Neubau Historisches Rathaus Gronau - Fenster- und Fassadenarbeiten
Errichtung der Außenwände als Stahlbetonskelettbau mit Klinkervorsatzschale. Aufbau: Stahlbeton, Dämmung nach EnEV und Ziegelmauerwerk. Profilierungen durch Ziegelverband sowie Sichtbetonelemente in Sandsteinoptik oder Naturstein. Innenwände erhalten Gipsputz. Fenster als Elementfenster oder Alu-Pfostenriegelkonstrukti...
Angebotsfrist:31. März 2026(abgelaufen)
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Errichtung der Außenwände als Stahlbetonskelettbau mit Klinkervorsatzschale. Aufbau: Stahlbeton, Dämmung nach EnEV und Ziegelmauerwerk. Profilierungen durch Ziegelverband sowie Sichtbetonelemente in Sandsteinoptik oder Naturstein. Innenwände erhalten Gipsputz. Fenster als Elementfenster oder Alu-Pfostenriegelkonstruktion mit Wärmeschut...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Gronau
- Veröffentlicht: 17. März 2026
- Frist: 31. März 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Errichtung der Außenwände als Stahlbetonskelettbau mit Klinkervorsatzschale. Aufbau: Stahlbeton, Dämmung nach EnEV und Ziegelmauerwerk. Profilierungen durch Ziegelverband sowie Sichtbetonelemente in Sandsteinoptik oder Naturstein. Innenwände erhalten Gipsputz. Fenster als Elementfenster oder Alu-Pfostenriegelkonstruktion mit Wärmeschutzverglasung. Sonnenschutz: Ost-, West- und Südseite mit außenliegenden Aluminiumraffstores oder Folierung; Nordseite mit innenliegendem Blendschutz.
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- Stadt Gronau
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Gebäude Außenwände Die Tragkonstruktion der Gebäudeteile wird als Stahlbetonskelettbau mit Klinkervorsatzschale erstellt. Der Außenwandaufbau erfolgt mehrschichtig in Abfolge Stahlbeton, Dicke gemäß statischer Erfordernis, Dämmmaterial gemäß Anforderungen der EnEV und Vormauerschale in Ziegelmauerwerk. Profilierungen erfolgen durch Vor- oder Rücksprünge im Ziegelverband und als vorgefertigte eingefärbte Sichtbetonelemente in Sandsteinoptik oder ggf. aus Naturstein. Die Innenseiten der Außenwände erhalten einen Gipsputz. Die Fenster des Gebäudes werden teilweise als Elementfenster mit Fest- und Flügelelementen und als Alu-Pfostenriegelkonstruktion mit Wärmeschutzverglasung ausgeführt. Der Sonnenschutz auf der Ost-, West- und Südseite des Gebäudes erfolgt in Teilbereichen mit mittels außenliegender, verdeckt angeordneter Aluminiumraffstores, bzw. mit Folierungen. Die nach Norden orientierten Räume erhalten einen innenliegenden Blendschutz. Innenwände Tragende Innenwände werden gemäß statischer Erfordernis in Stahlbeton erstellt mit einem Gipsputz belegt und gestrichen. Nichttragende Trennwände zwischen den Büroräumen werden als doppelt beplanktes Gipskartonständerwerk ausgeführt. Die Innentüren sollen als raumhohe Holztürelemente mit den jeweils erforderlichen Brandschutz- und Schallschutzanforderungen ausgeführt werden. Die Gebäude A - D werden jeweils durch Wände in Bauart Brandwand voneinander getrennt. Die Geländer der Treppenhäuser werden in Stahlkonstruktionen erstellt, die Handläufe in Holz unter Berücksichtigung der Anforderungen der Unfallkasse. Decken Die Geschossdecken sind als Flachdecken mit einer inneren Stützenreihe, unterzugsfrei aus Flexibilitätsgründen vorgesehen, Dicke gemäß statischer Erfordernis. Die Decken in den Büroräumen werden als schallabsorbierende Heizdecken mit Deckenrandfries ausgeführt. Sonstige Abhangdecken sind entweder mit einer glatten oder gelochten GK-Oberfläche je nach raumakustischen Anforderungen vorgesehen. Der Fußbodenaufbau besteht aus einer Ausgleichsschicht gemäß Anforderung der DIN 18353, Trittschalldämmung, Estrich und dem Belag, Teilbereiche erhalten ein Fußboden-Heizungssystem. Im Erdgeschoss ist größtenteils ein Belag aus Natursteinplatten vorgesehen, der Sozialraum soll ggf. mit einem Holzparkett ausgelegt werden. In den Büroräumen soll ein noch zu bemusternder Teppichboden oder ein PVC- Belag verlegt werden. Alle übrigen Räume erhalten Böden gemäß der jeweiligen spezifischen Anforderung, z. B. Fliesen. Dächer Die Tragkonstruktion der unterschiedlich geneigten Satteldächer besteht aus einer Stahlträger- Konstruktion gemäß Tragwerksplanung mit dem wärmedämmtechnisch erforderlichen Schichtaufbau und einer Eindeckung mit Tonflachziegeln. Alle geneigten Dachflächen sollen großflächig mit PVPaneelen zum Eigenstromverbrauch belegt werden. Die Entwässerung erfolgt über außenliegende Dachrinnen und Regenfallrohre. Flachdächer werden bituminös abgedichtet und mit extensiver Begrünung ausgestattet.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 31. März 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Gronau.
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