Lüftung
Die Stadt Karlsruhe vertreten durch das Tiefbauamt Karlsruhe erstellt den Neubau eines Labor- und Verwaltungsgebäudes. Der Neubau wird auf dem Betriebsgelände des Klärwerks Karlsruhe errichtet und führt zukünftig die bislang auf der Liegenschaft getrennten Labor- und Betriebsgebäude unter einem Dach zusammen. Für das O...
Angebotsfrist:20. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die Stadt Karlsruhe vertreten durch das Tiefbauamt Karlsruhe erstellt den Neubau eines Labor- und Verwaltungsgebäudes. Der Neubau wird auf dem Betriebsgelände des Klärwerks Karlsruhe errichtet und führt zukünftig die bislang auf der Liegenschaft getrennten Labor- und Betriebsgebäude unter einem Dach zusammen. Für das Objekt ist ein Bau...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Karlsruhe - Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft
- Veröffentlicht: 12. April 2026
- Frist: 20. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Die Stadt Karlsruhe vertreten durch das Tiefbauamt Karlsruhe erstellt den Neubau eines Labor- und Verwaltungsgebäudes. Der Neubau wird auf dem Betriebsgelände des Klärwerks Karlsruhe errichtet und führt zukünftig die bislang auf der Liegenschaft getrennten Labor- und Betriebsgebäude unter einem Dach zusammen. Für das Objekt ist ein Baufeld entlang der bestehenden Hauptzufahrt zum Klärwerk und anschließend an die Straße -An der Wässerung- zentral auf der Westseite des Klärwerkgeländes vorgesehen. In Ensemble mit dem zweigeschossigen Torgebäude entsteht eine Torsituation, welche der Funktion einer Hauptzufahrt und einer Kontrollstelle in besonderem Maß gerecht wird. Über bzw. um das Baufeld verlaufen erdverlegt Ver- und Entsorgungsleitungen, die im Zuge von vorbereitenden Infrastrukturmaßnahmen neu geordnet und umverlegt werden. Nördlich, gegenüber der Zufahrtsstraße werden zentrale Parkplätze für die Mitarbeiter-/innen, einige mit E-Ladestationen, neu geschaffen werden. Das Labor- und Verwaltungsgebäude ist als dreibündiger Gebäuderiegel mit einer im Westen quer angeschlossenen Haupterschließungsachse und Verwaltungsspange konzipiert. Die Längsseiten des Gebäudes mit den Hauptarbeitsbereichen orientieren sich nach Norden und Süden. Die Nutzungen werden auf insgesamt 3 Vollgeschossen sowie einem zur Ostseite eingerückten Technikaufbau aufgeteilt. Die Außenabmessungen betragen ca. 56,00 x 25,00 m. Das Gebäude liegt innerhalb der Einfriedung der Gesamtliegenschaft mit einem Gitterelementzaun und unterliegt Sicherheitsanforderungen gemäß Kritis-Anforderungen. Aufgrund von Hochwassergefährdungen und hoch anstehenden Grundwasserständen wird das Gebäude erhöht auf dem bestehenden Gelände aufgestellt und auf eine Unterkellerung verzichtet. Es sind folgende Nutzungen vorgesehen: Im Erdgeschoss befindet sich der öffentlichen Zugang zum Gebäude mit den vertikalen Erschließungen per Treppe und Aufzug mit Pfortenraum. Daran schließt die Nutzungseinheit Labor mit Büros, Serviceräumen und Laboratorien der Schutzstufe S2 an. Im 1. Obergeschoss ist neben der Verwaltung mit Büros und Besprechungsräumen, Umkleiden für die Klärwerksbediensteten die Leitwarte des Klärwerks angesiedelt. Im 2. Obergeschoss sind weitere Verwaltungsnutzungen mit Büros, Besprechungsräumen, Schulungsräumen und einem Kantinenbereich vorgesehen. Die komplette Haustechnik wird in der Technikzentrale im 3. OG untergebracht. Die Dachflächen werden extensiv begrünt und bieten Aufstellflächen für eine PV-Anlage.
Weiterführende Details
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- F&E GmbH
Neubauprojekt LEA-SH - Technische Beratung / TU-Controlling
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der technischen Beratung zur Vorbereitung und Durchführung eines TU-Vergabeverfahrens und des TU-Controllings (optional) für den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes für Leistungselektronik am Standort der Fachhochschule Kiel. Der Neubau soll an einen Totalunternehmer vergeben werden. Das Leistungselektronische Anwendungszentrum Schleswig-Holstein (LEA-SH) ist ein Forschungs- und Laborgebäude für den Bereich Leistungselektronik, das auf dem Grundstück Heikendorfer Weg 83-87 in 24149 Kiel errichtet wird. Das Gebäude dient der angewandten Spitzenforschung im Bereich der Energiewende und wird vom Forschungs- und Entwicklungszentrum der Fachhochschule Kiel GmbH (F&E GmbH) betrieben. Es bietet ständige Arbeitsplätze für Forschung und Technik mit Werkstätten, Laboren und flexiblen Büroflächen in direkter Anbindung an die Fachhochschule Kiel. Das Gebäude soll 4 Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss mit einer Brutto-Grundfläche von ca. 1.473 m² umfassen. Die Geschosse sollen sich wie folgt verteilen: - Erdgeschoss und 1. Obergeschoss: Laborflächen (Reinraum, AVT-Labor, Aufbau-/Verbindungstechnik, Lasercutter, Sintern/Löten/Laminieren, Analyselabor, Langzeitlabor) mit einer Geschosshöhe von 3,90 m - 2. und 3. Obergeschoss: Flexible Open-Workspace-Büroflächen, Besprechungsräume und Einzelbüros mit einer Geschosshöhe von 3,50 m - Staffelgeschoss: Seminarraum für multifunktionale Nutzung (Vorträge, Besprechungen) Das Gebäude verfügt über ein Foyer mit Präsentationsfläche, Lager- und Technikräume sowie sanitäre Anlagen. Im Außenbereich sind 24 überdachte Fahrradstellplätze mit Ladepunkten vorgesehen. Das Projekt wird im Rahmen eines zeitlich begrenzten Förderprogramms realisiert. Die Bauzeit ist von August 2027 bis Februar 2029 geplant. Der Neubau soll an einen Totalunternehmer vergeben werden. Das Büro Drees & Sommer SE war mit der Erstellung der Rahmenterminplanung zum Projekt betraut und ist von der Teilnahme an diesem Verfahren nicht ausgeschlossen. Der Rahmenterminplan wird allen Bietern zur Verfügung gestellt. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
- Staatsbetrieb Sachsenforst - Forstbezirk MarienbergFrist: 04. Mai
Neubauprojekt LEA-SH - Technische Beratung / TU-Controlling
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der technischen Beratung zur Vorbereitung und Durchführung eines TU-Vergabeverfahrens und des TU-Controllings (optional) für den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes für Leistungselektronik am Standort der Fachhochschule Kiel. Der Neubau soll an einen Totalunternehmer vergeben werden. Das Leistungselektronische Anwendungszentrum Schleswig-Holstein (LEA-SH) ist ein Forschungs- und Laborgebäude für den Bereich Leistungselektronik, das auf dem Grundstück Heikendorfer Weg 83-87 in 24149 Kiel errichtet wird. Das Gebäude dient der angewandten Spitzenforschung im Bereich der Energiewende und wird vom Forschungs- und Entwicklungszentrum der Fachhochschule Kiel GmbH (F&E GmbH) betrieben. Es bietet ständige Arbeitsplätze für Forschung und Technik mit Werkstätten, Laboren und flexiblen Büroflächen in direkter Anbindung an die Fachhochschule Kiel. Das Gebäude soll 4 Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss mit einer Brutto-Grundfläche von ca. 1.473 m² umfassen. Die Geschosse sollen sich wie folgt verteilen: - Erdgeschoss und 1. Obergeschoss: Laborflächen (Reinraum, AVT-Labor, Aufbau-/Verbindungstechnik, Lasercutter, Sintern/Löten/Laminieren, Analyselabor, Langzeitlabor) mit einer Geschosshöhe von 3,90 m - 2. und 3. Obergeschoss: Flexible Open-Workspace-Büroflächen, Besprechungsräume und Einzelbüros mit einer Geschosshöhe von 3,50 m - Staffelgeschoss: Seminarraum für multifunktionale Nutzung (Vorträge, Besprechungen) Das Gebäude verfügt über ein Foyer mit Präsentationsfläche, Lager- und Technikräume sowie sanitäre Anlagen. Im Außenbereich sind 24 überdachte Fahrradstellplätze mit Ladepunkten vorgesehen. Das Projekt wird im Rahmen eines zeitlich begrenzten Förderprogramms realisiert. Die Bauzeit ist von August 2027 bis Februar 2029 geplant. Der Neubau soll an einen Totalunternehmer vergeben werden. Das Büro Drees & Sommer SE war mit der Erstellung der Rahmenterminplanung zum Projekt betraut und ist von der Teilnahme an diesem Verfahren nicht ausgeschlossen. Der Rahmenterminplan wird allen Bietern zur Verfügung gestellt. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
- Stadt Hamm, Bauverwaltungsamt, Zentrale SubmissionsstelleFrist: 11. Mai
Jahnstadion (energetische Sanierung der Eingangsgebäude), Ingenieurleistungen TGA Heizung / Lüftung / Sanitär
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des Vorhabens erforderlichen Ingenieurleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs.1 HOAI mit den entsprechenden Leistungsphasen, sowie die Besondere Leistung der Einarbeitung in die für den Förderantrag erstellten Planungsgrundlagen (Gebäudebilanzierung, Vorhabensbeschreibung, Energiekonzept). In großen Teilen sind die Gebäude bis auf den Rohbauzustand zurückzubauen, um eine gute Ausgangslage für den Neuaufbau zu schaffen, vorhandene Schadstellen zu beheben und die Grundlage für eine lange zusätzliche Lebensdauer zu schaffen. Die Fassaden und Dächer sind zu dämmen, ebenso wie die Kellerdecken. Alle Fenster und Türen werden erneuert. Es ist vorgesehen, alle Fassaden mit einer einheitlichen Klinkerschale zu versehen, die sowohl langlebig, als auch wartungsarm und unempfindlich gegenüber Vandalismus ist. Die Wärmeversorgung ist über den Einbau einer Sole-Wasser-Wärmepumpe sicherzustellen, die das gesamte Ensemble versorgt, ergänzt durch eine hocheffiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alle vorhandenen Leitungen werden erneuert, die Wärmeverteilung gedämmt und Flächenheizungen eingebaut. Vorgesehen ist auf den mehrgeschossigen Umkleidegebäuden eine extensive Dachbegrünung und Nutzung der Dachflächen für die Stromgewinnung mit einer PV-Anlage. Einzubauen sind ausschließlich eine energiesparende LED-Beleuchtung, sowie Mess- und Regeltechnik für den energieeffizienten Betrieb. Hinweis: Die PV-Anlage ist hinsichtlich Leitungswegen mitzudenken, wird jedoch über einen Rahmenvertrag mit den Stadtwerken abgewickelt. Der derzeitige Wärmeverbrauch entspricht 226.500 kWh/a, dieser wird durch eine gasbetriebene Heizanlage produziert. Der Stromverbrauch entspricht ca. 13.700 kWh/a (Stand der Verbräuche: 2021). Beide Verbräuche müssen durch die Sanierung und den Einbau moderner Haustechnik deutlich gesenkt werden. Ziel der genannten Sanierungsmaßnahmen ist, die Gebäude nach der Sanierung nahezu klimaneutral zu betreiben.
- Stadt Hamm, Bauverwaltungsamt, Zentrale Submissionsstelle
Jahnstadion (energetische Sanierung der Eingangsgebäude), Ingenieurleistungen TGA Heizung / Lüftung / Sanitär
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des Vorhabens erforderlichen Ingenieurleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs.1 HOAI mit den entsprechenden Leistungsphasen, sowie die Besondere Leistung der Einarbeitung in die für den Förderantrag erstellten Planungsgrundlagen (Gebäudebilanzierung, Vorhabensbeschreibung, Energiekonzept). In großen Teilen sind die Gebäude bis auf den Rohbauzustand zurückzubauen, um eine gute Ausgangslage für den Neuaufbau zu schaffen, vorhandene Schadstellen zu beheben und die Grundlage für eine lange zusätzliche Lebensdauer zu schaffen. Die Fassaden und Dächer sind zu dämmen, ebenso wie die Kellerdecken. Alle Fenster und Türen werden erneuert. Es ist vorgesehen, alle Fassaden mit einer einheitlichen Klinkerschale zu versehen, die sowohl langlebig, als auch wartungsarm und unempfindlich gegenüber Vandalismus ist. Die Wärmeversorgung ist über den Einbau einer Sole-Wasser-Wärmepumpe sicherzustellen, die das gesamte Ensemble versorgt, ergänzt durch eine hocheffiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alle vorhandenen Leitungen werden erneuert, die Wärmeverteilung gedämmt und Flächenheizungen eingebaut. Vorgesehen ist auf den mehrgeschossigen Umkleidegebäuden eine extensive Dachbegrünung und Nutzung der Dachflächen für die Stromgewinnung mit einer PV-Anlage. Einzubauen sind ausschließlich eine energiesparende LED-Beleuchtung, sowie Mess- und Regeltechnik für den energieeffizienten Betrieb. Hinweis: Die PV-Anlage ist hinsichtlich Leitungswegen mitzudenken, wird jedoch über einen Rahmenvertrag mit den Stadtwerken abgewickelt. Der derzeitige Wärmeverbrauch entspricht 226.500 kWh/a, dieser wird durch eine gasbetriebene Heizanlage produziert. Der Stromverbrauch entspricht ca. 13.700 kWh/a (Stand der Verbräuche: 2021). Beide Verbräuche müssen durch die Sanierung und den Einbau moderner Haustechnik deutlich gesenkt werden. Ziel der genannten Sanierungsmaßnahmen ist, die Gebäude nach der Sanierung nahezu klimaneutral zu betreiben.
- Stadt Hamm, Bauverwaltungsamt, Zentrale Submissionsstelle
Jahnstadion (energetische Sanierung der Eingangsgebäude), Ingenieurleistungen TGA Heizung / Lüftung / Sanitär
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des Vorhabens erforderlichen Ingenieurleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs.1 HOAI mit den entsprechenden Leistungsphasen, sowie die Besondere Leistung der Einarbeitung in die für den Förderantrag erstellten Planungsgrundlagen (Gebäudebilanzierung, Vorhabensbeschreibung, Energiekonzept). In großen Teilen sind die Gebäude bis auf den Rohbauzustand zurückzubauen, um eine gute Ausgangslage für den Neuaufbau zu schaffen, vorhandene Schadstellen zu beheben und die Grundlage für eine lange zusätzliche Lebensdauer zu schaffen. Die Fassaden und Dächer sind zu dämmen, ebenso wie die Kellerdecken. Alle Fenster und Türen werden erneuert. Es ist vorgesehen, alle Fassaden mit einer einheitlichen Klinkerschale zu versehen, die sowohl langlebig, als auch wartungsarm und unempfindlich gegenüber Vandalismus ist. Die Wärmeversorgung ist über den Einbau einer Sole-Wasser-Wärmepumpe sicherzustellen, die das gesamte Ensemble versorgt, ergänzt durch eine hocheffiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alle vorhandenen Leitungen werden erneuert, die Wärmeverteilung gedämmt und Flächenheizungen eingebaut. Vorgesehen ist auf den mehrgeschossigen Umkleidegebäuden eine extensive Dachbegrünung und Nutzung der Dachflächen für die Stromgewinnung mit einer PV-Anlage. Einzubauen sind ausschließlich eine energiesparende LED-Beleuchtung, sowie Mess- und Regeltechnik für den energieeffizienten Betrieb. Hinweis: Die PV-Anlage ist hinsichtlich Leitungswegen mitzudenken, wird jedoch über einen Rahmenvertrag mit den Stadtwerken abgewickelt. Der derzeitige Wärmeverbrauch entspricht 226.500 kWh/a, dieser wird durch eine gasbetriebene Heizanlage produziert. Der Stromverbrauch entspricht ca. 13.700 kWh/a (Stand der Verbräuche: 2021). Beide Verbräuche müssen durch die Sanierung und den Einbau moderner Haustechnik deutlich gesenkt werden. Ziel der genannten Sanierungsmaßnahmen ist, die Gebäude nach der Sanierung nahezu klimaneutral zu betreiben.
- Landkreis Fürth
Erweiterung PP2 und Umbau PP7 - Objektplanung Freianlagen Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff. nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9
Der Landkreis Fürth beabsichtigt die Neugestaltung und Fertigstellung der Bestandsgebäude im Pinderpark 2 und 4 („PP2“ und „PP4“) und die Generalsanierung (ausgenommen Fassade) und den Umbau eines großen Teils des Bürogebäudes im Pinderpark 5-7 („PP7“), zu einem modernen Verwaltungsgebäude. Der Bürokomplex PP7 wurde im Mai 2024 durch den Landkreis Fürth angekauft – die Sanierung und der Umbau soll zeitnah erfolgen. Der Landkreis hat die Räumlichkeiten erworben, um seine Verwaltung an seinem Standort im Pinderpark in Zirndorf zusammenzuführen. Die aktuell noch genutzten Flächen am Stresemannplatz in Fürth werden nach der Sanierung und dem Umzug aufgelöst. Bei dem neu erworbenen Objekt handelt es sich um ein unterkellertes Gebäude mit Erdgeschoss und drei Obergeschossen. In etwa die Hälfte des Gebäudes ist für Büro-, Praxis-, Laden- und Lagerflächen vermietet. Die zweite Hälfte wurde bis Mai durch eine Firma für Damenmode genutzt und soll für die Verwaltung des Landkreises Fürth saniert und umgebaut werden. Die Gebäudeteile sollen auch die Verwaltungseinheiten, die ursprünglich im Bauteil PP2 (im Pinderpark 2) untergebracht werden sollten, aufnehmen. Die ursprünglich geplante Erweiterung des bestehenden Verwaltungsgebäudes PP2 wurde nach dem Erwerb von PP7, nach der Fertigstellung des Untergeschosses und der Tiefgarage, gestoppt. Das geplante Baufeld ist immer noch Baustelle und umschließt neben dem eigentlichen Erweiterungsbau auch Teile des Kundenparkplatzes und des Platzes / Haupteingangs vor dem Verwaltungsgebäude von PP2. Die Planungsleistungen umfassen die Einpassung des nicht fertiggestellten Erweiterungsbaus und die Neugestaltung des Vorplatzes des neuen Haupteingangs. Der Gebäudekomplex PP4 umfasst aktuell auch Verwaltungseinheiten des Landkreises, die in die Gebäude PP2 und PP7 integriert werden sollen. Zur weiteren Nutzung des Gebäudes, müssen die umliegenden Erschließungen umgeplant und ertüchtigt werden. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Objektplanung Freianlagen Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff nach HOAI 2021, Leistungsphasen 1 bis 9
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 20. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Karlsruhe - Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
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