Teilsanierung Arndtsporthalle - Fachplanung TA
Teilsanierung Arndtsporthalle - Fachplanung TA: Modernisierung von Heizungs- & Lüftungsanlagen, Erneuerung von Decken und Instandsetzung von Fassade, Umkleide- und Sanitärbereichen. 2 Bauabschnitte in Sommermonaten. Realisierung in 2 Bauabschnitten.
Angebotsfrist:09. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Teilsanierung Arndtsporthalle - Fachplanung TA: Modernisierung von Heizungs- & Lüftungsanlagen, Erneuerung von Decken und Instandsetzung von Fassade, Umkleide- und Sanitärbereichen. 2 Bauabschnitte in Sommermonaten. Realisierung in 2 Bauabschnitten.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister
- Veröffentlicht: 09. Mai 2026
- Frist: 09. Juni 2026
- Thema: TGA-Planung
Ausschreibungsbeschreibung
Teilsanierung Arndtsporthalle - Fachplanung TA: Modernisierung von Heizungs- & Lüftungsanlagen, Erneuerung von Decken und Instandsetzung von Fassade, Umkleide- und Sanitärbereichen. 2 Bauabschnitte in Sommermonaten. Realisierung in 2 Bauabschnitten.
Weiterführende Details
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10- Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der OberbürgermeisterFrist: 09. Juni
Teilsanierung Arndtsporthalle - Fachplanung TA
Fachplanung Technische Anlagen (Anlagengruppen 1, 2 & 3 - Heizungs- & Lüftungsanlagen) gem. § 53 HOAI für die Teilsanierung der 1995 errichteten 3-Felder-Sporthalle (genutzt von Schulen und Sportvereinen, u.a. Rollstuhlsport). Maßnahmen: Modernisierung Fußbodenheizung mit Hallenbodenerneuerung, Erneuerung abgehängter Decken und malermäßige Instandsetzung der Umkleide-/Sanitärbereiche mit Lüftungsanlagenerneuerung, Fassadeninstandsetzung inkl. Dämmung nach GEG. Realisierung in 2 Bauabschnitten in den Sommermonaten. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen.
- Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der OberbürgermeisterFrist: 09. Juni
Teilsanierung Arndtsporthalle - Objektplanung
Die Teilsanierung der Arndtsporthalle umfasst Objektplanungsleistungen für die Modernisierung der Fußbodenheizung, Erneuerung des Hallenbodens, der abgehängten Decken, der Lüftungsanlage, Instandsetzung der Fassade mit zusätzlicher Dämmung sowie malermäßige Instandsetzung der Umkleide- und Sanitärbereiche. Die Arbeiten sollen in zwei Bauabschnitten während der Sommermonaten erfolgen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise für die Leistungsphasen 2-3 und 5-8.
- Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister
Teilsanierung Arndtsporthalle - Fachplanung TA
Gegenstand der Ausschreibung ist u.a. - Fachplanung Technische Anlagen Anlagengruppen 1, 2 & 3 (Heizungs- & Lüftungsanlagen) gem. § 53 HOAI. Die 1995 errichtete 3-Felder-Sporthalle dient der Absicherung des Sportunterrichts einer Regionalschule und eines Gymnasiums und wird außerdem von Sportvereinen genutzt, insbesondere von Rollstuhlsport und Geräteturnen. Im Rahmen der Teilsanierung sind folgende Maßnahmen vorgesehen: - Modernisierung der Fußbodenheizung der Halle im Zusammenhang mit der geplanten Erneuerung des Hallenbodens - Erneuerung der abgehängten Decken und malermäßige Instandsetzung der Umkleide- und Sanitärbereiche im Zusammenhang mit der Erneuerung der Lüftungsanlage in den Hallennebenräumen - Instandsetzung der Fassade inklusive zusätzlicher Dämmung unter Beachtung GEG Die Maßnahmen sollen in den Sommermonaten erfolgen, in denen der Sportunterricht im Freien möglich ist. Die Realisierung soll daher in 2 Bauabschnitten erfolgen. Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise (siehe Anlage "Verfahrensablauf").
- Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der OberbürgermeisterFrist: 09. Juni
Teilsanierung Arndtsporthalle - Fachplanung TA
Gegenstand der Ausschreibung ist u.a. - Fachplanung Technische Anlagen Anlagengruppen 1, 2 & 3 (Heizungs- & Lüftungsanlagen) gem. § 53 HOAI. Die 1995 errichtete 3-Felder-Sporthalle dient der Absicherung des Sportunterrichts einer Regionalschule und eines Gymnasiums und wird außerdem von Sportvereinen genutzt, insbesondere von Rollstuhlsport und Geräteturnen. Im Rahmen der Teilsanierung sind folgende Maßnahmen vorgesehen: - Modernisierung der Fußbodenheizung der Halle im Zusammenhang mit der geplanten Erneuerung des Hallenbodens - Erneuerung der abgehängten Decken und malermäßige Instandsetzung der Umkleide- und Sanitärbereiche im Zusammenhang mit der Erneuerung der Lüftungsanlage in den Hallennebenräumen - Instandsetzung der Fassade inklusive zusätzlicher Dämmung unter Beachtung GEG Die Maßnahmen sollen in den Sommermonaten erfolgen, in denen der Sportunterricht im Freien möglich ist. Die Realisierung soll daher in 2 Bauabschnitten erfolgen. Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise (siehe Anlage "Verfahrensablauf").
- Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister
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Gegenstand der Ausschreibung ist u.a. - Objektplanung mit fester und loser Ausstattung gem. § 34 HOAI: Leistungsphasen 2-3 und 5-8 Die 1995 errichtete 3-Felder-Sporthalle dient der Absicherung des Sportunterrichts einer Regionalschule und eines Gymnasiums und wird außerdem von Sportvereinen genutzt, insbesondere von Rollstuhlsport und Geräteturnen. Im Rahmen der Teilsanierung sind folgende Maßnahmen vorgesehen: - Modernisierung der Fußbodenheizung der Halle im Zusammenhang mit der geplanten Erneuerung des Hallenbodens - Erneuerung der abgehängten Decken und malermäßige Instandsetzung der Umkleide- und Sanitärbereiche im Zusammenhang mit der Erneuerung der Lüftungsanlage in den Hallennebenräumen - Instandsetzung der Fassade inklusive zusätzlicher Dämmung unter Beachtung GEG Die Maßnahmen sollen in den Sommermonaten erfolgen, in denen der Sportunterricht im Freien möglich ist. Die Realisierung soll daher in 2 Bauabschnitten erfolgen. Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise.
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Teilsanierung Arndtsporthalle - Objektplanung
Objektplanung inkl. fester und loser Ausstattung nach §34 HOAI, Leistungsphasen 2‑3 und 5‑8. Teilsanierung der 1995 errichteten 3‑Felder‑Sporthalle (Schule, Gymnasium, Sportvereine). Maßnahmen: Modernisierung der Fußbodenheizung und Erneuerung des Hallenbodens; Erneuerung der abgehängten Decken, Malerarbeiten in Umkleide‑ und Sanitärbereichen sowie Erneuerung der Lüftungsanlage in Hallennebenräumen; Fassadeninstandsetzung inkl. zusätzlicher Dämmung nach GEG. Ausführung in den Sommermonaten in zwei Bauabschnitten, Beauftragung der Leistungen stufenweise.
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- Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Amt für SchulenDresdenFrist: 08. Juni
Alumnat Dresdner Kreuzchor Altbau - denkmalgerechte Instandsetzung und Modernisierung - Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung
Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung (AHI), plant am Standort des Alumnats des Dresdner Kreuzchors (Ermelstraße 1 in 01277 Dresden) die denkmalgerechte Instandsetzung und Modernisierung der städtischen Liegenschaft. Der Auftraggeber beabsichtigt Fördermittel in Anspruch zu nehmen. Ziel ist die Schaffung zeitgemäßer Bedingungen für das Wohnen, Lernen und Musizieren in Anlehnung an den bereits 2020 fertigstellten Erweiterungsbau. Bauliche Unzulänglichkeiten sollen durch die Modernisierung behoben werden. Mit dem Projekt werden die Voraussetzungen für die Umsetzung eines Gruppenkonzepts sowie der Integration der Kurrendaner, die außerhalb schlafen, geschaffen. Teilziele sind: -Realisierung eines wirtschaftlich zu betreibenden, nachhaltigen Gebäudes mit optimierten Baukosten. Die umfassende Modernisierung und der Umbau desdenkmalgeschützten Gebäudes verbessert nachhaltig den Gebäudezustand. Zeitgemäße Anforderungen an ein Internat werden umgesetzt -Verbesserung und Ertüchtigung der vorhandenen Bausubstanz und Umsetzung nachaktueller gesetzlicher Rechtsprechung und den aktuellen Regeln der Technik, energetisch optimierte Konzeption -Prüfung der Umsetzung einer Klause im Untergeschoss im Rahmen der Leistungsphase 2 HOAI Das Vergabeverfahren wird mit zwei Fachlosen für Fachplanung Technische Ausrüstung HLS (AGR 1 bis 3) sowie Technische Ausrüstung ELT (AGR 4 bis 6) gem. § 55 i.V.m. Anlage 15 HOAI durchgeführt.
MüK - KS EWP Fachplanung TGA HLSK
Die München Klinik gGmbH (MÜK) beabsichtigt die Realisierung eines dreiteiligen Gebäudekomplexes auf dem Gelände des Klinikums Schwabing (Baufeld Haus 77). Das Projekt umfasst drei Bestandteile mit unterschiedlichen Nutzerprofilen. Elternhaus: Am Standort Schwabing ist es geplant, ein Elternhaus als Neubau zu errichten. Das Elternhaus hilft Familien aus nah und fern, dass sie bei ihren schwer kranken Kindern in der Nähe bleiben können. Ein Zuhause auf Zeit für Familien, deren Kinder in der München Kinderklinik Schwabing behandelt werden. Hierzu ist eine Stiftung bereit, das Elternhaus gänzlich aus Spendenmitteln zu planen (ab LP 5), zu bauen und zu finanzieren. Das Elternhaus wird komplett von der München Klinik gGmbH medientechnisch versorgt. Wirtschaftshof: Mit dem Neubau der Kinderklinik wurde im ersten Schritt ein Wirtschaftshof zur Versorgung der Klinik errichtet. Die Entsorgung (jeglichen Klinikmüll sammeln und abtransportieren) ist aktuell noch in Haus 27 untergebracht, das Gebäude wird jedoch an die LHM zurückgegeben. Aufgrund des neuen Medizinkonzeptes MüK20++ und dem Bedarf des Elternhauses kommt es zu einer Neuverteilung der Flächen, ohne die die Errichtung des Elternhauses nicht möglich wäre. Um den Wirtschaftshof beim Haus 27 zu kompensieren, am Standort zu zentralisieren und die dringend notwendigen Wirtschafsflächen aufbauen zu können, wird der Wirtschaftshof im Zuge dieses Projektes realisiert. Weiterhin wird ein logistikfähiger Tunnelgang vom Wirtschaftshof an die Tunnelverbindung der MüK angeschlossen. Gefahrstofflager wird eventuell auch im Wirtschaftshof verortet,. Zentrale Energieversorgung: Teile und Anlagen der zentralen Energieversorgung in Klinikum Schwabing sollen im Projektumfang (Wirtschaftshof) aufgenommen werden. Es werden zukünftig Häuser und Strukturen am Campus an die LHM abgegeben werden, welche zentrale Anlagentechniken (Kälte, Heizung, TW, ELT, Rohrpost) beherbergen, die vorher neu verortet werden müssen. Parkhaus: Im Zuge der Errichtung des Elternhauses soll nicht nur ein Wirtschaftshof, sondern auch ein Parkhaus entstehen, um die angespannte Parksituation zu entschärfen. Das Parkhaus wird als Split-Level-Bau mit offener Fassade errichtet, die eine natürliche Belüftung gewährleistet. Es entstehen 198 Stellplätze, darunter ein barrierefreier Stellplatz. Die Zufahrt erfolgt über das Erdgeschoss. Hier ist auch das Ladesäulenkonzept der München Klinik gGmbH zu berücksichtigen. Der AG beabsichtigt, die notwendigen Leistungen nach HOAI zu beauftragen. Die Machbarkeitsstudie Hochbau liegt vor, siehe Anlage. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise, wobei kein Anspruch auf einen vollständigen Abruf aller Leistungsphasen und auf eine vollständige bauliche Umsetzung der angesetzten anrechenbaren Kosten besteht. Aus einem Einzelabruf der Leistungsphasen kann der AN keine Erhöhung des angebotenen Honorars oder sonstigen Ansprüche geltend machen. Aufgrund der unterschiedlichen Realisierungsmodelle ergeben sich folgende Besonderheiten. - Elternhaus: Beauftragung der Leistungen Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung HLSK: Anlagengruppen 1-3, 7-8) nur bis einschließlich LPH 4. Danach erfolgt die Übergabe an die Stiftung zur weiteren Planung und Realisierung, vrs. durch einen Generalübernehmer (GÜ). - Wirtschaftshof & Parkhaus: stufenweise Beauftragung Fachplanung Technische Ausrüstung nach §§ 53 ff. HOAI, Anlage 15 (Fachplanung HLSK: Anlagengruppen 1-3, 7-8) bis LPH 9. - Vorabmaßnahme Baugrube: Die Baugrube inkl. Bodenplatte wird als einheitliche Maßnahme für alle drei Gebäude vorab durch die Stiftung errichtet. Die Ingenieurleistungen hierfür (Verbau) werden separat vergeben; der AN hat hierbei die notwendigen Koordinations- und Zuarbeitungsleistungen zu erbringen. Einzelne Stufen: - LPH 1-2 (soweit noch erforderlich) und LPH 3-4 - LPH 5 - LPH 6-7 - LPH 8 - LPH 9 Die überschlägig ermittelten Kosten für die KG 100 - 700, belaufen sich vorläufig auf insgesamt 25,017 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten (21,417 Mio EUR brutto ohne KG 700). Grobgeschätzte Kosten (Kostenrahmen): - Elternhaus: ca. 10,0 Mio EUR brutto inkl. Nebenkosten, finanziert durch eine Stiftung; MüK gGmbH: Grundstückseigner + Vertragspartner, steuert die Baumaßnahme vollumfänglich - Parkhaus: ca. 7,57 Mio EUR brutto inkl. NK - Wirtschaftshof: ca. 7,23 Mio EUR brutto inkl. NK Die Details der Kostenschätzung ist der Anlage zu entnehmen. Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragserteilung zu beginnen. Besondere Leistungen: a) Einarbeitung in die Machbarkeitsstudie inkl. mehrerer Ortsbesichtigungen. b) Mitwirkung beim Verwendungsnachweis (Kostenfeststellung bis zur 3. Ebene nach DIN 276, Erläuterungsbericht, Übersicht zur Vergabe- und Auftragsabwicklung etc. - gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) c) Mitwirkung beim Antrag auf Vorbescheid d) Mitwirkung beim Förderantrag (gem. Vorgaben der Regierung von Oberbayern) e) Mitwirkung an der Teilbaugenehmigung zusätzlich zur Baugenehmigung. f) Mitwirkung bei der Erstellung und Fortschreibung eines Raumbuchs. Die besonderen Leistungen werden nach Bedarf beauftragt. Die Abstimmung der zu erbringenden (Teil-)Leistungen erfolgt in Abstimmung mit dem AG und dem Planungsteam.
- Frist: 07. Apr.
Sanierung und Umbau "Altes Rathaus" zu 6 Wohneinheiten Lindenstraße 37, 07389 Ranis
Das Gebäude des "Alten Rathauses" ist ein Eckgebäude an der Kreuzung der Pößnecker Straße und der Lindenstraße. Es befindet sich im Stadtzentrum von Ranis und liegt im ausgewiesenen Sanierungsgebiet Altstadt und ist ortsbildprägend. Das Gebäude wird nicht mehr als Sitz der Stadtverwaltung Ranis genutzt und steht seit Oktober 1996 vollständig leer. Zum Erhalt des Gebäudes und der vorhandenen städtebaulichen Situation mit den historischen Raumkanten beabsichtigt die Stadt Ranis nach Sanierung und Umbau eine Umnutzung des Gebäudes zu Wohnzwecken (6 Wohneinheiten). Das Gebäude ist ein Eckgebäude an der Kreuzung der Pößnecker Straße und der Lindenstraße. Es befindet sich im Stadtzentrum von Ranis und liegt im ausgewiesenen Sanierungsgebiet Altstadt und ist ortsbildprägend. Auf Grund seiner exponierten Lage ist das Gebäude in seiner Nutzung als Büro- oder Wohnhaus als sehr attraktiv einzustufen. Das Gebäude in seinem jetzigen Erscheinungsbild kann eine an heutige Nutzungsanforderungen gestellte Qualität nicht bieten. Auf Grund der vorhandenen baulichen Substanz und der bisherigen Nutzung als Verwaltungsgebäude in allen Geschossen ist der Gebäudeteil an der Lindenstraße weiterhin in seiner Grundform nutzbar, bedarf jedoch einer vollumfänglichen Sanierung und Modernisierung. Der durch den beabsichtigten Abbruch des Seitenflügels entstehende Freiraum kann genutzt werden, um die barrierefreie Erschließung der Obergeschosse sowie die für die Wohnnutzung erforderlichen PkwStellplätze auf eigenem Grundstück herzustellen. Der gesamte Gebäudekomplex ist stark sanierungsbedürftig. Die Gebäudehülle wie auch das Innere des Gebäudes entsprechen nicht den heutigen Anforderungen des technischen Standards, der für eine weitere effektive Nutzung des Gebäudes erforderlich ist. Im Zuge von Sanierungsmaßnahmen sind baubegleitend statisch / konstruktive Bewertungen und Holzschutzuntersuchungen durch Fachplaner zwingend erforderlich. Kristalle an Teilen der Holzkonstruktion weisen auf chemische Belastungen der Hölzer mit Holzschutzmitteln hin. 2 Aufgabenstellung Sanierung und Umbau 2.1 Bauabschnitte Die Sanierung des Gebäudekomplexes soll in mehreren Bauabschnitten erfolgen: 1. Bauabschnitt Abbruch des Seitenflügels 2. Bauabschnitt Sanierung und Umbau des Haupthauses 2.2 Sanierungsmaßnahmen (2. Bauabschnitt) Erneuerung der Fenster und Außentüren Aufwertung der Außenwände entsprechend EnEV, Anbau der Balkonanlagen Heizungsinstallation, komplett neu, nach energetischem Konzept Elektroinstallation, komplett neu Sanitärinstallation, komplett neu Innenwände aufarbeiten bzw. neu errichten entspr. der Nutzung Innentüren, Aufarbeitung Bestand bzw. Ersatz Fußböden, Aufarbeitung Dielung Bestand, Erneuerung sämtlicher Beläge Decken, Aufarbeitung Bestand - Ersatzdecken neu Malermäßige Instandsetzung, komplett neu Instandsetzung der Außenanlagen 2.3 Umbaumaßnahmen bzgl. Nutzung (2. Bauabschnitt) Einordnung von 5 bis 6 Wohnungen (Vollgeschosse und Dachgeschoss) jede Wohnung mit Küche und Bad, nach Möglichkeit Balkon / Terrasse mind. 1 Wohnung mit barrierefreier Grundrissgestaltung nach DIN 18040-2 (ggf. "barrierefrei und uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbare Wohnung gemäß DIN 18040-2 "R") Zuordnung Abstellraum zu jeder Wohnung, da keine Kellernutzung Anbau eines neuen Treppenhauses mit Aufzugsschacht als barrierefreie Erschließung aller Geschosse Herstellung der für die Wohnnutzung erforderlichen Stellplätze auf dem Grundstück (1 Stellplatz / Wohnung) Baukosten (Brutto): KG 300 1.124.222,18 EUR KG 400 353.191,00 EUR KG 410 79.916,00 EUR KG 420 114.100,00 EUR KG 430 0,00 EUR KG 440 104.105,00 EUR KG 450 20.120,00 EUR KG 460 32.700,00 EUR
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 09. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.