Planung und Errichtung einer Photovoltaikanlage
Planung und Errichtung einer Photovoltaikanlage > 1.350 kWp Auf Dach- und ggf. auf Fassadenflächen des Klinikums Darmstadt soll eine Photovoltaikanlage mit einer installierten Leistung von mehr als 1.350 kWp und einer jährlichen Ertragserwartung von über 1,17 GWh elektrischer Energie errichtet werden. Die vorliegende A...
Angebotsfrist:01. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Planung und Errichtung einer Photovoltaikanlage > 1.350 kWp Auf Dach- und ggf. auf Fassadenflächen des Klinikums Darmstadt soll eine Photovoltaikanlage mit einer installierten Leistung von mehr als 1.350 kWp und einer jährlichen Ertragserwartung von über 1,17 GWh elektrischer Energie errichtet werden. Die vorliegende Ausschreibung umfa...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Klinikum Darmstadt GmbH
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: 01. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Planung und Errichtung einer Photovoltaikanlage > 1.350 kWp Auf Dach- und ggf. auf Fassadenflächen des Klinikums Darmstadt soll eine Photovoltaikanlage mit einer installierten Leistung von mehr als 1.350 kWp und einer jährlichen Ertragserwartung von über 1,17 GWh elektrischer Energie errichtet werden. Die vorliegende Ausschreibung umfasst den kompletten Leistungszyklus von der Konzeption und Auslegung, der Planung über die Errichtung bis hin zur Inbetriebnahme der PV-Anlage. Die Maßnahme wird im Rahmen der nationalen Klimaschutz-Initiative gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Im Wettbewerb soll unter Berücksichtigung eines Lastenhefts die maximale Anlagenleistung (im Sinne eines maximalen jährlich zu erwartenden Ertrags) für die verfügbaren finanziellen Mittel erzielt werden. Der Auftrag umfasst konzeptionelle Lösungen, nämlich den optimierten Anlagenaufbau unter den vorhandenen Bedingungen, die Ausrichtung etc. Gemäß § 14 (3) Nr. 2 VgV sollen im wettbewerblichen Dialog die Mittel gefunden und festgelegt werden, mit denen die in einem Lastenheft zusammengestellten Bedürfnisse und Anforderungen des Auftraggebers am besten erfüllt werden können.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
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- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
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- Klinikum Darmstadt GmbH
Planung und Errichtung einer Photovoltaikanlage
Planung und Errichtung einer Photovoltaikanlage > 1.350 kWp
- Frist: 16. Apr.
Errichtung einer Photovoltaikanlage
Gegenstand der Ausschreibung ist die Errichtung einer Photovoltaikanlage (ca. 600 kWp) auf dem Parkhaus des Klinikums Osnabrück. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - Lieferung und Montage von PV-Modulen (Glas/Glas) - Lieferung und Installation der Wechselrichter - Montagegestell für Flachdach (Ost-/West-Ausrichtung) - DC- und AC-Verkabelung einschließlich Potentialausgleich - Netzanschluss und Systemintegration gemäß VDE-AR-N 4110 - Durchführung von Netzberechnungen und Schutzprüfungen - Fortschreibung des Anlagenzertifikats sowie Konformitätserklärung - Teilnahme an Abnahmen und vollständige Dokumentation
- Klinikum Osnabrück GmbH
Errichtung einer Photovoltaikanlage
Gegenstand der Ausschreibung ist die Errichtung einer Photovoltaikanlage (ca. 600 kWp) auf dem Parkhaus des Klinikums Osnabrück. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - Lieferung und Montage von PV-Modulen (Glas/Glas) - Lieferung und Installation der Wechselrichter - Montagegestell für Flachdach (Ost-/West-Ausrichtung) - DC- und AC-Verkabelung einschließlich Potentialausgleich - Netzanschluss und Systemintegration gemäß VDE-AR-N 4110 - Durchführung von Netzberechnungen und Schutzprüfungen - Fortschreibung des Anlagenzertifikats sowie Konformitätserklärung - Teilnahme an Abnahmen und vollständige Dokumentation
- Klinikum Osnabrück GmbH
Errichtung einer Photovoltaikanlage
Gegenstand der Ausschreibung ist die Errichtung einer Photovoltaikanlage (ca. 600 kWp) auf dem Parkhaus des Klinikums Osnabrück. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - Lieferung und Montage von PV-Modulen (Glas/Glas) - Lieferung und Installation der Wechselrichter - Montagegestell für Flachdach (Ost-/West-Ausrichtung) - DC- und AC-Verkabelung einschließlich Potentialausgleich - Netzanschluss und Systemintegration gemäß VDE-AR-N 4110 - Durchführung von Netzberechnungen und Schutzprüfungen - Fortschreibung des Anlagenzertifikats sowie Konformitätserklärung - Teilnahme an Abnahmen und vollständige Dokumentation
- Klinikum Osnabrück GmbHOsnabrück
Errichtung einer Photovoltaikanlage
Gegenstand der Ausschreibung ist die Errichtung einer Photovoltaikanlage (ca. 600 kWp) auf dem Parkhaus des Klinikums Osnabrück. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: - Lieferung und Montage von PV-Modulen (Glas/Glas) - Lieferung und Installation der Wechselrichter - Montagegestell für Flachdach (Ost-/West-Ausrichtung) - DC- und AC-Verkabelung einschließlich Potentialausgleich - Netzanschluss und Systemintegration gemäß VDE-AR-N 4110 - Durchführung von Netzberechnungen und Schutzprüfungen - Fortschreibung des Anlagenzertifikats sowie Konformitätserklärung - Teilnahme an Abnahmen und vollständige Dokumentation
- UmweltbundesamtFrist: 11. Mai
Rahmenvertrag: Routineanalytik für die Umweltprobenbank des Bundes, Teilbank für Humanproben
Die Umweltprobenbank des Bundes (UPB) ist ein Archiv von Proben, mit denen die Quali-tät der Umwelt und gesundheitsrelevante Umwelteinflüsse auf den Menschen dokumentiert und bewertet werden. Neben einer großen Zahl von Umweltproben werden für die UPB jährlich Humanproben (24h-Urin, Vollblut und Blutplasma) von ca. 500 Studierenden in 4 Städten Deutschlands gewonnen. Diese Humanproben werden benötigt, um Veränderungen der umweltbedingten (Schad-)Stoffbelastung des Menschen im Laufe der Zeit verfolgen zu können. Die UPB bildet ein zentrales Element der Umweltbeobachtung in Deutschland. Sie liefert dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) eine wissenschaftliche Grundlage, um Maßnahmen im (gesundheitsbezogenen) Umwelt- und Naturschutz ergreifen und ihren Erfolg kontrollieren zu können. Der Betrieb der Umweltprobenbank ist in der Konzeption der Umweltprobenbank des Bundes verbindlich geregelt. Um ein hohes Maß an Qualitätssicherung zu erreichen, sind wesentliche Schritte von der Probenahme über den Probentransport, die Probenaufarbeitung bis zur Langzeitlagerung in Standardarbeitsanweisungen (englisch: Standard Operating Procedures, kurz: SOP) verbindlich festgelegt. . Für die UPB sind Blutplasma und Vollblutproben auf die im folgenden aufgeführten Elemente zu untersuchen. - Blei, Cadmium, Quecksilber und Mangan in Vollblut; - Kupfer, Selen und Zink in Blutplasma. . Pro Jahr sind jeweils maximal 520 Vollblut- und Blutplasmaproben zu untersuchen. . Die näheren fachlichen Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
- Stadt Ravensburg
Stadt Ravensburg - Nationale Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für die schlüsselfertige Errichtung des Neubaus Frauen- und Kinderschutzhaus
Hintergrund: Seit über 43 Jahren gibt es in Ravensburg ein Frauen- und Kinderschutzhaus, welches vom Trägerverein "Frauen und Kinder in Not e.V." betrieben wird. Die derzeitige Unterkunft ist jedoch in einem prekären Zustand und erfüllt bautechnische und sicherheitstechnische Standards längst nicht mehr. Die Stadt Ravensburg beabsichtigt daher mit ihrem Eigenbetrieb Städtische Wohnungen ein Frauen- und Kinderschutzhaus neu zu errichten. Informationen zum Neubauprojekt: Der Neubau ist als halböffentliches Haus konzipiert, da eine vollständige Anonymisierung der Unterkunft heutzutage kaum noch umzusetzen ist. Daher umfasst die Planung ein stufenweise aufgebautes Sicherheitskonzept. Im Erdgeschoss befinden sich die halböffentlichen Bereiche. Hier befinden sich die Büros und Mitarbeiterräume des Trägervereins für die Betreuung der Bewohnerinnen, sowie Gemeinschaftsräume. Des Weiteren sind hier vorgelagerte Technik- und Lagerräume vorgesehen, sodass ein geschützter nicht einsehbarer Innenhof entsteht. Ein technisches Sicherheitskonzept mit Kameras, Beleuchtungs- und Zutrittssystem sorgt im Bereich der Außenanlagen für Schutz. Die besonders sensiblen und privaten Bereiche mit den Appartements befinden sich im OG und DG. Der Neubau ist eingebettet in ein Wohngebiet in Ravensburg, was die soziale Kontrolle weiter verbessert (Die genaue Adresse des Objekts wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung mitgeteilt). Es entstehen sieben Appartements und ein Notfallplatz mit insgesamt 259 m² Wohnfläche und 13 Wohnheimplätzen, die durch Abtrennmöglichkeiten sehr flexibel belegt werden können. Die Zubehörfläche mit Gemeinschafts-, Mitarbeiter- und Technikräumen umfassen insgesamt 309 m². Das Erdgeschoss wurde barrierefrei geplant. Hier befindet sich neben den Büros und Gemeinschaftsräumen auch ein barrierefreies Appartement, welches so im Bestand bisher nicht angeboten werden konnte. Auf eine Aufzuganlage kann somit verzichtet werden. Die baurechtlich notwendigen Stellplätze werden oberirdisch nachgewiesen. Auf eine Unterkellerung wird aus Kostengründen verzichtet. Das Gebäude ist ab Oberkante Bodenplatte in Holzbauweise geplant, wobei zu einem hohen Anteil vorfabrizierte Elemente zum Einsatz kommen sollen. Die Beheizung des Gebäudes erfolgt zentral über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Pufferspeicher. Die Brauchwassererwärmung sowie die Lüftungstechnik erfolgen dezentral. Auf den Dachflächen werden PV-Module zur Unterstützung der regenerativen Wärmeversorgung sowie zur Eigenverbrauchsnutzung installiert. Erbrachte Planungsleistungen: Folgende Planungsleistungen wurden bislang erbracht: - Objektplanungsleistungen bis einschließlich LPH 4 - Planung der Bauphysik bis einschließlich LPH 3 - Tragwerksplanung bis einschließlich LPH 3 - HLS-Fachplanung bis einschließlich LPH 4 - Elektro-Fachplanung bis einschließlich LPH 3 Das Büro um.raum hat am 13. Dezember 2024 namens und im Auftrag der Stadt den Bauantrag zur Genehmigung des Frauen- und Kinderschutzhaus eingereicht. Die Baugenehmigung wurde am 4. Juni 2025 erteilt. Zulässige Bauart ist die Holzbauweise. Andere Bauarten wie Holzrahmen, Holzmassivbauweise und Holzmodulbauweise) sind zulässig, wobei die Realisierung des Neubaus in Massiv- und Holzhybridbauweise seitens der Vergabestelle ausgeschlossen wird. Ausschreibungsgegenstand: Nach der Genehmigungsplanung ist nun beabsichtigt, eine Vergabe an einen Generalübernehmer vorzubereiten, um das Frauen- und Kinderschutzhaus nach erteilter Baugenehmigung und Förderzusage (Bewilligungsbescheid liegt seit 19. August 2025 vor) zu planen und schlüsselfertig herstellen zu lassen. Die bereits erbrachten Planungsleistungen des Büros um.raum sollen im Wege der nationalen Vergabe als sog. Orientierungsplanung dienen. Auf Grundlage der durch das Büro um.raum erstellten funktionalen Leistungsbeschreibung, welche den ausgewählten Bietern mit Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt wird, sollen die Unternehmen unter Beachtung der Vorgaben aus der Baugenehmigung ein Angebot mit dem Ziel erarbeiten, die Orientierungsplanung zu optimieren, damit die Stadt Ravensburg ein funktionales, qualitativ hochwertiges und gleichzeitig wirtschaftliches Angebot erhält. Im Ergebnis sollen die Planfortschreibungs- und Bauleistungen für die Realisierung des Neubaus des Frauen- und Kinderschutzhaus als Generalübernehmerleistung vergeben werden. Ein hoher Vorfertigungsgrad wird seitens des Auftraggebers ausdrücklich gewünscht. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist nun die Beauftragung der vollständigen Planung und die anschließende schlüsselfertige Errichtung des Neubaus Frauen- und Kinderschutzhaus auf Grundlage der Orientierungsplanung in Form einer funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung der Vorgaben aus der Baugenehmigung. Nähere Informationen erhalten die ausgewählten Bieter, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
- Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen HochbauBerlinFrist: 30. Juni
Generalunternehmer mit Planungsanteilen
Gegenstand der Ausschreibung ist die Planung und schlüsselfertige Errichtung eines barrierefreien Leichtathletik- und Fußballstadions im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark in 10437 Berlin, Cantianstraße 24, als 2. Bauabschnitt der Gesamtmaßnahme „Sanierung und Modernisierung Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark“. Die Vergabe erfolgt als Generalübernehmerleistung einschließlich aller erforderlichen Planungsleistungen sowie der vollständigen Ausführung sämtlicher Bau- und Ausrüstungsgewerke. Der Neubau dient als Ersatz für das zurückgebaute Bestandsstadion und umfasst ein Einrang-Stadion mit einer Gesamtkapazität von 20.395 Plätzen, bestehend aus Zuschauerplätzen, Medienplätzen sowie Plätzen für Begleitpersonen. Das Stadion ist als barrierefreie und inklusionsorientierte Sport- und Veranstaltungsstätte für Fußball- und Leichtathletiknutzung, für nationale und internationale Sportveranstaltungen sowie Behindertensport und ISTAF konzipiert. Bestandteil der Maßnahme ist ein in das Stadionoval integriertes Haupt- und Funktionsgebäude mit mehreren Nutzungsebenen für Sportbetrieb, Medien, Verwaltung, Hospitality- und VIP-Bereiche sowie sicherheitsrelevante Einrichtungen. Die Bauaufgabe umfasst die Planung und Realisierung des Stadionbauwerks einschließlich Tribünenanlagen, Überdachung, Funktionsgebäude, aller technischen Gebäudeausrüstungen sowie der kompletten Sportanlagen im Infield. Vorgesehen sind unter anderem eine Kampfbahn Typ A mit acht Rundlaufbahnen, Sprintstrecken, Sprung- und Wurfanlagen, ein Naturrasengroßspielfeld mit Rasenheizung sowie die hierfür erforderlichen technischen Anlagen. Weiterhin umfasst der Leistungsumfang die Planung und Herstellung der Außenanlagen einschließlich Stadionumgriff, Plaza, Erschließungsflächen, Sicherheits- und Einlassanlagen, Feuerwehrumfahrung, Medienflächen sowie erforderlicher Interimsstellplätze und Fahrradabstellanlagen. Das Stadion wird überwiegend in Massivbauweise mit Stahlbetontragwerk errichtet. Die Dachkonstruktion ist als Holzkonstruktion mit integrierter Dachabdichtung und aufgesetzter Photovoltaikanlage vorgesehen. Die technische Gebäudeausrüstung umfasst insbesondere Anlagen der Ver- und Entsorgung, Fernwärmeversorgung, Raumlufttechnik, Gebäudeautomation, Starkstromanlagen, Flutlichtanlage, Sicherheits- und Kommunikationstechnik, IT- und Medieninfrastruktur sowie alle für den Stadionbetrieb erforderlichen nutzungsspezifischen Anlagen. Die Planung und Ausführung haben unter Berücksichtigung hoher Anforderungen an Barrierefreiheit, Inklusion, Sicherheit, Versammlungsstättenbetrieb sowie nachhaltiges Bauen zu erfolgen. Vorgesehen sind unter anderem eine Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) mit Zielniveau Silber, ein energetischer Standard entsprechend Effizienzgebäude 40 nach GEG 2024, Photovoltaikanlagen, Regenwassernutzung sowie ressourcenschonende Baustoff- und Freianlagenkonzepte. Das Baugrundstück befindet sich im Bezirk Berlin-Pankow im Ortsteil Prenzlauer Berg. Die Maßnahme erfolgt innerhalb des bestehenden Sportparkgeländes bei laufender Nutzung angrenzender Bereiche.
- Frist: 22. Apr.
Planungs- und Ingenieurleistungen zur Errichtung eines Glasfasernetzes - ZVBVRV Cluster 1
Auftraggeber ist der Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg. Aufgabe des Zweckverbands ist es, im Verbandsgebiet einen Ausbau mit Glasfaser für unterversorgte Haushalte und Gewerbebetriebe sicherzustellen. Derzeit wird im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung der Betreiber für den Netzbetrieb der Gigabit-Netze gemäß Abschnitt A.3 der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen ermittelt. Mir einer Zuschlagserteilung ist im ersten Halbjahr 2026 zu rechnen. Der Auftraggeber plant die Errichtung eines Gigabit-Netzes (FTTB) im Gemarkungsgebiet Aichstetten. Ziel ist die Beseitigung noch vorhandener grauer NGA-Flecken gemäß Gigabit-Richtlinie und Gigabit-Richtlinie 2.0 förderfähiger Anschlüsse im Ausbaugebiet. Der Auftraggeber hat eine flächendeckende FTTB-Strukturplanung sowie eine Ausbaukonzeption erstellt. Dieser vorliegende Planungsstand ist in eine Genehmigungsplanung zu überführen. Teile der zu planenden Infrastruktur gemäß oben genannter Ausbaukonzeption wurden bereits durch Ausbauten sowie Mitverlegungen im Zuge früheren Maßnahmen umgesetzt. Die nachfolgenden Massenangaben stellen die zu erwartenden Massen unter der Berücksichtigung der gesamten zu berücksichtigenden Bestandsinfrastruktur dar. Das Projekt umfasst für Los 1 nachfolgend aufgeführte Massenangaben: - Trassenneubau (befestigte und unbefestigte Oberfläche) bis zur privaten Grundstücksgrenze: ca. 55.400,00 m - Kabeleinzug in vorhandene Leerrohre (Trassenmeter, ggf. Paralleleinzug): ca. 0,00 m - POP-Fertiggebäude und/oder Schränke (Neubau): 2 Stück - POP-Fertiggebäude und/oder Schränke (Bestand): 0 Stück - Netzverteiler NVt (Neubau und Bestand): 35 Stück - Anzahl Hausanschlüsse gemäß Ausbaukonzept: 957 Stück Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung folgender Leistungen: (1) Weitere, bisher noch nicht erbrachte Planungs- und Ingenieurleistungen für die Errichtung einer passiven Gigabit-Netzinfrastruktur (FTTB) in den unter Abschnitt A.3 genannten Ausbaugebieten unter Beachtung spezifischer Vorgaben der vorgenannten Förderprogramme sowie der Vorgaben des Auftraggebers in aktueller Version. (2) Hausanschlussmanagement – insbesondere Erstellung der Hausanschlussliste, Kontaktermittlung einschließlich Aktualisierung von Kundendaten, Terminvereinbarung, Gebäudebegehung im Zuge der Planung, Abstimmung Trassenverlauf Privatgrund nebst Festlegung und Abstimmung der Hauseinführung und Übergabepunkt/-e NE 3 / NE 4 einschließlich Dokumentation der Begehung und Abstimmung mit Unterschrift des Grundstückseigentümers, Kostenermittlung je Hausanschluss inkl. Einfügen in Hausanschlussliste, Bearbeitung von Reklamationen und Änderungserfassung. (3) Arbeitssicherheitsmanagement – Leistungserbringung nach der Baustellenverordnung in Anlehnung an das AHO-Leistungsbild. Insbesondere Übernahme von Koordinationsaufgaben nach § 3 BaustellV hinsichtlich der in § 2 Abs. 1 BaustellV vorgesehenen Maßnahmen sowie Ausarbeiten des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes, Zusammenstellung der Unterlagen, Vornahme erforderlicher Anpassungen desselben, Analyse der Vor- oder Entwurfsplanungen und Feststellen von arbeitssicherheits- und gesundheitsrelevanten Wechselwirkungen, Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe sicherheitstechnischer Einrichtungen sowie Überprüfen von Angeboten in sicherheitstechnischer Hinsicht und dazugehöriger Aufgaben. (4) Qualitätsmanagement – Qualitätsmerkmale / Anforderungen sind in Kooperation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abzustimmen. Zielwerte der Vermessung der Qualitätsmerkmale sind zu definieren und feinzujustieren. Verfahren und Ressourcen für die Qualitätslenkung, -sicherung und -verbesserung sind festzulegen. Ferner gehören hierzu auch die Qualitätslenkung, Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung. (5) Projektmanagement – Durchführung der gesamten Projektleitung und Koordinierung aller fachlichen Beteiligten. (6) Vermessung und Netzdokumentation und Datenlieferung unter Beachtung spezifischer Vorgaben der vorgenannten Förderprogramme und Vorgaben des Auftraggebers in aktueller Version, inkl. Erarbeitung und Lieferung der notwendigen Daten für Mittelabruf und Schlussverwendungsnachweis, zur Einholung des endgültigen Zuwendungsbescheids sowie zur Erfüllung aller Reporting-Verpflichtungen des Auftraggebers gegenüber dem Fördermittelgeber Auf die Ausführungen in der Anlage Aufgabenbeschreibung zu den Ausschreibungsunterlagen wird vollumfänglich verwiesen. Das Projekt wird wie folgt gefördert: - Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ vom 31.03.2023 (Gigabit-Richtlinie-2.0) - Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums zur Mitfinanzierung der Bundes-Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“ (VwV Gigabitmitfinanzierung) vom 27.07.2023 Vom späteren Auftragnehmer sind sämtliche Vorgaben der dem Projekt zugrundeliegenden Zuwendungs-bescheide mit Nebenbestimmungen, Hinweisen, Auflagen, Merkblättern und Anlagen sowie der einschlägigen Förderprogramme einzuhalten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 01. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Klinikum Darmstadt GmbH.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.