Erweiterung Grundschule Eidertal zur OGTS Planungsleistungen Objektplanung Gebäude
Die Gemeindevertretung Molfsee hat den Beschluss gefasst, die Grundschule sowie die betreute Grundschule in eine offene Ganztagsschule umzuwandeln. Dieser Schritt dient der Sicherstellung einer bedarfsorientierten und verlässlichen Betreuung der Grundschulkinder im Rahmen des ab 2026 geltenden Rechtsanspruchs auf Ganzt...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Gemeindevertretung Molfsee hat den Beschluss gefasst, die Grundschule sowie die betreute Grundschule in eine offene Ganztagsschule umzuwandeln. Dieser Schritt dient der Sicherstellung einer bedarfsorientierten und verlässlichen Betreuung der Grundschulkinder im Rahmen des ab 2026 geltenden Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung gemä...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Molfsee
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Die Gemeindevertretung Molfsee hat den Beschluss gefasst, die Grundschule sowie die betreute Grundschule in eine offene Ganztagsschule umzuwandeln. Dieser Schritt dient der Sicherstellung einer bedarfsorientierten und verlässlichen Betreuung der Grundschulkinder im Rahmen des ab 2026 geltenden Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung gemäß Ganztagsförderungsgesetz. Da die baulichen Voraussetzungen im Bestand alleine nicht umsetzbar sind, soll dieser erweitert werden. Hierfür sollen ca. 127 m² Mensa und 279 m² sonstige Räume geschaffen werden. Der restliche Bedarf soll durch Umstrukturierungen und Umnutzungen geschaffen werden. Der Bau einer offenen Ganztagsschule beinhaltet die Schaffung von Räumen für Unterricht, Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und Freizeitangebote. Die Räume sollten so gestaltet sein, dass sie verschiedene Aktivitäten unterstützen und sich flexibel nutzen lassen. Außerdem sind Bewegungsflächen und ein ansprechend gestalteter Außenbereich wichtig. In Zusammenarbeit zwischen der Schule und der Verwaltung wurde ein pädagogisches Konzept besprochen, und ein Raumprogramm erarbeitet. Dieses ist in bestehende und neue Flächen aufgeteilt und bildet die Grundlage für den darauf aufbauende Kostenrahmen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 1,7 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der EVergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId /121012966 eingestellt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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7- Frist: 30. Apr.
Neubau Mensa Astrid-Lindgren-Schule - Objektplanung Gebäude und Innenräume
"Seitens der Stadt Schwentinental soll im Zuge der Anforderung ab 2026-2029 den Betrieb einer offenen Ganztagsschule an der Astrid-Lindgren Grundschule sicherzustellen, eine Mensa mit zusätzlichen Gruppenräumen für die OGTS gebaut werden. Ein möglicher Standort für den Neubau einer Mensa mit zusätzlichen Betreuungsräumen befindet sich zwischen dem Jugendhaus und der vorhandenen Parkfläche auf dem westlichen Teil des Schulgrundstücks. Er bietet bei 2-gechossiger Bauweise ausreichend Fläche für das geforderte Raumprogramm. Die bisherige Planung sieht einen Neubau mit ca. 870m² Bruttogeschoßfläche vor. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 5 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 2-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der EVergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015166 eingestellt"
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- Verbandsgemeinde Hachenburg
Erweiterung der Grundschule Kroppacher Schweiz der Verbandsgemeinde Hachenburg, Planungsleistungen Objektplanungen der Leistungsphasen 5-9, Freiflächenplanung der Leistungsphasen 5-9
Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Gebäudeplanung gemäß dem Leistungsbild §§ 33 ff. HOAI der HOAI 2021, für die Erweiterung der Grundschule Kroppacher Schweiz in Hachenburg, sowie die zu der Erweiterung erforderliche Freianlagenplanung §§ 38 ff. HOAI. Für die Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (Planungs- und Überwachungsziele im Sinne von § 650p Abs. 2 BGB) werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – folgende Mindestanforderungen definiert: Das Raumprogramm sowie alle Anforderungen in rechtlicher und technischer Hinsicht sind ausführlich in Anlage 10 zur Auftragsbekanntmachung beschrieben und sind Gegenstand dieses Aufforderungsschreibens. Die Genehmigungsplanung Leistungsphasen 1-4 liegt bereits vor. Die Erweiterung der Grundschule soll in energetischer Hinsicht als klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFN) mit Erfüllung der Anforderungen an ein Effizienzgebäude 55 geplant und ausgeführt werden. Weiter sind die Regelungen für Nichtwohngebäude in Trägerschaft der öffentlichen Hand sind gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) und dem Erneuerbare Energien- Wärmegesetz (EEWärmeG) generell zu beachten und einzuhalten. Die weiteren Anforderungen ergeben sich aus Anlage 10 zur Auftragsbekanntmachung, Beauftragter Leistungsumfang ist nach näherer Maßgabe des Vertragsentwurfes die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9, die dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zu § 34 Abs. 4 HOAI) zuzuordnen sind. Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 beauftragt. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der Leistungsphasen 8 und 9 – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den laut Vertragsentwurf beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht. Hinsichtlich eventuell erforderlicher besonderer Leistungen wird auf den Vertragsentwurf verwiesen. Des Weiteren sind Auftragsgegenstand die notwendigen Leistungen der Freianlagenplanung gem. § 39 Abs. 3 HOAI Leistungsphasen 5 – 9, wobei die Auftraggeberin diese als vom Objektplaner „mit zu erbringende“ Leistungen ansieht. Auch diese Leistungen werden, wie vor beschrieben stufenweise beauftragt, wobei die erste Stufe die Leistungsphasen 5 – 7. Die Ausschreibung von Objektplanung und dazu gehörender Freianlagenplanung erfolgt, um damit ein einheitliches planerisches und pädagogisches Konzept aus einer Hand zu erhalten. Die Vergabestelle führt wegen Erreichens/Überschreitens des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition aller geschätzten Auftragsvolumina ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Parallel zu dieser Ausschreibung erfolgen die Ausschreibungen von Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung (im Unterschwellenbereich) und der Technischen Ausrüstung. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Der Baubeginn ist für Herbst 2026 geplant (Fertigstellung soll ca. 18 Monate dauern, Phase von 6 Monaten für Nutzungsübergang, Fertigstellung des Baus spätestens nach 24 Monaten). Die Fertigstellung bzw. die Abrechnung von Zuschüssen muss spätestens am 31.12.2029 erfolgen.
- Verbandsgemeinde Hachenburg
Erweiterung der Grundschule Kroppacher Schweiz, Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung Leistungsphasen 5-9.
Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI-Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 für die Erweiterung der Grundschule Kroppacher Schweiz in Hachenburg. Das Raumprogramm sowie alle Anforderungen in rechtlicher und technischer Hinsicht sind ausführlich in Anlage 12 zur Auftragsbekanntmachung beschrieben und sind Gegenstand dieses Aufforderungsschreibens. Die Genehmigungsplanung der Leistungsphasen 1-4 liegen bereits vor. Als Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (Planungs- und Überwachungsziele im Sinne von § 650p Abs. 2 BGB) werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – folgende Mindestanforderungen definiert: Die Verbandsgemeinde Hachenburg plant die Erweiterung der Gundschule Kroppacher Schweiz wegen des gestiegenen Platzbedarfs. Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Technischen Gebäudeausrüstung für die Erweiterung der Grundschule Kroppacher Schweiz. Gebäudezustand Im Rahmen der geplanten Erweiterung wurden die Leistungsphasen 1 bis 4 für die Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI i.V. M. Anlage 11 zur HOAI bereits erstellt und erfolgreich abgeschlossen. Auf dieser Basis sind nun folgende Erweiterungsmaßnahmen vorgesehen: Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (§ 53 HOAI, Leistungsphasen 5-9 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus dem beigefügten Ingenieurvertrag. Beim Honorarangebot ist die Höhe der angebotenen Nebenkosten, sowie Honorare für Besondere Leistungen und Zeithonorare anzugeben. Für das Honorarangebot sind verpflichtend die in der Anlage B beigefügten Formblätter zu verwenden. Bei Leistungen der technischen Ausrüstung kommt ein Umbauzuschlag in der Regel nicht in Betracht. Sollte ein solcher angeboten werden, ist zu begründen, weshalb ein solcher gerechtfertigt sein soll. Beauftragter Leistungsumfang ist nach näherer Maßgabe des Vertragsentwurfes die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9, die dem Leistungsbild Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2 und 3 (HLS) sowie 4 und 5 (Elektro) (§ 55 Abs. 1 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zu § 55 Abs. 1 HOAI) zuzuordnen sind. Weiter sollen Förderanlagen (ALG 6) sowie nutzungsspezifische Anlagen (ALG 7) geplant werden. Die einzelnen Planungsleistungen werden in separaten Vergabeverfahren vergeben. Parallel zu dieser Ausschreibung erfolgt die Ausschreibung der weiteren Objektplanung Gebäude und Freianlagen. Die Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung wurden bereits vergeben. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: - Der Baubeginn ist für Herbst 2026 geplant (Fertigstellung soll ca. 18 Monate dauern, Phase von 6 Monaten für Nutzungsübergang, Fertigstellung des Baus spätestens nach 24 Monaten). Die Fertigstellung bzw. die Abrechnung von Zuschüssen muss spätestens am 31.12.2029 erfolgen.
- Stadt Singen, FB 2, Grün & GewässerSingen
Erweiterung Zeppelin-Realschule Planungsleistung Freianlagen
Die Stadt Singen wird die ZRS in der Rielasinger Straße 37 in 78224 Singen durch einen solitären Ergänzungsbau erweitern. Die Zeppelin-Realschule (ZRS) besteht seit 1930, ist seit 1966 eine Realschule und trägt den Namen des Luftschiffpioniers Ferdinand Zeppelin. Die ZRS ist eine weitestgehend vierzügige Realschule mit erlebnispädagogischem und sprachlichem Profil. In ihr werden derzeit ca. 590 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Diese verteilen sich auf 22 Regelklassen sowie eine Vorbereitungsklasse (VKL). 47 Lehrkräfte sowie vier nicht lehrende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an der ZRS beschäftigt. Die ZRS hat aufgrund der hohen (und weiter zunehmenden) Schülerzahlen akuten Raumbedarf. Die der Schule fehlenden Räume sollen in einem neuen Gebäude auf dem Schulgelände östlich der Worblinger Straße geschaffen werden. Durch den Neubau wird es zur Überbauung eines asphaltierten Basketballspielfeldes kommen, welches auch als Pausenhof genutzt wird. Nördlich dieses Bereichs befindet sich der baumbestandene Schulgarten, östlich und südlich die Schulsportanlagen mit Beachvolleyballfeld, Weitsprunganlage, Rasenplatz und Laufbahn. Die Aufgabenstellung des zu vergebenden Auftrags beinhaltet die Planung der Freianlagen des Erweiterungsbaus mit der Neugestaltung des Schulhofs. Außerdem ist die Gestaltung des Vorplatzes und der Übergang über die Worblinger Straße zu den bestehenden Gebäuden der ZRS wichtig. Ziel könnte sein, dass die Worblinger Straße in diesem Bereich für den Durchgangsverkehr gesperrt wird. Im Schulhofbereich sind Flächen für Bewegung und Aufenthaltsmöglichkeiten erwünscht. Die Flächengröße der Freianlagen umfasst ca. 2.800 qm. Bestandteil sind notwendige Eingriffe in den Schulgarten und die Planung der Einfriedungen. Der Baumbestand soll weitgehend erhalten und bei der Konzeption berücksichtigt werden. Spielgeräte sind nicht vorgesehen. Lediglich Ideen und mit der Schule abzustimmende erlebnispädagogische Elemente sind erwünscht. Die Weitsprunganlage, der Rasenplatz und die Laufbahn müssen auch zukünftig zur Verfügung stehen. Das Beachvolleyballfeld soll entfallen. Das Stadtplanungskonzept der Schwammstadt soll bei der Planung berücksichtigt und eine "blau-grüne" Gestaltung der Freiräume erreicht werden. Sämtliche Oberflächen sollen versickerungsfähig gestaltet werden. Begrünungsmaßnahmen sollen eine ausreichende Schattenbildung sicherstellen und einer lokalen Hitzeentwicklung entgegenwirken. Die Planung zu den Freianlagen soll nach Beauftragung voraussichtlich im Oktober 2025 beginnen; Fertigstellung der Außenanlagen ist für spätestens Januar 2027 vorgesehen. Durchgeführt wird ein einstufiges offenes Verfahren zur Vergabe der Planungsleistungen.
- Stadt Singen, FB 2, Grün & GewässerN/A
Erweiterung Zeppelin-Realschule Planungsleistung Freianlagen
Die Stadt Singen wird die ZRS in der Rielasinger Straße 37 in 78224 Singen durch einen solitären Ergänzungsbau erweitern. Die Zeppelin-Realschule (ZRS) besteht seit 1930, ist seit 1966 eine Realschule und trägt den Namen des Luftschiffpioniers Ferdinand Zeppelin. Die ZRS ist eine weitestgehend vierzügige Realschule mit erlebnispädagogischem und sprachlichem Profil. In ihr werden derzeit ca. 590 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Diese verteilen sich auf 22 Regelklassen sowie eine Vorbereitungsklasse (VKL). 47 Lehrkräfte sowie vier nicht lehrende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an der ZRS beschäftigt. Die ZRS hat aufgrund der hohen (und weiter zunehmenden) Schülerzahlen akuten Raumbedarf. Die der Schule fehlenden Räume sollen in einem neuen Gebäude auf dem Schulgelände östlich der Worblinger Straße geschaffen werden. Durch den Neubau wird es zur Überbauung eines asphaltierten Basketballspielfeldes kommen, welches auch als Pausenhof genutzt wird. Nördlich dieses Bereichs befindet sich der baumbestandene Schulgarten, östlich und südlich die Schulsportanlagen mit Beachvolleyballfeld, Weitsprunganlage, Rasenplatz und Laufbahn. Die Aufgabenstellung des zu vergebenden Auftrags beinhaltet die Planung der Freianlagen des Erweiterungsbaus mit der Neugestaltung des Schulhofs. Außerdem ist die Gestaltung des Vorplatzes und der Übergang über die Worblinger Straße zu den bestehenden Gebäuden der ZRS wichtig. Ziel könnte sein, dass die Worblinger Straße in diesem Bereich für den Durchgangsverkehr gesperrt wird. Im Schulhofbereich sind Flächen für Bewegung und Aufenthaltsmöglichkeiten erwünscht. Die Flächengröße der Freianlagen umfasst ca. 2.800 qm. Bestandteil sind notwendige Eingriffe in den Schulgarten und die Planung der Einfriedungen. Der Baumbestand soll weitgehend erhalten und bei der Konzeption berücksichtigt werden. Spielgeräte sind nicht vorgesehen. Lediglich Ideen und mit der Schule abzustimmende erlebnispädagogische Elemente sind erwünscht. Die Weitsprunganlage, der Rasenplatz und die Laufbahn müssen auch zukünftig zur Verfügung stehen. Das Beachvolleyballfeld soll entfallen. Das Stadtplanungskonzept der Schwammstadt soll bei der Planung berücksichtigt und eine "blau-grüne" Gestaltung der Freiräume erreicht werden. Sämtliche Oberflächen sollen versickerungsfähig gestaltet werden. Begrünungsmaßnahmen sollen eine ausreichende Schattenbildung sicherstellen und einer lokalen Hitzeentwicklung entgegenwirken. Die Planung zu den Freianlagen soll nach Beauftragung voraussichtlich im Oktober 2025 beginnen; Fertigstellung der Außenanlagen ist für spätestens Januar 2027 vorgesehen. Durchgeführt wird ein einstufiges offenes Verfahren zur Vergabe der Planungsleistungen.
- Regionalverband SaarbrückenFrist: 11. Mai
Aus- und Erweiterungsbau Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen; hier: Planungsleistungen für Objektplanung Gebäude (Los 1)
Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück der Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen vorgesehen. Die bestehende Schulgebäudeanlage wurde ca. 1960 errichtet und umfasst einen mehrgeschossigen Gebäudekomplex, welcher sich in die Gebäudeteile A-F gliedert. Diese Gebäudeteile sind baulich, teils mit Höhenunterschieden miteinander verbunden. Das Gebäudeteil C wurde im Jahr 1998 als Erweiterungsbau ergänzt. Die Gebäudeteile A und B verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 5.300 m². Der bauliche Zustand der Bestandgebäude entspricht im Wesentlichen dem Baujahr sowie dem Stand der jeweiligen Erweiterungen. 1998 ist der Erweiterungsbau C entstanden. Gebäudeteil A und B wurde ca. 2014 auf der Vor-/ und Rückseite mit WDVS versehen. Ebenfalls hat in diesem Zuge eine Erneuerung der Fenster stattgefunden. Die Schulgebäude wurden fortlaufend instandgehalten; punktuelle Modernisierungen und Sanierungsmaßnahmen sind im Hinblick auf eine zukünftige Nutzung als reine Ganztagsschule jedoch erforderlich. Derzeit wird an der Schule sowohl Halbtagsschulbetrieb als auch Ganztagsschulbetrieb angeboten. Gemäß aktueller Planung soll ab dem Schuljahr 2025/2026 mit dem Eintritt der neuen 5. Klassen schrittweise eine Umstellung auf einen durchgängigen Ganztagsschulbetrieb erfolgen. Ebenfalls im Besitz des Regionalverbandes befindet sich das Grundstück „Ismertstraße 2“, Dieses ist derzeit mit einem sanierungsbedürftigen Wohngebäude bebaut, welches bauseits abgebrochen wird. Diese Fläche soll in Zukunft als Parkplatz zur Verfügung stehen. Planungsaufgabe (allgemein): Raumplanerisches Konzept zur Erweiterung und funktionalen Umstrukturierung einer schulischen Bildungseinrichtung im Rahmen der Einführung des gebundenen Ganztagsbetriebs. Der Umbau kann voraussichtlich parallel zum Unterrichtsbetrieb der Schule durchgeführt werden. Diese Umstrukturierung startete bereits mit einer 5er-Klasse und soll auf eine 3-zügige Struktur im gebundenen Ganztag aufwachsen. Am Standort werden dann ca.450 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Zielsetzung: Die Schule soll auf ein gebundenes Ganztagsmodell umgestellt werden, wofür ein Erweiterungsneubau sowie Umstrukturierungen im Bestand notwendig sind. Die Baumaßnahmen finden voraussichtlich im laufenden Schulbetrieb statt. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Raumstruktur/Unterricht: Es soll eine Clusterstruktur umgesetzt werden: Pro Jahrgang (5-9) sind 3 Unterrichtsräume, 1 Differenzierungsraum, eine Lernlandschaft und ein Teamraum vorgesehen; für Jahrgangsstufe 10 mindestens 2 Unterrichtsräume. Zusätzlich werden eine Lernwerkstatt und ein DaZ-Raum benötigt. Mensa/Betreuung: Die Mensa muss vergrößert werden (2-Schichten-Betrieb, gleichzeitige Ausgabe durch 2 Personen). Verwaltung/Personal: Ein größeres Lehrerzimmer sowie die Prüfung und Ergänzung der Sanitäranlagen sind erforderlich; im Damenbereich werden zwei separate WCs für Integrationshelferinnen benötigt. Multifunktionsraum: Ein ca. 120 m² großer Funktionsraum im Erdgeschoss nahe der Verwaltung (auch als Konferenz-/Besprechungsraum nutzbar) wird angestrebt; größere Veranstaltungen sollen im Speisesaal stattfinden. Fachbereiche: • Naturwissenschaften, Werkstätten, Sport, Bibliothek: Lage im Bestand bleibt erhalten. • Kunst: Ein zusätzlicher Kunstraum ist einzuplanen. • Musik: 1 großer Musiksaal. • Informatik: 1 Informatikraum. Bestandsgebäude: Bauteil A bietet das größte Umstrukturierungspotenzial; Bauteile B und C sind begrenzt umstrukturierbar. Biologiesaal und chemische Vorbereitungs-/Lagerzone sind zu erhalten. Die Aula wird künftig auch als Konferenz-/Besprechungsbereich genutzt (trennbar für Parallelbetrieb mit FTGS). Barrierefreiheit: Eine oder mehrere Aufzugsanlagen sind zur vollständigen barrierefreien Erschließung aller Schulbereiche zwingend vorzusehen. Außenbereich: Ein jahrgangsgerechtes Pausenareal mit Spiel- und Bewegungszonen ist geplant. Die vorhandenen Platanen im rückwärtigen Bereich sind möglichst zu erhalten (gemäß DIN 18920 und RAS-LP4); bei Unumgänglichkeit ist eine fachgerechte Umsetzung innerhalb des Grundstücks vorzusehen. Weitere Details sind der Projektbeschreibung des Auftraggebers vom 07.04.2026 zu entnehmen (siehe Vergabeunterlagen). Fristen: • Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung • Baubeginn: 01.03.2028 • Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 01.03.2031
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Molfsee.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.