Um- und Neubau der Wasserzentrale
Die Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen betreibt eine Wasserzentrale in der Neckarstraße 1 im Ortsteil Leopoldshafen. Aufgrund des Alters der bestehenden Wasserzentrale, der damaligen Bemessung und vorgesehenen Nutzung muss das Betriebsgebäude den heutigen Anforderungen angepasst werden. Im Zuge einer Studie über die Opt...
Angebotsfrist:01. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen betreibt eine Wasserzentrale in der Neckarstraße 1 im Ortsteil Leopoldshafen. Aufgrund des Alters der bestehenden Wasserzentrale, der damaligen Bemessung und vorgesehenen Nutzung muss das Betriebsgebäude den heutigen Anforderungen angepasst werden. Im Zuge einer Studie über die Optimierung der Wass...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen
- Veröffentlicht: 11. April 2026
- Frist: 01. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen betreibt eine Wasserzentrale in der Neckarstraße 1 im Ortsteil Leopoldshafen. Aufgrund des Alters der bestehenden Wasserzentrale, der damaligen Bemessung und vorgesehenen Nutzung muss das Betriebsgebäude den heutigen Anforderungen angepasst werden. Im Zuge einer Studie über die Optimierung der Wasserzentrale durch das Büro BIT (Be-standteil der Ausschreibungsunterlagen) wurden bereits 2020 unterschiedliche Varianten untersucht. Es wurden mehrere Varianten zur Erweiterung der Wasserzentrale untersucht. Die Entscheidung des Gemeinderats ist dabei auf Variante 3b gefallen, die für die weitere Betrachtung und Planung weiter untersucht und berücksichtigt werden soll. Der damalige Entwurf deckt aber heute nicht mehr die bestehenden Ansprüche und Anforderungen. So wird auf eine Phosphortierung verzichtet. Diese wird entfallen.Das Betriebsgebäude der Wasserzentrale besteht derzeit aus verschiedenem Gebäude unterschiedlicher Nutzungen. Der alte Speicherbehälter von 1961, Grundfläche rund 200 m², ist seit dem Jahr 1997 außer Betrieb und kann auch nicht reaktiviert werden. Das alte Betriebsgebäude, Grundfläche rund 200 m², beherbergt im Keller das alte Notstromaggregat der Wasserzentrale mit Dieseltank und die Anlage zur Phosphatierung (diese ist nicht mehr in Betrieb und soll zukünftig auch nicht mehr in Betrieb genommen werden) des Trinkwassers. Das EG steht leer. Die Wasserkammern mit Rohrkeller, Grundfläche rund 600 m², wurden im Jahr 1997 gebaut. Zwischen dem Rohrkeller und dem alten Betriebsgebäude gibt es einen unterirdischen Verbindungstunnel der begehbar ist und in den Strom- und Wasserleitungen verlegt sind. Teilweise stehen die Gebäude leer oder werden nicht mehr genutzt. Hinzu kommt, dass sich die Ausrüstung des Personals, Stellplätze für Kfz und die eigentlichen (PC-) Arbeitsplätze getrennt auf Bauhof Leopoldshafen und die Wasserzentrale verteilen. Los 1: Umbau der Wasserzentrale - Gebäude gem. §§ 34 ff. HOAI Los 2: TGA-Planungsleistungen - §§ 54 ff. HOAI Los 3: Tragwerksplanung - §§ 51 HOAI
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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- Handwerkskammer LübeckLübeckFrist: 30. Apr.
Neubau Trave Campus der Handwerkskammer Lübeck - Leistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8), Leistungsphasen 5 - 9 gemäß §§ 55 ff. HOAI
Neubau des Trave Campus der HWK Lübeck in Alt-Moisling/Genin. Geplant sind drei Gebäude: Hauptgebäude (Werkstatt, Seminar, Verwaltung, Gästehaus mit 40 Zimmern), Nutzfahrzeughalle und Betriebsgebäude. Grundstück: 49.806 m². Funktionseinheiten: Verwaltung, Seminar, Gästehaus, Mensa, Ausbildung (Elektro, Metall, KFZ/NFZ, SHK, Friseur), Technik/Lager. Beauftragt werden Leistungen der Technischen Ausrüstung (KG 410, 420, 430, 480), LPH 5-9 HOAI. Fertigstellung/Nutzung bis Ende 2029 angestrebt.
- Abwasserverband SaaleHofFrist: 01. Mai
Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für den Neubau einer Mehrzweckhalle als Fahrzeug-, Werkstatt- und Lagerhalle einschließlich Sozial- und Nebenräumlichkeiten. Beauftragt werden die folgenden Leistungsbilder gemäß HOAI 2021: - Los 1 Objektplanung Gebäude (§§ 33 ff. HOAI) - Los 2 Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI) - Los 3 Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) Allgemeine Zielstellung Der Abwasserverband Saale (AVS) betreibt seit 1964 die Verbandskläranlage Hof. Das Einzugsgebiet des Abwasserverbandes umfasst 14 Kommunen mit aktuell rund 100.000 Einwohnern und verschiedenen kleineren und größeren Gewerbebetrieben. Die Kläranlage selbst ist auf 290.000 Einwohner-werte (EW) ausgelegt. Der AVS beabsichtigt im Zufahrtsbereich der Kläranlage die Neuerrichtung einer eingeschossigen Mehrzweckhalle zur frostfreien Nutzung als Lager, Garage, Werkstatt und Nebenräumlichkeiten. Ziel der Ausschreibung ist die Vergabe von Planungsleistungen, die Erstellung der Genehmigungsplanung sowie die Ausführungsplanung, Mitwirkung bei der Vergabe und Objektüberwachung umfassen. Die Planung soll unter Berücksichtigung aller geltenden Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien erfolgen und wirtschaftliche, funktionale sowie nachhaltige Aspekte berücksichtigen. Ziel ist, die Genehmigungsplanung bis Anfang Dezember 2026 bei Genehmigungsbehörde vorzulegen. Die Fertigstellung der gedämmten Hallenhülle inkl. Dach sollte bis Dezember 2027 erfolgen. Die Baufertigstellung soll im April 2028 erfolgen. Bewerber sollen ihre Erfahrungen im Hallenbau, insbesondere für Gewerbe- und Industriegebäude, nachweisen und Referenzen vergleichbarer Projekte vorlegen. Funktionale Anforderungen Lagerbereich - Lagerung von Pumpen, Stromerzeugern, Fahrzeugen und Anhängern - Befahrbarkeit für LKW - Rolltore - Hochregallagerung mit Gabelstaplerbetrieb Werkstattbereich - Reparatur von PKW und LKW - Montagegrube - Portalkran (5 t) - robuste, chemikalienbeständige Oberflächen - Arbeitsschutzanforderungen gemäß DGUV und ASR Waschbereich - Waschhalle oder Waschplatz - Abscheideanlage - Berücksichtigung wasserrechtlicher Anforderungen - Abstimmung mit zuständigen Behörden Bürobereich, Neben- und Sozialräume (verteilt auf 2 Ebenen) - 2 Büroräume mit Einzelarbeitsplätzen - Aufenthalts- / Besprechungsraum mit Küche - Sanitärbereiche - Schwarz-/Weiß-Umkleide mit Duschen für 6 männliche und 2 weibliche Mitarbeitende - Kleidertrocknung - Besprechungsraum - Lager-/Abstellräume Technische Gebäudeausrüstung Planung der technischen Ausrüstung einschließlich: - Heizung - Lüftung - Sanitär - Elektro- und Starkstromanlagen - ggf. technische Sonderanlagen (z. B. Kranbahn, Werkstattausstattung) - Brandschutz Ein Technikraum ist innerhalb des Gebäudes vorzusehen. Medienanschlüsse: - Strom / Drehstrom - Trinkwasser / Betriebswasser - Abwasser - Fernwärme Tragwerksplanung - zweckmäßige Tragwerkskonzeption für Hallenbauweise - Berücksichtigung von Kranlasten - Berücksichtigung späterer Erweiterungsmöglichkeiten - Abstimmung mit Baugrundgutachten Nachhaltigkeit und Energie - Gründach - Photovoltaikanlage (optional) - Einhaltung der Anforderungen des GEG - energieeffiziente und wartungsarme Konzeption - wirtschaftlicher Betrieb - Berücksichtigung optionaler Erweiterungsflächen Grundstück und Baugrund - Rodungsarbeiten (Planung) - Festlegung der Untersuchungsstellen für Baugrunduntersuchung - Planung von Aushub und Entsorgung - Anbindung an bestehende Medienleitungen Standort und Eigentümer Die Verbandskläranlage des Abwasserverbandes Saale befindet sich im Norden der Stadt Hof. Öst-lich begrenzt die Saale das Anlagengelände. Eigentümer des Grundstücks ist der Abwasserverband Saale. Im Bereich des geplanten Vorhabens ist ein Lockergesteinsgrundwasserleiter ausgebildet. Der Grundwasserstand liegt bei ca. 1,50 m u. GOK. Dieser ist jedoch durch die anzunehmende hydraulische Verbindung des Grundwasserkörpers mit der Saale als stark schwankend anzusehen. Leistungsumfang nach HOAI Die Leistungen umfassen jeweils die Grundleistungen der HOAI in den Leistungsphasen 1-8 für: - Objektplanung Gebäude - Tragwerksplanung - Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8, soweit projekterforderlich) Hierzu gehören insbesondere: - Grundlagenermittlung - Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung - Ausführungsplanung - Mitwirkung bei der Vergabe - Objektüberwachung - Objektbetreuung Die Fachplanungen sind integrativ in die Objektplanung einzubinden. Die Koordination sämtlicher Fachplanungen obliegt dem Objektplaner.
- Landkreis RothRothFrist: 05. Mai
TNW_TWP_Landkreis Roth_Neubau Bauhof Abenberg
Der Landkreis Roth beabsichtigt, das bestehende Betriebsgebäude des Kreisbauhofs Abenberg durch einen zeitgemäßen Neubau zu ersetzen. Das vorhandene Gebäude ist in wesentlichen Teilen überaltert und hat das Ende seines Lebensdauerzyklus erreicht. Darüber hinaus entspricht es insbesondere im Werkstatt- und Lagerbereich nicht mehr den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Raumgeometrie und Funktionalität. Der Neubau soll auf die derzeitigen Erfordernisse des Bauhofbetriebs ausgelegt werden. Nach eingehender Untersuchung und Abwägung von drei ursprünglich vorgesehenen Varianten wird ausschließlich Ursprungsvariante 1 weiterverfolgt. Diese sieht den Abbruch des bestehenden Betriebsgebäudes sowie die Errichtung eines Neubaus an gleicher Stelle vor, der sämtliche erforderlichen Nutzungsbereiche - Verwaltung, Sozialflächen, Werkstätten und Lagerräume - in einem zusammenhängenden Gebäude vereint. Die Ursprungsvarianten 2 und 3, die eine Umnutzung bzw. einen Ersatzneubau des bestehenden Wohnhauses für den Verwaltungs- und Sozialbereich vorsahen, wurden verworfen. Beide Varianten ermöglichen keine direkte interne Verbindung zwischen Werkstatt-/ Lagerflächen und Verwaltungs-/ Sozialbereich, bieten gegenüber Variante 1 keine Kostenvorteile und gelten für den laufenden Betrieb des Bauhofs als nicht funktionsfähig. Grundlage des Projekts bildet ein Raumprogramm, das sowohl die Vorgaben des Landkreises als auch die Empfehlungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (Heft V 212) berücksichtigt. Nach einer Überarbeitung und Abstimmung mit dem Landkreis ergibt sich ein reduzierter, aber bedarfsgerechter Flächenansatz. Der Neubau gliedert sich in zwei Hauptbereiche: Sozial- und Bürobereich (zweigeschossig geplant) mit u. a.: - 4 Büros (je 2 Arbeitsplätze), Plotterraum/Archiv, Erste Hilfe - Sozial- und Schulungsraum (ca. 75 m²) mit Küchenzeile - Sanitär- und Umkleideräume für männliche und weibliche Mitarbeiter - Behindertentoilette, Lagerräume, Technikräume Werkstatt- und Hallenbereich (überwiegend eingeschossig) mit u. a.: - KFZ-Werkstatt mit Hebebühne, Grube und Durchfahrtsmöglichkeit - Schreinerei mit Lager, Schilderdruckraum, Gefahrstofflager mit Außenzugang - Werkzeug- und Materiallager, Waschhalle sowie LKW-Unterstellhalle Die Machbarkeitsstudie sowie Bestandsunterlagen werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Realisierung soll in zwei Bauabschnitten erfolgen, um den durchgehenden Betrieb des Kreisbauhofs - insbesondere der Kfz-Werkstatt - während der gesamten Bauzeit sicherzustellen. Es ist vorgesehen, im ersten Bauabschnitt die entbehrlicheren Gebäudeteile (Unterstellbereiche, bestehende Waschhalle) abzubrechen und die neuen, prioritären Werkstatt- und Lagerflächen zu errichten. Im zweiten Bauabschnitt soll der Abbruch der verbleibenden Bestandsgebäude sowie der Neubau der Verwaltungs- und Sozialflächen erfolgen. Die Leistungsphasen 1-4 sollen als Gesamtplanung über beide Bauabschnitte durchgeführt werden. Welches der drei untersuchten Realisierungskonzepte (1, 2 oder 3) zur Ausführung kommt, ist zum gegenwärtigen Planungsstand noch nicht abschließend festgelegt. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Konzepten betreffen vor allem die Anordnung der Waschhalle und die Verteilung des Bauumfangs auf die beiden Bauabschnitte. Diese Frage ist im Zuge der weiteren Planungen unter Berücksichtigung von Funktionalität, Kosten und Terminzielen zu erörtern und abschließend zu entscheiden. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Umsetzung der Baumaßnahme in Systembauweise eine mögliche Variante darstellt. Kosten: Die Kostenprognose für die KG 300 und 400 liegt für beide Bauabschnitte bei ca. 2,6 Mio. EUR netto. Termine: Die Planung beginnt unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Ende Juli/August 2026). Die Einreichung des Bauantrags ist für Ende Februar 2027 vorgesehen. Der erste Bauabschnitt (BA 1) soll ab Herbst 2027 beginnen und bis Herbst 2028 fertiggestellt sein. Im Anschluss daran startet der zweite Bauabschnitt (BA 2) ebenfalls im Herbst 2028; dessen Fertigstellung ist für Ende 2029 geplant. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-6 für die Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 Abs. 1 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 14 HOAI 2021 - Besondere Leistungen
- Stadt LehrteLehrte
TU-Vergabe "Neubau eines Dienstleistungszentrum in Osnabrück Eversheide" der Stadt Osnabrück (2.6 Bekanntmachung über Auftragsvergabe)
Der Neubau wird auf den Grundstücken Grüner Weg Flur 5, Flurstück 170/6 (4.463 m²) und Flur-stück 170/5 (896 m²) im Baugebiet Große Eversheide errichtet. Die Entfernung zum bisherigen Standort beträgt ca. 1,2 km. Als Übergangslösung wird eine Pavillonlösung für zwei Kita-Gruppen auf dem Flurstück 170/5 geschaffen, die zum Kita-Jahr 2025/2026 bezugsfertig sein soll. Diese Übergangslösung soll bis zur Fertigstellung des Neubaus genutzt werden und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Das Dienstleistungszentrum ist als Mehrzweckgebäude konzipiert und soll folgende Nutzungen vereinen: - Eine städtische Kindertagesstätte mit drei Gruppen (eine Integrationsgruppe, eine Krippengruppe, eine Regelgruppe). - Räumlichkeiten für den Regionalsozialdienst West. - Räumlichkeiten für die Familienbegleiterinnen. Eine Fertigstellung des Objektes wird für Juli 2027 (Beginn des neuen Kita-Jahres) angestrebt. Grundlage für die Planungen ist der aktuell gültige Bebauungsplan und dessen Festsetzungen. Die Grenzabsteckung ist dem aktuellen, beigefügten Lageplan zu entnehmen. Die Planung basiert auf einem detaillierten Raumprogramm. Die Brutto-Grundfläche (BGF) beträgt 1.462 m², die Nettoraumfläche (NRF) 1.404 m² und die Nutzungsfläche (NUF) 975 m². Das Gebäude ist gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) zu planen und zu bauen. Ein Fernwärmeanschluss sowie die Einplanung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach sind vorzusehen. Die Herstellung der Außenanlagen ist nur im Bereich von 3 m rund um das Gebäude erforderlich, die übrigen Außenanlagen sind bereits vorhanden. Eine Höhenplanung liegt bereits vor. Es ist geplant, die Baumaßnahme ressourcenschonend und innerhalb eines möglichst kurzen Zeitrahmens umzusetzen. Im Vorfeld des Verfahrens wurde eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchgeführt mit dem Ergebnis, dass das Totalunternehmermodell die wirtschaftlichste Realisierungsvariante darstellt. Aus diesem und weiteren Gründen (insbesondere Öffnung des Marktes für Modulbaulösungen) wird das Projekt als Totalunternehmermodell umgesetzt.
- Stadt OsnabrückFrist: 10. Mai
TU-Vergabe "Neubau eines Dienstleistungszentrum in Osnabrück Eversheide" der Stadt Osnabrück (2.6 Bekanntmachung über Auftragsvergabe)
Der Neubau wird auf den Grundstücken Grüner Weg Flur 5, Flurstück 170/6 (4.463 m²) und Flur-stück 170/5 (896 m²) im Baugebiet Große Eversheide errichtet. Die Entfernung zum bisherigen Standort beträgt ca. 1,2 km. Als Übergangslösung wird eine Pavillonlösung für zwei Kita-Gruppen auf dem Flurstück 170/5 geschaffen, die zum Kita-Jahr 2025/2026 bezugsfertig sein soll. Diese Übergangslösung soll bis zur Fertigstellung des Neubaus genutzt werden und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Das Dienstleistungszentrum ist als Mehrzweckgebäude konzipiert und soll folgende Nutzungen vereinen: - Eine städtische Kindertagesstätte mit drei Gruppen (eine Integrationsgruppe, eine Krippengruppe, eine Regelgruppe). - Räumlichkeiten für den Regionalsozialdienst West. - Räumlichkeiten für die Familienbegleiterinnen. Eine Fertigstellung des Objektes wird für Juli 2027 (Beginn des neuen Kita-Jahres) angestrebt. Grundlage für die Planungen ist der aktuell gültige Bebauungsplan und dessen Festsetzungen. Die Grenzabsteckung ist dem aktuellen, beigefügten Lageplan zu entnehmen. Die Planung basiert auf einem detaillierten Raumprogramm. Die Brutto-Grundfläche (BGF) beträgt 1.462 m², die Nettoraumfläche (NRF) 1.404 m² und die Nutzungsfläche (NUF) 975 m². Das Gebäude ist gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) zu planen und zu bauen. Ein Fernwärmeanschluss sowie die Einplanung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach sind vorzusehen. Die Herstellung der Außenanlagen ist nur im Bereich von 3 m rund um das Gebäude erforderlich, die übrigen Außenanlagen sind bereits vorhanden. Eine Höhenplanung liegt bereits vor. Es ist geplant, die Baumaßnahme ressourcenschonend und innerhalb eines möglichst kurzen Zeitrahmens umzusetzen. Im Vorfeld des Verfahrens wurde eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchgeführt mit dem Ergebnis, dass das Totalunternehmermodell die wirtschaftlichste Realisierungsvariante darstellt. Aus diesem und weiteren Gründen (insbesondere Öffnung des Marktes für Modulbaulösungen) wird das Projekt als Totalunternehmermodell umgesetzt.
- Münchner Tierpark Hellabrunn AGMünchenFrist: 09. Apr.
Neubau Pandaanlage im Münchner Tierpark Hellabrunn - Freianlagen nach § 39 HOAI 2021
Der Münchner Tierpark Hellabrunn liegt südlich des Stadtzentrums im Stadtteil Thalkirchen und ist in das Landschaftsschutzgebiet der östlichen Isar-Auen eingebettet, wobei die Isar die westliche Begrenzung des Parks bildet. Der Tierpark zeichnet sich durch seine naturnahe Gestaltung und die zentrale Lage im Stadtgebiet aus. Die neue Pandaanlage umfasst sowohl Innen- als auch Außengehege, Besucherbereiche sowie die nichtöffentlichen Bereiche für die Tierpflege und erstreckt sich über eine Fläche von rund 5.000 m². Zu den wichtigsten Bestandteilen zählen die Innen- und Außengehege, ausgedehnte Bambusflächen, Wasserbereiche, verschiedene Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere sowie spezielle Informations- und Bildungszonen für Besucher. Die gesamte Gestaltung orientiert sich an den natürlichen Lebensräumen der Pandas, wobei der bestehende Baumbestand möglichst integriert wird. Das Pandahaus selbst ist als Stahlbetonkonstruktion mit Massivwänden geplant und erhält eine großzügige, raumhohe Glasfassade zum Besucherbereich. Ein freigeformtes Gründach schwebt auf Stahlbetonstützen über dem Gebäude, das eine Gesamtfläche von etwa 800 m² BGF aufweist. Zusätzlich wird das Pandahaus von naturnahen Habitatflächen, Klettergerüsten und unterschiedlichen Aufenthaltsbereichen für die Tiere umgeben, die sich über etwa 2.070 m² erstrecken und eine abwechslungsreiche Umgebung für die Tierbewohner schaffen. Das Projektvolumen beträgt ca. 15,8 Mio. brutto. Der Bauantrag soll auf Grundlage der Vorplanung bereits 08/2026 eingereicht werden. Die Fertigstellung und Aufnahme der Nutzung ist für das Frühjahr 2028 geplant. Planungslos Freianlagenplanung LPH 1-9 nach § 39 HOAI 2021
- Münchner Tierpark Hellabrunn AGMünchenFrist: 09. Apr.
Neubau Pandaanlage im Münchner Tierpark Hellabrunn - Objektplanung nach §34 HOAI 202
Der Münchner Tierpark Hellabrunn liegt südlich des Stadtzentrums im Stadtteil Thalkirchen und ist in das Landschaftsschutzgebiet der östlichen Isar-Auen eingebettet, wobei die Isar die westliche Begrenzung des Parks bildet. Der Tierpark zeichnet sich durch seine naturnahe Gestaltung und die zentrale Lage im Stadtgebiet aus. Die neue Pandaanlage umfasst sowohl Innen- als auch Außengehege, Besucherbereiche sowie die nichtöffentlichen Bereiche für die Tierpflege und erstreckt sich über eine Fläche von rund 5.000 m². Zu den wichtigsten Bestandteilen zählen die Innen- und Außengehege, ausgedehnte Bambusflächen, Wasserbereiche, verschiedene Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere sowie spezielle Informations- und Bildungszonen für Besucher. Die gesamte Gestaltung orientiert sich an den natürlichen Lebensräumen der Pandas, wobei der bestehende Baumbestand möglichst integriert wird. Das Pandahaus selbst ist als Stahlbetonkonstruktion mit Massivwänden geplant und erhält eine großzügige, raumhohe Glasfassade zum Besucherbereich. Ein freigeformtes Gründach schwebt auf Stahlbetonstützen über dem Gebäude, das eine Gesamtfläche von etwa 800 m² BGF aufweist. Zusätzlich wird das Pandahaus von naturnahen Habitatflächen, Klettergerüsten und unterschiedlichen Aufenthaltsbereichen für die Tiere umgeben, die sich über etwa 2.070 m² erstrecken und eine abwechslungsreiche Umgebung für die Tierbewohner schaffen. Das Projektvolumen beträgt ca. 15,8 Mio. brutto. Der Bauantrag soll auf Grundlage der Vorplanung bereits 08/2026 eingereicht werden. Die Fertigstellung und Aufnahme der Nutzung ist für das Frühjahr 2028 geplant. Planungslos Objektplanung LPh 1-9 nach § 34 HOAI 2021.
- Landkreis RothRothFrist: 05. Mai
TNW_ELT_Landkreis Roth_Neubau Bauhof Abenberg
Der Landkreis Roth beabsichtigt, das bestehende Betriebsgebäude des Kreisbauhofs Abenberg durch einen zeitgemäßen Neubau zu ersetzen. Das vorhandene Gebäude ist in wesentlichen Teilen überaltert und hat das Ende seines Lebensdauerzyklus erreicht. Darüber hinaus entspricht es insbesondere im Werkstatt- und Lagerbereich nicht mehr den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Raumgeometrie und Funktionalität. Der Neubau soll auf die derzeitigen Erfordernisse des Bauhofbetriebs ausgelegt werden. Nach eingehender Untersuchung und Abwägung von drei ursprünglich vorgesehenen Varianten wird ausschließlich Ursprungsvariante 1 weiterverfolgt. Diese sieht den Abbruch des bestehenden Betriebsgebäudes sowie die Errichtung eines Neubaus an gleicher Stelle vor, der sämtliche erforderlichen Nutzungsbereiche - Verwaltung, Sozialflächen, Werkstätten und Lagerräume - in einem zusammenhängenden Gebäude vereint. Die Ursprungsvarianten 2 und 3, die eine Umnutzung bzw. einen Ersatzneubau des bestehenden Wohnhauses für den Verwaltungs- und Sozialbereich vorsahen, wurden verworfen. Beide Varianten ermöglichen keine direkte interne Verbindung zwischen Werkstatt-/ Lagerflächen und Verwaltungs-/ Sozialbereich, bieten gegenüber Variante 1 keine Kostenvorteile und gelten für den laufenden Betrieb des Bauhofs als nicht funktionsfähig. Grundlage des Projekts bildet ein Raumprogramm, das sowohl die Vorgaben des Landkreises als auch die Empfehlungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (Heft V 212) berücksichtigt. Nach einer Überarbeitung und Abstimmung mit dem Landkreis ergibt sich ein reduzierter, aber bedarfsgerechter Flächenansatz. Der Neubau gliedert sich in zwei Hauptbereiche: Sozial- und Bürobereich (zweigeschossig geplant) mit u. a.: - 4 Büros (je 2 Arbeitsplätze), Plotterraum/Archiv, Erste Hilfe - Sozial- und Schulungsraum (ca. 75 m²) mit Küchenzeile - Sanitär- und Umkleideräume für männliche und weibliche Mitarbeiter - Behindertentoilette, Lagerräume, Technikräume Werkstatt- und Hallenbereich (überwiegend eingeschossig) mit u. a.: - KFZ-Werkstatt mit Hebebühne, Grube und Durchfahrtsmöglichkeit - Schreinerei mit Lager, Schilderdruckraum, Gefahrstofflager mit Außenzugang - Werkzeug- und Materiallager, Waschhalle sowie LKW-Unterstellhalle Die Machbarkeitsstudie sowie Bestandsunterlagen werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Realisierung soll in zwei Bauabschnitten erfolgen, um den durchgehenden Betrieb des Kreisbauhofs - insbesondere der Kfz-Werkstatt - während der gesamten Bauzeit sicherzustellen. Es ist vorgesehen, im ersten Bauabschnitt die entbehrlicheren Gebäudeteile (Unterstellbereiche, bestehende Waschhalle) abzubrechen und die neuen, prioritären Werkstatt- und Lagerflächen zu errichten. Im zweiten Bauabschnitt soll der Abbruch der verbleibenden Bestandsgebäude sowie der Neubau der Verwaltungs- und Sozialflächen erfolgen. Die Leistungsphasen 1-4 sollen als Gesamtplanung über beide Bauabschnitte durchgeführt werden. Welches der drei untersuchten Realisierungskonzepte (1, 2 oder 3) zur Ausführung kommt, ist zum gegenwärtigen Planungsstand noch nicht abschließend festgelegt. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Konzepten betreffen vor allem die Anordnung der Waschhalle und die Verteilung des Bauumfangs auf die beiden Bauabschnitte. Diese Frage ist im Zuge der weiteren Planungen unter Berücksichtigung von Funktionalität, Kosten und Terminzielen zu erörtern und abschließend zu entscheiden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Baumaßnahme alternativ im Wege des Systembaus umzusetzen. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt für beide Bauabschnitte bei ca. 3,9 Mio. EUR netto. Die KG 400 umfasst für beide Bauabschnitte ca. 976.000 EUR netto Termine: Die Planung beginnt unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Ende Juli/August 2026). Die Einreichung des Bauantrags ist für Ende Februar 2027 vorgesehen. Der erste Bauabschnitt (BA 1) soll ab Herbst 2027 beginnen und bis Herbst 2028 fertiggestellt sein. Im Anschluss daran startet der zweite Bauabschnitt (BA 2) ebenfalls im Herbst 2028; dessen Fertigstellung ist für Ende 2029 geplant. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-3 und 5-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5 (ELT) gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 - Besondere Leistungen
- Landkreis RothRothFrist: 05. Mai
TNW_HLS_Landkreis Roth_Neubau Bauhof Abenberg
Der Landkreis Roth beabsichtigt, das bestehende Betriebsgebäude des Kreisbauhofs Abenberg durch einen zeitgemäßen Neubau zu ersetzen. Das vorhandene Gebäude ist in wesentlichen Teilen überaltert und hat das Ende seines Lebensdauerzyklus erreicht. Darüber hinaus entspricht es insbesondere im Werkstatt- und Lagerbereich nicht mehr den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Raumgeometrie und Funktionalität. Der Neubau soll auf die derzeitigen Erfordernisse des Bauhofbetriebs ausgelegt werden. Nach eingehender Untersuchung und Abwägung von drei ursprünglich vorgesehenen Varianten wird ausschließlich Ursprungsvariante 1 weiterverfolgt. Diese sieht den Abbruch des bestehenden Betriebsgebäudes sowie die Errichtung eines Neubaus an gleicher Stelle vor, der sämtliche erforderlichen Nutzungsbereiche - Verwaltung, Sozialflächen, Werkstätten und Lagerräume - in einem zusammenhängenden Gebäude vereint. Die Ursprungsvarianten 2 und 3, die eine Umnutzung bzw. einen Ersatzneubau des bestehenden Wohnhauses für den Verwaltungs- und Sozialbereich vorsahen, wurden verworfen. Beide Varianten ermöglichen keine direkte interne Verbindung zwischen Werkstatt-/ Lagerflächen und Verwaltungs-/ Sozialbereich, bieten gegenüber Variante 1 keine Kostenvorteile und gelten für den laufenden Betrieb des Bauhofs als nicht funktionsfähig. Grundlage des Projekts bildet ein Raumprogramm, das sowohl die Vorgaben des Landkreises als auch die Empfehlungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (Heft V 212) berücksichtigt. Nach einer Überarbeitung und Abstimmung mit dem Landkreis ergibt sich ein reduzierter, aber bedarfsgerechter Flächenansatz. Der Neubau gliedert sich in zwei Hauptbereiche: Sozial- und Bürobereich (zweigeschossig geplant) mit u. a.: - 4 Büros (je 2 Arbeitsplätze), Plotterraum/Archiv, Erste Hilfe - Sozial- und Schulungsraum (ca. 75 m²) mit Küchenzeile - Sanitär- und Umkleideräume für männliche und weibliche Mitarbeiter - Behindertentoilette, Lagerräume, Technikräume Werkstatt- und Hallenbereich (überwiegend eingeschossig) mit u. a.: - KFZ-Werkstatt mit Hebebühne, Grube und Durchfahrtsmöglichkeit - Schreinerei mit Lager, Schilderdruckraum, Gefahrstofflager mit Außenzugang - Werkzeug- und Materiallager, Waschhalle sowie LKW-Unterstellhalle Die Machbarkeitsstudie sowie Bestandsunterlagen werden mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Die Realisierung soll in zwei Bauabschnitten erfolgen, um den durchgehenden Betrieb des Kreisbauhofs - insbesondere der Kfz-Werkstatt - während der gesamten Bauzeit sicherzustellen. Es ist vorgesehen, im ersten Bauabschnitt die entbehrlicheren Gebäudeteile (Unterstellbereiche, bestehende Waschhalle) abzubrechen und die neuen, prioritären Werkstatt- und Lagerflächen zu errichten. Im zweiten Bauabschnitt soll der Abbruch der verbleibenden Bestandsgebäude sowie der Neubau der Verwaltungs- und Sozialflächen erfolgen. Die Leistungsphasen 1-4 sollen als Gesamtplanung über beide Bauabschnitte durchgeführt werden. Welches der drei untersuchten Realisierungskonzepte (1, 2 oder 3) zur Ausführung kommt, ist zum gegenwärtigen Planungsstand noch nicht abschließend festgelegt. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Konzepten betreffen vor allem die Anordnung der Waschhalle und die Verteilung des Bauumfangs auf die beiden Bauabschnitte. Diese Frage ist im Zuge der weiteren Planungen unter Berücksichtigung von Funktionalität, Kosten und Terminzielen zu erörtern und abschließend zu entscheiden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Baumaßnahme alternativ im Wege des Systembaus umzusetzen. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt für beide Bauabschnitte bei ca. 3,9 Mio. EUR netto. Die KG 400 umfasst für beide Bauabschnitte ca. 976.000 EUR netto Termine: Die Planung beginnt unmittelbar nach Beauftragung (voraussichtlich Ende Juli/August 2026). Die Einreichung des Bauantrags ist für Ende Februar 2027 vorgesehen. Der erste Bauabschnitt (BA 1) soll ab Herbst 2027 beginnen und bis Herbst 2028 fertiggestellt sein. Im Anschluss daran startet der zweite Bauabschnitt (BA 2) ebenfalls im Herbst 2028; dessen Fertigstellung ist für Ende 2029 geplant. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 bzw. 1-3 und 5-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 (HLS) gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 - Besondere Leistungen
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
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- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.