Los 2
Verkehrsdurchführung für die Allgemeinheit: Personenbeförderung im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zum Betrieb der Linien RE 2 (Düsseldorf - Essen - Gelsenkirchen - Münster - Osnabrück), RE 3 (Düsseldorf - Gelsenkirchen - Dortmund - Hamm), RE 45 (Essen - Gelsenkirchen - Münster), RE 7 (Rheine - Münster - Hamm - Wuppe...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Verkehrsdurchführung für die Allgemeinheit: Personenbeförderung im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zum Betrieb der Linien RE 2 (Düsseldorf - Essen - Gelsenkirchen - Münster - Osnabrück), RE 3 (Düsseldorf - Gelsenkirchen - Dortmund - Hamm), RE 45 (Essen - Gelsenkirchen - Münster), RE 7 (Rheine - Münster - Hamm - Wuppertal - Köln - Kre...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR
- Veröffentlicht: 16. April 2026
- Frist: Nicht angegeben
Ausschreibungsbeschreibung
Verkehrsdurchführung für die Allgemeinheit: Personenbeförderung im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) zum Betrieb der Linien RE 2 (Düsseldorf - Essen - Gelsenkirchen - Münster - Osnabrück), RE 3 (Düsseldorf - Gelsenkirchen - Dortmund - Hamm), RE 45 (Essen - Gelsenkirchen - Münster), RE 7 (Rheine - Münster - Hamm - Wuppertal - Köln - Krefeld) und RE 42 (Mönchengladbach - Krefeld - Essen - Gelsenkirchen - Münster) für den Zeitraum vom Fahrplanwechsel im Dezember 2031 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2046 in mehreren Betriebsstufen. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen. Los 1 umfasst die Linien RE 2, RE 3 und RE 45. Das Leistungsvolumen im Los 1 umfasst ca. 3,8 Mio. ZugKm p.a. in der Betriebsstufe 1, ca. 5,4 Mio. ZugKm p.a. in der Betriebsstufe 2 und ca. 6,6 Mio. ZugKm in der Betriebsstufe 3. Los 2 umfasst die Linien RE 7 und RE 42. Das Leistungsvolumen im Los 2 umfasst ca. 1,9 Mio. ZugKm p.a. in der Betriebsstufe 1, ca. 5,1 Mio. ZugKm p.a. in der Betriebsstufe 2 und ca. 4,3 Mio. ZugKm in der Betriebsstufe 3. Der ZV VRR Eigenbetrieb Fahrzeuge und Infrastruktur, Ribbeckstraße 15, 45127 Essen (nachfolgend: ZV VRR FaIn EB), der ZV NWL Eigenbetrieb Infrastruktur und Fahrzeuge (EBINFA), Bahnhofstraße 48, 59423 Unna (nachfolgend: NWL EBINFA) und der go.Rheinland Eigenbetrieb Fahrzeuge, Deutzer Allee 4, 50679 Köln (nur im Los 2) werden die Fahrzeugfinanzierung übernehmen und hierfür die Fahrzeuge vom EVU erwerben und diesem zurückverpachten. Für die mit der Vergabe der Verkehrsdienstleistungen verbundenen Fahrzeugbeschaffung nach dem Fahrzeugfinanzierungsmodell sind gemäß § 98 Nr. 1 und 2 GWB die öffentlichen Auftraggeber ZV VRR FaIn-EB, NWL EBIN-FA und go.Rheinland Eigenbetrieb Fahrzeuge. Das weiterentwickelte Fahrzeugfinanzierungsmodell sieht zudem vor, dass das EVU mit dem Fahrzeughersteller einen "Ersatzteilversorgungs- und Technischer Support Vertrag" schließt. Die Aufgabenträger und Auftraggeber behalten sich vor, die zu erbringenden Leistungen und Vertragsmodelle - insbesondere auch im Bereich der Fahrzeugfinanzierung - im Laufe des Verfahrens zu präzisieren und anzupassen.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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- Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöRFrist: 18. Mai
Rhein-Ruhr-Express, Teilnetz B_neu
Betrieb des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) für die Linien RE 2, 3, 45 (Los 1) sowie RE 7, 42 (Los 2) von Dezember 2031 bis Dezember 2046 in drei Betriebsstufen. Los 1: 3,8 bis 6,6 Mio. Zugkm/Jahr; Los 2: 1,9 bis 5,1 Mio. Zugkm/Jahr. Die Fahrzeugfinanzierung erfolgt über ein Modell, bei dem die Aufgabenträger die Fahrzeuge erwerben und an das EVU verpachten. Das EVU schließt zudem einen Vertrag zur Ersatzteilversorgung und zum technischen Support mit dem Hersteller.
- Frist: 20. Apr.
Linienbündel „AST-505: Kellerwald“ (Los 1), Linienbündel „506/1: Oberes Edertal“ (Los 2), Linienbündel „AST 506/2: Oberes Edertal“ (Los 3)
Betrieb von AST-Linien (860, 861, 862) im Raum Frankenberg, Frankenau, Löhlbach, Hundsdorf, Friedrichshausen, Haubern, Louisendorf, Ellershausen und Schmittlotheim. Takt: täglich ca. 5-1 Uhr, stündlich bzw. als Ergänzung zu Buslinien. Verknüpfungspunkte: Schmittlotheim Bf, Frankenberg Bf, Frankenau, Hundsdorf. Leistung: ca. 49.800 Besetzt-km/Jahr. Einsatz von 2 Fahrzeugen (1 Kleinbus, 1 Rollstuhlbus) plus 1 Verstärkerfahrzeug erforderlich. Binnenverkehre sind ausgeschlossen.
- Energie Waldeck-Frankenberg GmbH
Linienbündel „501: Burgwald / Oberes Edertal“ (Los 1), Linienbündel „505: Kellerwald“ (Los 2), Linienbündel „506: Oberes Edertal“ (Los 3)
Schulverkehr auf zwei Linien (525 und 528) im Raum Frankenberg/Burgwald. Betrieb ab Start mit 8 Fahrzeugen (6 Standard-Solobusse, 2 Standardgelenkbusse, Klasse M3 II). Leistungsumfang: ca. 272.125 Nutzwagenkilometer und ca. 7.139 Fahrplanstunden pro Jahr.
- Verkehrsverbund und Fördergesellschaft Nordhessen mbHKasselFrist: 07. Apr.
Betrieb der AST-Buchungszentrale (Los 1) und Serverinfrastruktur (Los 2) für den NVV
Der NVV schreibt zwei Lose für bedarfsgesteuerte Verkehre (AST) aus: Los 1 umfasst den Betrieb der AST-Buchungszentrale, inklusive der telefonischen Buchungsabwicklung und zugehöriger Leistungen im NVV-Gebiet. Los 2 umfasst die Installation und den Betrieb der notwendigen Serverinfrastruktur für die Buchungssoftware sowie alle damit verbundenen technischen Leistungen.
- Energie Waldeck-Frankenberg GmbHFrist: 20. Apr.
Linienbündel „AST-505: Kellerwald“ (Los 1), Linienbündel „506/1: Oberes Edertal“ (Los 2), Linienbündel „AST 506/2: Oberes Edertal“ (Los 3)
Betrieb von 3 Anruf-Sammel-Taxi-Linien (860, 861, 862) in den Bereichen Frankenberg, Frankenau, Löhlbach, Hundsdorf, Friedrichshausen, Haubern, Louisendorf, Ellershausen und Schmittlotheim. Betriebszeiten: täglich ca. 5-1 Uhr im 60-Minuten-Takt, mit Ausnahmen bei Anbindung an Buslinien. Einsatz als Zu-/Abbringer für Ortsteile, keine Binnenverkehre. Verknüpfungspunkte: Schmittlotheim Bahnhof, Frankenberg Bahnhof, Frankenau, Hundsdorf. Umfang: ca. 49.800 Besetztkilometer pro Jahr. Erforderliche Fahrzeuge: 2 im Pool (1 Kleinbus, 1 Rollstuhlbus) plus 1 kurzfristiger Verstärker.
- Kreis SteinburgFrist: 26. Apr.
Öffentl. Dienstleistungsaufträge | Personenverkehrsdienste mit Kraftfahrzeugen im TN Nord (Los 1), Ost (Los 2) und West (Los 3)
Öffentliche Vorankündigung nach Art. 7 Abs. 2 Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 über die Vergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages für das Teilnetz Nord im Kreis Steinburg im Bereich des Hamburger Verkehrsverbundes. Der ÖPNV-Aufgabenträger Kreis Steinburg beabsichtigt als zuständige Behörde (§ 2 Abs. 4 ÖPNVG i. V. m. § 8a Abs. 1 Satz 2 PBefG) einen Dienstleistungsauftrag mit einer Laufzeit von zwölf Jahren wettbewerblich zu vergeben. Über die ggü. den Festlegungen des RNVP verlängerte Vertragslaufzeit wird die Amortisationsdauer der mit dem Einstieg in den emissionsfreien Verkehr verbundenen Investitionen berücksichtigt. Die Betriebsaufnahme erfolgt zum 01.01.2028. Der Auftrag umfasst die hvv-Linien 6150, 6151, 6160, 6161, 6162, 616x (neue Linie Vaale-Schenefeld), 6170, 6171, 6172 und 6173. Die Fahrplanleistung beträgt ca. 898.000 Fpl-km pro Jahr. Die im Rahmen des Auftrages zu erfüllenden Anforderungen bezüglich des Fahrplanes sind in den Dokumenten unter folgendem Link veröffentlicht: https://www.öpnv-steinburg.de/index.php?id=1280 Zum aktuellen Stand werden zur Verkehrsspitze in Summe 17 Fahrzeuge benötigt, davon 15 Solo- und zwei Gelenkbusse. Das Verkehrsunternehmen hat die für die dauerhafte Abdeckung der Fahrgastnachfrage erforderliche Anzahl (inkl. Reservefahrzeuge) an ausreichend dimensionierten Fahrzeugen vorzuhalten und einzusetzen. Zur Sicherstellung eines funktionsfähigen Wettbewerbs sowie eines stabilen Betriebs in der Anlaufphase (1. und 2. Betriebsjahr) gelten folgende ggü. dem RNVP abweichende Anforderungen zum Fahrzeugeinsatz: Das Durchschnittsalter der eingesetzten Fahrzeuge soll 12 Jahre nicht überschreiten. Die Fahrzeuge dürfen nicht älter als 14 Jahre sein. Perspektivische Anpassungen an die im Regionalen Nahverkehrsplan 2025 – 2029 (RNVP) definierten Standards bleiben bei entsprechender Verfügbarkeit von Finanzmitteln über Zubestellungen vertraglich möglich. Mit der Neuvergabe der Verkehrsleistungen erfolgt der Einstieg in den emissionsfreien Fahrbetrieb, wobei ein gegenüber den Festlegungen des RNVP (Kap. 8) abweichender Einstiegspfad gewählt wird, der die Leistungsfähigkeit der Marktteilnehmer, die verfügbaren Finanzressourcen und insbesondere den verbleibenden zeitlichen Vorlauf berücksichtigt. Es sind die Mindestanforderungen des SaubFahrzeugBeschG umzusetzen, sodass über die Vertragslaufzeit mindestens 32,5 % der Fahrzeugflotte emissionsfrei (z.B. Elektrobusse) betrieben werden. Weitere 32,5 % der Flotte werden als „saubere“ Fahrzeuge (z.B. Betrieb mit HVO-Kraftstoff) gefordert. Eine Möglichkeit der Erfüllung besteht darin, dass ab Betriebsbeginn 2028 zunächst 67,5 % der (ggf. gebrauchten) Fahrzeuge mit herkömmlichem Diesel und 32,5 % der Fahrzeuge mit HVO-Kraftstoff betrieben werden. Zum dritten Betriebsjahr (also ab 01.01.2030) sind dann 40 % der Fahrzeuge emissionsfrei zu betreiben, um die gesetzliche Quote über die Vertragslaufzeit zu erfüllen. Diese emissionsfreien Fahrzeuge ersetzen dann anteilig die konventionellen Dieselbusse. Zur anteiligen Finanzierung dieser Investitionen plant der Kreis Steinburg die Beantragung von Fördermitteln nach der jeweils aktuellen „Richtlinie zur Förderung von Bussen mit alternativen Antrieben im Personenverkehr“ des Bundesministeriums für Verkehr. Der Kreis behält sich im Falle der wettbewerblichen Vergabe das Recht vor, dass die Quoten dieses Teilnetzes mit denen der anderen Teilnetze verrechnet werden. Damit wäre es möglich, dass der Kreis bei einem Teilnetz einen geringeren Anteil an emissionsfreien Fahrzeugen fordert, wenn im Gegenzug für ein anderes Teilnetz eine höhere Quote erreicht wird. Zum aktuellen Stand geht der Kreis davon aus, dass die Mindestquote an emissionsfreien Fahrzeugen pro Teilnetz zwischen 25 % und 40 % schwankt. Für den Fall eines eigenwirtschaftlichen Antrags nach § 12, Abs. 6 PBefG sind die geforderten Mindestquoten nach SaubFahrzeugBeschG für jedes Teilnetz einzuhalten.
- Evangelische Lukas-Stiftung AltenburgAltenburgFrist: 27. März
Los 2 TGA-Planung HLS AG 1-3 und 8 sowie Los 3 TGA-Planung ELT AG 4-6 für die Erweiterung der KJP Altenburg
Die Evangelische Lukas-Stiftung Altenburg vergibt Planungsleistungen für den Ausbau des 1. Obergeschosses und die Aufstockung eines 2. Obergeschosses der Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ziel ist die Schaffung von 12 zusätzlichen Eltern-Kind-Tagesplätzen. Das 1. OG (Kostenberechnung 1,9 Mio. € brutto) wird ausgebaut, das 2. OG (Kostenrahmen 3,7 Mio. € brutto) aufgestockt. Vergaben sind in Lose für HLS (Anlagengruppen 1-3, 8) und ELT (Anlagengruppen 4-6) unterteilt, jeweils für beide Geschosse. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für Leistungen zur Bauantragstellung. Planungsbeginn ist der 18.05.2026, Bauantragseinreichung am 31.08.2026, Baubeginn am 01.04.2027 und Inbetriebnahme am 31.07.2028.
- Westdeutscher Rundfunk KölnFrist: 12. Mai
Prüfung von ortsfesten elektrischen Anlagen und ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln in 2 Losen
Bei den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten Leistungen handelt es sich um die wiederkehrende Prüfung der elektrotechnischen Anlagen und um die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln an den Standorten Köln, Bonn und Aachen des Westdeutschen Rundfunks. Es kommen hierbei die jeweils aktuell gültigen Vorschriften und Regeln zur Anwendung. Die Ausschreibung ist in zwei Lose unterteilt. Los 1 umfasst die wiederkehrende Prüfung der ortsfesten elektrotechnischen Anlagen an den vorgenannten Standorten. Ziel der Prüfung ist es, die Wirksamkeit und Betriebssicherheit der Anlagen festzustellen. Alle Prüfungen erfolgen entsprechend den DIN VDE Bestimmungen, maßgeblich der DIN VDE 0105. Los 2 umfasst die Prüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln. Der Auftragnehmer führt die vollständige Überprüfung von ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln nach DIN VDE 0701 / 0702 durch. Weiterhin empfiehlt der Auftragnehmer dem Betreiber anhand einer Gefährdungsbeurteilung pro Gerät eine Prüffrist gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und TRBS 1111. Der Vertragsbeginn ist jeweils für den 01.09.2026 mit einer Grundlaufzeit von zwei Jahren vorgesehen mit je einer Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre. Die maximale Gesamtlaufzeit beträgt vier Jahre. Die im Rahmen dieses Vergabeverfahrens angefragten Leistungen sind in den beigefügten Leistungsbeschreibungen einschließlich der dazugehörigen Anlagen umfassend beschrieben. Die Höchstabnahmemenge in dieser Rahmenvereinbarung liegt im Los 1 bei ca. 6.048 Stunden. Die Mindestabnahmemenge liegt bei ca. 3.024 Stunden. Im Los 2 liegt die Höchstabnahmemenge bei ca. 264.400 einphasigen (230 V) und ca. 1.640 dreiphasigen Betriebsmittel (450V). Die Mindestabnahmemenge liegt bei ca. 132.200 einphasigen und ca. 820 dreiphasigen Betriebsmitteln.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.