Neubau Historisches Rathaus Gronau - Schlosserarbeiten
Gebäude Außenwände Die Tragkonstruktion der Gebäudeteile wird als Stahlbetonskelettbau mit Klinkervorsatzschale erstellt. Der Außenwandaufbau erfolgt mehrschichtig in Abfolge Stahlbeton, Dicke gemäß statischer Erforder- nis, Dämmmaterial gemäß Anforderungen der EnEV und Vormauerschale in Ziegelmauerwerk. Profi- lierung...
Angebotsfrist:16. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Gebäude Außenwände Die Tragkonstruktion der Gebäudeteile wird als Stahlbetonskelettbau mit Klinkervorsatzschale erstellt. Der Außenwandaufbau erfolgt mehrschichtig in Abfolge Stahlbeton, Dicke gemäß statischer Erforder- nis, Dämmmaterial gemäß Anforderungen der EnEV und Vormauerschale in Ziegelmauerwerk. Profi- lierungen erfolgen durch...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Gronau
- Veröffentlicht: 12. Mai 2026
- Frist: 16. Juni 2026
- Bauobjekt: Verwaltungsgebäude
Bauobjekt-Klassifikation
- VerwaltungsgebäudeHauptobjekt
Ausschreibungsbeschreibung
Gebäude Außenwände Die Tragkonstruktion der Gebäudeteile wird als Stahlbetonskelettbau mit Klinkervorsatzschale erstellt. Der Außenwandaufbau erfolgt mehrschichtig in Abfolge Stahlbeton, Dicke gemäß statischer Erforder- nis, Dämmmaterial gemäß Anforderungen der EnEV und Vormauerschale in Ziegelmauerwerk. Profi- lierungen erfolgen durch Vor- oder Rücksprünge im Ziegelverband und als vorgefertigte eingefärbte Sichtbetonelemente in Sandsteinoptik oder ggf. aus Naturstein. Die Innenseiten der Außenwände er- halten einen Gipsputz. Die Fenster des Gebäudes werden teilweise als Elementfenster mit Fest- und Flügelelementen und als Alu-Pfostenriegelkonstruktion mit Wärmeschutzverglasung ausgeführt. Der Sonnenschutz auf der Ost-, West- und Südseite des Gebäudes erfolgt in Teilbereichen mit mittels außenliegender, verdeckt ange- ordneter Aluminiumraffstores, bzw. mit Folierungen. Die nach Norden orientierten Räume erhalten einen innenliegenden Blendschutz. Innenwände Tragende Innenwände werden gemäß statischer Erfordernis in Stahlbeton erstellt mit einem Gipsputz belegt und gestrichen. Nichttragende Trennwände zwischen den Büroräumen werden als doppelt beplanktes Gipskartonständerwerk ausgeführt. Die Innentüren sollen als raumhohe Holztürelemente mit den jeweils erforderlichen Brandschutz- und Schallschutzanforderungen ausgeführt werden. Die Gebäude A - D werden jeweils durch Wände in Bauart Brandwand voneinander getrennt. Die Geländer der Treppenhäuser werden in Stahlkonstruktionen erstellt, die Handläufe in Holz unter Berücksichtigung der Anforderungen der Unfallkasse. Decken Die Geschossdecken sind als Flachdecken mit einer inneren Stützenreihe, unterzugsfrei aus Flexibilitätsgründen vorgesehen, Dicke gemäß statischer Erfordernis. Die Decken in den Büroräumen werden als schallabsorbierende Heizdecken mit Deckenrandfries ausgeführt. Sonstige Abhangdecken sind entweder mit einer glatten oder gelochten GK-Oberfläche je nach raumakustischen Anforderun- gen vorgesehen. Der Fußbodenaufbau besteht aus einer Ausgleichsschicht gemäß Anforderung der DIN 18353, Tritt- schalldämmung, Estrich und dem Belag, Teilbereiche erhalten ein Fußboden-Heizungssystem. Im Erdgeschoss ist größtenteils ein Belag aus Natursteinplatten vorgesehen, der Sozialraum soll ggf. mit einem Holzparkett ausgelegt werden. In den Büroräumen soll ein noch zu bemusternder Teppich- boden oder ein PVC- Belag verlegt werden. Alle übrigen Räume erhalten Böden gemäß der jeweiligen spezifischen Anforderung, z. B. Fliesen. Dächer Die Tragkonstruktion der unterschiedlich geneigten Satteldächer besteht aus einer Stahlträger- Konstruktion gemäß Tragwerksplanung mit dem wärmedämmtechnisch erforderlichen Schichtaufbau und einer Eindeckung mit Tonflachziegeln. Alle geneigten Dachflächen sollen großflächig mit PV- Paneelen zum Eigenstromverbrauch belegt werden. Die Entwässerung erfolgt über außenliegende Dachrinnen und Regenfallrohre. Flachdächer werden bituminös abgedichtet und mit extensiver Begrünung ausgestattet.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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- LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
LWL - Klinik Marl-Sinsen; Erweiterung der Tagesklinik Gronau; Tragwerksplanung und Bauphysik; 26-058 OH
Gegenstand der Vergabe sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51 HOAI für die Tragwerksplanung und Bauphysik- im Rahmen der Erweiterung der LWL-Tagesklinik Gronau durch Errichtung eines zweigeschossigen Anbaus mit Verbindung an den Bestandsbau. Die Vergabe erfolgt im Offenen Verfahren gemäß § 15 VgV in Verbindung mit den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Eine Begrenzung der Zahl der Teilnehmer findet nicht statt. Jedes interessierte Unternehmen kann ein Angebot abgeben. Verhandlungen sind nicht vorgesehen. Die Planungsaufgabe umfasst die vollständige Tragwerksplanung für den Neubau einschließlich aller statisch-konstruktiven Nachweise sowie die bauphysikalischen Leistungen zum Wärme- und Schallschutz nach den geltenden öffentlich-rechtlichen Anforderungen. Grundlage sind das abgestimmte Raumprogramm, die vorliegenden Entwurfsüberlegungen sowie die technischen und funktionalen Anforderungen an eine Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Der Neubau ist als kompakter, L-förmiger Baukörper mit zwei Geschossen vorgesehen. Die Gründung, Bodenplatte und Geschossdecken werden in Stahlbeton ausgeführt. Tragende und aussteifende Wände sind in Mauerwerk geplant. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit zweilagiger Abdichtung und extensiver Begrünung. Die Fassade wird als wärmegedämmte, hinterlüftete Konstruktion mit Ziegelverblendmauerwerk hergestellt. Zudem ist eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 20 kWp vorgesehen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Erdwärme-Heizungsanlage. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen 4 bis 6 ganz oder teilweise zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Die Leistungen sind unter Beachtung der einschlägigen technischen Regelwerke, insbesondere der DIN-Normen, der Eurocodes sowie der bauordnungsrechtlichen Vorschriften des Landes Nordrhein-Westfalen, zu erbringen. Wirtschaftlichkeit, Dauerhaftigkeit und Wartungsfreundlichkeit der Konstruktion sind zu berücksichtigen. Die Planung hat die vorgesehenen Terminziele (voraussichtlicher Baubeginn 01.07.2027, voraussichtliche Fertigstellung 29.03.2030) zu berücksichtigen und ist so zu strukturieren, dass eine termingerechte Ausschreibung und Realisierung gewährleistet ist. Mit Angebotsabgabe erkennen die Bieter die Vergabeunterlagen, die vorgesehenen Vertragsbedingungen sowie die Regelungen zur stufenweisen Beauftragung als verbindlich an.
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt PforzheimFrist: 07. Mai
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Die Leistung umfasst die gesamte Holzbaukonstruktion des 4-geschossigen Neubaus "Kriminalpolizeidirektion und Polizeirevier" in Calw. Es handelt sich bei dem Hauptgebäude um einen Hybridbau aus Stahlbeton und Holz. In Holz werden insbesondere die außenliegenden Bürospangen ausgeführt (Wände + Decken), während sämtliche Treppenhäuser und die zu den Innenhöfen orientierten Räume aus Stahlbeton hergestellt werden. Das Nebengebäude und die Carports sind ebenso reine Stahlbetonkonstruktionen. Nahezu alle umlaufenden Flure sind einseitig, zu den außenliegenden Büros hin, mit größtenteils sichtbaren Brettsperrholzwänden geplant. Die Außenwände bestehen größtenteils aus Holzrahmenbau-Elementen, mit Ausnahme des Erdgeschosses, der notwendigen Treppenhäuser, der Brandwandbereiche, sowie der Außenwände rund um den großen Innenhof. Die Aussteifung sämtlicher "Holzbereiche" erfolgt über die Anschlusspunkte der Brettsperrholzdecke an die angrenzenden Stahlbetonbereiche. Da es sich um ein Gebäude der Gebäudeklasse 4 handelt, sind ein Großteil der Holzoberflächen mit nicht brennbaren Baustoffen bekleidet. Das zentral gelegene Atrium mit großem Oberlicht ist eine reine, unbekleidete Holzkonstruktion, ein symmetrisches, offenes Tragwerk aus Stützen und Unterzügen, darüber ein Holzträgerrost, als aussteifende Konstruktion, für die Oberlichtkuppeln. Umlaufend vor den Dachrändern bzw. Attiken sind auskragende Vordächer geplant, welche als KVH-Trägerkonstruktionen geplant sind, unterseitig mit Bretterschalungen verkleidet. Das LV beinhaltet folgende übergeordnete Maßnahmen / Massen: Innenwände/Brüstungen BSP: ca. 1.300 m2 Decken/Dächer BSP: ca. 3600 m2 Träger/Unterzüge/Stützen BSH: ca. 100 m3 Vordächer Dachrand KVH: ca. 320 lfm Außenwände Holzrahmenbau: ca. 1300 m2 Dämmebene vor Holzrahmenbau/Stahlbeton: ca. 2900 m2 Zur Ausführung der Leistungen darf nur Personal eingesetzt werden, welches zuvor zuverlässigkeitsüberprüft wurde und keine negativen Anhaltspunkte vorliegen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 16. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Gronau.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.