Modernisierung und Entwicklung der Notruf- und Informationssäulen (NIS).
Fachplanung, Design, Entwicklung und Herstellung eines Prototypens für die neue Notruf- und Informationssäule für oberirdische Stadtbahn-Haltestellen der ÜSTRA. Modernisierung und Entwicklung der Notruf- und Informationssäulen (NIS).
Angebotsfrist:27. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Fachplanung, Design, Entwicklung und Herstellung eines Prototypens für die neue Notruf- und Informationssäule für oberirdische Stadtbahn-Haltestellen der ÜSTRA. Modernisierung und Entwicklung der Notruf- und Informationssäulen (NIS).
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft
- Veröffentlicht: 28. April 2026
- Frist: 27. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Fachplanung, Design, Entwicklung und Herstellung eines Prototypens für die neue Notruf- und Informationssäule für oberirdische Stadtbahn-Haltestellen der ÜSTRA. Modernisierung und Entwicklung der Notruf- und Informationssäulen (NIS).
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- 25295426
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Landeshauptstadt DresdenFrist: 29. Apr.
Modernisierung Stadtarchiv Dresden, Ertüchtigung Klima einschl. Lesesaal, Ausstellung und Urkundenstelle - Technische Ausrüstung ELT
Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT) für Umbau, Modernisierung und Erweiterung des Stadtarchivs Dresden (Elisabeth-Boer-Straße 1/2, Provianthofstraße 7). Gegenstand sind Starkstromanlagen (AGR 4) sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen (AGR 5), inklusive Einbruchmeldeanlage (EMA) und Leckage-Überwachungsanlage (LÜA). Ziel ist die klimatechnische Ertüchtigung des Endarchivs, Lesesaals, der Ausstellung und der ehemaligen Urkundenstelle gemäß § 53 Abs. 2 HOAI.
- LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg
Weiterentwicklung Fachinformationssystem Gewässerqualität (FisGeQua), Perla, GeStruk und UIS-Basisdienste
Kontinuierliche Weiterentwicklung des Fachinformationssystems Gewässerqualität (FisGeQua) der LUBW. Aufgaben umfassen die Pflege und Erweiterung von FisGeQua, Perla (Erfassung limnischer Organismen), GeStruk (Gewässerstrukturkartierung) und dem Kühlwassertagebuch. Zudem beinhaltet der Auftrag die Projektorganisation sowie die Erweiterung von Basisdiensten für das UIS (XCNF-Erweiterungen), um neue Nutzeranforderungen und Bewertungsvorgaben für Gewässergütedaten zu integrieren.
- LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg
Weiterentwicklung Fachinformationssystem Gewässerqualität (FisGeQua), Perla, GeStruk und UIS-Basisdienste
Kontinuierliche Weiterentwicklung des Fachinformationssystems Gewässerqualität (FisGeQua) als Datenhaltungs- und Auswertewerkzeug für Gewässergütedaten. Aufgaben umfassen: Pflege und Erweiterung von FisGeQua, Perla (Erfassung limnischer Organismen), GeStruk (Gewässerstrukturkartierung) und dem Kühlwassertagebuch. Zudem umfasst der Auftrag die Projektorganisation sowie die Erweiterung von Basisdiensten für das UIS (XCNF-Erweiterungen) zur Integration neuer Bewertungs- und Nutzerworgaben.
- LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg
Weiterentwicklung Fachinformationssystem Gewässerqualität (FisGeQua), Perla, GeStruk und UIS-Basisdienste
Kontinuierliche Weiterentwicklung des Fachinformationssystems Gewässerqualität (FisGeQua) als Datenhaltungs- und Auswertewerkzeug für Gewässergütedaten. Aufgaben umfassen: Pflege und Erweiterung von FisGeQua, Perla (Erfassung limnischer Organismen), GeStruk (Gewässerstrukturkartierung) und dem Kühlwassertagebuch. Zudem umfasst der Auftrag die Projektorganisation sowie die Erweiterung von Basisdiensten für das UIS (XCNF-Erweiterungen) zur Integration neuer Bewertungs- und Nutzerworgaben.
- LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg
Weiterentwicklung Fachinformationssystem Gewässerqualität (FisGeQua), Perla, GeStruk und UIS-Basisdienste
Kontinuierliche Weiterentwicklung des Fachinformationssystems Gewässerqualität (FisGeQua) als Datenhaltungs- und Auswertewerkzeug für Gewässergütedaten. Aufgaben umfassen: Pflege und Erweiterung von FisGeQua, Perla (Erfassung limnischer Organismen), GeStruk (Gewässerstrukturkartierung) und dem Kühlwassertagebuch. Zudem umfasst der Auftrag die Projektorganisation sowie die Erweiterung von Basisdiensten für das UIS (XCNF-Erweiterungen) zur Integration neuer Bewertungs- und Nutzerworgaben.
- Stadt Köln - Amt für Straßen- und RadwegebauKöln
Generalplanerleistungen für die unterirdische Stadtbahnführung im Innenstadtbereich der Ost-West-Achse
Gegenstand der Planung dieses Loses ist die unterirdische Stadtbahnführung zwischen Heumarkt und Höhe Eisenbahnring mit einem Abzweig westlich des Neumarktes zur unterirdischen Anbindung der Linie 9 auf der Ost-West-Achse in Köln. Bei der unterirdischen Führung sind die vorhandenen unterirdischen Verknüpfungshaltestellen Heumarkt, Neumarkt und Rudolfplatz anzubinden. Zudem ist in der Moltkestraße eine neue unterirdische Haltestelle zu errichten. Der Tunnel soll westlich der Deutzer Brücke beginnen und an die neue unterirdische Haltestelle Heumarkt, welche im Zuge des Baus der Nord-Süd Stadtbahn bereits in Vorleistung vorbereitet wurde, in der oberen Tiefenlage anschließen. Die vorhandene Haltestelle Neumarkt, mit der zentralen Verknüpfungsfunktion in der Innenstadt, ist in Ost West-Richtung in der unteren Tiefenlage zu erweitern. Um auch die Verknüpfungsfunktion entlang der Ringe zu ermöglichen, ist auch die vorhandene Haltestelle Rudolfplatz in Ost-West-Richtung in der unteren Tiefenlage zu erweitern. Derzeit ist die oberirdische Haltestelle Moltkestraße, stadtauswärts auf der Aachener Straße und stadteinwärts auf der Richard-Wagner-Straße, getrennt geführt. Die neue Tunnelhaltestelle soll in der Aachener Straße geplant werden. Westlich der Haltestelle Moltkestraße, auf Höhe des Eisenbahnringes, liegt die Tunnelrampe. Alle oberirdischen Haltestellen entfallen. Als Grundlage für die politische Entscheidung, ob einer oberirdischen oder einer unterirdischen Lösung (vgl. Los 1) der Vorzug zu geben ist, sind zunächst nur die Leistungsphasen 1 und 2 HOAI zu erarbeiten. Die Planung der Oberfläche ist hierbei, mit Ausnahme der Verbindungsbauwerke zwischen Tunnel und Oberfläche, nicht Gegenstand dieses Loses. Die Planung dient der Vorbereitung eines ca. 1- bis 2-jährigen politischen Entscheidungsprozesses, welcher durch den AN im Rahmen der Leistungsphase 2 begleitet werden soll. Die weiteren Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 HOAI sind nur nach positiver Entscheidung für die unterirdische Lösung zu erbringen. Die Stadt Köln schätzt die Kosten auf ca. 700 Mio. EUR (netto) für die unterirdische Lösung (ca. 635 Mio. EUR für Tunnel, ca. 65 Mio. EUR für Oberfläche). Die zu vergebenden Generalplanerleistungen umfassen voraussichtlich neben allgemeinen Leistungen wie Koordinations-, Steuerungs- und Überwachungsleistungen im Hinblick auf alle Planungsleistungen (Leistungsphase 1-9 HOAI, soweit nicht anderweitig gekennzeichnet): — Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI, — Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, ggf. Lph. 5 nur in Teilen — Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, nur Lph. 1 bis 3 sowie ggf. Lph. 6 in Teilen, — Fachplanung technische Ausrüstung Abwasser- und Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen (soweit erforderlich), Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und Förderanlagen (Aufzüge und Fahrtreppen) gem. § 55 HOAI, die Fachplanung der stadtbahnspezifischen Technischen Ausrüstung wie Bahnstrom, Fahrleitungen, Signalanlagen und Zugsicherung etc. ist nicht Gegenstand dieses Loses, sondern wird durch die Kölner Verkehrsbetriebe erbracht, — Die Planung des architektonischen Ausbaus der U-Bahnhöfe wird separat vergeben. Hinzu kommen voraussichtlich ausgewählte besondere Planungsleistungen wie z. B. Bauphasenplanung, Bauablaufplanung, Baulogistikplanung, Planung bauzeitliche Verkehrsführung, Bestandsaufnahmen, usw. Die Auftraggeber werden die Leistungen stufenweise beauftragen. Die erste Beauftragungsstufe umfasst nach derzeitiger Planung die Leistungsphasen 1 bis 2 der HOAI. Weitere Beauftragungsstufen umfassen die Leistungsphasen 3 und 4, 5 bis 7 und 8 bis 9 der HOAI. Gutachterleistungen sowie die Planung der Oberfläche sind nicht Gegenstand dieses Loses.
- Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Unterauftrag Entwicklung energieeffizienter Detektoren
a) Ende-zu-Ende Ethernet-Anbindung in das 6G-Netz auf Basis des 300 GHz-Experimentierfelds Projektziel: Technologieentwicklung & Experimentelle Untersuchung Anforderungen: 1) Umfassende Überarbeitung und Untersuchung des bestehenden 300 GHz-Experimentalfeld und Untersuchung seiner Leistungsfähigkeit im Vollduplex-Ende-zu-Ende-Betrieb 2) Entwicklung adaptiver Signalformen zur optimalen Nutzung der RF-Bandbreite (253-325 GHz) gemäß IEEE802.15.3d 3) Getrennte Optimierung der bestehenden Hardware-Plattformen des 300 GHz-Experimentalfelds: a. Opto-elektrische Schnittstelle b. THz-Frontend b) Langzeit-Outdoor-Betrieb und Analyse von Einsatzmöglichkeiten des 300 GHz-Experimentierfelds im 6G-Netz Projektziel: Systemoptimierung & Integration Anforderungen: 1) Kombination beider entwickelten Systeme aus a) auf Grundlage des 300 GHz-Experimentalfelds zu einem gemeinsamen Testbed. Geplante KPIs: a. 1 Tbit/s Datenrate bei b. bis zu 1 km Distanz. 2) Integration der entwickelten Technologieplattform und den Vorarbeiten in ein zukünftiges 6G-Netzwerk: a. Faseroptische Schnittstellen b. THz-Transceiver c. Richtfunkantennen 3) Experimentellen Validierung des Betrieb und der Funktionalität unter realistischen Bedingungen a) Entwicklung energieeffizienter Detektoren Projektziel: Entwicklung und Verbesserung ML-basierter Detektionsverfahren zur Steigerung von Performanz, Energieeffizienz, Adaptivität und Robustheit Anforderungen: 1) Optimierung und Weiterentwicklung der Detektoren: a. Bestehende ML-basierte Detektoren sollen verbessert und neu entworfen werden b. Unabhängigkeit von der genauen Signalstruktur soll erreicht werden 2) Effiziente Verarbeitung kurzer Übertragungen a. Verfahren zur optimalen Verarbeitung kurzer Datenübertragungen sollen entwickelt werden b. Reduzierte Pilotenoverheads und Integration der Payload in die Kanalschätzung als Randbedingung 3) Robustheit, Adaptivität und Interpretierbarkeit: a. Zuverlässige Verfügbarkeit und Funktionsweise der entwickelten Detektoren in verschiedenen Szenarien (z. B. hohe Mobilität, Hardware-Nichtlinearitäten) b. Entwickelte Detektoren sollen adaptive Ansätze (z. B. Online-Learning) berücksichtigen b) Erforschung eines "Unified" Kanalcodes Projektziel: Entwicklung eines flexiblen "Unified Code"-Konzepts als einheitliche Kanalcode-Familie, die verschiedene Kommunikationsszenarien effizient abdeckt Anforderungen: 1) Entwicklung eines flexiblen Code- und Decoder-Designs: a. Gemeinsamer Entwurf des Kanalcodes und Decoders ("Hand-in-Hand") b. Sicherstellung eines einheitlicher Ansatz für Daten- und Kontrollkanäle und Reduktion der Komplexität des Standards 2) Untersuchung und Optimierung von LDPC- und Polarcodes: a. Untersuchung von LDPC-Codes insbesondere das Paritätsmatrix-Design und Umsetzung von Verbesserungen bei kurzen Blocklängen b. Entwicklung von Mechanismen für Polarcodes, um eine größere Bandbreite an Fehlerkorrekturleistungen bei vertretbarer Komplexität abdecken zu können 3) Ermöglichung des adaptiven Trade-offs im Betrieb: a. Ermöglichung der flexiblen Anpassung des System an unterschiedliche Szenarien b. Erreichung z.B. durch Einsatz von unterschiedlichen Decodieralgorithmen, um gezielt Trade-offs zwischen Performanz, Latenz und Energieverbrauch zu steuern c) Decoder Design Projektziel: Entwicklung und Evaluierung leistungsfähiger, flexibler Decoder-Algorithmen, die optimal mit dem jeweiligen Kanalcode zusammenarbeiten und universell in unterschiedlichen Szenarien einsetzbar sind Anforderungen: 1) Gemeinsames Design und Evaluation von Code und Decoder: a. Bestehende Decoder sollen evaluiert und neue Algorithmen entwickelt werden b. Konsequente gemeinsame Betrachtung und Optimierung von Kanalcode und Decoder 2) Untersuchung und Weiterentwicklung moderner Decodieransätze: a. Ensemble-Decoding: Parallele Decoder mit Auswahl des besten Ergebnisses b. Belief-Propagation: Universelle Decoder sollen analysiert und verbessert werden, insbesondere hinsichtlich Paritätsmatrix-Design bei kurzen Blocklängen 3) Optimierung und Erweiterung universeller Decodierkonzepte: a. Erforschung neuer Ansätze wie Reinforcement Learning zur Optimierung von Decodergraphen sowie Listendecodierung b. Einbindung effizienter Nutzung von Listeninformationen zur Verbesserung der Fehlerraten und Systemintegration
- Magistrat der Stadt GrünbergGrünbergFrist: 21. Mai
Grünberg Sanierung und Modernisierung des Rathauses in Grünberg, Architektur
Die Maßnahme umfasst die vollumfängliche, denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung des historischen Rathauses der Stadt Grünberg aus dem Jahr 1586, um dessen dauerhafte Nutzung als sicheren und zeitgemäßen Verwaltungsstandort zu gewährleisten. Das beauftragte Büro übernimmt hierbei die Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI, wobei die Beauftragung stufenweise erfolgt. Ein zentraler Fokus liegt auf der Behebung gravierender baulicher und technischer Mängel, wobei insbesondere die Herstellung eines rechtskonformen Brandschutzes sowie die grundlegende Erneuerung der schadhaften Elektro- und veralteten EDV-Anlagen im Vordergrund stehen. Parallel dazu müssen die sanitären Einrichtungen durch den Austausch veralteter Guss-Abwasserleitungen und die Behebung von Hygienedefiziten - insbesondere veraltete Trinkwasserleitungen - modernisiert und das Gebäude durch gezielte räumliche Anpassungen sowie die Schaffung von Barrierefreiheit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zur Erhaltung der historischen Bausubstanz sind zudem statische Instandsetzungen durch den Austausch geschädigter Deckenbalken sowie eine umfassende Sanierung der Fassade, bestehend aus der Instandsetzung des Sockels und einem neuen Fachwerkanstrich, zwingend erforderlich. Da das Rathaus als bedeutendes Einzelkulturdenkmal unter besonderem Schutz steht, müssen sämtliche Maßnahmen in enger Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden entwickelt werden, wobei ein substanzschonender Ansatz und die Verwendung authentischer Materialien oberste Priorität haben, um die moderne Technik und die neuen Sicherheitsanforderungen harmonisch in das historische Erscheinungsbild zu integrieren. Der Auftragnehmer soll die Planungsleistung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1 bis 9 für die Maßnahme übernehmen. Der Auftrag soll dabei stufenweise beauftragt werden.
- Magistrat der Stadt Grünberg
Grünberg Sanierung und Modernisierung des Rathauses in Grünberg, Architektur
Die Maßnahme umfasst die vollumfängliche, denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung des historischen Rathauses der Stadt Grünberg aus dem Jahr 1586, um dessen dauerhafte Nutzung als sicheren und zeitgemäßen Verwaltungsstandort zu gewährleisten. Das beauftragte Büro übernimmt hierbei die Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI, wobei die Beauftragung stufenweise erfolgt. Ein zentraler Fokus liegt auf der Behebung gravierender baulicher und technischer Mängel, wobei insbesondere die Herstellung eines rechtskonformen Brandschutzes sowie die grundlegende Erneuerung der schadhaften Elektro- und veralteten EDV-Anlagen im Vordergrund stehen. Parallel dazu müssen die sanitären Einrichtungen durch den Austausch veralteter Guss-Abwasserleitungen und die Behebung von Hygienedefiziten - insbesondere veraltete Trinkwasserleitungen - modernisiert und das Gebäude durch gezielte räumliche Anpassungen sowie die Schaffung von Barrierefreiheit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zur Erhaltung der historischen Bausubstanz sind zudem statische Instandsetzungen durch den Austausch geschädigter Deckenbalken sowie eine umfassende Sanierung der Fassade, bestehend aus der Instandsetzung des Sockels und einem neuen Fachwerkanstrich, zwingend erforderlich. Da das Rathaus als bedeutendes Einzelkulturdenkmal unter besonderem Schutz steht, müssen sämtliche Maßnahmen in enger Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden entwickelt werden, wobei ein substanzschonender Ansatz und die Verwendung authentischer Materialien oberste Priorität haben, um die moderne Technik und die neuen Sicherheitsanforderungen harmonisch in das historische Erscheinungsbild zu integrieren. Der Auftragnehmer soll die Planungsleistung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1 bis 9 für die Maßnahme übernehmen. Der Auftrag soll dabei stufenweise beauftragt werden.
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordwest
Los 8 - Planung Streckenfernmeldekabelanlage, Beleuchtungsanlage inkl. Bauüberwachung, Streckenbauvorleistung, Lph 3,5,6 und 8
Fachplanung Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 3,5,6 und 8 gemäß § 55 HOAI. Im Zusammenhang mit dem Ausbau des Autobahnkreuzes (AK) Hermsdorf sind Planungsleistungen, Leistungen zur Bauvorbereitung und baubegleitende Leistungen für die Neuerrichtung der Strecken-fernmeldekabelanlage (SFM-Kabelanlage) erforderlich. Für die Zeit des Umbaus der Verkehrsanlage soll zum uneingeschränkten Betrieb der Kabel ein oberirdisch verlaufendes Kabelprovisorium errichtet werden. Nach Fertigstellung der Verkehrsanlage soll eine erdverlegte Endverlegung der Kabelanlage erfolgen. Dazu sind: - Für vier vorhandene BAB-Streckenfernmeldekabelanlagen unter Sicherung eines unterbre-chungsfreien Datenverkehrs oberirdisch aufgeständerte Kabelprovisorien zu planen - Einzelne Lichtwellenleiterkabel autobahnexterner Betreiber (Thüringer Polizei, NGN FIBER NET-WORK GmbH & Co. KG, GLH-Auffanggesellschaft für Telekommunikation mbH, Colt Telecom GmbH, Global Voice Fiber GmbH) unter Sicherung eines unterbrechungsfreien Datenverkehrs als oberirdisch aufgeständerte Kabelprovisorien zu planen. - Für den temporären Parkplatz ist eine Beleuchtungsanlage neu zu planen. - Vier SFM-Kabelanlagen (bestehend aus je einem Kupferkabel und einem Lichtwellenleiterkabel) als Ergänzung zu bereits bestehenden Kabelanlagen an der BAB 4, sowie der BAB 9 anhand von vorgegebenen Planungsgrundlagen/Kabeldokumentationen als endgültige erdverlegte SFM-Kabelanlage neu zu planen. - Einzelne Lichtwellenleiterkabel autobahnexterner Betreiber (Thüringer Polizei, NGN FIBER NET-WORK GmbH & Co. KG, GLH-Auffanggesellschaft für Telekommunikation mbH, Colt Telecom GmbH, Global Voice Fiber GmbH) als endgültige erdverlegte SFM-Kabelanlage neu zu planen. Die Planung soll folgende, wesentliche Bestandteile enthalten: -Herstellung eines Kabelprovisoriums für das Kupfer- und Glasfaser-SFMK -Festlegung / Herstellung der Trasse für die Erdverlegung, Verrohrung und Kabelzugschächte -Herstellung der Endverlegung nach Umbau der Verkehrsanlage -Messleistungen für Kupfer- und Glasfaser-Anlage (Provisorium und Endzustand). Dabei sind die Einhaltung der elektrischen Werte nach dem Pflichtenheft der Deutschen Bahn AG Dlk 1.013.305y für fertig montierte und ausgeglichene Streckenfernmeldekabel, sowie die Vorgaben der Autobahn GmbH für Glasfaserkabelanlagen nachzuweisen. -Planung / Herstellung eines Kabelhauses -Planung / Herstellung einer Glättemeldeanlage -Planung / Herstellung von Dauerzählstellen -Prüfung der Dokumentation der SFM-Kabelanlage (Kabelplanbücher) der Kabelanlage (KPB für Provisorium; vollständige Überarbeitung der KPB nach Endverlegung) -Planung / Herstellung einer Beleuchtungsanlage auf LED-Basis für den temporären Parkplatz -Planung / Herstellung einer Beleuchtungsanlage auf LED-Basis mit Straßenverteilern für den Park-platz HDK Ost -Prüfung der Dokumentation der Elektro-Anlagen, Kabelhaus, Verkehrstelematik und PP-Beleuchtung (Installationspläne, Stromlaufpläne, Erdungsanlage, Beleuchtungsanlage)
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.