Mahd an Gewässern, TO 12 - Laucha
Gewässermahd jährlich 2 mal ca. 45.000 m² innerorts jährlich 2 mal ca. 58.000 m² außerorts teilweise mit Schilfmahd und Sohlkrautung
Angebotsfrist:27. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Gewässermahd jährlich 2 mal ca. 45.000 m² innerorts jährlich 2 mal ca. 58.000 m² außerorts teilweise mit Schilfmahd und Sohlkrautung
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
- Veröffentlicht: 07. Mai 2026
- Frist: 27. Mai 2026
- Thema: Grünpflege
Ausschreibungsbeschreibung
Gewässermahd jährlich 2 mal ca. 45.000 m² innerorts jährlich 2 mal ca. 58.000 m² außerorts teilweise mit Schilfmahd und Sohlkrautung
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
2 Dateien erfasst- Bekanntmachung
- No ID
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05_HM_26_Landschaftspflegearbeiten
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- Stadt Duisburg, Sondervermögen-Immobilien Duisburg (SVI), vertreten durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR
2025-0846 Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung, GGS Marienfeldschule, Kirchstraße 12, 47239 Duisburg
Fachplanungsleistung Technische Ausrüstung für den Anbau an der GGS Marienfeldschule in Duisburg. Geplant ist ein 2-geschossiger Neubau (ca. 905 m² BGF) mit Mensa, Küche und Betreuungsräumen für den offenen Ganztag. Vorfeld: Baumfällungen und teilweiser Abbruch von Spielgeräten. System- oder Fertigteilbauweisen sind denkbar.
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Südbayern
Hauptarbeiten grundhafte Erneuerung
Beschreibung: Hauptarbeiten grundhafte Erneuerung Die Ausschreibung umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: • ca. 30.000 m3 Oberbodenabtrag • ca. 60.000 m3 Bodenabtrag • ca. 25.000 m3 Bodenauftrag • ca. 105.000 m2 Bodenverbesserung • ca. 53.000 m3 Frostschutzschicht herstellen • ca. 180.000 m2 Betondecke und HGT aufbrechen und zu RC-Material aufbereiten • ca. 45.000 m2 Asphaltfahrbahn aufbrechen • ca. 270.000 m2 Asphaltfahrbahn herstellen • ca. 800 m Stützbauwerke aus L-Steinen • Verbreiterung und Sanierung von zwei Brückenbauwerken mit einer Spannweite von 4,49 m bzw. 7,15 m und einer Breite im Endzustand von 31,00 m bzw. 32,10 m • ca. 23.000 m Rückbau und Wiederherstellung Wildschutzzaun • Pflasterungsarbeiten zur Böschungsbefestigung • Rückbau von Schutzplanken • Abbau und Wiederaufbau von Beschilderung Straßenbau Für die Hauptfahrbahn der Autobahn ist folgender Asphaltoberbau der Belastungsklasse Bk100 gemäß RStO vorgesehen: 2 cm DSH-V 5 45/80-50 A 10 cm AC 22 BS SG 10/40-65 A 10 cm AC 32 TS 50/70 12 cm AC 32 TS 50/70 12 cm Frostschutzschicht (neu), Ev2 > 120 MPa 14 cm Frostschutzschicht (Bestand) 60 cm Gesamtaufbau Bauwerk 81/2: Vom Bauwerk sind folgende Teile abzubrechen: Kappen, Fahrbahnplatte, teilweise Rahmenwände und Flügel Bauwerk 85/3 Überbauverstärung Vom Bauwerk sind folgende Teile abzubrechen: Kappen, Kragarme und Flügel
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Südbayern
Hauptarbeiten grundhafte Erneuerung
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- Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich AurichAurich
2026-11_RW_Oldersum-Riepe_OP_Verkehrsanlagen_Lph_1-5_Bes_Leistungen_expost Bekanntmachung
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Aurich, beabsichtigt den Neubau eines straßenbegleitenden Radweges an der Landesstraße L 1 zwischen den Ortschaften Oldersum und Riepe. Die L 1 verläuft von der Ortschaft Oldersum in der Gemeinde Moormerland (Landkreis Leer) bis zur Stadt Aurich (Landkreis Aurich) und mündet dort in die Bundesstraße B 72. Der zu bearbeitende Streckenabschnitt liegt zwischen dem Knotenpunkt L 1 / Kreuzweg / Auf den Fennen (L 1 / Abschnitt 10 / Station 917) und dem Knotenpunkt L 1 / Alter Weg (L 1 / Abschnitt 30 / Station 3090) in Riepe (Landkreis Aurich). Gegenstand der Planung ist der Neubau eines straßenbegleitenden Radweges an der Westseite der L 1. Der Radweg soll am Knotenpunkt L 1 / Kreuzweg / Auf den Fennen in Oldersum an den bereits vorhandenen Radweg auf der Westseite anschließen. Von dort verläuft er in nördlicher Richtung über das Gewässer "Fehntjer Tief" (L 1 / Abschnitt 10 / Station 2365) sowie über die Bundesautobahn A 31 (L 1 / Abschnitt 20 / Station 779), an die die L 1 über die Anschlussstelle "Riepe" (NK 2610014) angebunden ist. An der Einmündung L 1 / Alter Weg in Riepe soll der geplante Radweg an den bereits bestehenden Radweg wieder anschließen. Die Gesamtlänge des Bauvorhabens beträgt ca. 6,8 km. Mit dem Neubau des Radweges wird im Außerortsbereich eine bauliche Trennung des Radverkehrs vom motorisierten Straßenverkehr hergestellt. Hierdurch wird die Verkehrssituation für den Radverkehr verbessert. Durch den Lückenschluss des Radwegnetzes zwischen Oldersum und Riepe entsteht eine durchgängige Verbindung für den Radverkehr. Baulastträger für den Neubau des Radweges ist das Land Niedersachsen, vertreten durch die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Aurich. Der Neubau des Radweges an der L 1 zwischen Oldersum und Riepe ist in der Prioritätenliste des Radwegekonzeptes des Landes Niedersachsen 2016 als Maßnahme mit "vordringlichem Bedarf" enthalten. Die Fahrbahn der L 1 ist bituminös befestigt und weist außerorts eine mittlere Breite von ca. 6,00 m sowie innerorts von ca. 7,00 m auf. Nördlich der Bahnstrecke in Oldersum betragen die Fahrbahnbreiten zwischen 6,00 m und 7,70 m. Der aus Oldersum kommende und bis zum Knotenpunkt L 1 / Kreuzweg / Auf den Fennen bereits bestehende Radweg ist ca. 1,80 m breit und durch einen ca. 1,50 m breiten Trennstreifen von der Fahrbahn abgesetzt. Innerhalb der Ortschaft Riepe sind abschnittsweise beidseitige Nebenanlagen mit Hochbordanlagen vorhanden. Im Bereich der freien Strecke befindet sich vereinzelt Streubebauung. Die Straßenentwässerung erfolgt innerhalb der Ortslage Riepe über beidseitige Bordrinnen. Im Bereich Oldersum sowie im Abschnitt der freien Strecke wird das anfallende Oberflächenwasser über Straßenseitengräben abgeführt. Nach der im Jahr 2021 durchgeführten Verkehrszählung weist die L 1 im Bereich des Landkreises Aurich (nördlich der A 31) eine Verkehrsbelastung von 5.410 Kfz/24h (SV-Anteil 5,4 %) und im Bereich des Landkreises Leer (südlich der A 31) eine Verkehrsbelastung von 2.613 Kfz/24h (SV-Anteil 4,7 %) auf. Da die Infrastruktur der Region stark landwirtschaftlich geprägt ist, ist der Anteil landwirtschaftlicher Nutzfahrzeuge entsprechend hoch. Für den Neubau ist vorgesehen, den Radweg im Bereich der freien Strecke westlich der L 1 zu trassieren. Gründe hierfür sind der teilweise vorhandene Bewuchs, die Minimierung der Eingriffe in Natur und Landschaft, der bereits vorhandene Radweg an der Westseite der L 1 in Oldersum sowie wirtschaftliche Aspekte. Die Befestigung des Radweges soll in bituminöser Bauweise mit einer Breite von 2,50 m gemäß den Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen (RStO 12) ausgeführt werden.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 27. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.