Sauberwasserleitung Webereistrasse
Im Zuge der GEP-Massnahme Nr. 12 wird im Bereich Webereistrasse / Binzenholzstrasse in Egliswil eine neue Sauberwasserleitung im Trennsystem erstellt, die bestehende Schmutzwasserleitung in den öffentlichen Strassenraum verlegt und erneuert, die Trinkwasserleitung erneuert, Arbeiten an den Elektrizitätsanlagen inkl. Ka...
Angebotsfrist:18. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Im Zuge der GEP-Massnahme Nr. 12 wird im Bereich Webereistrasse / Binzenholzstrasse in Egliswil eine neue Sauberwasserleitung im Trennsystem erstellt, die bestehende Schmutzwasserleitung in den öffentlichen Strassenraum verlegt und erneuert, die Trinkwasserleitung erneuert, Arbeiten an den Elektrizitätsanlagen inkl. Kabelschutzrohren u...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Einwohnergemeinde Egliswil
- Veröffentlicht: 13. Mai 2026
- Frist: 18. Juni 2026
- Thema: Elektroinstallation
- Bauobjekt: Kanalnetz / Abwasserkanal
Bauobjekt-Klassifikation
- Kanalnetz / AbwasserkanalHauptobjekt
- Trinkwasserleitung / Versorgungsnetz
Ausschreibungsbeschreibung
Im Zuge der GEP-Massnahme Nr. 12 wird im Bereich Webereistrasse / Binzenholzstrasse in Egliswil eine neue Sauberwasserleitung im Trennsystem erstellt, die bestehende Schmutzwasserleitung in den öffentlichen Strassenraum verlegt und erneuert, die Trinkwasserleitung erneuert, Arbeiten an den Elektrizitätsanlagen inkl. Kabelschutzrohren und öffentlicher Beleuchtung durchgeführt sowie die Strassenoberflächen wiederhergestellt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
Noch keine Datei gelistetÄhnliche Bekanntmachungen
10- Einwohnergemeinde ZollikofenZollikofen
Bärenareal Leitungsumlegung Bärenmatteweg
Auf dem Areal rund um das ehemalige Gasthaus "Bären" (Parzellen 291, 292, 473, 411, 909und 1194) ist eine Überbauung mit Wohn- und Dienstleistungseinheiten geplant. Heute wird das Areal durch bestehende kommunale Mischabwasserleitungen durchquert. Zusätzlich befinden sich unmittelbar angrenzend an das Bärenareal zwei bestehende Regenüberläufe (HE188 und HE 215) in der Bernstrasse.Im Rahmen der Nachführung der GEP Zollikofen im Jahr 2018 wurden drei Varianten für die Verbesserung der Entwässerungssituation und die Verlegung der Mischabwasserleitungen im Bärenareal untersucht und dokumentiert. Das Teilstück Bärenmattweg beinhaltet die Erweiterung des Perimeters ab dem Bärenareal bis zur Parzelle 1251 (Bärenmattweg 5a) und den Ersatz der entsprechenden Haltung an neuer Lage im Bärenmattweg. Die neue Leitung soll parallel zum Bärenmattweg verlegt werden. Somit wird erreicht, dass die Kanalisationsleitung nicht mehr unterhalb dem Gebäude Bärenmattweg 1 verläuft.Mit einem Gefälle von ca. 10 ‰ kann mit einer neuen GFK Leitung DN 860/824 die nach VSA empfohlene Kapazitätsreserve für spätere Entwicklungen von 1.35m3/s abgedeckt werden.Im gleichen Abschnitt soll zudem die alte Wasserleitung GG100 und STZ 2" durch eine neue Wasserleitung ersetzt werden.Weiter will die BKW die besehende Kabelschutzrohranlage durch eine neue Kabelschutzrohranlage ersetzen.Im Anschluss an die Tiefbauarbeiten wird der gesamte Strassenbelag erneuert. Der Deckbelag kann in Absprache mit der Gemeinde erst im darauffolgenden Jahr eingebracht werden.Die anzubietenden Leistungen sind vielfältig. Es wird eine Mischwasserleitung GFK DN 860 gebaut. Es fallen das Anpassen von bestehenden Schachtbauwerken sowie das Einbauen von Fertigschächten an. Zudem ist ein weiterer Teil der Leistungen der Werkleitungsbau. Dieser beinhaltet neue Kabelschutzrohranlagen, einen Ersatz der Trinkwasserleitung und die Strassenentwässerung inkl. Schächte.Für die Trinkwasserleitung erstellt der Baumeister den Aushub, leistet Beihilfe für den Rohrleger beim Verlegen der Leitungen und ist für die Hinterfüllung des Grabens zuständig. Der Rohrleger wird durch die Bauherrschaft an eine Drittunternehmung vergeben.Die Umgebungs- sowie Bepflanzungsarbeiten werden durch einen Landschaftsgärtner und einen Zaunhersteller separat bearbeitet.In Absprache mit Atelier 5 Architekten und Planer AG kann eine gewisse Fläche des Bärenareals als Installationsplatz sowie Depotplatz zur Verfügung gestellt werden. Die Koordination und das Rückbauen der gemeinsam genutzten Installations- und Depotplätze müssen in Absprache der Bauleitung und mit Atelier 5 Architekten und Planer AG erfolgen.
- Flughafen München GmbHFrist: 18. Mai
2026-1004890_Flughafen München_T1 Siko C-Nord_Elektroanlagen
Umwidmung/ Schaffung Sicherheitskontrollstelle im Bereich Abflug Flughafen München Terminal 1 E05, öffentlicher Bereich Bauteil Nr. 111.04 Ort des Bauvorhabens: Flughafen München Terminal 1 C Siko Nord, Ebene 05 Achsen W13-W17 / S06- S10 Bauliche Maßnahmen: Im Rahmen der vorgesehenen Maßnahme soll bei der bestehenden Fläche der Emirates (Brutto-Grundfläche von ca. 1.120qm ) eine Umwidmung erfolgen. Die Umwidmung, dient der Schaffung einer neuen Sicherheitskontrollstelle (Siko C Nord) im Abflugbereich des Flughafen Münchens im öffentlichen Bereich vom Terminal 1, Ebene 05, Bauteil Nr. 111.04. Der Zugang erfolgt über den bestehende Transfergang, mit Anbindung an die vorhandene technische Infrastruktur (Strom, Lüftung, IT, Wasser). Bei der geplanten Maßnahme werden die bestehenden Räumlichkeiten der Emirates Lounge bis zum Rohbauzustand zurückgebaut. Im Anschluss erfolgt der Umbau zur Sicherheitskontrollstelle mit neuen CT-Scannern. Diese Maßnahme dient der weiteren Kapazitätssteigerung der Sicherheitskontrollen, sowie zur Anpassung an den aktuellen Sicherheitsstandard. Neben den eigentlichen Kontrollspuren werden auch die vorhandenen Nebenräume (d.h. Büro, Aufenthalt, Raucher) umgebaut und angepasst. Alle tragenden und aussteifende Bauteile, sowie die Außenwände werden nicht geändert. Die Anforderungen an die Bauteile, sowie die Rettungswege, werden in einer brandschutztechnischen Stellungnahme neu definiert. Aufgrund der Beibehaltung des statischen Systems wird, in Abstimmung zwischen der FMG mit dem Landratsamt Erding (LRA ED), eine Baufreigabe für ausreichend erachtet. Im Gesamten stehen für die Fläche weiterhin und unverändert die drei nächstgelegenen notwendigen Treppen (in notwendigen Treppenräumen) zur Verfügung. Sicherheits- und behördliche Anforderungen: Die Umsetzung erfolgt gemäß Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) und EU-Verordnung (EU) 2015/1998. Abstimmungen erfolgen mit Luftsicherheitsbehörde, Bundespolizei und der Flughafen München GmbH. Umwelt- und Lärmaspekte: Die Bauarbeiten erfolgen mit minimaler Staub- und Lärmentwicklung. Abfälle werden ordnungsgemäß getrennt und entsorgt. Die Arbeiten finden ausschließlich während genehmigter Terminalarbeitszeiten statt. Nutzungsbeschreibung: Aufgrund von geänderten betrieblichen Anforderungen und der Anpassung der Passagierströme am Flughafen München soll die bisherige Emirates Lounge einer neuen Nutzung zugeführt werden. Ziel der Maßnahme ist die Umwidmung und bauliche Anpassung der Räumlichkeiten zu einer Sicherheitskontrolleinheit gemäß den geltenden Anforderungen der Luftsicherheitsbehörden (LuftSiG, EU-Verordnungen sowie Vorgaben des Flughafenbetreibers FMG). Daher soll die Fläche künftig als Sicherheitskontrollstelle für Passagiere und Handgepäck genutzt werden. Die Einheit umfasst Kontrolllinien, Wartebereiche, Personalräume, Aufenthaltsräume und technische Zonen. Zugänglichkeit Das Baufeld wird in einen öffentlichen Bereich umgewidmet. Dies erfolgte bereits durch die FMG. Die Zu- und Ausfahrt zum Baufeld erfolgt über Baustellen Ein-/Ausfahrten am Flughafen Nordring (Erdin-ger Allee). Der Zutritt zur Baustelle ist ab 06:00 Uhr möglich, die Schließung der Baustellentore durch den Sicherheitsdienst der FMG erfolgt ab 18:00 Uhr. Baubeschreibung Elektro: Die elektrotechnischen Leistungen umfassen den Umbau, die Anpassung und den Neubau bestehender und neuer Trassensysteme sowie die Installation eines durchgehenden Unterflursystems einschließlich aller zugehörigen Elektroinstallationsarbeiten. Der Großteil der Arbeiten erfolgt im öffentlichen Bereich des Terminals, ein kleinerer Teil in sicherheitsrelevanten Zonen. Aufgrund des laufenden Betriebs sind einzelne Arbeitsschritte in Nacht und Wochenendarbeit auszuführen; Tätigkeiten in sicherheitskritischen Bereichen dürfen erst nach Freigabe der Bauleitung beginnen. Auf Ebene E06 (Außenbereich/Flachdach) werden ein neues Trassensystem installiert und der vorhandene Blitzschutz angepasst. In den betroffenen Unterverteilungen kommen die Netzformen Normalnetz (NN), Allgemeine Ersatzversorgung (AEV) und Sicherheitsbeleuchtung (SBEL) zur Anwendung. Der Umbaubereich umfasst vier Verteilerstandorte, in denen insgesamt neun neue Unterverteilungen zu errichten sind. Zusätzlich ist ein Unterflursystem mit Bodentanks und flexibler Verrohrung aufzubauen sowie neue Kabeltragsysteme zu montieren und bestehende Trassen fachgerecht anzupassen. Der Leistungsumfang beinhaltet außerdem die Anpassung des Blitzschutzes auf Ebene E06 sowie den Einbau neuer Beleuchtung mit entsprechender Steuerung. Der Auftragnehmer stellt sämtliche passive Infrastruktur bereit, darunter Kabeltragsysteme, Steigzonen, Trassenwege und Unterflursysteme. Diese sind mit einer Ausbaureserve von mindestens 30 % herzustellen, um zukünftige Erweiterungen ohne bauliche Eingriffe zu ermöglichen. Sämtliche Schnittstellen sind technisch einwandfrei, normgerecht und voll funktionsfähig vorzubereiten. Der Auftragnehmer koordiniert die erforderlichen Zuarbeiten, die gemeinsame Inbetriebnahme sowie die Abnahme mit allen beteiligten Gewerken und berücksichtigt die Schnittstellenanforderungen im Terminplan. Da bestimmte betriebliche Anlagen wie ELA Systeme, EDV Technik, Brandmeldeanlagen und Kontrollspuren durch spezialisierte Errichter im Auftrag der FMG umgesetzt werden, sind deren technische und bauliche Anforderungen einzubeziehen. Insbesondere für die IT Verkabelung sind alle benötigten Trassenwege und Verlegesysteme betriebsfertig herzustellen. Die aktive Netzwerktechnik (Switches, Router, Endgeräte) wird ausschließlich durch die FMG bereitgestellt und in Betrieb genommen; die Schnittstellen sind daher so auszuführen, dass eine nahtlose Integration ohne Nacharbeiten möglich ist. Ausführungszeitraum: voraussichtlich 05.10.2026 bis 01.02.2027 Baustelleneinrichtung / Vorabmaßnahmen voraussichtlich 01.02.2027 bis 20.08.2027
- Rhätische Bahn AGChur
Landquart Ausbau Werkstatt thermische Fahrzeuge und Innenraumschaltanlage, BKP 230 Elektroanlagen
In der Werkstatt für thermische Fahrzeuge werden mittels Hallenzubau und -erweiterung vier Gleise mit Gruben auf eine Nutzlänge von 20 m ausgebaut. Weiter werden Ersatzflächen für Materiallager und Büroräumlichkeiten geschaffen. Im Gleisfeld vor den Werkstatthallen werden die Gleise der D-Gruppe erneuert bzw. in der Lage auf die Geometrien der neuen Halleneinfahrten angepasst. Im neu zu errichtenden Untergeschoss wird die Innenraum-schaltanlage untergebracht.Das Untergeschoss wird in Massivbauweise erstellt und misst ca. 27.2 mal 24.8 Meter. In der Verlängerung zur bestehenden Halle wird eine neue, rund 28.4 mal 14.4 Meter große Halle in Stahlbauweise erstellt, die über ein Halbgeschoss unter Terrain in Massivbauweise verfügt. Die Werkstatterweiterung (17.7 mal 13.4 Meter) ist teilweise unterkellert. Weiter wird ein zweigeschossiger Zwischenbau (15.7 mal 8.2 Meter) in Massivbauweise erstellt, der ebenfalls teilweise unterkellert ist. Die Baugrubensicherung erfolgt mittels Rühlwänden, die teilweise abgespriesst ausgeführt werden.Der Zu- und Erweiterungsbau erfolgt parallel zum Werkstattbetrieb und es muss über die gesamte Bauzeit eine Nutzbarkeit von zwei Gleisen in der Werkstatt gewährleistet sein. Kurzbeschrieb Elektrische AnlagenDas Projekt umfasst sämtliche Stark- und Schwachstromanlagen für die neuen und bestehenden Bereiche der Werkstätten und Hallen der RhB. Die Energieversorgung erfolgt über die interne Trafostation, von der die Hauptverteilungen in den Technikräumen Elektro 01 und 02 gespiesen werden. Die Erschliessung erfolgt über Kabelleitungen, Kabeltrassen und Steigzonen, teilweise mit Funktionserhalt. Ein umfassendes Erdungs- und Potentialausgleichssystem wird gemäss bahnspezifischen Normen erstellt.Die Beleuchtung basiert vollständig auf LED-Technologie, gesteuert über ein KNX-System, das sowohl manuelle Bedienung, tageslichtabhängige Regelung als auch Szenen ermöglicht. Not- und Sicherheitsbeleuchtung wird über ein Zentralbatteriesystem mit einzeln adressierbaren Leuchten betrieben.Zu den sicherheitsrelevanten Anlagen gehören Brandmeldeinstallationen mit funktionserhaltenden Leitungen sowie neue RWA-Systeme mit eigener RWA-Zentrale. Medienwände (GIFA-Verteiler) stellen eine flexible Energie- und Medienversorgung in den Hallen sicher.Die Schwachstromanlagen umfassen UKV-Installationen bis zu den Arbeitsplätzen sowie eine integrierte Uhrenanlage. Alle Installationen sind halogenfrei, normgerecht und witterungsbeständig auszuführen. Sämtliche Arbeiten beinhalten Inbetriebnahmen, Prüfprotokolle, Sicherheitsnachweise sowie vollständige Revisionsunterlagen.
K 43 Grundhafte Erneuerung OD Ripsdorf
Zu Gewerk 01: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 01 sind die Erd- / Entwässerungs- / Oberbauarbeiten und Straßenausstattung enthalten für die Herstellung der Fahrbahn der K 43 im OD-Bereich der Ortslage Ripsdorf. Ebenfalls enthalten in Gewerk 01 sind Teilleistungen an Gehweganlagen, wie z. B. Herstellung von Gehwegen außerhalb der OD (mit Bordsteinen), Mehrdicken im Frostschutzmaterial, gebundene Tragschichten unter dem Pflasterbelag, Flachbordsteine an Engpässen. Zu Gewerk 02: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 02 sind die Erd- / Entwässerungs- / Oberbauarbeiten und Straßenausstattung enthalten für die Herstellung der Fahrbahn der K 69 im OD-Bereich Ripsdorf. Ebenfalls enthalten in Gewerk 02 sind Teilleistungen an Gehweganlagen, wie z. B. Mehrdicken im Frostschutzmaterial, gebundene Tragschichten unter dem Pflasterbelag. Zu Gewerk 03: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 03 sind die Erdarbeiten, Oberbauarbeiten für die Herstellung der Gehweganlagen im OD-Bereich im Zuge des Ausbaus der K 43 und der K 69 enthalten. Es handelt sich um die Erneuerung bestehender Gehwege und die erstmalige Herstellung von Gehweganlagen. Zu Gewerk 04: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 04 sind die Erdarbeiten, Oberbauarbeiten, Ausstattung zu Lasten der Gemeinde Blankenheim für die Herstellung von 6 barrierefreien Bushaltestellen im OD-Bereich im Zuge des Ausbaus der K 43 enthalten. Zu Gewerk 05: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 05 sind Instandsetzungsarbeiten und Neuverlegung von Starkregenentlastungsleitungen im Ortskanalnetz (Mischsystem) enthalten. Der besteh. Mischwasserkanal wird lediglich punktuell saniert bzw. optimiert. Hierzu werden in geringem Umfang Schäden im Hauptrohr durch Partliner/Sideliner und schadhafte Anschlüsse von innen saniert sowie schadhafte Schachtbauwerke in offener Bauweise erneuert bzw. teilerneuert. Die Schachtabdeckungen werden ausgetauscht. Im Übrigen sind in größerem Umfang Erneuerungen oder Teilerneuerungen von bestehenden Grundstücksanschlussleitungen und die Herstellung weiterer Grundstücksanschlüsse enthalten. Zu Gewerk 06: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 06 sind die Tiefbau- und Verlegearbeiten von bauseitig gestellten Rohren und Bauteilen zur Neuverlegung der Hauptleitung und Erneuerung bzw. Verlängerung bestehender Hausanschlussleitungen des Wasserleitungsnetzes in neuer Trasse im Zuge des Ausbaus der K43 enthalten. Die Rohrverlegung darf nur von Unternehmen durchgeführt werden, die über geeignete Fachkräfte verfügen. Die fachliche Qualifikation ist durch Vorlage von gültigen DVGW Zertifikaten nachzuweisen. Der Nachweis ist mit der Angebotsabgabe vorzulegen. Zu Gewerk 07: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 07 sind Leistungen für die Verfüllung eines unterirdischen Brunnenbauwerkes (Wasserbehälter) und Verlegung einer Notüberlaufleitung enthalten. Zu Gewerk 12: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 12 sind Sanierungsmaßnahmen an den Asphaltbelägen der Ortsstraßen "Johannesweg" und "Entenpütz" enthalten.
- HB Gemeinde Brunnthal
Baumeister- und Erdarbeiten
Projektbeschreibung: Für die Gemeinde Brunnthal ist die Erweiterung der Grundschule geplant. Die Grundschule besteht aus mehreren Gebäuden, die in mehreren Bauabschnitten errichtet wurde. Da sich die Schule im Dorfbereich auf einem engen Grundstück befindet, wird versucht, so wenig zusätzliche Fläche wie möglich zu bebauen, was wiederum zu reduzierten Außenflächen führt. Zudem sind die statischen Gegebenheiten der Bestandsbauten zu berücksichtigen. Das Projekt teilt sich in zwei Bauabschnitte. Gliederung baulicher Maßnahmen: Bauteil Norden: Die nördliche Bebauung im Bereich des Haupteingangs der Schule. Zwischenbau: Der Knotenpunkt der Bestandsgebäude, erfolgt durch Rückbau und Neubau. Bauteil Innenhof: Seitlicher Anbau im Bereich des Innenhofs. Bauteil Süden – Gebäude „C“: Umbauarbeiten im Bestandsgebäude. Erläuterung Bauteil Norden: Untergeschoss: Im Neubau entstehen ein Heizraum und ein Pelletbunker in Stahlbetonbauweise. Im Bestand werden Fenster aus brandschutztechnischen Gründen ausgemauert, der Töpferofenraum angepasst und der bestehende Heizraum zurückgebaut, um einen barrierefreien Zugang zu schaffen. Dafür sind neue Brandschutzwände, Türen und ein neuer Bodenaufbau erforderlich. Zudem wird die Lüftung im Flur ergänzt, weshalb die abgehängte Decke erneuert werden muss. Erdgeschoss: Im Neubau entstehen neue Flächen für Sekretariat sowie Direktor- und Konrektorbüro. Tragende Wände werden überwiegend in Massivholzbauweise erstellt, ergänzt durch Stahlbeton und Trockenbau. Fenster und Türen werden als Holz-Alu- bzw. hochgedämmte Metallkonstruktionen ausgeführt. Im Bestand werden Klassenräume durch Trockenbauwände ergänzt, neue Sanitär- und Nebenräume geschaffen sowie Flur, Lüftung und Treppengeländer erneuert. Die Fassade erhält eine hinterlüftete Holzfassade mit mineralischer Dämmung. Obergeschoss: Im Neubau entstehen zwei Klassenräume in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Im Bestand wird die Belichtung eines Klassenzimmers nach Westen verlegt. Dafür werden bestehende Fenster geschlossen und neue Fenster eingebaut. Zusätzlich entstehen neue Türöffnungen mit Schallschutztüren zur Sicherstellung des zweiten Rettungswegs. Auch hier wird die Fassade gedämmt und mit Holz verkleidet. Dachgeschoss: Ein bestehendes Giebelfenster wird aufgrund eines neuen Abgaskamins geschlossen. Erläuterung Bauteil Zwischenbau: Abbruch und Neubau: Der bestehende Zwischenbau wird vollständig abgebrochen und neu errichtet. Zwischen Turnhalle und Gebäude „A“ entstehen neue Fundamente, Stahlbetonstützen und Decken. Der ehemalige Innenhof wird zu einem Atrium umgestaltet und erweitert die Aufenthaltsflächen. Erd- und Obergeschoss: Durch den Rückbau bestehender Wände entfallen bisherige Direktions- und Garderobenflächen. Stattdessen werden neue Sanitär- und Garderobenbereiche mit Trockenbauwänden, neuen Türen und Oberlichtern geschaffen. Erläuterung Bauteil Innenhof Untergeschoss: Ein unterirdischer Verbindungsbau aus Stahlbeton ermöglicht den barrierefreien Zugang zwischen den Gebäuden A und C. Zusätzlich wird ein Aufzugsschacht angebaut und bestehende Wände erhalten neue Brandschutztüren. Erd- und Obergeschoss: Der südliche Verbindungsgang wird abgebrochen und in Holzbauweise neu errichtet. Im Neubau entstehen Räume für Musik, Mittagsbetreuung, Gruppen und Garderoben in Massivholzbauweise mit Holzkastendecken und integrierter Akustik. Fenster und Türen werden als Holz-Alu-Konstruktionen ausgeführt. Dachgeschoss: Durch ein neues Satteldach kann die Dachfläche gedämmt werden. Der Aufzugsschacht wird bis in den Dachraum geführt. Giebelwände entstehen in Massivholzbauweise, Brandwand und Aufzugskopf in Stahlbeton. Eine Brandschutzwand trennt den Treppenhausbereich. Erläuterung Bauteil Süden – Gebäude „C“ Untergeschoss: Zur brandschutztechnischen Trennung werden neue Trockenbauwände mit Brandschutztüren errichtet. Der bestehende Einbringschacht wird geschlossen und neue Durchbrüche erhalten Brandschutztüren. Erdgeschoss: Für notwendige Brandabschnitte werden Teile der Decken geöffnet und anschließend wieder geschlossen. Fenster- und Türöffnungen zum Innenhof werden teilweise ausgemauert und neue Öffnungen hergestellt. Zusätzlich entsteht ein neues Lehrer-WC. Obergeschoss: Neue Garderobenflächen werden geschaffen und durch eine zusätzliche Schallschutztür ergänzt. Eine neue Stahltreppe verbindet Ober- und Dachgeschoss. Aufgrund der Dachverlängerung werden bestehende RWA-Fenster zurückgebaut und neue Öffnungen in die Dachfläche integriert. Lage und Erschließung: Allgemein: Über Haupteingangsseitig (Nord) entlang der Kirchstockacher Straße über die Schulstraße. Die Grundstücksgrenze reicht von der Kirchstockacher Straße bis an alle anliegenden Flurstücke. Die Schule muss in weiten Teilen weiterhin voll funktionsfähig sein. Es sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorzusehen und einzuplanen! Bauabschnitt 1: (Innenhof - südlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Eine Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (West) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und Kran sind im Innenhof vorgesehen. Ein entsprechender Bauzaun wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen. Bauabschnitt 2: (Innenhof - nördlicher Teil) Zufahrt erfolgt über die Haupteingangsseitig (Nord) an der Schulstraße. Die Zufahrt der Baufahrzeuge ist entlang der Grundstücksgrenze (Nord) vorgesehen und ermöglicht während der Bauphase die Nutzung. Stellflächen für Baucontainer, Fahrzeuge und bis zu zwei Kränen sind auf dem nördlich gegenüberliegenden Parkflächen eingeplant. Ein entsprechender Umbau des Bauzaunes wird vorgesehen. Die Kranabstellplätze sind mit ca. 6x6m vorgesehen.
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Umweltbundesamt - Dahlemer Dreieck Liegenschaftsversorgung - Elektrozentrale - Vergabe 77/2026
KKE 4402 Elektrozentrale (Trafo MSHV NSHV) Am Standort Dahlemer Dreieck, Thielallee 88–92, 14195 Berlin, soll die vorhandene, gegenwärtig teilweise ungenutzte Liegenschaft zu einem Büro und Wissenschaftsstandort entwickelt werden. Die Liegenschaft verfügt über einen unterirdischen begehbaren Medienkanal (ca. 550 m lang), über dem sämtlichen Gebäude mit Strom, Wärme und TK versorgt und verbunden werden. Die gesamte medientechnische Infrastruktur der Liegenschaft wird erneuert. Die Stromversorgung erfolgt als Strahlennetz aus Haus 18, das im Zuge der Baumaßnahme umfassend umgebaut wird. Gegenstand der Ausschreibung sind die Errichtung neuer Stromversorgungsanlagen inkl. Trassierung, Kabelanlagen, elektrischer Gebäudeinstallationen im Haus 18 und im Medienkanal, sowie die Vorbereitung der Übergabe-Verteiler sowie die Anschlüsse bestehender Gebäudehauptverteilungen an die neue Stromversorgung. Die Ausführung erfolgt in Abschnitten. Teile der Liegenschaft bleiben in Betrieb. Allgemeine Anlagenbeschreibung • Erneuerung der zentralen Stromversorgung (allgemeine Versorgung und Ersatznetz) als Strahlennetz aus Haus 18 bestehend ausfolgenden wesentlichen Komponenten: MS-Übergabestation, 3 Transformatoren á 1.250 kVA mit Querlüftern bis 140% belastbar, NSHV AV, NSHV EN sowie Kabelanlage • Nutzung des bestehenden Medienkanals als den Hauptweg für die Versorgungsleitungen • Abschnittsweise Trassen und Kabelverlegung (mindestens drei Bauabschnitte) Öffentliche Erschließung Strom • Vorbereitung und Mitwirkung beim Ausbauen des MS-Raumes und MS-Anschlusses mit dem Netzbetreiber Stromnetz Berlin • Paralleler Betrieb Bestand – und Neu-MS-Anschluss für ca. 12 Monate berücksichtigt Elektrische Versorgung / Hauptanlagen • Mittelspannungshauptverteilung (MSHV) im Haus 18 (3 Trafo-LS-Felder Kundenteil); Das Netzteil liefert und installiert der Netzbetreiber. Fabrikat: Böhning • Drei Transformatoren je 1.250 kVA, parallel betrieben, 140 % Überlastfähigkeit (Querlüfter), Ökodesign Stufe 2 • Zwei Niederspannungshauptverteilungen: NSHV AV (Allgemeinstrom) und NSHV EN (Ersatznetz) • Aufstellung aller Hauptanlagen in separaten Technikräumen mit Doppelboden Betriebsräume Haus 18 • Ausstattung der neuen Technikräume für MSHV, Trafos, NSHV AV, NSHV EN • Doppelböden und Elektroinstallationen im Haus 18 Mittelspannungstechnik • MS Schaltanlage Typ Böhning 91R560/660: Einbau der Transformator Leistungsschalterfelder (s. Begründung) Niederspannungsverteilungen • NSHV AV und NSHV EN als Standschränke in getrennten, klimatisierten Räumen • Zähler Mess und Zählertechnik • Separate Zählung für die NEA (Anforderung Stromnetz Berlin) • Netzanalysatoren in den Trafo NS Abgängen • Alle Abgänge mit MID konformen Stromzählern mit M-Bus-Schnittstelle Blitzschutz, Erdung, Potentialausgleich • Neuer Fundamenterder und Tiefenerder für Haus 18 • Neue Erdungs und Blitzschutzanlagen für Kälteanlage und NEA Station • Potentialausgleichsband im Medienkanal • Potentialausgleichsschienen Beleuchtung und Elektroinstallation • Allgemeine Beleuchtung im Mediankanal und im Haus 18 • Sicherheitsbeleuchtung über Einzelbatterie Leuchten im Medienkanal und Notbeleuchtung über Einzelbatterie Leuchten im Haus 18 • Bedarfsgerechte Steckdosen- und Schalterinstallation • Tragbare Akkuleuchten in MSHV-/NSHV Räumen Kabelanlagen und Trassen • MS- und NS Kabelanlage im Doppelboden auf Trassen und auf Trassen im Medienkanal • Kabeltrassen im Medienkanal und im Haus 18 • Wichtig: Halogenfreie Kabel im Medienkanal Gebäudeanschlüsse • Neue Übergabekästen und Hausanschlüsse für definierte Gebäude • Zuleitungen über Medienkanal, Tiefbau oder Bestandsschutzrohre • AV (und EN )Versorgung abhängig vom Haus Hinweise: • Anwendung Projektkommunikationssystem Instandhaltungsleistungen sind Bestandteil der Ausschreibung – Laufzeit: 4 Jahre Termine: Ausführungsbeginn: 08/2026 Ausführungsende: 08/2027 Verbindliche Einzelfristen
- Gemeinde Mönkeberg c/o Amt Schrevenborn
Ausbau der Straße Quedensweg
Die Gemeinde Mönkeberg plant den Straßenvollausbau der Straße Quedensweg von der Einmündung Gänsekrugredder bis zur Einmündung Alter Sportplatz. Der Straßenvollausbau beinhaltet die Aufnahmeder vorhandenen Oberflächenbefestigung und die Herstellung einer neuen Oberflächenbefestigung in Betonsteinpflaster (Titel 1 Allgemein und Titel 2 Oberflächen Straßenausbau). Aufgrund der Gefällesituation wird eine Straßenentwässerung mit Rinne und Straßenabläufen vorgesehen. Im Zuge des Straßenausbaus wird auch die Straßenbeleuchtung einschließlich Erdkabel erneuert (Titel 3 GemeindeMönkeberg). Der Abwasserzweckverband Ostufer Kieler Förde plant die Erneuerung der SW- und RW-Kanalisation (Hauptkanäle und Grundstücksanschlusskanäle) in der Straße Quedensweg in der Gemeinde Mönkeberg. Zusätzlich werden aus der Straße An den Baken und Schönkamp die Hauptkanäle mit angebunden. Für die Reihenhausanlage zwischen den Einmündungen An den Baken und Großer Hof erfolgt die Neuverlegung der Grundstücksentwässerung gemäß den Planunterlagen bis vor das Gebäude auch auf dem privaten Grundstück. Die übrige Erneuerung der SW- und RW-Kanalisationsanlagen beschränken sich auf den öffentlichen Bereich, d. h. die Umbindung der vorhandenen Grundstücksentwässerung erfolgt an der privaten Grundstücksgrenze (Titel 4 AZV Ostufer Kieler Förde). Die Leistungen für den AZV Ostufer Kieler Förde sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von dem AZV Ostufer Kieler Förde beauftragt und vergütet. Die Stadtwerke Kiel führt im Zuge des Straßenvollausbaus Erneuerungen an der Trinkwasser- Strom - und Gasversorgung aus. Teilweise liegen diese Leistungen außerhalb des Straßenvollausbaus in öffentlichen Bereich aber auch auf privaten Grundstücken. Die Erdarbeiten für die Trinkwasser- und Gasleitung bzw. die Stromkabel und die Wiederherstellung der Oberflächen außerhalb der geplanten neuen Straßenbefestigung wurden in dem gesonderten Titel 5 für die Stadtwerke ausgeschrieben. Diese Leistungen sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von der Stadtwerke Kiel beauftragt und vergütet. Die Verlegung der Versorgungsleitungen erfolgt durch ein Vertragsunternehmen der Stadtwerke Kiel selbst, die erforderlichen terminlichen Abstimmungen sind in dem Bauablauf zu koordinieren. Die TNG Stadtnetz GmbH plant im Zuge des Straßenvollausbaus die Verlegung eines Glasfasernetzes einschließlich Vorstreckung der Hausanschlüsse bis auf das private Grundstück. Die Erdarbeiten für die Verlegung des Glasfasernetzes wurden in dem gesonderten Titel 6 für die TNG Stadtnetz GmbH ausgeschrieben. Diese Leistungen sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von der TNG Stadtnetz GmbH beauftragt und vergütet. Die Verlegung der Glasfaserleitungen erfolgt durch ein Vertragsunternehmen der TNG selbst, die erforderlichen terminlichen Abstimmungen sind in dem Bauablauf zukoordinieren. Die Telekom plant im Zuge des Straßenvollausbaus die Umlegung des vorhandenen Telekommunikationsnetzes und ggfs. Reparaturen an den bestehenden Kabeln. Die Erdarbeiten für die Umlegung des Telekommunikationsnetzes und die Arbeiten für das Aufnehmen und wieder Verlegen der Kabel und Leerrohre wurden in dem gesonderten Titel 7 für die Telekom ausgeschrieben. Diese Leistungen sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von der Telekom beauftragt und vergütet. Die Umbindungen und Kabelverbindungen erfolgt durch die Telekom selbst, die erforderlichen terminlichen Abstimmungen sind in dem Bauablauf zu koordinieren. Die Vodafone plant im Zuge des Straßenvollausbaus die Umlegung Ihres vorhandenen Netzes. Die Erdarbeiten für die Umlegung wurden in dem gesonderten Titel 8 für die Vodafone ausgeschrieben. Diese Leistungen sind getrennt abzurechnen und werden auch direkt von der Vodafone beauftragt und vergütet. Die Umbindungen und Kabelverbindungen erfolgt durch die Vodafone selbst, die erforderlichen terminlichen Abstimmungen sind in dem Bauablauf zu koordinieren. Aufgrund der unterschiedlichen Auftraggeber sind die Leistungen in dem Titel zu erfassen, in dem sie angefallen sind und auf Weisung der Bauleitung getrennt abzurechnen. Erläuterungen zu den Bauleistungen: Straßenbau: 1.050 m³ Frostschutzschicht herstellen 600 m³ Schottertragschicht herstellen 2.700 m² Asphalt aufnehmen 800 m² Pflaster aufnehmen 3.500 m² Betonsteinpflaster herstellen Straßenentwässerung: 14 St Straßenabläufe mit Anschlussleitungen herstellen Straßenbeleuchtung: 12 St alte Wegelampen aufnehmen 580 m Beleuchtungskabel mit Erdarbeiten verlegen 15 St neue Straßenbeleuchtung setzen Kanalbau RW-Kanal: 127 m DN 300 PP SN 12 herstellen inkl. Erdarbeiten 219 m DN 400 PP SN 12 herstellen inkl. Erdarbeiten 163 m DN 500 PP SN 12 herstellen inkl. Erdarbeiten 10 St Kontrollschächte DN 1000 PP Kanalbau SW-Kanal: 480 m Kanalrohr DN 200 PEHD herstellen inkl. Erdarbeiten 9 St Kontrollschächte DN 1000 PE Kanalbau RW-Anschlussleitungen: 244 m Anschlusskanäle DN 150 PP auf die Grundstücke vorstrecken inkl. Erdarbeiten (43 St) 7 St Kunststoffsystemschächte DN 400 PP herstellen Kanalbau SW-Anschlussleitungen: 249 m Anschlusskanäle DN 150 PE auf die Grundstücke vorstrecken inkl. Erdarbeiten (39 St) 7 St Kunststoffsystemschächte DN 400 PP herstellen Stadtwerke Kiel: 1.520 m Schutzrohr bis DN 150 herstellen inkl. Erdarbeiten 600 m Wasserleitung DA 32 PE 100 m Wasserleitung DA 50 PE 30 m Wasserleitung DA 63 PE 450 m Wasserleitung DA 110 PE 300 m Kabel legen / einziehen TNG Stadtnetz: 1.040 m Graben mit Zwischensohle herstellen 50 St Kopflöcher 75 m Hausanschlussgraben herstellen Telekom: 986 m Graben herstellen 33 St Kopflöcher 780 m Kabel aufnehmen 830 m Kabel verlegen 997 m Rohre aufnehmen und sichern 997 m Rohre wieder verlegen 710 m Kabel aufnehmen und zerlegen Vodafone: 36 m³ Kabelgraben 18 St Kabel umlegen
- Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, Hochbauamt
Südfriedhof Sanierung Ostflügel, Wiesbaden
1. Ausgangssituation / Aufgabenstellung Im Zuge der Umbau- und Modernisierungsmaßnahme des Ostflügels am Südfriedhof sind umfassende HLS-Leistungen zu erbringen. Dazu zählen die Schaffung neuer Sanitärbereiche, die Erneuerung der Heizungsanlage sowie die vollständige Modernisierung des Trink- und Abwassernetzes. Ergänzend sind raumlufttechnische Anlagen neu zu errichten. Alle Arbeiten sind nach geltenden Normen und in Abstimmung mit den übrigen Gewerken auszuführen. 2. Projektbeschreibung Aktuell befinden sich im Erdgeschoss neben einem kleinen Empfangsbereich ein Büro mit kleiner Teeküche sowie ein nicht mehr genutzter Sezierraum. Im Obergeschoss befindet sich eine leerstehende Wohnung. Aufgrund mangelnder Platzverhältnisse für die Friedhofsmitarbeiter (Gärtner, Trauerhallenwärter etc.) wurde bereits die Machbarkeit im Rahmen eines Vorentwurfs geprüft, in der die Wohnung im Obergeschoss den Mitarbeitern als Arbeitsplatz und Aufenthaltsräume im Rahmen eines Umbaus zugeschlagen werden. Im Erdgeschoss sollen daher zukünftig hauptsächlich Büroräume entstehen, während im Obergeschoss u.a. ein großer Aufenthaltsraum mit Küche sowie Sanitärbereiche mit Duschen und Umkleiden vorgesehen sind. Zudem sind zusätzlich verschiedene Sanierungsmaßnahmen geplant, darunter unter anderem der Austausch der Fenster, die Erneuerung der Elektroinstallation, sowie der Heizungsanlage u.a. mit dem Anschluss des neuen Heizungssystems an die bestehende Gas-Heizung im Hauptgebäude (Demontage der Raumeinzel-Gasöfen, Errichten einer Heizungsanlage bestehend aus Rohrleitungsnetz und Flächenheizkörper). Des Weiteren soll geprüft werden, ob eine Einrüstung einer Wärmepumpe aus wirtschaftlichen und energetischen Gründen sinnvoll ist. Zudem soll das Trinkwassernetz sowie die Abwasseranlage erneuert werden und neue Sanitärräume inkl. Duschen und WCs entstehen. Alle Maßnahmen sind unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes durchzuführen. Für die Zeit der Umbauarbeiten ist eine Containerstellung als Ausweichmöglichkeit für die Mitarbeiter notwendig. Diese sind bereits gestellt und vorerst bis Februar 2027 genehmigt. Für die Koordinierung der ausführenden Arbeiten ist die Beachtung der Uhrzeiten der Beerdigungen notwendig. Dies kann jeweils nur nach Absprache erfolgen. 3. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3 gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53-56, Leistungsphasen 2-9 Grundleistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Im offenen Verfahren nach VgV sind Preisverhandlungen nicht zulässig. Das Angebot ist daher verbindlich abzugeben und wird ausschließlich auf Grundlage der eingereichten Unterlagen gewertet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. 4. Zeitplan der Planungsleistungen Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. Januar 2026 Abschluss LPH 4: ca. Mai 2026 (= Einreichung Bauantrag / denkmalschutzrechtlicher Antrag) Baubeginn: ca. Dezember 2026 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. Februar 2028 5. Anrechenbare Kosten KG 410: 96.446,25 € netto / 114.771,04 € brutto KG 420: 82.660,00 € netto / 98.365,40 € brutto KG 430: 21.435,00 € netto / 25.507,65 € brutto
- AquaDuctus Pipeline GmbHKasselFrist: 27. Mai
Markterkundung zum Planungskauf Bunde-Dykhausen
Bei dem betreffenden Leitungsabschnitt handelt es sich um einen 78 km langen Leitungsabschnitt im Bereich Bunde Ost - Dykhausen, welcher Teil der Wasserstoffleitung NRL II ist. Die Open Grid Europe (nachfolgend: OGE), ein Fernleitungsnetzbetreiber für Erdgas, plante zunächst den Neubau des NRL II. Dieser ist Bestandteil des Wasserstoffkernnetzes. Mehrere Ingenieurbüros wurden mit der Planung der Leitung beauftragt, die Arbeiten jedoch vor etwa zwanzig Monaten unterbrochen und in diesem Zuge aus dem Projektportfolio der OGE entfernt. Es stellt sich nun die Frage nach der Übernahme der bereits erstellten Planungsunterlagen sowie den Eintritt in bereits bestehende Planungsverträge. Im Rahmen der Markterkundung sollen insbesondere Erkenntnisse zu nachfolgenden Thematiken gewonnen werden: Die Planungsunterlagen sind zu etwa 80% abgeschlossen. Zahlreiche Erkundungsarbeiten wurden durchgeführt. Hierzu wurden ca. 200 Bohrungen auch auf Grundstücken privater Eigentümer durchgeführt, die zumindest nach hiesigem Kenntnisstand keine Zustimmung zu erneuten Bohrungen erteilt haben. Für die Erstellung der vollständigen Planungsunterlagen durch ein hierzu befähigtes Ingenieurbüro sind unter anderem geotechnische Berichte von Fachfirmen erforderlich. Die hierzu erforderlichen Informationen existieren bislang jedoch nur in Form von Rohdaten. An diesen Rohdaten verfügt die OGE über Nutzungsrechte und kann diese der Aquaductus gegen Entgelt im Wege einer Direktvergabe überlassen. Ggf. verfügt aber auch ein anderes Unternehmen bzw. verfügen mehrere andere Unternehmen hierüber, die eine fristgerechte Leistung sicherstellen können. Die vollständigen Planungsunterlagen werden bis zum 01.01.2027 benötigt, damit in Q2/2027 das Planfeststellungsverfahren durchgeführt werden kann. Eine spätere Feststellung der Planungsunterlagen ist daher nicht möglich. Die Markterkundung soll Erkenntnisse darüber bringen, inwieweit die OGE, die bislang beauftragten Ingenieurbüros und/oder etwaige hier derzeit unbekannte Dritte in der Lage sind, - die vorhandenen Unterlagen und Rohdaten der Aquaductus gegen Entgelt zu überlassen, sowie - ob und ggf. in welchem Umfang sie über eigene Nutzungsrechte an vorhandenen Planungsunterlagen und Rohdaten verfügen, die sie Aquaductus einräumen können. Zudem soll geklärt werden, ob Ausschließlichkeitsrechte an den vorhandenen Daten bestehen oder ob etwaigen Dritten z.B. Bearbeitungs- oder Unterlizenzierungsrechte eingeräumt wurden bzw. über welche Nutzungsrechte hieran derjenige, der über die Planungsunterlagen bzw. Rohdaten verfügt und sie gegen Entgelt überlassen kann, verfügt. Soweit Marktteilnehmer derzeit nicht über die für das Bauvorhaben bzw. einen Teil davon erforderlichen Planungsunterlagen verfügen und/oder diese dem Auftraggeber nicht gegen Entgelt überlassen können, soll geklärt werden, ob die erforderlichen Planungsunterlagen vollständig neu erstellt werden können. Für diesen Fall wird um Angaben dazu gebeten, - ob eine Neuerstellung möglich ist, - mit welchen voraussichtlichen Kosten zu rechnen ist, - welcher Mitwirkungsaufwand auf Seiten des Auftraggebers hierfür erforderlich sein wird und - bis zu welchem konkreten Zeitpunkt die vollständigen Planungsunterlagen erstellt werden können. Soweit Marktteilnehmer derzeit nicht über die vollständigen Planungsunterlagen verfügen und/oder diese dem Auftraggeber nicht gegen Entgelt überlassen können, soll ferner geklärt werden, - ob auf Grundlage bereits vorhandener Planungsunterlagen weitere Planungsleistungen erbracht werden können, um die Planung fertigzustellen. Für diesen Fall wird um Angaben dazu gebeten, - ob eine solche Fertigstellung möglich ist, - mit welchen voraussichtlichen Kosten zu rechnen wäre, - welcher Mitwirkungsaufwand auf Seiten des Auftraggebers hierfür erforderlich wäre und - bis zu welchem konkreten Zeitpunkt die Fertigstellung erreicht werden könnte. Falls eine Fertigstellung bis zum maßgeblichen Zeitpunkt (01.01.2027) nicht möglich ist, wird um Mitteilung gebeten, bis zu welchem späteren konkreten Zeitpunkt sie erfolgen können. Außerdem sollen Interessierte mitteilen, ob und ggf. welche Schnittstellen- und Gewährleistungsprobleme sie für möglich halten, wenn und soweit sie die fremde, bereits vorliegende Planung für das Bauvorhaben fertigstellen bzw. von anderen Büros erhobenen Rohdaten verwenden. Insbesondere sollen sie darauf eingehen, ob die Bereitschaft besteht, unter Zugrundelegung dieser Rohdaten zu arbeiten, also auf eine erneute Erhebung der Daten insbesondere im Wege der Bohrung auf fremden Grundstücken, zu verzichten, und wie lang der Auftragnehmer benötigen würde, um die Qualität der Rohdaten für seine Zwecke verbindlich einzuschätzen. Bitte wenden Sie sich bis spätestens 07.05.2026, 23:59 Uhr, an markterkundung@abante.de, wenn Sie Interesse an einer Beteiligung an der hiesigen Markterkundung haben. Eine Vergütung Ihrer Beteiligung erfolgt nicht. Auch ein Anspruch auf Beteiligung an einem u.U. sich anschließenden Vergabeverfahren besteht nicht; die Frist "22. Mai 2026" für eine Bekanntmachung wurde nur wegen der Formularvorgaben angegeben. Die Entscheidung, ob ein Vergabeverfahren durchgeführt werden muss, soll gerade erst durch die hiesige Markterkundung herbeigeführt werden. Sie erhalten nach fristgerechter Bekundung Ihres Interesses eine detaillierte Übersicht der vorhandenen Unterlagen mit der Bitte um Beantwortung der o.g. Fragen binnen einer Frist von zwei Wochen. Geben Sie in Ihrer initialen Anfrage bitte bereits möglichst detailliert an, was Sie qualifiziert und welche Kapazitäten Sie haben, um die angedachten Leistungen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sich für eine Beschaffung am Markt entscheidet. Dies ist nötig, um die Seriosität der Anfrage beurteilen zu können.
- Stadt Bad Fallingbostel
Stadt Bad Fallingbostel - Erweiterung des Gewerbegebiets "An der Autobahn"
Die Stadt Bad Fallingbostel ist eine entwicklungsstarke Kreisstadt mit rund 12.900 Einwohnern im verkehrsgünstig gelegenen Dreieck Hannover-Hamburg-Bremen. Als potenzielle Flächen zur Entwicklung weiterer Gewerbeflächen wurden von Rat und Verwaltung mit Priorität die Erweiterung des Gewerbegebietes "An der Autobahn" in den Fokus genommen. Aufgrund der Komplexität des Projektes und der Vielzahl an Planungsaufgaben, die bereits im Vorfeld der Gewerbegebietsentwicklung zu leisten sind, sollen der Erwerb, die Baureifmachung und der Verkauf der betreffenden Grundstücke als städtebauliche Maßnahme an ein fachlich geeignetes Dienstleistungsunternehmen vergeben werden. Das Unternehmen sollte daher in der Lage sein, die folgenden Leistungen zu erbringen: 1. Planungsleistungen - Leistungen der Bauleitplanung Leistungen der Bauleitplanung umfassen die Vorbereitung der Aufstellung von Flächennutzungs- und Bebauungsplänen sowie die Mitwirkung beim Verfahren und werden vom AN erbracht. - Leistungen der Landschaftsplanung Landschaftsplanerische Leistungen umfassen das Vorbereiten und das Erstellen der für die nachfolgend benannten Pläne erforderlichen Ausarbeitungen und werden vom AN erbracht. - Leistungen der Objektplanung Leistungen der Objektplanung umfassen die Grundlagenermittlung, die Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung der Freianlagen, Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, die Objektüberwachung (Bauüberwachung und Bauoberleitung) sowie die Objektbetreuung und werden vom AN erbracht. - Leistungen der Tragwerksplanung Leistungen der Tragwerksplanung sind die statische Fachplanung für die Objektplanung Ingenieurbauwerke und umfassen die Grundlagenermittlung, Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung sowie die Vorbereitung der Vergabe der Tragwerksplanung. Die Leistungen der Tragwerksplanung werden vom AN erbracht. 2. Erschließungsmaßnahmen - die Herstellung der öffentlichen Straßen, Wege und Plätze einschließlich der Nebenanlagen für Straßenentwässerung, -beleuchtung und -begrünung, - die Herstellung der für den Anschluss an die öffentliche Schmutzwasserkanalisation erforderlichen Anlagen, - die Herstellung von Anlagen zur Rückhaltung, Ableitung und Versickerung von Regenwasser, - die Herstellung von Lärmschutzanlagen und Kompensationsmaßnahmen nach Bedarf, - die Bauüberwachung und Objektbetreuung für alle Baumaßnahmen, die zur Erschließung der Flächen sowie zum Anschluss an das öffentliche Ver- und Entsorgungsnetz erforderlich sind. 3. Erwerb und Finanzierung - die Vorbereitung und Abwicklung von Grundstückskaufverträgen, Dienstbarkeiten, Gestattungen und sonstigen Grundstücksrechten inkl. der Verhandlungen mit den jeweiligen Eigentümern (Vertragsmanagement), - die Vorfinanzierung von Grunderwerb einschließlich der Entschädigungen inkl. Lasten und Abgaben für erworbene Flächen (Finanzmanagement) und Refinanzierung durch Erlöse aus Grundstücksverkäufen, - die Vorfinanzierung der Herstellung der Erschließungsanlagen, - die Verwaltung der erworbenen Grundstücksflächen, Einhaltung von Bewirtschaftungsauflagen, Regelungen zu Pacht/ Pachtaufhebungen, etc. (Flächenmanagement) 4. Grundstücksvermarktung Die Vermarktung der neuen Gewerbeflächen und die Betreuung von Interessenten wird im Rahmen der bestehenden Standortmarketingaktivitäten durch die Wirtschaftsförderung Del-taland wahrgenommen. Die Grundlage hierfür ist der bestehende Geschäftsbesorgungsvertrag des Trägervereins Deltaland mit der Deltaland GmbH. Das Dienstleistungsunternehmen - unterstützt bei der Grundstücksvermarktung und tauscht sich dazu regelmäßig mit der Deltaland GmbH aus. - übernimmt die Erfassung der Daten für die Ansiedlung von Unternehmen sowie Verwaltung der Interessentenlisten, - unterstützt die Stadt und die Wirtschaftsförderung bei der Beratung und Betreuung von Unternehmen in allen Ansiedlungsphasen vom Erstgespräch bis zur Beurkundung, - bereitet die Vorschläge für die städt. Gremien zur Entscheidung über die Vergabe von Bauplätzen vor, - bereitet die Kaufverträge vor, übernimmt die Koordination mit dem Notariat und betreut die weitere Abwicklung der Kaufverträge. 5. Projektsteuerung (1) Projektvorbereitung (2) Planung (3) Ausführungsvorbereitung (4) Ausführung (5) Projektabschluss Im Ergebnis dieses EU-weit durchgeführten Vergabeverfahrens wird ein Dienstleister beauftragt, der den gegebenenfalls notwendigen Ankauf weiterer Flächen, die Verwaltung der benötigten Grundstücke, die Bauleitplanung, Erschließung sowie Finanzierung der Gesamtmaßnahme einschließlich des Finanzmanagements im Einvernehmen mit der Stadt Bad Falingbostel durchführt. Die näheren Einzelheiten zum Leistungsumfang ergeben sich aus den beigefügten Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung. Nach Vertragsschluss sollen die Honorarzonen einvernehmlcih festgelegt werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 18. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Einwohnergemeinde Egliswil.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.