Sanierung Schloss Erbach im Odenwald: Objektplanung Gebäude, Bergfried, Archivgebäude und Außenanlagen
Grundlegende Sanierung des Schlosses Erbach (ca. 7.070 m² BGF, UG-3.OG) inkl. Bergfried, Archivgebäude und Außenanlagen. Fokus: Behebung von Rissbildungen, Verformungen, bauphysikalischen Schäden und Sanierung historischer Oberflächen. Maßnahmen umfassen Tragwerksertüchtigung, Brandschutz, Erneuerung der Elektroinstall...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Grundlegende Sanierung des Schlosses Erbach (ca. 7.070 m² BGF, UG-3.OG) inkl. Bergfried, Archivgebäude und Außenanlagen. Fokus: Behebung von Rissbildungen, Verformungen, bauphysikalischen Schäden und Sanierung historischer Oberflächen. Maßnahmen umfassen Tragwerksertüchtigung, Brandschutz, Erneuerung der Elektroinstallation sowie Beleu...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Grundlegende Sanierung des Schlosses Erbach (ca. 7.070 m² BGF, UG-3.OG) inkl. Bergfried, Archivgebäude und Außenanlagen. Fokus: Behebung von Rissbildungen, Verformungen, bauphysikalischen Schäden und Sanierung historischer Oberflächen. Maßnahmen umfassen Tragwerksertüchtigung, Brandschutz, Erneuerung der Elektroinstallation sowie Beleuchtungs- und Objektsicherungskonzepte unter Denkmalschutzauflagen. Beauftragt werden LPH 2-8 gemäß HOAI. Geschätzte Kosten: 14 Mio. € (KG 300+400).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
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2- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Tragwerksplanung
Grundlegende Sanierung des Schlosses Erbach im Odenwald mit Bergfried, Archivgebäude und Außenanlagen. Umfasst ca. 7.070 m² BGF über UG-3.OG. Hauptaufgaben: Behebung von Tragwerk- und Fassadenschäden, Sanierung historischer Oberflächen, Ertüchtigung der Tragstrukturen, Brandschutz, Erneuerung der Elektroinstallation, Beleuchtungskonzept und Objektsicherung. Besonderes Augenmerk auf Erhalt der historischen Bausubstanz und detailreichen Oberflächengestaltung in EG und 1.OG. Geplante Kosten: ca. 14 Mio €.
- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Objektplanung Gebäude
Schloss Erbach im Odenwald stellt ein in der Region herausragendes Kulturdenkmal dar. Die Maßnahme umfasst die grundlegende Sanierung des Schlosses einschließlich Bergfried und Archivgebäude sowie der Außenanlagen. Gebäude und umgebende Freiflächen weisen gravierende Schäden an der baulichen Substanz sowie an der Ausstattung auf (Rissbildungen / Verformungen, bauphysikalische Schäden, heruntergekommene historische Oberflächen). Das Gebäude umfasst ca. 7.070 m² BGF, verteilt auf UG - 3.OG. Museal genutzt sind EG und 1.OG. Im 2.OG befindet sich die gräfliche Wohnung. Die darüber liegenden Räumlichkeiten im 3.OG (Mansardgeschoss) stehen momentan leer und sind bautechnisch stark geschädigt. Im Zuge der Maßnahme sollen die Schadensursachen, insbesondere an Tragwerk und Fassaden, dauerhaft behoben und die historischen Oberflächen saniert werden. Erkennbar sind hauptsächlich bauhistorisch begründete Schäden (durch Aufstockungen, An- und Umbauten, Einbau des Rittersaals etc). Entsprechend sind die Tragstrukturen bis hinein in den Dachstuhl so zu ertüchtigen, dass bei möglichst minimalen Eingriffen in die Bausubstanz weitere Verformungen und Schäden dauerhaft verhindert werden. Weiterhin sollen die grundlegenden Mängel im Brandschutz beseitigt werden. Die ab 1903 errichtete Elektroinstallation ist in Teilen noch in Betrieb und muss erneuert werden. Ein Beleuchtungskonzept für die dem Publikum zugänglichen Räume sowie ein Konzept zur Objektsicherung ist erforderlich. Zu berücksichtigen ist bei allen Planungen die historische Bausubstanz mit detailreicher, historisch wertvoller Gestaltung der Oberflächen, insbesondere in EG und 1.OG, auf deren Erhaltung seitens des Denkmalschutzes besonderer Wert gelegt wird. Hauptgegenstand waren die Grundleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 33 ff. HOAI Teil 3 in allen Leistungsphasen ab Vorentwurfsplanung (LPH 2-8). Die Kosten der Maßnahme wurden auf ca. 14 Mio € (Kostengruppe 300 + 400) abgeschätzt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe.
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