Museum Erweiterungsbau - Tragwerksplanung
Für das Museum Wiesbaden ist die Erweiterung des bestehenden Museumsgebäudes geplant. Grundlage der weiteren Planung ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs nach RPW 2013. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Ausstellungs- und Depotflächen sowie die Verbesserung funktionaler Abläufe im Museumsbetrieb....
Angebotsfrist:08. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Für das Museum Wiesbaden ist die Erweiterung des bestehenden Museumsgebäudes geplant. Grundlage der weiteren Planung ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs nach RPW 2013. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Ausstellungs- und Depotflächen sowie die Verbesserung funktionaler Abläufe im Museumsbetrieb. Der Flächenbedar...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
- Veröffentlicht: 06. Mai 2026
- Frist: 08. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Für das Museum Wiesbaden ist die Erweiterung des bestehenden Museumsgebäudes geplant. Grundlage der weiteren Planung ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs nach RPW 2013. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Ausstellungs- und Depotflächen sowie die Verbesserung funktionaler Abläufe im Museumsbetrieb. Der Flächenbedarf der Erweiterung beträgt ca. 3.000 m² NUF 1-6. Gegenstand des vorliegenden Teilnahmewettbewerbs ist die Vergabe der Leistungen der Tragwerksplanung für den Erweiterungsneubau im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens. Die Tragwerksplanung soll die architektonische Konzeption des Wettbewerbsentwurfs konstruktiv, wirtschaftlich und nachhaltig weiterentwickeln. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Anbindung an das bestehende Museumsgebäude, den denkmalpflegerischen Rahmenbedingungen, den städtebaulichen Restriktionen sowie den hohen funktionalen und technischen Anforderungen eines Museumsbaus.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
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Dokumente und Anhänge
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- Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
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Für das Museum Wiesbaden ist die Erweiterung des bestehenden Museumsgebäudes geplant. Grundlage der weiteren Planung ist das Ergebnis eines Architekturwettbewerbs nach RPW 2013. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Ausstellungs- und Depotflächen sowie die Verbesserung funktionaler Abläufe im Museumsbetrieb. Der Flächenbedarf der Erweiterung beträgt ca. 3.000 m² NUF 1-6. Gegenstand des vorliegenden Teilnahmewettbewerbs ist die Vergabe der Leistungen der Tragwerksplanung für den Erweiterungsneubau im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens. Die Tragwerksplanung soll die architektonische Konzeption des Wettbewerbsentwurfs konstruktiv, wirtschaftlich und nachhaltig weiterentwickeln. Besondere Anforderungen ergeben sich aus der Anbindung an das bestehende Museumsgebäude, den denkmalpflegerischen Rahmenbedingungen, den städtebaulichen Restriktionen sowie den hohen funktionalen und technischen Anforderungen eines Museumsbaus.
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- Stadt Eppingen
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Die Evangelische Kirchengemeinde Mühlbach betreibt einen Kindergarten in Eppingen-Mühlbach. Eigentümer ist die Stadt Eppingen. Der Kindergarten ist mittlerweile zu klein und entspricht auch nicht mehr den baulichen und funktionalen Anforderungen an einen modernen Kindergarten. Das Architekturbüro Schwarz, Dipl.Ing. (FH) Freier Architekt Gunter Schwarz hat eine Voruntersuchung im Hinblick auf eine mögliche Erweiterung und Sanierung bzw. Neubau des Kindergartens durchgeführt. Diese hatte zum Ergebnis, dass der Erhalt des bestehenden Kindergartens nur teilweise sinnvoll ist. Vor diesem Hintergrund soll eine Kernsanierung und eine Erweiterung des Bestandsgebäudes erfolgen. Das Architekturbüro Schwarz hat hierfür bereits Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume bis einschließlich Leistungsphase 5 (zu 80 %) erbracht. Die Baukosten für diese Maßnahme wurden durch das Architekturbüro mit rund 3,0 Mio. EUR netto (KG 300 bis 400 nach DIN 276-1:2018-12) veranschlagt. Für die Realisierung des Vorhabens wurden der Kirchengemeinde Fördermittel nach dem Programm "Entwicklung Ländlicher Raum" in Höhe von 1 Mio. EUR bewilligt. Ein weiterer Förderantrag der Stadt Eppingen zur Förderung aus dem Ausgleichsstock wurde ebenfalls in Höhe von 1 Mio. EUR bewilligt. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Grundleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 in den Leistungsphasen 2 bis 6 für die Sanierung und Erweiterung des evangelischen Kindergartens in Eppingen-Mühlbach. Die zu erbringenden Planungsleistungen umfassen ebenfalls den (teilweisen) Abbruch des Bestandsanbaus. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Tragwerksplanungen sollen unmittelbar nach Zuschlagserteilung aufgenommen werden. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für September 2026 angestrebt. Die ersten Bauvergaben müssen mit Blick auf den Fördermittelantrag spätestens in der Gemeinderatssitzung am 28. Juli 2026 (Sitzungsvorlage 14 Tage vorher) beschlossen werden. Die Bauausführung muss spätestens am 13.08.2026 beginnen. Der vollständige Kindergartenbetrieb muss spätestens zum 30.11.2027 in Betrieb genommen werden.
- Stiftung Historisches Museum der PfalzSpeyerFrist: 10. Apr.
Erweiterung des Historischen Museums der Pfalz, Speyer, Los 3 - Fachplanung für Technische Ausrüstung Elektro
Die Stiftung Historisches Museum der Pfalz plant eine bauliche Neuordnung ihres Erweiterungsbaus in Speyer. Der bestehende obere Teil wird zurückgebaut, während die beiden unteren Sockelgeschosse erhalten bleiben. Auf diesen wird ein neuer, optisch vom Bestand abgesetzter "White Cube" errichtet, der über einem transparenten Erdgeschoss zu schweben scheint. Die Tragstruktur muss spezifische Anforderungen an Auskragung und Lastabtragung erfüllen. Die Leistungen werden in sechs Losen ausgeschrieben: Tragwerksplanung, HLSK-Planung, Elektroplanung, Brandschutz, Bauphysik und Projektsteuerung. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.
- Gemeinde StockheimStockheimFrist: 05. Juni
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI - LPH 1-6
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI LPH 1-6 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 49 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 08. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.