Museum Erweiterungsbau - Fachplanung ELT
Planung der Erweiterung des Museum Wiesbaden um ca. 3.000 m² NUF 1-6 für zusätzliche Ausstellungs- und Depotflächen sowie Verbesserung funktionaler Abläufe. Gegenstand des Teilnahmewettbewerbs ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung (ALG 4, 5, 6) für die elektrotechnischen Anlagen des Erweiterungsneubaus....
Angebotsfrist:15. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Planung der Erweiterung des Museum Wiesbaden um ca. 3.000 m² NUF 1-6 für zusätzliche Ausstellungs- und Depotflächen sowie Verbesserung funktionaler Abläufe. Gegenstand des Teilnahmewettbewerbs ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung (ALG 4, 5, 6) für die elektrotechnischen Anlagen des Erweiterungsneubaus. Die Fachplanung ...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
- Veröffentlicht: 11. Mai 2026
- Frist: 15. Juni 2026
- Thema: Elektroplanung
Ausschreibungsbeschreibung
Planung der Erweiterung des Museum Wiesbaden um ca. 3.000 m² NUF 1-6 für zusätzliche Ausstellungs- und Depotflächen sowie Verbesserung funktionaler Abläufe. Gegenstand des Teilnahmewettbewerbs ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung (ALG 4, 5, 6) für die elektrotechnischen Anlagen des Erweiterungsneubaus. Die Fachplanung soll die architektonische Konzeption technisch, wirtschaftlich und nachhaltig weiterentwickeln; besondere Anforderungen aus Anbindung an Bestandsgebäude, Denkmalpflege, Städtebau und Museumsanforderungen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Gegenstand des Teilnahmewettbewerbs ist die Vergabe der Leistungen der Technischen Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 7, 8) für die HKLS-Anlagen des geplanten Erweiterungsneubaus des Museums Wiesbaden (ca. 3.000 m² NUF 1-6). Die Fachplanung soll die architektonische Konzeption eines RPW-Wettbewerbs technisch, wirtschaftlich und nachhaltig weiterentwickeln. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Anbindung an das Bestandsgebäude, Denkmalpflege, Städtebau und hohen technischen Museumsanforderungen.
- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Museum Erweiterungsbau - Fachplanung ELT
Für das Museum Wiesbaden ist die Erweiterung des bestehenden Museumsgebäudes geplant. Grundlage der weiteren Planung ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs nach RPW 2013. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Ausstellungs- und Depotflächen sowie die Verbesserung funktionaler Abläufe im Museumsbetrieb. Der Flächenbedarf der Erweiterung beträgt ca. 3.000 m² NUF 1-6. Gegenstand des vorliegenden Teilnahmewettbewerbs ist die Vergabe der Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (ALG 4, 5 und 6) für die elektrotechnischen Anlagen für den Erweiterungsneubau im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens. Die Fachplanung ELT soll die architektonische Konzeption des Wettbewerbsentwurfs technisch, wirtschaftlich und nachhaltig weiterentwickeln. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Anbindung an das bestehende Museumsgebäude, den denkmalpflegerischen Rahmenbedingungen, den städtebaulichen Restriktionen sowie den hohen funktionalen und technischen Anforderungen eines Museumsbaus.
- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Museum Erweiterungsbau - Fachplanung HKLS
Für das Museum Wiesbaden ist die Erweiterung des bestehenden Museumsgebäudes geplant. Grundlage der weiteren Planung ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs nach RPW 2013. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Ausstellungs- und Depotflächen sowie die Verbesserung funktionaler Abläufe im Museumsbetrieb. Der Flächenbedarf der Erweiterung beträgt ca. 3.000 m² NUF 1-6. Gegenstand des vorliegenden Teilnahmewettbewerbs ist die Vergabe der Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 7 und 8) für die heizungs-, klima-, lüftungs- und sanitärtechnischen Anlagen für den Erweiterungsneubau im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens. Die Fachplanung HKLS soll die architektonische Konzeption des Wettbewerbsentwurfs technisch, wirtschaftlich und nachhaltig weiterentwickeln. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Anbindung an das bestehende Museumsgebäude, den denkmalpflegerischen Rahmenbedingungen, den städtebaulichen Restriktionen sowie den hohen funktionalen und technischen Anforderungen eines Museumsbaus.
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Für das Museum Wiesbaden ist die Erweiterung des bestehenden Museumsgebäudes geplant. Grundlage der weiteren Planung ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs nach RPW 2013. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Ausstellungs- und Depotflächen sowie die Verbesserung funktionaler Abläufe im Museumsbetrieb. Der Flächenbedarf der Erweiterung beträgt ca. 3.000 m² NUF 1-6. Gegenstand des vorliegenden Teilnahmewettbewerbs ist die Vergabe der Leistungen der Tragwerksplanung für den Erweiterungsneubau im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens. Die Tragwerksplanung soll die architektonische Konzeption des Wettbewerbsentwurfs konstruktiv, wirtschaftlich und nachhaltig weiterentwickeln. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Anbindung an das bestehende Museumsgebäude, den denkmalpflegerischen Rahmenbedingungen, den städtebaulichen Restriktionen sowie den hohen funktionalen und technischen Anforderungen eines Museumsbaus.
- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Museum Erweiterungsbau - Tragwerksplanung
Für das Museum Wiesbaden ist die Erweiterung des bestehenden Museumsgebäudes geplant. Grundlage der weiteren Planung ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs nach RPW 2013. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Ausstellungs- und Depotflächen sowie die Verbesserung funktionaler Abläufe im Museumsbetrieb. Der Flächenbedarf der Erweiterung beträgt ca. 3.000 m² NUF 1-6. Gegenstand des vorliegenden Teilnahmewettbewerbs ist die Vergabe der Leistungen der Tragwerksplanung für den Erweiterungsneubau im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens. Die Tragwerksplanung soll die architektonische Konzeption des Wettbewerbsentwurfs konstruktiv, wirtschaftlich und nachhaltig weiterentwickeln. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Anbindung an das bestehende Museumsgebäude, den denkmalpflegerischen Rahmenbedingungen, den städtebaulichen Restriktionen sowie den hohen funktionalen und technischen Anforderungen eines Museumsbaus.
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Museum Erweiterungsbau - Tragwerksplanung
Vergabe der Tragwerksplanung für den Erweiterungsneubau des Museums Wiesbaden (ca. 3.000 m² NUF 1-6). Ziel ist die Schaffung von Ausstellungs- und Depotflächen basierend auf einem Architekturwettbewerb. Die Leistung umfasst die konstruktive, wirtschaftliche und nachhaltige Umsetzung unter Berücksichtigung der Anbindung an den Bestand, denkmalpflegerischer Vorgaben, städtebaulicher Restriktionen sowie hoher funktionaler und technischer Anforderungen eines Museumsbaus.
- LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (ELT + NT); 26-110 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit dem Schwerpunkt Elektro- und Gebäudeautomation für die Sanierung der Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen sämtliche erforderlichen Planungsleistungen zur Erneuerung und Anpassung der elektrotechnischen Anlagen im Rahmen der energetischen und funktionalen Sanierung des Gebäudes. Ziel ist die Schaffung einer modernen, betriebssicheren, energieeffizienten und nutzergerechten technischen Infrastruktur. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - die Planung der Stromversorgung einschließlich neuer Gebäudehauptverteilung und Unterverteilungen, - die Auslegung und Dimensionierung sämtlicher Leitungsanlagen unter Berücksichtigung einschlägiger Normen (insbesondere VDE), - die Planung von Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Überspannungsschutz), - die Integration und Planung einer Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung einschließlich Einbindung in das vorhandene Netz, - die Konzeption und Planung von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik im Rahmen der Gebäudeautomation, - die Berücksichtigung von Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekten, - die Abstimmung der technischen Anlagen auf die Anforderungen des Klinikbetriebs sowie der therapeutischen Nutzung. Die Planung hat sich an den besonderen Anforderungen einer Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu orientieren. Hierzu zählen insbesondere: - eine hohe Betriebssicherheit und Ausfallsicherheit der technischen Anlagen, - eine nutzerfreundliche und wartungsarme Ausführung, - die Unterstützung therapeutischer Abläufe, - die Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Hygiene, die Integration in die bestehende Infrastruktur der LWL-Universitätsklinik. Darüber hinaus sind die Schnittstellen zu anderen Fachplanungen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz) zu koordinieren und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Gesamtlösung sicherzustellen. Die Leistungen erfolgen im Kontext einer Gesamtbaumaßnahme mit einem Kostenrahmen von rund 2,66 Mio. EUR brutto und sind auf die vorgesehenen Projekttermine abzustimmen.
- LWL - Bau- und Liegenschaftsbetrieb (LWL-BLB)Frist: 10. Juni
LWL - Universitätsklinik Hamm; Sanierung Turnhalle; Fachplanung - Technische Ausrüstung (ELT + NT); 26-110 OH
Gegenstand der Beschaffung sind Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit dem Schwerpunkt Elektro- und Gebäudeautomation für die Sanierung der Turnhalle auf dem Gelände der LWL-Universitätsklinik Hamm. Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen sämtliche erforderlichen Planungsleistungen zur Erneuerung und Anpassung der elektrotechnischen Anlagen im Rahmen der energetischen und funktionalen Sanierung des Gebäudes. Ziel ist die Schaffung einer modernen, betriebssicheren, energieeffizienten und nutzergerechten technischen Infrastruktur. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: - die Planung der Stromversorgung einschließlich neuer Gebäudehauptverteilung und Unterverteilungen, - die Auslegung und Dimensionierung sämtlicher Leitungsanlagen unter Berücksichtigung einschlägiger Normen (insbesondere VDE), - die Planung von Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen (z. B. Überspannungsschutz), - die Integration und Planung einer Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung einschließlich Einbindung in das vorhandene Netz, - die Konzeption und Planung von Mess-, Steuer- und Regelungstechnik im Rahmen der Gebäudeautomation, - die Berücksichtigung von Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekten, - die Abstimmung der technischen Anlagen auf die Anforderungen des Klinikbetriebs sowie der therapeutischen Nutzung. Die Planung hat sich an den besonderen Anforderungen einer Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu orientieren. Hierzu zählen insbesondere: - eine hohe Betriebssicherheit und Ausfallsicherheit der technischen Anlagen, - eine nutzerfreundliche und wartungsarme Ausführung, - die Unterstützung therapeutischer Abläufe, - die Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Hygiene, die Integration in die bestehende Infrastruktur der LWL-Universitätsklinik. Darüber hinaus sind die Schnittstellen zu anderen Fachplanungen (Architektur, Tragwerksplanung, Brandschutz) zu koordinieren und eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Gesamtlösung sicherzustellen. Die Leistungen erfolgen im Kontext einer Gesamtbaumaßnahme mit einem Kostenrahmen von rund 2,66 Mio. EUR brutto und sind auf die vorgesehenen Projekttermine abzustimmen.
- Ortsgemeinde Kliding
VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Fachplanung Technische Ausrüstung - ELT
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der verbleibende (unbebaute) ca. 350 Quadratmeter große Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetzt werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Die beauftragten Fachplanungsleistungen sind so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsphase 3 durch den Objektplaner Gebäude bis zum 30.09.2026 sichergestellt ist. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen.
- Ortsgemeinde KlidingKlidingFrist: 09. Juni
VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Fachplanung Technische Ausrüstung - ELT
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der verbleibende (unbebaute) ca. 350 Quadratmeter große Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetzt werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Die beauftragten Fachplanungsleistungen sind so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsphase 3 durch den Objektplaner Gebäude bis zum 30.09.2026 sichergestellt ist. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 15. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.