TNW_Arch_Schulverband Nassenfels-Egweil_Neubau OGTS
Der Schulverband Nassenfels?Egweil plant den Neubau moderner Räumlichkeiten für die Offene Ganztagsschule (OGTS) an der Grundschule Nassenfels, um den stark gestiegenen Betreuungsbedarf sowie den zukünftigen gesetzlichen Anspruch auf Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Hintergrund ist, dass die bisherige, als Übergangslösun...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Der Schulverband Nassenfels?Egweil plant den Neubau moderner Räumlichkeiten für die Offene Ganztagsschule (OGTS) an der Grundschule Nassenfels, um den stark gestiegenen Betreuungsbedarf sowie den zukünftigen gesetzlichen Anspruch auf Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Hintergrund ist, dass die bisherige, als Übergangslösung geschaffene Unt...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Schulverband Nassenfels-Egweil
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Der Schulverband Nassenfels?Egweil plant den Neubau moderner Räumlichkeiten für die Offene Ganztagsschule (OGTS) an der Grundschule Nassenfels, um den stark gestiegenen Betreuungsbedarf sowie den zukünftigen gesetzlichen Anspruch auf Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Hintergrund ist, dass die bisherige, als Übergangslösung geschaffene Unterbringung pädagogisch und baulich nicht mehr den Anforderungen an zeitgemäße Aufenthaltsräume entspricht. In Nassenfels besuchen derzeit 180 Schüler die Schule; rund 80 % hiervon sollen als OGTS-Plätze bereitgestellt werden (ca. 144 Kinder). Unter Berücksichtigung der bereits bestehenden OGTS-Plätze sollen mit dem Neubau 117 zusätzliche OGTS-Betreuungsplätze geschaffen werden. Der Neubau soll als zweigeschossiger, winkelförmiger Baukörper an den westlichen Klassentrakt der bestehenden Grundschule angebaut werden. Es soll ein westlicher Eingang entstehen, der zugleich als Zugang für die Ferienbetreuung genutzt werden kann, wenn das übrige Schulgebäude geschlossen ist. Durch die bauliche Konzeption soll sichergestellt werden, dass der Schulbetrieb während der Bauzeit uneingeschränkt weitergeführt werden kann. Das Gebäude soll als Holzmischbauweise mit Gründung und Bodenplatte aus Stahlbeton ausgeführt werden. Zur Gewährleistung der Barrierefreiheit soll ein Aufzug vorgesehen werden, der den Neubau mit dem Hauptgebäude verbindet und so die barrierefreie Erschließung der gesamten Schule mit Ganztagsbetreuung sicherstellt. Aufgrund der Hanglage des Geländes sollen im Rahmen der Planung und Ausführung gegebenenfalls besondere, zusätzliche konstruktive und bauphysikalische Maßnahmen berücksichtigt werden. Ziel des Bauvorhabens ist die Schaffung einer qualitätsvollen, barrierefreien Ganztagsumgebung, in der sich bis zu etwa 140 Kinder am Nachmittag und in den Ferien entwickeln, lernen und erholen können. Kern des Projekts ist ein multifunktionales Raumkonzept mit offenen, flexibel nutzbaren Zonen. Das Herzstück soll eine großzügige Mensa als Ess-, Arbeits- und Aktionsbereich bilden. Die Fläche soll durch mobile Trennwände in ruhige Bereiche für die Hausaufgabenbetreuung verwandelt werden können und soll außerhalb dieser Zeiten für Spiele und Gruppenaktivitäten zur Verfügung stehen. Ergänzt wird die Mensa durch einen zentralen "Marktplatz" mit offenen Lern- und Arbeitsbereichen, thematischen Lerninseln, ruhigen Zonen für Hausaufgaben sowie einer kleinen Bühne. Durch die direkte Anbindung an Terrasse und Außengelände soll ein fließender Übergang von innen nach außen entstehen, sodass der Außenbereich als erweiterter Spiel- und Lernraum genutzt werden kann. Im Obergeschoss sind eine Kreativwerkstatt und Rückzugsbereiche vorgesehen. Flexible Podeste und Lernecken sollen dort Platz für individuelle und Kleingruppenarbeit, Lesen und Lernen bieten. Zusätzlich ist ein eigenes Lesezimmer mit Sitzgelegenheiten und einer Kinderbibliothek sowie ein Spielraum für freies Spiel, Konstruktion und Bewegung geplant. Die Küche ist als Ausgabeküche konzipiert. Die fertig zubereiteten Speisen sollen über einen neuen Eingang im Westen angeliefert werden. Gleichzeitig sollen Möglichkeiten zur Zubereitung gesunder Snacks mit den Kindern geschaffen werden, um den schulischen Schwerpunkt auf gesunde Ernährung zu unterstützen. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liebt bei ca. 3,4 Mio. EUR netto. Es ist beabsichtigt Fördermittel im Rahmen des FAG-Förderung sowie zusätzliche Fördermittel im Rahmen des Landesförderprogramm Ganztagsausbau des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales zu beantragen. Dementsprechend erwartet der öffentliche Auftraggeber eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. Termine Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Die Bauphase soll im dritten Quartal 2027 begingen. Die Fertigstellung ist Ende 2028 vorgesehen, sodass ein Nutzungsbeginn Anfang 2029 möglich ist. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 3-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021 - Besondere Leistungen
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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- Gemeinde AdelschlagNassenfelsFrist: 01. Juni
TNW_Arch_Gemeinde Adelschlag_Neubau OGTS
Die Gemeinde Adelschlag beabsichtigt den Neubau eines zweigeschossigen Gebäudes für die Offene Ganztagsschule (OGTS) auf dem Gelände der Grundschule Adelschlag. Ziel des Vorhabens ist es, die bisher provisorisch in Schulräumen untergebrachte Ganztagsbetreuung in ein funktional und pädagogisch zeitgemäßes Gebäude zu überführen und damit auf die konstant hohen Schülerzahlen, den anhaltenden Zuzug in der Gemeinde sowie den steigenden Bedarf an ganztägiger Betreuung zu reagieren. Derzeit besuchen 140 Kinder die Grundschule Adelschlag. Davon werden 80 % als Bedarf für die offene Ganztagsbetreuung festgelegt, was 112 OGTS-Plätzen entspricht. Auslöser des Neubaus ist die räumliche Überlastung des bestehenden Schulgebäudes. Die OGTS nutzt derzeit ehemalige Klassen- und Gruppenräume sowie Nebenräume im Schulhaus, sodass für differenzierte Unterrichtsformen, Kleingruppenarbeit, Projekte und offene Lernformen kaum noch Flächen zur Verfügung stehen. Zugleich verbringen viele Kinder bis zu neun Stunden täglich in der Schule, wodurch sich die Anforderungen an eine Schule als ganzheitlichen Lebensraum mit Aufenthalts-, Spiel-, Lern- und Rückzugsmöglichkeiten deutlich erhöhen. Der Neubau der OGTS soll einem pädagogisch begründeten Raumkonzept nach Rosan Bosch folgen, das auch den Empfehlungen des ISB für den Ausbau der Ganztagsbetreuung entspricht. Zentrales Element soll eine Mensa mit separater Küche sein, die nicht nur der Mittagsverpflegung dient, sondern als "Dorfmitte" und sozialer Begegnungsraum gestaltet wird. Die Küche soll für die Verköstigung im "Cook-and-Chill"-Verfahren ausgelegt werden und zugleich für die gemeinsame Zubereitung kleiner Speisen geeignet sein, sodass Kochen und Essen als gemeinschaftliche, pädagogisch genutzte Aktivitäten stattfinden können, bei denen die Kinder in Vorbereitung und Aufräumprozesse einbezogen werden. Ergänzend zur Mensa sollen im Obergeschoss klar gegliederte, aber flexibel nutzbare Freizeiträume, die unterschiedliche Bedürfnisse der Kinder abdecken, entstehen. Bereiche für praktisches Arbeiten und Experimentieren, Bastelangebote, Ruheräume sowie Bewegungsbereiche. Die Mensa mit dem offenen Flurbereich ist bewusst als offene Begegnungsfläche konzipiert, während die Räume im Obergeschoss Rückzug, Konzentration, Spiel und Bewegung in kleineren Gruppen ermöglichen und so ein vielfältiges, kindgerechtes Ganztagsangebot unterstützen. Der Neubau soll als eigenständiger, kompakter Baukörper an den westlichen Klassentrakt der bestehenden Grundschule angebaut werden und vom Schulbau aus direkt erreichbar sein. Technisch ist das Gebäude als zweigeschossiger Bau mit Aufzug vorgesehen, um Barrierefreiheit für OGTS und Grundschule sicherzustellen und die angestrebte Inklusion weiter voranzubringen. Der Aufzug soll auch das Hauptgebäude anbinden, sodass die gesamte Schule mit Ganztagsbetreuung barrierefrei erschlossen ist. Das Gebäude soll in Holzmischbauweise mit Stahlbeton-Gründung und Bodenplatte errichtet werden. Durch die Konzeption als eigenständiger Baukörper soll der Schulbetrieb während der Bauzeit im Bestandsgebäude uneingeschränkt weitergeführt werden können. Darüber hinaus soll der Neubau so geplant werden, dass eine weitreichende Ferienbetreuung organisatorisch vom Schulbetrieb getrennt erfolgen kann, während der Schulzeit eine enge Verzahnung von OGTS und Grundschule erhalten bleibt. Die Hausaufgabenbetreuung soll weiterhin in den Klassenräumen stattfinden, um den Kindern eine vertraute Lernumgebung zu sichern. Insgesamt verfolgt die Gemeinde mit dem Neubau das Ziel, ein langfristig tragfähiges, pädagogisch-didaktisch hochwertiges und wirtschaftlich vertretbares Raumkonzept für die Ganztagsbetreuung zu schaffen. Vor dem Hintergrund steigender Anmeldezahlen und des Ausbaus früherer Bildungsangebote versteht die Gemeinde den Neubau als zukunftssichere Investition in die bestmögliche Förderung, Entfaltung und Entwicklung der Kinder am Standort Adelschlag. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liebt bei ca. 2,6 Mio. EUR netto. Es ist beabsichtigt Fördermittel im Rahmen des FAG-Förderung sowie zusätzliche Fördermittel im Rahmen des Landesförderprogramm Ganztagsausbau des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales zu beantragen. Dementsprechend erwartet der öffentliche Auftraggeber eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. Termine Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Die Bauphase soll im dritten Quartal 2027 beginnen. Die Fertigstellung ist Ende 2028 vorgesehen, sodass ein Nutzungsbeginn Anfang 2029 möglich ist. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 3-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021 - Besondere Leistungen
- Gemeinde Adelschlag
TNW_Arch_Gemeinde Adelschlag_Neubau OGTS
Die Gemeinde Adelschlag beabsichtigt den Neubau eines zweigeschossigen Gebäudes für die Offene Ganztagsschule (OGTS) auf dem Gelände der Grundschule Adelschlag. Ziel des Vorhabens ist es, die bisher provisorisch in Schulräumen untergebrachte Ganztagsbetreuung in ein funktional und pädagogisch zeitgemäßes Gebäude zu überführen und damit auf die konstant hohen Schülerzahlen, den anhaltenden Zuzug in der Gemeinde sowie den steigenden Bedarf an ganztägiger Betreuung zu reagieren. Derzeit besuchen 140 Kinder die Grundschule Adelschlag. Davon werden 80 % als Bedarf für die offene Ganztagsbetreuung festgelegt, was 112 OGTS-Plätzen entspricht. Auslöser des Neubaus ist die räumliche Überlastung des bestehenden Schulgebäudes. Die OGTS nutzt derzeit ehemalige Klassen- und Gruppenräume sowie Nebenräume im Schulhaus, sodass für differenzierte Unterrichtsformen, Kleingruppenarbeit, Projekte und offene Lernformen kaum noch Flächen zur Verfügung stehen. Zugleich verbringen viele Kinder bis zu neun Stunden täglich in der Schule, wodurch sich die Anforderungen an eine Schule als ganzheitlichen Lebensraum mit Aufenthalts-, Spiel-, Lern- und Rückzugsmöglichkeiten deutlich erhöhen. Der Neubau der OGTS soll einem pädagogisch begründeten Raumkonzept nach Rosan Bosch folgen, das auch den Empfehlungen des ISB für den Ausbau der Ganztagsbetreuung entspricht. Zentrales Element soll eine Mensa mit separater Küche sein, die nicht nur der Mittagsverpflegung dient, sondern als "Dorfmitte" und sozialer Begegnungsraum gestaltet wird. Die Küche soll für die Verköstigung im "Cook-and-Chill"-Verfahren ausgelegt werden und zugleich für die gemeinsame Zubereitung kleiner Speisen geeignet sein, sodass Kochen und Essen als gemeinschaftliche, pädagogisch genutzte Aktivitäten stattfinden können, bei denen die Kinder in Vorbereitung und Aufräumprozesse einbezogen werden. Ergänzend zur Mensa sollen im Obergeschoss klar gegliederte, aber flexibel nutzbare Freizeiträume, die unterschiedliche Bedürfnisse der Kinder abdecken, entstehen. Bereiche für praktisches Arbeiten und Experimentieren, Bastelangebote, Ruheräume sowie Bewegungsbereiche. Die Mensa mit dem offenen Flurbereich ist bewusst als offene Begegnungsfläche konzipiert, während die Räume im Obergeschoss Rückzug, Konzentration, Spiel und Bewegung in kleineren Gruppen ermöglichen und so ein vielfältiges, kindgerechtes Ganztagsangebot unterstützen. Der Neubau soll als eigenständiger, kompakter Baukörper an den westlichen Klassentrakt der bestehenden Grundschule angebaut werden und vom Schulbau aus direkt erreichbar sein. Technisch ist das Gebäude als zweigeschossiger Bau mit Aufzug vorgesehen, um Barrierefreiheit für OGTS und Grundschule sicherzustellen und die angestrebte Inklusion weiter voranzubringen. Der Aufzug soll auch das Hauptgebäude anbinden, sodass die gesamte Schule mit Ganztagsbetreuung barrierefrei erschlossen ist. Das Gebäude soll in Holzmischbauweise mit Stahlbeton-Gründung und Bodenplatte errichtet werden. Durch die Konzeption als eigenständiger Baukörper soll der Schulbetrieb während der Bauzeit im Bestandsgebäude uneingeschränkt weitergeführt werden können. Darüber hinaus soll der Neubau so geplant werden, dass eine weitreichende Ferienbetreuung organisatorisch vom Schulbetrieb getrennt erfolgen kann, während der Schulzeit eine enge Verzahnung von OGTS und Grundschule erhalten bleibt. Die Hausaufgabenbetreuung soll weiterhin in den Klassenräumen stattfinden, um den Kindern eine vertraute Lernumgebung zu sichern. Insgesamt verfolgt die Gemeinde mit dem Neubau das Ziel, ein langfristig tragfähiges, pädagogisch-didaktisch hochwertiges und wirtschaftlich vertretbares Raumkonzept für die Ganztagsbetreuung zu schaffen. Vor dem Hintergrund steigender Anmeldezahlen und des Ausbaus früherer Bildungsangebote versteht die Gemeinde den Neubau als zukunftssichere Investition in die bestmögliche Förderung, Entfaltung und Entwicklung der Kinder am Standort Adelschlag. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liebt bei ca. 2,6 Mio. EUR netto. Es ist beabsichtigt Fördermittel im Rahmen des FAG-Förderung sowie zusätzliche Fördermittel im Rahmen des Landesförderprogramm Ganztagsausbau des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales zu beantragen. Dementsprechend erwartet der öffentliche Auftraggeber eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. Termine Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Die Bauphase soll im dritten Quartal 2027 beginnen. Die Fertigstellung ist Ende 2028 vorgesehen, sodass ein Nutzungsbeginn Anfang 2029 möglich ist. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 3-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021 - Besondere Leistungen
- Stadt WermelskirchenWermelskirchenFrist: 06. Mai
Objektplanung Neubau Mensa an der Katholischen Grundschule
Die Stadt Wermelskirchen beabsichtigt die Leistungen für die Objektplanung am Standort der Grundschule KGS in Wermelskirchen zu vergeben. Ziel ist es, dass in dem Mensaneubau Plätze für 80 Kinder zur gleichzeitigen Nutzung geschaffen werden. Alle Maßnahmen müssen bis zum 31. Dezember 2027 abgeschlossen sein, damit der Anspruch auf Fördermittel bestehen bleibt. Darüber hinaus werden aufgrund topographischer Verhältnisse L-Steine von ca. 2 Metern Höhe benötigt, sowie Absturzsicherungen gem. Richtlinien.
- Stadt Wermelskirchen - Zentrale Vergabestelle -Frist: 07. Mai
Objektplanung Neubau Mensa an der Katholischen Grundschule
Die Stadt Wermelskirchen beabsichtigt die Leistungen für die Objektplanung am Standort der Grundschule KGS in Wermelskirchen zu vergeben. Ziel ist es, dass in dem Mensaneubau Plätze für 80 Kinder zur gleichzeitigen Nutzung geschaffen werden. Alle Maßnahmen müssen bis zum 31. Dezember 2027 abgeschlossen sein, damit der Anspruch auf Fördermittel bestehen bleibt. Darüber hinaus werden aufgrund topographischer Verhältnisse L-Steine von ca. 2 Metern Höhe benötigt, sowie Absturzsicherungen gem. Richtlinien.
- Stadt WermelskirchenWermelskirchenFrist: 01. Juni
Neubau der Mensa an der Katholischen Grundschule der Stadt Wermelskirchen_Los 3_Technische Ausrüstung
Die Stadt Wermelskirchen beabsichtigt die Leistungen für die Planung der technischen Gebäudeausrüstung am Standort der Grundschule KGS in Wermelskirchen zu vergeben. Ziel ist es, dass in dem Mensaneubau Plätze für 80 Kinder zur gleichzeitigen Nutzung geschaffen werden. Alle Maßnahmen müssen bis zum 31. Dezember 2027 abgeschlossen sein, damit der Anspruch auf Fördermittel bestehen bleibt. Darüber hinaus werden aufgrund topographischer Verhältnisse L-Steine von ca. 2 Metern Höhe benötigt, sowie Absturzsicherungen gem. Richtlinien. Bitte beachten Sie, dass die Bekanntmachung beigefügt ist und die Vergabeunterlagen unter folgendem Link abrufbar sind: https://www.subreport.de/E91915215
- Stadt Wermelskirchen - Zentrale Vergabestelle -Frist: 02. Juni
Los 3: Technische Ausrüstung
Die Stadt Wermelskirchen beabsichtigt die Leistungen für die Planung der technischen Gebäudeausrüstung am Standort der Grundschule KGS in Wermelskirchen zu vergeben. Ziel ist es, dass in dem Mensaneubau Plätze für 80 Kinder zur gleichzeitigen Nutzung geschaffen werden. Alle Maßnahmen müssen bis zum 31. Dezember 2027 abgeschlossen sein, damit der Anspruch auf Fördermittel bestehen bleibt. Darüber hinaus werden aufgrund topographischer Verhältnisse L-Steine von ca. 2 Metern Höhe benötigt, sowie Absturzsicherungen gem. Richtlinien.
- Stadt Wermelskirchen - Zentrale Vergabestelle -
Los 3 Technische Ausrüstung
Die Stadt Wermelskirchen beabsichtigt die Leistungen für die Planung der technischen Gebäudeausrüstung am Standort der Grundschule KGS in Wermelskirchen zu vergeben. Ziel ist es, dass in dem Mensaneubau Plätze für 80 Kinder zur gleichzeitigen Nutzung geschaffen werden. Alle Maßnahmen müssen bis zum 31. Dezember 2027 abgeschlossen sein, damit der Anspruch auf Fördermittel bestehen bleibt. Darüber hinaus werden aufgrund topographischer Verhältnisse L-Steine von ca. 2 Metern Höhe benötigt, sowie Absturzsicherungen gem. Richtlinien.
- Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-HolsteinFrist: 18. Mai
Neubau OGTS Ganztagsausbau - Gebäude und Innenräume
Die Stadt Schwentinental plant die Erweiterung der Grundschule am Schwentinepark im Schulzentrum Raisdorf für eine Ganztagsbetreuung. Die bisherige Planung sieht einen 2-geschossigen Neubau als eigenständigen Baukörper mit einer BGF von ca. 1387m² vor. Im Erdgeschoss befinden sich eine Mensa mit Außenfläche, Küche, Personalbereich, Sanitär-, Technik- und Lagerräume. Im Obergeschoss ist die Ganztagsbetreuung für ca. 100-130 Kinder geplant. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 6,3 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 2-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015292 eingestellt
- Gemeinde Molfsee
Erweiterung Grundschule Eidertal zur OGTS Planungsleistungen Objektplanung Gebäude
Die Gemeindevertretung Molfsee hat den Beschluss gefasst, die Grundschule sowie die betreute Grundschule in eine offene Ganztagsschule umzuwandeln. Dieser Schritt dient der Sicherstellung einer bedarfsorientierten und verlässlichen Betreuung der Grundschulkinder im Rahmen des ab 2026 geltenden Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung gemäß Ganztagsförderungsgesetz. Da die baulichen Voraussetzungen im Bestand alleine nicht umsetzbar sind, soll dieser erweitert werden. Hierfür sollen ca. 127 m² Mensa und 279 m² sonstige Räume geschaffen werden. Der restliche Bedarf soll durch Umstrukturierungen und Umnutzungen geschaffen werden. Der Bau einer offenen Ganztagsschule beinhaltet die Schaffung von Räumen für Unterricht, Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und Freizeitangebote. Die Räume sollten so gestaltet sein, dass sie verschiedene Aktivitäten unterstützen und sich flexibel nutzen lassen. Außerdem sind Bewegungsflächen und ein ansprechend gestalteter Außenbereich wichtig. In Zusammenarbeit zwischen der Schule und der Verwaltung wurde ein pädagogisches Konzept besprochen, und ein Raumprogramm erarbeitet. Dieses ist in bestehende und neue Flächen aufgeteilt und bildet die Grundlage für den darauf aufbauende Kostenrahmen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 1,7 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der EVergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId /121012966 eingestellt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Schulverband Nassenfels-Egweil.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.