Starkstromanlagen
Installation der Starkstromanlagen für den Neubau einer 5-geschossigen Grundschule mit 2-fach-Sporthalle, Tiefgarage und Hausmeisterwohnung in München-Harlaching. Das Gebäude umfasst ca. 9.550 m² Bruttogeschossfläche und 45.700 m³ Rauminhalt. Die Schule ist für 330 Personen ausgelegt und beinhaltet drei Lernhauscluster...
Angebotsfrist:20. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Installation der Starkstromanlagen für den Neubau einer 5-geschossigen Grundschule mit 2-fach-Sporthalle, Tiefgarage und Hausmeisterwohnung in München-Harlaching. Das Gebäude umfasst ca. 9.550 m² Bruttogeschossfläche und 45.700 m³ Rauminhalt. Die Schule ist für 330 Personen ausgelegt und beinhaltet drei Lernhauscluster sowie Außenfläch...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: 20. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Installation der Starkstromanlagen für den Neubau einer 5-geschossigen Grundschule mit 2-fach-Sporthalle, Tiefgarage und Hausmeisterwohnung in München-Harlaching. Das Gebäude umfasst ca. 9.550 m² Bruttogeschossfläche und 45.700 m³ Rauminhalt. Die Schule ist für 330 Personen ausgelegt und beinhaltet drei Lernhauscluster sowie Außenflächen im 3. und 4. Obergeschoss.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Die Stadt Mannheim hat die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH mit dem Erweiterungsneubau einer vierzügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung und zwei Einfeldsporthallen beauftragt. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wird die unter Denkmalschutz stehende Humboldtschule erweitert. Die Erlenstraße und der vorhandene Spielplatz werden zu diesem Zweck eingezogen, so dass ein zusammenhängendes Areal entsteht. Die Stadt geht dabei von einer Gesamtzahl von ca. 448 Schülern aus. Die Neckarstadt-West befindet sich nördlich des Neckars, zwischen Kurpfalz- und Zungbuschbrücke. Das Grundstück liegt im Osten der Neckarstadt-West. Auf dem Areal befindet sich das Bestandsgebäude der bisherigen Grundschule, in welchem auch eine weiterführende Schule untergebracht ist. Durch den Ankauf eines Grundstücks und dem Einbezug der Erlenstraße entsteht ein zusammenhängendes Schulareal. Als vorbereitende Maßnahme werden die Bestehenden Anlagen (Pavillon / Provisorium, Spielplatz, Motorradhändler; Erlenstraße.) Vollständig abgebrochen. Der Neubau der Grundschule bildet den Abschluss für einen gefassten Schulpark und wird als U- förmiger Baukörper errichtet. Schule und Sporthalle bilden an der Ecke Humboldtstraße / Waldhofstraße einen Städtebaulichen Abschluss. Der Pausenhof wird im Norden mit einem eingeschossigen Verwaltungsriegel begrenzt. Im südlich gelegenen fünfgeschossigen Schulgebäude befinden sich im Erdgeschoss die Räumlichkeiten des Ganztagesschulbetriebs, sowie eine Aufwärmküche. In den drei Obergeschossen befinden sich die Unterrichtsräume der Grundschule. Im Untergeschoss ist eine Technikzentrale untergebracht. Für den zweiten Fluchtweg wird an das Bestandsgebäude ein Fluchttreppenhaus angebaut, welches über Verbindungsstege mit dem Schulgebäude verbunden wird. Der Anbau wird nicht unterkellert. Im 3. Obergeschoss erhält die Schule eine großzügige Dachterrasse als Erweiterung der Pausenfläche. Im angrenzenden östlichen Gebäudeteil befinden sich übereinander gestapelt die beiden Einfeldsporthallen mit dazugehörigen Nebenräumen und einer weiteren Technikzentrale. Der Gebäudeteil der Sporthallen ist nicht unterkellert und wird nördlich an ein bestehendes Wohngebäude angebaut. Angrenzend an die Sporthalle werden im nördlich gelegenen eingeschossigen Bauteil die Räumlichkeiten für die Verwaltung untergebracht. Auch dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert und wird in einem kurzen Teilbereich an ein bestehendes eingeschossiges Gebäude angebaut. Alle Gebäudeteile sind zum Pausenhof hin mit einem Schattendach bzw. mit einem Arkadengang verbunden. Der Neubau ist in Massivbauweise als Stahlbetonkonstruktion mit umlaufender Klinkerfassade geplant. Der zusammenhängende Baukörper umfasst eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.800 m2 BGF R, und einen Bruttorauminhalt von ca. 39.600 m3 BRI R Die einzelnen Gebäudeteile haben folgende Abmessungen (LxBxH): Schulgebäude: ca. 46 m x 28 m x 16,75m Fluchttreppe: ca. 10m x 11m x 16m Sporthallen: ca. 49m x 17m x 16,75m Verwaltung: ca. 78m x 9m x 4,20m
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Die Stadt Mannheim hat die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH mit dem Erweiterungsneubau einer vierzügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung und zwei Einfeldsporthallen beauftragt. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wird die unter Denkmalschutz stehende Humboldtschule erweitert. Die Erlenstraße und der vorhandene Spielplatz werden zu diesem Zweck eingezogen, so dass ein zusammenhängendes Areal entsteht. Die Stadt geht dabei von einer Gesamtzahl von ca. 448 Schülern aus. Die Neckarstadt-West befindet sich nördlich des Neckars, zwischen Kurpfalz- und Zungbuschbrücke. Das Grundstück liegt im Osten der Neckarstadt-West. Auf dem Areal befindet sich das Bestandsgebäude der bisherigen Grundschule, in welchem auch eine weiterführende Schule untergebracht ist. Durch den Ankauf eines Grundstücks und dem Einbezug der Erlenstraße entsteht ein zusammenhängendes Schulareal. Als vorbereitende Maßnahme werden die Bestehenden Anlagen (Pavillon / Provisorium, Spielplatz, Motorradhändler; Erlenstraße.) Vollständig abgebrochen. Der Neubau der Grundschule bildet den Abschluss für einen gefassten Schulpark und wird als U- förmiger Baukörper errichtet. Schule und Sporthalle bilden an der Ecke Humboldtstraße / Waldhofstraße einen Städtebaulichen Abschluss. Der Pausenhof wird im Norden mit einem eingeschossigen Verwaltungsriegel begrenzt. Im südlich gelegenen fünfgeschossigen Schulgebäude befinden sich im Erdgeschoss die Räumlichkeiten des Ganztagesschulbetriebs, sowie eine Aufwärmküche. In den drei Obergeschossen befinden sich die Unterrichtsräume der Grundschule. Im Untergeschoss ist eine Technikzentrale untergebracht. Für den zweiten Fluchtweg wird an das Bestandsgebäude ein Fluchttreppenhaus angebaut, welches über Verbindungsstege mit dem Schulgebäude verbunden wird. Der Anbau wird nicht unterkellert. Im 3. Obergeschoss erhält die Schule eine großzügige Dachterrasse als Erweiterung der Pausenfläche. Im angrenzenden östlichen Gebäudeteil befinden sich übereinander gestapelt die beiden Einfeldsporthallen mit dazugehörigen Nebenräumen und einer weiteren Technikzentrale. Der Gebäudeteil der Sporthallen ist nicht unterkellert und wird nördlich an ein bestehendes Wohngebäude angebaut. Angrenzend an die Sporthalle werden im nördlich gelegenen eingeschossigen Bauteil die Räumlichkeiten für die Verwaltung untergebracht. Auch dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert und wird in einem kurzen Teilbereich an ein bestehendes eingeschossiges Gebäude angebaut. Alle Gebäudeteile sind zum Pausenhof hin mit einem Schattendach bzw. mit einem Arkadengang verbunden. Der Neubau ist in Massivbauweise als Stahlbetonkonstruktion mit umlaufender Klinkerfassade geplant. Der zusammenhängende Baukörper umfasst eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.800 m2 BGF R, und einen Bruttorauminhalt von ca. 39.600 m3 BRI R Die einzelnen Gebäudeteile haben folgende Abmessungen (LxBxH): Schulgebäude: ca. 46 m x 28 m x 16,75m Fluchttreppe: ca. 10m x 11m x 16m Sporthallen: ca. 49m x 17m x 16,75m Verwaltung: ca. 78m x 9m x 4,20m
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Die Stadt Mannheim hat die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH mit dem Erweiterungsneubau einer vierzügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung und zwei Einfeldsporthallen beauftragt. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wird die unter Denkmalschutz stehende Humboldtschule erweitert. Die Erlenstraße und der vorhandene Spielplatz werden zu diesem Zweck eingezogen, so dass ein zusammenhängendes Areal entsteht. Die Stadt geht dabei von einer Gesamtzahl von ca. 448 Schülern aus. Die Neckarstadt-West befindet sich nördlich des Neckars, zwischen Kurpfalz- und Zungbuschbrücke. Das Grundstück liegt im Osten der Neckarstadt-West. Auf dem Areal befindet sich das Bestandsgebäude der bisherigen Grundschule, in welchem auch eine weiterführende Schule untergebracht ist. Durch den Ankauf eines Grundstücks und dem Einbezug der Erlenstraße entsteht ein zusammenhängendes Schulareal. Als vorbereitende Maßnahme werden die Bestehenden Anlagen (Pavillon / Provisorium, Spielplatz, Motorradhändler; Erlenstraße.) Vollständig abgebrochen. Der Neubau der Grundschule bildet den Abschluss für einen gefassten Schulpark und wird als U- förmiger Baukörper errichtet. Schule und Sporthalle bilden an der Ecke Humboldtstraße / Waldhofstraße einen Städtebaulichen Abschluss. Der Pausenhof wird im Norden mit einem eingeschossigen Verwaltungsriegel begrenzt. Im südlich gelegenen fünfgeschossigen Schulgebäude befinden sich im Erdgeschoss die Räumlichkeiten des Ganztagesschulbetriebs, sowie eine Aufwärmküche. In den drei Obergeschossen befinden sich die Unterrichtsräume der Grundschule. Im Untergeschoss ist eine Technikzentrale untergebracht. Für den zweiten Fluchtweg wird an das Bestandsgebäude ein Fluchttreppenhaus angebaut, welches über Verbindungsstege mit dem Schulgebäude verbunden wird. Der Anbau wird nicht unterkellert. Im 3. Obergeschoss erhält die Schule eine großzügige Dachterrasse als Erweiterung der Pausenfläche. Im angrenzenden östlichen Gebäudeteil befinden sich übereinander gestapelt die beiden Einfeldsporthallen mit dazugehörigen Nebenräumen und einer weiteren Technikzentrale. Der Gebäudeteil der Sporthallen ist nicht unterkellert und wird nördlich an ein bestehendes Wohngebäude angebaut. Angrenzend an die Sporthalle werden im nördlich gelegenen eingeschossigen Bauteil die Räumlichkeiten für die Verwaltung untergebracht. Auch dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert und wird in einem kurzen Teilbereich an ein bestehendes eingeschossiges Gebäude angebaut. Alle Gebäudeteile sind zum Pausenhof hin mit einem Schattendach bzw. mit einem Arkadengang verbunden. Der Neubau ist in Massivbauweise als Stahlbetonkonstruktion mit umlaufender Klinkerfassade geplant. Der zusammenhängende Baukörper umfasst eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.800 m2 BGF R, und einen Bruttorauminhalt von ca. 39.600 m3 BRI R Die einzelnen Gebäudeteile haben folgende Abmessungen (LxBxH): Schulgebäude: ca. 46 m x 28 m x 16,75m Fluchttreppe: ca. 10m x 11m x 16m Sporthallen: ca. 49m x 17m x 16,75m Verwaltung: ca. 78m x 9m x 4,20m
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbHFrist: 13. Mai
BAU - VOB - LV29 Sportboden - Schule HUM
Die Stadt Mannheim hat die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH mit dem Erweiterungsneubau einer vierzügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung und zwei Einfeldsporthallen beauftragt. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wird die unter Denkmalschutz stehende Humboldtschule erweitert. Die Erlenstraße und der vorhandene Spielplatz werden zu diesem Zweck eingezogen, so dass ein zusammenhängendes Areal entsteht. Die Stadt geht dabei von einer Gesamtzahl von ca. 448 Schülern aus. Die Neckarstadt-West befindet sich nördlich des Neckars, zwischen Kurpfalz- und Zungbuschbrücke. Das Grundstück liegt im Osten der Neckarstadt-West. Auf dem Areal befindet sich das Bestandsgebäude der bisherigen Grundschule, in welchem auch eine weiterführende Schule untergebracht ist. Durch den Ankauf eines Grundstücks und dem Einbezug der Erlenstraße entsteht ein zusammenhängendes Schulareal. Als vorbereitende Maßnahme werden die Bestehenden Anlagen (Pavillon / Provisorium, Spielplatz, Motorradhändler; Erlenstraße.) Vollständig abgebrochen. Der Neubau der Grundschule bildet den Abschluss für einen gefassten Schulpark und wird als U- förmiger Baukörper errichtet. Schule und Sporthalle bilden an der Ecke Humboldtstraße / Waldhofstraße einen Städtebaulichen Abschluss. Der Pausenhof wird im Norden mit einem eingeschossigen Verwaltungsriegel begrenzt. Im südlich gelegenen fünfgeschossigen Schulgebäude befinden sich im Erdgeschoss die Räumlichkeiten des Ganztagesschulbetriebs, sowie eine Aufwärmküche. In den drei Obergeschossen befinden sich die Unterrichtsräume der Grundschule. Im Untergeschoss ist eine Technikzentrale untergebracht. Für den zweiten Fluchtweg wird an das Bestandsgebäude ein Fluchttreppenhaus angebaut, welches über Verbindungsstege mit dem Schulgebäude verbunden wird. Der Anbau wird nicht unterkellert. Im 3. Obergeschoss erhält die Schule eine großzügige Dachterrasse als Erweiterung der Pausenfläche. Im angrenzenden östlichen Gebäudeteil befinden sich übereinander gestapelt die beiden Einfeldsporthallen mit dazugehörigen Nebenräumen und einer weiteren Technikzentrale. Der Gebäudeteil der Sporthallen ist nicht unterkellert und wird nördlich an ein bestehendes Wohngebäude angebaut. Angrenzend an die Sporthalle werden im nördlich gelegenen eingeschossigen Bauteil die Räumlichkeiten für die Verwaltung untergebracht. Auch dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert und wird in einem kurzen Teilbereich an ein bestehendes eingeschossiges Gebäude angebaut. Alle Gebäudeteile sind zum Pausenhof hin mit einem Schattendach bzw. mit einem Arkadengang verbunden. Der Neubau ist in Massivbauweise als Stahlbetonkonstruktion mit umlaufender Klinkerfassade geplant. Der zusammenhängende Baukörper umfasst eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.800 m2 BGF R, und einen Bruttorauminhalt von ca. 39.600 m3 BRI R Die einzelnen Gebäudeteile haben folgende Abmessungen (LxBxH): Schulgebäude: ca. 46 m x 28 m x 16,75m Fluchttreppe: ca. 10m x 11m x 16m Sporthallen: ca. 49m x 17m x 16,75m Verwaltung: ca. 78m x 9m x 4,20m
- BBS Bau- und Betriebsservice GmbHFrist: 13. Mai
BAU - VOB - LV031 Metallbau-und Verglasungsarbeiten - Schule HUM
Die Stadt Mannheim hat die BBS Bau- und Betriebsservice GmbH mit dem Erweiterungsneubau einer vierzügigen Grundschule mit Ganztagesbetreuung und zwei Einfeldsporthallen beauftragt. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wird die unter Denkmalschutz stehende Humboldtschule erweitert. Die Erlenstraße und der vorhandene Spielplatz werden zu diesem Zweck eingezogen, so dass ein zusammenhängendes Areal entsteht. Die Stadt geht dabei von einer Gesamtzahl von ca. 448 Schülern aus. Die Neckarstadt-West befindet sich nördlich des Neckars, zwischen Kurpfalz- und Zungbuschbrücke. Das Grundstück liegt im Osten der Neckarstadt-West. Auf dem Areal befindet sich das Bestandsgebäude der bisherigen Grundschule, in welchem auch eine weiterführende Schule untergebracht ist. Durch den Ankauf eines Grundstücks und dem Einbezug der Erlenstraße entsteht ein zusammenhängendes Schulareal. Als vorbereitende Maßnahme werden die Bestehenden Anlagen (Pavillon / Provisorium, Spielplatz, Motorradhändler; Erlenstraße.) Vollständig abgebrochen. Der Neubau der Grundschule bildet den Abschluss für einen gefassten Schulpark und wird als U- förmiger Baukörper errichtet. Schule und Sporthalle bilden an der Ecke Humboldtstraße / Waldhofstraße einen Städtebaulichen Abschluss. Der Pausenhof wird im Norden mit einem eingeschossigen Verwaltungsriegel begrenzt. Im südlich gelegenen fünfgeschossigen Schulgebäude befinden sich im Erdgeschoss die Räumlichkeiten des Ganztagesschulbetriebs, sowie eine Aufwärmküche. In den drei Obergeschossen befinden sich die Unterrichtsräume der Grundschule. Im Untergeschoss ist eine Technikzentrale untergebracht. Für den zweiten Fluchtweg wird an das Bestandsgebäude ein Fluchttreppenhaus angebaut, welches über Verbindungsstege mit dem Schulgebäude verbunden wird. Der Anbau wird nicht unterkellert. Im 3. Obergeschoss erhält die Schule eine großzügige Dachterrasse als Erweiterung der Pausenfläche. Im angrenzenden östlichen Gebäudeteil befinden sich übereinander gestapelt die beiden Einfeldsporthallen mit dazugehörigen Nebenräumen und einer weiteren Technikzentrale. Der Gebäudeteil der Sporthallen ist nicht unterkellert und wird nördlich an ein bestehendes Wohngebäude angebaut. Angrenzend an die Sporthalle werden im nördlich gelegenen eingeschossigen Bauteil die Räumlichkeiten für die Verwaltung untergebracht. Auch dieser Gebäudeteil ist nicht unterkellert und wird in einem kurzen Teilbereich an ein bestehendes eingeschossiges Gebäude angebaut. Alle Gebäudeteile sind zum Pausenhof hin mit einem Schattendach bzw. mit einem Arkadengang verbunden. Der Neubau ist in Massivbauweise als Stahlbetonkonstruktion mit umlaufender Klinkerfassade geplant. Der zusammenhängende Baukörper umfasst eine Bruttogeschossfläche von ca. 8.800 m2 BGF R, und einen Bruttorauminhalt von ca. 39.600 m3 BRI R Die einzelnen Gebäudeteile haben folgende Abmessungen (LxBxH): Schulgebäude: ca. 46 m x 28 m x 16,75m Fluchttreppe: ca. 10m x 11m x 16m Sporthallen: ca. 49m x 17m x 16,75m Verwaltung: ca. 78m x 9m x 4,20m
- Stadt SpaichingenSpaichingenFrist: 27. Apr.
Erweiterung Schillerschule Spaichingen
Die Stadt Spaichingen beabsichtigt die Grundschule Schillerschule mit einem drei- geschossigen Anbau als System- oder Modulbau in Holz- oder Holzverbund- Bau- weise zu erweitern. Das Grundstück für die Umsetzung der Massnahme (Fl.Nr. 3710) wird begrenzt durch die Schillerstrasse / Heubergstrasse und Lembergstrasse im nord- östlichen Stadtgebiet von Spaichingen. Der Anbau für die Betreuung von Grundschulkindern soll als Ergänzung des bestehenden Grundschulgebäudes entstehen. In diesem Gebäude ist ebenerdig eine Mensa sowie Küchen- und Ausgabenbereich vorgesehen. Die notwendigen Betreuungsräume für 200 Grundschüler im 1. und 2. Obergeschoss sollen durch das vorhandene Treppenhaus des Bestandsgebäudes erschlossen werden. Der Vorteil besteht neben der kostengünstigen Nutzung des Bestandstreppenhauses auch aus einem in sich autarken Anbau. Das heißt, dass in Ferienzeiten oder sonstigen Schulschließzeiten die Betreuungsräume genutzt werden können, ohne das gesamte Schulgebäude zu öffnen. Die Mensa im Erdgeschoss soll ca. 100 Schülern einen Essplatz bieten. Die Nutzung ist im Mehrschichtbetrieb angedacht. Durch eine großzügige Öffnung zum Schulhof sind Tische und Bänke im Außenbereich angedacht, um in den warmen Monaten auch im Freien Mittagessen zu können. Vom rückwärtig befestigten Bereich ist eine einfache Anlieferung von Tiefkühlkost möglich. Diese wird je nach Bedarf portioniert, in der Küche erwärmt und im Ausgabebereich den Schülern und Lehrer/innen ausge- händigt. Im Erdgeschoss ist der Technikraum vorgesehen. Ein vorhandener Mehrzweckraum im Erdgeschoss, der bisher für die Ferienbe- treuung genutzt wurde, soll umgebaut und ein weiterer Raum angebaut werden, so dass hier die Kinder der Förderschule (Baldenbergschule) separat betreut werden können. Ein Aufzug für gehbeeinträchtigte Kinder und Aufsichtspersonal soll sich in Anbau- nähe angliedern, so dass die Betreuungsräume barrierefrei erschlossen werden können. Eine barrierefreie Erschließung der gesamten Grundschule wäre damit ebenfalls gewährleistet. Im 1. Obergeschoss sind zwei Betreuungsräume für die Klassenstufen 1 und 2 vorgesehen, ebenso 2 zusätzliche Toiletten für Mädchen und Jungen sowie eine Be- hindertentoilette. Das 2. Obergeschoss ist die Betreuung der Klassenstufen 3 und 4 in zwei weiteren Räumen vorgesehen. Ausserdem soll ein Ruheraum oder separater Nachhilferaum für eine ruhige Lernatmosphäre für gezielte Förderung vorgesehen werden. Als zweiten Fluchtweg in den Obergeschossen würde eine Außentreppe dienen. Für den Bau wären eine freistehende Wand des Laubengangs und die Überdachung abzureissen. Vorbereitend wären Strom- und Telekomleitungen umzulegen. Der Bau selbst soll als Holz- Hybrid - Bau entstehen, um dem Nachhaltig- keitsgedanken gerecht zu werden. Die Holztafelbauweise bietet zudem die Möglich- keit einer beschleunigten Baufertigstellung. Architektonisch soll sich der Bau dem Ensemble des Schulareals einfügen. Die Fensterfronten wären entsprechend dem Bestand fortzuführen. Ebenfalls das Flachdach, das als Gründach ausgeführt werden soll. Eine PV-Anlage soll statisch mitberücksichtigt werden. Für die Betreuung von 200 Kindern müssen ca. 680 m² zur Verfügung stehen, da je Kind 3,4 m² angerechnet werden müssen. In den Betreuungszimmern würden mit 80,54 m² etwa 23 Kinder Platz finden. Werden die Flure mit 66 m² als Spielflure für je 19 Kinder hinzugerechnet, könnten im 1. Obergeschoss 65 Kinder betreut werden. Im 2. Obergeschoss könnten einschließlich Ruheraum mit 18,39 m² weitere 5 Kinder aufgenommen werden. Somit würde das 2. OG Platz für 70 Kinder bieten. Im Erdgeschoss sollen in den Betreuungsräumen 9 Kinder (31,54 m²) und 19 Kinder (64,7 m²) betreut werden können. Da die Mensa nur bedingt als Betreuungsraum herangezogen werden kann, da diese für das Mittagessen zur Verfügung stehen muss, können hier nur 37 zu betreuende Kinder vorgesehen werden. Zusammen könnten damit 200 Grund- und Förderschüler vollumfänglich und zentral betreut werden. Die Stadt Spaichingen möchte mit dem Bauvorhaben ökologischen Aspekten und der Forderung nach einer klimagerechten, bestenfalls CO2- neutralen Bauweise gerecht werden. Daher hat sie sich nach fachlicher und wirtschaftlicher Auseinandersetzung zu unterschiedlichen Bauweisen zu einer ganzheitlichen Umsetzung der Aufgabe als System- oder Modulbau o. ä. in Holz oder Holzverbund- bauweise entschieden.
- Stadt HilpoltsteinHilpoltsteinFrist: 04. Mai
Sportstättenneubau an der Grundschule Hilpoltstein - Tragwerk
Der bestehende Sportstättenkomplex an der Grundschule in Hilpoltstein, ist in die Jahre gekommen. Er besteht aus den drei Nutzungsbereichen der ehemaligen Hausmeisterwohnung, dem Lehrschwimmbecken und der Einfachturnhalle, samt zugehöriger Nebenräume. Planung und Umsetzung des Bestandsgebäudes stammen aus den sechziger und siebziger Jahren. Eine wirtschaftliche Sanierung der Anlage ist nicht realisierbar, weshalb der Neubau einer Sportstätte in den Fokus tritt. Gemäß Schülerprognose wird die Zahl der Klassen dauerhaft von 18 auf 16 zurückgehen. Für die Grundschule ist eine Übungseinheit betreffend der Sportstättensituation genehmigungsfähig. Der Planung ist das Raumprogramm der Regierung von Mittelfranken zugrunde zu legen. Im Rahmen einer Zielfindungsphase, wurden dem Stadtrat der Stadt Hilpoltstein mehrere Varianten zur Art und Standortwahl der Sportstätte aufgezeigt. Dieser hat in seiner Sitzung am 29.01.2026, die Planung und den Bau einer Zweifach- Sporthalle (gemeint sind zwei Spielfelder 15x27 m, längsseits, nebeneinander angeordnet) beschlossen. Als künftiger Standort wird der Bereich am bestehenden Allwetterplatz definiert. In das Gebäude soll die Busaufsicht integriert werden. Sie steht für etwa 30 Kinder zur Verfügung. Der bestehende Sportstättenkomplex bleibt während der Bauzeit für die Schule in Betrieb. Das Baugrundstück wird über die Gemeindestraße „Am Schlossgraben“ mit folgenden Medien versorgt: - Öffentliche Kanalisation im Mischsystem - Öffentliche Trinkwasserversorgung - Strom - Telefon - Gas Außerdem betreibt die Stadt Hilpoltstein ein Fernwärmenetz. Die Erschließung erfolgt von Norden her, über den Verbindungsweg zur Mittelschule. Die Niederspannungshauptverteilung des gesamten Gebäudekomplexes liegt im Untergeschoss des Umkleidetrakts der bestehenden Sportstätte. Der Wunsch des Stadtrats ist, dass die künftigen Freisportanlagen in technischer Hinsicht den Vorgaben der Förderstelle entsprechen und dabei zusätzlich noch den Platzbedarf für ein 25m- Lehrschwimmbecken eines etwaigen weiteren Bauabschnitts berücksichtigen. Der Höhenunterschied zwischen Pausenhof und Freisportanlage beträgt ca. 5,50 m, wobei sich die Oberkante Fertigfußboden der Sporthalle bei etwa 3,30 m über dem Pausenhofniveau einpendeln wird. In den Außenanlagen ist eine Brunnenanlage integriert, welche sich nördlich, in der Nähe des derzeitigen Allwetterplatzes befindet. Außerdem quert eine Versorgungsleitung der Bürgersolaranlage den südlichen Sektor des Areals. Einer umfassenden Nachhaltigkeit bei der Erstellung von Neu- bzw. Um- und Ausbaumaßnahmen, wird gemäß diverser Grundsatzbeschlüsse der Stadt Hilpoltstein großer Stellenwert zuerkannt. Gegenstand dieser Vergabe sind Fachplanungsleistungen der Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 § 49 ff. HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 6, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist. Zur Vertragserfüllung sind besondere Leistungen angedacht. Für den Vertragsschluss ist die Verwendung von Vertragsformularen nach HAV-KOM vorgesehen.
- Stadt HilpoltsteinHilpoltsteinFrist: 04. Mai
Sportstättenneubau der Grundschule Hilpoltstein - Freianlagenplanung
Der bestehende Sportstättenkomplex an der Grundschule in Hilpoltstein, ist in die Jahre gekommen. Er besteht aus den drei Nutzungsbereichen der ehemaligen Hausmeisterwohnung, dem Lehrschwimmbecken und der Einfachturnhalle, samt zugehöriger Nebenräume. Planung und Umsetzung des Bestandsgebäudes stammen aus den sechziger und siebziger Jahren. Eine wirtschaftliche Sanierung der Anlage ist nicht realisierbar, weshalb der Neubau einer Sportstätte in den Fokus tritt. Gemäß Schülerprognose wird die Zahl der Klassen dauerhaft von 18 auf 16 zurückgehen. Für die Grundschule ist eine Übungseinheit betreffend der Sportstättensituation genehmigungsfähig. Der Planung ist das Raumprogramm der Regierung von Mittelfranken zugrunde zu legen. Im Rahmen einer Zielfindungsphase, wurden dem Stadtrat der Stadt Hilpoltstein mehrere Varianten zur Art und Standortwahl der Sportstätte aufgezeigt. Dieser hat in seiner Sitzung am 29.01.2026, die Planung und den Bau einer Zweifach- Sporthalle (gemeint sind zwei Spielfelder 15x27 m, längsseits, nebeneinander angeordnet) beschlossen. Als künftiger Standort wird der Bereich am bestehenden Allwetterplatz definiert. In das Gebäude soll die Busaufsicht integriert werden. Sie steht für etwa 30 Kinder zur Verfügung. Der bestehende Sportstättenkomplex bleibt während der Bauzeit für die Schule in Betrieb. Das Baugrundstück wird über die Gemeindestraße „Am Schlossgraben“ mit folgenden Medien versorgt: - Öffentliche Kanalisation im Mischsystem - Öffentliche Trinkwasserversorgung - Strom - Telefon - Gas Außerdem betreibt die Stadt Hilpoltstein ein Fernwärmenetz. Die Erschließung erfolgt von Norden her, über den Verbindungsweg zur Mittelschule. Die Niederspannungshauptverteilung des gesamten Gebäudekomplexes liegt im Untergeschoss des Umkleidetrakts der bestehenden Sportstätte. Der Wunsch des Stadtrats ist, dass die künftigen Freisportanlagen in technischer Hinsicht den Vorgaben der Förderstelle entsprechen und dabei zusätzlich noch den Platzbedarf für ein 25m- Lehrschwimmbecken eines etwaigen weiteren Bauabschnitts berücksichtigen. Der Höhenunterschied zwischen Pausenhof und Freisportanlage beträgt ca. 5,50 m, wobei sich die Oberkante Fertigfußboden der Sporthalle bei etwa 3,30 m über dem Pausenhofniveau einpendeln wird. In den Außenanlagen ist eine Brunnenanlage integriert, welche sich nördlich, in der Nähe des derzeitigen Allwetterplatzes befindet. Außerdem quert eine Versorgungsleitung der Bürgersolaranlage den südlichen Sektor des Areals. Einer umfassenden Nachhaltigkeit bei der Erstellung von Neu- bzw. Um- und Ausbaumaßnahmen, wird gemäß diverser Grundsatzbeschlüsse der Stadt Hilpoltstein großer Stellenwert zuerkannt. Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3, Abschnitt 2 § 38 ff. HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist. Zur Vertragserfüllung sind besondere Leistungen angedacht. Für den Vertragsschluss ist die Verwendung von Vertragsformularen nach HAV-KOM vorgesehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landeshauptstadt München vertreten durch MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.