Stahlbauarbeiten
-Ergänzungen u. Anpassungen an der bestehenden Dach-Tragschale Trapezblech: 210 m_ Ergänzungen u. Anpassungen der Dach-Tragschale aus Trapezblech einschl. Randversteifung freier Ränder -Ergänzungen u. Anpassungen am bestehenden Dach-Tragwerk aus Stahl- Fachwerkträgern: 2 Stück_Wechsel aus Walzprofil HEA 160 zwischen de...
Angebotsfrist:19. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
-Ergänzungen u. Anpassungen an der bestehenden Dach-Tragschale Trapezblech: 210 m_ Ergänzungen u. Anpassungen der Dach-Tragschale aus Trapezblech einschl. Randversteifung freier Ränder -Ergänzungen u. Anpassungen am bestehenden Dach-Tragwerk aus Stahl- Fachwerkträgern: 2 Stück_Wechsel aus Walzprofil HEA 160 zwischen den Stahlfachwerk-N...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Zweckverband Schulzentrum
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: 19. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
-Ergänzungen u. Anpassungen an der bestehenden Dach-Tragschale Trapezblech: 210 m_ Ergänzungen u. Anpassungen der Dach-Tragschale aus Trapezblech einschl. Randversteifung freier Ränder -Ergänzungen u. Anpassungen am bestehenden Dach-Tragwerk aus Stahl- Fachwerkträgern: 2 Stück_Wechsel aus Walzprofil HEA 160 zwischen den Stahlfachwerk-Nebenträgern mm zum Schließen der alte Oberlicht-Öffnungen -Wand-Tragwerk aus Walz- und Hohlprofilen als Unterkonstruktion für die bauseitige Kassetten-Innenschale der bestehenden Sporthalle: 52 Stück_Stahl-Stützen RRO 120/60/4 mm L 2,80 m als Wand-Tragwerk für Tragschale Wand (Kassetten-Innenschale Halle) Ost+West, Nord+Süd 16 Stück_Stahl-Stützen HEA 140 L 3,95 m als Wand-Tragwerk für Tragschale Wand (Kassetten-Innenschale Halle), Ost+West 85 m_Stahl-Profil U 160 als horizontales Tragprofil an Stahl-Fassadenstützen im Sturzbereich der PR-Fassade 60 Stück_Stahl-Z-Profil 360x15/..400 mm für Boden-Anschluss Fassaden-Pfosten an Stahlbeton-Aufkantung Nord Achse C/1-4 -Ortsfeste Leitern im Außenbereich: 1 Stück_Ortsfeste Steigleiter DIN 18799 Steighöhe 4,0 m , auf das Flachdach über Foyer OG einschl. Rückenschutz und Überstieg über die die Attika 1 Stück_Ortsfeste Steigleiter DIN 18799 Steighöhe 4,0 m , auf das Flachdach über Halle OG einschl. Rückenschutz und Überstieg über Attika
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
8- Zweckverband SchulzentrumFrist: 19. Mai
Stahlbauarbeiten
-Ergänzungen u. Anpassungen an der bestehenden Dach-Tragschale Trapezblech: 210 m_ Ergänzungen u. Anpassungen der Dach-Tragschale aus Trapezblech einschl. Randversteifung freier Ränder -Ergänzungen u. Anpassungen am bestehenden Dach-Tragwerk aus Stahl- Fachwerkträgern: 2 Stück_Wechsel aus Walzprofil HEA 160 zwischen den Stahlfachwerk-Nebenträgern mm zum Schließen der alte Oberlicht-Öffnungen -Wand-Tragwerk aus Walz- und Hohlprofilen als Unterkonstruktion für die bauseitige Kassetten-Innenschale der bestehenden Sporthalle: 52 Stück_Stahl-Stützen RRO 120/60/4 mm L 2,80 m als Wand-Tragwerk für Tragschale Wand (Kassetten-Innenschale Halle) Ost+West, Nord+Süd 16 Stück_Stahl-Stützen HEA 140 L 3,95 m als Wand-Tragwerk für Tragschale Wand (Kassetten-Innenschale Halle), Ost+West 85 m_Stahl-Profil U 160 als horizontales Tragprofil an Stahl-Fassadenstützen im Sturzbereich der PR-Fassade 60 Stück_Stahl-Z-Profil 360x15/..400 mm für Boden-Anschluss Fassaden-Pfosten an Stahlbeton-Aufkantung Nord Achse C/1-4 -Ortsfeste Leitern im Außenbereich: 1 Stück_Ortsfeste Steigleiter DIN 18799 Steighöhe 4,0 m , auf das Flachdach über Foyer OG einschl. Rückenschutz und Überstieg über die die Attika 1 Stück_Ortsfeste Steigleiter DIN 18799 Steighöhe 4,0 m , auf das Flachdach über Halle OG einschl. Rückenschutz und Überstieg über Attika
- Zweckverband SchulzentrumHassfurtFrist: 19. Mai
Stahlbauarbeiten
'-Ergänzungen u. Anpassungen an der bestehenden Dach-Tragschale Trapezblech: 210 m_ Ergänzungen u. Anpassungen der Dach-Tragschale aus Trapezblech einschl. Randversteifung freier Ränder -Ergänzungen u. Anpassungen am bestehenden Dach-Tragwerk aus Stahl- Fachwerkträgern: 2 Stück_Wechsel aus Walzprofil HEA 160 zwischen den Stahlfachwerk-Nebenträgern mm zum Schließen der alte Oberlicht-Öffnungen -Wand-Tragwerk aus Walz- und Hohlprofilen als Unterkonstruktion für die bauseitige Kassetten-Innenschale der bestehenden Sporthalle: 52 Stück_Stahl-Stützen RRO 120/60/4 mm L 2,80 m als Wand-Tragwerk für Tragschale Wand (Kassetten-Innenschale Halle) Ost+West, Nord+Süd 16 Stück_Stahl-Stützen HEA 140 L 3,95 m als Wand-Tragwerk für Tragschale Wand (Kassetten-Innenschale Halle), Ost+West 85 m_Stahl-Profil U 160 als horizontales Tragprofil an Stahl-Fassadenstützen im Sturzbereich der PR-Fassade 60 Stück_Stahl-Z-Profil 360x15/..400 mm für Boden-Anschluss Fassaden-Pfosten an Stahlbeton-Aufkantung Nord Achse C/1-4 -Ortsfeste Leitern im Außenbereich: 1 Stück_Ortsfeste Steigleiter DIN 18799 Steighöhe 4,0 m , auf das Flachdach über Foyer OG einschl. Rückenschutz und Überstieg über die die Attika 1 Stück_Ortsfeste Steigleiter DIN 18799 Steighöhe 4,0 m , auf das Flachdach über Halle OG einschl. Rückenschutz und Überstieg über Attika
- Zweckverband SchulzentrumFrist: 19. Mai
Stahlbauarbeiten
Stahlbauarbeiten für eine Sporthalle: Anpassung der Trapezblech-Dachtragschale (210 m) und Stahl-Fachwerkträger (2 Wechsel HEA 160). Errichtung eines Wand-Tragwerks aus Walz- und Hohlprofilen (52 Stützen RRO 120/60/4, 16 Stützen HEA 140, 85 m U-Profil 160, 60 Z-Profile 360x15). Montage von zwei ortsfesten Steigleitern (DIN 18799, 4 m Höhe) mit Rückenschutz und Attika-Überstieg für die Flachdächer über Foyer und Halle.
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementFrist: 13. Mai
TUD, Gerber-Bau Brandschutzmaßnahmen
Vorbereitende Arbeiten 1 psch Werkplanung, Statik Stahltreppe 3.OG, Technikzentr. Deckenverstärkung Decke ü. 3OG 4,0 to Stahlträger HEB 320, L=ca. 5,7m 1,2 to Stahlträger HEB 320, L=ca. 8,0m 1,4 to Stahlstütze UPE 300, L=ca. 3,5m 45 Stk. Kernbohrungen DN60, Länge bis 300mm Stahlkonstruktion Technikzentrale Dach 7,3 to Hallenrahmen, geschweißte Trägerkonstruktion 3,0 to Riegel HEA 100 0,3 to Öffnungspfosten HEA 100 1,1 to Riegel U 160 0,5 to Öffnungspfosten U 160 2 Stk. Stahlkonstruktion U 160 für Türöffnung 105 m Attikakonstruktion auf Stahlkonstruktion Trapezblechabdeckung 285 m² Stahltrapezblech div. Aussparungen Kassetten-Wände 330 m² Stahlblech-Kassettenwände 20 Stk. Stahlauflager-U-Profil 100/100/80 30 Stk. Stahlauflager-U-Profil 150/120/80 2 Stk. Türöffnung 1,01 x 2,20 m 760 m Fassaden-Dichtband diverse Wetterschutzgitter Stahltreppe Technikzentrale 1 Stk. Stahltreppe in Technikzentrale 3.OG, 20 Stg. 15 m Geländerkonstruktion Stahlwangentreppe 1 Stk. Steigleiter mit Rückenschutz 1 Stk. Attikaübertritt Trägerroste RLT Nord/Süd 4,5 to Trägerroste RLT Nord/Süd, geschraubter Trägerkonstruktion aus Einfeldträgern Anschlüsse 284 Stk. Stirnplattenanschluss/Montagestöße
- Landeshauptstadt Dresden, GB Bildung, Jugend und Sport, Amt für SchulenDresden
37_STF-RZD: Stadtteilfeuerwehr Reitzendorf- Neubau Gerätehaus - Los 04 Dach
Dampfsperre auf Trapezblech, Schrägdach 15° (949 m²), inkl. Klebeanschlüsse an Ringanker (136,4 m). Dachgrunddämmung EPS (949 m²). Mineralwollstreifen im Traufbereich (96,4 m), Anarbeiten an Durchdringungen, Stahlstützen und Sekuranten (44 St.). Unter- und Oberlage Polymerbitumen-Dachabdichtung: PYE PV 200 S4 (949 m²) und PYE PV 200 S5 (949 m²). Durchdringungsanschlüsse: PV-/Sekuranten-Durchdringungen bis 100 mm (38 St.), HLS-Durchdringungen 50-110 mm (6 St.), Dampfsperren-Durchdringungen (44 St.). Seitliches Hochführen der Abdichtung (4 m). Extensives Schrägdach-Begrünungssystem für 15° Dachneigung (949 m²), inkl. Kiesleisten (135 m), Kiesstreifen 30 cm (135 m), Schubsicherung an Traufe (96,4 m), Mehraufwand Firstausbildung (48,2 m) und Anschlüsse an aufgehende Wände (4 m). Komplettes Bewässerungssystem: Tröpfelschläuche (2.200 m) und Steuerungseinheit inkl. Sensorik, Ventilen und Wandinstallation (1 St.). Dreijährige Entwicklungspflege (949 m²), inkl. Vegetationskontrollen, Bewässerung, Entfernung von Fremdbewuchs, Pflegearbeiten, Protokollierung. Untergrundreinigung Beton (2,6 m²), Abdichtung mit Flüssigkunststoff (3,6 m²), Attikaablauf DN70 (1 St.). Ortgangverblechung aus Zink (40 m) inkl. U-Kantprofil (40 m). Traufbleche aus Aluminium und Titanzink (95 m). Vorgehangene Kastenrinne Titanzink NG 500 (96,4 m) inkl. Wasserfangkästen (7 St.). Schutzanstrich gegen Bitumenkorrosion (96,4 m). Rinneneinhangblech (96,4 m). Abdichtungsebene unter Kastenrinne aus Bitumenbahn (96,4 m). Fallrohre Hauptdach DN100 (40,95 m), Standrohre DN100 (7 St.). Fallrohr Vordach DN70 (3 m) und Standrohr DN70 (1 St.). Komplettes Seilsicherungssystem auf beiden Dachflächen, inkl. Montagedokumentation. Anschlagpunkte h 500 (18 St.), Seilsystem Stahlseil 16 mm (165 m), Seilgleiter und PSA. Provisorische Ortgangaufkantungen (40 m), provisorische kastenförmige Dachrinnen (96,4 m), provisorische Fallrohre DN100 (64 m). +++ weitere Fristen siehe Weitere Besondere Vertragsbedingungen als Ergänzung zum Formblatt 214 - Pkt. 10.1 +++ +++ Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: - Urkalkulation Inhalt der Urkalkulation: Diese ist mindestens gemäß dem Inhalt nach Formblatt 223 - Aufgliederung der Einheitspreise von ALLEN Positionen zu erstellen, d. h.: LV-Position; Kurzbezeichnung; Menge; Mengeneinheit; Zeitansatz; Teilkosten einschl. Zusätze in Euro je Mengeneinheit (Löhne, Stoffe, Geräte, Sonstiges); angebotener Einheitspreis (Summe aus Löhne, Stoffe, Geräte, Sonstiges). +++ +++ Die Wartung wird für eine Laufzeit von 4 Jahren ohne Anwendung eines Barwertfaktors bei der Angebotswertung berücksichtigt. Ein nicht abgegebener Wartungspreis führt zum Ausschluss des Angebotes. +++
- Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) - Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung - Hamburger Institut für berufliche Bildung (HIBB)Frist: 21. Mai
Stadtteilschule Meiendorf
Markterkundung für den Neubau eines Schulgebäudes sowie einer Zweifeldsporthalle in Hamburg - Keine Auftragsbekanntmachung. Markterkundung betreffend " Markterkundung für den Neubau eines Schulgebäudes sowie einer Zweifeldsporthalle in Hamburg " - Freiwillige Vorinformation - Keine Auftragsbekanntmachung - Die Markterkundung dient der Überprüfung des Marktes für die Vorbereitung von zwei geplanten Beschaffungsvorhaben. Nach Abschluss der Markterkundung werden die Ergebnisse vom Auftraggeber evaluiert und in die Ausschreibungsunterlagen der beabsichtigten Vergabeverfahrens neutralisiert eingearbeitet. Die Auftraggeberin geht aufgrund unterschiedlicher Anforderungen der zwei Bauvorhaben derzeit davon aus, dass der Beschaffungsbedarf getrennt in Fachlosen ausgeschrieben wird. Dies soll aber auch in der Markterkundung geklärt bzw. bewertet werden. Gegenstand der Markterkundung soll der Beschaffungsvorhaben "Neubau eines Schulgebäudes" und "Neubau einer Zweifeldsporthalle" für die Stadtteilschule Meiendorf und das Gymnasium Meiendorf (Schierenberg 50) sein, die im Hamburger Stadtteil Rahlstedt liegen. Die Stadtteilschule entwickelt sich von 4 auf 6 Züge und das Gymnasium von 6 auf 7 Züge. Auf der Fläche Schierenberg 50 entsteht ein gemeinsamer Oberstufenstandort. Der Bedarf der Auftraggeberin umfasst voraussichtlich insbesondere folgende Leistungsinhalte: Bau eines Schulgebäudes: Der Neubau wird in Stahlbetonskelettbauweise mit einem Achsraster von 3,05 m mit einer vorgehängten, nichttragenden Holzfassade erstellt. Zur Aussteifung werden die zurückspringenden Gebäudeecken als massive Stahlbeton-Wandscheiben geplant. Der Neubau ist nicht unterkellert, die Gründungssohle wird aus Stahlbeton mit Schwarzabdichtung auf Punkt- und Streifenfundamenten geplant. BGF gesamt von ca. 6.232,00 m², verteilt auf 4 Vollgeschosse, Gebäudeabmessung max. ca. 41,90 m x 41,90 m, Gebäudehöhe ca. 15,30 m, Geschosshöhe EG 4,13 m; 1. - 2. OG 3,60 m, DG 3,45 m, Gebäudeklasse 5, Mensa und Theater-/Veranstaltungsfläche im EG nach VStättVO. Fassade: Profilierte Holzfassade mit regelhaften Fensteröffnungen; im Sturz- und Brüstungsbereich mit Holzverschalung in Nut- und Federverarbeitung (Nadelholz vorvergraut.) Regelaufbau nichttragende Außenwand: Vertikale Holzverschalung auf Konterlattung /Lattung, Luftspalt von mind. 30 mm, durchgehende ca. 6 cm nichtbrennbare Dämmplatte WLG 040. Holzständer mit in der Regel 18cm und nichtbrennbarer Dämmebene WLG 035 zwischen den Ständern, 18 mm OSB-3-Platte als Aussteifung und Dampfbremse, Innere GK-Lage 12,5mm, Befestigung der Elemente (Holzrahmenkonstruktion) über geeignete Konsolauflager an den Stirnseiten der Geschossplatten (Stahlbetondecken mit Hohlraumkörpern und 32cm Gesamtstärke). Tragende Außenwand: Stahlbetonstützen ca. 25 x 25 cm, um 25 cm abgerückt von der Deckenaußenkante, Achsmaß ca. 3,05 m, L-förmige Rücksprünge an Ecken zur Aussteifung als Stahlbetonwände mit d = 25 cm. Innenhoffassade (Patio): Vorgehängte, hinterlüftete Fassade mit gedämmter Faserzementbekleidung, d = 12 mm. Fenster: Holz-Aluminiumfenster mit 3-fach-Verglasung, VSG, Horizontale Brandsperre mittels gekanteter Stahlbleche, immer oberhalb des Fenstersturzes bzw. außenliegenden Sonnenschutzes. Sonnenschutz: außenliegender Sonnenschutz an allen Fassadenseiten, als Markisolette mit B1-Stoffbehang, Sonnenschutzverglasung zu allen Himmelsrichtungen, Wärmeschutzverglasung nach allen 4 Patio-Fassaden. Dachaufbau: Stahlbetondachdecke d = 28 cm, Gefälledämmung im Mittel ca. 24 cm WLG 035 (Warmdach), im Randbereich Mindestdämmstärke von 12 cm, Folienabdichtung wurzelfest, Flachdach mit 2% Gefälle nach Außen und 4% Gefälle zum Innenhof, Dachentwässerung über offene, umlaufende Regenrinne, Solargründach, extensive Dachbegrünung mit Substrat, Photovoltaikelemente als aufgeständerte Konstruktion. Bau einer Zweifeldsporthalle Das Gebäude gliedert sich in die eigentliche Zweifeldhalle und zwei Anbauten. Über den nördlichen Anbau erfolgt die Erschließung der Halle mit Eingang, Fluren, Umkleiden und Sanitärbereichen sowie Nebenräumen für die Haustechnik. In dem südlichen Anbau sind die Geräteräume sowie ein Fitnessraum und eine Hausmeisterwerkstatt vorgesehen. Tragwerk: Die Sporthalle besteht aus einem hohen Baukörper sowie aus zwei flachen Baukörpern. Die beiden flachen Baukörper werden in tragender Holzrahmenbauweise ausgeführt. Der hohe Baukörper besteht konstruktiv aus Holzstützen, die das Dachtragwerk aus profilierten Leimholzbinden und Holzpfetten aufnehmen. Die Dachfläche besteht aus Trapezblech im Gefälle der Holzbinder. BGF gesamt von ca. 1.295,00 m², eingeschossig, Gebäudeabmessung ca. 31,50 m x 41,48 m, Gebäudehöhe des hohen Baukörpers ca. 8,90 m (Halle), Gebäudehöhe der beiden flachen Baukörper ca. 3,60 m (Nebenräume), Gebäudeklasse 3, Keine VStättVO. Fassade: Die Fassade wird umlaufend bis zu einer Höhe von ca. 4,05 m sowie die Sporthallenaußenwände an der Nord- und Südseite mit einer profilierten Nadelholzverkleidung, hellgrau lasiert, ausgeführt. Auf der Ost- und Westseite werden im Bereich der Sporthalle die Wände oberhalb von ca. 4,05 m bis ca. 8,15 m aus Profilglas mit transluzenter Wärmedämmung hergestellt. Oberhalb ab 8,15 m bis zur Traufe wieder als geschlossene profilierte Nadelholzverkleidung. Regelaufbau Außenwände: vorgehängte, hinterlüftete Holzfassade (hellgrau lasiert), Luftspalt von mind. 20 mm, durchgehender ca. 4 cm Holzfaserdämmplatte WLG 044, Holzständer, 10x20 cm mit in der Regel 20cm Dämmebene WLG 035 zwischen den Ständern, 18 mm OSB-Platte als Aussteifung und Dampfbremse. Der Regelaufbau der Außenwände wird umlaufend bis zu einer Höhe von ca. 4.05m ausgeführt sowie an der Nord- und Südseite der Sporthallenwände bis zur Traufhöhe. Auf der Ost- und Westseite werden im Bereich der Sporthalle die Wände oberhalb von ca. 4,05m bis ca. 8,15m aus transluzenten Profilglas hergestellt. Oberhalb ab 8,15m bis zur Traufe wieder als geschlossene profilierte Nadelholzverkleidung.
- Gemeinde AltheimAltheimFrist: 28. Mai
Vergabe Objekt-/Fachplanungsleistungen Ersatzneubau Sporthalle Gemeinde Altheim
Die Gemeinde Altheim im Landkreis Biberach beabsichtigt einen Ersatzneubau einer Sporthalle für den Vereins-, Breiten- und Schulsport zu errichten. Dieser dient als Ersatz der bisherigen Sporthalle, die altersbedingt aufgegeben wird. Der Ersatzneubau soll eine Feldgröße von 36 m x 21 m umfassen. Der Ersatzneubau soll auf Teilflächen der Grundstücke der Flst.-Nr. 1213/0 und Flst.-Nr. 1210/0 der Gemarkung Altheim errichtet werden. Das Grundstück steht im Eigentum der Gemeinde Altheim. Die verkehrliche Erschließung erfolgt über einen Kreisverkehr mit direkter Anbindung an die Landesstraße L 277. Die neue Sporthalle ist am Standort von der Grundschule der Gemeinde Altheim aus in wenigen Minuten fußläufig erreichbar. Die bestehende Gemeindehalle stammt aus den 1970er Jahren und befindet sich in einem bautypisch veralteten Zustand. Diese soll bestehen bleiben und zu einem späteren Zeitpunkt grundlegend für eine Mehrzwecknutzung saniert werden. Für die neue Sporthalle ist ein Anbau mit einem Weichlandebereich (Schnitzelgrube) vorgesehen, um das Verletzungsrisiko zu mindern. Der ortsansässige Sportverein beheimatet eine Turnabteilung, welche ambitionierten Breitensport betreibt. Hobbyturnerinnen aus dem gesamten westlichen Landkreis Biberach üben in Altheim ihren Sport aus. Der Gemeinde liegen sowohl die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Bestandteile der Entwurfsplanung der Objektplanung vor. Diese sind bei der Auftragsausführung vom jeweiligen Auftragnehmer zu beachten. Anpassungen hieran sind zulässig, soweit sie nachvollziehbare Einsparungsmöglichkeiten der Bau- und Betriebskosten beinhalten. Des Weiteren soll der Ersatzneubau der Sporthalle ca. 42 m x 37,50 m groß sein, eingeschossig, die Halle teilbar sein und zudem über einen Mehrzweckraum für Kleingruppen und Betreuung bei Turnieren verfügen. Es ist die Errichtung einer optionalen Schnitzelgrube für Turner, eine Tribüne für ca. 140 Zuschauer vorgesehen. Außerdem 4 Umkleiden und 2 Duschräume, Umkleide/Duschräume für Lehrer/Schiedsrichter sowie WC-Anlagen, 3 Geräteräume, Regieraum und Technikräume. Die Ausführung ist als Holzkonstruktion auf tragender Bodenplatte angedacht (Baugrundverbesserung erforderlich). Für das Dach und die Wände sind Sandwichpaneelen vorgesehen, in der Halle und im Mehrzweckraum soll flächenelastischer Sportboden verlegt werden, es soll 3-fach-Isoverglasung, Nahwärmeversorgung und Luftheizung/Betonkernaktivierung geben. Die Außenanlage muss weitgehend wassergebunden sein, außerdem soll es Stellplätze für Sport- und Turnierbetrieb geben, sowie Oberflächenwasserversickerung (Rigolen). Änderungen an den vorstehenden Ausführungsmerkmalen sind nach vorheriger Absprache mit der Gemeinde grundsätzlich denkbar, insbesondere zur Erfüllung etwaiger Vorgaben einschlägiger, staatlicher Förderprogramme. Der bisherige Planer wird sich nicht am Ausschreibungsverfahren beteiligen. Da der maßgebliche EU-Schwellenwert von 216.000 Euro netto der zu erwartenden Planerhonorare (Nettohonorarwert) gemäß HOAI 2021 überschritten wird, erfolgt die Vergabe der fortgesetzten Planungsleistungen im Wege dieser europaweiten Ausschreibung im Verhandlungsverfahren nach §§ 73 ff. Vergabeverordnung (VgV). Ausschreibungsgegenstand sind die nachfolgenden Architekten- und Ingenieurplanungsleistungen in Gestalt der Grundleistungen des jeweiligen Leistungsbildes nach HOAI 2021: • Objektplanung Gebäude ab LPh 3 bis LPh 9 (Los 1) gem. §§ 34 HOAI 2021 • Fachplanung Tragwerk ab LPh 1 bis LPh 6 (Los 2) gem. §§ 51 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung HLS ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 3) gem. §§ 55 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 4) gem. §§ 55 HOAI 2021 Die Beauftragung erfolgt stufenweise bezüglich der Objektplanung zunächst für die LPh 3. Die Fachplanung Tragwerk sowie die Fachplanungen technische Ausrüstung HLS und Elektro erfolgt ebenfalls eine stufenweise Beauftragung zunächst für die LPh 1 bis zur LPh 3. Zwischen der Gemeinde Altheim als öffentlicher Auftraggeberin und dem jeweiligen Auftragnehmer je Los, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung ein Architekten- bzw. Ingenieurvertrag gemäß den kommunalen Vertragsmustern des Kommunalen Vergabehandbuchs für kommunale Vertragsmuster und die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen – HKVM - des Boorberg Verlages in der Fassung Stand März 2021 unter Beachtung der Empfehlung der Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums über die Vergabe von Aufträgen im kommunalen Bereich (VergabeVwV) vom 05.12.2024, Az. 2-2242.0/21, dort Ziffer 2.3, zu Stande. Die Gemeinde Altheim hat Fördermittel sowohl nach der Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums Baden-Württemberg für die Förderung des Baus von kommunalen Sporthallen und Sportfreianlagen sowie nach der Verwaltungsvorschrift Ausgleichsstock sowie Bundesmittel aus dem Förderaufruf „SKS – Sanierung kommunaler Sportstätten“ als Gewährung einer Investitionshilfe beantragt. Der Gemeinde stehen maximal 5,25 Mio. EUR brutto für die Realisierung der neuen Sporthalle zur Verfügung (Kostenobergrenze). Diese ist bei der Ausführung der Planungsleistungen zwingend zu beachten. Die Vorgaben der vorstehenden Fördervorschriften haben die den Auftrag ausführenden Auftragnehmer zwingend zu beachten.
- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeFrist: 04. Mai
Vorabmaßnahmen in den Außenanlagen, Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerken, Tiefbauarbeiten
Im Rahmen des Neubaus der Landesfeuerwehrschule Kassel plant LBIH Kassel zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten für die Ausbildung von Feuerwehrleuten den Bau von zwei neuen Unterkunftsgebäuden mit Tiefgarage sowie eines Lehrsaalgebäudes. Das Baufeld war Teil des Truppenübungsplatzes "Dönche", mit einer militärischen Nutzung von 1937 bis in die 1970er Jahre. Im Baufeld befanden sich weiterhin eine Schießanlage und eine Munitionsniederlage. Weiterhin befindet sich das Baufeld gem. einer Stellungnahme des KMRD Hessen in einem Bombenabwurfgebiet. Dies bedingt einen Kampfmittelverdacht auf der gesamten Fläche. Der Kampfmittelverdächtige Tiefenbereich wurde aufgrund der langjährigen Nutzung und der teilweisen Nachkriegszeitlichen Auffüllung bis maximal 9,0 m u. GOK definiert. Kleinere Kampfmittel können im Bereich der Auffüllung aufgrund sekundärer Kampfmittelbelastung auftreten. Für die Vorabmaßnahmen wurde als Ergänzung zum Räumkonzept der Hauptmaßnahme eine Ausführungsplanung aufgesetzt, die zu beachten ist. Bei der Ausführung sind die Vorgaben der BFR KMR sowie der DGUV-I 201-027 zu beachten. Nach der Baufeldfreimachung erfolgt zunächst eine Flächensondierung mit TDEM und Georadar. Teilabschnitte der geplanten Leitungs- und Kanallegung sowie die geplante Bohrpfahlwand und Verbau werden als vertikale Tiefensondierung kampfmitteltechnisch erkundet. Für das Stollbauwerk werden horizontale kampfmitteltechnische Bohrungen zwischen Start und Zielgruben ausgeführt. Der Auffüllungsbereich ist aufgrund des Kampfmittelverdachts auf Kleinkampfmittel wie Infanteriepatronen, durch Volumenräumung zu räumen. Aufgetretene Verdachtspunkte aus der Flächen- und Tiefensondierung sind punktuell bodeneingreifend zu räumen. Untergrundeingriffe in weiterhin kampfmittelverdächtigen Untergrund im Rahmen von Rückbau, Wurzelstockrodung oder anderem Aushub sind unter baubegleitender Kampfmittelräumung auszuführen. Für die Versorgung der Neubauten auf dem Gelände der Hessischen Landesfeuerwehrschule ist die Verlegung von rund 120m Wasserleitung in den Materialien Guss und PE vorgesehen. Darüber hinaus wird ein Leerrohrsystem und eine Soleleitung auf dem Gelände verlegt. Zur Gewährleistung einer reibungslosen Schmutz- und Regenwasserentsorgung sind größere Aufwendungen auf dem Gelände der Landesfeuerwehrschule erforderlich. Neben der Verlegung von rund 600m Kanalrohren aus PVC-U in den Dimensionen DN/OD 200 bis DN/OD 710 im Freispiegelgefälle ist eine ca. 70m lange Abwasserdruckleitung nebst zugehörigem Schmutzwasserpumpschacht vorgesehen. Die Oberflächenwasserbewirtschaftung wird neben der zu verlegenden Rohrleitungen über ein neuen Regenrückhaltebecken geregelt. Hierzu wird das vorhandenene, offene Betonbecken teilrückgebaut und einneues abgedecktes Rückhaltebecken errichtet. Dieses ist mit entsprechender Pumpen- und Steuerungstechnik ausgestattet und gewährleistet einen gedrosselten Abfluss des anfallenden Regenwassers über ein neu zuerrichtendes Verteilerbauwerk, bestehend aus perforierten Beton-U-Profilen, in die benachbarte Dönche. Das Grundstück ist durch starke Höhenunterschiede geprägt und fällt insbesondere im südlichen Bereich deutlich zum Landschaftsraum der Dönche hin ab. Um die geplanten Gebäude - allen voran das Lehrsaalgebäude - sicher und funktional in diese Geländestruktur einzubinden, ist eine präzise Geländemodellierung notwendig. Diese erfordert die Errichtung mehrerer Stützwände. Konstruktiv werden die Wände als Winkelstützwände aus Ortbeton mit rückwärtigem Fundamentfuß ausgeführt. Diese Bauweise bietet eine hohe Tragfähigkeit, große Verformungsstabilität und ermöglicht zugleich eine flexible Anpassung an die unterschiedlichen lokalen Geländehöhen. Die Gründung der Stützwände erfolgt über eine Beton-Sauberkeitsschicht eine Schottertragschicht aufgesetzt wird. Diese Schicht dient der gleichmäßigen Lastverteilung und verhindert Schäden durch Frost. Vor den Stützwänden befindet sich zudem eine wichtige ingenieurtechnische Anlage: das Verteilerbauwerk für das anfallende Oberflächenwasser. Dieses Bauwerk sammelt Regen- und Oberflächenwasser aus den höher gelegenen Bereichen der Feuerwehrschule und führt es kontrolliert der Dönche zu. Dadurch wird nicht nur die Entwässerung der befestigten und unbefestigten Flächen gewährleistet, sondern auch ein möglicher Erosionsprozess am Hang verhindert. Für die Errichtung der Stützwände wird ein Arbeits- und Schutzgerüst eingesetzt, welches den Anforderungen der DIN EN 12811 1 entspricht. Im Rahmen der verkehrstechnischen Erschließung zwischen den neu entstehenden Gebäuden sind folgende Zufahrten geplant: I. Zufahrt zwischen Unterkunftsgebäude und Lehrsaalgebäude Anbindung von Westen in südlicher Richtung mit einem Abzweig zum Eingang des Unterkunftsgebäudes. Hauptroute: Achse 421 mit einer Länge von 131,75 m. Abzweig: Achse 520 in Richtung Eingang Unterkunftsgebäude. Entlang der Achse 421 ist zur Sicherung der Geländesprünge eine Winkelstützwand mit einer Länge von 88,70 m erforderlich. Als Hilfsachse für die Winkelstützwand dient die Achse 426. II.Zufahrt von der Heinrich-Schütz-Allee zur Tiefgarage Achse 301 mit einer Länge von 39,76 m. Die geplante Straße dient während der Bauzeit als Betriebsweg für die Errichtung der Unterkunftsgebäude und des Lehrsaalgebäudes. Nach Abschluss der Hochbauarbeiten wird der Straßenaufbau vollständig erneuert. Der Bodenaushub und die Errichtung der Winkelstützwand erfolgen gemäß dem festgelegten Bauablaufplan. Der Einbau der FSS-, Trag und Deckschicht erfolgen in voller Breite ohne Herstellung einer Mittelnaht. Tagesnähte sind gemäß ZTV-Asphalt herzustellen. Der Einsatz einer entsprechenden Anzahl von Asphaltfertigern im Bereich der Aufweitung ist daher einzukalkulieren um fugenlos zu bauen. Bei tagesnähten und bei Anschlüssen an den Bestand, sowie vor Einbauteilen aus Beton (z.B. Entwässerungsrinnen) sind die Fugen der Deckschicht nachträglich herzustellen und zu vergießen. Bankette sind vollständig neu herzustel
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 19. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Zweckverband Schulzentrum.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.