Neubau Betreuung und Mensa Heynlinschule
Die Gemeinde Königsbach-Stein liegt im Enzkreis in der Landschaft zwischen Kraichgau und Nordschwarzwald. Die Gemeinde in ihrer heutigen Prägung ist erst 1974 im Zuge der Verwaltungsreform aus den Gemeinden Königsbach und Stein entstanden. Königsbach-Stein zählt heute etwa 10.000 Einwohner. Königsbach-Stein ist gemeins...
Angebotsfrist:09. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Gemeinde Königsbach-Stein liegt im Enzkreis in der Landschaft zwischen Kraichgau und Nordschwarzwald. Die Gemeinde in ihrer heutigen Prägung ist erst 1974 im Zuge der Verwaltungsreform aus den Gemeinden Königsbach und Stein entstanden. Königsbach-Stein zählt heute etwa 10.000 Einwohner. Königsbach-Stein ist gemeinsam mit dem Nachba...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Königsbach-Stein
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 09. Juni 2026
- Thema: Architektur
Ausschreibungsbeschreibung
Die Gemeinde Königsbach-Stein liegt im Enzkreis in der Landschaft zwischen Kraichgau und Nordschwarzwald. Die Gemeinde in ihrer heutigen Prägung ist erst 1974 im Zuge der Verwaltungsreform aus den Gemeinden Königsbach und Stein entstanden. Königsbach-Stein zählt heute etwa 10.000 Einwohner. Königsbach-Stein ist gemeinsam mit dem Nachbarort Remchingen ein wirtschaftlich bedeutendes Unterzentrum zwischen Pforzheim und Karlsruhe. Mehrere Erziehungseinrichtungen sind vorhanden: Bildungszentrum Königsbach mit Gymnasium, Realschule und Förderschule, zwei Grund- und Hauptschulen mit Werkrealschule und Kernzeit-Betreuungsangeboten, fünf Kindergärten. Dazu gehört auch die Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule, die Heynlinschule im Ortsteil Stein in der Heynlinstraße 18. Sie hat heute rund 400 Schüler in 21 Klassen. Die Klassen 1-4 sind durchgängig zweizügig. Es werden ca. 175 Schüle-rinnen und Schüler in 8 Klassen unterrichtet. Durch die Einführung des Ganztagesförderungsgesetzes – GaFöG vom 12.10.2021 und die steigenden Schülerzahlen besteht größerer Raumbedarf, der durch einen Neubau mit Betreuung und Mensa auf dem vorhanden Gelände gedeckt werden soll. Zur besseren Abschätzung des Bedarfs hat die Gemeinde im 2025 eine Konzeptstudie beim ortsansässigen Architekturbüro Morlock beauftragt. Man hat sich dabei für die Variante 3, eine Lösung mit minimierten Flächen, entschieden. Geplant sind 3 Betreuungsräume, 1 Ruheraum und eine Mensa mit Essensausgabe. Die BGF liegt bei dieser Variante bei 580 m². Unklar ist noch, ob eine spätere Aufstockung des Gebäudes schon in der jetzigen Planung berücksichtigt werden soll. Dies soll in den kommenden Wochen oder Monaten geklärt werden. Die Bauausführung soll in Holz- oder Holzhybridbauweise erfolgen. Die Kosten für die Variante 3 werden mit rund 2,6 Mio. € brutto angenommen. Die für die Realisierung der Maßnahme erforderlichen Planungsleistungen sind Bestandteil dieses Vergabeverfahrens. Es werden folgende Lose vergeben: Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume Los 2: Technische Ausrüstung HLS Los 3: Technische Ausrüstung Elt Los 4: Tragwerksplanung Die Beauftragung ist für Ende Juli 2026 vorgesehen. Die Vorplanung ist 3 Monate nach Beauftragung zu erbringen.
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Um- und Neubau der Wasserzentrale
Die Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen betreibt eine Wasserzentrale in der Neckarstraße 1 im Ortsteil Leopoldshafen. Aufgrund des Alters der bestehenden Wasserzentrale, der damaligen Bemessung und vorgesehenen Nutzung muss das Betriebsgebäude den heutigen Anforderungen angepasst werden. Im Zuge einer Studie über die Optimierung der Wasserzentrale durch das Büro BIT (Be-standteil der Ausschreibungsunterlagen) wurden bereits 2020 unterschiedliche Varianten untersucht. Es wurden mehrere Varianten zur Erweiterung der Wasserzentrale untersucht. Die Entscheidung des Gemeinderats ist dabei auf Variante 3b gefallen, die für die weitere Betrachtung und Planung weiter untersucht und berücksichtigt werden soll. Der damalige Entwurf deckt aber heute nicht mehr die bestehenden Ansprüche und Anforderungen. So wird auf eine Phosphortierung verzichtet. Diese wird entfallen.Das Betriebsgebäude der Wasserzentrale besteht derzeit aus verschiedenem Gebäude unterschiedlicher Nutzungen. Der alte Speicherbehälter von 1961, Grundfläche rund 200 m², ist seit dem Jahr 1997 außer Betrieb und kann auch nicht reaktiviert werden. Das alte Betriebsgebäude, Grundfläche rund 200 m², beherbergt im Keller das alte Notstromaggregat der Wasserzentrale mit Dieseltank und die Anlage zur Phosphatierung (diese ist nicht mehr in Betrieb und soll zukünftig auch nicht mehr in Betrieb genommen werden) des Trinkwassers. Das EG steht leer. Die Wasserkammern mit Rohrkeller, Grundfläche rund 600 m², wurden im Jahr 1997 gebaut. Zwischen dem Rohrkeller und dem alten Betriebsgebäude gibt es einen unterirdischen Verbindungstunnel der begehbar ist und in den Strom- und Wasserleitungen verlegt sind. Teilweise stehen die Gebäude leer oder werden nicht mehr genutzt. Hinzu kommt, dass sich die Ausrüstung des Personals, Stellplätze für Kfz und die eigentlichen (PC-) Arbeitsplätze getrennt auf Bauhof Leopoldshafen und die Wasserzentrale verteilen. Los 1: Umbau der Wasserzentrale - Gebäude gem. §§ 34 ff. HOAI Los 2: TGA-Planungsleistungen - §§ 54 ff. HOAI Los 3: Tragwerksplanung - §§ 51 HOAI
- Gemeinde Mainaschaff, vertreten durch den 1. Bürgermeister Herrn Moritz SammerMainaschaff
KIZ Mainaschaff – Neubau Schulkindbetreuung / Hortgebäude – Fachplanung Technische Ausrüstung HLS
Fachplanung Technische Ausrüstung (HOAI 2021, § 53 ff.) für zwei Objekte: 1. Neubau Schulkindbetreuung/Hort (ALG 1, 2, 3, 8), LPH 1-9 stufenweise, inkl. Förderberatung. 2. Energieversorgung/Nahwärmenetz (ALG 2), LPH 1-3, 5-9 stufenweise. Beauftragung erfolgt stufenweise je nach Finanzierung. Es sind zwei getrennte Verträge mit einem Auftragnehmer geplant. Eine Konzeptstudie zur Energieversorgung liegt vor. Kein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Stufen.
- Stadt SchwentinentalSchwentinental
Neubau Mensa Astrid-Lindgren-Schule, Technische Ausrüstung
Seitens der Stadt Schwentinental soll im Zuge der Anforderung ab 2026-2029 den Betrieb einer offenen Ganztagsschule an der Astrid-Lindgren Grundschule sicherzustellen, eine Mensa mit zusätzlichen Gruppenräumen für die OGTS gebaut werden. Ein möglicher Standort für den Neubau einer Mensa mit zusätzlichen Betreuungsräumen befindet sich zwischen dem Jugendhaus und der vorhandenen Parkfläche auf dem westlichen Teil des Schulgrundstücks. Er bietet bei 2-gechossiger Bauweise ausreichend Fläche für das geforderte Raumprogramm. Die bisherige Planung sieht einen Neubau mit ca. 870m² Bruttogeschoßfläche vor. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 5 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 Abwasser-,Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen, Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen, Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Anlagengruppe 6 Förderanlagen, Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen und Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben.. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der EVergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015380 eingestellt
- Stadt Bad Iburg
Architekten- und Ingenieurleistungen für die folgende Maßnahme: Neubau 4,5-zügige Grundschule inkl. Mensa [Bad Iburg]
Planungsleistungen für den Neubau einer 4,5-zügigen Grundschule inkl. Mensa in Bad Iburg. Umfasst Gebäude/Innenräume, Freianlagen, Tragwerksplanung (inkl. konstruktivem Brandschutz), Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8), Bauphysik (Wärme-, Schall-, Raumakustik), Barrierefrei- und Brandschutzkonzepte sowie SiGeKo. Beauftragung erfolgt ggf. stufenweise. Optionale Leistungen für Ingenieurbauwerke/Verkehrsanlagen möglich. Variantenbetrachtung in LPH 2 erforderlich. Realisierung durch GU vorbehalten.
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- Die Angebotsfrist endet am 09. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Königsbach-Stein.
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