ÖBÜ, Fertigungsüberwachung Stahl, SiGeKo
ÖBÜ, Fertigungsüberwachung Stahl, SiGeKo
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
ÖBÜ, Fertigungsüberwachung Stahl, SiGeKo
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Straßenbauamt Stralsund
- Veröffentlicht: 04. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Bauüberwachung
Ausschreibungsbeschreibung
ÖBÜ, Fertigungsüberwachung Stahl, SiGeKo
Weiterführende Details
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Dortmund, Abbruch und Ersatzneubau Franziusbrücke - Fertigungsüberwachung Stahlbau
Art der Leistung Die Stadt Dortmund, vertreten durch das Tiefbauamt, beabsichtigt im Umfeld des Dortmunder Hafens im Grenzbereich der Stadtbezirke Huckarde, Innenstadt-West und Innenstadt-Nord die bereits zurückgebaute "Brücke Franziusstraße" durch einen Brückenneubau zu ersetzen. Bei dem Neubau handelt es sich um eine Stahlbrücke aus Hohlkastenträgern und dazu rechtwinklig liegenden Querträgern. Darauf ruht eine orthotrope Deckplatte. Zum Schutz vor Korrosion werden alle außenliegenden Flächen des Stahl beschichtet, während die Innenflächen der Hohlkastenträger luftdicht verschlossen bleiben. Für diese Arbeiten wird eine Fertigungsüberwachung des Stahlbaus der Klasse EXC 3 für den Auftraggeber im Werk und auf der Baustelle ausgeschrieben. Umfang der Leistung Die ausgeschriebene Leistung beinhaltet die Leistungen der Fertigungsüberwachung des Stahlbaus der Klasse EXC 3 für den Auftraggeber im Werk und auf der Baustelle. Dies umfasst insbesondere die folgenden Leistungen: - Werkstoffüberwachung - Maß- und Geometriekontrollen des Stahlbaus - Überwachung der Schraubenverbindungen - Schweißüberwachung einschließlich zerstörungsfreier Prüfungen (ZfP) - Korrosionsschutzüberwachung - Überwachung der Montage und des Einschubvorgangs einschließlich Kontrolle der temporären Montagezustände - Dokumentation der Fremdüberwachung - Prüfung und Freigabe der Qualitätsdokumentation der Eigenüberwachung - Teilnahme an Zwischen- und Endabnahmen Die Überwachungsleistungen sind in Anlehnung an die Regelungen der ZTV-ING, Teil 4 Stahlbau, Stahlverbundbau in der aktuell gültigen Fassung von August 2025 durchzuführen. Zusätzliche Leistungen, die nicht explizit beschrieben wurden, werden nach Zustimmung durch den Auftraggeber nach Aufwand abgerechnet. Für die Abstimmung mit dem Auftraggeber, den Behörden und anderen an der Planung und Umsetzung des Projektes fachlich Beteiligten sind Abstimmungstermine einzuplanen. Diese finden überwiegend vor Ort an der Franziusbrücke statt, in Einzelfällen können jedoch auch digitale Abstimmungen erforderlich werden. Die Leistungen der Fertigungsüberwachung umfassen ausschließlich die fach-technische Qualitätsüberwachung des Stahlbaus. Leistungen der Termin-, Kosten- und Vertragsüberwachung sowie die bauvertragliche Mängelverfolgung gehören nicht zu diesem Auftrag und verbleiben bei der Objektüberwachung des Auftraggebers. Durchführungszeitraum Mit dem Ersatzneubau soll im April 2026 begonnen werden, das Baufeld der DB muss bis Ende 2026 geräumt sein. Im Anschluss erfolgen die Anschluss-arbeiten außerhalb des DB-Geländes sowie die Brückenausrüstung. Die geplante Bauzeit für den Ersatzneubau beträgt insgesamt ca. 13 Monate, so dass die Brücke Anfang April 2027 wieder verkehrlich genutzt werden kann. In Anlage 2 ist ein vorläufiger Baufristenplan beigefügt, aus dem das geplante Vorgehen ersichtlich wird. Nachtarbeiten sind nicht vorgesehen, Arbeiten an Sonn- und Feiertagen nur in Ausnahmefällen.
- Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, DS Frankfurt (Oder)
L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Straßenbauamt Stralsund.
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