Objektplanung Gebäude
Schloss Erbach im Odenwald stellt ein in der Region herausragendes Kulturdenkmal dar. Die Maßnahme umfasst die grundlegende Sanierung des Schlosses einschließlich Bergfried und Archivgebäude sowie der Außenanlagen. Gebäude und umgebende Freiflächen weisen gravierende Schäden an der baulichen Substanz sowie an der Ausst...
Typ:Ausschreibung
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Schloss Erbach im Odenwald stellt ein in der Region herausragendes Kulturdenkmal dar. Die Maßnahme umfasst die grundlegende Sanierung des Schlosses einschließlich Bergfried und Archivgebäude sowie der Außenanlagen. Gebäude und umgebende Freiflächen weisen gravierende Schäden an der baulichen Substanz sowie an der Ausstattung auf (Rissb...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Schloss Erbach im Odenwald stellt ein in der Region herausragendes Kulturdenkmal dar. Die Maßnahme umfasst die grundlegende Sanierung des Schlosses einschließlich Bergfried und Archivgebäude sowie der Außenanlagen. Gebäude und umgebende Freiflächen weisen gravierende Schäden an der baulichen Substanz sowie an der Ausstattung auf (Rissbildungen / Verformungen, bauphysikalische Schäden, heruntergekommene historische Oberflächen). Das Gebäude umfasst ca. 7.070 m² BGF, verteilt auf UG - 3.OG. Museal genutzt sind EG und 1.OG. Im 2.OG befindet sich die gräfliche Wohnung. Die darüber liegenden Räumlichkeiten im 3.OG (Mansardgeschoss) stehen momentan leer und sind bautechnisch stark geschädigt. Im Zuge der Maßnahme sollen die Schadensursachen, insbesondere an Tragwerk und Fassaden, dauerhaft behoben und die historischen Oberflächen saniert werden. Erkennbar sind hauptsächlich bauhistorisch begründete Schäden (durch Aufstockungen, An- und Umbauten, Einbau des Rittersaals etc). Entsprechend sind die Tragstrukturen bis hinein in den Dachstuhl so zu ertüchtigen, dass bei möglichst minimalen Eingriffen in die Bausubstanz weitere Verformungen und Schäden dauerhaft verhindert werden. Weiterhin sollen die grundlegenden Mängel im Brandschutz beseitigt werden. Die ab 1903 errichtete Elektroinstallation ist in Teilen noch in Betrieb und muss erneuert werden. Ein Beleuchtungskonzept für die dem Publikum zugänglichen Räume sowie ein Konzept zur Objektsicherung ist erforderlich. Zu berücksichtigen ist bei allen Planungen die historische Bausubstanz mit detailreicher, historisch wertvoller Gestaltung der Oberflächen, insbesondere in EG und 1.OG, auf deren Erhaltung seitens des Denkmalschutzes besonderer Wert gelegt wird. Hauptgegenstand waren die Grundleistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 33 ff. HOAI Teil 3 in allen Leistungsphasen ab Vorentwurfsplanung (LPH 2-8). Die Kosten der Maßnahme wurden auf ca. 14 Mio € (Kostengruppe 300 + 400) abgeschätzt.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
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Anknüpfend an bzw. in Erweiterung der bisherigen Planungsergebnisse hat der Auftragnehmer auftragsgegenständlich folgende Leistungen zu erbringen: - Objektplanungsleistungen zum Leistungsbild "Gebäude und Innenräume", d.h. Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 8 gem. §§ 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI 2021 - Funktionale Abstimmung der Grundrissplanung (Besondere Leistung) Zentrale Grundlage der Beauftragung bildet der Vertrag Objektplanung - Gebäude und Innenräume (IV 410. H F) nebst Anlagen. Die auftragsgegenständlichen Planungsleistungen betreffen die Objektplanung der Innenräume. Einzelheiten zum Leistungsumfang ergeben sich aus der Aufgabenbeschreibung sowie aus dem detaillierten Leistungsbild (siehe Excel "Preisblatt Objektplanung"). Die Honorarermittlung des Auftragnehmers erfolgt mittelsatzbasiert inkl. Umbauzuschlag, Zuschlag für mitzuverarbeitende Bausubstanz und Nebenkosten sowie abzüglich eines vom Auftragnehmer ggf. (auf freiwilliger Basis) berücksichtigten Nachlasses (vgl. Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom 04.07.2019, Az.: C-377/17). Die Vergütung des Planers wird als Pauschalhonorar vereinbart. Der Zuschlag für die mitzuverarbeitende Bausubstanz erfolgt eigenverantwortlich durch den Auftragnehmer auf dessen kalkulatorischen Bewertung. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz ist durch den Auftragnehmer in dessen Honorarkalkulation angemessen zu berücksichtigen. ------- Zur Bewertung der vorhandenen Bausubstanz kann eine Ortsbesichtigung durchgeführt werden. ------- Terminanfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform zu übermitteln.
- Staatliches Bauamt München 2Frist: 26. März
Objektplanung Gebaeude
Sanierung der Dächer der Fakultät für Maschinenwesen der TUM in Garching. Der Komplex umfasst ca. 40.000 m² Dachfläche. Erforderlich sind ein Sanierungskonzept, Termin- und Ablaufplan sowie eine Grundlagenermittlung und Bestandsaufnahme. Die Leistungen umfassen Objektplanung Gebäude (HOAI §§ 33-37, LPH 1-3 und 5-9, Honorarzone III). Die Beauftragung erfolgt bedarfsgerecht über Einzelabrufe. Aufgaben: Begehungen, Prioritätenliste, Sanierungskonzept, Architektenleistungen und Sonderleistungen.
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Das 1878/79 im klassizistischen Stil erbaute stattliche Gebäude mit den Ausmaßen von ca. 16,50 x 25,00 m ist zweigeschossig und voll unterkellert. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und wird in der Denkmalliste als Einzeldenkmal "Schule, Walmdachbau, überwiegend spätklassizistisch, bez. 1878" geführt. Das Gebäude wurde innen zuletzt in den 1970/1980er-Jahren durch einen Umbau verändert, im EG wurden Bücherei, Schulsaal und Lehrerzimmer geschaffen. Im OG befinden sich vier Klassenzimmer. Das nicht ausgebaute DG wird als Speicher genutzt. Im nördlichen Teil des Kellers befinden sich Abstellräume, Heizraum und ein EDV-Raum für die Schüler. Der südliche Teil ist nicht Bestandteil der Maßnahme. Im Rahmen des Umbaus wurden die Fenster erneuert. 2007/08 wurde das Dach neu gedeckt und die oberste Geschossdecke gedämmt. Die grundlegende energetische Sanierung wird einen Beitrag der Stadt zu einem klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 darstellen. Im Zuge dieser ist eine neue Heizung (Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonden auf dem Schulhof) einzubauen. Das UG soll mit diversen Maßnahmen gedämmt werden. Die oberen Geschosse sollen eine Innendämmung erhalten, die bestehenden Holzfenster sollen ersetzt werden. Weitere Maßnahmen: - Zeitgesteuerte automatisierte Lüftung - PV-Anlage auf den Dächern - Brandschutzmaßnahmen - Erneuerung der Sanitäranlagen Baukosten: ca. 2,44 Mio € netto. Kostengruppe 400: ca. 430 T€ brutto. Planungszeitraum ab Auftragserteilung (vsl. 02/2026), Inbetriebnahme spätestens Ende 2027.
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- Gemeinde SwisttalSwisttalFrist: 09. Apr.
Dorfhaus Essig - Planungsleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Abbruchplanung, Fachplanung TGA HLS und Medienplanung, Fachplanung TGA Elektro, Freianlagenplanung, Tragwerksplanung)
Gegenstand der hier zu vergebenden Leistungen sind Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie der Abbruchplanung im Rahmen der Errichtung des Dorfhauses in Swisttal-Essig. Die Gemeinde Swisttal hat während der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 massive Schäden an der städtebaulichen Infrastruktur erlitten. Im Rahmen der Soforthilfe wurden einige Schäden provisorisch instandgesetzt, dennoch benötigt das Gemeindegebiet großflächige Wiederherstellungsmaßnahmen. Es ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Errichtung eines neuen Dorfhauses am gleichen Standort auszuführen. Inhalt/ wesentliche Bestandteile der Objektplanung sind: - Teil 1: Kostengruppe 300, d.h. Bauwerk - Baukonstruktion o Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung zum Ersatzneubau o Maßnahmenplanung zum Hochwasserschutz o Ausschreibung und Vergabe o Koordinierung der Fachplaner o Bauüberwachung - Teil 2: 3D-Modell-Planung. Es ist zudem die Abbruchplanung auszuführen. Inhalt der Abbruchplanung ist die Erbringung der Leistungsstufen 1 bis 4 nach dem AHO-Heft Nr. 18, 2. Auflage 2014 - Baufeldfreimachung/Rückbau. Das bestehende Grundstück ist für den Ersatzneubau des Dorfhauses Essig vorzubereiten. Dazu ist das bestehende Gebäude sowie Medienleitungen zurückzubauen. Hierzu ist mit den Planern des Ersatzneubaus eine sinnvolle Schnittstelle zu finden. Die Koordination der Schnittstelle obliegt dem Objektplaner.
- Staatliches Hochbauamt Schwäbisch Hall
Objektplanung - Gebäude und Innenräume
Objektplanungsleistungen - Gebäude und Innenräume - nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI, (Leistungsphasen 2 - 8) Hermann-Köhl-Kaserne Niederstetten, Ersatzneubau für HPE mit Diensträumen und Behandlungsräumen. Variantenuntersuchung unter den Aspekten der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit, sowie eine Städtebauliche Variantenuntersuchung ist in der Leistungsphase 2 vorzusehen. Der Neubau des Sanitätsgebäude für HPE umfasst die Nutzungseinheiten: Diensträume Fliegerarzt, Behandlungsräume (Gymnastik/Massage, Physiotherapie) und HPE (Fitness Präventives Training, Sportraum Präventives Training, Lagerraum) NUF ca. 770m² BGF ca. 1.200 m². Das Grundstück verspringt um ein Gechoss. Ein bestehendes Gebäude befindet sich noch auf dem Grundstück und muss abgebrochen werden.
- Stadtverwaltung Bad SalzungenBad SalzungenFrist: 27. Apr.
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv Objektplanung Gebäude und Brandschutzplanung
Umnutzung, Umbau, Modernisierung sowie teilweiser Abriss/Neubau eines Gebäudes. EG: Multifunktionssaal; 1. OG: Archiv, Archivpädagogik, Leseraum; 2. OG: Verwaltung. Einbau Aufzug und neue Treppenanlage. Energetische/brandschutztechnische Sanierung unter Denkmalschutz- und Ensembleschutzauflagen. Hofneuordnung. Zuarbeit zu Förderanträgen (EFRE/Thüringen) erforderlich. Kostenrahmen: KG 300: 2,16 Mio. €, KG 400: 598.000 €. Planungsbeginn: spätestens 09/2026, Baubeginn: 01.05.2027, Fertigstellung: 31.12.2028.
- Stadtverwaltung Bad Salzungen
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv Objektplanung Gebäude und Brandschutzplanung
Zielstellung der Planung ist eine Umnutzung des Gebäudes mit Umbau und Modernisierung und zu prüfendem Teilabriss und Neubau. Dazu sollen die Räume im EG als öffentlicher Teil mit einem unterteilbaren multifunktionalen Saal, und Nebenfunktionen umgestaltet werden. Im 1.Obergeschoss wird das Archiv sowie Räume für Archivpädagogik, kleiner Leseraum und Technikräume eingeordnet, Im 2. Obergeschoss Räume für die Verwaltung. Ein bisher nicht vorhandener Aufzug sowie eine neue Treppenanlage sind im hinteren Bereich des Altbaus einzuordnen. Im Rahmen der Planung sind auch die aktuellen energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen zu planen und in die weitere funktionelle Gestaltung einzubeziehen. Zu beachten ist bei der Planung die Lage des Gebäudes im Sanierungsgebiet und in einem Bereich mit denkmalschutzrechtlichem Ensembleschutz. Der zum Gebäude gehörende Hof mit Stellplätzen ist im Rahmen des Umbaus und Aufzugsanbaus neu zu ordnen. Eine umfangreichere Freiflächengestaltung erfolgt später in einem separaten Projekt. Es ist damit zu rechnen, dass im Rahmen der Planung auch die Mitarbeit bzw. Zuarbeiten zu Förderanträgen u.ä. erforderlich werden. Die Maßnahme wird hauptsächlich mit Mitteln der Europäischen Union (EFRE) und anteilig mit Städtebau-Mitteln des Freistaates Thüringen gefördert. Das Projekt ist bereits für die Förderperiode 2021-2027 qualifiziert. Die Planung ist mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landratsamtes Wartburgkreis abzustimmen. Kosten: Die Baukosten als Kostenrahmen (netto) für das Gebäude werden wie folgt eingeschätzt: KG 300 - Bauwerk- Baukonstruktion: 2.160.000 €, KG 400 - Bauwerk- Technische Anlagen: 598.000 € Termine: Mit der Planung soll unmittelbar nach der Vergabe der Planungsleistungen, spätestens jedoch im September 2026 begonnen werden. Weitere Termine sind: Baubeginn: 01.05.2027, Fertigstellungstermin: 31.12.2028, Nutzungsbeginn: 01.03.2029
- Stadt SchwentinentalSchwentinentalFrist: 30. Apr.
Neubau Mensa Astrid-Lindgren-Schule - Objektplanung Gebäude und Innenräume
"Seitens der Stadt Schwentinental soll im Zuge der Anforderung ab 2026-2029 den Betrieb einer offenen Ganztagsschule an der Astrid-Lindgren Grundschule sicherzustellen, eine Mensa mit zusätzlichen Gruppenräumen für die OGTS gebaut werden. Ein möglicher Standort für den Neubau einer Mensa mit zusätzlichen Betreuungsräumen befindet sich zwischen dem Jugendhaus und der vorhandenen Parkfläche auf dem westlichen Teil des Schulgrundstücks. Er bietet bei 2-gechossiger Bauweise ausreichend Fläche für das geforderte Raumprogramm. Die bisherige Planung sieht einen Neubau mit ca. 870m² Bruttogeschoßfläche vor. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 5 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 2-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der EVergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015166 eingestellt"
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.