Procurement of IT Operational Services
Beschaffung von IT-Betriebsdienstleistungen für die Direktion für Integration und Vielfalt (IMDi). Ziel ist ein Vertrag mit einem Anbieter über Betriebsdienstleistungen für aktuelle und zukünftige IT-Systeme inklusive Colocation, Infrastruktur-, Plattform- und Anwendungsbetrieb sowie Service-Teams.
Angebotsfrist:10. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Beschaffung von IT-Betriebsdienstleistungen für die Direktion für Integration und Vielfalt (IMDi). Ziel ist ein Vertrag mit einem Anbieter über Betriebsdienstleistungen für aktuelle und zukünftige IT-Systeme inklusive Colocation, Infrastruktur-, Plattform- und Anwendungsbetrieb sowie Service-Teams.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Integrerings- og mangfoldsdirektoratet (IMDi)
- Veröffentlicht: 10. Mai 2026
- Frist: 10. Juni 2026
- Thema: IT-Sicherheit
Ausschreibungsbeschreibung
Beschaffung von IT-Betriebsdienstleistungen für die Direktion für Integration und Vielfalt (IMDi). Ziel ist ein Vertrag mit einem Anbieter über Betriebsdienstleistungen für aktuelle und zukünftige IT-Systeme inklusive Colocation, Infrastruktur-, Plattform- und Anwendungsbetrieb sowie Service-Teams.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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Finanzbuchhaltungssystem
Ziel der Ausschreibung ist es, vergleichbare Angebote für die Nutzung eines ERP- Systems als on Prem-Lösung zu erhalten. Der Auftraggeber, Städtisches Krankenhaus Kiel GmbH, hat es sich zum Ziel gesetzt, mit einem aktuellen, modernen und zukunftsorientierten ERP-System in Betrieb zu gehen. Dabei soll das Gesamtsystem eine integrative Lösung mit den bereits vorhandenen bzw. ggf. einzubindenden Subsystemen inkl. Med. Informationssystem und Patientenmanagement / Leistungsabrechnung bilden, die folgende übergeordnete Aufgaben abdeckt: - Integration mit Patientenmanagement / Leistungsabrechnung aller Patientenkontakte / Leistungen - Rechnungswesen - Anbindung weitere Subsysteme wie Lohnabrechnung, Rechnungseingangsworkflowtool, DMS / Archivierung - Verfügbarkeit der Daten für ein Datawarehouse - Abbildung über alle bestehenden und zukünftigen Mandanten / Betriebsstätten / Buchungskreise des Auftraggebers - Integration von bestehenden und zukünftigen / Substitutionen von Systemen. Da bisher ein ERP-System SAP R/3 im Haus als on Prem vorhanden ist, ist eine 1:1- Ablösung der bisherigen Funktionen zum Starttermin des Echtbetriebes unumgänglich. Anschließend ist ein sukzessiver Ausbau der Lösung angedacht. Dabei soll der Projektplan unter Berücksichtigung der logistischen und ablauforientierten Notwendigkeiten gemeinsam mit dem Anbieter erarbeitet und zum Vertragsbestandteil erhoben werden. Es wird ein Anbieter gesucht, der als Generalunternehmer die im Leistungsverzeichnis geforderten Leistungen erfüllen kann. Ist dies mit den eigenen Softwareprodukten nicht zu leisten, steht es dem Anbieter frei, Subsysteme anzubieten. In diesen Fällen muss sichergestellt werden, dass zu diesen Subsystemen eine funktionierende, umfassende und komfortable (Standard-)Schnittstelle existiert bzw. geschaffen wird. Diese Schnittstelle muss im Angebot als Festpreis berücksichtigt werden und ist grundsätzlich offen zu legen. Außerdem muss sich der Anbieter bereit erklären, das Krankenhaus bei zukünftigen Erweiterungen des IT-Einsatzes umfassend zu unterstützen. Es wird erwartet, dass das neue System den heutigen Standards moderner Datenverarbeitungsprogramme genügt. Hier sind beispielhaft zu nennen: - eine graphische Oberfläche, - ein relationales Datenbanksystem zur Datenhaltung mit zentralem Server bzw. vernetzten Servern bei ausgewählten Subsystemen - Hardwareunabhängigkeit, - Client-Server-Lösung, - die optimale Anpassungsfähigkeit an die Organisation des Krankenhauses, - keine redundante Datenerhebung über alle abgefragten Module und bereits bestehenden Systeme (inklusive Integration von Subsystemen), - Nutzung von Standardschnittstellen (Batchinput, Rest API, BAPI, HL7 / FHIR etc.), - Investitionssicherheit der Lösung, - die Ausbaufähigkeit des Systems, - ein 24-Stunden-Betrieb des Systems, - ein leistungsstarker Listgenerator und - eine anwenderfreundliche Programmbedienung. Bitte beachten Sie, dass das Leistungsverzeichnis erst nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb zur Verfügung gestellt wird. Im Rahmen der Vergabe werden per Videokonferenz Bieterpräsentationen, Referenzhausbesuche und Verhandlungen durchgeführt. Folgende Termine sind zu berücksichtigen: Bieterpräsentationen: 17.08.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 1 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 2 18.08.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 3 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 4 Referenzhausbesuche: 08.09.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 1 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 2 09.09.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 3 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 4 Verhandlungen: 28.09.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 1 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 2 29.09.2026: 09:00 - 12:00 Uhr Anbieter 3 / 13:00 - 16:00 Uhr Anbieter 4
- Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung;Frist: 26. Juni
Gekühlte IT-Racksysteme 2026
ALLE ANLAGEN- UND KAPITELVERWEISE BEZIEHEN SICH AUF DIE VERGABEUNTERLAGEN: Die Beschaffung von gekühlten IT-Racksystemen erfolgt zur Deckung des Bedarfs der bestehenden heterogenen Systemlandschaften in den unterschiedlichen Instituten und Einrichtungen. Das von der MPG benötigte und in diesen Vergabeunterlagen beschriebene Produktportfolio muss von den künftigen Auftragnehmern angeboten werden und über eine Anbindung an den digitalen MPG-Marktplatz abrufbar sein. Mit umfasst vom hiesigen Vergabeverfahren und damit Vergabegegenstand sind neben der Lieferung von gekühlte IT-Racksystemen und deren Komponenten auch Service- und Dienstleistungen sowie die Beschaffung von Zubehör aus einem vielfältigen Sortiment. Nicht Gegenstand der Leistung sind in diesen gekühlten IT-Racksystemen zu verbauende Komponenten, wie Storage-, Server-, Netzwerkkomponenten und HPC-Systeme, da diese über andere Rahmenverträge bezogen werden. Dies gilt auch für reine Serverschränke, sofern diese nicht gekühlt sind bzw. nicht in Zusammenhang mit einem gekühlten IT-Racksystem bezogen werden. Die Generalverwaltung sowie die Institute und Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft müssen die gekühlten IT-Racksysteme eigenständig im eProcurement-Systems der MPG (= digitaler MPG-Marktplatz) innerhalb des vertraglich vereinbarten Sortiments auswählen können. Neben dem allgemeinen Ziel einer wirtschaftlichen Beschaffung von gekühlten IT-Racksystemen und den beschriebenen weiteren Leistungen soll über die hier in den Wettbewerb gestellte RV auch eine Produktvielfalt des Angebotssortiments während der Vertragslaufzeit erreicht werden. Dies wird zum einen durch die Anzahl der RV-Partner erreicht. Zum anderen müssen die RV-Partner in ihrem Angebotssortiment die in Kapitel 3.2 charakterisierten Sortimentsklassen vollständig abdecken. Sie sind verpflichtet, die vertragsgegenständlichen Produkte der jeweils von ihnen benannten Herstellern während der gesamten Vertragslaufzeit beizubehalten. Der Bieter muss in seinem Angebot einen Hersteller benennen und somit auch das genannte Formblatt als Teil seines Angebots abgeben. Um sicherzustellen, dass eine Hersteller- und Produktvielfalt innerhalb der Rahmenvereinbarung und mit Blick auf die späteren Einzelauftragsvergaben erreicht wird, muss sich jeder Bieter mit Angebotsabgabe auf einen Hersteller festlegen. Im Ergebnis darf jeder Hersteller unter den künftigen RV-Partnern nur einmal vertreten sein. Die Herstellervielfalt ergibt sich dann zwingend aus der Anzahl der RV-Partner. Ein Bieter wird daher nur dann auf sein Angebot den Zuschlag erhalten, wenn kein anderes Angebot mit demselben Hersteller ein wirtschaftlicheres Angebot abgegeben wurde. Sollte sich nach Auswertung der Angebote herausstellen, dass sich unter den sechs (6) wirtschaftlichsten Angeboten Bieter befinden, die sich mit derselben Hersteller-Kombination am Verfahren beteiligt haben, so kann von diesen Bietern mit derselben Hersteller-Kombination nur derjenige Bieter den Zuschlag erhalten, der bezogen auf diese Hersteller-Kombination das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. Die anderen Angebote der Bieter mit derselben Hersteller-Kombination werden nicht berücksichtigt. Der Bieter hat zum Nachweis der Herstellerbindung eine Bestätigung des Herstellers beizufügen. Das Spektrum des erforderlichen Sortiments (d. h. das von der MPG benötigte Produktportfolio) für gekühlte IT-Racksysteme im Katalog des Auftragnehmers wird durch die in Anlage E.4 "Preise - Preisbildungsmodell - Beispiel Herleitung Preisbildungsmodell" aufgeführten Sortimentsgruppen und beispielhaften Sortimentsklassen charakterisiert. Anzubieten ist durch den Auftragnehmer damit ein Sortiment von gekühlten IT-Racksystemen und deren Komponenten im Spektrum der Anlage E.4 "Preise - Preisbildungsmodell - Beispiel Herleitung Preisbildungsmodell" genannten Sortimentsgruppen und beispielhaften Sortimentsklassen, mit jeweils marktüblichen Anforderungen und Ausstattungsmerkmalen sowie entsprechendes Zubehör. Die im Rahmen des Angebots anzugebenden Referenzkomponenten (vgl. Anlage E.6 "Kalkulatorischer Warenkorbpreis") stehen beispielhaft für den Umfang des Sortiments. Diese Beispiele bilden typische Komponenten nach und dienen ausschließlich der Wertung der Angebote; sie stellen aber keine abschließenden Anforderungen an die jeweilige Geräteausstattung dar, die von den Bedarfsträgern im Einzelfall bestellt werden. Die entsprechende Ausstattung der im Sortiment für die MPG angebotenen Komponenten muss beschrieben werden. Die Leistungen aus der Rahmenvereinbarung müssen vom Auftragnehmer direkt in den digitalen MPG-Marktplatz über sog. Statische Kataloge überführt werden und darüber unmittelbar von den jeweiligen Nutzern abgerufen werden können. Es wird zudem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sog. "Refurbished Komponenten" (z.B. werksüberholte oder nach Auslieferung an einen Kunden wieder zurückgenommene Komponenten) nicht vom Leistungsgegenstand umfasst sind und somit das Angebot solcher Komponenten nicht zugelassen ist. Auf dem digitalen MPG-Marktplatz sind ausschließlich zum Bestellzeitpunkt fabrikneue Komponenten auf dem jeweiligen aktuellen Stand der Technik anzubieten. Auf dem digitalen MPG-Marktplatz muss zudem die Möglichkeit bestehen, zugehörige Komponenten und Zubehör von gekühlten IT-Racksystemen mit- oder nachzubestellen. Über die Laufzeit der Rahmenvereinbarung werden sich die technologischen Gegebenheiten durch Fortentwicklungen ändern. Das Spektrum des anzubietenden Sortiments ist deshalb vom jeweiligen Auftragnehmer während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten (vgl. insbesondere Kapitel 10 zur Technologiegleitklausel). Die Beratungsleistung zu Konfiguration und Systemprojekten wird in zwei Bereiche unterteilt und abgegrenzt. Der Bieter muss beide Bereiche anbieten. Diese sind: Punktuelle Konfigurationsberatung und Systemberatung (siehe Kapitel 6).
- Fraport AG
Rahmenvertrag ISM On-site Services
Die Fraport AG als Betreiberin des Flughafens Frankfurt a. M. betreibt durch seinen Servicebereich Informations- und Kommunikationsdienstleistungen (IUK) eine komplexe IT-Landschaft. Um die Herausforderungen, die der IUK von den Fachbereichen und aus dem Betrieb herangetragen werden, zu meistern, wird externe Unterstützung für die Organisationseinheit "IT-Servicemanagement" (IUK-ISM) benötigt. Die Betriebsleistungen richten sich primär auf einzelne, fachlich abgrenzbare, IT-Systeme in den Bereichen Telekommunikation, Netzwerk, PC sowie 5G-Infrastruktur liegen. Die Rahmenvereinbarungspartner erhalten keinen Exklusivitätsstatus, d. h. Fraport behält sich vor, Einzelaufträge zu bestimmten IT-Leistungen auch weiterhin separat zu vergeben. Fraport unterliegt keiner Abnahmepflicht, d.h. Fraport ist frei darin, Leistungen auf Basis der Rahmenvereinbarung zu beauftragen oder nicht. Der Gesamthöchstwert beläuft sich auf ca. 30 Mio. EUR (netto) während der Festlaufzeit. Diese Schätzung erfolgt vor dem Hintergrund der Rechtsprechung des EuGH vom 17.06.2021, Rs. C-23/20, wonach öffentliche Auftraggeber zur Angabe des Höchstwertes der gemäß einer Rahmenvereinbarung zu erbringenden Leistungen verpflichtet sind. In diesem Sinne ist der hier angegebene Höchstwert zu verstehen, um den Auftraggeber mengenmäßig auch im Falle aktuell noch nicht absehbarer Leistungsspitzen abzusichern, ohne dass eine Abnahmeverpflichtung aus den hier angegebenen Höchstwerten resultiert. Die Schätzung basiert - eben dieses Absicherungsziel verfolgend, auch unvorhersehbar großen Bedarf des Auftraggebers die vergabegegenständlichen Dienstleistungen betreffend im Rahmen der Laufzeit abzudecken - zudem auf der oberen Bandbreite der nach Erfahrung des Auftraggebers marktgängigen Preisbildung. Ziel dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrags mit einem externen Dienstleisters zur Erbringung von explizit abgegrenzten Leistungen, die in Bereichen Telekommunikation, Netzwerk, PC sowie 5G-Infrastruktur liegen. Es geht im wesentlichen um folgende Leistungen: (1) Leistungsschein BetriebTelekommunikation Es geht um die Betreuung von Pro aktiven Telekommunikationsanschluss, Aufzugsnotruf-Endgerät, Pro aktiver Sprechstelle (AlphaCom) sowie TK-Anlagen-Einheit (Shelf) (2) Leistungsschein On-Site Support IT Komponenten Es geht um die Betreuung von Pro aktiven Leitstellen-PCs, Pro aktiver Videokomponente, Pro aktiver Anzeigekomponente, Pro aktiver Sonstiger Komponente, sowie Pro aktiven Technikraum für Telekommunikationsanlagen (3) Leistungsschein PassivesNetz CU Es geht um die Betreuung von Pro aktiver Leitungsnummer sowie Hausmeistertätigkeiten (4) Leistungsschein PC Service Es geht um die Betreuung von IT Pro PC-Arbeitsplätze (5) Leistungsbeschreibung Betrieb_5G Infrastruktur Es geht um die Betreuung von Pro beantragten Outdoor Mobilfunkstandort sowie Pro Indoor-Antennen. Neben der zu erbingdenen Leistungen im Rahmen der Leistungsscheine kann der Auftraggeber Zusätzliche Leistungen; die sogennaten "Rate Card für Zusätzliche Leistungen" in Form von Stundenabrufe beim Auftragsnehmer beauftragen. Hierbei geht es um folgende Profile: 1. Junior Techniker 2. Techniker 3. Consultant / Administrator 4. Senior Consultant / Senior Administrator Optional kann der Auftragnehmer beauftragt werden eine Elektrosicherheitsprüfung für diverse Hardware mit 220v Anschluss nach DIN 0701-0702 durch eine Elektrofachkraft (muss gemäß TRBS 1203 eine "befähigte Person" sein) auszuführen. Die Erbringung der Leistungen erfolgt gemäß den Leistungsscheinbeschreibungen, Bestimmungen des Rahmenvertrags und der seiner Anlagen.
- Flughafen Zürich AG - Zentraler EinkaufZürich-FlughafenFrist: 24. Mai
Senior System Engineer – Identity, Security & Infrastructure
Senior System Engineer – Identity, Security & InfrastructureLeistungsgegenstand & AufgabenGesucht wird ein erfahrener externer Senior System Engineer zur technischen Unterstützung und Beratung unseres ICT Windows Platforms Engineering-Teams. Der Auftragnehmer übernimmt eigenständig definierte Arbeitspakete zur Transformation und Härtung der hybriden Microsoft-Infrastruktur (bis Windows Server 2025, Azure, M365) auf 3rd-Level-Niveau. Der Fokus des Mandats liegt an der Schnittstelle zwischen Infrastructure Security und Cloud-Native Automation: Der Auftragnehmer realisiert die technische Implementierung strikter Sicherheitsarchitekturen (Active Directory Tier Model, PAW, PKI) und treibt die Vollautomatisierung komplexer Identity- & Patch-Prozesse voran. Hierbei entwickeln Sie massgeschneiderte Lösungen mittels Azure Functions, PowerShell und API-Integrationen (REST/OData), um Systeme wie Adaxes, Omada und Entra ID nahtlos zu orchestrieren. Des Weiteren agieren Sie als Principal Engineer für den Bereich Windows Server-Monitoring (Zabbix) und stellen zudem die operative Umsetzung des Vulnerability-Managements sicher.• Vulnerability & Patch Management Automation: Eigenständige Durchführung von Design und Aufbau sowie technische Optimierung der Patchmanagement-Lösung. Implementierung automatisierter Workflows (ManageEngine Vulnerability Manager und Microsoft SCCM) zur Identifikation und Behebung von Sicherheitslücken sowie technische Realisierung eines proaktiven Remediation-Prozesses. Dies beinhaltet auch die Durchführung regelmässiger Updates und die Wartung der Vulnerability-Manager-Plattform selbst.• Identity Lifecycle Orchestration (Adaxes): Technische Konzeption und Implementierung von Automatisierungen in Adaxes. Erstellung komplexer Business Rules und Custom Commands zur systemseitigen Abbildung des User-Lifecycles über AD- und Entra ID-Grenzen hinweg.• Enterprise Monitoring & ITSM: Als Zabbix Certified Specialist übernehmen Sie die technische Weiterentwicklung der Plattform gemäss neuer Businessanforderungen mit Fokus auf die Überwachung der Windows Server Landschaft. Dies umfasst das Design von Templates, die Konfiguration der Trigger-Logiken, Testing und Rollout neuer Agenten sowie die technische Anbindung an das ITSM-Tool.• Identity & Cloud Architecture: Implementierung und strikte Durchsetzung des Active Directory Tier Models inklusive der zwingenden Nutzung von Privileged Access Workstations (PAWs). Technische Umsetzung beim Aufbau der Azure Control Plane (Tenant Management) sowie hybrider Identitäten (Okta, Entra ID, ADFS). Umsetzung von Konfigurationen für IT-Governance, globale Einstellungen und M365-Services.• IAM Engineering (Omada): Einbringen von Expertenwissen für die Cloud IAM Plattform (Omada). Der Fokus liegt auf der Durchführung komplexer Implementierungen sowie der API-Integration & Schnittstellenentwicklung (Anbindung von Microsoft Entra ID an externe IGA-Systeme unter Nutzung von REST-APIs und OData). Dies beinhaltet das Testing neuer Anforderungen sowie die beratende Unterstützung bei der Weiterentwicklung des Systems.• Cloud-Native Automation & Integration: Entwicklung von Cloud-Native Automatisierungslösungen mittels Azure Functions (PowerShell) zur Orchestrierung von Identity-Prozessen. Implementierung von Identity Lifecycle Management (Automatisierung von Create-, Update- und Delete-Prozessen für Gruppen und Berechtigungen über Systemgrenzen hinweg) sowie komplexer Daten-Synchronisations-Logiken (Abgleich von Attributen, Ownern und JSON-Payloads zwischen Verzeichnisdiensten).• Active Directory: Sicherung & Auditierung: Technische Einrichtung sowie kontinuierliche Pflege und Optimierung, um die lückenlose Revisionsfähigkeit des Active Directory sicherzustellen. Konfiguration und Wartung des ManageEngine Recovery Manager Plus zur Sicherstellung maximaler Datenverfügbarkeit und Wiederherstellbarkeit.• Public Key Infrastructure (PKI): Technischer Betrieb und Engineerin
- Bedag Informatik AGBern
Modernisierung der Backup-Infrastruktur
Teilprojekt 1: Backup-Storage (Hardware) Bereitstellung einer hochverfügbaren, leistungsfähigen, skalierbaren und energieeffizienten Speicherinfrastruktur zur redundanten, effizienten und langfristigen Datenhaltung und Sicherung aller relevanten Workloads der Bedag. Die Plattform muss sich nahtlos in die gewählte Backup-Software aus Teilprojekt 2 integrieren und Funktionen wie Deduplizierung, Kompression, Verschlüsselung, Unveränderbarkeit/WORM, Last-Line-of-Defense-Schutz sowie eine effiziente Übertragung von Daten zu Sekundär- und optionalen AirGap-Standorten unterstützen. Die Lösung soll als wirtschaftlich betreibbares Scale-out-System ausgelegt sein und die Anforderungen an Energieeffizienz, Betriebskosten und Kapazitätserweiterung über den geplanten Lebenszyklus erfüllen. Custom-built Backup-Storage-Lösungen auf Basis generischer Standard-Hardware ohne klare Hersteller-Verantwortung für das Gesamtsystem werden nicht bevorzugt, können aber bei über-zeugendem Gesamtkonzept positiv berücksichtigt werden. Teilprojekt 2: Backup-Software und zugehörige Infrastruktur Einführung einer leistungsfähigen, skalierbaren und bedienerfreundlichen zentralen Softwareplattform zur Sicherung und Wiederherstellung sämtlicher relevanter Systeme und Anwendungen der Bedag, inklusive nativer Integration mit dem zu beschaffenden Backup-Storage aus Teilprojekt 1. Die Lösung umfasst neben der Backup-Software auch alle dafür erforderlichen Infrastrukturkomponenten (z. B. Backupserver, Proxies, Gateways und weitere logische Komponenten), welche durch die Anbieterin dimensioniert, geliefert und so ausgelegt werden, dass der Betrieb in den drei Umgebungen sowie in zwei Rechenzentren im identischen Betriebsmodell unterstützt wird. Die Software muss heterogene Umgebungen (u. a. virtuelle und physische Systeme, Datenbanken, Fileservices, Kubernetes-Cluster sowie S3-Workloads) sichern und wiederherstellen können, definierte RPO-/RTO-Ziele einhalten, sich in bestehende Betriebs-, Sicherheits-, Monitoring- und ITSM-Prozesse integrieren lassen und moderne Funktionen wie Policy-basierte Sicherung, rollenbasierte Zugriffskonzepte, Mandantenfähigkeit, API-Integration und optional Anomalieerkennung unterstützen. Die Backup-Software darf aus mehreren logisch zusammengefassten Software-Komponenten desselben Herstellers bestehen. Teilprojekt 3: AirGap-Lösung (optional) Optionale Implementierung einer physisch oder logisch vollständig isolierten Sicherungsebene zum Schutz vor Ransomware, Manipulation und unberechtigtem Zugriff. Die Lösung soll eine performante Übertragung deduplizierter Daten von der Primär-Backup-Umgebung zu einem dritten, physisch separaten AirGap-Standort ermöglichen und genügend Kapazität für mehrere Generationen im Petabyte-Bereich bereitstellen. Sie muss definierte Restore- Szenarien unterstützen und sich in das betriebliche Zielbild (inkl. RPO-/RTO-Anforderungen, Betriebsprozesse und Verantwortlichkeiten) integrieren lassen, wobei die Realisierung durch Backup-Software oder Backup-Storage erfolgen kann und im Verantwortungsbereich der Anbieterin liegt. Dieses Teilprojekt wird als Option ausgeschrieben; die Bedag entscheidet über die Umsetzung abhängig von den Ausschreibungsergebnissen und der wirtschaftlichen sowie technischen Bewertung. Rahmenvertrag für Support und ICT-Dienstleistungen für die gesamte Laufzeit Der Anbieter verpflichtet sich einen Rahmenvertrag über Dienstleistungen zur Unterstützung des Betriebs der Backup Lösung (alle Teilprojekte) abzuschließen.
- Helmholtz-Zentrum hereon GmbH
Kamerasystem zur Direktelektronendetektion für ein Transmissionselektronenmikroskop
Präambel Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMFTR - Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert. Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung, insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben. Gegenstand der Ausschreibung ist das Upgrade eines bestehenden Transmissionselektronenmikroskops (TEM) vom Typ Talos F200X zu einem hochintegrierten, multimodalen Analysesystem. Damit soll die Voraussetzung zur Erfüllung der Forschungsschwerpunkte auf computergestützte Mikroskopietechnik geschaffen werden. Ziel ist die signifikante Erweiterung der analytischen Fähigkeiten in den Bereichen: - hochauflösende STEM-Bildgebung - 4D-STEM Datenerfassung - Niedrigdosis- und strahlensensitive Untersuchungen - automatisierte und reproduzierbare Messabläufe Dabei ist ein vollständig integriertes Gesamtsystem bereitzustellen, in dem alle Komponenten hardware- und softwareseitig optimal aufeinander abgestimmt sind. Leistungsbeschreibung Der Auftragnehmer liefert, installiert und integriert ein Upgrade bestehend aus: 1. Direct Electron Detection System (DED) o DED-Kamera (80 kV und 200 kV kompatibel) o Hochperformance Datenmanagementplattform (DMP) o Vollständige Integration in die Mikroskop-Steuerung 2. STEM-Upgrade und 4D-STEM Funktionalität o On-Axis STEM Detektor (BF/DF) o HAADF Detektor o 4D-STEM Datenerfassungssystem o DPC/iDPC Software o Softwaremodul für Integrated Differential Phase Contrast (iDPC) im live-Modus 3. Systemintegration und Installation o Vollständige Installation aller Komponenten o Integration in bestehende Infrastruktur o Anwenderschulung Das System muss als vollintegrierte Lösung angeboten werden, bei der die Hardware, Detektoren, Software und das Datenmanagement aus einer Hand stammen und nahtlos zusammenarbeiten. Beschreibung 1. Systemintegration (zwingend erforderlich) Das System muss eine durchgängige Integration aller Detektoren und Analyseverfahren in eine einheitliche Benutzeroberfläche gewährleisten. o Einheitliche Steuerung über VELOX Software o Gleichzeitige Nutzung mehrerer Signale (TEM, STEM, EDS, 4D-STEM) o Synchronisierte Datenerfassung 2. Direktelektronendetektor (DED-Kamera) Direktelektronendetektor mit hoher Detektionseffizienz (DQE) bei 200 kV: o Anzahl der Pixel: mind. 4k x 4k o Pixelgröße für optimales Signal-Rausch-Verhältnis: mindestens 14µm x 14 µm o DQE (Detective Quantum Efficiency) wie folgt oder besser bei einer Bildleistung im Electron Event Representation - Modus (EER), (4k x 4k) und bei 200 kV: DQE (0) mindestens 0,91; DQE (1/2 Nq) mindestens 0,62; DQE (1 Nq) mindestens 0,33 o Electron Event Representation (EER) Modus zur verlustfreien Datenreduktion o Frame Rate sowie Frame Rate to Storage: mindestens 320 fps im EER-Modus o Sensor-Lebenszeit (<10% DQE Degradation): 5 Jahre (1.5 Ge/px) bei üblicher Verwendung o Vollintegration in die VELOX-Anwender-Software o Abnahmezertifikat für die obigen Parameter 3. On-Axis STEM Detektor o Segmentierter Detektor mit 16 BF/DF Segmenten mit single-elektron- Sensitivität o Gleichzeitige Nutzung mehrerer Kontrastsignale o Unterstützung von DPC und live iDPC 4. 4D-STEM Funktionalität o Aufnahme vollständiger Beugungsdatensätze pro Pixel o Flexible ROI-Definition: bis zu 8 virtuelle Detektoren definierbar und gleichzeitige EDX sowie HAADF-STEM Erfassung o Speicherung als multidimensionale Datensätze o Bereitstellung als Open-Source-Daten, die nach dem Experiment mit jeder verfügbaren Software weiterverarbeitet werden können, zum Beispiel mit Py4DSTEM 5. Live iDPC Bildgebung o Hohe Empfindlichkeit für leichte Elemente o Hoher Signal-zu-Rausch-Abstand o Betrieb bei niedrigen Strahlströmen Anforderung an Computerhard und -software Das angebotene System muss folgende Integrationsvorteile erfüllen (Mindestanforderung): 1. Vollintegration aller Detektoren o DED-Kamera, STEM-Detektoren, EDS und 4D-STEM arbeiten in einem System o Vollintegration in die VELOX-Anwender-Software, keine externe Software 2. Gleichzeitige multimodale Datenerfassung o Parallelbetrieb von 4D-STEM, EDS und HAADF/STEM 3. Workflow-Integration und Automatisierung o Automatische Alignments o Drift-korrigierte Bildintegration o Zeitaufgelöste EDS-Analyse 4. Datenmanagement o Zentrale Datenspeicherung (DMP) o Strukturierte Metadatenverwaltung o Multi-User Zugriff Sonstiges o Lieferung aller Komponenten als integriertes System o Fachgerechte Installation und Inbetriebnahme o Durchführung von Anwenderschulungen o Sicherstellung der Kompatibilität mit bestehender Infrastruktur o Remote-Servicefähigkeit o Wartung und Service des kompletten Systems durch einen Anbieter (Gesamtverantwortung). Der Bestbieter ist verantwortlich für das gesamte TEM inklusive der neuen Teile, das beinhaltet neben der Wartung auch die Problembehebung und allfällige Garantien. o inkl. Garantie und Wartungsvertrag für 2 Jahre Lieferung, Aufbau, Abnahme und Rechnungsstellung muss bis KW50/2026 erfolgt sein, da die Projektgelder nur in diesem Jahr zur Verfügung stehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 10. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Integrerings- og mangfoldsdirektoratet (IMDi).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.