Putz- und Stuckarbeiten GS Buggingen
Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in 79246 Buggingen. Auf einem zum Teil aufgefüllten Hang-Grundstück neben der bestehenden Schule soll der nicht unterkellerte 2-geschossige Schulanbau mit den dazugehörenden Freiflächen und einem neuen Innenhof entstehen. Die Schule...
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in 79246 Buggingen. Auf einem zum Teil aufgefüllten Hang-Grundstück neben der bestehenden Schule soll der nicht unterkellerte 2-geschossige Schulanbau mit den dazugehörenden Freiflächen und einem neuen Innenhof entstehen. Die Schule erhält in dem L-...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Buggingen
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in 79246 Buggingen. Auf einem zum Teil aufgefüllten Hang-Grundstück neben der bestehenden Schule soll der nicht unterkellerte 2-geschossige Schulanbau mit den dazugehörenden Freiflächen und einem neuen Innenhof entstehen. Die Schule erhält in dem L-förmigen Erweiterungsbau im EG mehrere neue Betreuungsräume, eine Mensa mit Küche und Lager und zusätzliche Sanitärräume. Im OG sind vier neue Klassenräume sowie eine Technik- und Lüftungszentrale vorgesehen. Der Erweiterungsbau ist als Massivbau (Ortbetonwände 20 cm) mit Wärmedämm-Verbundsystem (MW 16 cm) geplant. Das Gebäude wird mit einem Flachdach 0° (Stahlbeton 22cm) und PS-Dachdämmung (i.M. 20 cm) versehen. Die Blechnerarbeiten sollen in Titanzink ausgeführt werden. Das Haus erhält eine Photovoltaikanlage und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Die Innen- und Außenwände werden zum großen Teil verputzt und mit Farbe beschichtet. Die Fenster und Jalousien sind in Aluminium vorgesehen. Im gesamten Gebäude werden, außer im Technikbereich, abgehängte Akustikdecken eingeplant.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Gemeinde Buggingen
Putz- und Stuckarbeiten GS Buggingen
Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in 79246 Buggingen. Auf einem zum Teil aufgefüllten Hang-Grundstück neben der bestehenden Schule soll der nicht unterkellerte 2-geschossige Schulanbau mit den dazugehörenden Freiflächen und einem neuen Innenhof entstehen. Die Schule erhält in dem L-förmigen Erweiterungsbau im EG mehrere neue Betreuungsräume, eine Mensa mit Küche und Lager und zusätzliche Sanitärräume. Im OG sind vier neue Klassenräume sowie eine Technik- und Lüftungszentrale vorgesehen. Der Erweiterungsbau ist als Massivbau (Ortbetonwände 20 cm) mit Wärmedämm-Verbundsystem (MW 16 cm) geplant. Das Gebäude wird mit einem Flachdach 0° (Stahlbeton 22cm) und PS-Dachdämmung (i.M. 20 cm) versehen. Die Blechnerarbeiten sollen in Titanzink ausgeführt werden. Das Haus erhält eine Photovoltaikanlage und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Die Innen- und Außenwände werden zum großen Teil verputzt und mit Farbe beschichtet. Die Fenster und Jalousien sind in Aluminium vorgesehen. Im gesamten Gebäude werden, außer im Technikbereich, abgehängte Akustikdecken eingeplant.
- Gemeinde Buggingen
Blechnerarbeiten-Flachdachabdichtung GS Buggingen
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt. Der Neubau wird als zweigeschossiger Bau errichtet ohne Untergeschoss und das Dach wird als begrüntes Flachdach ausgeführt. Als erster Bauabschnitt wird der Neubau errichtet, der zweite Bauabschnitt ist die Sanierung des Bestandsbaus, wobei dieser sich in zwei weitere Bauabschnitte unterteilt. Der Erweiterungsbau ist als Massivbau mit Wärmedämm-Verbundsystem geplant. Das Gebäude wird mit einem Flachdach 0° (Stahlbeton 22 cm) und PS-Dachdämmung (i.M. 20 cm) versehen. Die Blechnerarbeiten sollen in Titanzink ausgeführt werden. Das Haus erhält eine Photovoltaikanlage und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
- Gemeinde Buggingen
Blechnerarbeiten-Flachdachabdichtung GS Buggingen
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt. Der Neubau wird als zweigeschossiger Bau errichtet ohne Untergeschoss und das Dach wird als begrüntes Flachdach ausgeführt. Als erster Bauabschnitt wird der Neubau errichtet, der zweite Bauabschnitt ist die Sanierung des Bestandsbaus, wobei dieser sich in zwei weitere Bauabschnitte unterteilt. Der Erweiterungsbau ist als Massivbau mit Wärmedämm-Verbundsystem geplant. Das Gebäude wird mit einem Flachdach 0° (Stahlbeton 22 cm) und PS-Dachdämmung (i.M. 20 cm) versehen. Die Blechnerarbeiten sollen in Titanzink ausgeführt werden. Das Haus erhält eine Photovoltaikanlage und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
- Gemeinde Buggingen
Lüftung GS Buggingen
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt. Der Neubau wird als zweigeschossiger Bau errichtet ohne Untergeschoss und das Dach wird als begrüntes Flachdach ausgeführt. Als erster Bauabschnitt wird der Neubau errichtet, der zweite Bauabschnitt ist die Sanierung des Bestandsbaus, wobei dieser sich in zwei weitere Bauabschnitte unterteilt. Bei diesem Leistungsverzeichnis handelt es sich lediglich um die Errichtung des Neubaus. Die Sanierung wird in einem weiteren Ausschreibungspaket und zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Der Neubau wird als Massivbauweise mit Kalksandstein errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Vorwände werden in Trockenbauweise errichtet. Grundfläche Neubau:Erdgeschoss: 670 m² Obergeschoss: 505 m² Zur Be- und Entlüftung werden für den Erweiterungsbau zwei Lüftungsgeräte vorgesehen. Ein Kompaktgerät für den WC-Trakt und ein modulares Lüftungsgerät für Klassenzimmer und Mensa. Beide Geräte stehen in einem Technikraum im ersten Obergeschoss. Die Außenluftansaugung des modularen Gerätes erfolgt über Wetterschutzgitter welche mit in die Fensterfront integriert werden. Die Außenluftansaugung des Kompaktgerätes erfolgt über Dach. Das Lüftungsgerät für den WC-Trakt wird per Konstantvolumenstrom betrieben und wird per Modus auf die GLT aufgeschaltet. Das Lüftungsgerät für die Klassenzimmer und Mensa wird variabel betrieben. Die Regelgröße ist CO2. Als Kanalnetz werden verzinkte Blechkanäle sowie Wickelfalzrohre verwendet. Die Zuluftkanäle werden mit 30 mm Mineralwolle gedämmt. Außen- und Fortluft werden mit 19 mm Armaflex gedämmt. Zur brandschutztechnischen Schottung werden entsprechend Brandschutzklappen verwendet, die Ringspalte sind entsprechend den Herstellervorschriften brandschutztechnisch zu verschließen. Das Ausmörteln der Ringspalte ist Inhalt dieser Ausschreibung. Zur Klimatisierung der EDV-Technik wird eine Umluftkühlung als Splitbauweise vorgesehen. Das Außengerät wird auf dem Dach platziert. Die Lüftungsgeräte, Volumenstromregler und Brandschutzklappen werden von der übergeordneten DDC angesteuert und geregelt. Als Lüftungsauslässe werden in der Mensa und in den Klassenräumen Schlitzauslässe vorgesehen welche in die bauseitige Abhangdecke integriert wird. Als Abhangdecke wird eine Akustik-Deckenplatte aus Holzwolle mit den Abmessungen 60 x 120 cm verwendet. Im WC-Trakt werden Tellerventile verwendet
- Gemeinde Buggingen
Lüftung GS Buggingen
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Erweiterung der Grundschule in der Gemeinde Buggingen. Der Bestand ist ein Massivbau mit einem Satteldach und hat 3 Geschosse, Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Der Neubau wird direkt am Bestand angeschlossen sodass sich ein U-förmiger Baukörper ergibt. Der Neubau wird als zweigeschossiger Bau errichtet ohne Untergeschoss und das Dach wird als begrüntes Flachdach ausgeführt. Als erster Bauabschnitt wird der Neubau errichtet, der zweite Bauabschnitt ist die Sanierung des Bestandsbaus, wobei dieser sich in zwei weitere Bauabschnitte unterteilt. Bei diesem Leistungsverzeichnis handelt es sich lediglich um die Errichtung des Neubaus. Die Sanierung wird in einem weiteren Ausschreibungspaket und zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. Der Neubau wird als Massivbauweise mit Kalksandstein errichtet. Die Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Vorwände werden in Trockenbauweise errichtet. Grundfläche Neubau:Erdgeschoss: 670 m² Obergeschoss: 505 m² Zur Be- und Entlüftung werden für den Erweiterungsbau zwei Lüftungsgeräte vorgesehen. Ein Kompaktgerät für den WC-Trakt und ein modulares Lüftungsgerät für Klassenzimmer und Mensa. Beide Geräte stehen in einem Technikraum im ersten Obergeschoss. Die Außenluftansaugung des modularen Gerätes erfolgt über Wetterschutzgitter welche mit in die Fensterfront integriert werden. Die Außenluftansaugung des Kompaktgerätes erfolgt über Dach. Das Lüftungsgerät für den WC-Trakt wird per Konstantvolumenstrom betrieben und wird per Modus auf die GLT aufgeschaltet. Das Lüftungsgerät für die Klassenzimmer und Mensa wird variabel betrieben. Die Regelgröße ist CO2. Als Kanalnetz werden verzinkte Blechkanäle sowie Wickelfalzrohre verwendet. Die Zuluftkanäle werden mit 30 mm Mineralwolle gedämmt. Außen- und Fortluft werden mit 19 mm Armaflex gedämmt. Zur brandschutztechnischen Schottung werden entsprechend Brandschutzklappen verwendet, die Ringspalte sind entsprechend den Herstellervorschriften brandschutztechnisch zu verschließen. Das Ausmörteln der Ringspalte ist Inhalt dieser Ausschreibung. Zur Klimatisierung der EDV-Technik wird eine Umluftkühlung als Splitbauweise vorgesehen. Das Außengerät wird auf dem Dach platziert. Die Lüftungsgeräte, Volumenstromregler und Brandschutzklappen werden von der übergeordneten DDC angesteuert und geregelt. Als Lüftungsauslässe werden in der Mensa und in den Klassenräumen Schlitzauslässe vorgesehen welche in die bauseitige Abhangdecke integriert wird. Als Abhangdecke wird eine Akustik-Deckenplatte aus Holzwolle mit den Abmessungen 60 x 120 cm verwendet. Im WC-Trakt werden Tellerventile verwendet
- Frist: 23. Apr.
2025-0460, Metallbauarbeiten - Stahlträger/ Bestand, als Unterdecke, Sanierung und Erweiterung GGS Opladen, Hans- Schlehahn- Str.6, 51379 Leverkusen
Sanierung und Erweiterung GGS-Opladen, Hans-Schlehahn-Str.6, Leverkusen Das straßenseitige Hauptgebäude bleibt strukturell erhalten und wird mit den notwendigen technischen Anpassungen und Erweiterung im Klassentrakt zu einem Gebäude mit Clusterstruktur umgebaut, während der bestehende eingeschossige rückwärtige Teil (bestehende Verwaltung) incl. Teile der Unterkellerung aus statischen Gründen abgebrochen und durch ein neues zweigeschossiges Gebäude ohne Keller ersetzt wird. Hierbei muss das sanierte WC-Haus aus statischen und planungstechnischen Gründen ebenfalls abgebrochen und die Anlagen im Neubau ersetzt werden. Eine neu geplante Aufzugsanlage an das zentralen Treppenhaus stoßend, dient der barrierefreien Erschließung und ist Teil des Barrierefrei-Konzepts. Richtung Sporthalle entsteht somit ein architektonisch abgesetzter Neubau über zwei Etagen, der im Erdgeschoss den Verwaltungsbereich erweitert sowie die Mensa und Küchenflächen beherbergt. Im Obergeschoss wird neben einem Lerncluster mit komplettem Nebenraumprogramm (Lernlandschaft, Differenzierungs-, Team-, Mehrzweck- und Sanitärräumlichkeiten) auch die Lüftungstechnik für den Neubau ihren Platz finden. Bei der grundlegenden Sanierung sollen die Grundstruktur, Optik und das Tragwerk im Haupthaus erhalten bleiben und werden über die schulhofseitige Erweiterung den zusätzlichen Raumanforderungen und Lastverteilung angepasst. Der Neubau sowie die Erweiterung werden nach aktuellem Standard in einer energetisch hochwertigen Ausführung errichtet. Die Fassade des Haupthauses soll optisch und strukturell erhalten bleiben. Um die Energiebilanz wesentlich zu verbessern, werden eine PV-Anlage und eine Luftwärme-Pumpe realisiert, die den gesamten Schulstandort versorgen. Es ist geplant, die Maßnahme in einem Bauabschnitt, ohne parallele Nutzung der Bestandsgebäude durch die Schule auszuführen, da die grundlegende Erneuerung der technischen Anlagen keine Nutzungsaufteilung zulässt. Die Sporthalle im Nordwesten wird während der Bauzeit parallel zum Baubetrieb weiter genutzt. Hierfür wird ein Fußweg zum Nachbargrundstück im Norden erstellt, beleuchtet und von der Baustelle abgetrennt. Dieser, sowie die Zuwegung für die Feuerwehr zur Sporthalle als auch Kita sind stets in ihrer Nutzung zu gewährleisten.
- Wetteraukreis - FS 1.5.1 Zentrale VergabestelleFrist: 16. Juni
Durchführung von Dachdeckerarbeiten im Rahmen der Erweiterung des Ganztagsangebotes an der Selzerbachschule in 61184 Karben
Hier: Gewerk Dachdecker Im Zuge des Ausbaus der Ganztagsbetreuung, entsteht im süd-westlichen Bereich des Grundstücks ein zweigeschossiger, nicht-unterkellerter Erweiterungsbau. Der Neubau wird nicht an die Bestandsgebäude der Selzerbachschule angebaut. Der Altbau, das Hauptgebäude und der Neubau werden lediglich durch die bestehende und neu ergänzte Überdachung miteinander verbunden. Im Erdgeschoss sind ein Mensabereich mit Lager, eine Kochküche mit Lager, Spülküche und Essensausgabe, ein Putzmittelraum sowie Sanitäranlagen für die Schüler und Lehrer vorgesehen. Zudem werden ein Bewirtschaftungsraum und Technikflächen berücksichtigt. Neben den vier Betreuungsräumen im Obergeschoss, wird ein Büro für die Betreuungskräfte eingeplant, sowie Lager und Technikflächen. Der Nebenraum des Kunstraumes dient zur Arbeitsvorbereitung. Das Staffelgeschoss dient als reine Technik- und Lagerfläche und enthält keine Aufenthaltsräume. Die Arbeiten werden bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt. Die Außenwände des Gebäudes werden in Massivbauweise, aus Kalksandstein und Stahlbeton, errichtet und mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Die Dicke der Wärmedämmung beträgt 20 cm. Die Dachkonstruktion wird als Flachdach / Retentionsdach geplant mit einer extensiven Begrünung und die Geschossdecken werden in Stahlbeton errichtet. Der Sommerliche Wärmeschutz wird über elektrisch betriebene Außenjalousien gewährleistet. Dachdeckerarbeiten: Die Arbeiten des Leistungsverzeichnis beinhalten die Dachdeckerarbeiten. Das Leistungsverzeichnis umfasst im Wesentlichen das Abdichten der Bodenplatte, das Abdichten von Fenster & Türanschlüssen sowie Dämm- und Abdichtungsarbeiten auf dem Dach. Abschließend erhält das Dach eine extensive Dachbegrünung. Gewerke-Beschreibung: Bodenplatte Abdichtung Bodenplatte: 507m² Anarbeiten an Bodendurchführungen: 30Stück Abdichtung des Fenster- und Türabschlusses: 37lfdm Dachfläche A Voranstrich, Wärmedämmung, erste Lage, zweite Lage Abdichtung 300m² Eckausbildungen 5 Stück Dachrand Attika ausbilden 66lfdm Dachbegrünung 300m² Dachfläche B Voranstrich, Wärmedämmung, erste Lage, zweite Lage Abdichtung 185m² Eckausbildungen 8Stück Dachrand Attika ausbilden 58lfdm Dachbegrünung 185m² Ausführungsfrist: Dachabdichtung: 33.KW - 45.KW 2026 Abdichtung Bodenplatte: 03.KW 2027 Dachbegrünung: 06.KW - 08.KW 2027 Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte aus den Vergabeunterlagen.
- Stadt Brandenburg an der Havel
Planungsleistungen für den Erweiterungsbau an der Havelschule in Brandenburg an der Havel
Die Stadt Brandenburg an der Havel, vertreten durch den Eigenbetrieb Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM), plant einen Erweiterungsbau der Havelschule für die Hort- und Schulnutzung in Brandenburg an der Havel. Die Havelschule wurde 1937/38 als Ortsteilschule für die Walzwerksiedlung am westlichen Stadtrand von Brandenburg an der Havel erbaut. Die Siedlung entstand ab Beginn der 30er Jahre des 20. Jhd. zugehörig zum ansässigen Stahlwerk an der Magdeburger Landstraße. Die Schule wurde als Backsteinbau von Stadtbaurat Karl Erbs erbaut, der auch für die Planung größerer Teile der Siedlung verantwortlich war. Die Siedlung erstreckt sich größtenteils südlich der Magdeburger Landstraße, das Stahlwerk liegt vis-a-vis im nördlichen Bereich. Der Gebäudekomplex wurde 2008/2009 zu einem Schulstandort für Schüler mit körperlicher und geistiger Behinderung um- und ausgebaut. Städtebaulich und architektonisch bildet das denkmalgeschützte Schulensemble eine Einheit mit seiner Umgebung. Am Süd-Giebel des langgestreckten Hauptbaukörpers soll ein Erweiterungsbau entstehen. Der neue dreigeschossige Anbau für den Hort wird zukünftig an der Ecke Frankenstraße/Hessenweg mit direkter Verbindung zur Havelschule entstehen. Die Erschließung teilt sich der Neubau in Teilen mit der Havelschule: ein notwendiges Treppenhaus ist im Bestand vorhanden. Zwischen der Havelschule und dem neuen Anbau wird ein Gelenk als Erschließungstrakt vorgesehen. Hier befindet sich ein neues Treppenhaus sowie ein Aufzug für die barrierefreie Erschließung. Die Schule wird über den Haupteingang am Vorplatz an der Magdeburger Landstraße erschlossen. Der Haupteingang für den Erweiterungsbau ist der bestehende Nebeneingang des Bestandsbaukörpers an der Frankenstraße. Der Vorplatz wird regulär für das Bringen und Abholen der Kinder mit Kleinbussen genutzt, des Weiteren bestehen hier einige Parkplätze sowie Fahrradstellplätze für Lehrer und Personal. Spiel- und Aufenthaltsflächen für die Kinder von Schule und Hort sind auf dem Schulhofareal vorhanden. Der Eigenbetrieb beabsichtigt, die Planungsleistungen für die Objektplanung im Rahmen eines offenen Verfahrens zu vergeben: Folgende Grundleistungen nach der HOAI für folgende Leistungsbilder ab der Leistungsstufe 2, d. h. Leistungsphase 5 bis einschließlich 8 sind zu erbringen: Objektplanung Gebäude / Innenräume; § 34 HOAI, Honorarzone III, Leistungsphasen 5 bis 8 optional Leistungsphase 9. sowie weitere besondere und / oder zusätzliche Leistungen: - Beratungsleistungen Bau- und Raumakustik gemäß Anlage 1, 1.2.2 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 8 - Leistungen Wärmeschutz gemäß Anlage 1, 1.2.2 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 8 inklusive Erstellung Wärmeschutznachweis und Energieausweis - Zusammenstellen der Unterlagen für die bauaufsichtliche Abnahme - Flucht- und Rettungspläne für das Gesamtobjekt - Feuerwehrpläne, Objektschreibung, Übermsichtsplan für das Gesamtobjekt. Darüber hinaus sollen in separaten Vergabeverfahren folgende Leistungen ausgeschrieben werden: 2. Tragwerksplanung der Leistungsphasen 5 und 6 3. Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9 4. Fachplanung Technische Ausrüstung (Elektro) der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9.
- Stadt Brandenburg an der Havel
Planungsleistungen für den Erweiterungsbau an der Havelschule in Brandenburg an der Havel
Die Stadt Brandenburg an der Havel, vertreten durch den Eigenbetrieb Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement (GLM), plant einen Erweiterungsbau der Havelschule für die Hort- und Schulnutzung in Brandenburg an der Havel. Die Havelschule wurde 1937/38 als Ortsteilschule für die Walzwerksiedlung am westlichen Stadtrand von Brandenburg an der Havel erbaut. Die Siedlung entstand ab Beginn der 30er Jahre des 20. Jhd. zugehörig zum ansässigen Stahlwerk an der Magdeburger Landstraße. Die Schule wurde als Backsteinbau von Stadtbaurat Karl Erbs erbaut, der auch für die Planung größerer Teile der Siedlung verantwortlich war. Die Siedlung erstreckt sich größtenteils südlich der Magdeburger Landstraße, das Stahlwerk liegt vis-a-vis im nördlichen Bereich. Der Gebäudekomplex wurde 2008/2009 zu einem Schulstandort für Schüler mit körperlicher und geistiger Behinderung um- und ausgebaut. Städtebaulich und architektonisch bildet das denkmalgeschützte Schulensemble eine Einheit mit seiner Umgebung. Am Süd-Giebel des langgestreckten Hauptbaukörpers soll ein Erweiterungsbau entstehen. Der neue dreigeschossige Anbau für den Hort wird zukünftig an der Ecke Frankenstraße/Hessenweg mit direkter Verbindung zur Havelschule entstehen. Die Erschließung teilt sich der Neubau in Teilen mit der Havelschule: ein notwendiges Treppenhaus ist im Bestand vorhanden. Zwischen der Havelschule und dem neuen Anbau wird ein Gelenk als Erschließungstrakt vorgesehen. Hier befindet sich ein neues Treppenhaus sowie ein Aufzug für die barrierefreie Erschließung. Die Schule wird über den Haupteingang am Vorplatz an der Magdeburger Landstraße erschlossen. Der Haupteingang für den Erweiterungsbau ist der bestehende Nebeneingang des Bestandsbaukörpers an der Frankenstraße. Der Vorplatz wird regulär für das Bringen und Abholen der Kinder mit Kleinbussen genutzt, des Weiteren bestehen hier einige Parkplätze sowie Fahrradstellplätze für Lehrer und Personal. Spiel- und Aufenthaltsflächen für die Kinder von Schule und Hort sind auf dem Schulhofareal vorhanden. Der Eigenbetrieb beabsichtigt, die Planungsleistungen für die Objektplanung im Rahmen eines offenen Verfahrens zu vergeben: Folgende Grundleistungen nach der HOAI für folgende Leistungsbilder ab der Leistungsstufe 2, d. h. Leistungsphase 5 bis einschließlich 8 sind zu erbringen: Objektplanung Gebäude / Innenräume; § 34 HOAI, Honorarzone III, Leistungsphasen 5 bis 8 optional Leistungsphase 9. sowie weitere besondere und / oder zusätzliche Leistungen: - Beratungsleistungen Bau- und Raumakustik gemäß Anlage 1, 1.2.2 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 8 - Leistungen Wärmeschutz gemäß Anlage 1, 1.2.2 HOAI, Leistungsphasen 5 bis 8 inklusive Erstellung Wärmeschutznachweis und Energieausweis - Zusammenstellen der Unterlagen für die bauaufsichtliche Abnahme - Flucht- und Rettungspläne für das Gesamtobjekt - Feuerwehrpläne, Objektschreibung, Übermsichtsplan für das Gesamtobjekt. Darüber hinaus sollen in separaten Vergabeverfahren folgende Leistungen ausgeschrieben werden: 2. Tragwerksplanung der Leistungsphasen 5 und 6 3. Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9 4. Fachplanung Technische Ausrüstung (Elektro) der Leistungsphasen 5 bis 8, optional der Leistungsphase 9.
- Wetteraukreis - Zentrale Vergabestelle
Durchführung von Gerüstbauarbeiten im Rahmen der Erweiterung des Ganztagsangebotes an der Selzerbachschule in 61184 Karben
Hier: Gewerk Gerüst Im Zuge des Ausbaus der Ganztagsbetreuung, entsteht im süd-westlichen Bereich des Grundstücks ein zweigeschossiger, nicht-unterkellerter Erweiterungsbau. Der Neubau wird nicht an die Bestandsgebäude der Selzerbachschule angebaut. Der Altbau, das Hauptgebäude und der Neubau werden lediglich durch die bestehende und neu ergänzte Überdachung miteinander verbunden. Im Erdgeschoss sind ein Mensabereich mit Lager, eine Kochküche mit Lager, Spülküche und Essensausgabe, ein Putzmittelraum sowie Sanitäranlagen für die Schüler und Lehrer vorgesehen. Zudem werden ein Bewirtschaftungsraum und Technikflächen berücksichtigt. Neben den vier Betreuungsräumen im Obergeschoss, wird ein Büro für die Betreuungskräfte eingeplant, sowie Lager und Technikflächen. Der Nebenraum des Kunstraumes dient zur Arbeitsvorbereitung. Das Staffelgeschoss dient als reine Technik- und Lagerfläche und enthält keine Aufenthaltsräume. Die Arbeiten werden bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt. Neubau Hauptfassade: - Gerüstbauarbeiten für die Hauptfassade des Neubaus der Schule mit ca. 1.370 m² Fassadengerüst, LK4, W09, inkl. Treppentürme, Innenkonsolen, Innengeländer, Dachfanggerüst, Gerüstträger und Gebrauchsüberlassung ca. 30 Wochen Neubau Staffelgeschoss: - Gerüstbauarbeiten für das Staffelgeschoss des Neubaus der Schule mit ca. 76 m² Fassadengerüst, LK3, W06, inkl. Innenkonsolen, Innengeländer, Dachfanggerüst und Gebrauchsüberlassung ca. 20 Wochen Bestand Hauptgebäude: - Gerüstbauarbeiten für das Hauptgebäude der Schule mit ca. 79 m² Fassadengerüst, LK4, W09, inkl. Dachfanggerüst und Gebrauchsüberlassung ca. 4 Wochen Abrechnung der Leistung: Für die beiden Titel des LVs ist eine separate Rechnungsstellung erforderlich. Gewerke-Beschreibung: Neubau Hauptfassade: Ca. 1.370 m² Fassadengerüst, Metallgerüst, LK4, W09 mit Gebrauchsüberlassung ca. 30 Wochen Ca. 1 Stck Treppenturm Fassadengerüst, h = ca. 9,50 m mit Gebrauchsüberlassung ca. 30 Wochen Ca. 1 Stck Treppenturm Fassadengerüst, h = ca. 13,50 m mit Gebrauchsüberlassung ca. 30 Wochen Ca. 1 Stck Gerüstträger, l = ca. 5,50 m mit Gebrauchsüberlassung ca. 30 Wochen Ca. 540 m Innenkonsole, LK3, b = ca. 30 cm mit Gebrauchsüberlassung ca. 30 Wochen Ca. 540 m Innengeländer mit Gebrauchsüberlassung ca. 30 Wochen Ca. 111 m Dachfanggerüst mit Gebrauchsüberlassung ca. 30 Wochen Ca. 1 psch Erstellen eines Gerüstplans Neubau Staffelgeschoss: Ca. 76 m² Fassadengerüst, Metallgerüst, LK3, W06 mit Gebrauchsüberlassung ca. 20 Wochen Ca. 18 m Innenkonsole, LK3, b = ca. 30 cm mit Gebrauchsüberlassung ca. 20 Wochen Ca. 18 m Innengeländer mit Gebrauchsüberlassung ca. 20 Wochen Ca. 18 m Dachfanggerüst mit Gebrauchsüberlassung ca. 20 Wochen Bestand Hauptgebäude: Ca. 79 m² Fassadengerüst, Metallgerüst, LK4, W09 mit Gebrauchsüberlassung ca. 4 Wochen Ca. 10 m Dachfanggerüst mit Gebrauchsüberlassung ca. 4 Wochen Ausführungsfrist: Gerüst Neubau: KW 21. - 51. 2026 Standzeit: KW 25. 2026 - 08. KW 2027 Gerüst Bestand: KW 40. - 47. 2026
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Buggingen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.