Neues Fallführungssystem Sozialhilfe (NFFS)
Aufbau einer praxisorientierten und skalierbaren Schulung für die Anwendung von NFFS. Dies beinhaltet insbesondere ein Ausbildungskonzept, den Aufbau eines Trainerpools und einer digitalen Lernplattform (LMS). Vorbereitung und Begleitung der Rollout-Phasen sowie Aktualisierung des Schulungsangebots entlang der NFFS Wei...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Aufbau einer praxisorientierten und skalierbaren Schulung für die Anwendung von NFFS. Dies beinhaltet insbesondere ein Ausbildungskonzept, den Aufbau eines Trainerpools und einer digitalen Lernplattform (LMS). Vorbereitung und Begleitung der Rollout-Phasen sowie Aktualisierung des Schulungsangebots entlang der NFFS Weiterentwicklungen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Amt für Integration und Soziales
- Veröffentlicht: 08. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: IT-Schulung
Ausschreibungsbeschreibung
Aufbau einer praxisorientierten und skalierbaren Schulung für die Anwendung von NFFS. Dies beinhaltet insbesondere ein Ausbildungskonzept, den Aufbau eines Trainerpools und einer digitalen Lernplattform (LMS). Vorbereitung und Begleitung der Rollout-Phasen sowie Aktualisierung des Schulungsangebots entlang der NFFS Weiterentwicklungen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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8- Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Innovationspartnerschaft - Entwicklung, Erprobung und Implementierung des Care:ecoHUB
Gegenstand der Innovationspartnerschaft ist die Konzeption, Entwicklung, Erprobung, Implementierung sowie der perspektivische Betrieb des Care:ecoHUB als skalierbare, modulare, echtzeitfähige, digitale Daten- und Serviceplattform für Pflege, Qualitätssicherung und Forschung. Die Innovationspartnerschaft gliedert sich in zwei aufeinander aufbauende Phasen: - eine Forschungs- und Entwicklungsphase (Forschungs-, Entwicklungs- und Erprobungsphase, Entwicklung eines Minimum-Viable-Product), - eine Leistungsphase (produktive Implementierung, Rollout, initialer Betrieb und Weiterentwicklung zur Modellregion). Ziel der Vergabe ist es, eine digitale Plattform zu entwickeln und bereitzustellen, die durch eine verbesserte Datenbasis, digitale Unterstützung pflegerischer Prozesse und evidenzbasierte Entscheidungsgrundlagen zur Reduktion bzw. Verzögerung von Pflegebedürftigkeit und zur Verbesserung von Pflegeergebnissen beiträgt. Fachliche Zielsetzung beinhaltet: - Unterstützung pflegefachlicher Entscheidungsprozesse - Verbesserung der Versorgungsqualität und Patientensicherheit - Evaluation digital-assistiver Technologien Funktionale Zielsetzung beinhaltet: - Zusammenführung von Individual-, Qualitäts- und Forschungsdaten - Nutzung standardisierter, interoperabler Schnittstellen (z.B. HL7 FHIR) - Rollen- und rechtebasierte Informationsbereitstellung - Bereitstellung von Dashboards, Analyse- sowie Benchmark-Funktionen - Kompatibilität mit der zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme aktuellen Systeme - Weiterentwicklung gemäß dem jeweils aktuellen Stand der Technik - Funktionale Erweiterbarkeit des Systems (u.a. API-Schnittstelle für eine App) Strategische und organisatorische Zielsetzung beinhaltet: - Aufbau einer langfristig tragfähigen Plattform - Skalierbarkeit über Modellregionen hinaus - Anschlussfähigkeit an nationale und europäische Datenökosysteme, u.a. Medizininformatikinitiative (MII), European-Health-Data-Space (EHDS) Nicht Gegenstand der Innovationspartnerschaft sind die vollständige Ablösung bestehender klinischer oder pflegerischer Primärsysteme, reine Hardwarebeschaffungen und Bereitstellung von Standardsoftwarelösungen, reine Managed-IT-Serviceleistung sowie Standard-IT-Services.
- Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Innovationspartnerschaft - Entwicklung, Erprobung und Implementierung des Care:ecoHUB
Gegenstand der Innovationspartnerschaft ist die Konzeption, Entwicklung, Erprobung, Implementierung sowie der perspektivische Betrieb des Care:ecoHUB als skalierbare, modulare, echtzeitfähige, digitale Daten- und Serviceplattform für Pflege, Qualitätssicherung und Forschung. Die Innovationspartnerschaft gliedert sich in zwei aufeinander aufbauende Phasen: - eine Forschungs- und Entwicklungsphase (Forschungs-, Entwicklungs- und Erprobungsphase, Entwicklung eines Minimum-Viable-Product), - eine Leistungsphase (produktive Implementierung, Rollout, initialer Betrieb und Weiterentwicklung zur Modellregion). Ziel der Vergabe ist es, eine digitale Plattform zu entwickeln und bereitzustellen, die durch eine verbesserte Datenbasis, digitale Unterstützung pflegerischer Prozesse und evidenzbasierte Entscheidungsgrundlagen zur Reduktion bzw. Verzögerung von Pflegebedürftigkeit und zur Verbesserung von Pflegeergebnissen beiträgt. Fachliche Zielsetzung beinhaltet: - Unterstützung pflegefachlicher Entscheidungsprozesse - Verbesserung der Versorgungsqualität und Patientensicherheit - Evaluation digital-assistiver Technologien Funktionale Zielsetzung beinhaltet: - Zusammenführung von Individual-, Qualitäts- und Forschungsdaten - Nutzung standardisierter, interoperabler Schnittstellen (z.B. HL7 FHIR) - Rollen- und rechtebasierte Informationsbereitstellung - Bereitstellung von Dashboards, Analyse- sowie Benchmark-Funktionen - Kompatibilität mit der zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme aktuellen Systeme - Weiterentwicklung gemäß dem jeweils aktuellen Stand der Technik - Funktionale Erweiterbarkeit des Systems (u.a. API-Schnittstelle für eine App) Strategische und organisatorische Zielsetzung beinhaltet: - Aufbau einer langfristig tragfähigen Plattform - Skalierbarkeit über Modellregionen hinaus - Anschlussfähigkeit an nationale und europäische Datenökosysteme, u.a. Medizininformatikinitiative (MII), European-Health-Data-Space (EHDS) Nicht Gegenstand der Innovationspartnerschaft sind die vollständige Ablösung bestehender klinischer oder pflegerischer Primärsysteme, reine Hardwarebeschaffungen und Bereitstellung von Standardsoftwarelösungen, reine Managed-IT-Serviceleistung sowie Standard-IT-Services.
- Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergFrist: 19. Mai
Innovationspartnerschaft - Entwicklung, Erprobung und Implementierung des Care:ecoHUB
Gegenstand der Innovationspartnerschaft ist die Konzeption, Entwicklung, Erprobung, Implementierung sowie der perspektivische Betrieb des Care:ecoHUB als skalierbare, modulare, echtzeitfähige, digitale Daten- und Serviceplattform für Pflege, Qualitätssicherung und Forschung. Die Innovationspartnerschaft gliedert sich in zwei aufeinander aufbauende Phasen: - eine Forschungs- und Entwicklungsphase (Forschungs-, Entwicklungs- und Erprobungsphase, Entwicklung eines Minimum-Viable-Product), - eine Leistungsphase (produktive Implementierung, Rollout, initialer Betrieb und Weiterentwicklung zur Modellregion). Ziel der Vergabe ist es, eine digitale Plattform zu entwickeln und bereitzustellen, die durch eine verbesserte Datenbasis, digitale Unterstützung pflegerischer Prozesse und evidenzbasierte Entscheidungsgrundlagen zur Reduktion bzw. Verzögerung von Pflegebedürftigkeit und zur Verbesserung von Pflegeergebnissen beiträgt. Fachliche Zielsetzung beinhaltet: - Unterstützung pflegefachlicher Entscheidungsprozesse - Verbesserung der Versorgungsqualität und Patientensicherheit - Evaluation digital-assistiver Technologien Funktionale Zielsetzung beinhaltet: - Zusammenführung von Individual-, Qualitäts- und Forschungsdaten - Nutzung standardisierter, interoperabler Schnittstellen (z.B. HL7 FHIR) - Rollen- und rechtebasierte Informationsbereitstellung - Bereitstellung von Dashboards, Analyse- sowie Benchmark-Funktionen - Kompatibilität mit der zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme aktuellen Systeme - Weiterentwicklung gemäß dem jeweils aktuellen Stand der Technik - Funktionale Erweiterbarkeit des Systems (u.a. API-Schnittstelle für eine App) Strategische und organisatorische Zielsetzung beinhaltet: - Aufbau einer langfristig tragfähigen Plattform - Skalierbarkeit über Modellregionen hinaus - Anschlussfähigkeit an nationale und europäische Datenökosysteme, u.a. Medizininformatikinitiative (MII), European-Health-Data-Space (EHDS) Nicht Gegenstand der Innovationspartnerschaft sind die vollständige Ablösung bestehender klinischer oder pflegerischer Primärsysteme, reine Hardwarebeschaffungen und Bereitstellung von Standardsoftwarelösungen, reine Managed-IT-Serviceleistung sowie Standard-IT-Services.
- Hamburg Tourismus GmbH
Hamburg Tourismus - Aufbau, Betrieb und Weiterentwicklung einer touristischen Middleware und Buchungsstrecke
Gegenstand der Beschaffung ist die Konzeption, Umsetzung, Inbetriebnahme sowie der Betrieb und die kontinuierliche Weiterentwicklung einer Middleware-Architektur einschließlich einer darauf aufbauenden digitalen Buchungsstrecke für die Hamburg Tourismus GmbH. Zu Beginn des Vorhabens ist eine detaillierte fachliche und technische Konzeption zu erarbeiten, in der die Anforderungen konkretisiert, die Zielarchitektur definiert und in einem abgestimmten Pflichtenheft verbindlich beschrieben werden. Auf dieser Grundlage erfolgt die Implementierung einer produktiven Basislösung, bestehend aus einer zentralen Middleware als Integrations- und Orchestrierungsschicht sowie einer neuen digitalen Buchungsstrecke. Die Middleware dient dabei insbesondere der Anbindung und Integration bestehender und zukünftiger Systeme, einschließlich des führenden Reservierungssystems TOMAS, sowie weiterer interner und externer Anwendungen und Vertriebskanäle. Die zu entwickelnde Systemarchitektur ist modular, skalierbar und serviceorientiert auszulegen, sodass eine flexible Erweiterung sowie die Integration zusätzlicher Systeme und Funktionalitäten ermöglicht werden. Die Buchungsstrecke soll insbesondere zur Verbesserung der User Experience und zur Steigerung der Conversion Rate beitragen. Nach der Implementierung umfasst die Leistung auch den Betrieb, die Wartung und den Support der Systemlösung sowie deren Überführung in die Betriebsprozesse der Auftraggeberin. Darüber hinaus ist eine iterative und agile Weiterentwicklung der Middleware-Architektur und der Buchungsstrecke vorgesehen. Diese beinhaltet insbesondere die schrittweise funktionale Erweiterung, die Integration weiterer Systeme sowie die kontinuierliche Optimierung der technischen und fachlichen Komponenten. Die Leistungserbringung erfolgt in enger Abstimmung mit der Auftraggeberin, die die fachliche Steuerung und Priorisierung übernimmt. Ziel der Beschaffung ist der Aufbau einer zukunftsfähigen, leistungsfähigen und flexibel erweiterbaren Systemlandschaft zur nachhaltigen Stärkung des digitalen Vertriebs.
Digitalisierungsprogramm: Relaunch www.med.ovgu.de der Website & Intranet
Gegenstand der Ausschreibung ist die Konzeption, Gestaltung, technische Implementierung und Einführung eines zukunftsfähigen Content-Management-Systems (CMS) für den externen Webauftritt sowie das Intranet der Universitätsmedizin Magdeburg einschließlich der dafür erforderlichen Projekt-, Beratungs-, Umsetzungs-, Schulungs- und Migrationsleistungen. Der Auftrag umfasst insbesondere die fachliche, technische und gestalterische Konzeption, die Entwicklung bzw. Implementierung eines geeigneten CMS-basierten Lösungsansatzes, die Erstellung und Umsetzung von Templates und Modulen, die Abbildung definierter Inhalts-, Redaktions- und Freigabeprozesse, die Migration ausgewählter Inhalte, Qualitätssicherung, Schulung der beteiligten Nutzergruppen sowie die Begleitung von Inbetriebnahme und Rollout. Ziel ist eine leistungsfähige, nutzerorientierte, barrierearme, skalierbare und zukunftssichere Lösung, die sowohl die Anforderungen an den öffentlichen Internetauftritt als auch an ein internes Intranet für Information, Kommunikation und redaktionelle Prozesse erfüllt. Der Auftraggeber behält sich vor, in einer zweiten Stufe den Betrieb und die Weiterentwicklung der Plattform nach dem Go-Live und der Hypercare Phase zu beauftragen (Option). Der Auftraggeber behält sich vor, die Leistung auf zusätzliche angrenzende Häuser zu erweitern (Option). Der Auftraggeber behält sich darüberhinaus vor, die Leistung auf über die bereits definierten Schnittstellen hinaus auf weitere Schnittstellen auszuweiten, insbesondere zur Personensuche sowie DWH/Strukturdaten (Option). Der Auftraggeber behält sich außerdem vor, Change Requests und Workshops über den definierten Bereich hinaus zu beauftragen (Option). Weitere Informationen zu den Optionen stellt der Auftraggeber in der finalen Leistungsbeschreibung und im Rahmen der Verhandlungsgespräche zur Verfügung. Die vollständigen Vergabeunterlagen mit der detaillierten Leistungsbeschreibung werden aus Gründen der Vertraulichkeit erst nach Rückgabe einer unterzeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt.
AusbildungNow - Der Einstieg in deine Ausbildung
Phase 1: Orientierungs- und Motivationsphase. Folgende Inhalte beinhaltet Phase 1: Individuelles Profiling - Kompetenzfeststellung und Potenzialanalyse - Herausarbeitung von mindestens drei Berufswünschen - Erstellung eines individuellen Entwicklungsplans Aufbau von Praktikums-Patenschaften - Gewinnung und Sensibilisierung von Betrieben - Vorbereitung der Teilnehmenden auf betriebliche Abläufe - Bewerbungsmappe erstellen - Üben von Vorstellungsgesprächen und Telefonbewerbungen - Bewerbungstraining - Vorbereitung auf Assessment-Center - Vorteilsübersetzung von Praktika Berufe-Check Ziel ist es, die Teilnehmer zu befähigen, ihre persönlichen Voraussetzungen (Neigung, Eignung und Leistungsfähigkeit) zu den Anforderungen von Berufen und Tätigkeiten ins Verhältnis zu setzen. Der Berufe-Check umfasst mindestens: - Informationen zu den in Frage kommenden beruflichen Tätigkeiten und deren Anforderungen - Berücksichtigung der Interessen, Fähigkeiten, Fertigkeiten des Teilnehmers - Persönlichkeitsprofil des Teilnehmenden - Erarbeitung von drei Entwicklungsperspektiven und passenden Berufen unter Berücksichtigung des regionalen Förderangebotes - Überprüfung der getroffenen Tätigkeitsentscheidung - Akquise von betrieblichen Ausbildungsplätzen - Unterstützung der Teilnehmer bei der Selbstsuche von Ausbildungs- und Praktikumsplätzen, - Assistierte Vermittlung, - Informationen zu finanziellen Unterstützungsleistungen sowie Angebote in Abstimmung mit dem zuständigen Kostenträger - Verpflichtende Betriebsbesichtigungen - Teilnahme an Job- und Ausbildungsmessen - Vorstellung neuer Berufsbilder - Thematisierung geschlechteruntypischer Berufe - Ausbildungsmarktkenntnis Verbesserung von Schlüsselkompetenzen Schlüsselkompetenzen sind als überfachliche Kompetenzen aufzubauen und zu stärken. Zu den Schlüsselkompetenzen zählen in diesem Zusammenhang u.a.: - Persönliche Kompetenzen (z.B. Motivation, Leistungsfähigkeit, zeitliche Belastbarkeit, Selbstbild, Selbsteinschätzung, Eigeninitiative, Flexibilität¸ Durchsetzungsvermögen). - Soziale Kompetenzen (z.B. Kommunikation, Kooperation/Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit, Strategien zur Konfliktbewältigung). - Emotionale Kompetenzen (Frustrationstoleranz, Belastbarkeit, Stressbewältigung) - Methodische Kompetenzen (z.B. Problemlösungsstrategien, Arbeitsorganisation, Gestaltung von Lernprozessen, Anleitung zur Selbstreflexion und zur Verhaltensüberprüfung) - Interkulturelle Kompetenzen (z.B. Verständnis und Toleranz für sowie Umgang mit anderen Kulturen, Traditionen und Religionen). - IT - und Medienkompetenz (selbständige Anwendung und zielgerichtete Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik sowie Printmedien). - Förderung von Merkmalen des Arbeitsverhaltens (z.B. Konzentrationsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit usw.) - Einführung in Anforderungen der Ausbildungs- und Arbeitswelt Der Teilnehmende muss am Ende dieser Phase eine fertige Bewerbungsmappe auf einem USB-Stick haben, die er selbstständig anpassen kann. Die Bewerbungsmappe soll der Integrationsfachkraft des Teilnehmenden unaufgefordert per Mail zugesendet werden. Phase 2: Praktikumsphase Dabei sollen die Teilnehmenden ihre Berufswünsche im Praktikum testen und begleitende Module beim Träger absolvieren. Ziel ist es, alle Teilnehmenden in mindestens ein Praktikum zu vermitteln. Es ist aber auch möglich, dass der Teilnehmenden an bis zu drei Praktika entsprechend der Berufswünsche teilnehmen. Durch die Maßnahmeteile bei einem Arbeitgeber soll potentiellen Ausbildungsbetrieben die Möglichkeit gegeben werden, die Teilnehmenden unter realen Arbeitsbedingungen und in Belastungssituationen zu erproben. Die Teilnehmenden erhalten entsprechende Arbeitsaufträge, die dem Betrieb eine Einschätzung der Leistungsfähigkeit des Teilnehmers ermöglichen, um die Option der Übernahme beurteilen zu können. Für die Teilnehmenden stehen neben der Präsentation bei potentiellen Arbeitgebern die Erprobung, Sammlung von Berufserfahrung und das Kennenlernen von spezifischen Bedingungen im Berufsalltag im Vordergrund. Darüber hinaus sind fachtheoretische und fachpraktische Grundfertigkeiten zu vermitteln, die dem Teilnehmer für den weiteren Integrationsprozess dienlich sind. An mindestens einem festen Tag in der Woche sollen alle Teilnehmenden begleitende Module beim Träger besuchen. Hier sollen folgende Module angeboten werden: - Training lebenspraktischer Kompetenzen (Finanzen, Selbstorganisation, Rechte und Pflichten als Auszubildender, Versicherungen, Ernährung) - Mobilitätstraining (z.B. Ausflüge zu Jobmessen) - Reflexion kritischer Situationen im Betrieb - Einzelgespräche zur Stabilisierung und Zielklärung - Sozialpädagogische Begleitung und Krisenintervention Für die Teilnehmenden, die nicht in ein Praktikum einmünden, sollen die Angebote aus Phase 1 weiterlaufen und gemeinsam mit den Modulen aus Phase 2 angeboten werden. Des Weiteren soll mit den Teilnehmenden weiterhin eine Vermittlung in Praktika angestrebt werden. Phase 3: Vermittlungsphase Hier erfolgt die Auswertung der Praktikumserfahrungen und es werden verstärkt Vermittlungsaktivitäten vorgenommen. Falls eine Vermittlung in eine Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt nicht gelingt, soll eine Prüfung für eine BaE-Eignung erfolgen. Sollte der Teilnehmende für eine BaE in Frage kommen, soll direkt Kontakt mit der zuständigen IFK aufgenommen werden und eine Feststellung der individuellen Voraussetzungen erfolgen sowie die Vorbereitung der Übergabe in die BaE erfolgen. Sozialpädagogische Begleitung Dauerhaft werden die Teilnehmenden sozialpädagogisch begleitet. Ziel ist hierbei die Förderung der Stärken und Beseitigung von Schwächen. Die Verbesserung des Arbeitsverhaltens des Teilnehmers insbesondere durch die Entwicklung und Förderung von Schlüsselkompetenzen.
Rahmenvertrag Steuerberatungsleistungen für die Landeshauptstadt Potsdam
2.1 Steuerliche Beratung der LHP Das Leistungsspektrum umfasst insb. in folgenden Bereichen den Abruf von Beratungsleistungen, welche tlw. kurzfristig bzw. mit einer schnellen Reaktionszeit zu erbringen sind: - Beratung der LHP zu komplexen steuerlichen Angelegenheiten, die die Stadt selbst und als Anteilseignerin betreffen; - Beratung zur Gestaltung von Geschäftsvorfällen und Planungsvorhaben mit dem Ergebnis der Optimierung der Steuerlast für die LHP; - Prüfung von steuerlichen Sachverhalten in Zusammenhang mit dem Treuhandvermögen (Entwicklungs-/Sanierungsgebiete) der LHP - Beratung bei Vertragsgestaltungen, auch von Sponsoringsachverhalten, unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten; - Vorbereitung & Begleitung während der Betriebsprüfung, Bearbeiten von komplexen Prüfungsanfragen und Beurteilung von Prüfungsfeststellungen der Betriebsprüfung des Finanzamtes sowie Überprüfung der Umsetzung von Prüfungsfeststellungen in den betroffenen Bereichen der LHP; - Führen von Rechtsbehelfsverfahren sowie ggfs. die Vertretung der LHP im Klageverfahren vor Gericht; - Beratung in Zusammenhang mit Lohnsteuerangelegenheiten in Abstimmung mit der Personalabteilung; - Prüfung von steuerlichen Sachverhalten in Zusammenhang mit der Neubesteuerung der öf. Hand (Inkrafttreten des § 2b UStG) - Beratung bei Verhandlungen inkl. ggf. Abstimmungen mit der Finanzverwaltung insb.im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des § 2b UStG für die LHP; - Mitwirkung bei der Etablierung eines TCMS bei der LHP sowie dessen Weiterentwicklung - Beratung bei der Einrichtung neuer Betriebe gewerblicher Art und Beratung inkl. steuerrechtliche Würdigung von Sachverhalten bei bereits bestehenden bzw. zukünftigen BgA Die Beratungen können insbesondere folgende Einzelleistungen umfassen: - Feststellung des Sachverhaltes - Erstberatung - Klärung von (Steuer-)Rechtsfragen - Prüfung und Anpassung von Vertragsentwürfen - Besprechungen mit Leitungskräften und Mitarbeitern aus den jeweiligen Geschäftsbereichen - Handlungsempfehlungen in Form von Stellungnahmen oder Gutachten Die LHP hat derzeit 17 BgA, wovon 4 den Gemeinnützigkeitsstatus haben. Die LHP ist mit ihren BgA steuerpflichtig. Aufgrund dessen beinhaltet das Leistungsspektrum auch die - Deklarationsarbeiten, wie z.B. Erstellung von Steuererklärungen, Jahresabschlüssen mit Plausibilitätsbeurteilung bzw. Schwerpunktprüfung (inklusive Erstellungsbericht) und E-Bilanzen bei Bilanzierungspflicht sowie die elektronische Übermittlung der Unterlagen an die Finanzverwaltung. Der Arbeitsaufwand wird auf ca. 339 Stunden pro Jahr geschätzt. Somit ist von einem Arbeitsaufwand von ca. 1357 Stunden über die gesamte Vertragslaufzeit (01.05.2026 - 30.04.2030, § 6 Rahmenvertrag zu Steuerberatungsleistungen) auszugehen. Hierbei ist es grundsätzlich nicht möglich, genauere Aussagen darüber zu tätigen, zu welchem Zeitpunkt innerhalb des Kalenderjahres es zur Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungen kommen wird. Für den Zeitpunkt der Erstellung der Steuererklärungen gelten die gesetzlichen Abgabefristen unter Berücksichtigung bestimmter Fristverlängerungen durch das Finanzamt. Präsenzzeiten am Ort des Auftraggebers sind insbesondere während der Erstellung der steuerlichen Jahresabschlüsse, regelmäßigen Arbeitsgesprächen und bei Besprechungen im Rahmen von Betriebsprüfungen vorgesehen. Die Vor-Ort-Termine werden auf 5 bis 10 Tage pro Jahr mit einem Zeitaufwand von 2 bis 8 Stunden pro Tag geschätzt. Die Deklarationsarbeiten bzw. der Compliance-Anteil und der Anteil an der allgemeinen steuerlichen Beratung in Bezug auf alle anfallenden Arbeiten wird auf jeweils die Hälfte des Arbeitsumfangs geschätzt. 2.2 Schulungen Die Beratungsleistungen umfassen bei Abruf auch Schulungsleistungen inkl. der Erstellung von Schulungsunterlagen. Auf dieser Grundlage sind im Falle eines Abrufs Schulungen für die städtischen Mitarbeitenden durchzuführen. Die Schulungsunterlagen beinhalten dabei insb, Angaben über die Vermittlung des Lehrstoffes, wie z. B. ausführliche schriftliche Erläuterungen zum Inhalt und zur Didaktik, eine Präsentation und ggf. weiteres Video- oder Audiomaterial. Der AN erstellt passend zu den Schulungen zusätzlich ein Skript, das den Lernstoff vollständig wiedergibt und Übungsaufgaben zur Lernkontrolle anbietet. Die Schulungen sind digital über eine DSGVO-konforme Anwendung des Auftragnehmers durchzuführen. Fragen, die während der Schulungen aufkommen, sind inkl. Antworten schriftlich zu dokumentieren. Zusätzlich sind die Schulungen als Musterschulungen aufzuzeichnen, um sie im Intranet der AG im Videoformat zu veröffentlichen. Die Datenschutzrechte der Teilnehmenden sind in diesem Zusammenhang zu wahren. Folgende Teilbereiche sind zu schulen: - Grundlagen der Besteuerung von BgA - Umsatzsteuer: Voranmeldung & Jahreserklärung - Vermietung und Verpachtung bei juristischen Personen des öf. Rechts - Umsatzsteuerliche Behandlung von Auslandssachverhalten (Reverse-Charge-Verfahren, innergemeinschaftlicher Erwerb, Einfuhrumsatzsteuer) Es wird von einem Schulungstermin à 4 Stunden pro Jahr ausgegangen (Planmenge).
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
10001029 - Stärkung von Basisdienstleistungen und grenzübergreifender Resilienz in Grenzgebieten von Senegal, Mali und Guinea durch lokale Wirtschafts- und Kommunalentwicklungsmaßnahmen
Die Beauftragung unterstützt die Umsetzung des GIZ Programms "Resilienzstärkung in Grenzgebieten (RéZo)". Ziel ist, die sozioökonomische Resilienz in ausgewählten Grenzregionen Senegals, Malis und Guineas zu stärken, indem der Zugang zu wirtschaftlichen und sozialen Basisdienstleistungen verbessert und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ausgebaut wird. Der Auftragnehmer baut auf bestehenden Strukturen, Maßnahmen und Lernerfahrungen auf und schafft Synergien mit staatlichen Initiativen, lokaler Zivilgesellschaft und früheren GIZ Vorhaben. Er verantwortet die Erreichung definierter BMZ/EU Outputs und Indikatoren über drei integrierte Arbeitspakete. Output 1 fokussiert den Zugang zu wirtschaftlichen Basisdienstleistungen. Ziel ist die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Jugendlichen und Frauen sowie die Stärkung der Geschäftsfähigkeit von Kleinst-, kleinen und mittleren Unternehmen (KKMU). Der Auftragnehmer implementiert arbeitsmarktorientierte Kurzzeitqualifizierungen, stärkt Berufsberatung, Vermittlung und Nachverfolgung und fördert Unternehmertum und KKMU Unterstützung in relevanten Sektoren (z.?B. Landwirtschaft, Instandhaltung von Basisinfrastruktur). - In Guinea umfasst dies Schulungen für Frauen und Jugendliche in Unternehmertum/Management, die Stärkung von wirtschaftlichen Interessensgemeinschaften (GIE) und KKMU im administrativen/finanziellen Management, Ausstattung von von Frauen geführten GIE, den Aufbau von Netzwerken zur Verbesserung von Wertschöpfungsketten sowie Pilotierungen zu Standards und Zertifizierung lokaler landwirtschaftlicher Produkte. - In Mali qualifizieren Kurzzeitmaßnahmen (inkl. Cash for Work) Jugendliche für Wartung und Rehabilitation sozialer Infrastruktur und Marktaufwertung. - In Senegal stärkt der Auftragnehmer arbeitsmarktbezogene Akteure (z.?B. lokale Arbeitsvermittlungen), verbessert die Nachverfolgung von Beschäftigungsergebnissen und setzt Train the Trainer Module zu Unternehmertum, Coaching, Finanzkompetenz und digitalem Marketing um. Output 2 adressiert den Zugang zu sozialen Basisdienstleistungen und inklusive Teilhabe. Der Auftragnehmer verbessert und unterstützt das Management sozialer Infrastruktur in Wasser/Sanitär, Bildung und Energie und erweitert Teilhabechancen insbesondere für Frauen und Jugendliche. - In Guinea werden solarbetriebene Wasserversorgungssysteme beschafft und lokale Partner in Installation, Betrieb und Instandhaltung geschult. - In Mali werden Materialien für Solaranlagen geliefert, jugendgestützte Renovierungen an Klassenzimmern und Wasserinfrastruktur organisiert und Wartungskomitees zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit eingerichtet. - In Senegal stärkt der Auftragnehmer die regionalen Entwicklungsagenturen (ARD) zur Koordinierung von Maßnahmen, etabliert Monitoring Systeme für rehabilitierte Infrastruktur, richtet Managementkomitees ein und fördert inklusive lokale Governance durch Dialoge, Anhörungen und Workshops zur Beteiligung von Frauen und Jugendlichen an Entscheidungsprozessen sowie der Auswahl und Finanzierung prioritärer Infrastruktur. Output 3 stärkt Mechanismen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für lokale Entwicklung. Der Auftragnehmer unterstützt bestehende und neu gegründete GLCT in Mandiana-Yanfolila, Siguiri-Kangaba, Bakel-Ambidedi-Sadiola, Salemata-Velingara-Koundara und Kéniéba-Sadiola-Koubia-Saraya-Kédougou. Aufgaben sind u.?a. Kapazitätsentwicklung in administrativem/finanziellem Management, Territorialmarketing, integriertes Grenzmanagement, Strategien zur Ressourcenmobilisierung, Entwicklung/Aktualisierung lokaler grenzüberschreitender Entwicklungspläne (PTDL), Planung/Umsetzung ausgewählter Maßnahmen sowie die Einrichtung lokaler Verwaltungskomitees zur Sicherung der Nachhaltigkeit. Der Auftragnehmer fördert Austausch und Lernen zwischen den GLCT, erstellt einen Leitfaden zu Good Practices und Governance, betreibt Advocacy zur Stärkung finanzieller Zuweisungen und zur Integration der PTDL in nationale Planungen und vergibt zwei Forschungsprojekte zu grenzüberschreitenden Dynamiken. Der Auftragnehmer koordiniert eng mit dem GIZ Team, stellt wirkungsorientiertes Monitoring entlang der BMZ/EU Indikatoren sicher und liefert Berichte, periodische Daten und Beiträge zur Geberberichterstattung. Vorgesehen ist ein Team mit Teamleitung (421 FKT) und nationalen Schlüsselkräften in Senegal für regionale Entwicklung/Infrastrukturmanagement sowie partizipative Governance und Jugend/Frauen Partizipation (insg. 605 FKT), ein Expert:innenpool in Guinea (Labé) und Mali (Kayes) für soziale Infrastruktur und Beschäftigungsförderung (insg. 330 FKT) sowie zwei weitere Expert:innenpools in Guinea, Mali und Senegal für grenzüberschreitende Governance, Ressourcenmobilisierung, wirtschaftliche Förderung und Arbeitsmarktintegration (insg. 1.595 FKT). Der Auftragnehmer steuert Dienstleistungsverträge, Beschaffungen und Workshops in den Ländern innerhalb definierter Budgets.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Amt für Integration und Soziales.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.