Markterkundung Data Streaming Plattform
Die DB Systel GmbH plant die Einführung einer Datastreaming Plattform als SaaS zur Echtzeit-Erfassung, -Verarbeitung, -Speicherung und -Übertragung von Datenströmen aus verschiedenen Quellen, um einen effizienten und zuverlässigen Datenaustausch zwischen Systemen und Anwendungen zu ermöglichen.
Angebotsfrist:22. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Die DB Systel GmbH plant die Einführung einer Datastreaming Plattform als SaaS zur Echtzeit-Erfassung, -Verarbeitung, -Speicherung und -Übertragung von Datenströmen aus verschiedenen Quellen, um einen effizienten und zuverlässigen Datenaustausch zwischen Systemen und Anwendungen zu ermöglichen.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: DB Systel GmbH (Bukr 2B, 44)
- Veröffentlicht: 21. April 2026
- Frist: 22. Mai 2026
- Thema: Datenbanken
Ausschreibungsbeschreibung
Die DB Systel GmbH plant die Einführung einer Datastreaming Plattform als SaaS zur Echtzeit-Erfassung, -Verarbeitung, -Speicherung und -Übertragung von Datenströmen aus verschiedenen Quellen, um einen effizienten und zuverlässigen Datenaustausch zwischen Systemen und Anwendungen zu ermöglichen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
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Markterkundung Data Streaming Plattform
Die DB Systel GmbH plant eine Datastreaming Plattform einzuführen, um kontinuierlich Daten-ströme in Echtzeit aus verschiedenen Quellen zu erfassen, zu verarbeiten, zu speichern und übertragen zu können. Ziel ist eine Lösung zu finden, die einen effizienten und zuverlässigen Austausch von Daten zwischen verschiedenen Systemen und Anwendungen ermöglicht. Die geplante Lösung soll als SaaS zur Nutzung bereitgestellt werden.
- Großraum-Verkehr Hannover GmbHHannover
Großraum-Verkehr-Hannover (GVH) - Digital-Asset-Management-System (DAM) als SaaS
Die ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe AG und der Großraum-Verkehr Hannover GmbH(GVH) bilden zusammen mit ihren Partnerunternehmen - regiobus Hannover GmbH, DB Regio AG, S-Bahn Hannover (SBH), metronom Eisenbahngesellschaft mbH, enno (Osthannoversche Eisenbahnen AG), erixx GmbH, WestfalenBahn GmbH und Start Niedersachsen Mitte GmbH - das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs in der Region Hannover. Gemeinsam ermöglichen diese Verkehrsunternehmen jährlich Millio-nen von Fahrgästen eine zuverlässige, nachhaltige und vernetzte Mobilität. Der Auftraggeber nutzt derzeit eine Digital-Asset-Management-Lösung zur Verwaltung, Bereitstellung und Nutzung digitaler Medieninhalte. Die bestehende Lösung erreicht mit Ablauf der vertraglich maximal zulässigen Laufzeit ihr Ende und kann nicht weiter ver-längert werden. Eine Ablösung der Bestandslösung ist daher erforderlich. Ziel des vorlie-genden Vergabeverfahrens ist die Beschaffung und Einführung eines neuen, cloudba-sierten Digital-Asset-Management-Systems (DAM), das die bisherige Lösung vollständig ersetzt und den zukünftigen Anforderungen des Auftraggebers an eine zentrale, struktu-rierte und rechtskonforme Medienverwaltung gerecht wird. Hierzu zählen insbesondere die Speicherung, Organisation, Recherche, Nutzung und Bereitstellung digitaler Medien einschließlich der Übernahme bestehender Medienbestände. Der GVH beabsichtigt die Einführung bis spätestens zum 01.04.2026. Gegenstand dieses Auftrages ist Bereitstellung und der Betrieb des DAM-Systems als SaaS und korrespondierender Managed-Cloud-Services (MCS) sowie die Migration der vorhandenen Medienbestände in das System sowie die Einführung der Lösung beim Auf-traggeber. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Der Vertrag verlängert sich automatisch mehrmals um 24 Monate.
- Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Entwicklung und Erprobung eines datengetriebenen Energiemanagementsystems für ein vernetztes Gewerbe- oder Industrieareal
Um die möglichen Effekte eines digital und intelligent vernetzten Arealnetzes mit Beteiligung von produzierenden Unternehmen darzustellen und Herausforderungen für die breite Umsetzung in der Praxis zu ermitteln, schreibt das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz durch Digitalisierung (KEDi), ein Projekt der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), die Umsetzung eines entsprechenden Praxisprojekts aus. Zentrale Elemente des Praxisprojekts sind ein Gewerbepark mit produzierenden Unternehmen und bereits vorhandenen erneuerbaren Eigenerzeugungsanlagen und -speichern, die bereits über ein System von Stromleitungen miteinander verbunden sind, im Idealfall existiert bereits ein Arealnetz und viele Anlagen der produzierenden Unternehmen sind bereits digitalisiert. Darauf aufbauend soll nun im Rahmen des Praxisprojekts ein software-basiertes, datengetriebenes Energiemanagementsystems (EMS) für das intelligent vernetzte Arealnetz installiert und erprobt werden. Mit dem EMS sollen in Echtzeit die Energiever-bräuche sowie die Energieerzeugung und -speicherung im Areal überwacht und gesteuert werden. Das EMS soll defi-nierte Szenarien und Anwendungsfälle (Use Cases) ermöglichen, die durch gezielte Steuerung einzelner Prozesse eine energiebezogene Optimierung des Betriebs zulassen. Das System soll in einer realen Umgebung in einem Gewerbege-biet mit Arealnetz getestet bzw. darin über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten betrieben werden. Das Pra-xisprojekt soll als Kooperationsprojekt unter Beteiligung von Arealnetzteilnehmern, Softwareanbietern und in enger Abstimmung mit dem Verteilnetzbetreiber durchgeführt werden. Die Besonderheit des geplanten Praxisprojekts ist, dass alle relevanten Daten aller beteiligten Anlagen und Maschinen und Energiequellen sowie ggf. vorhandener Speicher in einer cloudbasierten Plattform gebündelt zusammenlaufen und durch den Auftragnehmer ausgewertet werden sollen. Das heißt, dass nicht nur in Bezug auf das einzelne Unter-nehmen im Areal der Betrieb optimiert wird, sondern für das Areal als Ganzes. Ein weiterer Effekt soll sich für den Netzbetrieb ergeben, indem Engpässe vermieden und Kostenvorteile (z. B. bzgl. Phasen günstiger erneuerbarer Ener-gien oder bzgl. Lastspitzenglättung) genutzt werden. Die Cloud-Plattform soll für die Laufzeit des Projekts genutzt werden. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung soll das Arealnetz ein Produktionsstandort sein (Gewerbegebiet oder Industriepark). Quartiere/Privathaushalte werden ausdrücklich nicht berücksichtigt. Das Arealnetz soll durch intelligent vernetzte Teilnehmer (Unternehmen im Areal) und Komponenten (Erneuerbare Energiequellen, Energieverbrau-cher wie Maschinen und Anlagen, Energiespeicher) gekennzeichnet sein, welche das EMS einbinden soll. Weitere Merkmale sind eine variable Energiesituation im Arealnetz, die je nach den Rahmenbedingungen durch die Dynamik im Arealnetz (intern) oder durch das Verteilnetz (extern) aktiv beeinflusst werden kann. Außerdem soll das Arealnetz im Idealfall in der Lage sein, einen microgrid-typischen Zustand näherungsweise oder ganz anzunehmen, das heißt unabhängig vom übergeordneten Netz funktionsfähig sein. Da das geplante Vorhaben in einem vorhandenen Areal umgesetzt werden soll, kann nur mit den vorhandenen Energieverbrauchern und Energieerzeugungsanlagen bzw. -speichern gearbeitet werden. Mindestens vorhanden sein sollen jedoch: - verschiedene elektrisch betriebene Anlagen bzw. Maschinen mit einer Leistung von mind. 100 kW, - eigene Energieerzeugungsanlagen (z. B. Photovoltaik) mit einer Gesamtleistung von mind. 100 kW, - Energiespeicheranlagen, - Infrastruktur (Sensorik, Zähler) zur Erfassung von Verbräuchen und Erzeugungsleistung sowie zur elektroni-schen und automatisierten Übertragung an das EMS. Die notwendige Hardware zur Erfassung und Übertragung der Daten muss in dem Arealnetz bzw. in den beteiligten Unternehmen bereits vorhanden sein oder zzt. sowieso installiert werden. Falls in dem Areal bestimmte Elemente, z. B. Batteriespeicher, nicht vorhanden sind, sollen diese durch digitale Zwillinge simuliert werden. Übergeordnetes Gesamtziel des Praxisprojekts ist der Nachweis von Funktionstüchtigkeit und Nutzen eines EMS zum datenbasierten Betrieb eines gewerblichen bzw. industriellen Arealnetzes. Es sollen mehrere Teilziele für das Vorhaben formuliert werden, auf welche im Abschlussbericht (vgl. Abschnitt 2.3, Leistungspaket 3) eingegangen werden muss: • Erprobung der verfügbaren bzw. zu verbauenden digitalen Technologien für vernetzte Arealnetze mit zent-ralem EMS (Belastungsgrenzen, Skalierbarkeit etc.). • Sichtbarmachung von betriebswirtschaftlichen Potenzialen vernetzter Arealnetze (Kostensenkungen und Steigerung der Energieeffizienz für die beteiligten Gewerbetreibenden bzw. Industrieunternehmen, Vorteile für das Netzengpassmanagement des Verteilnetzbetreibers). • Ermittlung des Flexibilitätspotenzials des Arealnetzes intern und für das angeschlossene Verteilnetz und Bei-trag zum Netzengpassmanagement im Verteilnetz (Arealnetze als temporäre Energiequellen für das Verteil-netz, umgekehrt bei Überangebot an Strom im Verteilnetz Abnahme überschüssigen Stroms durch das Are-alnetz). • Sichtbarmachung der Vorteile vernetzter Arealnetze mit zentralem EMS und digitalisierten Unternehmen, um private Investitionen in die intelligente Vernetzung gewerblicher und industrieller Areale in der Breite an-zustoßen. • Mögliche Ableitung bzw. Weiterentwicklung von (technischen) Standards oder „Blaupausen“ für die zuverlässige Vernetzung von Einrichtungen zu Arealen mit Microgrid-Eigenschaften.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 22. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist DB Systel GmbH (Bukr 2B, 44).
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.