Teilsanierung Arndtsporthalle - Fachplanung TA
Fachplanung Technische Anlagen (Anlagengruppen 1, 2 & 3 - Heizungs- & Lüftungsanlagen) gem. § 53 HOAI für die Teilsanierung der 1995 errichteten 3-Felder-Sporthalle (genutzt von Schulen und Sportvereinen, u.a. Rollstuhlsport). Maßnahmen: Modernisierung Fußbodenheizung mit Hallenbodenerneuerung, Erneuerung abgehängter D...
Angebotsfrist:09. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Fachplanung Technische Anlagen (Anlagengruppen 1, 2 & 3 - Heizungs- & Lüftungsanlagen) gem. § 53 HOAI für die Teilsanierung der 1995 errichteten 3-Felder-Sporthalle (genutzt von Schulen und Sportvereinen, u.a. Rollstuhlsport). Maßnahmen: Modernisierung Fußbodenheizung mit Hallenbodenerneuerung, Erneuerung abgehängter Decken und malermä...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister
- Veröffentlicht: 10. Mai 2026
- Frist: 09. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Fachplanung Technische Anlagen (Anlagengruppen 1, 2 & 3 - Heizungs- & Lüftungsanlagen) gem. § 53 HOAI für die Teilsanierung der 1995 errichteten 3-Felder-Sporthalle (genutzt von Schulen und Sportvereinen, u.a. Rollstuhlsport). Maßnahmen: Modernisierung Fußbodenheizung mit Hallenbodenerneuerung, Erneuerung abgehängter Decken und malermäßige Instandsetzung der Umkleide-/Sanitärbereiche mit Lüftungsanlagenerneuerung, Fassadeninstandsetzung inkl. Dämmung nach GEG. Realisierung in 2 Bauabschnitten in den Sommermonaten. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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Gegenstand der Ausschreibung ist u.a. - Fachplanung Technische Anlagen Anlagengruppen 1, 2 & 3 (Heizungs- & Lüftungsanlagen) gem. § 53 HOAI. Die 1995 errichtete 3-Felder-Sporthalle dient der Absicherung des Sportunterrichts einer Regionalschule und eines Gymnasiums und wird außerdem von Sportvereinen genutzt, insbesondere von Rollstuhlsport und Geräteturnen. Im Rahmen der Teilsanierung sind folgende Maßnahmen vorgesehen: - Modernisierung der Fußbodenheizung der Halle im Zusammenhang mit der geplanten Erneuerung des Hallenbodens - Erneuerung der abgehängten Decken und malermäßige Instandsetzung der Umkleide- und Sanitärbereiche im Zusammenhang mit der Erneuerung der Lüftungsanlage in den Hallennebenräumen - Instandsetzung der Fassade inklusive zusätzlicher Dämmung unter Beachtung GEG Die Maßnahmen sollen in den Sommermonaten erfolgen, in denen der Sportunterricht im Freien möglich ist. Die Realisierung soll daher in 2 Bauabschnitten erfolgen. Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise (siehe Anlage "Verfahrensablauf").
- Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister
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Gegenstand der Ausschreibung ist u.a. - Fachplanung Technische Anlagen Anlagengruppen 1, 2 & 3 (Heizungs- & Lüftungsanlagen) gem. § 53 HOAI. Die 1995 errichtete 3-Felder-Sporthalle dient der Absicherung des Sportunterrichts einer Regionalschule und eines Gymnasiums und wird außerdem von Sportvereinen genutzt, insbesondere von Rollstuhlsport und Geräteturnen. Im Rahmen der Teilsanierung sind folgende Maßnahmen vorgesehen: - Modernisierung der Fußbodenheizung der Halle im Zusammenhang mit der geplanten Erneuerung des Hallenbodens - Erneuerung der abgehängten Decken und malermäßige Instandsetzung der Umkleide- und Sanitärbereiche im Zusammenhang mit der Erneuerung der Lüftungsanlage in den Hallennebenräumen - Instandsetzung der Fassade inklusive zusätzlicher Dämmung unter Beachtung GEG Die Maßnahmen sollen in den Sommermonaten erfolgen, in denen der Sportunterricht im Freien möglich ist. Die Realisierung soll daher in 2 Bauabschnitten erfolgen. Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise (siehe Anlage "Verfahrensablauf").
- Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der OberbürgermeisterFrist: 09. Juni
Teilsanierung Arndtsporthalle - Objektplanung
Objektplanung gem. §34 HOAI für Teilsanierung einer 1995 errichteten 3-Felder-Sporthalle (Regionalschule, Gymnasium, Sportvereine inkl. Rollstuhlsport und Geräteturnen). Leistungsphasen 2-3 und 5-8. Maßnahmen: Modernisierung Fußbodenheizung mit neuer Hallenboden, neue abgehängte Decken und malermäßige Instandsetzung in Umkleide/Sanitär mit neuer Lüftung, Fassadeninstandsetzung mit Dämmung nach GEG. Realisierung in 2 Bauabschnitten in den Sommermonaten. Stufenweise Beauftragung.
- Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der OberbürgermeisterFrist: 09. Juni
Teilsanierung Arndtsporthalle - Objektplanung
Objektplanung inkl. fester und loser Ausstattung nach §34 HOAI, Leistungsphasen 2‑3 und 5‑8. Teilsanierung der 1995 errichteten 3‑Felder‑Sporthalle (Schule, Gymnasium, Sportvereine). Maßnahmen: Modernisierung der Fußbodenheizung und Erneuerung des Hallenbodens; Erneuerung der abgehängten Decken, Malerarbeiten in Umkleide‑ und Sanitärbereichen sowie Erneuerung der Lüftungsanlage in Hallennebenräumen; Fassadeninstandsetzung inkl. zusätzlicher Dämmung nach GEG. Ausführung in den Sommermonaten in zwei Bauabschnitten, Beauftragung der Leistungen stufenweise.
- Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister
Teilsanierung Arndtsporthalle - Objektplanung
Gegenstand der Ausschreibung ist u.a. - Objektplanung mit fester und loser Ausstattung gem. § 34 HOAI: Leistungsphasen 2-3 und 5-8 Die 1995 errichtete 3-Felder-Sporthalle dient der Absicherung des Sportunterrichts einer Regionalschule und eines Gymnasiums und wird außerdem von Sportvereinen genutzt, insbesondere von Rollstuhlsport und Geräteturnen. Im Rahmen der Teilsanierung sind folgende Maßnahmen vorgesehen: - Modernisierung der Fußbodenheizung der Halle im Zusammenhang mit der geplanten Erneuerung des Hallenbodens - Erneuerung der abgehängten Decken und malermäßige Instandsetzung der Umkleide- und Sanitärbereiche im Zusammenhang mit der Erneuerung der Lüftungsanlage in den Hallennebenräumen - Instandsetzung der Fassade inklusive zusätzlicher Dämmung unter Beachtung GEG Die Maßnahmen sollen in den Sommermonaten erfolgen, in denen der Sportunterricht im Freien möglich ist. Die Realisierung soll daher in 2 Bauabschnitten erfolgen. Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise.
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Teilsanierung Arndtsporthalle - Fachplanung TA
Teilsanierung Arndtsporthalle - Fachplanung TA: Modernisierung von Heizungs- & Lüftungsanlagen, Erneuerung von Decken und Instandsetzung von Fassade, Umkleide- und Sanitärbereichen. 2 Bauabschnitte in Sommermonaten. Realisierung in 2 Bauabschnitten.
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Teilsanierung Arndtsporthalle - Objektplanung
Die Teilsanierung der Arndtsporthalle umfasst Objektplanungsleistungen für die Modernisierung der Fußbodenheizung, Erneuerung des Hallenbodens, der abgehängten Decken, der Lüftungsanlage, Instandsetzung der Fassade mit zusätzlicher Dämmung sowie malermäßige Instandsetzung der Umkleide- und Sanitärbereiche. Die Arbeiten sollen in zwei Bauabschnitten während der Sommermonaten erfolgen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise für die Leistungsphasen 2-3 und 5-8.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinFrist: 12. Mai
JKI - NB Gewächshauskomplex - Fachplanung TA - Anlagengruppe 8 - VgV 03-1151-26
1. Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Das Julius Kühn-Institut (JKI) ist ein selbstständiges Bundesforschungsinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und forscht im Bereich der Genetik, der Züchtung, des Anbaus, der Ernährung sowie des Schutzes und der Gesundheit der Kulturpflanzen. Das JKI betreibt derzeit 10 Standorte in ganz Deutschland, u.a. je einen Institutsstandort in Berlin Dahlem und in Kleinmachnow. Diese beiden Standorte sollen zukünftig am Standort Dahlem zusammengelegt werden. Auf der Liegenschaft in der Königin-Luise-Str. 17-25 in Berlin Dahlem befinden sich neben den 15 Gebäuden unterschiedlicher Größe und Bauzeit sowie 19 Gewächshäusern großflächige Versuchsfelder. Für die Liegenschaft in der Königin-Luise-Str. 17-25 in Berlin Dahlem wurde 2017 ein Masterplan erstellt. Der Masterplan sieht vor, den Ausbau in sieben Maßnahmenpaketen stufenweise und im laufenden Betrieb umzusetzen. Bei dem hier zu vergebenden 6. Maßnahmenpaket soll nun mit der FPU für den „Gewächshauskomplex“ begonnen werden. Es umfasst folgende Gebäude: Gewächshäuser 4, 6, 8, 9 Arbeitsverbinder Verbinder 1, 2 Haus F (inkl. PSM-Waschplatte und Waschplatz) Klimahalle Freiflächen Die einzelnen Baumaßnahmen sollen zeitversetzt in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden. 1. Bauabschnitt Abbruch der vorhandenen Gebäude/ Anlagen Herstellen Haus F (inkl. PSM-Waschplatte, Waschplatz) Herstellen Gewächshäuser 4 und 6 Herstellen Arbeitsverbinder 2. Bauabschnitt Abbruch der vorhandenen Gebäude und Anlagen Herstellen Gewächshäuser 8 und 9 Herstellen der Verbinder 1 und 2 Errichtung der Klimahalle Rückbau des Interim 4 Leistungsumfang: Für die Umsetzung der Baumaßnahme Neubau Gewächshauskomplex sind Grundleistungen der Anlagengruppe 8 in den Leistungsphasen 3-9 gem. HOAI §53 ff. sowie Besondere Leistungen zu erbringen. Es soll eine stufenweise Beauftragung erfolgen und die Honorare der einzelnen Gebäude werden jeweils gesondert berechnet. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) / Julius Kühn-Institut (JKI) - Gebäudenutzung: Gewächshäuser, Labore, Lagerflächen, Büros - Art der Baumaßnahme: Neubau - Nutzfläche / Anrechenbare Kosten: Gebäude: Nutzfläche (m²): Anrechenbare Kosten (€): Haus F 614 220.781 Klimahalle 414 69.208 Gewächshaus 4 169 41.525 Gewächshaus 6 231 58.826 Gewächshaus 8 455 113.731 Gewächshaus 9 473 122.497 Arbeitsverbinder 463 53.504 Verbinder 1 123 28.421 Verbinder 2 47 13.709 - Projektkosten (netto) für KG 480 gem. DIN 276: Davon 641.240 € netto - Technische Ausrüstung, Kostengruppen 480 - Projektdauer: rund 9 Jahre (exklusive LPH 9) 2. Leistungsumfang: Leistungsbereich: Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §53 ff. HOAI, Anlagengruppe 8 Leistungsbild: Leistungsphasen 3-9, Grundleistungen und Besondere Leistungen (BIM, BNB) Beginn/Ende der Leistungserbringung: ca. 2. Quartal 2026 – 2. Quartal 2035 (exkl. Lph 9) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
MüK - KS EWP Fachplanung TGA HLSK
Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Elternhaus: Am Standort Schwabing ist es geplant, ein Elternhaus als Neubau zu errichten. Das Elternhaus hilft Familien aus nah und fern, dass sie bei ihren schwer kranken Kindern in der Nähe bleiben können. Ein Zuhause auf Zeit für Familien, deren Kinder in der München Kinderklinik Schwabing behandelt werden. Hierzu ist eine Stiftung bereit, das Elternhaus gänzlich aus Spendenmitteln zu planen (ab LP 5), zu bauen und zu finanzieren. Das Elternhaus wird komplett von der München Klinik gGmbH medientechnisch versorgt. Wirtschaftshof: Mit dem Neubau der Kinderklinik wurde im ersten Schritt ein Wirtschaftshof zur Versorgung der Klinik errichtet. Die Entsorgung (jeglichen Klinikmüll sammeln und abtransportieren) ist aktuell noch in Haus 27 untergebracht, das Gebäude wird jedoch an die LHM zurückgegeben. Aufgrund des neuen Medizinkonzeptes MüK20++ und dem Bedarf des Elternhauses kommt es zu einer Neuverteilung der Flächen, ohne die die Errichtung des Elternhauses nicht möglich wäre. Um den Wirtschaftshof beim Haus 27 zu kompensieren, am Standort zu zentralisieren und die dringend notwendigen Wirtschafsflächen aufbauen zu können, wird der Wirtschaftshof im Zuge dieses Projektes realisiert. Weiterhin wird ein logistikfähiger Tunnelgang vom Wirtschaftshof an die Tunnelverbindung der MüK angeschlossen. Gefahrstofflager wird eventuell auch im Wirtschaftshof verortet,. Zentrale Energieversorgung: Teile und Anlagen der zentralen Energieversorgung in Klinikum Schwabing sollen im Projektumfang (Wirtschaftshof) aufgenommen werden. Es werden zukünftig Häuser und Strukturen am Campus an die LHM abgegeben werden, welche zentrale Anlagentechniken (Kälte, Heizung, TW, ELT, Rohrpost) beherbergen, die vorher neu verortet werden müssen. Parkhaus: Im Zuge der Errichtung des Elternhauses soll nicht nur ein Wirtschaftshof, sondern auch ein Parkhaus entstehen, um die angespannte Parksituation zu entschärfen. Das Parkhaus wird als Split-Level-Bau mit offener Fassade errichtet, die eine natürliche Belüftung gewährleistet. Es entstehen 198 Stellplätze, darunter ein barrierefreier Stellplatz. Die Zufahrt erfolgt über das Erdgeschoss. Hier ist auch das Ladesäulenkonzept der München Klinik gGmbH zu berücksichtigen. Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung der Leistungen Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung HLSK: Anlagengruppen 1-3, 7-8) nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung HLSK: Anlagengruppen 1-3, 7-8) bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; der AN hat hierbei die notwendigen Koordinations- und Zuarbeitungsleistungen zu erbringen. Einzelne Stufen: - LPH 1-2 (soweit noch erforderlich) und LPH 3-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Grobgeschätzte Kosten (Kostenrahmen): - Elternhaus: ca. 10,0 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten, finanziert durch eine Stiftung; MüK gGmbH: Grundstückseigner + Vertragspartner, steuert die Baumaßnahme vollumfänglich - Parkhaus: ca. 7,57 Mio EUR brutto inkl. NK - Wirtschaftshof: ca. 7,23 Mio EUR brutto inkl. NK Die Details der Kostenschätzung ist der Anlage zu entnehmen. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Mitwirkung beim Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) c) Mitwirkung beim Antrag auf Vorbescheid d) Mitwirkung beim Förderantrag (gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) e) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung. f) Mitwirkung bei der Erstellung und Fortschreibung eines Raumbuchs. Die besonderen Leistungen werden nach Bedarf beauftragt. Die Abstimmung der zu erbringenden (Teil-)Leistungen erfolgt in Abstimmung mit dem AG und dem Planungsteam.
- Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat
Südfriedhof Sanierung Ostflügel, Wiesbaden; Fachplanung Technische Ausrüstung, ALG 4+5, LPH 2-9
Ausgangssituation / Aufgabenstellung Im Rahmen der Sanierung und des Umbaus eines Gebäudes auf dem Südfriedhof soll eine umfassende Planung der elektrischen Anlagen erfolgen. Ziel ist es, eine bedarfsgerechte, moderne und den denkmalpflegerischen Vorgaben entsprechende Elektroplanung zu entwickeln, die als Grundlage für die anschließende Umsetzung dient. Leistungsumfang - Anforderungsaufnahme: Abstimmung mit allen beteiligten Fachplanern und Nutzern zur Definition der Anforderungen an die Elektroinstallation, insbesondere hinsichtlich Funktionalität, Sicherheit, Energieeffizienz und Bedienkomfort. - Erstellung eines Elektrokonzeptes: Entwicklung eines Konzeptes, das alle relevanten Gewerke und Nutzungsszenarien berücksichtigt: Stromversorgung und Verteilung, Beleuchtungskonzept, Kommunikations- und Datennetze - Berücksichtigung der Denkmalpflege: Planung sensibler Eingriffe, um historische Bausubstanz zu erhalten und sichtbare Veränderungen auf ein Minimum zu beschränken. - Erarbeitung von technischen Zeichnungen und Leistungsverzeichnissen: Erstellung detaillierter Pläne und Dokumentationen als Grundlage für Ausschreibungen und Ausführung. - Koordination mit anderen Fachplanungen: Enge Abstimmung mit Bauleitung, Architektur, Haustechnik und anderen Gewerken zur Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs. Aktuell befinden sich im Erdgeschoss neben einem kleinen Empfangsbereich ein Büro mit kleiner Teeküche sowie ein nicht mehr genutzter Sezierraum. Im Obergeschoss befindet sich eine leerstehende Wohnung. Aufgrund mangelnder Platzverhältnisse für die Friedhofsmitarbeiter (Gärtner, Trauerhallenwärter etc.) wurde bereits die Machbarkeit im Rahmen eines Vorentwurfs geprüft, in der die Wohnung im Obergeschoss den Mitarbeitern als Arbeitsplatz und Aufenthaltsräume im Rahmen eines Umbaus zugeschlagen werden. Im Erdgeschoss sollen daher zukünftig hauptsächlich Büroräume entstehen, während im Obergeschoss u.a. ein großer Aufenthaltsraum mit Küche sowie Sanitärbereiche mit Duschen und Umkleiden vorgesehen sind. Zudem sind zusätzlich verschiedene Sanierungsmaßnahmen geplant, darunter unter anderem der Austausch der Fenster, die Erneuerung der Elektroinstallation, sowie der Heizungsanlage. Alle Maßnahmen sind unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes durchzuführen. Für die Zeit der Umbauarbeiten ist eine Containerstellung als Ausweichmöglichkeit für die Mitarbeiter notwendig. Diese sind bereits gestellt und vorerst bis Februar 2027 genehmigt. Für die Koordinierung der ausführenden Arbeiten ist die Beachtung der Uhrzeiten der Beerdigungen notwendig. Dies kann jeweils nur nach Absprache erfolgen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4+5 gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53-56, Leistungsphasen 2-9 Grundleistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Zeitplan der Planungsleistungen Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. November 2025 Abschluss LPH 4: ca. Mai 2026 (= Einreichung Bauantrag / denkmalschutzrechtlicher Antrag) Baubeginn: ca. Dezember 2026 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. Februar 2028 Anrechenbare Kosten KG 440: 82.638,72 € netto / 98.340,07 € brutto KG 450: 23.131,06 € netto / 27.525,96 € brutto
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 09. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.