RV Digitale Veranstaltung 2026-2029
Vergabe von Unterstützungsleistungen für digitale und hybride Veranstaltungen (2026-2029). Der Auftragnehmer übernimmt die Planung, Vorbereitung und technische Betreuung von Veranstaltungen unterschiedlicher Art und Größe. Ziel ist die Gewährleistung eines einheitlichen Außenauftritts sowie die technische Umsetzung für...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Vergabe von Unterstützungsleistungen für digitale und hybride Veranstaltungen (2026-2029). Der Auftragnehmer übernimmt die Planung, Vorbereitung und technische Betreuung von Veranstaltungen unterschiedlicher Art und Größe. Ziel ist die Gewährleistung eines einheitlichen Außenauftritts sowie die technische Umsetzung für Teilnehmende auß...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW
- Veröffentlicht: 20. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Vergabe von Unterstützungsleistungen für digitale und hybride Veranstaltungen (2026-2029). Der Auftragnehmer übernimmt die Planung, Vorbereitung und technische Betreuung von Veranstaltungen unterschiedlicher Art und Größe. Ziel ist die Gewährleistung eines einheitlichen Außenauftritts sowie die technische Umsetzung für Teilnehmende außerhalb des LANUK.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- CSX 24 - Bekanntmachung vergebene Auftraege.pdf
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Messebauleistungen auf der CineHamburg 2026 für die Filmförderungsanstalt FFA
Gegenstand der Ausschreibung ist die Konzeption, Gestaltung, Produktion sowie der vollständige Auf- und Abbau eines Messestandes für die Filmförderungsanstalt (FFA) im Rahmen der Fachmesse CineHamburg 2026 in Hamburg. Die Leistung umfasst insbesondere: * Entwicklung eines gestalterischen und funktionalen Standkonzepts (ca. 36 m²) unter Berücksichtigung von Kommunikations-, Beratungs- und Präsentationsanforderungen * Planung und Umsetzung eines nachhaltigen, vorzugsweise modularen bzw. mietbasierten Messestandes * Lieferung, Transport, Aufbau sowie technische Ausstattung (insbesondere Beleuchtung und Elektroinstallation) vor Veranstaltungsbeginn * Einrichtung verschiedener Funktionsbereiche (u. a. Empfang/Infocounter, Besprechungszonen, abgeschlossener Besprechungsraum, Lagerbereich) * Integration analoger und digitaler Präsentationsflächen für Inhalte und Branding * Gewährleistung von Funktionalität, Akustik (insbesondere im Besprechungsraum) und Besucherführung * Abbau, Abtransport sowie verpflichtende Einlagerung der Standelemente nach Abschluss der CineHamburg 2026, für eine mögliche Wiederverwendung des Messestandes im Rahmen der optionalen Verlängerung für die CineHamburg 2027
- FilmförderungsanstaltBerlinFrist: 27. Apr.
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Gegenstand der Ausschreibung ist die Konzeption, Gestaltung, Produktion sowie der vollständige Auf- und Abbau eines Messestandes für die Filmförderungsanstalt (FFA) im Rahmen der Fachmesse CineHamburg 2026 in Hamburg. Die Leistung umfasst insbesondere: * Entwicklung eines gestalterischen und funktionalen Standkonzepts (ca. 36 m²) unter Berücksichtigung von Kommunikations-, Beratungs- und Präsentationsanforderungen * Planung und Umsetzung eines nachhaltigen, vorzugsweise modularen bzw. mietbasierten Messestandes * Lieferung, Transport, Aufbau sowie technische Ausstattung (insbesondere Beleuchtung und Elektroinstallation) vor Veranstaltungsbeginn * Einrichtung verschiedener Funktionsbereiche (u. a. Empfang/Infocounter, Besprechungszonen, abgeschlossener Besprechungsraum, Lagerbereich) * Integration analoger und digitaler Präsentationsflächen für Inhalte und Branding * Gewährleistung von Funktionalität, Akustik (insbesondere im Besprechungsraum) und Besucherführung * Abbau, Abtransport sowie verpflichtende Einlagerung der Standelemente nach Abschluss der CineHamburg 2026, für eine mögliche Wiederverwendung des Messestandes im Rahmen der optionalen Verlängerung für die CineHamburg 2027
- Mobil ISC GmbH
RVAD2026 - Rahmenvereinbarung Atlassian Lizenzen und Dienstleistungen 2026
Art und Umfang der genutzten Anwendungen und der vorhandenen Nutzerstaffeln sind der Anlage zur Leistungsbeschreibung "Übersicht zum Leistungsbestand" zu entnehmen. Der Rahmenvertrag, der im Jahr 2022 zur Produkteinführung ausgeschrieben worden war, läuft im Juni 2026 aus, weshalb ein neuer Rahmenvertrag für die fortlaufende Nutzung und gegebenenfalls Erweiterung der Lizenzierung geschlossen werden soll. Ziel der Ausschreibung ist, den bestehenden und künftigen Bedarf der Mobil ISC GmbH und ihrer Kunden und Gesellschafter zu decken. Dieser Bedarf setzt sich aus dem originären Eigenbedarf der Mobil ISC GmbH und des Bedarfes ihrer Gesellschafterkunden an Confluence- und Jira-Lizenzen (Verlängerung, Erweiterung) zusammen. Vertragspartner des Auftragnehmers ist jedoch ausschließlich die Mobil ISC. Ferner besteht die Notwendigkeit, dass auch der künftige Auftragnehmer die Verantwortung für den funktionalen Applikationsbetrieb, der derzeit on premise auf auftraggeberseitig gestellter Hardware läuft, übernimmt sowie einen Anwendersupport im Sinne einer 3rd-Level-Supporteinheit anbietet. Weiter ist es Ziel, dass bei künftigen Projekten bedarfsorientiert auch projektbegleitende Unterstützungsleistungen in Bezug auf die eingesetzten oder zu beschaffenden Produkte abgerufen werden können. Mit einer Laufzeit von mindestens zwei und maximal drei Jahren umfasst der Ausschreibungszeitraum auch das von Atlassian für den 28. März 2029 angekündigte EoL der Data-Center Versionen. Für die Instanzen der Mobil ISC und ihrer Gesellschafter werden innerhalb des Ausschreibungszeitraums Migrationsprojekte umzusetzen sein.
- Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität MainzFrist: 05. Mai
Rahmenvertrag InfoSec 2.0
Die Universitätsmedizin Mainz (UM Mainz) zählt zu den führenden Einrichtungen Deutschlands und verbindet Spitzenmedizin, Forschung und Lehre in enger Zusammenarbeit mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Als Supramaximalversorger übernimmt sie eine zentrale Rolle in der stationären und ambulanten Versorgung sowie in der medizinischen Forschung und Ausbildung. Zur UM Mainz gehören 60 Kliniken, Institute & Abteilungen, 320.000 Patienten pro Jahr (stationär & ambulant) und 8.700 Mitarbeitende. Die fortschreitende Digitalisierung von elektronischen Patientenakten über vernetzte klinische IT bis hin zu medizintechnischen OT-Systemen, eröffnet große Chancen für eine moderne, effiziente und vernetzte Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig steigen die regulatorischen Anforderungen an die Informationssicherheit durch beispielsweise NIS2 und KRITIS-Dachgesetz, insbesondere für versorgungskritische Infrastrukturen wie die UM Mainz. Die UM Mainz ist als Betreiber kritischer Infrastrukturen verpflichtet, ein hohes Schutzniveau in der Informationssicherheit sicherzustellen. Neben der technischen Einführung eines Systems zur Angriffserkennung und einer zentralen Protokollierung sind zusätzliche organisatorische, beratende und operative Unterstützungsleistungen erforderlich. Die UM Mainz beabsichtigt daher deshalb im Rahmen eines mehrjährigen Rahmenvertrags einen erfahrenen Auftragnehmer zu beauftragen, der die UM Mainz bei der ganzheitlichen Umsetzung, Weiterentwicklung und Verstetigung von Informationssicherheitsmaßnahmen unterstützt. Zudem soll die UM Mainz zukunftssicher aufgestellt werden, um die aufkommenden regulatorischen Anforderungen zu bewältigen. Die zu beschaffenden Unterstützungsleistungen gliedern sich in die nachfolgenden Leistungsbereiche: - Informationssicherheit - Business Continuity Management - IT-Beratung - Projektmanagement - Datenschutz
- Landeshauptstadt DresdenFrist: 12. Mai
RV Metallbau und Korrosionsschutz 2026-2028
Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Landeshauptstadt Dresden, Straßen- und Tiefbauamt Postfach 120020 01001 Dresden Deutschland Telefonnummer: Faxnummer: E-Mail: mwappler@dresden.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: 2026-66-00010 c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: Dresden f) Art und : : 2026-66-00010 Rahmenvereinbarung für Metallbau und Korrosionsschutz 2026 bis 2028 : Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Straßen- und Tiefbauamt, Abt. Brücken- und Ingenieurbau, Sachgebiet Brückeninspektion verfügt über eine Vielzahl von Brücken- und Stützbauwerken, die in der Regel durch ein Stahl- und in Ausnahmefällen durch ein Aluminiumgeländer gegen Absturz gesichert sind. Wesentliche Leistungen sind: Technische Vorbereitung und Hilfsleistungen zur Absicherung der jeweiligen Baustelle Erdarbeiten Geländerabbau Vorbereitung für den Korrosionsschutz Korrosionsschutz Geländerinstandsetzung Geländereinbau Geländer herstellen und einbauen Geländerverankerung Sonstige Schlosserleistungen im Bereich der Ingenieurbauwerke Beton- und Stahlbetonarbeiten Austausch Holzbohlenbelag gegen Kunstholzbelag Es ist beabsichtigt, mit einem Bieter eine Rahmenvereinbarung abzuschließen. Gesamtwertumfang maximal 500 TEUR brutto je Los. Einzelaufträge bis 75 TEUR brutto. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 17.08.2026 Ende: 31.07.2028 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: nicht zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19ce12c1299-6b7f176b102ed517 m) -entfällt- o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 12.05.2026 15:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 05.08.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Siehe Vergabeunterlagen s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 12.05.2026 um: 15:00 Uhr Ort: entfällt, da ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Beauftragte des Auftraggebers t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: siehe Vergabeunterlagen u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlagszahlungen und Schlusszahlungen nach VOB/B v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : I. Der Bieter ist entweder präqualifiziert und im Präqualifizierungsverzeichnis des Vereins für die Präqualifizierung von Bauunternehmen eingetragen oder hat zum Nachweis seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit mit Angebotsangabe eine Eigenerklärung zur Eignung mit folgenden Angaben einzureichen: 1. Angabe zu zwingenden bzw. optionalen Ausschlussgründen Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation 2. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung Registereintragungen Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft 3. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angabe Jahresumsatz und Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages 4. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Angabe mind. 3 geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen (Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes, des Ausführungszeitraums und des Auftraggebers) in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Angabe, dass die für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen Angabe, welche Teile des Auftrags an Unterauftrag-/Nachunternehmer vergeben werden sollen II. Kommt das Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist durch den Bieter folgende Nachweise vorzulegen: Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG Gewerbeanmeldung, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer je eine Referenzbescheinigung für die genannten Referenzen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis in Anlehnung an den Vordruck Referenzbescheinigung Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal III. Die Vergabestelle behält sich vor, die o. g. Angaben und Nachweise der Nachunternehmer abzufordern. IV. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb der gesetzten Frist durch den Bieter folgende zusätzlichen Angaben und Nachweise vorzulegen: Nachweis der Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS) Bescheinigung des Ausbildungsbeirates beim Bundesverbandes Korrosionsschutz e.V. (KOR-Schein). Bei ausländischen Bietern werden gleichwertige Qualifikationsnachweise verlangt. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): (nach vorheriger Rüge beim Auftraggeber via Bietercockpit auf https://www.evergabe.de) Landesdirektion Sachsen, Referat 39 (E-Mail: post@lds.sachsen.de) 09105 Chemnitz (Besucheranschrift: Stauffenbe - Telefax: Diese elektronische Bekanntmachung auf https://www.evergabe.de ist die einzige amtliche Veröffentlichung. Eventuelle nachträgliche Informationen erfolgen ausschließlich über die Plattform evergabe.de. Beton/ Stahlbeton,Korrosionsschutz,Metallbau/ Stahlbau (Ausbau),Metallbau/ Stahlbau (konstruktiv)
- Landesbetrieb Information und Technik NRWFrist: 08. Mai
Rahmenvertrag Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional
1. Gegenstand der Ausschreibung und Beschreibung des Vorhabens Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) ist der IT Dienstleister der nordrhein-westfälischen Landesverwaltung und die amtliche Statistikstelle des Landes Nordrhein-Westfalen. IT.NRW ist ein Landesbetrieb und gehört zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW (MHKBD NRW). IT.NRW bietet seit September 2017 die Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional in IT (bis 2024 genannt Operative Professionals) an. Im Zuge dieser Ausschreibung wird die Durchführung der Aufstiegsfortbildung für die Jahrgänge 2026-2029 beauftragt. Die Teilnehmenden müssen das für ein Bestehen der IHK-Prüfung "Bachelor Professional in IT" notwendige Wissen im Rahmen des Lehrgangs erlangen können. Die Inhalte der IHK-Prüfung zum "Bachelor Professional in IT" sind vorgegeben durch die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss mit der Bezeichnung "Bachelor Professional in IT" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in der Fassung vom 24. September 2024. Der Rahmenlehrplan der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) gliedert die Inhalte der IT-Fortbildungsverordnung feiner auf. Er versteht sich als Orientierung für den auf die Prüfung vorbereitenden Lehrgang. Gemäß dieser Vorgabe müssen folgende Themenfelder abgedeckt werden: 1. Fachliche Spezialisierung 2. IT-spezifische Handlungsfelder 3. Mitarbeitendenführung und Personalmanagement 4. IT-Projekt ? Folgende fachliche Spezialisierungen sind möglich und sollen bei Bedarf durch den Auftragnehmer realisiert werden: ? Systemintegration und Vernetzung ? Softwareentwicklung ? IT-Beratung ? Informationssicherheit ? Datenanalyse Die fachspezifischen Gruppen werden anhand strategischer Entscheidungen durch IT.NRW und auf Basis des Wahlverhaltens der Teilnehmenden gebildet. Die Teilnehmendenzahl pro fachspezifischer Gruppe beträgt mind. drei und max. sechzehn Personen. Maximal kommen sieben fachspezifische Gruppen pro Jahrgang zu Stande, wobei sich auch mehrere Gruppen mit identischer Spezialisierung bilden können. Die Prüfungs-IHK ist aktuell (2026) die IHK Köln, welche die einzuhaltenden Prüfungstermine vorgibt. Ein Wechsel der Prüfungs-IHK durch IT.NRW ist im weiteren Verlauf des Rahmenvertrags möglich. Die Teilnehmenden werden aus Ministerien, Behörden und anderen Einrichtungen der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalens entsendet, in geringer Anzahl auch aus nicht zur Landesverwaltung gehörenden Behörden wie bspw. Kommunen. I. d. R. handelt es sich um ausgebildete Fachinformatiker/innen aus der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen oder Quereinsteigende mit mehrjähriger Berufserfahrung. Die Feststellung zur Erfüllung der Voraussetzungen zur Prüfungszulassung obliegt den Teilnehmenden und ihren entsendenden Behörden. Die Prüfungsgebühren übernehmen die Teilnehmenden bzw. ihre entsendenden Behörden. ? 2. Jahrgangsplanung und Lehrgangskonzept Die Planungen liegen aktuell ausschließlich für den Bachelor-Professional-Jahrgang 2026 vor und werden im weiteren Vertragsverlauf u.U. inhaltlich angepasst (z.B. Anzahl Seminartage/ Reihenfolgen/ Lehrgangsinhalte etc.). Die folgenden Planungen stellen für die Folgejahre daher nur eine Orientierung dar. Die Jahrgänge 2027-2029 werden unter Berücksichtigung der von IT.NRW gestellten Anforderungen (z.B. Auswahl des Prüfungstermins und maximale Lehrgangsdauer) durch den Auftragnehmer geplant und von IT.NRW zur Umsetzung freigegeben. Die Planungen müssen spätestens zwei Monate vor Lehrgangsstart durch den Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden. 2.1. Planungen 2026 Der Jahrgang 2026 wird mindestens mit einem und maximal drei Parallellehrgängen (Lehrgang A-C) durchgeführt und erstreckt sich über 26 Monate. Der Abschluss der Prüfungen ist, bedingt durch die Prüfungstermine der IHK Köln, anzusetzen für September/Oktober 2028. Die Teilnehmenden sollen insgesamt ca. 76 Unterrichtstage (davon 66 Tage gemeinsamer Unterricht aller möglichen Fachrichtungen und 10 Tage separater Unterricht pro fachspezifischer Gruppe) erhalten. Pro Unterrichtstag werden 8 Unterrichtsstunden (à 45 Minuten) unterrichtet - von 8:45 Uhr bis 16:00 Uhr. Bestimmte Wochen (Osterferien, ein Teil der Sommerferien etc.) werden, wenn möglich, ausgespart. Ein Lehrgang wird einmal wöchentlich an einem gleichbleibenden (festen) Wochentag durchgeführt. Der Unterricht findet an einem Montag (Lehrgang A), Dienstag (Lehrgang C) und Mittwoch (Lehrgang B) statt. Die Kick-Off-Termine sind davon abweichend für Dienstag, den 01.09.2026 (Lehrgang A), Mittwoch, den 02.09.2026 (Lehrgang B) und Donnerstag, den 03.09.2026 (Lehrgang C) geplant. ? Ebenfalls ausgenommen hiervon sind die 10 Seminartage in den jeweilig gewählten Fachrichtungen. An diesen Tagen, werden die Teilnehmenden lehrgangsübergreifend verteilt, wodurch auch eine Zuordnung auf einen anderen Wochentag möglich sein kann. Zusätzlich finden im Verlauf des Lehrgangs zwei Blockwochen mit bereits festgelegten Terminen statt, die verbindlich einzuplanen sind: - Lehrgang A: 05. - 09.04.2027 und 11. - 15.10.2027 - Lehrgang B: 12. - 16.04.2027 und 18. - 22.10.2027 - Lehrgang C: 19. - 23.04.2027 und 25. - 29.10.2027 2.2. Leistungen abseits des Unterrichts Zur Vorbereitung eines jeden neuen Jahrgangs verpflichtet der Auftragnehmer sich dazu, ca. vier Monate vor Beginn eines neuen Lehrgangs eine Informationsveranstaltung (online) für Interessierte (potentielle Teilnehmende, Beschäftigte aus Personal- und/oder Fortbildungsstellen etc.) durchzuführen. Für den Jahrgang 2026 findet diese am 18.05.2026 (13-15 Uhr) statt und ist verbindlich einzuplanen. Darüber hinaus werden ein enger Austausch und eine regelmäßige Kommunikation zwischen Auftragnehmer und IT.NRW vorausgesetzt. Hierzu gehören: - Abstimmungen zum jeweiligen Lehrgangsstart/-planung - Briefing der Trainer/innen bei IT.NRW (IT.NRW, Verwaltungsspezifisches, Räumlichkeiten, Schulungsinhalte) - Von IT.NRW veranlasste Fee
- Landesbetrieb Information und Technik NRW
Rahmenvertrag Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional
1. Gegenstand der Ausschreibung und Beschreibung des Vorhabens Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) ist der IT Dienstleister der nordrhein-westfälischen Landesverwaltung und die amtliche Statistikstelle des Landes Nordrhein-Westfalen. IT.NRW ist ein Landesbetrieb und gehört zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW (MHKBD NRW). IT.NRW bietet seit September 2017 die Aufstiegsfortbildung Bachelor Professional in IT (bis 2024 genannt Operative Professionals) an. Im Zuge dieser Ausschreibung wird die Durchführung der Aufstiegsfortbildung für die Jahrgänge 2026-2029 beauftragt. Die Teilnehmenden müssen das für ein Bestehen der IHK-Prüfung "Bachelor Professional in IT" notwendige Wissen im Rahmen des Lehrgangs erlangen können. Die Inhalte der IHK-Prüfung zum "Bachelor Professional in IT" sind vorgegeben durch die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss mit der Bezeichnung "Bachelor Professional in IT" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in der Fassung vom 24. September 2024. Der Rahmenlehrplan der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) gliedert die Inhalte der IT-Fortbildungsverordnung feiner auf. Er versteht sich als Orientierung für den auf die Prüfung vorbereitenden Lehrgang. Gemäß dieser Vorgabe müssen folgende Themenfelder abgedeckt werden: 1. Fachliche Spezialisierung 2. IT-spezifische Handlungsfelder 3. Mitarbeitendenführung und Personalmanagement 4. IT-Projekt ? Folgende fachliche Spezialisierungen sind möglich und sollen bei Bedarf durch den Auftragnehmer realisiert werden: ? Systemintegration und Vernetzung ? Softwareentwicklung ? IT-Beratung ? Informationssicherheit ? Datenanalyse Die fachspezifischen Gruppen werden anhand strategischer Entscheidungen durch IT.NRW und auf Basis des Wahlverhaltens der Teilnehmenden gebildet. Die Teilnehmendenzahl pro fachspezifischer Gruppe beträgt mind. drei und max. sechzehn Personen. Maximal kommen sieben fachspezifische Gruppen pro Jahrgang zu Stande, wobei sich auch mehrere Gruppen mit identischer Spezialisierung bilden können. Die Prüfungs-IHK ist aktuell (2026) die IHK Köln, welche die einzuhaltenden Prüfungstermine vorgibt. Ein Wechsel der Prüfungs-IHK durch IT.NRW ist im weiteren Verlauf des Rahmenvertrags möglich. Die Teilnehmenden werden aus Ministerien, Behörden und anderen Einrichtungen der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalens entsendet, in geringer Anzahl auch aus nicht zur Landesverwaltung gehörenden Behörden wie bspw. Kommunen. I. d. R. handelt es sich um ausgebildete Fachinformatiker/innen aus der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen oder Quereinsteigende mit mehrjähriger Berufserfahrung. Die Feststellung zur Erfüllung der Voraussetzungen zur Prüfungszulassung obliegt den Teilnehmenden und ihren entsendenden Behörden. Die Prüfungsgebühren übernehmen die Teilnehmenden bzw. ihre entsendenden Behörden. ? 2. Jahrgangsplanung und Lehrgangskonzept Die Planungen liegen aktuell ausschließlich für den Bachelor-Professional-Jahrgang 2026 vor und werden im weiteren Vertragsverlauf u.U. inhaltlich angepasst (z.B. Anzahl Seminartage/ Reihenfolgen/ Lehrgangsinhalte etc.). Die folgenden Planungen stellen für die Folgejahre daher nur eine Orientierung dar. Die Jahrgänge 2027-2029 werden unter Berücksichtigung der von IT.NRW gestellten Anforderungen (z.B. Auswahl des Prüfungstermins und maximale Lehrgangsdauer) durch den Auftragnehmer geplant und von IT.NRW zur Umsetzung freigegeben. Die Planungen müssen spätestens zwei Monate vor Lehrgangsstart durch den Auftragnehmer zur Verfügung gestellt werden. 2.1. Planungen 2026 Der Jahrgang 2026 wird mindestens mit einem und maximal drei Parallellehrgängen (Lehrgang A-C) durchgeführt und erstreckt sich über 26 Monate. Der Abschluss der Prüfungen ist, bedingt durch die Prüfungstermine der IHK Köln, anzusetzen für September/Oktober 2028. Die Teilnehmenden sollen insgesamt ca. 76 Unterrichtstage (davon 66 Tage gemeinsamer Unterricht aller möglichen Fachrichtungen und 10 Tage separater Unterricht pro fachspezifischer Gruppe) erhalten. Pro Unterrichtstag werden 8 Unterrichtsstunden (à 45 Minuten) unterrichtet - von 8:45 Uhr bis 16:00 Uhr. Bestimmte Wochen (Osterferien, ein Teil der Sommerferien etc.) werden, wenn möglich, ausgespart. Ein Lehrgang wird einmal wöchentlich an einem gleichbleibenden (festen) Wochentag durchgeführt. Der Unterricht findet an einem Montag (Lehrgang A), Dienstag (Lehrgang C) und Mittwoch (Lehrgang B) statt. Die Kick-Off-Termine sind davon abweichend für Dienstag, den 01.09.2026 (Lehrgang A), Mittwoch, den 02.09.2026 (Lehrgang B) und Donnerstag, den 03.09.2026 (Lehrgang C) geplant. ? Ebenfalls ausgenommen hiervon sind die 10 Seminartage in den jeweilig gewählten Fachrichtungen. An diesen Tagen, werden die Teilnehmenden lehrgangsübergreifend verteilt, wodurch auch eine Zuordnung auf einen anderen Wochentag möglich sein kann. Zusätzlich finden im Verlauf des Lehrgangs zwei Blockwochen mit bereits festgelegten Terminen statt, die verbindlich einzuplanen sind: - Lehrgang A: 05. - 09.04.2027 und 11. - 15.10.2027 - Lehrgang B: 12. - 16.04.2027 und 18. - 22.10.2027 - Lehrgang C: 19. - 23.04.2027 und 25. - 29.10.2027 2.2. Leistungen abseits des Unterrichts Zur Vorbereitung eines jeden neuen Jahrgangs verpflichtet der Auftragnehmer sich dazu, ca. vier Monate vor Beginn eines neuen Lehrgangs eine Informationsveranstaltung (online) für Interessierte (potentielle Teilnehmende, Beschäftigte aus Personal- und/oder Fortbildungsstellen etc.) durchzuführen. Für den Jahrgang 2026 findet diese am 18.05.2026 (13-15 Uhr) statt und ist verbindlich einzuplanen. Darüber hinaus werden ein enger Austausch und eine regelmäßige Kommunikation zwischen Auftragnehmer und IT.NRW vorausgesetzt. Hierzu gehören: - Abstimmungen zum jeweiligen Lehrgangsstart/-planung - Briefing der Trainer/innen bei IT.NRW (IT.NRW, Verwaltungsspezifisches, Räumlichkeiten, Schulungsinhalte) - Von IT.NRW veranlasste Fee
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.