Neubauprojekt LEA-SH - Technische Beratung / TU-Controlling
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der technischen Beratung zur Vorbereitung und Durchführung eines TU-Vergabeverfahrens und des TU-Controllings (optional) für den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes für Leistungselektronik am Standort der Fachhochschule Kiel. Der Neubau soll an einen Totalunternehm...
Angebotsfrist:04. Mai 2026
Typ:Ausschreibung
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Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der technischen Beratung zur Vorbereitung und Durchführung eines TU-Vergabeverfahrens und des TU-Controllings (optional) für den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes für Leistungselektronik am Standort der Fachhochschule Kiel. Der Neubau soll an einen Totalunternehmer vergeben werde...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Staatsbetrieb Sachsenforst - Forstbezirk Marienberg
- Veröffentlicht: 06. April 2026
- Frist: 04. Mai 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der technischen Beratung zur Vorbereitung und Durchführung eines TU-Vergabeverfahrens und des TU-Controllings (optional) für den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes für Leistungselektronik am Standort der Fachhochschule Kiel. Der Neubau soll an einen Totalunternehmer vergeben werden. Das Leistungselektronische Anwendungszentrum Schleswig-Holstein (LEA-SH) ist ein Forschungs- und Laborgebäude für den Bereich Leistungselektronik, das auf dem Grundstück Heikendorfer Weg 83-87 in 24149 Kiel errichtet wird. Das Gebäude dient der angewandten Spitzenforschung im Bereich der Energiewende und wird vom Forschungs- und Entwicklungszentrum der Fachhochschule Kiel GmbH (F&E GmbH) betrieben. Es bietet ständige Arbeitsplätze für Forschung und Technik mit Werkstätten, Laboren und flexiblen Büroflächen in direkter Anbindung an die Fachhochschule Kiel. Das Gebäude soll 4 Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss mit einer Brutto-Grundfläche von ca. 1.473 m² umfassen. Die Geschosse sollen sich wie folgt verteilen: - Erdgeschoss und 1. Obergeschoss: Laborflächen (Reinraum, AVT-Labor, Aufbau-/Verbindungstechnik, Lasercutter, Sintern/Löten/Laminieren, Analyselabor, Langzeitlabor) mit einer Geschosshöhe von 3,90 m - 2. und 3. Obergeschoss: Flexible Open-Workspace-Büroflächen, Besprechungsräume und Einzelbüros mit einer Geschosshöhe von 3,50 m - Staffelgeschoss: Seminarraum für multifunktionale Nutzung (Vorträge, Besprechungen) Das Gebäude verfügt über ein Foyer mit Präsentationsfläche, Lager- und Technikräume sowie sanitäre Anlagen. Im Außenbereich sind 24 überdachte Fahrradstellplätze mit Ladepunkten vorgesehen. Das Projekt wird im Rahmen eines zeitlich begrenzten Förderprogramms realisiert. Die Bauzeit ist von August 2027 bis Februar 2029 geplant. Der Neubau soll an einen Totalunternehmer vergeben werden. Das Büro Drees & Sommer SE war mit der Erstellung der Rahmenterminplanung zum Projekt betraut und ist von der Teilnahme an diesem Verfahren nicht ausgeschlossen. Der Rahmenterminplan wird allen Bietern zur Verfügung gestellt. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
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- F&E GmbHKielFrist: 04. Mai
Neubauprojekt LEA-SH - Technische Beratung / TU-Controlling
Technische Beratung zur Vorbereitung und Durchführung eines TU-Vergabeverfahrens sowie optionales TU-Controlling für den Neubau des Forschungs- und Laborgebäudes LEA-SH am Heikendorfer Weg 83-87, Kiel. Das Gebäude umfasst ca. 1.473 m² BGF (4 Vollgeschosse, 1 Staffelgeschoss) mit Laboren, Büros, Seminarraum und 24 Fahrradstellplätzen. Die Bauzeit ist für August 2027 bis Februar 2029 geplant. Die Vergabe erfolgt an einen Totalunternehmer.
- Technologie- und Innovationspark Jena GmbHFrist: 19. Apr.
Neubau Lab2Fab - Los 26: Malerarbeiten
Bauleistungen für Neubau eines Gründerzentrums "Lab2Fab" in Jena. Gebäude: 7 Etagen (Tiefgarage + 6 Obergeschosse), Außenmaße 30,4 m x 30,4 m, Tiefgarage 30,4 m x 60,0 m, Höhe 27 m. Monolithischer Stahlbetonbau mit variierenden Geschosshöhen (3,60-4,35 m), Tiefgarage 4,20 m hoch. Innenausbau bezugsfertig mit Trockenbaukonstruktionen, Unterdecken in Büros/Fluren, sichtbare Betondecken in Laboren/Technikräumen.
- Staatliches Bauamt München 2
Fachplanung Technische Ausruestung E
Maßnahmennummer: B14H E 152290001(HaSta) Bezeichnung d. Maßnahme: Klinikum der Universität München LMUK, Campus Innenstadt, Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau Laborgebäude Vergabenummer: 26-001332 (HaSta) Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt München 2, beabsichtigt, am Standort Goethestraße 69, 80336 München die Neuerrichtung eines Laborgebäudes. Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². An der Stelle steht ein eingeschossiges Gebäude, das im Zuge der Baumaßnahme abgebrochen wird. Die Problematik des Bauplatzes im internen Klinikgelände: Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss, aufrechterhalten werden. Planung der Baustellenlogistik als besondere Leistung beim Architekten. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben, ansonsten verfällt die Förderung des Bundes. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6 ca. 2.559 m² Nutzfläche NUF 1-7 ca. 2.974 m² Verkehrsfläche (VF) ca. 1.515 m² Technikfläche (TF) ca. 854 m² Bebaute Fläche (BF) ca. 1.250 m² Das Gebäude umfasst folgende Nutzungsbereiche: UG: Labore S1/S2 mit Großgeräten sowie Technikzentralen und Nebenräumen EG: Seminarbereich im eingeschossigen Anbau / Büros für Leiter der Forschungsgruppen und Nebenräume. 1-3.OG: Je zwei Großraumlabore für zwei Forschergruppen mit vorgelagerten Auswertebereichen. In der den Laboren angelagerten Mittelspange befinden sich Neben- und Technikräume. In der östlichen Spange des Zweibundes kleinere Zellkultur und Virenlabore, je ein Facs Labor oder ein Histologie-Labor. Sämtliche Labore im Zweibund haben eine S2 Klassifikation. Der Seminarraum im EG ist teilbar, sowie auch zum Foyer öffenbar. Vom Nutzer ist hier ein multifunktional bespielbarer Raum gewünscht, der die Chance des Austausches von internen und externen Forschungsgruppen eröffnet und die Möglichkeit bietet, das eigene Institut zu repräsentieren. Im Süden, dem S2 Bereich vorgelagert, befinden sich Aufenthalts- und Besprechungsräume 4.OG: Technikzentrale für Lüftung und Kälte ohne Aufenthaltsräume Angaben zu TGA-M Voraussichtlich Anschluss an bestehende Hauswasseranschlussleitung TWL auf dem Gelände möglich SW-Anschluss an neu erstellten Anschluss an den Hauptkanal der SWM/MSE aus der Vorabmaßnahme FW-Anschluss an Leitungen in der Goethestraße Angaben zu TGA-E Installation im Neubau CIM nach Vorgaben des Standardkataloges des Klinikums und MIT, unter anderem: - Zwei seilbetriebenen Aufzugsanlagen - Photovoltaikanlagen auf dem Flachdach im 4. OG, weitere vertikale PV-Anlagen sind nach EGB 40 zu prüfen - Blitzschutzanlagen - Sonnenschutzanlagen - Sicherheitsbeleuchtungen in LED-Technik - Innen- und Außenbeleuchtungen in LED-Technik - USV-Anlagen - Brandmeldeanlagen - Zutrittskontrolle - Übertragungsnetze - Telekommunikationsanlagen - Seminar- und Besprechungsräume Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-001332_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen (LPH 3 und LPH 5-9) und Besondere Leistungen (LPH 1-9, ohne 4) des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Zum jetzigen Zeitpunkt vergeben werden: Grundleistungen: LPH 3 Besondere Leistungen: LPH 1-3 Siehe hierzu alle Informationen in 26-001332_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
- Technologie- und Innovationspark Jena GmbHFrist: 04. Mai
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Diese Ausschreibung beinhaltet Bauleistungen für die Errichtung eines Neubaues eines Gründerzentrums "Lab2Fab" in der Lessingstraße in Jena für die Technologie- und Innovationspark TIP Jena GmbH. Es handelt sich um ein Gründerzentrum mit Mieträumen für Existenzgründer. Gebäude: Die Außenmaße des Rohbaus sind 30,4 m x 30,4 m. Die Außenmaße der Tiefgarage sind 30,4 m x 60,0 m. Der Neubau gliedert sich in 7 Etagen, eine Tiefgarage mit 6 Obergeschossen. Die Höhe des Gebäudes oberhalb der Tiefgaragendecke beträgt 27,00 m. Für das Gebäude ist für das 1.OG bis zum 4. OG eine vorgehängte hinterlüftete Fassade mit Bekleidung aus Eternitplatten geplant. Das Erdgeschoss und die Sockelbereiche werden mit einem Wärmedämmverbundsystem ausgeführt. Die Lüftungszentrale im 5. Obergeschoss erhält eine Stahl-Mineralwolle-Stahl Sandwichaußenwand aus Paneelen. Der Innenausbau wird mit Trockenbaukonstruktionen und Oberflächenbeschichtungen nach Nutzungsanforderungen bezugsfertig hergestellt. Die Büroräume und die Flure erhalten Unterdecken. In den Laborräumen und in den Technikräume verbleibt die Betondecke als sichtbare Deckenkonstruktion. Als Fußbodenkonstruktionen sind Zementestriche auf Unterlage aus Wärmedämmung und Trittschalldämmung mit verschiedenen Belägen vorgesehen. In den Treppenhäusern und in den Sanitärräumen werden keramische Beläge verwendet. In den Fluren und Büroräumen werden PVCBeläge verwandt. Die Labore erhalten eine Kunstharzbodenbeschichtung. Die Tiefgarage erhält ein Oberflächenschutzsystem aus Kunstharz. Nebenräume und Technikräume erhalten eine Kunstharzversiegelung.
- Stadtwerke Stuttgart GmbH
Stadtwerke Stuttgart GmbH - Europaweite Vergabe von Bauleistungen, Gewerk "Festeinbauten Möbel"
Die Stadtwerke Stuttgart GmbH planen, neben ihrem Hauptsitz (Kesselstr. 23, 70327 Stuttgart-Wangen) künftig weitere Flächen zu beziehen. Hintergrund ist ein zu erwartender Mitarbeiterzuwachs. Das Verwaltungsgebäude in der Kesselstr. 21 in Stuttgart-Wangen wurde als geeignetes Bestandsobjekt identifiziert, welches nun langfristig angemietet und entsprechend den Anforderungen der Stadtwerke Stuttgart GmbH in zwei Bauabschnitten im laufenden Betrieb saniert und umgebaut werden soll. Aktuell nutzen die Stadtwerke Stuttgart GmbH in der Kesselstr. 21 bereits Interimsflächen. Beim Objekt in der Kesselstr. 21 handelt es sich um ein siebengeschossiges Bürogebäude, das aktuell auch durch andere Mieter genutzt wird. Die Stadtwerke Stuttgart GmbH mieten langfristige das gesamte Gebäude in der Kesselstr. 21 an. Das 1. und 2. Obergeschoss werden voraussichtlich untervermietet. Die Flächen sollen zukünftig wie folgt genutzt werden: - Erdgeschoss: Um die Situation im Hauptsitz der Stadtwerke Stuttgart GmbH zu entspannen, sollen größere Besprechungen in die Kesselstr. 21 ausgelagert werden. Hierfür soll das Erdgeschoss in ein modernes Konferenzcenter umgebaut werden. Die Konferenzbereiche sollen nach folgenden spezifischen Nutzeranforderungen umgebaut werden: o 1x Besprechungsraum für bis zu 30 Personen o 2x Besprechungsräume für bis 12 zu Personen o 3x Besprechungsräume blickdicht und mit erhöhter Schallschutzanforderung für Personalgespräche für 4 bis zu 6 Personen o 1x Betriebsratsraum mit erhöhter Schallschutzanforderung bis zu 6 Personen o 1x Konferenztheke bzw. Teeküche mit Empfang o 5 Projektflächen bis zu 28 - 45 m² flexibel nutzbar mit Sofa, Surface Hub, etc. o Der Serverraum und die Lagerflächen bleiben unverändert erhalten, sofern sich kein anderes Erfordernis ergibt - 1. und 2. Obergeschoss: Die langfristig angemietet Büroflächen im 1. OG und 2. OG dienen als Erweiterungsflächen. Diese sollen nach Abschluss der Umbaumaßnahmen fremdvermietet werden. Die Flächen werden modernisiert und als Open Space Flächen für einen späteren Mieterausbau bereitgestellt. Der Innenausbau umfasst voraussichtlich den Rückbau der nichttragenden Bestandswände und Oberflächen sowie den Ausbau zu Open Space Flächen. Im Zuge der Sanierung sollen Oberflächen (Boden-, Maler-, Deckenarbeiten, Böden und Türen) ergänzt oder neu eingebaut werden. - 3., 4. und 5. Obergeschoss: Die langfristig angemieteten Büroflächen im 3. OG, 4. OG und 5. OG sollen unter dem Aspekt moderner Arbeitswelten (u.a. Raum-in-Raum Besprechungskuben, Desk-sharing-Arbeitsplätze, Lounge-Bereiche, Kollaborationsflächen, Kreativbereiche, Akustikelemente) und nach den spezifischen Anforderungen der späteren Nutzer umgebaut werden. Der Qualitätsstandard (u.a. Materialität, Farbkonzept) soll an die frisch sanierten Flächen in der Kesselstr. 23 angelehnt werden. Die ausgewählten Bieter erhalten im Rahmen einer Ortsbesichtigung die Möglichkeit, den Qualitätsstandard in der Kesselstr. 23 zu begutachten (vgl. Ziffer 5.3 dieses Verfahrensleitfadens). Der Innenausbau umfasst voraussichtlich den Rückbau der nichttragenden Bestandswände und Oberflächen sowie den Ausbau zu modernen Besprechungsräumen und offenen Loungebereichen. Im Zuge der Sanierung sollen Oberflächen (Boden-, Maler-, Deckenarbeiten, Wandverkleidungen, Böden und Türen) ergänzt oder neu eingebaut werden. - 6. Obergeschoss: Die Geschossfläche soll als Aufenthalts- und Sozialräume sowie Besprechungsräumen und Einzelbüros dienen. Die Büroräume der Geschäftsführung und deren Assistenz sollen mit Sichtschutz und mit erhöhter Schallschutzanforderung hergestellt werden. Ebenso sind einige der Besprechungsräume mit erhöhter Schallschutzanforderung herzustellen. Der Aufenthaltsbereich wird mit einer offenen Teeküche mit Theke ausgestattet und führt auf eine Dachterrasse. Zudem sollen im gesamten Gebäude die technischen Anlagen Heizung, Lüftung und Kälte auf den aktuellen Stand der Technik saniert werden. Auch wird die Elektrotechnik und Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik auf den aktuellen Stand der Technik modernisiert. Die Sanierungs- und Umbauarbeiten in der Kesselstr. 21 sollen in zwei Bauabschnitten umgesetzt werden. - Im ersten Bauabschnitt sollen das Erdgeschoss (Konferenzzentrum), das 1. Obergeschoss, 2. Obergeschoss und 3. Obergeschoss inklusive der technischen Anlagen (Lüftung und Kälte) saniert und umgebaut werden. - Im zweiten Bauabschnitt sollen das 4. Obergeschoss, 5. Obergeschoss und 6. Obergeschoss saniert und umgebaut werden. Es ist beabsichtigt, die Sanierung im Rahmen gewerkeweiser Vergaben zu realisieren. Die Gesamtbaumaßnahme erfolgt im Zeitraum von Oktober 2025 bis Juni 2028 erfolgen. Für die Sanierung und den Umbau des neuen Hauptsitzes der Stadtwerke Stuttgart GmbH sind in dem vorliegend ausgeschriebenen Gewerk "Festeinbauten Möbel" folgende Leistungen zu erbringen: - Einbau von Festeinbauten (Teeküchen, Festeinbauten entlang Kerne, Telefonkabinen, Schrankfesteinbauten, Konferenz und Bürobereiche, Wandverkleidungen, Akustikelemente, Deckenbaffel) und Vorhängen Nähere Informationen sind dem beigefügten Leistungsverzeichnis nebst Anhängen (Anlage 2) zu entnehmen. Mit Abschluss des Vertrags kommt der als Anlage 3 beigefügte Vertrag zustande.
- Klinikverbund Allgäu gGmbHKemptenFrist: 09. Apr.
BERICHTIGUNG_Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-ThrombektomieDer Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt.Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf.Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Baujahr ca. 1960- 3. Zinken, Baujahr ca. 1962- 4. Zinken und gesamte Nordspange, Baujahr ca. 1964------Bauprogramm / Funktionsstellen: Das Bauprogramm wurde mit Beschluss vom 15.05.2024 durch das Ministerium für Gesundheit und Pflege bewilligt. Die Bettenmehrung von 510 auf 538 Planbetten berücksichtigt dabei den Wegfall der bisherigen 3-Bett-Zimmer-Struktur hin zu einer 2-Bett- bzw. 1-Bett-Zimmer-Struktur.Folgende Funktionsstellen befinden sich im bestehenden F-Bau und sind im Ersatzneubau unterzubringen: Zentrale Patientenaufnahme (ZPA), Untersuchung, Behandlung (U+B), Arztdienst, Zentrale Arztdiensträume / Telemedizin, Computertomographie (PET-CT), Physiotherapie / Ergotherapie, Prosektur, Allg. Station / Stroke Unit (Neurologie u. Stroke Unit), Allgemein Station, Allgemein Station (Chirurgie), Infektionskrankenpflege (Onkologie, Iso-Station), Palliativmedizin, Übergeordnete Räume, Eingangshalle / Information, Sanitäre Anlagen, Kommunikation & Interaktion, Seelsorge und Sozialdienst, Personalspeisenversorgung, Personalumkleiden, Bereitschaftsdienst, Leitung und Administration, Dienste und Technik, Archiv, Bibliothek, Allgemeine Lager, Apothekengüterübergabe, Speisenversorgungsübergabe, Wäschelogistik, Med. Servicezentrum, Dezentrale Bettenaufbereitung, Wartung und Reparatur, Wertstofftrennung und Abfallentsorgung, Reinigungsdienst, Material- und Patiententransport.------Bauweise: Eine Gründung auf dem Gelände ist nur mit erh. Aufwand umsetzbar. Der vorh. Felsrücken sowie das abfallende Gelände machen eine Bohrpfahlgründung und Hangsicherungsmaßn. unumgänglich. Der Neubau könnte als Stb-Skelettbau errichtet werden. Somit ist das Gebäude auch zukünftigen Nutzungsänderungen gegenüber flexibel gestaltbar.Der Ausbau erfolgt überw. in konv. Trockenbauw. Wo erforderlich, wird mit Mauerwerk ergänzt. Aufgr. der geringen einleitbaren Regenwassermenge in die Kanalisation wird das Dach als Retentionsdach vorgesehen. Zudem ist eine Regenrückh.vorgesehen.------Die Umsetzung zur Sicherung der Energieversorgung, Teilabbruch Bestandsgebäude „F-Bau“, Errichtung des Ersatzneubaus und Herstellung der Anschlüsse an den Gebäudekomplex erfolgt in mehreren Bauphasen. ------Die Gesamtkosten (KG 200-700) werden derzeit auf ca. 140 Mio. Euro brutto (inkl. Abbruch) geschätzt.------Die Erstellung eines Energiekonzeptes ist Bestandteil der Beauftragung.------Die Küchenplanung (KG 471 Küchentechnische Anlagen) gehört nicht zum Planungsumfang, siehe dazu auch die Leistungsbeschreibung in der Anlage "Erläuterungsbericht_HLS". Evtl. werden auch besondere Leistungen abgefragt - siehe Anlage "Vertragsentwurf". ------ Für die Leistungsphase 2 wurde seitens des Auftraggebers derzeit trotz bereits erbrachter Leistungen keine festgelegte Reduzierung des angesetzten Leistungsumfangs vorgenommen. Eine mögliche Optimierung der Leistungsphase 2 ist vorgesehen------Bei dem Projekt werden Fördermittel i. S. einer Einzelförderung gemäß Art. 11 des Bay. Krankenhausgesetzes beantragt. Bei der Fördermittelbeschaffung soll mitgewirkt werden.------Das Büro, welches die Förderantragsunterlagen erstellt hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die bereits erstellten Planunterlagen werden allen Teilnehmern mit den Verfahrensunterlagen (siehe 5.1.11) zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zubringen. ------Zeitschiene: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im Juni 2026 statt. Die Auftragsvergabe und der unmittelbar darauffolgende Projektstart ist für Juli/August 2026 vorgesehen. Der Förderantrag soll im April 2027 eingereicht werden. Die Vorabmaßnahmen sind für 2028 geplant. Daran anschließend soll der Abbruch des Bestandes und dann der Neubau erfolgen. Die Fertigstellung und anschließende Inbetriebnahme (inkl. abgeschlossener Mängelbeseitigung) soll bis Q1 2034 erfolgen.------Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 04. Mai 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Staatsbetrieb Sachsenforst - Forstbezirk Marienberg.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.