15TEI18924 Planung PfA 7.1: Offenburger Tunnel
Dienstleistungskategorie Nr. 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen.
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Dienstleistungskategorie Nr. 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: FE.EI - Beschaffung Infrastruktur
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Stadtplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Dienstleistungskategorie Nr. 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
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- PDF Notice (EST)
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TU Dresden Exzellenzcluster - Physik des Lebens / Physics of Life (PoL)
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt den abschnittsweisen Neubau des Forschungsgebäudes PoL für die Technische Universität Dresden auf dem Campus Dresden Johannstadt. Die Bauabschnitte müssen für sich eigenständig funktionieren und werden getrennt voneinander finanziert. Gleichzeitig sind direkte Funktions-, Lage- bzw. Nahbezüge zu beachten. Die Realisierung der Bauteile A und B soll auf einem Grundstück in zwei Bauabschnitten erfolgen. Für den Bauteil A (1. BA) erfolgt die Förderung über Infra-EFRE 2021-2027. Der 1. BA soll auch eigenständig betrieben werden können (EFRE-Förderung). Für den Bauteil B (2. BA) läuft ein Antragsverfahren nach Art. 91b GG (Entscheidung ggf. Frühjahr 2026). Für den 2. BA muss im Rahmen der 91b GG-Förderung eine BNB-Zertifizierung (Silber) nachgewiesen werden. Das geplante Laborgebäude "Physics of Life" in Dresden wird als innovativer Forschungsstandort konzipiert. Es wird die physikalischen Prinzipien biologischer Prozesse erforschen und den interdisziplinären Austausch zwischen Physik, Biologie, Chemie und Informatik fördern. Ziel des Exzellenzclusters "Physics of Life" ist die Anwendung physikalischer Konzepte und Methoden auf biologische Systeme, um ein besseres Verständnis von Lebensprozessen zu erlangen. Zu den spezifischen Forschungszielen gehören die Analyse biologischer Strukturen, die Dynamik von Zellen und die Wechselwirkungen zwischen biologischen Molekülen. Das Gebäude wird flexibel nutzbare Räume bieten, die sowohl Open Labs als auch Open Offices umfassen. Diese Flexibilität ermöglicht eine anpassungsfähige Nutzung der Flächen, um den wechselnden Anforderungen der Forschung gerecht zu werden. Ein wesentlicher Aspekt des Konzepts ist die Schaffung von Gemeinschaftsflächen, die die Interaktion und Kooperation zwischen den Forschenden fördern. Hierzu zählen Seminar- und Veranstaltungsräume, die für wissenschaftliche Konferenzen genutzt werden können, sowie Bereiche für Öffentlichkeitsarbeit und Wissenstransfer. Die offene Büro- und Laborstruktur fördert eine enge Verzahnung von Theorie und Experiment, unterstützt durch transparente Sichtachsen und flexible Raumlösungen. Die Clusterung von Laborflächen nach spezifischen Themenbereichen, wie Zellkultur und Mikroskopie, schafft Synergien zwischen den verschiedenen Forschungsfeldern und begünstigt interdisziplinäre Projektarbeit. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zugänglichkeit der Core Facilities. Diese stehen nicht nur den Mitarbeitenden des "Physics of Life", sondern auch externen Partnern offen. Dies fördert die Vernetzung und den Wissensaustausch über institutionelle Grenzen hinweg. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff i. V. m. Nr. 12.1 der Anlage 12 HOAI und Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. § 38 ff i. V. m. Nr. 11.1 der Anlage 11 HOAI jeweils mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung der Gesamtleistung erfolgt an einen Auftragnehmer über vier Einzelverträge: -Objektplanung Ingenieurbauwerke Bauteil A (1. BA) = Vertrag-Nr. 25D514025 -Objektplanung Ingenieurbauwerke Bauteil B (2. BA) = Vertrag-Nr. 25D514026 -Objektplanung Freianlagen Bauteil A (1. BA) = Vertrag-Nr. 25D513008 -Objektplanung Freianlagen Bauteil B (2. BA) = Vertrag-Nr. 25D513009 Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem jeweiligen Vertrag und den zugehörigen Anlagen zu entnehmen, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt jeweils stufenweise. Für das Projekt ist die Anwendung der Systemvariante Laborgebäude Neubau Version 2020 vorgesehen. Die BNB-Zielvereinbarungstabelle ist Grundlage der Planung. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
TU Dresden Exzellenzcluster - Physik des Lebens / Physics of Life (PoL)
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt den abschnittsweisen Neubau des Forschungsgebäudes PoL für die Technische Universität Dresden auf dem Campus Dresden Johannstadt. Die Bauabschnitte müssen für sich eigenständig funktionieren und werden getrennt voneinander finanziert. Gleichzeitig sind direkte Funktions-, Lage- bzw. Nahbezüge zu beachten. Die Realisierung der Bauteile A und B soll auf einem Grundstück in zwei Bauabschnitten erfolgen. Für den Bauteil A (1. BA) erfolgt die Förderung über Infra-EFRE 2021-2027. Der 1. BA soll auch eigenständig betrieben werden können (EFRE-Förderung). Für den Bauteil B (2. BA) läuft ein Antragsverfahren nach Art. 91b GG (Entscheidung ggf. Frühjahr 2026). Für den 2. BA muss im Rahmen der 91b GG-Förderung eine BNB-Zertifizierung (Silber) nachgewiesen werden. Das geplante Laborgebäude "Physics of Life" in Dresden wird als innovativer Forschungsstandort konzipiert. Es wird die physikalischen Prinzipien biologischer Prozesse erforschen und den interdisziplinären Austausch zwischen Physik, Biologie, Chemie und Informatik fördern. Ziel des Exzellenzclusters "Physics of Life" ist die Anwendung physikalischer Konzepte und Methoden auf biologische Systeme, um ein besseres Verständnis von Lebensprozessen zu erlangen. Zu den spezifischen Forschungszielen gehören die Analyse biologischer Strukturen, die Dynamik von Zellen und die Wechselwirkungen zwischen biologischen Molekülen. Das Gebäude wird flexibel nutzbare Räume bieten, die sowohl Open Labs als auch Open Offices umfassen. Diese Flexibilität ermöglicht eine anpassungsfähige Nutzung der Flächen, um den wechselnden Anforderungen der Forschung gerecht zu werden. Ein wesentlicher Aspekt des Konzepts ist die Schaffung von Gemeinschaftsflächen, die die Interaktion und Kooperation zwischen den Forschenden fördern. Hierzu zählen Seminar- und Veranstaltungsräume, die für wissenschaftliche Konferenzen genutzt werden können, sowie Bereiche für Öffentlichkeitsarbeit und Wissenstransfer. Die offene Büro- und Laborstruktur fördert eine enge Verzahnung von Theorie und Experiment, unterstützt durch transparente Sichtachsen und flexible Raumlösungen. Die Clusterung von Laborflächen nach spezifischen Themenbereichen, wie Zellkultur und Mikroskopie, schafft Synergien zwischen den verschiedenen Forschungsfeldern und begünstigt interdisziplinäre Projektarbeit. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zugänglichkeit der Core Facilities. Diese stehen nicht nur den Mitarbeitenden des "Physics of Life", sondern auch externen Partnern offen. Dies fördert die Vernetzung und den Wissensaustausch über institutionelle Grenzen hinweg. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff i. V. m. Nr. 12.1 der Anlage 12 HOAI und Leistungen der Objektplanung Freianlagen gem. § 38 ff i. V. m. Nr. 11.1 der Anlage 11 HOAI jeweils mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 8 sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung der Gesamtleistung erfolgt an einen Auftragnehmer über vier Einzelverträge: -Objektplanung Ingenieurbauwerke Bauteil A (1. BA) = Vertrag-Nr. 25D514025 -Objektplanung Ingenieurbauwerke Bauteil B (2. BA) = Vertrag-Nr. 25D514026 -Objektplanung Freianlagen Bauteil A (1. BA) = Vertrag-Nr. 25D513008 -Objektplanung Freianlagen Bauteil B (2. BA) = Vertrag-Nr. 25D513009 Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem jeweiligen Vertrag und den zugehörigen Anlagen zu entnehmen, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt jeweils stufenweise. Für das Projekt ist die Anwendung der Systemvariante Laborgebäude Neubau Version 2020 vorgesehen. Die BNB-Zielvereinbarungstabelle ist Grundlage der Planung. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung
- Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
Planungsleistungen - Landschaftsplan und Umweltbericht zum Flächennutzungsplan der Landeshauptstadt Potsdam
Das Territorium der Landeshauptstadt Potsdam bzw. der räumliche Geltungsbereich der zu erbringenden Planungsleistungen umfasst eine Fläche von 18.768 ha (Anlage 01). Gegenwärtig sind zum Stichtag (31.12.2024) in der Stadt Potsdam 187.820 Einwohner mit Hauptwohnung gemeldet. Das Stadtgebiet Potsdams ist dem "Mittelbrandenburgischen Platten- und Niederungsland" als naturräumliche Großeinheit zuzurechnen. Mehr als die Hälfte des Potsdamer Stadtgebietes ist Teil eines ausgewiesenen Schutzgebietes (Flora-Fauna-Habitat Gebiete, Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete). Der aktuell wirksame Flächennutzungsplan (FNP) zeigt die räumliche Entwicklung der Landeshauptstadt Potsdam auf. Er wurde am 30. Januar 2013 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und besteht aus der Planzeichnung mit Legende und vier Beiplänen sowie der Begründung mit dem Umweltbericht (Anlagen 02-04). Der FNP wird fortlaufend überprüft und geändert, wenn es städtebaulich erforderlich ist. Darüber hinaus wurde mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2035 (INSEK 2035) im Jahr 2022 eine gesamtstädtische Strategie zur Steuerung des Wachstums der Stadt entwickelt (Anlage 05). Der aktuell gültige Landschaftsplan (LP) der Landeshauptstadt Potsdam stammt aus dem Jahr 2012 und wurde im Jahr 2017 durch das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg auch in seiner Funktion als Landschaftsrahmenplan anerkannt (Anlage 06). Ziel der Neuaufstellung des LP ist es, diesen ebenfalls als Landschaftsrahmenplan zu qualifizieren und gemäß § 4 (4) BbgNatSchAG anerkennen zu lassen. Die Kerndokumente der aufgeführten Planungen und Konzepte sind der Leistungsbeschreibung als Anlagen angefügt. Die vollständigen Unterlagen mit zugehörigen Kartenwerken finden sich frei zugänglich auf der Internetpräsenz der Landeshauptstadt Potsdam. Die Notwendigkeit zur Neuaufstellung des LP und FNP ergibt sich aus den aktuellen Rahmenbedingungen wie dem anhaltenden Bevölkerungswachstum und der Pflicht, die städtebauliche Entwicklung und Flächennutzung unter Berücksichtigung der Belange von Natur und Landschaft zielgerichtet zu steuern. Das Thema Klimaschutz und Klimaanpassung wird seit der Erklärung des Klimanotstands in Potsdam stärker in den sektoralen Konzepten berücksichtigt. In diesem Kontext gilt es zu prüfen, inwiefern das Thema im FNP und LP stärker berücksichtigt werden kann. Die Neuaufstellung des LP erfolgt nach § 9 (4) BNatSchG sowie § 11 (2) BNatSchG. Der Geltungsbereich umfasst das gesamte Territorium der Landeshauptstadt Potsdam. Die Erarbeitung des Umweltberichtes zum FNP erfolgt auf Grundlage des § 2 (4) BauGB, § 2a Nr.2 BauGB i.V.m. Anlage 1 BauGB. Die Landeshauptstadt Potsdam verfügt durch ihr Umweltmonitoring und der zyklischen Erfassung von Umweltindikatoren (z.B. Biotoptypen und Landnutzung, Biotopwert, Versiegelung und Grünvolumen, Beschirmungsgrad, Oberflächentemperatur, Vitalität von Gehölzbeständen) über belastbare Datengrundlagen zur Steuerung der Umweltentwicklung. Diese Daten liegen als digitale Geodaten vor (letztmalige Erhebung im Jahr 2022) und bilden eine wichtige Basis zur Bestandsbewertung, der Konfliktanalyse und dem Formulieren von Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft und müssen Eingang in die Neuaufstellung des LP finden. Weitere Informationen zum Umweltmonitoring befinden sich ebenfalls auf der Internetpräsenz der Landeshauptstadt Potsdam (https://www.potsdam.de/de/content/umweltmonitoring-0). Des Weiteren liegen die aktuell gültigen Kartenwerke zum LP und FNP als bearbeitbare Geodatensätze vor und werden im Rahmen der Auftragsdurchführung zur Verfügung gestellt. Des Weiteren sind übergeordnete Planungen bei der Neuaufstellung zu berücksichtigen, insbesondere das Landschaftsprogramm Brandenburg und der Regionalplan Havelland-Fläming.
- Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
Planungsleistungen - Landschaftsplan und Umweltbericht zum Flächennutzungsplan der Landeshauptstadt Potsdam
Das Territorium der Landeshauptstadt Potsdam bzw. der räumliche Geltungsbereich der zu erbringenden Planungsleistungen umfasst eine Fläche von 18.768 ha (Anlage 01). Gegenwärtig sind zum Stichtag (31.12.2024) in der Stadt Potsdam 187.820 Einwohner mit Hauptwohnung gemeldet. Das Stadtgebiet Potsdams ist dem "Mittelbrandenburgischen Platten- und Niederungsland" als naturräumliche Großeinheit zuzurechnen. Mehr als die Hälfte des Potsdamer Stadtgebietes ist Teil eines ausgewiesenen Schutzgebietes (Flora-Fauna-Habitat Gebiete, Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete). Der aktuell wirksame Flächennutzungsplan (FNP) zeigt die räumliche Entwicklung der Landeshauptstadt Potsdam auf. Er wurde am 30. Januar 2013 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und besteht aus der Planzeichnung mit Legende und vier Beiplänen sowie der Begründung mit dem Umweltbericht (Anlagen 02-04). Der FNP wird fortlaufend überprüft und geändert, wenn es städtebaulich erforderlich ist. Darüber hinaus wurde mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2035 (INSEK 2035) im Jahr 2022 eine gesamtstädtische Strategie zur Steuerung des Wachstums der Stadt entwickelt (Anlage 05). Der aktuell gültige Landschaftsplan (LP) der Landeshauptstadt Potsdam stammt aus dem Jahr 2012 und wurde im Jahr 2017 durch das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg auch in seiner Funktion als Landschaftsrahmenplan anerkannt (Anlage 06). Ziel der Neuaufstellung des LP ist es, diesen ebenfalls als Landschaftsrahmenplan zu qualifizieren und gemäß § 4 (4) BbgNatSchAG anerkennen zu lassen. Die Kerndokumente der aufgeführten Planungen und Konzepte sind der Leistungsbeschreibung als Anlagen angefügt. Die vollständigen Unterlagen mit zugehörigen Kartenwerken finden sich frei zugänglich auf der Internetpräsenz der Landeshauptstadt Potsdam. Die Notwendigkeit zur Neuaufstellung des LP und FNP ergibt sich aus den aktuellen Rahmenbedingungen wie dem anhaltenden Bevölkerungswachstum und der Pflicht, die städtebauliche Entwicklung und Flächennutzung unter Berücksichtigung der Belange von Natur und Landschaft zielgerichtet zu steuern. Das Thema Klimaschutz und Klimaanpassung wird seit der Erklärung des Klimanotstands in Potsdam stärker in den sektoralen Konzepten berücksichtigt. In diesem Kontext gilt es zu prüfen, inwiefern das Thema im FNP und LP stärker berücksichtigt werden kann. Die Neuaufstellung des LP erfolgt nach § 9 (4) BNatSchG sowie § 11 (2) BNatSchG. Der Geltungsbereich umfasst das gesamte Territorium der Landeshauptstadt Potsdam. Die Erarbeitung des Umweltberichtes zum FNP erfolgt auf Grundlage des § 2 (4) BauGB, § 2a Nr.2 BauGB i.V.m. Anlage 1 BauGB. Die Landeshauptstadt Potsdam verfügt durch ihr Umweltmonitoring und der zyklischen Erfassung von Umweltindikatoren (z.B. Biotoptypen und Landnutzung, Biotopwert, Versiegelung und Grünvolumen, Beschirmungsgrad, Oberflächentemperatur, Vitalität von Gehölzbeständen) über belastbare Datengrundlagen zur Steuerung der Umweltentwicklung. Diese Daten liegen als digitale Geodaten vor (letztmalige Erhebung im Jahr 2022) und bilden eine wichtige Basis zur Bestandsbewertung, der Konfliktanalyse und dem Formulieren von Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft und müssen Eingang in die Neuaufstellung des LP finden. Weitere Informationen zum Umweltmonitoring befinden sich ebenfalls auf der Internetpräsenz der Landeshauptstadt Potsdam (https://www.potsdam.de/de/content/umweltmonitoring-0). Des Weiteren liegen die aktuell gültigen Kartenwerke zum LP und FNP als bearbeitbare Geodatensätze vor und werden im Rahmen der Auftragsdurchführung zur Verfügung gestellt. Des Weiteren sind übergeordnete Planungen bei der Neuaufstellung zu berücksichtigen, insbesondere das Landschaftsprogramm Brandenburg und der Regionalplan Havelland-Fläming.
- Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
Planungsleistungen - Landschaftsplan und Umweltbericht zum Flächennutzungsplan der Landeshauptstadt Potsdam
Das Territorium der Landeshauptstadt Potsdam bzw. der räumliche Geltungsbereich der zu erbringenden Planungsleistungen umfasst eine Fläche von 18.768 ha (Anlage 01). Gegenwärtig sind zum Stichtag (31.12.2024) in der Stadt Potsdam 187.820 Einwohner mit Hauptwohnung gemeldet. Das Stadtgebiet Potsdams ist dem "Mittelbrandenburgischen Platten- und Niederungsland" als naturräumliche Großeinheit zuzurechnen. Mehr als die Hälfte des Potsdamer Stadtgebietes ist Teil eines ausgewiesenen Schutzgebietes (Flora-Fauna-Habitat Gebiete, Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete). Der aktuell wirksame Flächennutzungsplan (FNP) zeigt die räumliche Entwicklung der Landeshauptstadt Potsdam auf. Er wurde am 30. Januar 2013 von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen und besteht aus der Planzeichnung mit Legende und vier Beiplänen sowie der Begründung mit dem Umweltbericht (Anlagen 02-04). Der FNP wird fortlaufend überprüft und geändert, wenn es städtebaulich erforderlich ist. Darüber hinaus wurde mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept 2035 (INSEK 2035) im Jahr 2022 eine gesamtstädtische Strategie zur Steuerung des Wachstums der Stadt entwickelt (Anlage 05). Der aktuell gültige Landschaftsplan (LP) der Landeshauptstadt Potsdam stammt aus dem Jahr 2012 und wurde im Jahr 2017 durch das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg auch in seiner Funktion als Landschaftsrahmenplan anerkannt (Anlage 06). Ziel der Neuaufstellung des LP ist es, diesen ebenfalls als Landschaftsrahmenplan zu qualifizieren und gemäß § 4 (4) BbgNatSchAG anerkennen zu lassen. Die Kerndokumente der aufgeführten Planungen und Konzepte sind der Leistungsbeschreibung als Anlagen angefügt. Die vollständigen Unterlagen mit zugehörigen Kartenwerken finden sich frei zugänglich auf der Internetpräsenz der Landeshauptstadt Potsdam. Die Notwendigkeit zur Neuaufstellung des LP und FNP ergibt sich aus den aktuellen Rahmenbedingungen wie dem anhaltenden Bevölkerungswachstum und der Pflicht, die städtebauliche Entwicklung und Flächennutzung unter Berücksichtigung der Belange von Natur und Landschaft zielgerichtet zu steuern. Das Thema Klimaschutz und Klimaanpassung wird seit der Erklärung des Klimanotstands in Potsdam stärker in den sektoralen Konzepten berücksichtigt. In diesem Kontext gilt es zu prüfen, inwiefern das Thema im FNP und LP stärker berücksichtigt werden kann. Die Neuaufstellung des LP erfolgt nach § 9 (4) BNatSchG sowie § 11 (2) BNatSchG. Der Geltungsbereich umfasst das gesamte Territorium der Landeshauptstadt Potsdam. Die Erarbeitung des Umweltberichtes zum FNP erfolgt auf Grundlage des § 2 (4) BauGB, § 2a Nr.2 BauGB i.V.m. Anlage 1 BauGB. Die Landeshauptstadt Potsdam verfügt durch ihr Umweltmonitoring und der zyklischen Erfassung von Umweltindikatoren (z.B. Biotoptypen und Landnutzung, Biotopwert, Versiegelung und Grünvolumen, Beschirmungsgrad, Oberflächentemperatur, Vitalität von Gehölzbeständen) über belastbare Datengrundlagen zur Steuerung der Umweltentwicklung. Diese Daten liegen als digitale Geodaten vor (letztmalige Erhebung im Jahr 2022) und bilden eine wichtige Basis zur Bestandsbewertung, der Konfliktanalyse und dem Formulieren von Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft und müssen Eingang in die Neuaufstellung des LP finden. Weitere Informationen zum Umweltmonitoring befinden sich ebenfalls auf der Internetpräsenz der Landeshauptstadt Potsdam (https://www.potsdam.de/de/content/umweltmonitoring-0). Des Weiteren liegen die aktuell gültigen Kartenwerke zum LP und FNP als bearbeitbare Geodatensätze vor und werden im Rahmen der Auftragsdurchführung zur Verfügung gestellt. Des Weiteren sind übergeordnete Planungen bei der Neuaufstellung zu berücksichtigen, insbesondere das Landschaftsprogramm Brandenburg und der Regionalplan Havelland-Fläming.
- DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
Rahmenvereinbarung SAP Entwicklungs-, Beratungs- und Unterstützungsleistungen
Die unter 2.1 genannten Leistungen werden im folgenden Abschnitt detailliert beschrieben. Folgende Leistungen sollen durch die abzuschließende Rahmenvereinbarung abrufbar sein: SAP Entwicklungs- und Customizing-Dienstleistungen: Im Rahmen der Rahmenvereinbarung werden Entwicklungs- und Anpassungsleistungen in den SAP-Systemen ECC 6.0 und S/4HANA erbracht. Die folgenden vier thematischen Bereiche sind abgedeckt: 1.1 Finanzwesen (FI) und zugehörige Untermodule: Hauptbuchhaltung (FI-GL), Debitorenbuchhaltung (FI-AR), Kreditorenbuchhaltung (FI-AP), Anlagenbuchhaltung (FI-AA). 1.2 Materialwirtschaft (MM) und zugehörige Untermodule: Einkauf (MM-PUR), Bestandsführung (MM-IM), Rechnungsprüfung (MM-IV). 1.3 Weitere betriebswirtschaftliche Module: Vertrieb (SD), Quality Management (QM), Controlling (CO), Treasury (TR) einschließlich Treasury/Risk Management und Cash Management, Instandhaltung (PM), Warehouse Management (WM), Human Capital Management (HCM), Projektsystem (PS), Cross Application Time Sheet (CATS), Investitionsmanagement (IM). 1.4 Querschnitts- und Spezialmodule: Basis-Komponenten (BC), Contract and Lease Management (CLM), Enterprise Asset Management (EAM) sowie SAP Service & Asset Manager als mobile Lösung für den technischen Außendienst zur effizienten und papierlosen Durchführung von Wartungs- und Serviceprozessen. Der Fokus liegt auf der Implementierung, Wartung und Weiterentwicklung bestehender sowie neuer Funktionen, einschließlich Customizing zur Optimierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen innerhalb der genannten Module und, bei FI und MM, deren Untermodule. Ergänzend werden Beratungs- und Entwicklungsunterstützungsleistungen für technische Plattformen wie SAP Analytics Cloud (SAC), LeanIX, SAP Business Technology Platform (BTP) und SAP Fiori/UI5 erbracht. Dazu zählen die Entwicklung, Wartung und Optimierung von Berichts- und Planungsmodellen, die cloudbasierte Entwicklung und Integration von SAP- und Non-SAP-Anwendungen mittels der Cloud Integration Suite sowie die Bereitstellung zentralisierter Anwendungen über den Launchpad Service (SAP Build Workzone, standard edition). Frontend-Entwicklungen erfolgen auf Basis von SAP Fiori/UI5, wobei der Identity Authentication Service (IAS) für Single Sign-On und Sicherheit integriert wird. Darüber hinaus beinhaltet die Rahmenvereinbarung fachliche Beratung zur optimalen Abbildung betriebswirtschaftlicher Prozesse – insbesondere in den Modulen FI, SD, TR, MM und PM –, die Unterstützung bei der Spezifikation und Konzeption neuer Anforderungen, die Durchführung von Schulungen und Wissenstransfer für interne Mitarbeitende sowie die Beratung im Tagesgeschäft und bei neuen Anforderungen, speziell für Treasury/Risk Management und Cash Management im Zuge der S/4HANA-Einführung. Zur Leistungserbringung zählen ebenso die Pflege, Wartung und Weiterentwicklung bestehender Eigenentwicklungen, die Entwicklung neuer ABAP-Reports und Erweiterungen, die Schnittstellenprogrammierung mittels RFC, Webservices und Cloud-Technologien sowie die SAP Fiori/UI5-Programmierung mit RAP, CAP und Embedded Deployment in der BTP. Die eingesetzten Entwicklungswerkzeuge umfassen SAP SE80 (SAP GUI), Microsoft Visual Studio Code, SAP BTP Business Application Studio (BAS) und Eclipse ADT Tools. Die Ausschreibung sieht weiterhin Beratungsleistungen für spezifische SAP-Lösungen vor, darunter die Unterstützung bei Einführung und Optimierung von SAP Information Lifecycle Management (ILM), die Wartung und Optimierung von SAP HANA nach deren Einführung, sowie die Integration und Nutzung der SAP Cloud Platform (SCP), insbesondere im Bereich Application Lifecycle Management (ALM) zur Implementierung eines Continuous-Delivery-Prozesses und zur effizienten Überwachung von SAP-Systemen. Identity & Access Management (IAM) zur Verwaltung von Benutzeridentitäten und Berechtigungen ist ebenfalls Bestandteil der Beratung. Im Sinne einer durchgängigen Prozessoptimierung erfolgt eine kontinuierliche Analyse, Optimierung und Automatisierung der IT-gestützten Geschäftsprozesse mit besonderem Fokus auf Effizienzsteigerung, Prozessstandardisierung und digitale Transformation innerhalb der genannten SAP-Module. Sämtliche Maßnahmen werden entlang des Clean-Core-Ansatzes von SAP umgesetzt, um eine nachhaltige Wartbarkeit, Upgrade-Fähigkeit und Kompatibilität mit zukünftigen SAP-Entwicklungen zu gewährleisten und Best Practices zur Effizienzsteigerung zu etablieren. Die Tätigkeiten erfolgen überwiegend remote über Azure AVD. Für Tätigkeiten am Standort Langen wird die notwendige IT-Infrastruktur durch die DFS bereitgestellt. Remote-Tätigkeiten erfordern eine eigene technische Ausstattung (PC, Internetzugang) durch den Auftragnehmer. Die eingesetzten SAP-Systeme umfassen S/4HANA in der Private Cloud Edition (Tailored Option) im Rahmen eines RISE-Vertrags, SAP ECC 6.0 in der Private Cloud Edition (PCE) sowie SAP H4S4 in der PCE. Abnahmetests werden durch den Auftraggeber zeitnah und strukturiert durchgeführt. Die genannten Leistungen werden je nach Bedarf und Verfügbarkeit auf die verschiedenen Rahmenvereinbarungspartner verteilt. Für bestimmte Themen innerhalb des benötigten Leistungsumfangs ist vorgesehen, ein Service Level Agreement (SLA) abzuschließen, um eine gewisse Versorgungssicherheit (Verfügbarkeit) für die DFS zu gewährleisten. Eine Abrufverpflichtung der DFS besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist FE.EI - Beschaffung Infrastruktur.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.