Modernisierung und Ausbau der Storage- und SAN-Infrastruktur
Gegenstand der Ausschreibung ist der Kauf, Lieferung, Bereitstellung und betriebsbereite Übergabe einer hochverfügbaren, gespiegelten neuen Enterprise-Storage-Umgebung in den bestehenden beiden Brandabschnitten für das St. Vincenz Krankenhaus Limburg am Standort sowie der Austausch vier bestehender HPE Synergy Switche ...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Gegenstand der Ausschreibung ist der Kauf, Lieferung, Bereitstellung und betriebsbereite Übergabe einer hochverfügbaren, gespiegelten neuen Enterprise-Storage-Umgebung in den bestehenden beiden Brandabschnitten für das St. Vincenz Krankenhaus Limburg am Standort sowie der Austausch vier bestehender HPE Synergy Switche Limburg inkl. ori...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg)
- Veröffentlicht: 03. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist der Kauf, Lieferung, Bereitstellung und betriebsbereite Übergabe einer hochverfügbaren, gespiegelten neuen Enterprise-Storage-Umgebung in den bestehenden beiden Brandabschnitten für das St. Vincenz Krankenhaus Limburg am Standort sowie der Austausch vier bestehender HPE Synergy Switche Limburg inkl. originalem 24x7x4 Herstellersupport für einen Zeitraum von 60 Monaten. Die bestehende Infrastruktur basiert auf Speichersystemen und SAN‐Komponenten eines etablierten Enterprise-Herstellers. Außerdem besteht ein etabliertes Ökosystem aus Dienstleistern und Integrationspartnern rund um die bestehende Server-, Storage- und Backup-Infrastruktur. Die neuen Systeme müssen vollständig kompatibel zu den vorhandenen Komponenten, Backup sowie den eingesetzten Managementsystemen sein. Die angebotenen Systeme müssen eine lückenlose Kompatibilität mit den vorhandenen Standards im Rechenzentrum des St. Vincenz-Krankenhaus Limburg gewährleisten, insbesondere in Bezug auf Protokolle, Betriebs- und Verwaltungsschnittstellen. Gefordert ist eine Lösung, die durch entsprechende Zertifizierungen nachweisbar mit den am Standort bereits etablierten Virtualisierungs-, Backup- und Monitoring-Systemen kompatibel ist. Aufgrund des limitierten Platzangebots in den beiden Rechenzentren soll das angebotene Storage-Array möglichst wenige Höheneinheiten im Rack belegen und auch bei Kapazitäts-Upgrades möglichst platzeffizient erweiterbar sein. Der Anbieter hat aufzuzeigen wie eine Verdoppelung der heute angeforderten Kapazität technisch zu realisieren ist. Support- und Wartungsleistungen sind so zu erbringen, dass ein stabiler, kontinuierlicher Betrieb der Storage Infrastruktur durch die interne IT-Abteilung gewährleistet bleibt. Bieter müssen ihre Servicelevel (Reaktionszeit, Vorortzeit, Ersatzteilversorgung, regelmäßige Firmware/Patch Strategien) darlegen und Referenzen zu vergleichbaren Implementierungen vorlegen. Bei der angebotenen/ gelieferten Ware darf es sich ausschließlich um Neuware handeln, die über offizielle Herstellerdistributionswege beschafft wurde. Sogenannte Renew- und Refurbished-Produkte, sowie Brokerware, werden nicht akzeptiert und führen zum direkten Ausschluss. Alle Angaben über Kapazitäten sind in TiB anzugeben. Die angeforderten Kapazitäten beziehen sich immer auf Nettokapazitäten, also die tatsächlich nutzbaren Kapazitäten nach Abzug von Systemkapazitäten wie RAID, Sparing, OS, etc. Industrieübliche Effizienzfaktoren (Deduplizierung- und Compression-Faktoren) für die im Haus verwendeten Datenarten- und mengen (ermittelt wurden 40% nicht-reduzierbare Daten) wurden in die künftigen Anforderungen an den neuen Speicher bereits einkalkuliert.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Gegenstand der Ausschreibung ist der Kauf, Lieferung, Bereitstellung und betriebsbereite Übergabe einer hochverfügbaren, gespiegelten neuen Enterprise-Storage-Umgebung in den bestehenden beiden Brandabschnitten für das St. Vincenz Krankenhaus Limburg am Standort sowie der Austausch vier bestehender HPE Synergy Switche Limburg inkl. originalem 24x7x4 Herstellersupport für einen Zeitraum von 60 Monaten. Die bestehende Infrastruktur basiert auf Speichersystemen und SAN‐Komponenten eines etablierten Enterprise-Herstellers. Außerdem besteht ein etabliertes Ökosystem aus Dienstleistern und Integrationspartnern rund um die bestehende Server-, Storage- und Backup-Infrastruktur. Die neuen Systeme müssen vollständig kompatibel zu den vorhandenen Komponenten, Backup sowie den eingesetzten Managementsystemen sein. Die angebotenen Systeme müssen eine lückenlose Kompatibilität mit den vorhandenen Standards im Rechenzentrum des St. Vincenz-Krankenhaus Limburg gewährleisten, insbesondere in Bezug auf Protokolle, Betriebs- und Verwaltungsschnittstellen. Gefordert ist eine Lösung, die durch entsprechende Zertifizierungen nachweisbar mit den am Standort bereits etablierten Virtualisierungs-, Backup- und Monitoring-Systemen kompatibel ist. Aufgrund des limitierten Platzangebots in den beiden Rechenzentren soll das angebotene Storage-Array möglichst wenige Höheneinheiten im Rack belegen und auch bei Kapazitäts-Upgrades möglichst platzeffizient erweiterbar sein. Der Anbieter hat aufzuzeigen wie eine Verdoppelung der heute angeforderten Kapazität technisch zu realisieren ist. Support- und Wartungsleistungen sind so zu erbringen, dass ein stabiler, kontinuierlicher Betrieb der Storage Infrastruktur durch die interne IT-Abteilung gewährleistet bleibt. Bieter müssen ihre Servicelevel (Reaktionszeit, Vorortzeit, Ersatzteilversorgung, regelmäßige Firmware/Patch Strategien) darlegen und Referenzen zu vergleichbaren Implementierungen vorlegen. Bei der angebotenen/ gelieferten Ware darf es sich ausschließlich um Neuware handeln, die über offizielle Herstellerdistributionswege beschafft wurde. Sogenannte Renew- und Refurbished-Produkte, sowie Brokerware, werden nicht akzeptiert und führen zum direkten Ausschluss. Alle Angaben über Kapazitäten sind in TiB anzugeben. Die angeforderten Kapazitäten beziehen sich immer auf Nettokapazitäten, also die tatsächlich nutzbaren Kapazitäten nach Abzug von Systemkapazitäten wie RAID, Sparing, OS, etc. Industrieübliche Effizienzfaktoren (Deduplizierung- und Compression-Faktoren) für die im Haus verwendeten Datenarten- und mengen (ermittelt wurden 40% nicht-reduzierbare Daten) wurden in die künftigen Anforderungen an den neuen Speicher bereits einkalkuliert.
- Bedag Informatik AGBernFrist: 19. Apr.
Modernisierung der Backup-Infrastruktur
Bereitstellung einer Backup-Lösung in zwei Teilprojekten: 1) Backup-Storage: Hochverfügbare, skalierbare, energieeffiziente Speicherinfrastruktur für redundante Datensicherung. Anforderungen: Deduplizierung, Kompression, Verschlüsselung, Unveränderbarkeit/WORM, Last-Line-of-Defense-Schutz, effiziente Datenübertragung zu Sekundär-/AirGap-Standorten. Wirtschaftliches Scale-out-System, Hersteller-Verantwortung bevorzugt. 2) Backup-Software: Zentrale, skalierbare Plattform für Sicherung/Wiederherstellung aller Systeme (virtuell, physisch, Datenbanken, Files, Kubernetes, S3). Inklusive Infrastrukturkomponenten (Server, Proxies, Gateways) für Betrieb in drei Umgebungen und zwei Rechenzentren. Muss sich nahtlos mit dem Storage aus Teilprojekt 1 integrieren, RPO/RTO-Ziele einhalten und sich in bestehende Betriebs-/Sicherheitslandschaften einfügen.
- Universität Hamburg
Rahmenvereinbarung über zentrale Storage Infrastruktur-Komponenten
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Zentrale Storage Infrastruktur (ZSI) des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg bildet das Herzstück des gesamten Datacenters. Sie stellt die zuverlässige und leistungsfähige Speicherbasis bereit, auf der die umfangreiche VM‑Infrastruktur, zahlreiche wissenschaftliche Hardware‑Server sowie der zentrale Backup‑Service aufbauen. Das zugrunde liegende SAN verbindet nicht nur die beiden primären Datacenter‑Räume, sondern auch den Disaster‑Recovery‑Standort über ein georedundantes Leitungssystem. In allen Rechenzentrumsräumen sind Block‑Storagesysteme im Einsatz, die je nach Bedarf auch standortübergreifend gespiegelt werden können und so einen hochverfügbaren und ausfallsicheren Betrieb ermöglichen. Insgesamt sorgen grob 900 Fibre‑Channel‑Anschlüsse für eine leistungsstarke, flexible und skalierbare Anbindung der Systeme an die zentrale Speicherinfrastruktur. Für das Rechenzentrums‑Datacenter des RRZ wurde ein technischer Standard entwickelt, der auf Komponenten der Hersteller Brocade (Fibre‑Channel‑Switche) und Hitachi (VSP‑Blockstorage‑Systeme) basiert. Die Systeme werden mit den jeweils herstellerspezifischen Management‑ und Monitoring‑Werkzeugen betrieben. Aufgrund tief integrierter Betriebsprozesse, Replikationsmechanismen, Microcode‑Versionen und Clusterarchitekturen können Erweiterungen und Ersatzsysteme ausschließlich innerhalb dieser kompatiblen Systemlandschaft erfolgen. Die in dieser Leistungsbeschreibung beschriebenen Anforderungen an einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von ZSI-Komponenten dienen dem Ersatz und/oder der Erweiterung der vorhandenen Infrastruktur. Somit ist mit dem vorliegenden Vergabeverfahren nicht beabsichtigt, die vorhandenen SAN-Netze oder Storage-Infrastrukturen komplett auszutauschen oder das grundsätzliche SAN-Design zu verändern. Ziel des Verfahrens ist die Regelung zur Beschaffung benötigter Brocade- und Hitachi-Komponenten sowie zur Beauftragung von Dienst-, Service- und Supportleistungen zu festgelegten Konditionen, um den Beauftragungs-vorgang zu optimieren und eine Preis- und Planungssicherheit zu erzielen.
- Universität HamburgFrist: 22. Mai
Rahmenvereinbarung über zentrale Storage Infrastruktur-Komponenten
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Zentrale Storage Infrastruktur (ZSI) des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg bildet das Herzstück des gesamten Datacenters. Sie stellt die zuverlässige und leistungsfähige Speicherbasis bereit, auf der die umfangreiche VM‑Infrastruktur, zahlreiche wissenschaftliche Hardware‑Server sowie der zentrale Backup‑Service aufbauen. Das zugrunde liegende SAN verbindet nicht nur die beiden primären Datacenter‑Räume, sondern auch den Disaster‑Recovery‑Standort über ein georedundantes Leitungssystem. In allen Rechenzentrumsräumen sind Block‑Storagesysteme im Einsatz, die je nach Bedarf auch standortübergreifend gespiegelt werden können und so einen hochverfügbaren und ausfallsicheren Betrieb ermöglichen. Insgesamt sorgen grob 900 Fibre‑Channel‑Anschlüsse für eine leistungsstarke, flexible und skalierbare Anbindung der Systeme an die zentrale Speicherinfrastruktur. Für das Rechenzentrums‑Datacenter des RRZ wurde ein technischer Standard entwickelt, der auf Komponenten der Hersteller Brocade (Fibre‑Channel‑Switche) und Hitachi (VSP‑Blockstorage‑Systeme) basiert. Die Systeme werden mit den jeweils herstellerspezifischen Management‑ und Monitoring‑Werkzeugen betrieben. Aufgrund tief integrierter Betriebsprozesse, Replikationsmechanismen, Microcode‑Versionen und Clusterarchitekturen können Erweiterungen und Ersatzsysteme ausschließlich innerhalb dieser kompatiblen Systemlandschaft erfolgen. Die in dieser Leistungsbeschreibung beschriebenen Anforderungen an einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von ZSI-Komponenten dienen dem Ersatz und/oder der Erweiterung der vorhandenen Infrastruktur. Somit ist mit dem vorliegenden Vergabeverfahren nicht beabsichtigt, die vorhandenen SAN-Netze oder Storage-Infrastrukturen komplett auszutauschen oder das grundsätzliche SAN-Design zu verändern. Ziel des Verfahrens ist die Regelung zur Beschaffung benötigter Brocade- und Hitachi-Komponenten sowie zur Beauftragung von Dienst-, Service- und Supportleistungen zu festgelegten Konditionen, um den Beauftragungs-vorgang zu optimieren und eine Preis- und Planungssicherheit zu erzielen.
- AKDB - Anstalt des öffentlichen RechtsMünchenFrist: 07. Apr.
Bereitstellung und Implementierung einer STaaS-Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage-Infrastruktur für die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
Bereitstellung und Implementierung einer Storage-as-a-Service-Lösung zur Erweiterung der bestehenden Storage-Infrastruktur der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB). Ziel ist die Ergänzung der aktuellen NetApp-Umgebung durch ein flexibel erweiterbares Modell auf Basis Keystone, um Kapazitäts- und Leistungsgrenzen zu überwinden und die Cloud-Strategie mit hoher Verfügbarkeit abzusichern. Der Auftrag umfasst die Lieferung der Storage-Leistungen sowie die technische Implementierung und Inbetriebnahme in der vorhandenen Umgebung gemäß den Vergabeunterlagen, insbesondere den Mindestanforderungen und dem Leistungs- und Preisblatt.
- Bedag Informatik AGBern
Modernisierung der Backup-Infrastruktur
Teilprojekt 1: Backup-Storage (Hardware) Bereitstellung einer hochverfügbaren, leistungsfähigen, skalierbaren und energieeffizienten Speicherinfrastruktur zur redundanten, effizienten und langfristigen Datenhaltung und Sicherung aller relevanten Workloads der Bedag. Die Plattform muss sich nahtlos in die gewählte Backup-Software aus Teilprojekt 2 integrieren und Funktionen wie Deduplizierung, Kompression, Verschlüsselung, Unveränderbarkeit/WORM, Last-Line-of-Defense-Schutz sowie eine effiziente Übertragung von Daten zu Sekundär- und optionalen AirGap-Standorten unterstützen. Die Lösung soll als wirtschaftlich betreibbares Scale-out-System ausgelegt sein und die Anforderungen an Energieeffizienz, Betriebskosten und Kapazitätserweiterung über den geplanten Lebenszyklus erfüllen. Custom-built Backup-Storage-Lösungen auf Basis generischer Standard-Hardware ohne klare Hersteller-Verantwortung für das Gesamtsystem werden nicht bevorzugt, können aber bei über-zeugendem Gesamtkonzept positiv berücksichtigt werden. Teilprojekt 2: Backup-Software und zugehörige Infrastruktur Einführung einer leistungsfähigen, skalierbaren und bedienerfreundlichen zentralen Softwareplattform zur Sicherung und Wiederherstellung sämtlicher relevanter Systeme und Anwendungen der Bedag, inklusive nativer Integration mit dem zu beschaffenden Backup-Storage aus Teilprojekt 1. Die Lösung umfasst neben der Backup-Software auch alle dafür erforderlichen Infrastrukturkomponenten (z. B. Backupserver, Proxies, Gateways und weitere logische Komponenten), welche durch die Anbieterin dimensioniert, geliefert und so ausgelegt werden, dass der Betrieb in den drei Umgebungen sowie in zwei Rechenzentren im identischen Betriebsmodell unterstützt wird. Die Software muss heterogene Umgebungen (u. a. virtuelle und physische Systeme, Datenbanken, Fileservices, Kubernetes-Cluster sowie S3-Workloads) sichern und wiederherstellen können, definierte RPO-/RTO-Ziele einhalten, sich in bestehende Betriebs-, Sicherheits-, Monitoring- und ITSM-Prozesse integrieren lassen und moderne Funktionen wie Policy-basierte Sicherung, rollenbasierte Zugriffskonzepte, Mandantenfähigkeit, API-Integration und optional Anomalieerkennung unterstützen. Die Backup-Software darf aus mehreren logisch zusammengefassten Software-Komponenten desselben Herstellers bestehen. Teilprojekt 3: AirGap-Lösung (optional) Optionale Implementierung einer physisch oder logisch vollständig isolierten Sicherungsebene zum Schutz vor Ransomware, Manipulation und unberechtigtem Zugriff. Die Lösung soll eine performante Übertragung deduplizierter Daten von der Primär-Backup-Umgebung zu einem dritten, physisch separaten AirGap-Standort ermöglichen und genügend Kapazität für mehrere Generationen im Petabyte-Bereich bereitstellen. Sie muss definierte Restore- Szenarien unterstützen und sich in das betriebliche Zielbild (inkl. RPO-/RTO-Anforderungen, Betriebsprozesse und Verantwortlichkeiten) integrieren lassen, wobei die Realisierung durch Backup-Software oder Backup-Storage erfolgen kann und im Verantwortungsbereich der Anbieterin liegt. Dieses Teilprojekt wird als Option ausgeschrieben; die Bedag entscheidet über die Umsetzung abhängig von den Ausschreibungsergebnissen und der wirtschaftlichen sowie technischen Bewertung. Rahmenvertrag für Support und ICT-Dienstleistungen für die gesamte Laufzeit Der Anbieter verpflichtet sich einen Rahmenvertrag über Dienstleistungen zur Unterstützung des Betriebs der Backup Lösung (alle Teilprojekte) abzuschließen.
- Frist: 07. Apr.
Bereitstellung und Implementierung einer STaaS-Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage-Infrastruktur für die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
Die AKDB beschafft eine Storage as a Service-Lösung zur Erweiterung ihrer bestehenden NetApp-Infrastruktur. Ziel ist die Implementierung eines flexibel erweiterbaren Modells auf Basis von NetApp Keystone, um Kapazitäts- und Leistungsgrenzen zu überwinden und die Cloud-Strategie sowie die Hochverfügbarkeit für Kunden abzusichern. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung der Storage-Leistungen als Service sowie die technische Implementierung und Inbetriebnahme.
- AKDB - Anstalt des öffentlichen RechtsMünchen
Bereitstellung und Implementierung einer STaaS-Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage-Infrastruktur für die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
Gegenstand der Beschaffung ist die Bereitstellung und Implementierung einer Storage as a Service Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage Infrastruktur der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern. Die AKDB setzt hierfür seit Jahren Produkte des Herstellers NetApp ein und beabsichtigt, die bestehende Storage Umgebung, die an Kapazitäts- und Leistungsgrenzen stößt, durch ein flexibel erweiterbares Storage as a Service Modell auf Basis Keystone zu ergänzen, um die Cloud Strategie des Auftraggebers weiterhin mit hoher Verfügbarkeit für die angebundenen Leistungen und Kunden abzusichern. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung der geschuldeten Storage Leistungen als Service sowie die technische Implementierung und Inbetriebnahme in der vorhandenen Umgebung nach Maßgabe der Vergabeunterlagen, insbesondere der dort festgelegten Mindestanforderungen und des Leistungs- und Preisblatts.
- AKDB - Anstalt des öffentlichen RechtsMünchen
Bereitstellung und Implementierung einer STaaS-Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage-Infrastruktur für die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
Gegenstand der Beschaffung ist die Bereitstellung und Implementierung einer Storage as a Service Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage Infrastruktur der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern. Die AKDB setzt hierfür seit Jahren Produkte des Herstellers NetApp ein und beabsichtigt, die bestehende Storage Umgebung, die an Kapazitäts- und Leistungsgrenzen stößt, durch ein flexibel erweiterbares Storage as a Service Modell auf Basis Keystone zu ergänzen, um die Cloud Strategie des Auftraggebers weiterhin mit hoher Verfügbarkeit für die angebundenen Leistungen und Kunden abzusichern. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung der geschuldeten Storage Leistungen als Service sowie die technische Implementierung und Inbetriebnahme in der vorhandenen Umgebung nach Maßgabe der Vergabeunterlagen, insbesondere der dort festgelegten Mindestanforderungen und des Leistungs- und Preisblatts.
- Hochschule Anhalt
Data-Center Erneuerung (Storage, Hosts, FC und Backup) am Standort Köthen
Erneuerung der Data-Center-Infrastruktur am Standort Köthen. Der Auftrag umfasst die Lieferung, Implementierung und Konfiguration von Storage-Systemen, Host-Servern, Fibre-Channel-Komponenten (FC) sowie einer Backup-Lösung. Ziel ist die Modernisierung der IT-Umgebung zur Sicherstellung eines stabilen und leistungsfähigen Rechenzentrumsbetriebs.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.