26H12-05-38F451 7310- VgV- Objektplanung Gebäude nach HOAI 2021
Neubau einer Gartenarbeitsschule in der Trautenauer Str. 40. Das Projekt umfasst die Errichtung eines neuen Gebäudes für schulische Zwecke im Bereich Gartenbau und Naturpädagogik.
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Architektur & Objektplanung nach HOAI (LPH 1–7 & 9, Generalplanung): Entwurf, Ausführungsplanung & Vergabeunterstützung.
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Neubau einer Gartenarbeitsschule in der Trautenauer Str. 40. Das Projekt umfasst die Errichtung eines neuen Gebäudes für schulische Zwecke im Bereich Gartenbau und Naturpädagogik.
Objektplanung Gebäude und Innenräume (HOAI 2021, §§ 34 ff) in stufenweiser Beauftragung (LPH 1-9). Vorerst Stufe 1 (LPH 1+2 inkl. Besonderer Leistungen). Leistungen umfassen Beratung bei Förderverfahren, Verwendungsnachweisen sowie Planung/Beschaffung loser Möblierung (KG 600) und fester Möblierung (KG 380). Inkl. Übernahme/Bewertung einer Konzeptstudie (§ 8 HOAI). Beauftragung erfolgt stufenweise je nach Finanzierung. Kein Rechtsanspruch auf weitere Stufen. Honorarvereinbarung gemäß HOAI 2021.
Neubau der Feuerwache Gettorf auf einem 18.700 m² Grundstück (Eckernförder Chaussee 17). Ziel ist eine funktionale, kosteneffiziente Gewerbehallenbauweise mit barrierefreien Zugängen und Nachhaltigkeitsfokus. Raumprogramm: 12 Stellplätze, beheizbare Waschhalle mit Kran/Grube, Rangierflächen, Parkplätze. Verwaltungsbereich: Büros, teilbarer Schulungsraum (200 Pers.), Bereitschaftsraum, Lagezentrum. Sozialbereich: Geschlechtergetrennte Umkleiden für 140 Personen mit PSA-Ablage.
Vergabe von Objektplanungsleistungen für die Favoriteschule: Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 33 ff. (Leistungsphasen 2-9) sowie Freianlagen gemäß HOAI § 38 ff. (Leistungsphasen 1-9). Optional sind besondere Leistungen wie Bestandserhebungen enthalten.
Der Landkreis Roth plant den Neubau des Kreisbauhofs Abenberg anstelle des alten Betriebsgebäudes. Das Projekt umfasst den Abbruch des Bestands und einen funktionalen Neubau mit zwei Hauptbereichen: 1. Sozial- und Bürobereich (zweigeschossig): 4 Büros, Plotterraum/Archiv, Erste-Hilfe-Raum, Schulungsraum (75 m²) mit Küche, Sanitär-/Umkleideräume, Behinderten-WC, Lager- und Technikräume. 2. Werkstatt- und Hallenbereich. Das Raumprogramm basiert auf Vorgaben des Landkreises und der BASt (Heft V 212).
Generalsanierung Gebäude A der Universität Hildesheim (Baujahr 1960er). Umfang: Fassade, Fenster, Dach, TGA, Audimax-Sanierung, Umbau Mensa zu 900 m² Co-Working-Space, Bau von Serverräumen. Pilotprojekt für Campus-Fassadengestaltung. Sicherung der Leitungsversorgung angrenzender Gebäude. Gesucht: Generalplaner (HOAI 2021/AHO) für Objektplanung Gebäude/Innenräume und TGA (KG 410-490) inkl. Medien-/Bühnentechnik. Verbindliche Einhaltung des Leitfadens „Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Landesbau“.
Neubau der Gartenarbeitsschule in der Trautenauer Str. 40, 10318 Berlin. Das bestehende Hauptgebäude (BGF 356,85 m²) wird abgebrochen und durch einen Neubau (BGF 598,34 m²) ersetzt. Vergeben werden die Objektplanungsleistungen (Gebäude) gemäß HOAI 2021, Lph. 2 bis 9. Zeitplan: Lph 2 bis 11/2026, Lph 3 bis 02/2027, Baubeginn 02/2028, Fertigstellung 11/2028.
Räumliche und technische Anpassung von Ausbaureserveflächen im denkmalgeschützten Gebäude der ESMT zur Nutzung als moderne Hochschule. Gegenstand der Ausschreibung sind die Architektenleistungen für Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI Leistungsphasen 5 bis 8. Die Leistungsphasen 1 bis 4 sind abgeschlossen, eine Baugenehmigung liegt vor. Die Leistungen bauen auf der bereits erbrachten Teilplanung der Leistungsphase 5 auf.
Energetische Sanierung und Modernisierung eines eingeschossigen Massivbaus (BJ 1993/94, ca. 412m² BGF, 313m² NGF) in Hamburg-Schnelsen. Maßnahmen: Neubewertung Energiekonzept, Einbau Wärmepumpe, hydraulischer Abgleich, Dach- und Außenwanddämmung, Austausch Fenster (U-Wert 0,9) und Eingangstür (U-Wert 1,6), Erneuerung Lüftungsanlage, Modernisierung WC-Anlagen, barrierefreie Zugänge, Austausch Akustikdecken sowie Erneuerung Estrich und Bodenbeläge für Fußbodenheizung. Ziel: Nachhaltige Lösung gemäß Hamburger Klimaplan.
Der Schulverband Bad Grönenbach plant die Sanierung, Umstrukturierung und Erweiterung der Sebastian-Kneipp-Grund- und Mittelschule (Kemptener Str. 7). Fokus: Erweiterung der Ganztagsbetreuung (Mensa, Gruppen-/Personalräume, Natur-Technik-Raum, Mehrzweckraum) durch einen eingeschossigen Südanbau, Erneuerung der Haus- und Elektrotechnik, Brandschutzertüchtigung und Barrierefreiheit. Vergabe: Generalplanervertrag (LPH 3-9 für Gebäude/Innenräume, LPH 3-9 für Techn. Ausrüstung 1-6, 8, LPH 3-6 für Freianlagen).
Der Generalplaner übernimmt die Gesamtverantwortung für Planung, Koordination und Steuerung des Teilprojekts 6 (Teilneubau) über alle Projektphasen. Ziel ist eine termin-, qualitäts- und kostenorientierte Realisierung. Der Generalplaner koordiniert interdisziplinär folgende Fachdisziplinen: Objektplanung, Tragwerkplanung, HLS, medizinische Gase, Elektro (Starkstrom/Schwachstrom), Photovoltaik, Fördertechnik (Aufzüge, FTS), MSR, Freianlagen und Medizintechnik.
Erstellung eines Sicherheitskonzeptes für den Dresdner Zwinger (2. BA) und Umsetzung der Maßnahmen. Grundlage sind LKA-Empfehlungen und der SIB-Leitfaden Sicherheit 2021. Die Planung (LPH 2-8, HOAI 2021) umfasst ca. 36.300 m³ BGF und 21.100 m² NGF. Bauliche/technische Integration in den Bestand unter Wahrung des Denkmalschutzes und bei laufendem Museumsbetrieb. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ab Leistungsstufe 2 (ab LPH 5) erfolgt die Beauftragung optional.
Durchführung von Bauplanungsleistungen für die Region 20.03: Rahmenvertrag Fachplanungsleistung Objektplanung. Gesamtkosten KG 200-900 (ohne Erstausstattung) max. 800.000 EUR netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.2.4). Preis/Leistungswettbewerb gem. den Angaben in der Veröffentlichung und den Vergabeunterlagen. Für die Planung und Durchführung von Fachplanungsleistungen Objektplanung in der Region 20.03 wird ein fachkundiges, mit dem Sanieren und Umbauen im Bestand vertrautes, erfahrenes Fachplanungsbüro gesucht. Der mit dem Rahmenvertrag verpflichtete Planer wird die Planungsanforderungen und die Planungsgrundlagen für die jeweilige Kleinbaumaßnahme mit den Vertretern des Auftraggebers erarbeiten, plausibilisieren und die Durchführung der Planung und der Baumaßnahmen, ggf. im Zusammenspiel mit anderen Planungsdisziplinen der entsprechenden Region erstellen, koordinieren und betreuen.
Das Klinikum Esslingen hat im Jahr 2020 in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg einen Masterplan Bau für das Klinikum entwickelt. Dabei sieht dieser Masterplan Bau insgesamt drei Bauabschnitte mit der Erstellung von drei Neubauten vor. Die künftigen Bauten fassen gleichartige Funktionen in Einheiten konsequent zusammen, wie z. B. die Ambulanzen und Funktionsbereiche und sehen dabei eine Trennung stationärer und ambulanter Leistungen vor. Die übersichtliche neue Struktur soll dem Klinikum die Organisation erleichtern und die Patienten sollen von patientenorientierten Abläufen mit deutlich kürzeren Wegen profitieren. Am Klinikum Esslingen hat der Abriss des alten Bettenhauses 2 begonnen und damit die erste Phase eines umfassenden Modernisierungsprojekts gestartet. Der Neubau des ersten Bauabschnittes soll im kommenden Jahr beginnen. In dem siebenstöckigen Gebäude entstehen acht hochmoderne Operationssäle, eine zentrale Notaufnahme, eine Intensivstation sowie neue Pflege- und Fachbereiche. Während der Bauarbeiten läuft der Klinikbetrieb uneingeschränkt weiter. Als Übergangslösung wurde ein Modulgebäude mit 150 Betten errichtet. Parallel entstehen eine neue Technikzentrale und eine Ringtrasse für die zentrale Steuerung von Energie und Versorgung. Der Neubau wird auf einer bis zu 16 Meter tiefen Baugrube errichtet und bietet künftig etwa 16.000 Quadratmeter Nutzfläche. Die Neubauten innerhalb des ersten Bauabschnitts sind im Landeskrankenhau Bauprogramm aufgenommen. Durch den Fördermittelgeber liegen die Förderzusagen für diese Bauabschnitt vor. Für den Neubau der Häuser 2 und 12 liegen die Baugenehmigungen der Stadt Esslingen vor. Zwei weitere Bauabschnitte sind bereits geplant, jedoch noch nicht genehmigt. Mit insgesamt drei Projektphasen über 15 Jahre handelt es sich um die größte Einzelbaumaßnahme in der Geschichte der Stadt Esslingen. Das Klinikum - eine 100-prozentige Tochter der Stadt - beschäftigt rund 2.000 Mitarbeitende und versorgt jährlich über 140.000 Patientinnen und Patienten. Die im Zuge der Entwurfsplanung getroffenen Projektentscheidungen bilden die Grundlagen für die weiteren Leistungsphasen. Die Vor- und Entwurfsplanungsergebnisse sind durch den Fachplaner zu übernehmen. Die Planungsprämissen der LPH 2 und 3 sind weiterhin gültig und werden im Zuge der Vorbereitung und mit der LPH 5 ff. fortgeschrieben. Die Neubauten Haus 2 und Haus 7 und 8 bilden einen baulich und funktional zusammenhängenden Gebäudekomplex. Dieser ist über diverse Anbindungen mit den umliegenden ober- und unterirdischen Bestandsbauwerken verbunden. Das zu bearbeitende Bauvorhaben gliedert sich in die Teilprojekte Haus 2 im 1. Bauabschnitt und Neubau Haus 7 und 8 im 2. Bauabschnitt jeweils inklusive Rückbau Bestandsgebäude (Ausnahme BA2), Baugrube und Verbau. Die Neubauten sind unter laufendem Krankenhausbetrieb am Standort zu realisieren. Es ergeben sich folgende Kennwerte für die Neubauten:: Planung 1. BA mit Interimen (Haus 2): Stand Entwurfsplanung: 6.452 m² NF, 18.225 m² BGF Planung 1. BA mit Interimen (Haus 12): Stand Entwurfsplanung: 176 m² NF, 1.333 m² BGF Planung 2. BA (Haus 7 und 8) mit endständigem Umbau und Ausbau von Interimen: Stand Vorplanung: 12.775 m² NF, 28.497 m² BGF Zu den wesentlichen Funktionseinheiten gehören Zentral-OP, Ambulanz-OPs, Intensivstationen, AEMP (Sterilgutaufbereitung), Interdisziplinäre Notaufnahme sowie weitere Funktionsbereiche (u.a. Funktionsdiagnostik und Pflegestation, Technik und Administrationsflächen) und zugeordnete Pflegestationen. notwendige Interimsmaßnahmen innerhalb der Bauabschnitte sind planerisch mit umzusetzen.
Die Ortsgemeinde Altendiez beabsichtigt ein Neubaugebiet mit insgesamt 90 Baugrundstücken am westlichen Ortsrand, Ortsausfahrt in Richtung Hirschberg an der B 417, in 2 Bauabschnitten zu erschließen. Im Zuge der Erschließung des Neubaugebietes sind insgesamt drei Regenrückhaltebecken mit einem Gesamtrückhaltevolumen von ca. 1.360 m³ für Niederschlagswasser geplant, welches dann gedrosselt in einen Vorfluter (Langenbach) über Zubringerkanäle eingeleitet wird. Es werden ca. 2,5 km Kanalleitungen im Trennsystem sowie ca. 90 Kanalschächte und 180 Kanalhausanschlüsse im Baugebiet für die Abwasserbeseitigung hergestellt. Im Bereich Wasserversorgung entstehen rund 1,4 km neue Hauptwasserleitungen. Die Straßenfläche einschließlich Gehwege hat eine Größe von ca. 8.700 m². Die Erschließungsmaßnahme hat nach einer vorläufigen Kostenschätzung ein Gesamtbaukostenvolumen für die Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung einschließlich der erforderlichen Regenrückhaltebecken und Straßenbau von ca. 5,8 Mio. Euro netto. Kosten 1. Bauabschnitt betragen ca. 3.800.000,00 EUR (netto), im Einzelnen: Wasserversorgung: 550.000,00 EUR; Abwasserbeseitigung: 1.200.000,00 EUR; Regenrückhaltebecken: 650.000,00 EUR; Straßenbau: 1.400.000,00 EUR. Kosten 2. Bauabschnitt betragen ca. 2.005.000,00 EUR (netto), im Einzelnen: Wasserversorgung: 150.000,00 EUR; Abwasserbeseitigung: 630.000,00 EUR; Regenrückhaltebecken: 260.000,00 EUR; Straßenbau: 965.000,00 EUR.
Gebäudeplanung (HOAI §§ 34 ff) für die Dachsanierung am Feudenheim-Gymnasium, Mannheim (Neckastraße 4). Das ca. 2.000 m² große Dach des fünfgeschossigen Haupthauses (Kaltdach, ungedämmt) erfordert eine Sanierung der Eindeckung, konstruktive Ausbesserungen sowie eine energetische und technische Ertüchtigung (PV-Anlage, Dämmung). Denkmalschutzvorgaben sind zu beachten. Die Umsetzung erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.
In der bestehenden Kindertagestätte bietet das zugehörige Familienzentrum neben Betreuung auch Beratungskurse und offene Sprechstunden an. Die bestehenden Räumlichkeiten der Kita reichen hierfür nicht aus, da die Angebote bislang nur in einem Gemeinschaftsraum stattfinden können und den Bedarfen des Stadtteils nicht gerecht werden. Der Auftrag umfasst sämtliche Leistungen für die Errichtung eines schlüsselfertigen Neubaus einschließlich Außenanlagen, Medienerschließung sowie technischer Anlagen.
Der Schulverband Oettingen plant einen 2-geschossigen Erweiterungsbau für die Grund- und Mittelschule (ca. 1.074 m² Gesamtfläche). Gegenstand ist die Tragwerksplanung (HOAI LPH 1-6, stufenweise). Der Anbau umfasst im EG Räume für die offene Ganztagsschule (OGTS) und im OG 4 Klassenzimmer. Ziel ist eine flexible Nutzung (OGTS/Klassenzimmer/VHS). Die Planung beinhaltet Anschlussarbeiten am Bestand (BJ 2016) sowie die Optimierung von Fluchtwegen und die Hitzereduktion auf dem Pausenhof.
Bei dem vorhandenen Gebäude handelt es sich um den Hannoverschen Güterschuppen in Salzbergen. Das Gebäude ist ein eingetragenes Einzeldenkmal und besitzt eine besondere wirtschafts- und technologiegeschichtliche Bedeutung. Der Güterschuppen wurde etwa im Jahr 1857 durch die Hannoversche Eisenbahnverwaltung errichtet. Er befindet sich aktuell in einem seinem Alter und der Nutzung entsprechenden baulichen Zustand. Ziel der Maßnahme ist die zukünftige Nutzung des Gebäudes als Proben-, Veranstaltungs- und Begegnungsstätte für die örtlichen Musikvereine. Im Zuge der Planung und Umsetzung sind insbesondere folgende Anforderungen zu berücksichtigen: • Proberaum: Es ist ein Proberaum mit einem Mindestmaß von 8,00 m x 10,00 m herzustellen. Eine größere Raumdimensionierung zur Verbesserung der Raumakustik ist ausdrücklich erwünscht. • Lagerräume: Es sind geeignete Lagerräume für Musikinstrumente, Noten sowie Dokumente vorzusehen. Dabei ist insbesondere auf geeignete klimatische Bedingungen zu achten. • Energetische Sanierung: Das Gebäude ist im Rahmen der Sanierung sowohl hinsichtlich der Gebäudehülle als auch der Anlagentechnik energetisch zu ertüchtigen. Die Maßnahmen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen des Denkmalschutzes zu planen. • Raumakustik und Raumklima: Es ist eine für Musikproben geeignete Raumakustik sicherzustellen. Gleichzeitig ist ein konstantes und für Musikinstrumente geeignetes Raumklima (insbesondere hinsichtlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit) zu gewährleisten. • Lärm- und Erschütterungsschutz: Aufgrund des angrenzenden Bahnbetriebs sind geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Lärm- und gegebenenfalls Erschütterungseinwirkungen vorzusehen. • Das Grundstück befindet sich gemäß § 142 Baugesetzbuch (BauGB) im förmlich festgelegten Sanierungsgebiet „Salzbergen Ortskern“ und wird aus Mitteln der Städtebauförderung finanziert. Die Vorschriften aus der Städtebauförderungsrichtlinie Niedersachsen (R-StBauF, NI) sind einzuhalten. Alle Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden zu entwickeln und umzusetzen. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe von Leistungen der Objektplanung Gebäude. o Grundleistungen: -Leistungen der Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 1–4 gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10, Ziffer 10.1. -Die Beauftragung der Leistungsphasen 5–7 sowie 8–9 erfolgt optional. o Besondere / Zusätzliche Leistungen: - Erstellung und Bearbeitung eines 3D-Gebäudemodells incl. der Modellierung von Innenräumen, im Sinne der Building Information Modelling (BIM)-Methodik (gemäß HOAI Anlage 10, Ziffer 10.1, Leistungsphase 2) - Analyse von Alternativen bzw. Varianten einschließlich deren Wertung sowie Durchführung von Kostenuntersuchungen zur Optimierung der Planung (gemäß HOAI Anlage 10, Ziffer 10.1, Leistungsphase 4) Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht. Die Leistungen der Tragwerksplanung sowie der Planung der Technischen Ausrüstung sind nicht Bestandteil dieses Verfahrens und werden in gesonderten Vergabeverfahren vergeben. Die Planung der Freianlagen wurde bereits in einem separaten Verfahren vergeben und ist ebenfalls nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
Die Gemeinde Südheide plant den Umbau des Bahnhofsgebäudes in Unterlüß (Am Bahnhof 1). Das Projekt umfasst den Teilrückbau (ca. 670 m²) eines Gebäudes von 1981, die energetische Sanierung des Bestands (ca. 210 m²) sowie den Neubau einer Wartehalle und eines behindertengerechten WCs. Zudem werden Verkehrsanlagen (ca. 2350 m²) inklusive Parkplatz, Fahrradabstellanlage und Sitzbereichen umgestaltet. Gefördert durch das Programm 'Wachstum und nachhaltige Erneuerung'.
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