Metallbauarbeiten Haus 7
Die Handwerkskammer Dortmund beabsichtigt an ihrem Standort Barbarastraße 7 in Dortmund einen freistehenden Neubau zu errichten. Die erdgeschossige, als Massivbau in Stahlbeton, bauseits, errichtete Halle dient dem Schulungsbetrieb für die Verarbeitung von Kunststoffbauteilen. Der Neubau erhält eine vorgehängte Fassade...
Angebotsfrist:30. April 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Handwerkskammer Dortmund beabsichtigt an ihrem Standort Barbarastraße 7 in Dortmund einen freistehenden Neubau zu errichten. Die erdgeschossige, als Massivbau in Stahlbeton, bauseits, errichtete Halle dient dem Schulungsbetrieb für die Verarbeitung von Kunststoffbauteilen. Der Neubau erhält eine vorgehängte Fassade aus Verblendmaue...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Handwerkskammer Dortmund
- Veröffentlicht: 23. April 2026
- Frist: 30. April 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Handwerkskammer Dortmund beabsichtigt an ihrem Standort Barbarastraße 7 in Dortmund einen freistehenden Neubau zu errichten. Die erdgeschossige, als Massivbau in Stahlbeton, bauseits, errichtete Halle dient dem Schulungsbetrieb für die Verarbeitung von Kunststoffbauteilen. Der Neubau erhält eine vorgehängte Fassade aus Verblendmauerwerk. Dieses Leistungsverzeichnis beinhaltet die Metallbauarbeiten (Fenster, Türen und Sonnenschutz) am Haus 7.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
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- SBH | Schulbau Hamburg
Brödermannsweg 2 - Metallbau Fenster, Türen und Fassade
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. -------------------- Im Zuge der Standorterweiterung der Carl-Götze-Schule erfolgt der Zubau einer Zweifeldsporthalle mit Kita. Die BGF des Gebäudes beträgt ca. 2.216 m². Die Sporthalle ist DIN-gerecht geplant und dadurch wettkampftauglich. Über den Nebenräumen ist eine kleine Empore für Zuschauer angeordnet. Der westliche Gebäudeteil beinhaltet auf zwei Etagen Erweiterungsflächen für die angrenzende Kita. Standortprägend für das Schulgrundstück ist der Baumbestand. Die Anlieferung und Baustellenanschrift erfolgt über die Straße Brödermannsweg 2 im Bereich der Sporthalle bzw. der Feuerwehrzufahrt, somit dem südlichen Teil des Schulgrundstücks. Der Neubau wird in Massivbauweise erstellt. Die Geschossdecken sowie teile der Wände werden aus Stahlbeton hergestellt. Weitere tragende Wände werden aus Mauerwerk bzw. aus Stahlbeton errichtet. Das Hallendach erhält eine Stahltragkonstuktion. Die Fassade ist als zweischalige Ziegelverblendfassade in Teilen mit Riemchen geplant. -------------------- Hier: Metallbau Fenster, Türen und Fassade -------------------- 450 m2 Alu-Pfosten-Riegel-Fassade, 450 m2 Sonnenschutzverglasung, 43 St Holz-Alu-Fensterelement 1,245 x 2,66 m, 13 St. Sonnenschutz Screen, 1 St Stahl-Fassadenelement 7-teilig, 3,685 x 2,900 m, 1 St Stahl-Fassadenelement 5-teilig, 4,300 x 2,940 m, 2 St Holz-Alu- Außen-Türelement 2-teilig, verglast, 1,26 x 2,90 m, 8 St Holz-Alu--Außen-Türelement 2-teilig, verglast, 1,245 x 2,90, 1 St Stahl-Innentürelement T30-RS, 4-teilig, 2,41 x 2,800 m, 1 St Stahl-Innentürelement 4-teilig, 2,355 x 2,900 m, 2 St Stahl-Innentürelement T30-RS 2-teilig, 1,51 x 2,135 m, 2 St Stahl-Innentürelement, 1,51 x 2,135, 1 St. Stahl-Innentürelement.
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Gegenstand der Markterkundung soll der Beschaffungsvorhaben "Neubau eines Schulgebäudes" und "Neubau einer Zweifeldsporthalle" für die Stadtteilschule Meiendorf und das Gymnasium Meiendorf (Schierenberg 50) sein, die im Hamburger Stadtteil Rahlstedt liegen. Die Stadtteilschule entwickelt sich von 4 auf 6 Züge und das Gymnasium von 6 auf 7 Züge. Auf der Fläche Schierenberg 50 entsteht ein gemeinsamer Oberstufenstandort. Der Bedarf der Auftraggeberin umfasst voraussichtlich insbesondere folgende Leistungsinhalte: Bau eines Schulgebäudes: Der Neubau wird in Stahlbetonskelettbauweise mit einem Achsraster von 3,05 m mit einer vorgehängten, nichttragenden Holzfassade erstellt. Zur Aussteifung werden die zurückspringenden Gebäudeecken als massive Stahlbeton-Wandscheiben geplant. Der Neubau ist nicht unterkellert, die Gründungssohle wird aus Stahlbeton mit Schwarzabdichtung auf Punkt- und Streifenfundamenten geplant. BGF gesamt von ca. 6.232,00 m², verteilt auf 4 Vollgeschosse, Gebäudeabmessung max. ca. 41,90 m x 41,90 m, Gebäudehöhe ca. 15,30 m, Geschosshöhe EG 4,13 m; 1. - 2. OG 3,60 m, DG 3,45 m, Gebäudeklasse 5, Mensa und Theater-/Veranstaltungsfläche im EG nach VStättVO. Fassade: Profilierte Holzfassade mit regelhaften Fensteröffnungen; im Sturz- und Brüstungsbereich mit Holzverschalung in Nut- und Federverarbeitung (Nadelholz vorvergraut.) Regelaufbau nichttragende Außenwand: Vertikale Holzverschalung auf Konterlattung /Lattung, Luftspalt von mind. 30 mm, durchgehende ca. 6 cm nichtbrennbare Dämmplatte WLG 040. Holzständer mit in der Regel 18cm und nichtbrennbarer Dämmebene WLG 035 zwischen den Ständern, 18 mm OSB-3-Platte als Aussteifung und Dampfbremse, Innere GK-Lage 12,5mm, Befestigung der Elemente (Holzrahmenkonstruktion) über geeignete Konsolauflager an den Stirnseiten der Geschossplatten (Stahlbetondecken mit Hohlraumkörpern und 32cm Gesamtstärke). Tragende Außenwand: Stahlbetonstützen ca. 25 x 25 cm, um 25 cm abgerückt von der Deckenaußenkante, Achsmaß ca. 3,05 m, L-förmige Rücksprünge an Ecken zur Aussteifung als Stahlbetonwände mit d = 25 cm. Innenhoffassade (Patio): Vorgehängte, hinterlüftete Fassade mit gedämmter Faserzementbekleidung, d = 12 mm. Fenster: Holz-Aluminiumfenster mit 3-fach-Verglasung, VSG, Horizontale Brandsperre mittels gekanteter Stahlbleche, immer oberhalb des Fenstersturzes bzw. außenliegenden Sonnenschutzes. Sonnenschutz: außenliegender Sonnenschutz an allen Fassadenseiten, als Markisolette mit B1-Stoffbehang, Sonnenschutzverglasung zu allen Himmelsrichtungen, Wärmeschutzverglasung nach allen 4 Patio-Fassaden. Dachaufbau: Stahlbetondachdecke d = 28 cm, Gefälledämmung im Mittel ca. 24 cm WLG 035 (Warmdach), im Randbereich Mindestdämmstärke von 12 cm, Folienabdichtung wurzelfest, Flachdach mit 2% Gefälle nach Außen und 4% Gefälle zum Innenhof, Dachentwässerung über offene, umlaufende Regenrinne, Solargründach, extensive Dachbegrünung mit Substrat, Photovoltaikelemente als aufgeständerte Konstruktion. Bau einer Zweifeldsporthalle Das Gebäude gliedert sich in die eigentliche Zweifeldhalle und zwei Anbauten. Über den nördlichen Anbau erfolgt die Erschließung der Halle mit Eingang, Fluren, Umkleiden und Sanitärbereichen sowie Nebenräumen für die Haustechnik. In dem südlichen Anbau sind die Geräteräume sowie ein Fitnessraum und eine Hausmeisterwerkstatt vorgesehen. Tragwerk: Die Sporthalle besteht aus einem hohen Baukörper sowie aus zwei flachen Baukörpern. Die beiden flachen Baukörper werden in tragender Holzrahmenbauweise ausgeführt. Der hohe Baukörper besteht konstruktiv aus Holzstützen, die das Dachtragwerk aus profilierten Leimholzbinden und Holzpfetten aufnehmen. Die Dachfläche besteht aus Trapezblech im Gefälle der Holzbinder. BGF gesamt von ca. 1.295,00 m², eingeschossig, Gebäudeabmessung ca. 31,50 m x 41,48 m, Gebäudehöhe des hohen Baukörpers ca. 8,90 m (Halle), Gebäudehöhe der beiden flachen Baukörper ca. 3,60 m (Nebenräume), Gebäudeklasse 3, Keine VStättVO. Fassade: Die Fassade wird umlaufend bis zu einer Höhe von ca. 4,05 m sowie die Sporthallenaußenwände an der Nord- und Südseite mit einer profilierten Nadelholzverkleidung, hellgrau lasiert, ausgeführt. Auf der Ost- und Westseite werden im Bereich der Sporthalle die Wände oberhalb von ca. 4,05 m bis ca. 8,15 m aus Profilglas mit transluzenter Wärmedämmung hergestellt. Oberhalb ab 8,15 m bis zur Traufe wieder als geschlossene profilierte Nadelholzverkleidung. Regelaufbau Außenwände: vorgehängte, hinterlüftete Holzfassade (hellgrau lasiert), Luftspalt von mind. 20 mm, durchgehender ca. 4 cm Holzfaserdämmplatte WLG 044, Holzständer, 10x20 cm mit in der Regel 20cm Dämmebene WLG 035 zwischen den Ständern, 18 mm OSB-Platte als Aussteifung und Dampfbremse. Der Regelaufbau der Außenwände wird umlaufend bis zu einer Höhe von ca. 4.05m ausgeführt sowie an der Nord- und Südseite der Sporthallenwände bis zur Traufhöhe. Auf der Ost- und Westseite werden im Bereich der Sporthalle die Wände oberhalb von ca. 4,05m bis ca. 8,15m aus transluzenten Profilglas hergestellt. Oberhalb ab 8,15m bis zur Traufe wieder als geschlossene profilierte Nadelholzverkleidung.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Die Angebotsfrist endet am 30. April 2026.
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- Der Auftraggeber ist Handwerkskammer Dortmund.
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