Sanierung Forsthaus, Am Tännig 16, 96050 Bamberg - Schreinerarbeiten Fenster
Sanierung des Forsthauses in der Straße Am Tännig 16, 96050 Bamberg. Gegenstand der Vergabe sind Schreinerarbeiten für die Fenster.
Angebotsfrist:21. April 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Sanierung des Forsthauses in der Straße Am Tännig 16, 96050 Bamberg. Gegenstand der Vergabe sind Schreinerarbeiten für die Fenster.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: STADTBAU GMBH BAMBERG
- Veröffentlicht: 14. April 2026
- Frist: 21. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Sanierung des Forsthauses in der Straße Am Tännig 16, 96050 Bamberg. Gegenstand der Vergabe sind Schreinerarbeiten für die Fenster.
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Erstellung eines Zonengutachtens zur Ermittlung der zonalen Anfangs- und Endwerte für das Sanierungsgebiet „Karl-Liebknecht-Straße“ in Jena. Die Leistung erfolgt gemäß § 154 Abs. 2 BauGB und § 16 ImmoWertV zur Bestimmung sanierungsbedingter Bodenwerterhöhungen.
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Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Generalplanung zur Sanierung der Eishalle „Echte Helden Arena“, Ensisheimer Straße 1, 79110 Freiburg im Breisgau. Umfang der Beauftragung sollen folgende Planungsdisziplinen werden: Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, TA-HLSK, TA-ELT/GA, Brandschutz und Bauphysik. Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase gemäß § 119 Abs. 5 GWB in Verbindung mit §§ 14, 17 und 73, 74 ff VgV mit einer Auswahlphase (1. Stufe) und einer Vergabephase (2. Stufe) für Generalplanerleistungen nach HOAI Teil 3, Abs. 1, § 33 ff., zur Generalsanierung der Eishalle "Echte Helden Arena" in Freiburg im Breisgau.
- Stadt Solingen
Abbrucharbeiten Sanierung Parkfriedhof Gräfrath
Bei dem Objekt handelt es sich um die Friedhofskapelle mit Nebengebäuden, bestehend aus einem Aufbewahrungstrakt, Wirtschaftsräumen sowie einer Werkstatt, errichtet in den Jahren 1955?1960, gelegen an der Wuppertaler Straße 173, 42653 Solingen. Gegenstand der Ausschreibung sind die Abbruch- und Rückbauarbeiten im Rahmen der Sanierung des Sozialtrakts sowie der Besucher-WCs. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung belegereifer Flächen für die nachfolgenden Sanierungsarbeiten unter Berücksichtigung der laufenden Nutzung und der Einhaltung von Arbeitsschutz- und Sicherheitsanforderungen. Leistungsumfang umfasst insbesondere: ? Abbruch von Innen- und Außenwänden aus Mauerwerk, Porenbeton, Stahlbeton und Gipsbauplatten ? Entfernen von Boden- und Wandbelägen, Deckenputz, Betonwerksteinplatten sowie Fliesen und Estrich ? Ausbau von Fenstern, Türen, Zargen und Holzverkleidungen ? Herstellung von Wand- und Türdurchbrüchen einschließlich Stürzen ? Verfüllen von Installations- und Versorgungsschächten mit Magerbeton ? Fachgerechter Transport und Entsorgung sämtlicher Abbruchmaterialien gemäß abfallrechtlicher Vorgaben ? Stundenlohnleistungen für Fach- und Hilfskräfte nach VOB/B Die Arbeiten erfolgen auf Grundlage des Leistungsverzeichnisses (Planstand 08.01.2026), der Ausführungsplanung und des Bauzeitenplans. Aufgrund des laufenden Betriebs in der angrenzenden Trauerhalle sind Arbeiten montags bis donnerstags zulässig; eine tägliche Abstimmung mit dem Friedhofspersonal ist zwingend erforderlich. Abbrucharbeiten Sanierung Parkfriedhof Gräfrath
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementFrist: 12. Mai
26D510003 - SLUB Zentralbibliothek - Umbau und Sanierung
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt eine Gesamtsanierung der Zentralbibliothek. Die Zentralbibliothek hat sich seit der Eröffnung zu einem hochfrequentierten Wissensstandort und zentralem Arbeitsplatzpool für Wissenschaft und Lehre entwickelt. Öffnungszeiten von täglich bis zu 16 Stunden haben Bauwerk und technische Anlagen in den letzten Jahren stark gefordert. Damit einhergehende Beschränkungen für die Wartung, Pflege und Instandhaltung begründen den hohen Verschleißgrad v.a. der technischen Anlagen. Die Sanierung des Gebäudes ist damit dringend erforderlich. Zur Ermittlung des Sanierungsbedarfes wurden die vorhandenen Bestandsunterlagen im Rahmen weiterer Bestandsermittlungen ergänzt. Auf Basis des Betriebskonzeptes und der Bestandsermittlung wurden mit der Erstellung der EW-Bau erforderliche Maßnahmen zum Umbau und zur Sanierung geplant und zur Genehmigung vorgelegt. Die EW-Bau befindet sich aktuell in der Prüfung. Die Bedeutung der Zentralbibliothek für den Universitätsbetrieb und die außeruniversitäre Nutzung erfordern die Aufrechterhaltung des Betriebes während der Bauzeit. Die Betreibung muss abschnittsweise angepasst und sichergestellt werden. Während der Bauzeit wird die öffentliche Nutzung in Interimsstandorte ausgelagert und im Gebäude der Dienstbetrieb aufrechterhalten. Für die temporäre Auslagerung von Nutzungen stehen auf weiteren Liegenschaften Interimsflächen zur Verfügung. In einer parallel laufenden Maßnahme wird der Ausbau dieser Flächen entsprechend den Anforderungen aus der Baumaßnahme Zentralbibliothek geplant. Die Planung der externen Interime ist nicht Bestandteil dieses VgV. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens ist das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, gemäß HOAI § 34 ff. i.V.m. Anlage 10. Die Leistungserbringung erstreckt sich von der Leistungsphase 5 bis 9 HOAI, in Verbindung mit besonderen Leistungen für die Sanierung und den Umbau des bestehenden Gebäudes SLUB Zentralbibliothek. Die Beauftragung der Leistungsstufen erfolgt stufenweise. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
- Gemeinde EppelbornEppelbornFrist: 11. Mai
Planungsleistungen Objektplanung Sanierung der Borrwieshalle in Dirmingen, Gemeinde Eppelborn
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Objektplanung. Die Gemeinde Eppelborn beabsichtigt Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an der Borrwieshalle in Dirmingen (Näheres siehe Anlage 1_VgVBorrwieshalle_Erläuterungen-Zuschlagskiterien). Maßnahmen: Erneuerung des Dachtragwerks Erneuerung der Fenster in Abstimmung des Brandschutzes (Rauchableitung) Herstellen des Treppenraumes als notwendiger Treppenraum inkl. Nachrüstung RWA im Treppenraum (Brandschutz) Rückbau und Ergänzung der Toilettenanlage (in Abstimmung mit TGA) Stillgelegter Proberaum im UG, Schaffung eines neuen Zugangs als Fluchtweg Herstellung einer Versammlungsstätte nach VStättVO inkl. Ertüchtigung der Decken (Statik) Enge Abstimmung mit Tragwerksplanung, TGA (HLS und ELT) und Brandschutz. Es erfolgt eine leistungsstufenweise Vergabe. Vergeben werden zunächst in Stufe 1 die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung). Optional vergeben werden - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen der Leistungsstufen 2 und 3. Grundsätzlich sollen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an der Borrwieshalle erfolgen. Der konkrete Umfang der Arbeiten hängt davon ab, über welches Förderprogramm die Maßnahme kofinanziert werden kann. Zum einen wurde ein Förderantrag im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS) gestellt. In diesem Programm ist eine Förderquote von bis zu 75 % möglich. Der Schwerpunkt liegt auf der nachhaltigen Sanierung von Sportstätten, insbesondere unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit, energetischer Optimierung und einer klaren sportlichen Nutzung der Halle. Alternativ besteht die Möglichkeit einer Förderung über das Programm „ELER“ (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums). Dieses Programm legt den Fokus auf die Schaffung und den Erhalt von Dorfgemeinschaftseinrichtungen. Die maximale Fördersumme beträgt hier rund 830.000 €. Im Rahmen einer ELER-Förderung würden die zwingend notwendigen Sanierungsmaßnahmen umgesetzt. Der Projektumfang im Bundesprogramm SKS ist umfassender als im ELER-Programm. Während ELER die grundlegenden, mindestens erforderlichen Sanierungsmaßnahmen gemäß der Machbarkeitsstudie, Stand 07/2025, Anlage6, abdeckt, umfasst das SKS-Programm zusätzlich weitergehende Maßnahmen mit besonderem Bezug zur Nutzung der Halle als Sportstätte. Das erweiterte Maßnahmenprogramm ist der überarbeiteten Machbarkeitsstudie, Stand 12/2025, Anlage7, zu entnehmen. Ein Antrag im Bundesprogramm SKS wurde bereits gestellt, ein Förderbescheid liegt jedoch noch nicht vor. Da die Nutzung der Halle bis zur erfolgten Sanierung nicht möglich ist, besteht ein großer Zeitdruck für das Verfahren. Aus diesem Grund wird die Ausschreibung so gestaltet, dass zunächst die in jedem Fall erforderlichen Sanierungsmaßnahmen gemäß Machbarkeitsstudie (Anlage6) ausgeschrieben werden. Diese entsprechen dem Leistungsumfang einer ELER-Förderung. Darüberhinausgehende Maßnahmen, die im Falle einer Bewilligung der SKS-Fördermittel umgesetzt werden sollen, werden als optionale Leistungen ausgeschrieben. Zur Vereinfachung wird im Folgenden unterschieden in die Maßnahmen der Grundstufe (Teil 1) (zwingend erforderliche Maßnahmen (siehe Anlage6) unabhängig von einer SKS-Bewilligung) und die optionalen Maßnahmen (Teil 2, nach Vorliegen eines Förderbescheids im Bundesprogramm (SKS)).
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und HohenheimFrist: 02. Apr.
Universität Stuttgart, HLRS, III. Ausbaustufe Metallbauarbeiten: PR-Fassade, Türen Fenster
Auf dem Campus Vaihingen der Universität plant das Land Baden-Württemberg, vertreten durch Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim die III. Ausbaustufe des Höchstleistungsrechenzentrums (HLRS III). Das Gebäude beinhaltet Server-, Technik- und Büroflächen für Forschung und Lehre. Der geplante Neubau HLRS III ist als freistehendes Gebäude mit Außenabmessungen von L= 77,75m, B= 37,50m und H= 12,50m bzw. 16,50m inkl. Technikaufbau als Stahlbeton- bzw. Holz-Beton- Hybridkonstruktion geplant. BGF 12.700m2. Die Leistung des AN umfasst die kompletten Metallbau- und Rollladenarbeiten für die Herstellung: -Pfosten-Riegel-Fassade -Fenster und Außentüren -Sonnenschutzanlagen Mengen: Pfosten-Riegel-Fassade (Alu) Bürobereich 1.OG-2.OG 225 m2 Einsatzelemente (Alu) für P-R-Fassade Bürobereich: -Einfachfenster B 1200 mm H 1185 mm: 56 Stück -Paneele H 600mm B 1200 mm: 98 Stück -Lamellenfenster H 410 mm B 1200 mm: 72 Stück -Festverglasungen H 1185 mm B 1200 mm: 16 Stück -Festverglasungen H 410 mm B 853 mm: 8 Stück -Festverglasungen H 1185 mm B 853mm: 8 Stück Pfosten-Riegel-Fassade (Alu) EG 70 m2 Einsatzelemente (Alu) für P-R-Fassade EG: -Fenstertür H 3250 mm B 1200 mm: 3 Stück -Festverglasungen H 3250 mm B 1555 mm: 6 Stück -Festverglasungen H 3250 mm B 2400 mm: 3 Stück -Festverglasungen H 3250 mm B 2735 mm: 1 Stück -Festverglasungen H 3250 mm B 2760 mm: 1 Stück Sonnenschutzsystem -Vorbau-Markise mit textiler ZIP-Führung: 230 m2 Fenster und Außentüren -Eingangstür als Stahl-Rohrrahmentür mit Verglasung 2flg B 2550mm H 3275mm: 1 Stück -Anlieferungstür als Stahl-Rohrrahmentür opak 2flg B 2670 mm H 3140 mm: 2 Stück -Notausgangstüren als Stahl-Rohrrahmentür opak 1flg B 1400 mm H 2320 mm: 4 Stück Sheddach-Fenster (Alu): -Fenster mit Motorantrieben B 1484 mm H 816 mm : 27 Stück RWA-Entrauchungsfenster (Alu) im UG: -Einfachaußenfenster in div. Abmessungen mit Motorantrieben: 9 Stück Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 21. April 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist STADTBAU GMBH BAMBERG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.