Neubau der Grundschule "Geschwister Scholl" in 14712 Rathenow als dreizügige Schule im Sinne einer Compartmentschule
Die Stadt Rathenow beauftragt stufenweise Planungsleistungen nach HOAI (Lph 1-9) für den Neubau der Grundschule 'Geschwister Scholl' als dreizügige Compartmentschule. Grundlage ist der Wettbewerbsbeitrag des 1. Platzes aus dem offenen Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013. Die genauen Leistungen ergeben sich aus der A...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Stadt Rathenow beauftragt stufenweise Planungsleistungen nach HOAI (Lph 1-9) für den Neubau der Grundschule 'Geschwister Scholl' als dreizügige Compartmentschule. Grundlage ist der Wettbewerbsbeitrag des 1. Platzes aus dem offenen Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013. Die genauen Leistungen ergeben sich aus der Auslobung (inkl. Ä...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Rathenow
- Veröffentlicht: 11. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Rathenow beauftragt stufenweise Planungsleistungen nach HOAI (Lph 1-9) für den Neubau der Grundschule 'Geschwister Scholl' als dreizügige Compartmentschule. Grundlage ist der Wettbewerbsbeitrag des 1. Platzes aus dem offenen Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013. Die genauen Leistungen ergeben sich aus der Auslobung (inkl. Änderungen vom 16. Juni 2025).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Erbringung von Planungsleistungen gemäß der HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9
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Erbringung von Planungsleistungen gemäß der HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 9
- Amt SüdangelnBöklund
Neubau dreizügige Grundschule - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zur Schulstandortentwicklung wurde durch ein beauftragtes Architekturbüro eine Standortanalyse der drei bestehenden Grundschulstandorte durchgeführt. Kern dieser Untersuchung war die Zusammenfassung der aktuellen Raumbedarfe an einem künftigen Schulstandort. Untersucht wurde der Raumbedarf einer dreizügigen Grundschule unter Berücksichtigung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung, des dadurch entstehenden zusätzlichen Platzbedarfs sowie der Auswahl eines geeigneten zukünftigen Schulstandorts. Auf Grundlage der Studie und der gefassten politischen Beschlüsse wurde entschieden, die neue dreizügige Grundschule auf dem vorhandenen Schulgrundstück des Standortes Tolk zu errichten. Das bestehende Schulgebäude muss dafür zunächst zurückgebaut werden. Die vorhandene Zwei-Feld-Sporthalle bleibt erhalten und wird in den Neubau integriert. Besonderer Hinweis: Die Maßnahme muss aufgrund von Fördermittelvorgaben bis Ende 2029 abgeschlossen sein. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 15.188.000,00 € netto (KG 300 + 400). Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015289 eingestellt.
- Amt SüdangelnBöklund
Neubau dreizügige Grundschule - Fachplanung Technische Ausrüstung
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zur Schulstandortentwicklung wurde durch ein beauftragtes Architekturbüro eine Standortanalyse der drei bestehenden Grundschulstandorte durchgeführt. Kern dieser Untersuchung war die Zusammenfassung der aktuellen Raumbedarfe an einem künftigen Schulstandort. Untersucht wurde der Raumbedarf einer dreizügigen Grundschule unter Berücksichtigung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung, des dadurch entstehenden zusätzlichen Platzbedarfs sowie der Auswahl eines geeigneten zukünftigen Schulstandorts. Auf Grundlage der Studie und der gefassten politischen Beschlüsse wurde entschieden, die neue dreizügige Grundschule auf dem vorhandenen Schulgrundstück des Standortes Tolk zu errichten. Das bestehende Schulgebäude muss dafür zunächst zurückgebaut werden. Die vorhandene Zwei-Feld-Sporthalle bleibt erhalten und wird in den Neubau integriert. Besonderer Hinweis: Die Maßnahme muss aufgrund von Fördermittelvorgaben bis Ende 2029 abgeschlossen sein. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Der Auftragnehmer ist gehalten, Vorschläge zu unterbreiten, die zur Vereinfachung und Verbesserung und / oder zur Kostensenkung führen. Die vorläufigen Kostenschätzungen belaufen sich auf insgesamt 3.188.000,00 € netto (KG 400). Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangenen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015301 eingestellt.
- Stadt Sonthofen
Neubau der Grundschule Berghofer Straße mit Sporthalle und Lehrschwimmbecken, Sonthofen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 für Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen
Der Wettbewerb wird ausgelobt als Realisierungswettbewerb. Das Verfahren wird durchgeführt als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren. Der Zulassungsbereich umfasst die EWR-/WTO-/GPA-Staaten, die Wettbewerbssprache ist deutsch, das Verfahren ist anonym. Die Stadt Sonthofen plant den Neubau der Grundschule an der Berghofer Straße. Die angrenzende Mittelschule ist in der Freianlagenplanung (Zugänge und gemeinsame Freiflächen) mit zu berücksichtigen. Die Projektaufgabe umfasst neben der städtebaulichen Setzung des Neubaus im Kontext der Campusidee, die Neuplanung der Grundschule mit Sporthalle und Lehrschwimmbecken. Der bestehende Schulstandort setzt sich derzeit aus dem Hauptgebäude aus dem Jahr 1958, einer Erweiterung aus dem Jahr 2011 sowie der Sporthalle mit Lehrschwimmbecken in einem separaten Gebäude zusammen. Angrenzend an die bestehenden Gebäude befinden sich aktuell Parkplatzflächen, sowie Pausenflächen mit erhaltenswertem Baumbestand. Derzeit besuchen 295 Schülerinnen und Schüler die Grundschule, verteilt auf 18 Klassen. Zukünftig soll die Schule für 16 Klassen zzgl. einer Flex-Klasse mit insgesamt ca. 342 Schülerinnen und Schülern ausgelegt sein. Vorgesehen ist ein Ganztageskonzept in der Betreuungsform des „kooperativen Ganztags“. Im Rahmen der Leistungsphase 0 wurden Bestandsbegehungen, -analysen und -bewertungen des Grundschul- und Hortgebäudes durchgeführt. Ergänzend fanden Workshops mit den Schul- und Hortfamilien statt. Im Zuge der detaillierten weiteren Prüfung wurden die Fehlbedarfe identifiziert und angepasst. Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zeigt sich, dass auf Grund baulichen und funktionalen Defiziten ein Neubau erforderlich ist. Im Rahmen des Wettbewerbes wird ein Neubauentwurf gesucht, der die Schule als Solitär architektonisch abbildet und zeitgemäße Lernräume nach dem pädagogischen Ansatz von Rosan Bosch schlüssig umsetzt, Die Wettbewerbssumme beträgt insgesamt 195.000,- € netto. Sofern mit Preisen bzw. Anerkennungen ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmer:innen MwSt. abführen, wird diese ihnen anteilig zusätzlich vergütet. Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss die Anzahl der Preise und Anerkennungen sowie die Aufteilung der Gesamtsumme zu ändern. Für den Wettbewerb sind folgende Termine vorgesehen: Versand der Unterlagen an die ausgewählten Teilnehmer vsl. KW 24, 2026, ggf. Kolloquium (online) vsl. Mitte Juni 2026, Abgabe Wettbewerbsarbeiten vsl. 03.08.2026, Modell vsl. 10.08.2026 (Submissionstermine). Auftragsgegenstand ist: Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger:innen, die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen. Dies sind die Leistungen: Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff. HOAI, mind. Lph. 1-5 nach RPW, LPH 6-9 in stufenweiser Beauftragung. Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, mind. Lph. 1-5 nach RPW, LPH 6-9 in stufenweiser Beauftragung. Die Beauftragung bis mindestens der Leistungsphase 5 erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung kann kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen der LPH 6-9 und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, Auftragsverhandlungen evtl. vorrangig mit der Gewinner:in durchzuführen, ansonsten mit allen Preisträger:innen. Der Auftrag kann nur an Preisträger:innen vergeben werden, welche die in der Bekanntmachung aufgeführten Eignungskriterien in Form von Mindestanforderungen erfüllen. Die Gewichtung der im Wettbewerb zuerkannten Rangfolge beträgt bei der Vergabe des Auftrags mindestens 40%. Die Auftraggeberin behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot ohne Verhandlung vor. Es werden zwei getrennte Verträge (Objektplanung Gebäude und Innenräume und Objektplanung Freianlagen) abgeschlossen.
- Stadt SonthofenSonthofenFrist: 05. Juni
Neubau der Grundschule Berghofer Straße mit Sporthalle und Lehrschwimmbecken, Sonthofen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 für Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen
Der Wettbewerb wird ausgelobt als Realisierungswettbewerb. Das Verfahren wird durchgeführt als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren. Der Zulassungsbereich umfasst die EWR-/WTO-/GPA-Staaten, die Wettbewerbssprache ist deutsch, das Verfahren ist anonym. Die Stadt Sonthofen plant den Neubau der Grundschule an der Berghofer Straße. Die angrenzende Mittelschule ist in der Freianlagenplanung (Zugänge und gemeinsame Freiflächen) mit zu berücksichtigen. Die Projektaufgabe umfasst neben der städtebaulichen Setzung des Neubaus im Kontext der Campusidee, die Neuplanung der Grundschule mit Sporthalle und Lehrschwimmbecken. Der bestehende Schulstandort setzt sich derzeit aus dem Hauptgebäude aus dem Jahr 1958, einer Erweiterung aus dem Jahr 2011 sowie der Sporthalle mit Lehrschwimmbecken in einem separaten Gebäude zusammen. Angrenzend an die bestehenden Gebäude befinden sich aktuell Parkplatzflächen, sowie Pausenflächen mit erhaltenswertem Baumbestand. Derzeit besuchen 295 Schülerinnen und Schüler die Grundschule, verteilt auf 18 Klassen. Zukünftig soll die Schule für 16 Klassen zzgl. einer Flex-Klasse mit insgesamt ca. 342 Schülerinnen und Schülern ausgelegt sein. Vorgesehen ist ein Ganztageskonzept in der Betreuungsform des „kooperativen Ganztags“. Im Rahmen der Leistungsphase 0 wurden Bestandsbegehungen, -analysen und -bewertungen des Grundschul- und Hortgebäudes durchgeführt. Ergänzend fanden Workshops mit den Schul- und Hortfamilien statt. Im Zuge der detaillierten weiteren Prüfung wurden die Fehlbedarfe identifiziert und angepasst. Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zeigt sich, dass auf Grund baulichen und funktionalen Defiziten ein Neubau erforderlich ist. Im Rahmen des Wettbewerbes wird ein Neubauentwurf gesucht, der die Schule als Solitär architektonisch abbildet und zeitgemäße Lernräume nach dem pädagogischen Ansatz von Rosan Bosch schlüssig umsetzt, Die Wettbewerbssumme beträgt insgesamt 195.000,- € netto. Sofern mit Preisen bzw. Anerkennungen ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmer:innen MwSt. abführen, wird diese ihnen anteilig zusätzlich vergütet. Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss die Anzahl der Preise und Anerkennungen sowie die Aufteilung der Gesamtsumme zu ändern. Für den Wettbewerb sind folgende Termine vorgesehen: Versand der Unterlagen an die ausgewählten Teilnehmer vsl. KW 24, 2026, ggf. Kolloquium (online) vsl. Mitte Juni 2026, Abgabe Wettbewerbsarbeiten vsl. 03.08.2026, Modell vsl. 10.08.2026 (Submissionstermine). Auftragsgegenstand ist: Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger:innen, die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen. Dies sind die Leistungen: Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff. HOAI, mind. Lph. 1-5 nach RPW, LPH 6-9 in stufenweiser Beauftragung. Freianlagenplanung gem. §§ 38 ff. HOAI, mind. Lph. 1-5 nach RPW, LPH 6-9 in stufenweiser Beauftragung. Die Beauftragung bis mindestens der Leistungsphase 5 erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung kann kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen der LPH 6-9 und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Die Auftraggeberin behält sich vor, Auftragsverhandlungen evtl. vorrangig mit der Gewinner:in durchzuführen, ansonsten mit allen Preisträger:innen. Der Auftrag kann nur an Preisträger:innen vergeben werden, welche die in der Bekanntmachung aufgeführten Eignungskriterien in Form von Mindestanforderungen erfüllen. Die Gewichtung der im Wettbewerb zuerkannten Rangfolge beträgt bei der Vergabe des Auftrags mindestens 40%. Die Auftraggeberin behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot ohne Verhandlung vor. Es werden zwei getrennte Verträge (Objektplanung Gebäude und Innenräume und Objektplanung Freianlagen) abgeschlossen.
- Stadt BrunsbüttelBrunsbüttelFrist: 10. Juni
Stadt Brunsbüttel, Neubau Grundschule West
"Die Stadt Brunsbüttel plant den Neubau der Grundschule West mit Sporthalle und Ganztag am neuen Standort. Im Neubau sollen ca. rd. 180 Schüler*innen in jeweils zwei Klassen pro Jahrgang unterrichtet werden. Die Schule soll als offene Ganztagschule konzipiert werden, in deren Rahmen eine zuverlässige Betreuung für die Kinder bis 16.00 Uhr sichergestellt wird. Diese ergänzt den regulären Unterricht in den Nachmittagsstunden um interessante und vielfältige Angebote im Rahmen von Arbeitsgruppen, Projekten und Kursen sowie eine Hausaufgabenbetreuung. Eine Küche inkl. Mensa sollen ebenfalls neu errichtet werden. Im Planungsgebiet befinden sich derzeit noch die Gebäude der Evangelischen Kindertagesstätte Jakobus sowie eine alte, nicht mehr zeitgemäße Einfeld-Sporthalle. Diese werden vor der Neuentwicklung zurückgebaut. Für die Neubebauung steht das Baufeld gemäß Bebauungsplan Nr. 39, 2. Änderung zur Verfügung. Im Rahmen eines Realisierungwettbewerbs wurden bereits der Architekt für Gebäude und Innenräume und ein Planer für Freianlagen mit einem Preisgekrönten Entwurf gefunden. Anders als im Realisierungswettbewerb geplant soll das Gebäude nicht mehr in Industrielle Bauweise mit Holz-Verbunddecken sondern in Massivbauweise errichtet werden. Grundfläche des kompletten Gebäudes inkl. Sporthalle und Ganztag beträgt ca. 3367 m². Die geschätzten Baukosten der Objektplanung betragen für die Kostengruppe 300 netto ca. 11.200.000,- € und für die Kostengruppe 400 netto ca. 2.644.538,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Fachplanung gem. HOAI § 55 Technische Ausrüstung, ALG 1-8 und LPH 1-9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. _________________________________________________________________________________________ Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121014162 eingestellt.
Neubau einer 5-gruppigen Kindertagesstätte an der Wiesbadener Straße, Wiesbaden; Fachplanung Technsiche Ausrüstung ALG 4-6 / LPH 1 - 9
Ausgangssituation / Aufgabenstellung Da das angestrebte Versorgungsziel in Kindertageseinrichtungen in Wiesbaden aktuell noch nicht erreicht ist, wurde mit Stadtverordnetenbeschluss 0385 vom 02.11.23 die Nutzung des Grundstücks der SEG, Wiesbadener Straße 37-39 in Mainz-Kastel für die Errichtung einer Kindertagesstädte mit 5 Gruppen bestätigt. Die SEG wurde durch die Landeshauptstadt Wiesbaden vorerst mit der Umsetzung der Leis-tungsphasen 1-4 HOAI beauftragt. Auf Grundlage der zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung mit Abschluss der Leistungsphase 3 HOAI erfolgt seitens des Revisions-amtes die Plausibilitätsprüfung. Mit den Ergebnissen der Plausibilitätsprüfung wird eine Aus-führungsvorlage zur Realisierung der Maßnahme erstellt und der Stadtverordnetenversamm-lung zur Beschlussfassung vorgelegt. Weitere Leistungsphasen (LP 5- LP 9) können erst nach der Beschlussfassung erfolgen. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagegruppen 4-6, gemäß HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, §§ 53-56, Leistungsphasen 1-9. Darüber hinaus für die Besonderen Leistungen gemäß Teilleistungstabelle, Anlage zum Vertragsentwurf. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-4, Stufe II: LPH 5-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-4 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Zeitplan / Projekttermine der Planungsleistungen Beginn der Leistungserbringung:ca. November/Dezember 2025 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Juni 2026 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. September 2026 Abschluss LPH 4: ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Baubeginn: ca. Juli 2027 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. Juni 2028 Detaillierte und ausführliche Terminangaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen.
Sanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben inkl. Interimscontaineranlage, Wiesbaden; Fachplanung Tragwerksplanung, LPH 1-8; Brandschutz, LPH 1-9
Ausgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung Tragwerksplanung gem. Teil 4 Abschnitt 1 §§ 49-52 gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Grundleistungen Leistungsphase 1-6 und folgende Besondere Leistungen : -Nachweise zum konstruktiven Brandschutz und ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks, jeweils auf Nachweis -Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen in der Leistungsphase 8 -Erstellung des Brandschutzkonzeptes und baubegleitende Abstimmungen o1. Festlegung der Anforderungen o2. Festlegung, Abstimmung und Beratung der erforderlichen Aufbauten o3. Erstellung des Brandschutzkonzeptes o4. Beratung während der Ausführung o5. Ortstermine zur Abstimmung der Ausführung -Beratung im Zuge der Errichtung der Interimsanlage in statischen Belangen o1. Beratung bei der Planung und Aufstellung der Interimsanlage o2. Beratung während der Ausführung der Interimsanlage o3. Ortstermine zur Abstimmung der Ausführung -Erstellen sämtlicher Planzeichnungen in 2D nach Vorgaben CAFM Hochbauamt -Lieferung aller Pläne, Zeichnungen zusätzlich DIN-gemäß digital (DXF-/DWG-/3D-Modell- / BIM-Modell) sowie sonstiger Dokumente in Word, Excel und PDF oder anderweitiger vorheriger Absprache mit der AG. -Die Landeshauptstadt Wiesbaden arbeitet mit dem CAFM-System Archibus und benötigt hierfür eine passende Nummerierung und Zuordnung von architektonischen und technischen Objekten. Die Codierung der Pläne, der Räume, die Benennung der Türen und Fenstern und weiteren architektonischen und technischen Objekten hat deshalb nach Angaben des Sachgebiets CAFM des AG zu erfolgen. Fenster und Türen müssen auf getrennten Layern liegen, ebenso wie die 3D-Polylinien. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-6, Stufe IV: LPH 8 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Zeitplan / Projekttermine der Planungsleistungen Beginn der Leistungserbringung: ca. Ende 2025 Sanierung, Umbau und Erweiterung: Baubeginn: 11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. August 2030 Baubeginn Container Schule (2.BA): ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule (2.BA): 03.07.2028 Detaillierte und ausführliche Terminangaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen.
- Stad Lindau am BodenseeLindau (B)Frist: 27. Mai
Neuer Berliner Platz | Stadt Lindau
1.Verfahrensablauf Das Vergabeverfahren gliedert sich in 3 Stufen. a) Teilnahmewettbewerb Es ist vorgesehen, insgesamt, maximal 15 Teilnehmende für den Ideen- und Realisierungswettbewerb zuzulassen. Die Teilnehmenden werden über den öffentlichen Teilnahmewettbewerb ermittelt. Im Bewerbungsverfahren bekunden Teams aus Architekt*Innen, Landschaftsarchitekt*Innen, Verkehrsplaner*Innen und Stadtplaner*Innen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die im Kapitel 5.1.9 "Eignungskriterien" genannten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 15 Bewerbende die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Die Ausschlusskriterien müssen alle Beteiligten eines Team separat erfüllen - die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags genügt jedoch. Die Eignungskriterien gelten in Summe. Die Referenzobjekte müssen im Unternehmen des/der Bewerber erbracht worden sein. Die Referenz gilt auch als erfüllt, wenn die Leistung als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro erbracht wurde. In diesem Fall ist über die verantwortliche Projektleitung eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros mit einzureichen. Die Bildung von Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften von Landschaftsarchitekt/-innen, Verkehrsplaner/-innen, Architekt/-innen und Stadtplaner/-in wird empfohlen. Bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften, sind die fachlichen - mindestens von einem Mitglied - Anforderungen erfüllt, wenn die Verfassenden der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche und juristische Personen gestellt werden. Im Auftragsfall werden mit den Mitgliedern der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften einzelne Verträge geschlossen. Im Teilnahmewettbewerb ausgewählte Teilnehmende dürfen keine anderen als die in der Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen (Mitverfasser). Gem. §51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase (Wettbewerb) begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. 15 Bewerbenden mit den höchsten Punktzahlen zum Ideen- und Realisierungswettbewerb eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b.1) Ideen- und Realisierungswettbewerb (1.Phase) Die 15 Teilnehmenden aus dem Teilnahmewettbewerb erstellen in dieser Phase Ihren Wettbewerbsbeitrag gem. den Auslobungsunterlagen. Die Ausloberin behält sich vor, die Anzahl der Teams für die 2. Phase des Wettbewerbs auf ca. 8 Teams zu reduzieren. b.2) Ideen- und Realisierungswettbewerb (2.Phase) Die verbliebenen Teilnehmenden aus der ersten Phase des Wettbewerbs erstellen in dieser Phase Ihren Wettbewerbsbeitrag gem. den Auslobungsunterlagen. Das Preisgericht kürt die Preisträger des Ideen- und Realisierungsteile. Im Rahmen des VgV-Verfahrens werden im Anschluss die Preisträger des Realisierungsteils zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. c) Erstangebotsphase und Verhandlungsgespräch Die Preisträger des Realisierungsteils werden im Rahmen des VgV-Verfahrens zu Auftragsverhandlungen eingeladen. Im Verhandlungsgespräch stellen die Preisträger ihr Büro/ ihre Büros sowie die am Verfahren beteiligten Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise, außerdem wird die Bereitschaft zur Anpassung des Wettbewerbsentwurfs vorgestellt. Die Preisträger/Teammitglieder geben ein gemeinsames Angebot ab und schließen - bei Zuschlag - individuelle Einzelverträge mit der Auftraggeberin. Das Wettbewerbsergebnis bildet, mit 55 von 100 Prozent die Grundlage der Bewertung im Verhandlungsgespräch. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien (s. Vergabeunterlagen) insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. 2. Auftragsgegenstand Die Wettbewerbsteilnehmenden verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preistragenden bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (gemäß RPW 2013 § 8 Abs. 2). Die Ausloberin plant einen der Preisträger des Wettbewerbs mit der weiteren Bearbeitung des Mobilitätshubs, der Verkehrsanlagen und der Freianlagen gemäß HOAI 2021 bis mindestens einschließlich LPH 5 zu beauftragen; die Beauftragung bis einschließlich LPH 9 wird angestrebt. Die Preisträger verpflichten sich im Falle einer Beauftragung, zur Erbringung der Architektenleistungen gemäß HOAI 2021 bis einschließlich LPH 9. Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Stadtrat der Stadt Lindau im Rahmen von Abrufverträgen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet alle Leistungen vollumfänglich zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Rathenow.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.