Rathaus Porscheplatz 1, 45127 Essen, Fachplanungsleistungen zur Sanierung oder Erneuerung der Großkälteanlage
Analyse, Bewertung und Variantenuntersuchung der bestehenden Kälteversorgungsanlage unter Berücksichtigung des laufenden Gebäudebetriebs sowie der baulichen und technischen Rahmenbedingungen. Das Untersuchungsobjekt ist ein Sonderbau mit einer Gebäudehöhe von ca. 106 m. Die technische Infrastruktur ist vertikal organis...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Analyse, Bewertung und Variantenuntersuchung der bestehenden Kälteversorgungsanlage unter Berücksichtigung des laufenden Gebäudebetriebs sowie der baulichen und technischen Rahmenbedingungen. Das Untersuchungsobjekt ist ein Sonderbau mit einer Gebäudehöhe von ca. 106 m. Die technische Infrastruktur ist vertikal organisiert und hydrauli...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Essen - Immobilienwirtschaft
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Analyse, Bewertung und Variantenuntersuchung der bestehenden Kälteversorgungsanlage unter Berücksichtigung des laufenden Gebäudebetriebs sowie der baulichen und technischen Rahmenbedingungen. Das Untersuchungsobjekt ist ein Sonderbau mit einer Gebäudehöhe von ca. 106 m. Die technische Infrastruktur ist vertikal organisiert und hydraulisch stark vernetzt. Die Untersuchung erfolgt unter der Randbedingung eines dauerhaft betriebenen Gebäudes Die Kälteversorgung erfolgt über eine zentrale Kälteerzeugung im Untergeschoss (U3). Die Rückkühlung erfolgt über auf dem Dach angeordnete Rückkühlwerke.Die Verbindung zwischen Kälteerzeugung und Rückkühlung erfolgt über vertikale Steig- und Fallleitungen über die gesamte Gebäudehöhe. Die Kälteverteilung erfolgt über ein horizontales Verteilnetz sowie über die Lüftungsanlagen der Nutzungseinheiten. Das System ist hydraulisch durchgängig vernetzt und als Gesamtsystem zu betrachten Ergebnisziel der Untersuchung ist die Entwicklung einer belastbaren Entscheidungsgrundlage für den zukünftigen Umgang mit der Kälteanlage unter Berücksichtigung von Betriebssicherheit, Wirtschaftlichkeit und technischer Umsetzbarkeit im laufenden Gebäudebetrieb. Untersuchungsumfang und Fragestellungen Im Rahmen der Machbarkeitsstudie sind durch den Auftragnehmer insbesondere folgende Aspekte zu bearbeiten: - Ermittlung des tatsächlichen Zustands der Gesamtanlage (Erzeugung, Rückkühlung, Verteilung und hydraulisches Gesamtsystem) - Analyse der Ursachen der Korrosionsproblematik unter Berücksichtigung von Material, Betriebsweise und Wasserqualität - Bewertung der technischen Kritikalität der Korrosionsschäden hinsichtlich Schadensfortschritt, Ausfallrisiko und Auswirkungen auf die Betriebssicherheit - Bewertung des Einflusses des offenen Kühlsystems auf den Anlagenzustand - Bewertung der Auswirkungen auf Betrieb, Funktionsfähigkeit und Versorgungssicherheit - Einordnung des Schadensbildes als lokal begrenzt oder systemisch wirksam - Abschätzung der verbleibenden technischen Nutzungsdauer der Bestandsanlage - Entwicklung technisch und wirtschaftlich geeigneter Zukunftsstrategien Es ist beabsichtigt, auch die spätere bauliche Umsetzung der Maßnahmen auf Grundlage der HOAI durch den Auftragnehmer optional erbringen zu lassen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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10- Stadt Essen - ImmobilienwirtschaftFrist: 01. Juni
Rathaus Porscheplatz 1, 45127 Essen, Fachplanungsleistungen zur Sanierung oder Erneuerung der Großkälteanlage
Analyse, Bewertung und Variantenuntersuchung der bestehenden Kälteversorgungsanlage (Sonderbau, Höhe ca. 106 m, vertikale Hydraulik, dauerhaft betrieben) im Rathaus Essen. Zentrale Kälteerzeugung im UG (U3), Rückkühlung auf Dach, Verbindung über Steigleitungen. Ziel: belastbare Entscheidungsgrundlage für Sanierung/Erneuerung unter Berücksichtigung von Betriebssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit im laufenden Betrieb. Untersuchungsumfang: Ist-Zustand der Gesamtanlage, Korrosionsursachen, technische Kritikalität, Einfluss des offenen Kühlsystems, Auswirkungen auf Betrieb und Versorgungssicherheit.
- Wetteraukreis - FS 1.5.1 Zentrale Vergabestelle
Fachplanungsleistungen der Anlagengruppen 440 u. 450 im Rahmen der Energetische Sanierung der Wintersteinschule, Borngasse 11, 61239 Ober-Mörlen
Die Wintersteinschule ist eine Grundschule im Wetteraukreis mit mehreren Gebäuden. Aufgrund des mittlerweile in die Jahre gekommenen baulichen und technischen Zustandes werden am Hauptgebäude und der Turnhalle insbesondere energetische Sanierungsmaßnahmen im laufenden Schulbetrieb erforderlich. Im Rahmen einer durchgeführten Sanierung des Nebengebäudes der Turnhalle konnte bereits eine Vielzahl von Mängeln behoben werden. Das bereits sanierte und umgebaute Nebengebäude der Turnhalle muss bei der Planung mit berücksichtigt werden. Es muss aufgrund der Abhängigkeiten von energetischen Aspekten eine ganzheitliche Betrachtung erfolgen. Der genaue Umfang der Sanierungen ist im Rahmen der Planungsbesprechungen mit den internen und externen Planungsbeteiligten zu besprechen und final abzustimmen. Hierzu werden im Rahmen der Vor- und Entwurfsplanung entsprechende Entscheidungsvorlagen notwendig, die bei Bedarf Alternativen (z. B. zur Kosteneinsparung) aufzeigen sollen. Die Wirtschaftlichkeit steht dabei stets im Vordergrund und gilt auch für den späteren Gebäudebetrieb. Die Maßnahme wurde in die folgenden Titel • Titel 1: Sanierung der Turnhalle • Titel 2: Sanierung des Hauptgebäudes Weitere Einzelheiten sowie den Umfang der zu erbringenden Fachplanerleistungen und den vorgesehenen Stufen A und B entnehmen Sie bitte der als Anlage 01 beigefügten Bau-, Objekt- und Leistungsbeschreibung. Die Bieter können nur ein Honorarangebot (gem. Anlage 11 Angebotsvordruckim Excel-Format oder Anlage 12 Angebotsvordruck im pdf-Format) für die Baumaßnahme abgeben. Die entsprechenden anrechenbaren Kosten sind bereits in dem Angebotsvordruck vorgegeben und dürfen nicht verändert werden. Dies gilt ebenfalls für den weiteren Inhalt. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst erfolgt die Beauftragung derLeistungsphasen 1-4 (Stufe A), sowie nach Abruf und schriftlicher Benachrichtigung, die der Leistungsphase 5-9 (Stufe B). Der Auftragnehmer generiert durch die Stellung eines Angebotes für den kompletten Leistungsumfang keinen Anspruch auf die Beauftragung der Stufe B. Der Auftraggeber darf die Leistungen der Stufen B ohne vorherige Durchführung eines weiteren Vergabeverfahrens an den Auftragnehmer beauftragen, bzw. ohne Benennung von Gründen von einer weiteren Beauftragung absehen (siehe § 3 Besondere Vertragsbedingungen).
- Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Deutsche Bundesbank, Filiale Villingen-Schwenningen, Sanierung Trink- und Abwassersystem, Objektplanung Gebäude LP 2-3 und 5-8
Die Deutsche Bundesbank plant die umfassende Sanierung des Trink- und Abwassersystems in ihrer Filiale in Villingen-Schwenningen, Am Hoptbühl 4. Im Rahmen dieser Maßnahme soll die Objektplanung (Architektur) für die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 gemäß HOAI an externe Fachplaner vergeben werden. Ziel ist die bauliche Umsetzung der technischen Anforderungen unter Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen des Projekts. Die geplante Maßnahme umfasst die vollständige Erneuerung des Trinkwassernetzes (ca. 900 m) sowie die Sanierung ausgewählter Abwasserleitungen (ca. 50 m). Im Zuge der Arbeiten werden auch betroffene Sanitäreinrichtungen und Küchen modernisiert. Die baulichen Planungen müssen die besonderen Herausforderungen des Projekts berücksichtigen, darunter die schlechte Zugänglichkeit der Rohrleitungen unterhalb eines Zwischengeschosses sowie die Aufrechterhaltung des regulären Filialbetriebs während der Bauarbeiten. Übersicht der Anforderungen: - Gestalterische und funktionale Integration. - Koordination der baulichen Maßnahmen. - Minimierung der Beeinträchtigungen. - Berücksichtigung der besonderen Sicherheitsanforderungen. - Berücksichtigung von internen Genehmigungsverfahren, die zu Pausen zwischen den Leistungsphasen führen können. - Planung unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten. - Erstellung von Variantenuntersuchungen: Im Rahmen der Vorplanung (Leistungsphase 2). - Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Besondere Herausforderungen: - Die Arbeiten müssen unter laufendem Filialbetrieb durchgeführt werden, was eine präzise Abstimmung der Bauphasen und eine enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten erfordert. - Die Planung muss die Modernisierung der betroffenen Sanitäreinrichtungen und Küchen in die baulichen Maßnahmen integrieren. - Die Einhaltung der hohen Sicherheitsstandards der Deutschen Bundesbank ist während der gesamten Planungs- und Bauphase sicherzustellen. Die Vergabe der Objektplanungsleistungen erfolgt stufenweise. Zunächst wird die Leistungsphase 2 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (3 und 5-8) werden in Abhängigkeit von der Genehmigung und Realisierung des Projekts vergeben. Ein konkreter Zeitrahmen für die gesamte Vertragslaufzeit ist nicht vorgegeben, da diese von den internen Genehmigungsprozessen der Deutschen Bundesbank abhängt. Die geschätzten anrechenbaren Kosten für die Maßnahme betragen ca. 386.800 EUR (netto). Ein gemeinsamer Ortstermin zur Besichtigung der technischen Anlage wird empfohlen, um die baulichen Gegebenheiten und die spezifischen Anforderungen des Projekts vor Ort zu erfassen.
- Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Deutsche Bundesbank, Filiale Villingen-Schwenningen, Sanierung Trink- und Abwassersystem, Objektplanung Gebäude LP 2-3 und 5-8
Die Deutsche Bundesbank plant die umfassende Sanierung des Trink- und Abwassersystems in ihrer Filiale in Villingen-Schwenningen, Am Hoptbühl 4. Im Rahmen dieser Maßnahme soll die Objektplanung (Architektur) für die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 gemäß HOAI an externe Fachplaner vergeben werden. Ziel ist die bauliche Umsetzung der technischen Anforderungen unter Berücksichtigung der besonderen Rahmenbedingungen des Projekts. Die geplante Maßnahme umfasst die vollständige Erneuerung des Trinkwassernetzes (ca. 900 m) sowie die Sanierung ausgewählter Abwasserleitungen (ca. 50 m). Im Zuge der Arbeiten werden auch betroffene Sanitäreinrichtungen und Küchen modernisiert. Die baulichen Planungen müssen die besonderen Herausforderungen des Projekts berücksichtigen, darunter die schlechte Zugänglichkeit der Rohrleitungen unterhalb eines Zwischengeschosses sowie die Aufrechterhaltung des regulären Filialbetriebs während der Bauarbeiten. Übersicht der Anforderungen: - Gestalterische und funktionale Integration. - Koordination der baulichen Maßnahmen. - Minimierung der Beeinträchtigungen. - Berücksichtigung der besonderen Sicherheitsanforderungen. - Berücksichtigung von internen Genehmigungsverfahren, die zu Pausen zwischen den Leistungsphasen führen können. - Planung unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten. - Erstellung von Variantenuntersuchungen: Im Rahmen der Vorplanung (Leistungsphase 2). - Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Besondere Herausforderungen: - Die Arbeiten müssen unter laufendem Filialbetrieb durchgeführt werden, was eine präzise Abstimmung der Bauphasen und eine enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten erfordert. - Die Planung muss die Modernisierung der betroffenen Sanitäreinrichtungen und Küchen in die baulichen Maßnahmen integrieren. - Die Einhaltung der hohen Sicherheitsstandards der Deutschen Bundesbank ist während der gesamten Planungs- und Bauphase sicherzustellen. Die Vergabe der Objektplanungsleistungen erfolgt stufenweise. Zunächst wird die Leistungsphase 2 beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (3 und 5-8) werden in Abhängigkeit von der Genehmigung und Realisierung des Projekts vergeben. Ein konkreter Zeitrahmen für die gesamte Vertragslaufzeit ist nicht vorgegeben, da diese von den internen Genehmigungsprozessen der Deutschen Bundesbank abhängt. Die geschätzten anrechenbaren Kosten für die Maßnahme betragen ca. 386.800 EUR (netto). Ein gemeinsamer Ortstermin zur Besichtigung der technischen Anlage wird empfohlen, um die baulichen Gegebenheiten und die spezifischen Anforderungen des Projekts vor Ort zu erfassen.
- Universitätsklinikum Bonn AöR
Neubau Zentralklinikum 2.BA Fachplanung Freianlagenplanung
Gegenstand der Ausschreibung sind Fachplanungsleistungen der Freianlagenplanung für den Neubau des Zentralklinikums - 2. Bauabschnitt am Universitätsklinikum Bonn. Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) errichtet als Maximalversorger mit rund 1.300 Betten ein neues Zentralklinikum, dessen erster Bauabschnitt (Herzzentrum) bereits realisiert wird. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Fachplanung der Freianlagen für den zweiten Bauabschnitt, der als Ersatzneubau für das Operative Zentrum vorgesehen ist. Der Neubau umfasst ein zentral organisiertes Klinikgebäude mit u. a. folgenden Funktionsbereichen: Zentral-OP mit ca. 16 OP-Sälen, Intensivpflegebereiche mit ca. 48 Betten, Allgemeinpflegebereiche mit ca. 130 Betten, Ambulanz- und Funktionsbereiche sowie radiologische Einrichtungen (CT/MRT). Die geplante Nutzfläche beträgt insgesamt ca. 17.000 m². Das Gebäude ist mit Untergeschoss sowie mehreren Obergeschossen vorgesehen und wird in funktionalem und baulichem Zusammenhang mit dem bestehenden Herzzentrum entwickelt. Bestandteil der Planung sind zudem die zugehörigen Außenanlagen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Fachplanung der Freianlagen in Anlehnung an die HOAI 2021 (§ 39) einschließlich Grundleistungen und besonderer Leistungen über die Leistungsphasen 1 bis 8. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Freianlagenplanung ist integraler Bestandteil der Gesamtplanung und erfolgt in enger Abstimmung mit den bereits beauftragten Planungsdisziplinen, insbesondere Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung sowie Brandschutzplanung. Die Planung erfolgt BIM-basiert; eine Mitwirkung an den BIM-Prozessen wird vorausgesetzt. Die Leistungen der Freianlagenplanung umfassen insbesondere: Entwicklung und Fortschreibung von Freianlagenkonzepten, Planung der äußeren Erschließung (Wege, Zufahrten, Feuerwehrflächen), Planung von Aufenthalts- und Freiflächen unter funktionalen und gestalterischen Gesichtspunkten, Integration von Entwässerungs- und Versickerungskonzepten in Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung, Planung von Vegetationsflächen, Bepflanzungen und Ausstattungselementen, Berücksichtigung von Barrierefreiheit sowie Nutzer- und Patientenkomfort, Mitwirkung bei der Planung und Ausführung unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen eines Krankenhausbetriebs (24/7-Betrieb, Hygiene, Patientensicherheit), Mitwirkung an der BNB-Zertifizierung (mindestens Silber). Das Projekt unterliegt besonderen Anforderungen hinsichtlich Funktionalität, Nachhaltigkeit, Klimaanpassung und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist insbesondere die Entwicklung nachhaltiger und langlebiger Außenanlagen unter Berücksichtigung von Regenwassermanagement, mikroklimatischen Aspekten sowie der Aufenthaltsqualität. Die Leistungserbringung erfolgt im laufenden Klinikbetrieb und unter Berücksichtigung komplexer baulicher, logistischer und betrieblicher Rahmenbedingungen.
- Esche Schümann Commichau für die Entsorgungswirtschaft Minden-Lübbecke AöR (EMiL)
Planungsleistungen Erneuerung SIWA Heisterholz
Die geplante Erweiterung der Deponie Pohlsche Heide und hieraus folgende erhöhte Sickerwassermengen, hydraulische und strukturelle Engpässe der Bestandsanlage sowie Alterungserscheinungen an der Infrastruktur der aktuellen Anlage bewirken einen dringenden Sanierungs- und Erweiterungsbedarf. Vor dem Hintergrund sich wandelnder klimatischer Bedingungen und steigender Anforderungen an die Reinigungsleistung erachtet es die EMiL AöR als erforderlich, ein zukunftsfähiges, integriertes Konzept zur Speicherung und Behandlung von Sickerwasser zu entwickeln, das den langfristigen Betrieb und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sicherstellt. Aufgrund der schwierigen Ausgangssituation wären Umbau und Erweiterung der bestehenden SIWA im laufenden Betrieb nur unter schwierigen Bedingungen möglich. Aufgrund der festgestellten baulichen Mängel und der Verschleißerscheinungen an der Maschinen- und EMSR-Technik fokussiert die EMiL AöR einen Anlagenneubau unmittelbar neben der aktuellen Anlage. Die zur Planung und Vorbereitung des Bauvorhabens erforderlichen Planungsleistungen sind Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. Das Projekt zielt auf die Neuerrichtung einer SIWA nach dem Stand der Technik, die die geforderte Reinigungsleistung erfüllt und den gesetzlichen sowie technisch-betrieblichen Anforderungen entspricht. Folgende Verfahrensstufen sind erforderlich und planerisch umzusetzen: Mechanische Reinigungsstufe (Grobstoffentfernung), Biologische Reinigungsstufe (Erwärmung des Abwassers erforderlich [Zulauf-Ablauf-Wärmetauscher], Nährstoffelimination mittels Membranbioverfahren, Trennung von gereinigtem Abwasser und Biomasse über Ultra- oder Mikrofiltration, Externe C-Quellen-Dosierung), Nachbehandlung (Aktivkohlefiltration zur weitergehenden Reinigung [PFAS, AOX, Schwermetalle]), Schlammbehandlung (aerobe Stabilisierung, Schlammentwässerung). Für die Neuerrichtung der SIWA am Standort Heisterholz sind von dem zu beauftragenden Planungsbüro Leistungen der Objekt- und Fachplanung nach den Teilen 3 und 4 der HOAI zu erbringen. Im Einzelnen umfasst die Leistungspflicht des späteren Auftragnehmers folgende Leistungsbilder der HOAI: Objektplanung Ingenieurbauwerke (Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung, insb. Abwasserbehandlungsanlagen) gemäß §§ 41, 43 i.V.m. Anlage 12 HOAI; Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49, 51 i.V.m. Anlage 14 HOAI; Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53, 55 i.V.m. Anlage 15 HOAI. Hinzukommen Leistungen des Planungsbereichs „Baufeldfreimachung/Rückbau“ nach dem AHO-Heft Nr. 18. Ausschreibungsgegenstand sind dabei sämtliche Leistungsphasen der genannten Leistungsbilder, und hieraus jeweils die Grundleistungen.
- Frist: 02. Apr.
Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung für das Projekt Anbau und Sanierung GS-Ländchenweg gemäß HOAI in den Leistungsphasen 1 — 6.
Die Stadt Schwelm beabsichtigt die Sanierung der Räumlichkeiten einer Offenen Ganztagsbetreuung und den Neubau eines Anbaus an der Gemeinschaftsgrundschule Ländchenweg in 58332 Schwelm, Ländchenweg 8. Auftragsgegenstand dieses Ausschreibungsverfahren sind die Fachplanungsleistung Tragwerksplanung der LPH 1 bis 6 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe) nach § 49 HOAI für das nachstehend beschriebene Bauvorhaben. Auf zwei Ebenen soll der Bereich des Offenen Ganztags saniert und durch einen Anbau ergänzt werden. Die Baumaßnahmen müssen im laufenden Schul- und Ganztagsbetrieb durchgeführt werden. lm Anbau sollen über zwei Geschosse vier neue Betreuungsräume (ca. 90 m2/Raum) für die Ganztagesbetreuung entstehen. Die Erschließung erfolgt über den Bestand. Die Gesamtfläche des zu planenden Anbaus beträgt ca. 500 rri2. Der Anbau muss barrierefrei erschlossen sein und barrierefrei von außen zu erreichen sein. I. Eignungskriterien (siehe Merkblatt: konkrete Mindestanforderungen) 1. Wirtschaftliche und finanzielle a) Betriebshaftpflichtversicherung a) Berufshaftpflichtversicherung: mindest. 2.500.000 € für Personenschäden, Vermögensschäden mindest. 300.000 EUR (siehe Anlage 2 Mindestanforderungen) b) jährl. Mindestumsatz: Gesamtumsatz von mindestens 100.000,00 EUR/a im Leistungsbild (siehe Anlage 2 Mindestanforderungen) 2. fachliche Eignung und Leistungsfähigkeit a) zwei Referenzen: zwei Referenzprojekte aus den letzten drei Jahren (siehe Anlage 2 Mindestanforderungen) b) Nachweis der berufl. Qualifikation mindest. zwei Berufsträger mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (siehe Anlage 2 Mindestanforderungen) 3. rechtliche Eignung keine II. Eigenerklärungen Folgende Eigenerklärungen, die Sie in den Vergabeunterlagen finden, sind mit dem Angebot ausgefüllt und unterschrieben einzureichen: 1) VHB Bund 124 "Eigenerklärung zur Eignung" 2) VHB NRW 521 "Eigenerklärung Ausschlussgründe" 3) VHB NRW 522 "Eigenerklärung Mindestlohngesetz" 4) VHB NRW 523 EU Eigenerklärung Sanktionspaket (Russland) - Formular (muss nicht unterschrieben werden) III. Überprüfungsklausel Die Stadt Schwelm behält sich gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 iVm. 132 Abs. 2 Nr. 4a GWB bzw. gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB entsprechend vor, in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses die Ausführung der Leistungen geeigneten Bietern anzutragen, die in dem Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt. Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich die Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten den übrigen Bieter in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 anzutragen. Die dadurch entstehenden Mehrkosten sind unter dem Gesichtspunkt der Ersatzvornahme vom bisherigen Auftragnehmer zu tragen. Dies gilt nur, wenn sich die daraus ergebende Erhöhung des Gesamtpreises innerhalb des von § 132 Abs. 3 GWB vorgegeben Rahmens hält. IV. Abwehrklausel Diese Zusätzlichen Vertragsbedingungen gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von diesen Allgemeinen Vertragsbedingungen abweichende Bedingungen des Auftragnehmers erkennt die Stadt Schwelm nur an, wenn die Stadt Schwelm ausdrücklich und schriftlich der Geltung zustimmt. Diese Zusätzlichen Vertragsbedingungen gelten auch dann, wenn die Stadt Schwelm in Kenntnis entgegenstehender oder von diesen Zusätzlichen Vertragsbedingungen abweichender Bedingungen des Auftragnehmers die Lieferung vorbehaltlos annimmt oder diese zahlt. V. Verpflichtungsgesetz (VerpflG, Ausfertigungsdatum: 02.03.1974) Das Verpflichtungsgesetz findet Anwendung auf diese Ausschreibung. Demnach sind Vertragspartner der Öffentlichen Hand zur gewissenhaften Erfüllung ihrer Obliegenheiten verpflichtet. VI. Ausführungszeitraum : Mai 2026 - Februar 2027 VII. Zuschlagskriterien: Honorar 60%, Qualifikation des Bieters 40% VIII. Hersteller- und Fabrikatsangaben Wenn Hersteller- oder Fabrikatsangaben gefordert werden, bitte ich diese unbedingt anzugeben, da wir diese nicht nachfordern können. !!! Bitte beachten Sie bei der Angebotsabgabe die Checkliste, damit Sie keine Unterlagen vergessen!!!
- Landkreis Neuburg-Schrobenhausen
Staatl Berufsschule Neuburg a.d.Donau-Generalsanierung 1-fach Turnhalle-Objektplanung Gebäude-LPH1-9
Staatliche Berufsschule Neuburg a. d. Donau Generalsanierung der Einfachturnhalle – Leistungen für Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 34 ff. HOAI, Leistungsphasen 1–9 Der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen beabsichtigt die Generalsanierung der Einfachturnhalle der Staatlichen Berufsschule Neuburg a. d. Donau. Das Gebäude wurde im Jahr 1984 errichtet und über viele Jahre intensiv genutzt, zeitweise auch als Unterkunft für Geflüchtete. Aus dem fortgeschrittenen Baualter und der intensiven Nutzung ergibt sich ein deutlicher Sanierungsbedarf. Während das Dach der Turnhalle nach aktuellem Stand keinen Sanierungsumfang erfordert, entsprechen die übrigen Bauteile und technischen Systeme nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität und Energieeffizienz. Die bauliche Substanz, die technischen Anlagen und die Ausstattung sind in weiten Teilen zu erneuern; voraussichtlich wird eine Sanierung bis auf den Rohbauzustand erforderlich sein, um eine wirtschaftliche und dauerhafte Modernisierung sicherzustellen. Parallel zur geplanten Generalsanierung erneuert der Schulträger das Bestandswassernetz der Schule, wodurch Abstimmungen bezüglich Leitungsführung, Bauablauf und Eingriffspunkten entstehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Objektplanung Gebäude gemäß §§ 34 ff HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 9. Planungsaspekte sind u.a. der Umgang mit dem bestehenden Baukörper, der Erhalt der Dachkonstruktion sowie die Berücksichtigung der parallelen Erneuerungsmaßnahme des Wassernetzes. Ziel ist die Entwicklung einer wirtschaftlichen und funktionalen Planungslösung, die den Anforderungen an eine moderne Schulsporthalle entspricht. Die Maßnahme findet bei angrenzend laufendem Schulbetrieb statt. Für den Auftraggeber ist die örtliche Präsenz der Objektüberwachung von hoher Relevanz. Für die Maßnahme sollen Fördermittel nach Bay-FAG beantragt werden und ggf. weitere Fördermittel, soweit dies möglich ist (z.B. BEG).
- Landkreis Neuburg-SchrobenhausenNeuburg a.d. DonauFrist: 07. Mai
Staatl Berufsschule Neuburg a.d.Donau-Generalsanierung 1-fach Turnhalle-Objektplanung Gebäude-LPH1-9
Staatliche Berufsschule Neuburg a. d. Donau Generalsanierung der Einfachturnhalle – Leistungen für Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 34 ff. HOAI, Leistungsphasen 1–9 Der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen beabsichtigt die Generalsanierung der Einfachturnhalle der Staatlichen Berufsschule Neuburg a. d. Donau. Das Gebäude wurde im Jahr 1984 errichtet und über viele Jahre intensiv genutzt, zeitweise auch als Unterkunft für Geflüchtete. Aus dem fortgeschrittenen Baualter und der intensiven Nutzung ergibt sich ein deutlicher Sanierungsbedarf. Während das Dach der Turnhalle nach aktuellem Stand keinen Sanierungsumfang erfordert, entsprechen die übrigen Bauteile und technischen Systeme nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität und Energieeffizienz. Die bauliche Substanz, die technischen Anlagen und die Ausstattung sind in weiten Teilen zu erneuern; voraussichtlich wird eine Sanierung bis auf den Rohbauzustand erforderlich sein, um eine wirtschaftliche und dauerhafte Modernisierung sicherzustellen. Parallel zur geplanten Generalsanierung erneuert der Schulträger das Bestandswassernetz der Schule, wodurch Abstimmungen bezüglich Leitungsführung, Bauablauf und Eingriffspunkten entstehen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Objektplanung Gebäude gemäß §§ 34 ff HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 9. Planungsaspekte sind u.a. der Umgang mit dem bestehenden Baukörper, der Erhalt der Dachkonstruktion sowie die Berücksichtigung der parallelen Erneuerungsmaßnahme des Wassernetzes. Ziel ist die Entwicklung einer wirtschaftlichen und funktionalen Planungslösung, die den Anforderungen an eine moderne Schulsporthalle entspricht. Die Maßnahme findet bei angrenzend laufendem Schulbetrieb statt. Für den Auftraggeber ist die örtliche Präsenz der Objektüberwachung von hoher Relevanz. Für die Maßnahme sollen Fördermittel nach Bay-FAG beantragt werden und ggf. weitere Fördermittel, soweit dies möglich ist (z.B. BEG).
- Ruhrbahn GmbHFrist: 27. Mai
Lieferung/Montage eines Bauprovisoriums für die Technische Gebäudeausrüstung und Nachrichtentechnik am U-Bf. Berliner Platz in Essen
Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Im Rahmen der brandschutztechnischen Ertüchtigung des U-Bahnhofs Berliner Platz in Essen sind umfangreiche Vorabmaßnahmen erforderlich, welche unter anderem die Schadstoffsanierung und diverse Rückbauarbeiten auf der Ebene -2 des Bahnhofs, einschließlich der zugehörigen Betriebsräume beinhaltet. Gegenstand der Vergabe ist unter anderem die Lieferung und Montage eines Bauprovisoriums für die Technische Gebäudeausstattung und die Nachrichtentechnik als Vormaßnahme des gesamten brandschutztechnischen Umbaus. Im Rahmen der Schadstoffsanierung werden im Vorfeld sämtliche elektrischen Komponenten im Deckenbereich durch einen gesondert beauftragten Unternehmer demontiert und fachgerecht entsorgt. Die hier ausgeschriebene Maßnahme umfasst unter anderem Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) im Zuge der baulichen Maßnahme, die abschnittsweise nach erfolgter Schadstoffsanierung auszuführen sind. Leistungsbestandteil ist die Errichtung eines Bauprovisoriums zur Sicherstellung des sicheren Personenverkehrs nach Abschluss der Schadstoffsanierung. Dieses umfasst insbesondere die Installation temporärer Kabeltrassen sowie einer Beleuchtungsanlage. Die Ausführung hat gemäß den planerischen Vorgaben und unter Berücksichtigung der betrieblichen Anforderungen sowie aller relevanten Sicherheitsbestimmungen zu erfolgen. Dabei ist insbesondere die getrennte Führung von Stark- und Schwachstromleitungen sicherzustellen. Die elektrische Installation ist normgerecht auszuführen. Die Beleuchtungsanlage ist an bestehende elektrische Systeme anzubinden und entsprechend der Planung auf die vorgesehenen Stromkreise zu verteilen. Nach Fertigstellung sind Funktionsfähigkeit und Betriebssicherheit der Anlage durch den Auftragnehmer zu prüfen und zu dokumentieren. Die Montage der Leuchten erfolgt unterhalb der Kabeltrassen, wobei geeignete Befestigungssysteme (u. a. Schraubverbindungen mit selbstsichernden Muttern) einzusetzen sind, um eine dauerhafte und vibrationssichere Installation zu gewährleisten. Die statischen und sicherheitstechnischen Anforderungen sind einzuhalten. Zur Durchführung der Vorabmaßnahmen wird der Fahrbetrieb eingestellt. Eine Sperrzeit vom 04.07.2026 – 01.09.2026 wird eingerichtet. Innerhalb dieses Zeitraums sind werktags sowie samstags tägliche Arbeitszeitfenster von jeweils ca. 16 Stunden (06:00–14:00 Uhr und 14:00–22:00 Uhr) einzuhalten. Innerhalb dieser Zeitfenster sind sowohl die Einrichtung der Baustelle als auch sämtliche Installationsleistungen durchzuführen. Die Ausführung der TGA-Leistungen erfolgt in durch den fachgutachterlich begleiteten Schadstoffsanierer freigegebenen Teilbereichen. Die Bearbeitung erfolgt schrittweise, wobei jede Teilfläche erst nach schriftlicher Freigabe durch den Auftraggeber bearbeitet werden darf. Sämtliche Leistungen sind entsprechend der Bauablaufplanung sowie unter Einhaltung aller einschlägigen sicherheitstechnischen, arbeitsschutzrechtlichen und baurechtlichen Vorschriften auszuführen. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Essen - Immobilienwirtschaft.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.