Rahmenvertrag - Bundesrat - Objektplanung Gebäude - VgV-33-2597-25
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesratsgebäude ist der denkmalgeschützte Altbau des ehemaligen Preußischen Herrenhauses von 1904 mit einer BGF von ca. 32.000 m2, Grund instandgesetzt zw. 1997 und 2000 für den Sitz des Bundesrates. Neben dem Altbau wird derzeit ein Neubau errichtet, der weit...
Typ:Ausschreibung
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1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesratsgebäude ist der denkmalgeschützte Altbau des ehemaligen Preußischen Herrenhauses von 1904 mit einer BGF von ca. 32.000 m2, Grund instandgesetzt zw. 1997 und 2000 für den Sitz des Bundesrates. Neben dem Altbau wird derzeit ein Neubau errichtet, der weitere Büroflächen u...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
- Veröffentlicht: 23. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesratsgebäude ist der denkmalgeschützte Altbau des ehemaligen Preußischen Herrenhauses von 1904 mit einer BGF von ca. 32.000 m2, Grund instandgesetzt zw. 1997 und 2000 für den Sitz des Bundesrates. Neben dem Altbau wird derzeit ein Neubau errichtet, der weitere Büroflächen u. ein Besucherzentrum beinhaltet. Bei der zu vergebenden Leistung handelt es sich um einen Rahmenvertrag der Objektplanung gem. HOAI für die in den nächsten Jahren anstehenden Einfachen Baumaßnahmen und Bauprojekte im Altbau des Bundesrates. Zu den Einfachen Baumaßnahmen gehören alle Maßnahmen, die der Erhaltung der baulichen Anlagen, einschließlich der Technischen Anlagen (Betriebstechnik), der Außenanlagen dienen, jedoch nicht Wartung und Inspektionen. Demnächst stehen Strangsanierungen mit Erneuerung der WC-Anlagen, Fassaden- und Fenstersanierungen, die Ertüchtigung des Verbindungsbauwerks zwischen Bundesrat und Abgeordnetenhaus Berlin, die Instandsetzung von Rauch- und Brandschutztüren, der Austausch von Linoleumböden sowie die Überarbeitung von Fensterbänken und Heizkörperverkleidungen an. Dabei ist auf den Erhalt der hohen architektonischen Qualitätsstandards und den Denkmalschutze zu achten. Die planerische und technische Umsetzung des Einzelauftrags bzw. der Einzelmaßnahme kann sich auf mehr als ein Jahr erstrecken, insbesondere für Bauprojekte ist in der Regel mit 2-3 Jahren zu rechnen. Alle Maßnahmen müssen im laufenden Betrieb durchgeführt werden, daher sind folgende Punkte besonders zu beachten: - Größere Maßnahmen können nur in der Sommer-/ Winterpause durchgeführt werden - Unterordnungsgebot zum laufenden Parlamentsbetrieb orientiert an Sitzungskalender und Sonderterminen, die zu einer Bauunterbrechung führen oder eine schnelle Maßnahmenumsetzung erfordern (Terminzwänge) - Aus Sicherheitsgründen müssen Freiberuflich Tätige und Bauausführende Firmen und Sonstige mindestens 5 Tage zuvor angemeldet werden (SÜ 1) - Lärm- u. Staubschutz etc. sind besonders zu beachten - Bei dem Bundesrat handelt es sich um einen anspruchsvollen Nutzer, der hohen Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit legt, umfassend informiert werden möchte und dessen Entscheidungsprozesse oftmals mittels Entscheidungsvorlagen begleitet werden müssen. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: BRD / Bundesrat vertreten durch das BBR. Für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Nutzer: Bundesrat - Gebäudenutzung: Verwaltungs-/Bürogebäude - Art der Baumaßnahme: Bauen im laufenden Betrieb, Denkmalschutz Gebäude, hohe Anforderungen an die Baulogistik u. Koordinierungskomplexität (Bauherr, Nutzer, Fachplaner etc.) - BGF/BRI: BGF: 32.153 m2/BRI: 143.350 m3 - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: Ca. 9,3 Mio. € brutto (ohne Planungskosten KG 700). Davon entfallen ca. 7,9 Mio. € brutto auf den Hochbau und ca. 1,4 Mio. € brutto auf die technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen). - Projektdauer: Der Rahmenvertrag wird mit der Laufzeit von einem Jahr abgeschlossen, und kann dreimal - ohne Rechtsanspruch - um je ein Jahr verlängert werden. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Objektplanung Gebäude gem. § 33 ff HOAI - Leistungsbild: Grundleistungen der LPH 2-9 sowie Besondere Lstg. - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Von 03.2026 bis 03.2030 Bei Rahmenvereinbarungen Schätzwert/Höchstwert über die Gesamtlaufzeit: Schätzwert: Ca. 215.000 € netto jährlich / Gesamtlaufzeit ca. 860.000 € Höchstwert: 860.000 € netto . Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
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- Nardini Klinikum GmbHZweibrücken
Objektplanung Gebäude und Innenräume nach HOAI §33 ff
Die zu vergebenen Leistungen sind Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume nach HOAI §33 ff. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. In der ersten Projektphase soll eine Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung (LPH 1-3 nach HOAI) erstellt werden. In der 2. Projektphase erfolgt der Abruf der Leistungsphasen 4 bis 7, in der 3. Projektphase der Abruf der Leistungsphasen 8+9. Die voraussichtlichen Baukosten werden auf folgende Summen (netto) geschätzt: KG 300: 581.862,51 € KG 400: 426.440,01 € Besondere Anforderungen bestehen bei dieser Baumaßnahme durch die Umsetzung der Baumaßnahme im laufenden Betrieb des Krankenhauses.
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Objektplanung Gebäude
Das Staatliche Hochbauamt Ulm vergibt eine Mehr-Partner-Rahmenvereinbarung (2-3 Partner) für Objektplanungsleistungen Gebäude (HOAI) für Baumaßnahmen in der Staufer-Kaserne Pfullendorf (N3, B5), THW Wangen und Biberach sowie HZA Ravensburg. Laufzeit: 2 Jahre, verlängerbar auf max. 4 Jahre. Geschätztes Honorar: 1 Mio. € netto (ca. 8,5 Mio. € anrechenbare Kosten KG 300+400). Abruf erfolgt rollierend bei ca. 5 Einzelaufträgen. Auftragsvolumen Jahre 1-2: ca. 500.000 € netto.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Rahmenvertrag für Einfache Baumaßnahmen sowie Bauunterhalt für das Auswärtige Amt in Berlin-Tegel, Objektplanung Gebäude § 33 ff HOAI, Leistungsphasen 2-9,Grundleistungen sowie Besondere Leistungen, VgV 22-1455-24
Bauunterhalt und einfache Baumaßnahmen für die Liegenschaft Halbinsel Reiherwerder des Auswärtigen Amtes in Berlin-Tegel. Umfasst 14 denkmalgeschützte Gebäude (u.a. Villa Borsig, Alte Villa, Seminargebäude, Seepavillon) für Nutzung als Gästehaus, Akademie, Schulungs- und Verwaltungsgebäude. Maßnahmen: Bauunterhalt (Einzelkosten 500-50.000 €, ca. 840.000 €/Jahr) sowie einfache Baumaßnahmen (Einzelkosten 50.000-6 Mio. €, ca. 560.000 €/Jahr).
- Kreis Offenbach - FD Gebäudewirtschaft
Objektplanung Gebäude - Dreieichschule, Langen
Projektbeschreibung: Die Dreieichschule in Langen (Hessen) ist ein öffentliches Gymnasium mit gymnasialer Oberstufe aus dem Jahr 1849. Die bauliche Situation der Schule ist das Ergebnis einer stetigen Fortentwicklung des Bestands seit 1958 auf dem heutigen Grundstück. Der Standort in der Goethe Straße befindet sich auf einem 26.962 m² großen Grundstück. Auf diesem wurden insgesamt 10 Gebäude bzw. Gebäudeteile sowie zwei Containeranlagen als Interim errichtet. Anlass dieses Verfahrens ist die Beauftragung von Planungsleistungen zur Realisierung eines Erweiterungsbaus für die Schule zur Ablösung der Containeranlagen sowie eine Neuordnung der Räume nach den Vorgaben des Raumprogramms in den bestehenden Gebäudeteilen. Insbesondere im Gebäudeteil 2 und 3 sollen dabei statisch relevante Eingriffe möglichst vermieden werden. Außerdem ist die Modernisierung des Naturwissenschaftlichen Traktes (Gebäude 01) sowie die Erweiterung und bauliche Anpassungen des Mensaanbau an der kleinen Turnhalle (Gebäude 07) Gegenstand des Planungsauftrags. Die hochbaulichen Maßnahmen werden vertraglich in drei getrennte Maßnahmen unterteilt. Objekt 1 bildet der Neubau der Schulerweiterung. Objekt 2 umfasst die weiteren Umbau-, Modernisierungs- und Umwidmungsmaßnahmen, Objekt 3 mit reduziertem Leistungsumfang umfasst ein evtl. zu stellendes Interim, um den Bedarf der Abrissgebäude abzubilden. Im Zuge des Neubaus und der Ablösung der bestehenden Interimsbauten sollen auch die Freianlagen, Pausenbereiche und Sportanlagen auf dem Grundstück neugeordnet und gestaltet werden, sowie die Infrastrukturleitungen in den Bereichen angepasst und teilweise erneuert werden. Hier erfolgt keine Unterteilung in unterschiedliche Objekte. Durch die schon geringe Pausenhoffläche ist davon auszugehen, dass mehrere Bauabschnitte für die Freianlagen vorzusehen sind. Die Gebäude 10 und 11 sind nicht zu betrachten. +++ Leistungsumfang: Vergeben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI, LPH 1-9 sowie Leistungen der Baulogistik nach AHO LPH 1-8. +++ Projektzeitraum: Ein Projektstart ist direkt nach Beauftragung Mitte 2026 vorgesehen. Es ist von einer voraussichtlichen Projektlaufzeit von 72 Monaten auszugehen. Sollte es sich während der Bearbeitung herausstellen, dass die Maßnahme in mehreren Bauabschnitten erfolgen muss, verlängert sich ggfs. der Projektzeitraum. +++ Projektkosten: Es ist von prognostizierten Gesamtbaukosten in Höhe von 33,41 Mio. € (netto) für die KG 300-600 auszugehen. Diese ergeben sich aus den Baukosten für das Objekt 1 Neubau sowie das Objekt 2 Umbau und Modernisierung. Für die Objekte werden getrennte Honorarbedingungen vereinbart. Die Kosten für die Kostengruppen 300+400 für das Objekt 1 Neubau betragen gesamt 19,17 Mio. € (netto). Davon entfallen ca. 13,5 Mio. € (netto) auf die KG 300 und ca. 5,67 Mio. € (netto) auf die KG 400. Die Kosten für die Kostengruppen 300+400 für das Objekt 2 Umbau und Modernisierung betragen gesamt 9,90 Mio. € (netto). Davon entfallen ca. 7,29 Mio. € (netto) auf die KG 300 und ca. 2,60 Mio. € (netto)auf die KG 400. Für die Freianlagen sind Kosten in Höhe von 1,40 Mio. € (netto) eingestellt. Das Objekt 3 Interim wird für die Objektplanung Gebäude über die Brutto-Quadratmeter honoriert. Dabei werden 2000 € anrechenbare Kosten pro m² Interim als Honorargrundlage herangezogen. Die tatsächlichen Miet-/Bereitstellungskosten sind hier nicht Honorargrundlage. Für die weiteren Gewerke werden die Leistungen als pauschal anzubietende Leistungen abgefragt.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
BMWE - Sanierung Gebäude A - C - Baulogistik - VgV-31-2518-25
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Bauaufgabe umfasst Sanierungsmaßnahmen in drei der sieben Gebäude der Liegenschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in der Scharnhorststraße. Bei den Gebäuden handelt es sich um denkmalgeschützte Altbauten, die von 1991 an saniert und für den Ministeriumsbetrieb ausgebaut wurden. Das Hauptgebäude (A) liegt an der Invalidenstraße, die beiden Seitenflügel (B/C) erstrecken sich entlang der Scharnhorststraße bzw. des Spandauer Schifffahrtskanals. Neben der Nutzung als Verwaltungsgebäude befindet sich in Gebäude A ein Konferenzzentrum mit mehreren repräsentativen historischen Sälen und der Leitungsbereich des Ministeriums sowie im Seitenflügel B ein historischer Hörsaal. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Eigentümerin der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Nutzer ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). - Gebäudenutzung: Neben der Hauptnutzung als Verwaltungsgebäude mit Büroflächen befindet sich in Gebäude A zusätzlich ein Konferenzzentrum mit repräsentativen historischen Sälen sowie der Leitungsbereich des Ministeriums und eine Bibliothek. - Art der Baumaßnahme: Sanierung und Modernisierung der Gebäude A-C: Die Maßnahme umfasst Dach-/Fassadenarbeiten inkl. Schadstoffsanierung, ein umfangreicher Innenausbau/TGA-Erneuerung, energetische Maßnahmen (u. a. PV, Niedertemperatur-Heizung), die Überdachung eines Innenhofs sowie Arbeiten an den Außenanlagen. Denkmalrelevante Bauteile sind zu schützen. Es gilt ein gestuftes Sicherheitszonenkonzept mit Zutrittskontrolle. - BGF: insgesamt 34.000 m² - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276 (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche): 84 Mio. € - Projektdauer: Seit 2015 werden Planungen zu einzelnen Themen des Projektes erarbeitet. 2019 wurde darüber eine ES-Bau in EW-Bau-Qualität erstellt. Aufgrund der Änderungen gesetzlicher Vorgaben im Bundesbau, sowie wegen der Änderung des Nutzerbedarfs, wurde das Projekt im April 2025 in der LPH 2 / 3 neu aufgesetzt. Die voraussichtliche Nutzerübergabe erfolgt voraussichtlich im November 2032. 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik - Leistungsbild: Leistungen in Anlehnung an die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der AHO 25: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Beginn/Ende der Leistungserbringung: mit Beauftragung, voraussichtlich 1.Quartal 2026 - voraussichtlich 3. Quartal 2032 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Bundesrepublik Deutschland
Pool-Rahmenvereinbarung über Objektplanungsleistungen gem. § 33ff HOAI, LPH 2-9 und besondere Leistungen für Erneuerungsmaßnahmen im Gebäudebestand des Deutschen Bundestages in Berlin, VgV-32-1595-24
Das BBR sucht Büros für eine Rahmenvereinbarung über Objektplanungsleistungen (Gebäude/Innenräume) für Erneuerungsmaßnahmen (Umbau, Sanierung, Modernisierung) in Berliner Liegenschaften der Verfassungsorgane und obersten Bundesbehörden (insb. Deutscher Bundestag). Die Objekte sind teils denkmalgeschützt, sicherheitsrelevant und werden teils im Betrieb saniert. Honorarvolumen pro Maßnahme: 50.000–550.000 EUR netto. Gesamtbauvolumen: ca. 93,3 Mio. EUR netto. Vergabe an bis zu 10 Partner.
- Landkreis Nienburg/Weser, vertreten durch die Samtgemeinde UchteFrist: 15. Apr.
Erweiterungsbau Kindertagesstätte "Zwergenburg" in Essern - Objektplanung Gebäude
Die Samtgemeinde Uchte plant die Erweiterung der Kindertagesstätte "Zwergenburg" in Essern durch einen Neubau mit zwei neuen Gruppen. Die Planungsleistungen LPH 1-2 wurden extern erstellt. Die Erweiterung umfasst ca. 565,92 m² BGF und 484,57 m² NRF bei geschätzten Gesamtkosten von 2.016.699,20 EUR netto. Die Maßnahme soll im laufenden Betrieb umgesetzt werden.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - Sanierung Gebäude A - C - Baulogistik - VgV-31-2518-25
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Bauaufgabe umfasst Sanierungsmaßnahmen in drei der sieben Gebäude der Liegenschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in der Scharnhorststraße. Bei den Gebäuden handelt es sich um denkmalgeschützte Altbauten, die von 1991 an saniert und für den Ministeriumsbetrieb ausgebaut wurden. Das Hauptgebäude (A) liegt an der Invalidenstraße, die beiden Seitenflügel (B/C) erstrecken sich entlang der Scharnhorststraße bzw. des Spandauer Schifffahrtskanals. Neben der Nutzung als Verwaltungsgebäude befindet sich in Gebäude A ein Konferenzzentrum mit mehreren repräsentativen historischen Sälen und der Leitungsbereich des Ministeriums sowie im Seitenflügel B ein historischer Hörsaal. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Eigentümerin der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Nutzer ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). - Gebäudenutzung: Neben der Hauptnutzung als Verwaltungsgebäude mit Büroflächen befindet sich in Gebäude A zusätzlich ein Konferenzzentrum mit repräsentativen historischen Sälen sowie der Leitungsbereich des Ministeriums und eine Bibliothek. - Art der Baumaßnahme: Sanierung und Modernisierung der Gebäude A-C: Die Maßnahme umfasst Dach-/Fassadenarbeiten inkl. Schadstoffsanierung, ein umfangreicher Innenausbau/TGA-Erneuerung, energetische Maßnahmen (u. a. PV, Niedertemperatur-Heizung), die Überdachung eines Innenhofs sowie Arbeiten an den Außenanlagen. Denkmalrelevante Bauteile sind zu schützen. Es gilt ein gestuftes Sicherheitszonenkonzept mit Zutrittskontrolle. - BGF: insgesamt 34.000 m² - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276 (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche): 84 Mio. € - Projektdauer: Seit 2015 werden Planungen zu einzelnen Themen des Projektes erarbeitet. 2019 wurde darüber eine ES-Bau in EW-Bau-Qualität erstellt. Aufgrund der Änderungen gesetzlicher Vorgaben im Bundesbau, sowie wegen der Änderung des Nutzerbedarfs, wurde das Projekt im April 2025 in der LPH 2 / 3 neu aufgesetzt. Die voraussichtliche Nutzerübergabe erfolgt voraussichtlich im November 2032. 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik - Leistungsbild: Leistungen in Anlehnung an die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der AHO 25: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Beginn/Ende der Leistungserbringung: mit Beauftragung, voraussichtlich 1.Quartal 2026 - voraussichtlich 3. Quartal 2032 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungFrist: 27. Mai
BMWE - Sanierung Gebäude A - C - Baulogistik - VgV-08-1005/26
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Bauaufgabe umfasst Sanierungsmaßnahmen in drei der sieben Gebäude der Liegenschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in der Scharnhorststraße. Bei den Gebäuden handelt es sich um denkmalgeschützte Altbauten, Baujahr 1905-1910, die von 1991 an saniert und für den Ministeriumsbetrieb ausgebaut wurden. Das Hauptgebäude (A) liegt an der Invalidenstraße, die beiden Seitenflügel (B und C) erstrecken sich entlang der Scharnhorststraße bzw. des Spandauer Schifffahrtskanals. Neben der Nutzung als Verwaltungsgebäude befindet sich in Gebäude A ein Konferenzzentrum mit mehreren repräsentativen historischen Sälen und der Leitungsbereich des Ministeriums sowie im Seitenflügel, Gebäude B, ein historischer Hörsaal. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Eigentümerin der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Nutzer ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Die BImA wird in diesem Projekt durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) vertreten. - Gebäudenutzung: Neben der Hauptnutzung als Verwaltungsgebäude mit Büroflächen befindet sich in Gebäude A zusätzlich ein Konferenzzentrum mit repräsentativen historischen Sälen sowie der Leitungsbereich des Ministeriums und eine Bibliothek. - Art der Baumaßnahme: Sanierung und Modernisierung der Gebäude A-C: Die Maßnahme umfasst Dach-/Fassadenarbeiten inkl. Schadstoffsanierung, ein umfangreicher Innenausbau/TGA-Erneuerung, energetische Maßnahmen (u. a. PV, Niedertemperatur-Heizung), die Überdachung eines Innenhofs sowie Arbeiten an den Außenanlagen. Denkmalrelevante Bauteile sind zu schützen. Es gilt ein gestuftes Sicherheitszonenkonzept mit Zutrittskontrolle. - BGF: insgesamt ca. 34.000 qm - voraussichtliche Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 84 Mio € - Projektdauer: Seit 2015 werden Planungen zu einzelnen Themen des Projektes erarbeitet. 2019 wurde darüber eine ES-Bau in EW-Bau-Qualität erstellt. Aufgrund der Änderungen gesetzlicher Vorgaben im Bundesbau, sowie wegen der Änderung des Nutzerbedarfs, wurde das Projekt im April 2025 in der LPH 2 / 3 neu aufgesetzt. Die voraussichtliche Nutzerübergabe erfolgt voraussichtlich im Mai 2033. 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik - Leistungsbild: Leistungen in Anlehnung an die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der AHO 25: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Beginn: mit Beauftragung, voraussichtlich 3.Quartal 2026 Ende: voraussichtlich 2. Quartal 2033 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.