Nicht offener einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb "Neubau Rettungswache Burscheid" im Rheinisch-Bergischen Kreis nach RPW 2013 im Rahmen der VgV, Vergabe von Leistungen der Objektplanung
Wettbewerb für Neubau Rettungswache Burscheid: Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §34 HOAI (Honorarzone IV) für Leistungsphasen 1-5, optionale Beauftragung der Phasen 6-9 möglich, ohne Anspruch auf vollständige Beauftragung.
Typ:Ausschreibung
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Wettbewerb für Neubau Rettungswache Burscheid: Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §34 HOAI (Honorarzone IV) für Leistungsphasen 1-5, optionale Beauftragung der Phasen 6-9 möglich, ohne Anspruch auf vollständige Beauftragung.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Rheinisch-Bergischer Kreis
- Veröffentlicht: 29. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Wettbewerb für Neubau Rettungswache Burscheid: Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §34 HOAI (Honorarzone IV) für Leistungsphasen 1-5, optionale Beauftragung der Phasen 6-9 möglich, ohne Anspruch auf vollständige Beauftragung.
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10- Rheinisch-Bergischer Kreis
Nicht offener einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb "Neubau Rettungswache Burscheid" im Rheinisch-Bergischen Kreis nach RPW 2013 im Rahmen der VgV, Vergabe von Leistungen der Objektplanung
Der Rheinisch-Bergische Kreis plant den Neubau einer Rettungswache mit angeschlossenem Informations- und Kommunikationszentrum (IuK) im Stadtgebiet von Burscheid. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung einer zukunftsfähigen, funktional klar gegliederten und architektonisch hochwertigen Einrichtung, die den aktuellen Anforderungen an eine moderne Notfallversorgung gerecht wird. Gemäß § 6 des Rettungsgesetzes NRW ist der Kreis verpflichtet, eine flächendeckende und bedarfsgerechte Notfallversorgung sicherzustellen - einschließlich notärztlicher Versorgung und Krankentransport. Die derzeit gültige Bedarfsplanung weist hierfür im Versorgungsbereich Burscheid den Bedarf einer Rettungswache aus. Im Jahr 2021 wurde hierzu ein Grundstück mit bestehender Immobilie in der Industriestraße 5 in Burscheid erworben. Seither wird ein Teil des Gebäudes als provisorische Rettungswache genutzt. Diese Interimslösung genügt jedoch weder funktional noch baulich den langfristigen Anforderungen und war vschon zu Beginn der Nutzung nur als Übergangslösung vorgesehen. Nach Abwägung verschiedener Standort- und Nutzungskonzepte hat sich der Rheinisch-Bergische Kreis dazu entschieden, das Bestandsgebäude zurückzubauen und auf dem Grundstück einen Neubau zu realisieren. Dieser soll sowohl die neue Rettungswache als auch das Informations- und Kommunikationszentrum (IuK) aufnehmen. Beide Nutzungseinheiten sind funktional voneinander zu trennen - entweder in baulich getrennten Gebäuden oder innerhalb eines gemeinsamen Baukörpers mit klarer funktionaler Trennung. Das Raumprogramm umfasst ca. 950 m² Nutzungsfläche für die Rettungswache sowie zusätzlich 600 m² Nutzungsfläche für das IuK. Die besondere Herausforderung liegt in der Planung des Neubaus unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs der bestehenden Rettungswache und des IuK während der Bauphase. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________Um für diese anspruchsvolle Aufgabe ein geeignetes Planungsbüro zu finden, ist die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit insgesamt 15 teilnehmenden Büros vorgesehen. Im Anschluss an den Realisierungswettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) mit den Preisträger*innen durchgeführt. Dabei soll zunächst nur mit dem/der ersten Preisträger*in verhandelt werden. Im Rahmen dieses Verfahrens soll ein geeignetes Planungsbüro (Architekt*in - Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI) für die Bearbeitung der Planungsaufgabe gefunden werden. Der Wettbewerb richtet sich daher an Architekt*innen bzw. Innenarchitekt*innen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI. Eine Bewerbung ist möglich als Einzelbewerbende bzw. Bewerbergemeinschaften, mit oder ohne Nachunternehmen. Bevollmächtigte*r Vertreter*in der Bewerbergemeinschaft ist der/die Architekt*in bzw. Innenarchitekt*in. Die Teilnahme am Wettbewerb ist möglich als Einzelbewerber*in (alle Leistungen werden im eigenen Haus erbracht) oder als Bewerbergemeinschaft; in beiden Fällen ist die Beteiligung von Nachunternehmen möglich. Die Teilnahme von Innenarchitekten*innen ohne Beteiligung eines/einer Architekt*in ist nur mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung zugelassen. Für Innenarchitekt*innen ohne uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung (gem. § 67 BauO NRW 2018), ist zwingend die Zusammenarbeit mit Architekten*innen notwendig.
- Stadt AhausFrist: 27. Apr.
Nicht offener einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb "Feuer- und Rettungswache und Baubetriebshof" in Ahaus
Vergabe von Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI (Honorarzone III). Die Beauftragung erfolgt stufenweise: 1. Stufe umfasst die Leistungsphasen 1-3. Optional folgen Stufe 2 (Leistungsphasen 4-8) und Stufe 3 (Leistungsphase 9). Die Auftraggeberin beabsichtigt die Beauftragung von mindestens den Leistungsphasen 1-5 bei Realisierung des Vorhabens. Ein Anspruch auf Beauftragung sämtlicher Phasen besteht nicht.
- Stadt AhausFrist: 27. Apr.
Nicht offener einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb "Feuer- und Rettungswache und Baubetriebshof" in Ahaus
Die Stadt Ahaus plant den Neubau einer Feuer- und Rettungswache sowie eines Baubetriebshofs (ca. 14.000 qm BGF) auf einem 5 ha großen Areal. Die Realisierung erfolgt abschnittsweise bei laufendem Betrieb. Geschätzte Kosten: ca. 45 Mio. Euro brutto. Zur Konzepterstellung wird ein Realisierungswettbewerb (RPW 2013) mit ca. 15 Büros durchgeführt, gefolgt von einem VgV-Verhandlungsverfahren zur Beauftragung der Objektplanung (Gebäude/Innenräume gemäß § 34 HOAI) mit dem Erstplatzierten.
- Stadt AhausFrist: 27. Apr.
Nicht offener einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb "Feuer- und Rettungswache und Baubetriebshof" in Ahaus
Die Stadt Ahaus plant den Neubau einer Feuer- und Rettungswache und eines Baubetriebshof am bereits bestehenden Standort. Beide Gebäude und Nutzer grenzen dort als direkte Nachbarn aneinander. Im Vorfeld wurden durch das Büro kplan Bedarfsermittlungen durchgeführt und durch den Fachbereich Immobilienwirtschaft der Stadt Ahaus ergänzt. Die Raumbedarfe sind von den politischen Gremien der Stadt Ahaus bestätigt worden. Die Planung beinhaltet die Umsetzung sämtlicher definierter Bedarfe unter besonderer Berücksichtigung von Synergien und einer effizienten Nutzung des Grundstücks. Zentral sind dabei Aspekte wie die infrastrukturelle Anbindung und eine zukunftsfähige Energieversorgung. Da die Baumaßnahmen während des laufenden Betriebs erfolgen, ist eine abschnittsweise Realisierung erforderlich. Um die langfristigen Entwicklungsperspektiven des Areals aufzuzeigen und eine fundierte Grundlage für einzelne Realisierungsmaßnahmen zu schaffen, ist eine ganzheitliche städtebauliche und architektonische Betrachtung des Areals notwendig. Insgesamt beträgt die Schätzung zum jetzigen Zeitpunkt ca. 45 Mio. Euro brutto über alle Kostengruppen, mit einer Genauigkeit von +/- 30 %. Die benötigten Flächen für die Feuer- und Rettungswache sowie den Baubetriebshof liegen bei insgesamt ca. 14. 000 qm (BGF). Das zur Verfügung stehende Grundstück ist ca. 5 ha groß. Um für diese anspruchsvolle Aufgabe das bestmögliche Entwurfskonzept und ein geeignetes Planungsbüro zu finden, ist die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit ca. 15 teilnehmenden Büros vorgesehen. Im Anschluss an den Realisierungswettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach VgV mit den Preisträger*innen durchgeführt. Dabei soll zunächst nur mit dem/der ersten Preisträger*in verhandelt werden. Im Rahmen dieses Verfahrens soll ein geeignetes Planungsbüro (Architekt*in - Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI) für die Bearbeitung der Planungsaufgabe gefunden werden. Der Wettbewerb richtet sich daher an Einzelbewerbende bzw. Bewerbergemeinschaften, mit oder ohne Nachunternehmen. Bevollmächtigte*r Vertreter*in der Bewerbergemeinschaft ist die/der Architekt*in bzw. Innenarchitekt*in. Die Teilnahme am Wettbewerb ist möglich als Einzelbewerber*in (alle Leistungen werden im eigenen Haus erbracht) oder als Bewerbergemeinschaft; in beiden Fällen ist die Beteiligung von Nachunternehmen möglich. Die Teilnahme von Innenarchitekten*innen ohne Beteiligung einer/eines Architekt*in ist nur mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung zugelassen. Für Innenarchitekt*innen ohne uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung (gem. § 67 BauO NRW 2018), ist zwingend die Zusammenarbeit mit Architekten*innen notwendig.
- Deutsches Rotes Kreuz - Kreisverband Schwäbisch Hall - Crailsheim e.V.Frist: 24. Apr.
Neubau Rettungswache Gaildorf - Planerauswahlverfahren Objektplanung
Das DRK Schwäbisch Hall-Crailsheim plant den Neubau einer Rettungswache in Gaildorf. Ausgeschrieben werden Objektplanungsleistungen (HOAI § 34, LPH 1-9) im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (VgV). Parallel folgen Ausschreibungen für Tragwerksplanung, Freianlagen, HLS und ELT. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; ein Anspruch auf Realisierung besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bauleitung regional einzufordern.
- Deutsches Rotes Kreuz - Kreisverband Schwäbisch Hall - Crailsheim e.V.Frist: 24. Apr.
Neubau Rettungswache Gaildorf - Planerauswahlverfahren Objektplanung
Das DRK Schwäbisch Hall-Crailsheim e.V. schreibt europaweit Objektplanungsleistungen (HOAI § 34, LPH 1-9) für den Neubau der Rettungswache in Gaildorf aus. Das Verfahren erfolgt in zwei Stufen (Teilnahmewettbewerb, Verhandlung). Parallel werden Tragwerks-, Freianlagen-, HLS- und ELT-Planungen ausgeschrieben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; ein Anspruch auf Realisierung besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bauleitung regional einzufordern.
- ThüringenForst – Anstalt öffentlichen Rechts
Vergabe freiberuflicher Planungsleistungen (VgV) mit vorgeschaltetem Planungswettbewerb (RPW)
Die Ausloberin ThüringenForst - AöR wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts, einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen stufenweise übertragen. Diese sind: - die Objektplanung für die Gebäude (mindestens Leistungsphasen 1 bis 5 gem. § 34 HOAI) - die Objektplanung für die Freianlagen (mindestens Leistungsphasen 1 bis 5 gem. § 39 HOAI). Die weitere Beauftragung steht unter dem Vorbehalt einer abgesicherten Finanzierung des Bauvorhabens und einer positiven Entscheidung der Gremien von ThüringenForst zum Bauvorhaben. Unter diesen Voraussetzungen ist beabsichtigt, die weitere Planung unmittelbar im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren zu beauftragen. Die erste Beauftragungsstufe beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 5 unter Vorbehalt der Genehmigung. Die Beauftragung weiterer Stufen erfolgt in Schriftform nach Fertigstellung und Freigabe der ursprünglich beauftragten Leistung. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht.
- ThüringenForst – Anstalt öffentlichen RechtsErfurtFrist: 27. Apr.
Vergabe freiberuflicher Planungsleistungen (VgV) mit vorgeschaltetem Planungswettbewerb (RPW)
ThüringenForst - AöR vergibt nach einem Wettbewerb stufenweise Planungsleistungen an einen Preisträger: Objektplanung für Gebäude (mind. LPH 1-5 gem. § 34 HOAI) sowie Freianlagen (mind. LPH 1-5 gem. § 39 HOAI). Die Beauftragung steht unter dem Vorbehalt der Finanzierung und Gremienentscheidung. Die erste Stufe umfasst LPH 1-5; weitere Stufen folgen nach Freigabe. Ein Rechtsanspruch auf weitere Stufen besteht nicht.
- DRV Bund Einkaufsmanagement BauleistungenFrist: 16. Apr.
Objektplanungs- mit Fachplanungsleistungen, DG Berlin Ruhrstraße, BT D, Ausbau 5.+6. OG
Objekt- und Fachplanungsleistungen nach HOAI für die Modernisierung und den Ausbau des 5. und 6. OG im Dienstgebäude Ruhrstraße, Gebäudeteil D. Stufenweise Beauftragung der Grundleistungen und teilweise Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude und Innenräume, Tragwerksplanung sowie Bauphysik. Optional können weitere Leistungen der Phasen 1-9 beauftragt werden.
- Techniker Krankenkasse
Erweiterung und energetische Sanierung - Bildungszentrum der TK in Salzhausen - Nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 mit nachgeschaltetem Verhandlungsverf.
Beurteilungskriterien des Wettbewerbs: - Städtebauliches Konzept - Hochbauliches Konzept - Funktionales Konzept Die dargestellte Reihenfolge impliziert keine Wertung oder Gewichtung der einzelnen Kriterien gegen- oder untereinander. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe gemäß § 6 Abs. 2 RPW 2013. Die Ausloberin erklärt, dass sie unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes und entsprechend § 8 Abs. 2 RPW 2013 einen der Preisträgerinnen und Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen gemäß §§ 33ff. HOAI mindestens der Leistungsphase 3 (sowie ggf. Nacharbeiten der Leistungsphasen 1 und 2 - vgl. Term Sheet) beauftragen wird. Die Ausloberin strebt ausdrücklich eine Beauftragung der weiteren Leistungsphasen bis einschließlich Leistungsphase 8 der HOAI an. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise (vgl. Term Sheet). Die Beauftragung erfolgt, sofern das Projekt umgesetzt wird und soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht (hierzu zählen z.B. die Nichteinigung bei Vertragsschluss und die Sicherung der Finanzierung). Die Ausloberin behält sich vor, im weiteren Projektverlauf die Ausführung der Bauleistungen (ganz oder ggf. teilweise) an einen Generalunternehmer (GU) zu vergeben. In diesem Fall wäre es ggf. möglich, dass der beauftragte Architekt bzw. die Architektin statt mit der vollständigen Leistungsphase 5 mit der Erbringung der qualitätssichernden Leistungen der Leistungsphase 5 beauftragt werden. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch das Verfahren bereits erbrachte Grundleistungen der Verfassenden bis zur Höhe der zuerkannten Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Entwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Löst sich ein Planungsteam nach der Preisverleihung auf, so ist die Ausloberin berechtigt ein Mitglied oder mehrere Mitglieder des Planungsteams mit der dem Verfahren zugrundeliegenden Planungsaufgabe zu beauftragen. Sofern sich herausstellt, dass ein Planungsteam der Kategorie "Junge Büros" als Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt hat, behält sich die Ausloberin vor die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Architekturbüro zu fordern. Bei der Wahl dieses Büros ist die Zustimmung der Ausloberin erforderlich. Der Preisträger bzw. die Preisträgerin ist berechtigt, in der nachgeschalteten Verhandlungsphase mit dem erfahrenen Architekturbüro als Bieterinnen und Bieter bzw. Bietergemeinschaft oder als Nachunter-nehmerin bzw. Nachunternehmer aufzutreten. Gemeinsam mit dem erfahrenen Architekturbüro müssen die in der Bekanntmachung genannten Mindestanforderungen für "Büros mit Bauerfahrung" erfüllt werden. Nachgeschaltetes Verhandlungsverfahren: Die Ausloberin führt zunächst nur Verhandlungen mit dem Planungsteam durch, das mit dem 1. Preis ausgezeichnet wurde. Nur für den Fall, dass der 1. Preisträger kein Angebot einreicht oder die Verhandlungen mit diesem Planungsteam scheitern, behält sich die Ausloberin vor, alle mit Preisen ausgezeichneten Planungsteams zur Abgabe eines Erstangebots (bestehend aus Honorarangebot und Präsentation) aufzufordern, zu einem Verhandlungsgespräch einzuladen und anschließend zur Abgabe eines finalen Angebots aufzufordern. Den Zuschlag erhält in diesem Fall das wirtschaftlichste Angebot unter Berücksichtigung bestimmter Zuschlagskriterien, die den Bietern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekanntgegeben werden. Das Wettbewerbsergebnis fließt in diesem Fall mit einer Gewichtung von mindestens 50 % in das Verhandlungsverfahren ein. Die Ausloberin behält sich vor, den Zuschlag ohne Verhandlung auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. § 17 Abs. 11 VgV).
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Rheinisch-Bergischer Kreis.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.