Rüttelstopfsäulen - Neubau Dreifachsporthalle Elsa-Brändström-Realschule
Die Sporthalle hat einen rechteckigen Grundriss mit runden Gebäudeecken. Die Ausschreibung umfasst die Baugrundverbesserung durch Herstellung von Rüttelstopfsäulen sowie die vorherige Kampfmittelsondierung am Ort der Rüttelstopfsäulen.
Angebotsfrist:09. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Sporthalle hat einen rechteckigen Grundriss mit runden Gebäudeecken. Die Ausschreibung umfasst die Baugrundverbesserung durch Herstellung von Rüttelstopfsäulen sowie die vorherige Kampfmittelsondierung am Ort der Rüttelstopfsäulen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Rheine
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 09. Juni 2026
- Thema: Geotechnik
Ausschreibungsbeschreibung
Die Sporthalle hat einen rechteckigen Grundriss mit runden Gebäudeecken. Die Ausschreibung umfasst die Baugrundverbesserung durch Herstellung von Rüttelstopfsäulen sowie die vorherige Kampfmittelsondierung am Ort der Rüttelstopfsäulen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um den Ersatzneubau einer vierzügigen Grundschule mit Sporthalle und Ganztagsbetreuung. Der überwiegend eingeschossige Baukörper passt sich dem natürlichen Geländeverlauf an und erstreckt sich über drei Geschossebene. Insgesamt beträgt die Gebäudelänge rund 190 Meter, bei einer gesamten Grundfläche von etwa 6000 Quadratmetern. Das Gebäude wird überwiegend in Holzmassivbauweise mit CLT-Decken (Cross-Laminated Timber), sowie Holzrippendecken und CLT-Wänden errichtet. Im Rahmen des Schulneubaus umfasst das Gewerk Estricharbeiten die Herstellung von Zementestrichen als Heizestrich (überwiegend CT-C35-F5), die Abdichtung der Bodenplatte mittels Bitumenbahnen sowie die erforderlichen Dämmarbeiten als Unterbau für den Estrich. Sämtliche Arbeiten sind gemäß den anerkannten Regeln der Technik, den einschlägigen DIN-Normen sowie den planerischen Vorgaben auszuführen. Zementestrich ohne Fußbodenheizung: 685 qm Zementestrich mit Fußbodenheizung : 5035 qm Abdichtung Bitumenbahn: 4790 qm XPS Dämmung: 5740qm
- Gemeinde AltheimAltheimFrist: 28. Mai
Vergabe Objekt-/Fachplanungsleistungen Ersatzneubau Sporthalle Gemeinde Altheim
Die Gemeinde Altheim im Landkreis Biberach beabsichtigt einen Ersatzneubau einer Sporthalle für den Vereins-, Breiten- und Schulsport zu errichten. Dieser dient als Ersatz der bisherigen Sporthalle, die altersbedingt aufgegeben wird. Der Ersatzneubau soll eine Feldgröße von 36 m x 21 m umfassen. Der Ersatzneubau soll auf Teilflächen der Grundstücke der Flst.-Nr. 1213/0 und Flst.-Nr. 1210/0 der Gemarkung Altheim errichtet werden. Das Grundstück steht im Eigentum der Gemeinde Altheim. Die verkehrliche Erschließung erfolgt über einen Kreisverkehr mit direkter Anbindung an die Landesstraße L 277. Die neue Sporthalle ist am Standort von der Grundschule der Gemeinde Altheim aus in wenigen Minuten fußläufig erreichbar. Die bestehende Gemeindehalle stammt aus den 1970er Jahren und befindet sich in einem bautypisch veralteten Zustand. Diese soll bestehen bleiben und zu einem späteren Zeitpunkt grundlegend für eine Mehrzwecknutzung saniert werden. Für die neue Sporthalle ist ein Anbau mit einem Weichlandebereich (Schnitzelgrube) vorgesehen, um das Verletzungsrisiko zu mindern. Der ortsansässige Sportverein beheimatet eine Turnabteilung, welche ambitionierten Breitensport betreibt. Hobbyturnerinnen aus dem gesamten westlichen Landkreis Biberach üben in Altheim ihren Sport aus. Der Gemeinde liegen sowohl die Grundlagenermittlung, Vorplanung und Bestandteile der Entwurfsplanung der Objektplanung vor. Diese sind bei der Auftragsausführung vom jeweiligen Auftragnehmer zu beachten. Anpassungen hieran sind zulässig, soweit sie nachvollziehbare Einsparungsmöglichkeiten der Bau- und Betriebskosten beinhalten. Des Weiteren soll der Ersatzneubau der Sporthalle ca. 42 m x 37,50 m groß sein, eingeschossig, die Halle teilbar sein und zudem über einen Mehrzweckraum für Kleingruppen und Betreuung bei Turnieren verfügen. Es ist die Errichtung einer optionalen Schnitzelgrube für Turner, eine Tribüne für ca. 140 Zuschauer vorgesehen. Außerdem 4 Umkleiden und 2 Duschräume, Umkleide/Duschräume für Lehrer/Schiedsrichter sowie WC-Anlagen, 3 Geräteräume, Regieraum und Technikräume. Die Ausführung ist als Holzkonstruktion auf tragender Bodenplatte angedacht (Baugrundverbesserung erforderlich). Für das Dach und die Wände sind Sandwichpaneelen vorgesehen, in der Halle und im Mehrzweckraum soll flächenelastischer Sportboden verlegt werden, es soll 3-fach-Isoverglasung, Nahwärmeversorgung und Luftheizung/Betonkernaktivierung geben. Die Außenanlage muss weitgehend wassergebunden sein, außerdem soll es Stellplätze für Sport- und Turnierbetrieb geben, sowie Oberflächenwasserversickerung (Rigolen). Änderungen an den vorstehenden Ausführungsmerkmalen sind nach vorheriger Absprache mit der Gemeinde grundsätzlich denkbar, insbesondere zur Erfüllung etwaiger Vorgaben einschlägiger, staatlicher Förderprogramme. Der bisherige Planer wird sich nicht am Ausschreibungsverfahren beteiligen. Da der maßgebliche EU-Schwellenwert von 216.000 Euro netto der zu erwartenden Planerhonorare (Nettohonorarwert) gemäß HOAI 2021 überschritten wird, erfolgt die Vergabe der fortgesetzten Planungsleistungen im Wege dieser europaweiten Ausschreibung im Verhandlungsverfahren nach §§ 73 ff. Vergabeverordnung (VgV). Ausschreibungsgegenstand sind die nachfolgenden Architekten- und Ingenieurplanungsleistungen in Gestalt der Grundleistungen des jeweiligen Leistungsbildes nach HOAI 2021: • Objektplanung Gebäude ab LPh 3 bis LPh 9 (Los 1) gem. §§ 34 HOAI 2021 • Fachplanung Tragwerk ab LPh 1 bis LPh 6 (Los 2) gem. §§ 51 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung HLS ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 3) gem. §§ 55 HOAI 2021 • Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro ab LPh 1 bis LPh 9 (Los 4) gem. §§ 55 HOAI 2021 Die Beauftragung erfolgt stufenweise bezüglich der Objektplanung zunächst für die LPh 3. Die Fachplanung Tragwerk sowie die Fachplanungen technische Ausrüstung HLS und Elektro erfolgt ebenfalls eine stufenweise Beauftragung zunächst für die LPh 1 bis zur LPh 3. Zwischen der Gemeinde Altheim als öffentlicher Auftraggeberin und dem jeweiligen Auftragnehmer je Los, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung ein Architekten- bzw. Ingenieurvertrag gemäß den kommunalen Vertragsmustern des Kommunalen Vergabehandbuchs für kommunale Vertragsmuster und die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen – HKVM - des Boorberg Verlages in der Fassung Stand März 2021 unter Beachtung der Empfehlung der Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums über die Vergabe von Aufträgen im kommunalen Bereich (VergabeVwV) vom 05.12.2024, Az. 2-2242.0/21, dort Ziffer 2.3, zu Stande. Die Gemeinde Altheim hat Fördermittel sowohl nach der Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums Baden-Württemberg für die Förderung des Baus von kommunalen Sporthallen und Sportfreianlagen sowie nach der Verwaltungsvorschrift Ausgleichsstock sowie Bundesmittel aus dem Förderaufruf „SKS – Sanierung kommunaler Sportstätten“ als Gewährung einer Investitionshilfe beantragt. Der Gemeinde stehen maximal 5,25 Mio. EUR brutto für die Realisierung der neuen Sporthalle zur Verfügung (Kostenobergrenze). Diese ist bei der Ausführung der Planungsleistungen zwingend zu beachten. Die Vorgaben der vorstehenden Fördervorschriften haben die den Auftrag ausführenden Auftragnehmer zwingend zu beachten.
- Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernFrist: 28. Mai
(b26009-2) Neubau Interventionszentrum Zoll St. Margrethen / BKP 214, 215
Die Parzelle 3396 befindet sich neben der Autobahn A1 bei der Ausfahrt Nr. 86 St. Margrethen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst einerseits die Holzbauarbeiten für die Tragwerke der beiden Gebäude A und B sowie das Tragwerk des Atriums und andererseits die Fassadenkonstruktionen der Gebäude A, B und C. Die Aufrichtung der Tragwerke erfolgt voraussichtlich ab Juni 2027. Die Montage der Fassadenkonstruktionen erfolgt voraussichtlich im Jahr 2028. Ingenieur-Holzbau in SkelettbauweiseDie Tragwerke der Gebäude A und B sind als Ingenieur-Holzbau in Skelettbauweise konzipiert. Die Stützen bestehen aus Brettschichtholz, die Decken sind als Hohlkastenelemente geplant. Die Stabilisierung erfolgt über Fachwerkkonstruktionen in Holz in den Fassadenebenen. Sämtliche Anschlüsse an Betonkonstruktionen erfolgen mit Schweissplatten, die Verbindung der Holzbauelemente erfolgt mit eingeschlitzten Blechen. Holz-RahmenkonstruktionDas Atrium ist als selbsttragendes biegesteifes Rahmentragwerk aus Brettschichtholz-Stützen und -Trägern geplant. Die biegesteifen Rahmenknoten werden teils im Werk und auch vor Ort zusammengebaut. Angedacht sind biegesteife Knoten mit eingeklebten Gewindestangen. Die Deckenelemente des Atriums aus Brettsperrholz werden einerseits am Rahmentragwerk und andererseits mit Stahlwinkeln an den Fassaden der umliegenden Gebäude horizontal verschieblich aufgelegt. In den drei Tragwerken werden insgesamt rund 700 m³ Brettschichtholz für Stützen und Träger, 6'000 m² Deckenflächen mit Hohlkastenelementen, 800 m² Deckenflächen mit Brettsperrholz, 7'000 m² OSB Beplankungen und 17 t Stahlelemente verbaut. FassadenkonstruktionBei Gebäude A und B werden nicht tragende Wand- und Brüstungselemente an den Holz-Skelettbau befestigt. Die äussere Beplankung besteht aus einer hinterlüfteten, formschlüssigen Holzfassade, welche mit Brettschichtholz-Lisenen unterteilt wird. Gebäude C erhält mehrheitlich eine offene Fassade mit durchlaufenden Vollholzquerschnitten, welche auf einer Stahl-Unterkonstruktion befestigt werden. Auch hier werden Brettschichtholz-Lisenen in der Fassade verbaut. Gebäude A, B, und C haben jeweils ein Klebedach mit auskragenden Stahlträgern und einer Balkenlage als Sekundärtragwerk. In der Fassade werden rund 1’800 m² Fassadenschalung, 220 m³ Brettschichtholz und 60 m³ Vollholz für Fassadenlisenen und 30 t Stahlelemente verbaut.
- Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Verkehr und MobilitätswendeFrist: 01. Juni
Brückenschlag für Hamburg - Planungsleistungen und Bauleistungen für Erdbau und Straße
Die Freihafenelbbrücke (FHEB) wurde durch einen Schiffsanprall am 28.10.2025 beschädigt. Nachfolgende Untersuchungen und Überprüfungen der HPA haben ergeben, dass die Brücke nicht vor Ort reparabel ist, nicht mehr verkehrssicher genutzt werden kann und das Mittelteil schnellstmöglich ausgebaut werden muss. Die Straße inkl. Fuß- und Radweg und die mittlere Schiffsdurchfahrt sind gesperrt. Im selben Zeitraum wurde bei Untersuchungen an verschiedenen Bauwerken in der Trasse Neue Elbbrücken (B4/B75) festgestellt, dass diese Bauwerke in einem schlechteren Zustand sind, als bisherige Prüfungen erwarten ließen. Dies führt dazu, dass in den kommenden Jah-ren immer wieder mit unterschiedlichen, erheblichen Einschränkungen an den Bauwerken dieser Trasse für Reparatur- und Ertüchtigungsarbeiten zu rechnen ist. Die zeitliche Überlagerung mit den Folgen der Schiffshavarie und die zu beobachtenden ver-kehrlichen Auswirkungen erzeugen eine besondere zeitliche Dringlichkeit für eine Abhilfe. Sperrungen im Bereich der Neuen Elbbrücken führen zu deutlich eingeschränkten Verkehrs-kapazitäten, die über einen mehrjährigen Zeitraum zu den relevanten Tageszeiten zu Ver-kehrsverhältnissen führen, die weder für den Pendler- noch für die Verkehre des Hamburger Hafens hinnehmbar sind. Um Abhilfe zu schaffen ist geplant, einen Brückenzug unmittelbar westlich der Neuen Elbbrücken errichten. Die Brücke soll Ende 2027 fertiggestellt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Bau und die integrierte Planung eines Brückenzu-ges über die Norderelbe in Hamburg. Für eine schnelle Herstellung des Brückenzuges werden Brückengeräte für die militärische Infrastruktur und Zivile Verteidigung genutzt. Der Brücken-zug wird als Einfeldträger-Kette aus D-Brücken und S-Brücken in Abhängigkeit von der erfor-derlichen Stützweite ausgebildet. Diese Brückenelemente werden von der Auftraggeberin vo-raussichtlich vom Bund gemietet. Es wird ein Vertragspartner gesucht, der die laufenden Planungen in der Entwurfsplanung übernimmt und fortsetzt (Stufe 1 der Beauftragung) sowie nach Entscheidung der Hamburger Bürgerschaft zur Realisierung einer Behelfsbrücke voraussichtlich im Oktober 2026 mit den Bauarbeiten beginnt (Stufe 2 der Beauftragung) und diese bis Ende 2027 abschließt. Der Auftragnehmer hat auf Basis der vorhandenen Unterlagen eine ausführungsreife Planung zu entwickeln und parallel die erforderlichen Leistungen zur Kampfmittelfreimachung zu erbringen. Dies umfasst die Prüfung und Fortschreibung von Räumkonzepten, Sondierungsmaßnahmen zur Befreiung von Kampfmittelverdacht sowie ggf. die technische Unter stützung der fachgerechten Räumung und Entsorgung vorhandener Kampfmittel unter Abstimmung mit den zuständigen Behörden. Die Planung für die Ausführung beinhaltet insbesondere die Freimachung von Bewuchs, Bodenbelägen und sonstiger Bausubstanz, Erdbaumaßnahmen zur Herstellung der Rampenkörper einschließlich Geländeaufhöhungen, die Planung von Baugrundverbesserungen nach erweiterten Baugrunderkundungen sowie die Dimensionierung erforderlicher Verbaukonstruktionen, insbesondere in Form von rückverankerten Spundwänden oder vergleichbaren Systemen sowie die Planung für den Straßenbau, unterBerücksichtigung der Belastungsklasse 100, einschließlich der Anschlussbereiche. Darüber hinaus sind die Rampenbereiche im Bereich der Widerlager unter Einsatz von Stabilisierungssäulen auszubilden und ein schlüssiges Bauablaufkonzept unter Berücksichtigung der verkehrlichen Anforderungen zu entwickeln. Sollten im Laufe der Planung provisorische Flächenbefestigungen oder Baustraßen benötigt werden, sind diese ebenfalls Gegenstand dieser Beauftragung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 09. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Rheine.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.