Modernisierung und Ausbau der Storage- und SAN-Infrastruktur
Gegenstand der Ausschreibung ist der Kauf, Lieferung, Bereitstellung und betriebsbereite Übergabe einer hochverfügbaren, gespiegelten neuen Enterprise-Storage-Umgebung in den bestehenden beiden Brandabschnitten für das St. Vincenz Krankenhaus Limburg am Standort sowie der Austausch vier bestehender HPE Synergy Switche ...
Angebotsfrist:20. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Gegenstand der Ausschreibung ist der Kauf, Lieferung, Bereitstellung und betriebsbereite Übergabe einer hochverfügbaren, gespiegelten neuen Enterprise-Storage-Umgebung in den bestehenden beiden Brandabschnitten für das St. Vincenz Krankenhaus Limburg am Standort sowie der Austausch vier bestehender HPE Synergy Switche Limburg inkl. ori...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg)
- Veröffentlicht: 05. Mai 2026
- Frist: 20. Mai 2026
- Thema: Server
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist der Kauf, Lieferung, Bereitstellung und betriebsbereite Übergabe einer hochverfügbaren, gespiegelten neuen Enterprise-Storage-Umgebung in den bestehenden beiden Brandabschnitten für das St. Vincenz Krankenhaus Limburg am Standort sowie der Austausch vier bestehender HPE Synergy Switche Limburg inkl. originalem 24x7x4 Herstellersupport für einen Zeitraum von 60 Monaten. Die bestehende Infrastruktur basiert auf Speichersystemen und SAN‐Komponenten eines etablierten Enterprise-Herstellers. Außerdem besteht ein etabliertes Ökosystem aus Dienstleistern und Integrationspartnern rund um die bestehende Server-, Storage- und Backup-Infrastruktur. Die neuen Systeme müssen vollständig kompatibel zu den vorhandenen Komponenten, Backup sowie den eingesetzten Managementsystemen sein. Die angebotenen Systeme müssen eine lückenlose Kompatibilität mit den vorhandenen Standards im Rechenzentrum des St. Vincenz-Krankenhaus Limburg gewährleisten, insbesondere in Bezug auf Protokolle, Betriebs- und Verwaltungsschnittstellen. Gefordert ist eine Lösung, die durch entsprechende Zertifizierungen nachweisbar mit den am Standort bereits etablierten Virtualisierungs-, Backup- und Monitoring-Systemen kompatibel ist. Aufgrund des limitierten Platzangebots in den beiden Rechenzentren soll das angebotene Storage-Array möglichst wenige Höheneinheiten im Rack belegen und auch bei Kapazitäts-Upgrades möglichst platzeffizient erweiterbar sein. Der Anbieter hat aufzuzeigen wie eine Verdoppelung der heute angeforderten Kapazität technisch zu realisieren ist. Support- und Wartungsleistungen sind so zu erbringen, dass ein stabiler, kontinuierlicher Betrieb der Storage Infrastruktur durch die interne IT-Abteilung gewährleistet bleibt. Bieter müssen ihre Servicelevel (Reaktionszeit, Vorortzeit, Ersatzteilversorgung, regelmäßige Firmware/Patch Strategien) darlegen und Referenzen zu vergleichbaren Implementierungen vorlegen. Bei der angebotenen/ gelieferten Ware darf es sich ausschließlich um Neuware handeln, die über offizielle Herstellerdistributionswege beschafft wurde. Sogenannte Renew- und Refurbished-Produkte, sowie Brokerware, werden nicht akzeptiert und führen zum direkten Ausschluss. Alle Angaben über Kapazitäten sind in TiB anzugeben. Die angeforderten Kapazitäten beziehen sich immer auf Nettokapazitäten, also die tatsächlich nutzbaren Kapazitäten nach Abzug von Systemkapazitäten wie RAID, Sparing, OS, etc. Industrieübliche Effizienzfaktoren (Deduplizierung- und Compression-Faktoren) für die im Haus verwendeten Datenarten- und mengen (ermittelt wurden 40% nicht-reduzierbare Daten) wurden in die künftigen Anforderungen an den neuen Speicher bereits einkalkuliert.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
49 Dateien erfasst- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Universität HamburgFrist: 22. Mai
Rahmenvereinbarung über zentrale Storage Infrastruktur-Komponenten
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Zentrale Storage Infrastruktur (ZSI) des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg bildet das Herzstück des gesamten Datacenters. Sie stellt die zuverlässige und leistungsfähige Speicherbasis bereit, auf der die umfangreiche VM‑Infrastruktur, zahlreiche wissenschaftliche Hardware‑Server sowie der zentrale Backup‑Service aufbauen. Das zugrunde liegende SAN verbindet nicht nur die beiden primären Datacenter‑Räume, sondern auch den Disaster‑Recovery‑Standort über ein georedundantes Leitungssystem. In allen Rechenzentrumsräumen sind Block‑Storagesysteme im Einsatz, die je nach Bedarf auch standortübergreifend gespiegelt werden können und so einen hochverfügbaren und ausfallsicheren Betrieb ermöglichen. Insgesamt sorgen grob 900 Fibre‑Channel‑Anschlüsse für eine leistungsstarke, flexible und skalierbare Anbindung der Systeme an die zentrale Speicherinfrastruktur. Für das Rechenzentrums‑Datacenter des RRZ wurde ein technischer Standard entwickelt, der auf Komponenten der Hersteller Brocade (Fibre‑Channel‑Switche) und Hitachi (VSP‑Blockstorage‑Systeme) basiert. Die Systeme werden mit den jeweils herstellerspezifischen Management‑ und Monitoring‑Werkzeugen betrieben. Aufgrund tief integrierter Betriebsprozesse, Replikationsmechanismen, Microcode‑Versionen und Clusterarchitekturen können Erweiterungen und Ersatzsysteme ausschließlich innerhalb dieser kompatiblen Systemlandschaft erfolgen. Die in dieser Leistungsbeschreibung beschriebenen Anforderungen an einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von ZSI-Komponenten dienen dem Ersatz und/oder der Erweiterung der vorhandenen Infrastruktur. Somit ist mit dem vorliegenden Vergabeverfahren nicht beabsichtigt, die vorhandenen SAN-Netze oder Storage-Infrastrukturen komplett auszutauschen oder das grundsätzliche SAN-Design zu verändern. Ziel des Verfahrens ist die Regelung zur Beschaffung benötigter Brocade- und Hitachi-Komponenten sowie zur Beauftragung von Dienst-, Service- und Supportleistungen zu festgelegten Konditionen, um den Beauftragungs-vorgang zu optimieren und eine Preis- und Planungssicherheit zu erzielen.
- Universität Hamburg
Rahmenvereinbarung über zentrale Storage Infrastruktur-Komponenten
Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Zentrale Storage Infrastruktur (ZSI) des Regionalen Rechenzentrums der Universität Hamburg bildet das Herzstück des gesamten Datacenters. Sie stellt die zuverlässige und leistungsfähige Speicherbasis bereit, auf der die umfangreiche VM‑Infrastruktur, zahlreiche wissenschaftliche Hardware‑Server sowie der zentrale Backup‑Service aufbauen. Das zugrunde liegende SAN verbindet nicht nur die beiden primären Datacenter‑Räume, sondern auch den Disaster‑Recovery‑Standort über ein georedundantes Leitungssystem. In allen Rechenzentrumsräumen sind Block‑Storagesysteme im Einsatz, die je nach Bedarf auch standortübergreifend gespiegelt werden können und so einen hochverfügbaren und ausfallsicheren Betrieb ermöglichen. Insgesamt sorgen grob 900 Fibre‑Channel‑Anschlüsse für eine leistungsstarke, flexible und skalierbare Anbindung der Systeme an die zentrale Speicherinfrastruktur. Für das Rechenzentrums‑Datacenter des RRZ wurde ein technischer Standard entwickelt, der auf Komponenten der Hersteller Brocade (Fibre‑Channel‑Switche) und Hitachi (VSP‑Blockstorage‑Systeme) basiert. Die Systeme werden mit den jeweils herstellerspezifischen Management‑ und Monitoring‑Werkzeugen betrieben. Aufgrund tief integrierter Betriebsprozesse, Replikationsmechanismen, Microcode‑Versionen und Clusterarchitekturen können Erweiterungen und Ersatzsysteme ausschließlich innerhalb dieser kompatiblen Systemlandschaft erfolgen. Die in dieser Leistungsbeschreibung beschriebenen Anforderungen an einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von ZSI-Komponenten dienen dem Ersatz und/oder der Erweiterung der vorhandenen Infrastruktur. Somit ist mit dem vorliegenden Vergabeverfahren nicht beabsichtigt, die vorhandenen SAN-Netze oder Storage-Infrastrukturen komplett auszutauschen oder das grundsätzliche SAN-Design zu verändern. Ziel des Verfahrens ist die Regelung zur Beschaffung benötigter Brocade- und Hitachi-Komponenten sowie zur Beauftragung von Dienst-, Service- und Supportleistungen zu festgelegten Konditionen, um den Beauftragungs-vorgang zu optimieren und eine Preis- und Planungssicherheit zu erzielen.
- AKDB - Anstalt des öffentlichen RechtsMünchenFrist: 07. Apr.
Bereitstellung und Implementierung einer STaaS-Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage-Infrastruktur für die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
Bereitstellung und Implementierung einer Storage-as-a-Service-Lösung zur Erweiterung der bestehenden Storage-Infrastruktur der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB). Ziel ist die Ergänzung der aktuellen NetApp-Umgebung durch ein flexibel erweiterbares Modell auf Basis Keystone, um Kapazitäts- und Leistungsgrenzen zu überwinden und die Cloud-Strategie mit hoher Verfügbarkeit abzusichern. Der Auftrag umfasst die Lieferung der Storage-Leistungen sowie die technische Implementierung und Inbetriebnahme in der vorhandenen Umgebung gemäß den Vergabeunterlagen, insbesondere den Mindestanforderungen und dem Leistungs- und Preisblatt.
- Frist: 07. Apr.
Bereitstellung und Implementierung einer STaaS-Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage-Infrastruktur für die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
Die AKDB beschafft eine Storage as a Service-Lösung zur Erweiterung ihrer bestehenden NetApp-Infrastruktur. Ziel ist die Implementierung eines flexibel erweiterbaren Modells auf Basis von NetApp Keystone, um Kapazitäts- und Leistungsgrenzen zu überwinden und die Cloud-Strategie sowie die Hochverfügbarkeit für Kunden abzusichern. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung der Storage-Leistungen als Service sowie die technische Implementierung und Inbetriebnahme.
- AKDB - Anstalt des öffentlichen RechtsMünchen
Bereitstellung und Implementierung einer STaaS-Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage-Infrastruktur für die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern
Gegenstand der Beschaffung ist die Bereitstellung und Implementierung einer Storage as a Service Lösung zur Erweiterung der vorhandenen Storage Infrastruktur der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern. Die AKDB setzt hierfür seit Jahren Produkte des Herstellers NetApp ein und beabsichtigt, die bestehende Storage Umgebung, die an Kapazitäts- und Leistungsgrenzen stößt, durch ein flexibel erweiterbares Storage as a Service Modell auf Basis Keystone zu ergänzen, um die Cloud Strategie des Auftraggebers weiterhin mit hoher Verfügbarkeit für die angebundenen Leistungen und Kunden abzusichern. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung der geschuldeten Storage Leistungen als Service sowie die technische Implementierung und Inbetriebnahme in der vorhandenen Umgebung nach Maßgabe der Vergabeunterlagen, insbesondere der dort festgelegten Mindestanforderungen und des Leistungs- und Preisblatts.
- Hochschule Anhalt
Data-Center Erneuerung (Storage, Hosts, FC und Backup) am Standort Köthen
Erneuerung der Data-Center-Infrastruktur am Standort Köthen. Der Auftrag umfasst die Lieferung, Implementierung und Konfiguration von Storage-Systemen, Host-Servern, Fibre-Channel-Komponenten (FC) sowie einer Backup-Lösung. Ziel ist die Modernisierung der IT-Umgebung zur Sicherstellung eines stabilen und leistungsfähigen Rechenzentrumsbetriebs.
- Freistaat Thüringen, endvertreten durch den Präsidenten des Thüringer Oberlandesgerichts
Erneuerung und Modernisierung der IT-Server-/Storage- und Netzwerk-Infrastruktur (Infrastrukturprojekt)
Der Auftraggeber beabsichtigt im Wege einer europaweiten Ausschreibung im Offenen Verfahren gemäß § 15 I 1 VgV eine Rahmenvereinbarung zur Erneuerung und Modernisierung der IT-Server-/Storage- und IT-Netzwerk-Infrastruktur der Thüringer Gerichte und Staatsanwaltschaften (47 Standorte thüringenweit) zu vergeben. Es wird eine EVB-IT-Rahmenvereinbarung geschlossen. Diese beinhaltet die EVB-IT-Verträge Kauf, Dienstleistung, Instandhaltung, Software Überlassung und Software Pflege. Die Rahmenvereinbarung beginnt mit Zuschlagserteilung mit einer Laufzeit von zunächst 48 Monaten. Der Auftraggeber behält sich die Option vor, die Rahmenvereinbarung zweimal um jeweils 12 Monate zu verlängern. Der Auftraggeber plant die Neubeschaffung, Installation und Inbetriebnahme von IT-Komponenten im Rahmen eines Projektes zur Erneuerung und Modernisierung der IT-Netzwerk- und Server-/Storage-Infrastruktur der Thüringer Gerichte und Staatsanwaltschaften. Hardwarekomponenten inklusive Instandhaltung: Rack und Rack-Zubehör, Anschlusskabel & passive Verkabelung, Power Distribution Unit, Unterbrechungsfreie Stromversorgung, Server-Rechner, Backup-Server, Storage, TapeLibrary, Access Switche, Server Switche, SFP+ Module, dazugehörige Kabel, Firewalls Dienstleistungskomponenten: Dienstleistungen Rollout, Dienstleistungen außerhalb des Rollouts beratend und technisch, weitere projektnahe Diensleistungen, Schulungen Softwarekomponenten inklusive Pflegeleistungen: Software für Storagesysteme, TapeLibrary und Firewalls
- Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB)
Erweiterung der bestehenden ISILON/PowerScale?Speicherinfrastruktur
Die Beschaffung umfasst die Erweiterung und teilweise Erneuerung einer bestehenden ISILON/PowerScale-Speicherinfrastruktur des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB). Gegenstand der Leistung ist die Lieferung zusätzlicher Storage-Knoten einschließlich der erforderlichen Hardware- und Softwarekomponenten zur Integration in das bestehende System. Die neuen Komponenten müssen für den gemeinsamen Betrieb innerhalb eines einheitlichen PowerScale-Clusters geeignet sein und eine nahtlose Erweiterung der vorhandenen Speicherumgebung ermöglichen. Zum Leistungsumfang gehören darüber hinaus die Lieferung der erforderlichen System- und Netzwerkomponenten, die Installation und Integration in die bestehende Infrastruktur, die Inbetriebnahme einschließlich notwendiger Konfigurationsanpassungen sowie Einweisungs- und Dokumentationsleistungen. Ergänzend sind Support- und Serviceleistungen für die neu zu liefernden Komponenten Bestandteil der Beschaffung. Die Leistungserbringung erfolgt auf Grundlage eines EVB-IT-Systemlieferungsvertrags.
- Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG)
Beschaffung eines S3-Speichersystems und Unterstützungsleistungen im LfULG
Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie plant den Aufbau eines neuen, hochredundanten S3-Speichersystems in seinem Rechenzentrum Lichtenwalde zur Aufnahme von Daten der EU-Agrarförderung. Die fachspezifische Software, die künftig im LfULG eingesetzt werden soll und die ihre Daten in diesem S3-Speicher ablegen soll, gibt konkrete Schnittstellen vor, die vom S3-Speicher (on premise) zur Verfügung gestellt werden müssen. Das neue S3-Speichersystem soll in die bestehenden RZ-Infrastrukturen des GB SMUL eingebettet werden. Zum Auftragsumfang gehören neben der Lieferung des S3-Speichersystems dessen Einbau, die Installation und Inbetriebnahme der Systeme (in der vorhandenen RZ-Infrastruktur), der erweiterte Herstellersupport (über 5 Jahre mit Festplattenverwurf), die Integration in die vorhandene RZ-Infrastruktur, Funktions- und Lasttests, die Unterstützung beim Einrichten in das bestehende Backup-System des LfULG, die Unterstützung bei der Erstellung des Betriebskonzeptes, die Härtung nach den Regeln des BSI-Grundschutzes, die Schulung der Administratoren sowie diverse Unterstützungsleistungen nach Bedarf während der gesamten supporteten Betriebszeit des Speichersystems. Die Systeme sollen in Abstimmung mit dem AG in bestehende 19" Rackschränke eingebaut werden. Die Aufteilung und Anordnung der Komponenten sind vorab mit dem AG abzustimmen. Der Schrank ist bereits mit USV-geschützten Steckdosenleisten (C13) ausgestattet, die in Absprache zu nutzen sind. Für alle Komponenten des neuen S3-Speichersystems sind beim AG die für einen ordnungsgemäßen Betrieb erforderlichen Monitoringsysteme zu planen und aufzubauen (in Zusammenhang mit der Erstellung eines Betriebskonzeptes) Der AG fordert für die Lieferung und die Garantieleistungen sowie für alle weiteren Leistungen bis zur Inbetriebnahme des Systems, für die Systemwartung sowie die Dienstleistungen nach der Abnahme des Systems den Abschluss eines EVB-IT-Systemlieferungsvertrages.
- Frist: 17. Apr.
Beschaffung eines S3-Speichersystems und Unterstützungsleistungen im LfULG
Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie plant den Aufbau eines neuen, hochredundanten S3-Speichersystems in seinem Rechenzentrum Lichtenwalde zur Aufnahme von Daten der EU-Agrarförderung. Die fachspezifische Software, die künftig im LfULG eingesetzt werden soll und die ihre Daten in diesem S3-Speicher ablegen soll, gibt konkrete Schnittstellen vor, die vom S3-Speicher (on premise) zur Verfügung gestellt werden müssen. Das neue S3-Speichersystem soll in die bestehenden RZ-Infrastrukturen des GB SMUL eingebettet werden. Zum Auftragsumfang gehören neben der Lieferung des S3-Speichersystems dessen Einbau, die Installation und Inbetriebnahme der Systeme (in der vorhandenen RZ-Infrastruktur), der erweiterte Herstellersupport (über 5 Jahre mit Festplattenverwurf), die Integration in die vorhandene RZ-Infrastruktur, Funktions- und Lasttests, die Unterstützung beim Einrichten in das bestehende Backup-System des LfULG, die Unterstützung bei der Erstellung des Betriebskonzeptes, die Härtung nach den Regeln des BSI-Grundschutzes, die Schulung der Administratoren sowie diverse Unterstützungsleistungen nach Bedarf während der gesamten supporteten Betriebszeit des Speichersystems. Die Systeme sollen in Abstimmung mit dem AG in bestehende 19" Rackschränke eingebaut werden. Die Aufteilung und Anordnung der Komponenten sind vorab mit dem AG abzustimmen. Der Schrank ist bereits mit USV-geschützten Steckdosenleisten (C13) ausgestattet, die in Absprache zu nutzen sind. Für alle Komponenten des neuen S3-Speichersystems sind beim AG die für einen ordnungsgemäßen Betrieb erforderlichen Monitoringsysteme zu planen und aufzubauen (in Zusammenhang mit der Erstellung eines Betriebskonzeptes) Der AG fordert für die Lieferung und die Garantieleistungen sowie für alle weiteren Leistungen bis zur Inbetriebnahme des Systems, für die Systemwartung sowie die Dienstleistungen nach der Abnahme des Systems den Abschluss eines EVB-IT-Systemlieferungsvertrages.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.