Startup Challenges Schwedt: "Nachhaltige Materialien in der Prozessindustrie"
ACHTUNG vorkommerzielle Auftragsvergabe (PCP) Ablauf der Challenge Ziel der Challenge ist es, ein Pilotprojekt auf Basis eurer entwickelten Technologie bzw. Lösung am Standort Schwedt umzusetzen. Für euch entsteht so die Möglichkeit den nächsten Schritt in eurer Unternehmensentwicklung zu machen und mit etablierten Ind...
Angebotsfrist:15. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
ACHTUNG vorkommerzielle Auftragsvergabe (PCP) Ablauf der Challenge Ziel der Challenge ist es, ein Pilotprojekt auf Basis eurer entwickelten Technologie bzw. Lösung am Standort Schwedt umzusetzen. Für euch entsteht so die Möglichkeit den nächsten Schritt in eurer Unternehmensentwicklung zu machen und mit etablierten Industrieunternehmen...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
- Veröffentlicht: 13. April 2026
- Frist: 15. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
ACHTUNG vorkommerzielle Auftragsvergabe (PCP) Ablauf der Challenge Ziel der Challenge ist es, ein Pilotprojekt auf Basis eurer entwickelten Technologie bzw. Lösung am Standort Schwedt umzusetzen. Für euch entsteht so die Möglichkeit den nächsten Schritt in eurer Unternehmensentwicklung zu machen und mit etablierten Industrieunternehmen in Kontakt zu kommen. Das Startup Labor Schwedt möchte so in einer innovativen Art und Weise neue Erkenntnisse darüber gewinnen, welche zukunftsfähigen technologischen Lösungen bei der industriellen Transformation in Schwedt eine Rolle spielen können und welchen Beitrag diese zu einem erfolgreichen Übergang hin zu einer klimaneutralen Kreislaufwirtschaft leisten können. Die Umsetzung der Challenge erfolgt dabei in zwei Phasen. Die erste Phase ist eine vergütete Konzeptphase, in der ihr euer Pilotprojekt ausarbeiten könnt und Umsetzungsmöglichkeiten am Standort identifiziert. Dabei werdet ihr von unseren Challengepartnern und dem Startup Labor Team unterstützt. In der zweiten Phase soll dann die Umsetzung eures Pilotprojektes in Schwedt erfolgen. Um an der Challenge teilzunehmen, müsst ihr bis zum 11.05.2026 10 Uhr euer Angebot auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg einreichen, mit einer Bindungsfrist mindestens drei Wochen nach der ersten Jurysitzung (siehe unten). Dafür skizziert ihr uns, anhand unseres Bewerbungsformulars (ausfüllbares PDF auf dem Vergabemarktplatz hinterlegt), eure Idee für ein Pilotprojekt und gebt uns einige Informationen zu eurer Technologie. Zudem benötigen wir eine Angebotskalkulation, welche Kosten für euch bei der Konzeptentwicklung entstehen. Zur Orientierung geben wir hierfür eine Budgetgrenze vor. Im Anschluss erfolgt die Begutachtung eurer Angebote durch eine unabhängige Expertenjury, anhand der unter Punkt 6 genannten Bewertungskriterien. Dabei können grundsätzlich bis zu 10 Teams ausgewählt werden, welche parallel oder gemeinsam an der Vorbereitung ihres Pilotprojektes für den Standort arbeiten. Sobald die Verträge unterzeichnet sind, beginnt die Arbeit in der Konzeptphase. Dafür habt ihr drei Monate Zeit. Während der Arbeit werdet ihr eng durch das Team des Startup Labors Schwedt begleitet. Ihr solltet auch einplanen, den Standort zu besichtigen und mit unseren Challengepartnern ins Gespräch zu kommen. Für die Challenge konnten wir vier namenhafte Industrieunternehmen aus der Region gewinnen, welche euch mit Rat und Tat bei der Entwicklung eures Pilotprojektes unterstützen. Ziel der Konzeptphase ist es, dass ihr euer Pilotprojekt so genau wie möglich planen könnt und alles für eine mögliche Umsetzung vorbereiten könnt. Am Ende der Konzeptphase steht die Erstellung eines Kurzkonzeptes von maximal 15 Seiten und einem Pitch von maximal zehn Minuten vor der Jury und Publikum. Bei positivem Jury-Votum stellen wir euch ein weiteres Budget zur Verfügung, mit dem ihr euer Pilotprojekt am Standort umsetzen könnt. Für die Umsetzungsphase werden bis zu 3 Teams ausgewählt, wobei wir wieder mit einer Budgetobergrenze zur Orientierung arbeiten. Das Budget könnt ihr dann für Mieten, Materialkosten, Personalkosten usw. einsetzen. Wichtig ist dabei nur, dass die Auftragsgelder für die Realisierung des Pilotprojektes und die Erreichung der Projektziele eingesetzt werden. Die Challenge endet mit der Erstellung eines Abschlussberichtes, welcher für uns wesentliche Informationen zu den technologischen Anwendungschancen und einem möglichen Beitrag zur Transformation des Industriestandortes enthält. Eine Veröffentlichung des Abschlussberichtes ist vorgesehen. Der Inhalt des Abschlussberichtes wird mit euch individuell abgestimmt, sodass auch eure Interessen hinsichtlich der Geheimhaltung bestimmter Ergebnisse gewahrt bleiben.
Weiterführende Details
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Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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- DVV Bonn e.V.
Referent*in Qualitätssicherung, Monitoring und Evaluation (90% TVÖD 13)
Stellenausschreibung für das Projektvorhaben „Kulturmittler:innen für Wegweiserkurse“ Als Dachverband der 16 Landesverbände der Volkshochschulen und rund 820 Volkshochschulen in Deutschland setzt sich der Deutsche Volkshochschul-Verband e.V. (DVV) für die allgemeine öffentliche Weiterbildung ein und entwickelt Ansätze zur Bewältigung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen. Mit unseren Aktivitäten unterstützen wir die Volkshochschulen in ihrer täglichen Arbeit und den anstehenden Veränderungsprozessen und stehen für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Das Bundesprojekt „Kulturmittler:innen für Wegweiserkurse (WWK)" koordiniert den Rollout der zuvor in vier Modellprojekten erprobten WWK in 13 Länderprojekten. Dazu wird ein Pool an Kulturmittler:innen aufgebaut, die in das Curriculum und den Auftrag der Wegweiserkurse eingewiesen und mit Aufbaumodulen und überregionalen Vernetzungstreffen fachlich begleitet werden. Das Bundesprojekt organisiert und koordiniert darüber hinaus den Fachaustausch aller beteiligten WWK-Akteure auf der Ebene des Bundes, der Länder und der Träger. Weiterer Bestandteil des Projektes sind zwei Evaluationsmaßnahmen als qualitative wissenschaftliche Begleituntersuchung. Zur Verstärkung unseres Teams besetzen wir ab sofort befristet bis zum 30.06.2029 an unserem Standort in Bonn eine*n Referent*in Qualitätssicherung, Monitoring und Evaluation (90% TVÖD 13) Ihre Aufgaben Qualitätsentwicklungund-sicherungder Projektmaßnahmen auf allen Ebenen EntwicklungundUmsetzungeines Vergabe sowie inhaltlicheundkonzeptionelleBegleitungder externen E Entwicklung und Umsetzung erforderlicher inhaltlich-fachlicher Anpassungen im Projektverlauf Monitoring der Zielerreichung der Projektmaßnahmen Auswertung und Umsetzung der Ergebnisse, z.B. ErarbeitungundVerbreitungvon Ihr Profil abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbarer Abschluss) in Erziehungs-, Politik- oder Sozialwissenschaften oder in verwandten Studiengängen Kenntnisse in den Bereichen Monitoring und Evaluation Erfahrung in der Koordination von externen Dienstleistern bzw. Agenturen Erfahrung in der fachlichen Prüfung pädagogischer Maßnahmen Erfahrungen in öffentlich geförderten Projekten inkl. Erfahrung im Zuwendungs- und Vergaberecht Wir erwarten Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Flexibilität und Einsatzfreude und setzen zudem die Bereitschaft zu Dienstreisen im Bundesgebiet voraus. Wir bieten einen fachübergreifenden Austausch im DVV und im Netzwerk der Volkshochschulen und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Bei Erfüllung der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen erfolgt eine Eingruppierung in die genannte Entgeltgruppe (Bund). Die Stellen sind befristet. Wir machen Ihnen attraktive Angebote einer betrieblichen Altersvorsorge und von Inhouse-Schulungen. Sie können über uns ein Deutschlandticket-Jobticket erwerben. Unser Bonner Dienstsitz liegt in Rheinnähe mit ÖPNV-Anschluss. Wir sind ein familienfreundlicher Arbeitgeber und setzen uns für Vielfalt ein. Daher wünschen wir uns entsprechende Bewerbungen – unabhängig von ethnischer und sozialer Herkunft, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Sie hat unsere Ausschreibung überzeugt und Sie möchten Teil unseres Teams werden? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung (Motivationsschreiben, maximal eine DIN A4 Seite und ggf. aktualisierter Lebenslauf) bis zum 10.04.2026 über unser Bewerbungsportal. Ihre Ansprechpartnerin für Fragen ist Frau Katinka Bartl, Telefon 0228-97569-159. Wir freuen uns auf Sie! Referent Monitoring Evaluation
- Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) - Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung - Hamburger Institut für berufliche Bildung (HIBB)Frist: 10. Mai
SBH | Schulbau Hamburg: Neubau einer Stadtteilschule und Erweiterung eines Gymnasiums am Standort Turnierstieg 18 / 24 in Hamburg - Marktansprache im Rahmen der integrierten Projektabwicklung (IPA)
SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm. In dieser Tätigkeit wurde SBH mit dem Neubau einer Stadtteilschule (STS) und Erweiterung eines Gymnasiums am Standort Turnierstieg 18 / 24 in Hamburg beauftragt. Das Projekt wird mittels "Integrierter Projektabwicklung" (IPA) realisiert. STS und Gymnasium am Standort Turnierstieg sind neu anzuordnen und auszugestalten. Hierfür sind Abrisse und Zubauten sowie eine Interimsunterbringung zu realisieren. Dabei sind, wo möglich und pädagogisch gewünscht, Synergien zu schöpfen. Das Grundstück umfasst eine Fläche von ca. 4,2 ha und wurde bis 2023 ausschließlich vom Gymnasium genutzt. Die Gebäudesubstanz am Standort stammt weitgehend aus den 70er Jahren; lediglich an wenigen Stellen wurden umfassenden Sanierungen vorgenommen. Im Keller eines der Bestandsgebäude befindet sich ein funktionsfähiger Schutzraum. Die Technik in den Bestandsgebäuden ist veraltet und teilweise außer Funktion gesetzt. An mehreren Stellen besteht der Verdacht auf Kontaminierung durch Asbest. Die Stadtteilschule Osterbek wurde kurzfristig im Sommer 2024 im bestehenden Flächenüberhang eines Bestandsgebäudes untergebracht. In einem ersten Bauabschnitt soll für die Stadtteilschule ein neues Gebäude errichtet werden, um kurzfristige Bedarfe abfedern zu können. Anschließend soll der Gebäudebestand den Erfordernissen eines 4(5) -zügigen Gymnasiums und einer ebenso großen Stadtteilschule angepasst bzw. mit Neubauten ergänzt werden. Dabei sollen auch gemeinschaftlich genutzten Räume (Mensa, Foyer, Pausenhalle) aufgebaut werden. Für beide Schulen sind pädagogische Konzepte entwickelt. Auf Grundlage dieser Konzepte wurde eine Phase Null durchgeführt und ein differenziertes Raumprogramm für zwei unabhängige pädagogische Einheiten mit synergetischen Schnittstellen vorgelegt. Am Standort soll nun dieses Raumprogramm als Basis für die Entwicklung einer Doppelschule dienen. Zur Klärung der städtebaulichen Strukturierung des Standortes wird zurzeit eine städtebauliche Mehrfachbeauftragung mit drei beteiligten Unternehmen durchgeführt, in der auch die Anforderungen aus dem Prozess der Phase Null integriert werden. Dieser Prozess wird bis Juli 2026 abgeschlossen sein. Es ist beabsichtigt, das Ergebnis den Bietern in den Angebotsphasen der Verhandlungsverfahren zur Verfügung zu stellen. Zurzeit befindet sich eine Homepage für das Projekt im Aufbau, auf der weitere Informationen zur Verfügung gestellt werden. Geschätzte Baukosten: Die Höhe der anrechenbaren Baukosten wird derzeit wie folgt geschätzt: KG 300 38.417.000 Mio. und KG 400: 10.744.000 Mio. brutto Die geschätzten Gesamtbaukosten der KG 200 bis 700 belaufen sich auf ca. 71.370.000 Euro (brutto). VOB/A (EU) Die Leistungen werden in separaten Verhandlungsverfahren mit vorgeschalteten öffentlichen Teilnahmewettbewerben vergeben, da aufgrund des Projektabwicklungsmodells ein besonderes Interesse an der Durchführung von Verhandlungen besteht (gem. § 3a (2) Nr. 1 c) EU VOB/A) besteht. Der Mehrparteienvertrag und dessen Anlagen sollen mit den Bietern erörtert werden.
- Stadt PaderbornPaderbornFrist: 18. Mai
Paderborner Zukunftsquartier 1. Entwicklungsabschnitt, Objektplanung Freianlagen
Der ehemalige Kasernenstandort Barker Barracks gilt mit seinen rd. 52 Hektar als die größte freiwerdende innerstädtische Konversionsfläche der Stadt Paderborn. Nach dem Freizug vom britischen Militär im November 2019 ist die Fläche an die BImA zurückgegeben worden und konnte im Juli 2024 von der Stadt Paderborn erworben werden. Somit steht die Stadtverwaltung Paderborn vor der großen Aufgabe, die ehemals militärisch genutzte Fläche zu einem urbanen Stadtquartier zu entwickeln. Das Zukunftsquartier befindet sich knapp 2km östlich vom historischen Stadtkern Paderborns. Die ehemalige Kaserne liegt inselartig im Stadtgebiet und wird südlich von der Driburger Straße, westlich vom Berliner Ring und nördlich durch den Piepenturmweg begrenzt. Östlich schließt der vorhandene Grünzug ‚Springbachpark‘ an sowie das dahinter liegende Gewerbegebiet Benhauser Feld. Es wurde der Masterplan Zukunftsquartier erarbeitet, der für die städtebauliche und freiraumplanerische Entwicklung des Areals maßgebend ist. Zukünftig soll ein maximal durchmischtes Quartier mit urbanem Charakter entstehen, in dem aktiv Klimaschutz erfolgt. Der Masterplan Zukunftsquartier formuliert sechs Leitziele für die Entwicklung des Quartiers: Maximale Mischung und Produktivität, Vernetzung von Stadt und Region, Testraum für digitale Innovation, Klimaresilienz und Nachhaltigkeit, maximale Adaptivität und Co-Kreative und partizipative Formen des Stadtmachens. Das Zukunftsquartier wird in seiner Entwicklung in zwei Teilabschnitte unterteilt. In den nächsten zehn Jahren wird zunächst der erste Teilabschnitt im Süden des Quartiers geplant und umgesetzt. Bei den öffentlichen Grünflächen fallen Teile der Grünen Meile, des Hashtags und des Grünen Rings in den ersten Entwicklungsabschnitt. Die Herstellung der Freiflächen im Bereich der Urbanen Meile wurden auf Grund der umliegenden Bebauungsstruktur erst für den zweiten Entwicklungsabschnitt vorgesehen. Zur Entwicklung des ersten Bauabschnitts trägt die Städtebauförderung bei. Die Gesamtmaßnahme „Paderborner Zukunftsquartier, Erster Teilbereich“ wurde im Programmjahr 2025 in das Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ aufgenommen, sodass bis mindestens 2031 Maßnahmen zur Baufeldfreimachung, Herstellung öffentlicher Freiräume sowie Konzeptionsphasen, Projektsteuerung und Öffentlichkeitsarbeit gefördert werden können. Das Konzept zur Freiflächenplanung sieht dabei eine Multicodierung der Flächen vor, sodass verschiedene Nutzungen (Sport, Spiel, Aufenthalt, Natur, Regenwassermanagement, Mobilität, etc.) übereinander gelagert werden können. Auf eine Vereinbarkeit der Freizeitnutzungen mit den Prinzipien der Schwammstadt ist zu achten, sodass ein System aus offenen Mulden und unterirdischen Überläufen den Standort auch bei Starkregenereignissen absichern. Detaillierte weiterführende Beschreibung ist dem Dokument „Information zum Leistungsgegenstand“ zu entnehmen. Beginn 09.11.2026 und endet voraussichtlich 2036 (LPH 9), Anfang 2031 soll die Bauarbeiten der Freianlagen abgeschlossen werden. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die LPH 1 - 3.
- Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRFrist: 11. Mai
BIZ Bildungszentrum der Steuerverwaltung , Erweiterung und Umbau - Fachplanung Technische Ausrüstung
Erweiterung und Umbau der Gesamtliegenschaft, Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppe 4, 5+8 Die Ausbildung der Steuerverwaltung am Standort des BIZ Malente ist ein bedeutender Bestandteil der Nachwuchsförderung und umfasst jährlich rund 720 Auszubildende. Um die fachliche Kompetenz kontinuierlich zu erweitern, werden jährlich etwa 130 Fortbildungsseminare zu steuerlichen und verwaltungsbezogenen Fragestellungen angeboten, an denen rund 1.900 Teilnehmende teilnehmen. Im Rahmen einer Bedarfsplanung wurde die umfassende Neuordnung dessen Umsetzungen neben der Sanierung von Bestandsbauten auch Neu- bzw. Erweiterungsbau und Abbruch beinhaltet in Bauphasen unterteilt damit der laufende Betrieb der Liegenschaft gewährleistet ist. Hierbei beträgt die NUF für den Bestand 1840 m². Davon sollen 547 m² NUF umgebaut werden. Rund 3258 m² NUF sollen neu gebaut werden; diese teilen sich auf in einen freistehenden Baukörper für Verwaltung und Lehre mit 1858m² NUF, 435m² als Anbau Küche und Mensa und 965m² NUF Anbau Wohnen. Das B-Plan Verfahren der geplanten Maßnahme ist bereits abgeschlossen. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt im laufenden Betrieb des Bildungs- und Informationszentrums. Während der gesamten Bauphasen bleiben Nutzende auf dem Gelände anwesend. Um den Ausbildungs- und Seminarbetrieb uneingeschränkt fortführen zu können, werden geeignete Interimsmaßnahmen eingerichtet, die eine reibungslose Durchführung der Lehr- und Verwaltungsaktivitäten sicherstellen. Dadurch wird gewährleistet, dass die betrieblichen Abläufe trotz der baulichen Veränderungen in allen Phasen aufrechterhalten werden können. Im BIZ bestehen unterschiedliche Nutzungsbereiche mit jeweils spezifischen Anforderungen. Zu den Bereichen mit Arbeitsplätzen zählen die Verwaltung, Administration und Anmeldung, die Lehrbereiche für Ausbildung und Weiterbildung sowie die Küche mit Versorgungseinrichtungen, Mensa und Lounge. Der Garten Richtung Kellersee steht unter Denkmalschutz . Die Bedarfsplanung bildet die Grundlage für die weiteren Leistungsphasen. Für die Planung und Umsetzung des Projektes sind die geltenden Vorschriften des öffentlichen und privaten Baurechts anzuwenden. Hierbei sei insbesondere das Energiewende- und Klimaschutzgesetz Schleswig-Holstein (EWKG) erwähnt. Die Barrierefreiheit im Gebäude und im Außenbereich ist zu planen. Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen ist im Grundsatz anzuwenden. Die Baumaßnahme soll soweit wie möglich umweltverträglich, durch die Verwendung entsprechender Baustoffe, durchgeführt werden. Es ist zu prüfen, ob Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet werden können. Auch die Langlebigkeit und Reparaturfreundlichkeit der Materialien ist zu berücksichtigen. Für die Innenräume ist eine möglichst optimale Tageslichtplanung bei der Planung anzustreben. Neben der umfangreichen Planung der neuen technischen Ausrüstung ist auch der Rückbau der TA in den abgängigen Gebäuden innerhalb des Leistungsumfanges zu erbringen. Aufgrund aktueller Einbruchsereignisse ist zudem eine Erhöhung der Sicherheitsstandards im BIZ erforderlich. Hierzu gibt es eine sicherheitstechnische Stellungnahme und es werden im Rahmen eines Sicherheitskonzeptes die umzusetzenden baulichen Erfordernisse konkretisiert. Die Lehrsäle und Seminarräume sind mit einer ausreichenden Anzahl an 240V- und LAN-Anschlüssen auszustatten. Dabei ist insbesondere auf eine flexible Nutzung der Räume zu achten, zum Beispiel durch den Einsatz von Bodentanks. Zur Unterstützung des Unterrichts kommen Smartboards zum Einsatz.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 15. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.