Niederlassung Südbayern für Kontrollprüfungen und Labordienstleistungen. Leistungsbereiche: LB 00 (Personal/Nebenkosten), LB 01 (Böden), LB 02 (Bitumen), LB 03 (Beton), LB 04 (Asphalt), LB 05 (Tragschichten), LB 06 (Baustoffgemische), LB 07 (Ebenheit/Griffigkeit/Textur), LB 08 (Umwelt/Grundwasser), LB 09 (Voruntersuchungen), LB 10 (Ingenieurbau), LB 11 (Markierung), LB 12 (Fugen). Vergabe als Open-House-Verfahren; Beitritt für qualifizierte Unternehmen jederzeit möglich.
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Technische Tiefbauplanung: Straßenentwurf, Kanalplanung, Erschließungsplanung & Kreuzungsplanung.
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