Planung PfA 7.1: Offenburger Tunnel
Dienstleistungskategorie Nr. 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen.
Typ:Ausschreibung
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Dienstleistungskategorie Nr. 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DB Netz AG
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Dienstleistungskategorie Nr. 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen.
Weiterführende Details
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Die Stadt Osnabrück beauftragt einen Dienstleister mit der Erstellung eines integrierten Quartierskonzepts (IEQK) für das Quartier Katharinenstraße und der Durchführung eines Sanierungsmanagements nach KfW 432. Das Ziel ist die Reduzierung des Wärmebedarfs im Gebäudebestand und die Senkung des CO2-Ausstoßes. Der Dienstleister soll die Eigentümer motivieren und bei der Planung und Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen beratend begleiten. Die Arbeiten umfassen die Erstellung eines IEQK und die Durchführung eines Sanierungsmanagements für das Quartier Katharinenstraße. Die Leistung umfasst die Erstellung eines integrierten energetischen Konzepts, die Durchführung von Detailanalysen zu Wärmenetzen und die Beratung bei der Planung und Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen. Die Arbeiten sollen innerhalb von 12 Monaten ab Vertragsbeginn abgeschlossen sein.
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TU Dresden Exzellenzcluster - Physik des Lebens / Physics of Life (PoL)
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt den abschnittsweisen Neubau des Forschungsgebäudes PoL für die Technische Universität Dresden auf dem Campus Dresden Johannstadt. Die Bauabschnitte müssen für sich eigenständig funktionieren und werden getrennt voneinander finanziert. Gleichzeitig sind direkte Funktions-, Lage- bzw. Nahbezüge zu beachten. Die Realisierung der Bauteile A und B soll auf einem Grundstück in zwei Bauabschnitten erfolgen. Für den Bauteil A (1. BA) erfolgt die Förderung über Infra-EFRE 2021-2027. Der 1. BA soll auch eigenständig betrieben werden können (EFRE-Förderung). Für den Bauteil B (2. BA) läuft ein Antragsverfahren nach Art. 91b GG (Entscheidung ggf. Frühjahr 2026). Für den 2. BA muss im Rahmen der 91b GG-Förderung eine BNB-Zertifizierung (Silber) nachgewiesen werden. Das geplante Laborgebäude "Physics of Life" in Dresden wird als innovativer Forschungsstandort konzipiert. Es wird die physikalischen Prinzipien biologischer Prozesse erforschen und den interdisziplinären Austausch zwischen Physik, Biologie, Chemie und Informatik fördern. Ziel des Exzellenzclusters "Physics of Life" ist die Anwendung physikalischer Konzepte und Methoden auf biologische Systeme, um ein besseres Verständnis von Lebensprozessen zu erlangen. Zu den spezifischen Forschungszielen gehören die Analyse biologischer Strukturen, die Dynamik von Zellen und die Wechselwirkungen zwischen biologischen Molekülen. Das Gebäude wird flexibel nutzbare Räume bieten, die sowohl Open Labs als auch Open Offices umfassen. Diese Flexibilität ermöglicht eine anpassungsfähige Nutzung der Flächen, um den wechselnden Anforderungen der Forschung gerecht zu werden. Ein wesentlicher Aspekt des Konzepts ist die Schaffung von Gemeinschaftsflächen, die die Interaktion und Kooperation zwischen den Forschenden fördern. Hierzu zählen Seminar- und Veranstaltungsräume, die für wissenschaftliche Konferenzen genutzt werden können, sowie Bereiche für Öffentlichkeitsarbeit und Wissenstransfer. Die offene Büro- und Laborstruktur fördert eine enge Verzahnung von Theorie und Experiment, unterstützt durch transparente Sichtachsen und flexible Raumlösungen. Die Clusterung von Laborflächen nach spezifischen Themenbereichen, wie Zellkultur und Mikroskopie, schafft Synergien zwischen den verschiedenen Forschungsfeldern und begünstigt interdisziplinäre Projektarbeit. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zugänglichkeit der Core Facilities. Diese stehen nicht nur den Mitarbeitenden des "Physics of Life", sondern auch externen Partnern offen. Dies fördert die Vernetzung und den Wissensaustausch über institutionelle Grenzen hinweg. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff i. V. m. Nr. 12.1 der Anlage 12 HOAI und Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. § 38 ff i. V. m. Nr. 11.1 der Anlage 11 HOAI jeweils mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung der Gesamtleistung erfolgt an einen Auftragnehmer über vier Einzelverträge: -Objektplanung Ingenieurbauwerke Bauteil A (1. BA) = Vertrag-Nr. 25D514025 -Objektplanung Ingenieurbauwerke Bauteil B (2. BA) = Vertrag-Nr. 25D514026 -Objektplanung Freianlagen Bauteil A (1. BA) = Vertrag-Nr. 25D513008 -Objektplanung Freianlagen Bauteil B (2. BA) = Vertrag-Nr. 25D513009 Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem jeweiligen Vertrag und den zugehörigen Anlagen zu entnehmen, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt jeweils stufenweise. Für das Projekt ist die Anwendung der Systemvariante Laborgebäude Neubau Version 2020 vorgesehen. Die BNB-Zielvereinbarungstabelle ist Grundlage der Planung. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
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- Stadt HilpoltsteinHilpoltsteinFrist: 04. Mai
Sportstättenneubau an der Grundschule Hilpoltstein - ELT
Der bestehende Sportstättenkomplex an der Grundschule in Hilpoltstein, ist in die Jahre gekommen. Er besteht aus den drei Nutzungsbereichen der ehemaligen Hausmeisterwohnung, dem Lehrschwimmbecken und der Einfachturnhalle, samt zugehöriger Nebenräume. Planung und Umsetzung des Bestandsgebäudes stammen aus den sechziger und siebziger Jahren. Eine wirtschaftliche Sanierung der Anlage ist nicht realisierbar, weshalb der Neubau einer Sportstätte in den Fokus tritt. Gemäß Schülerprognose wird die Zahl der Klassen dauerhaft von 18 auf 16 zurückgehen. Für die Grundschule ist eine Übungseinheit betreffend der Sportstättensituation genehmigungsfähig. Der Planung ist das Raumprogramm der Regierung von Mittelfranken zugrunde zu legen. Im Rahmen einer Zielfindungsphase, wurden dem Stadtrat der Stadt Hilpoltstein mehrere Varianten zur Art und Standortwahl der Sportstätte aufgezeigt. Dieser hat in seiner Sitzung am 29.01.2026, die Planung und den Bau einer Zweifach- Sporthalle (gemeint sind zwei Spielfelder 15x27 m, längsseits, nebeneinander angeordnet) beschlossen. Als künftiger Standort wird der Bereich am bestehenden Allwetterplatz definiert. In das Gebäude soll die Busaufsicht integriert werden. Sie steht für etwa 30 Kinder zur Verfügung. Der bestehende Sportstättenkomplex bleibt während der Bauzeit für die Schule in Betrieb. Das Baugrundstück wird über die Gemeindestraße „Am Schlossgraben“ mit folgenden Medien versorgt: - Öffentliche Kanalisation im Mischsystem - Öffentliche Trinkwasserversorgung - Strom - Telefon - Gas Außerdem betreibt die Stadt Hilpoltstein ein Fernwärmenetz. Die Erschließung erfolgt von Norden her, über den Verbindungsweg zur Mittelschule. Die Niederspannungshauptverteilung des gesamten Gebäudekomplexes liegt im Untergeschoss des Umkleidetrakts der bestehenden Sportstätte. Der Wunsch des Stadtrats ist, dass die künftigen Freisportanlagen in technischer Hinsicht den Vorgaben der Förderstelle entsprechen und dabei zusätzlich noch den Platzbedarf für ein 25m- Lehrschwimmbecken eines etwaigen weiteren Bauabschnitts berücksichtigen. Der Höhenunterschied zwischen Pausenhof und Freisportanlage beträgt ca. 5,50 m, wobei sich die Oberkante Fertigfußboden der Sporthalle bei etwa 3,30 m über dem Pausenhofniveau einpendeln wird. In den Außenanlagen ist eine Brunnenanlage integriert, welche sich nördlich, in der Nähe des derzeitigen Allwetterplatzes befindet. Außerdem quert eine Versorgungsleitung der Bürgersolaranlage den südlichen Sektor des Areals. Einer umfassenden Nachhaltigkeit bei der Erstellung von Neu- bzw. Um- und Ausbaumaßnahmen, wird gemäß diverser Grundsatzbeschlüsse der Stadt Hilpoltstein großer Stellenwert zuerkannt. Gegenstand dieser Vergabe sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung hinsichtlich der Anlagengruppen 4 - 6, gemäß Teil 4, Abschnitt 2 § 53 ff. HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 9, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist. Zur Vertragserfüllung sind besondere Leistungen angedacht. Für den Vertragsschluss ist die Verwendung von Vertragsformularen nach HAV-KOM vorgesehen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DB Netz AG.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.