Lieferung und Austausch von Apple iPads an Schulen der Stadt Aalen
Die von der Stadt Aalen in Schulträgerschaft betreuten Schulen sind mit vollständig mit iPads ausgestattet. Diese sollen im Rahmen eines Lifecycles ausgetauscht. Dies erfolgt in mehrere Stufen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Lifecycle-Stufe 3 für zwei Schulen. Der Umfang beträgt ca. 730 Stück und ca. 800 Rücknahme...
Typ:Ausschreibung
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Inhalt auf einen Blick
Die von der Stadt Aalen in Schulträgerschaft betreuten Schulen sind mit vollständig mit iPads ausgestattet. Diese sollen im Rahmen eines Lifecycles ausgetauscht. Dies erfolgt in mehrere Stufen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Lifecycle-Stufe 3 für zwei Schulen. Der Umfang beträgt ca. 730 Stück und ca. 800 Rücknahme.
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Stadt Aalen - Amt für IT und Digitalisierung
- Veröffentlicht: 01. Mai 2026
- Frist: Nicht angegeben
- Thema: Endgeräte
Ausschreibungsbeschreibung
Die von der Stadt Aalen in Schulträgerschaft betreuten Schulen sind mit vollständig mit iPads ausgestattet. Diese sollen im Rahmen eines Lifecycles ausgetauscht. Dies erfolgt in mehrere Stufen. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Lifecycle-Stufe 3 für zwei Schulen. Der Umfang beträgt ca. 730 Stück und ca. 800 Rücknahme.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
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Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- Bekanntmachung
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Beschreibung Umfeld und Gebäude Das Bauvorhaben befindet sich in der Stadt Breisach am Rhein. Die Adresse der Baustelle lautet: Breisgaustraße 4, 79206 Breisach am Rhein Die Julius-Leber-Schule soll in den kommenden Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Bauabschnitte 1 und 2, die ab dem Sommer 2025 in rund zwei Jahren umgesetzt werden sollen sowie der Bauabschnitt 3, der darauf folgend realisiert werden soll: • Vorgezog
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Erweiterung Julius-Leber-Schule Breisach am Rhein- Trockenbauarbeiten VE 031
Das Bauvorhaben befindet sich in der Stadt Breisach am Rhein. Die Adresse der Baustelle lautet: Breisgaustraße 4, 79206 Breisach am Rhein. Die Julius-Leber-Schule soll in den kommenden Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Bauabschnitte 1 und 2, die ab dem Sommer 2025 in rund zwei Jahren umgesetzt werden sollen: • Vorgezogene Maßnahmen: Leitungsumverlegungen • Bauabschnitt 1: Aufstockung und Erweiterung GTS (Ganztagesschule mit Mensa) • Bauabschnitt 2: Neubau Sekundarstufe mit Anbindung an das Bestandsgebäude In einem weiteren 3. Bauabschnitt (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung) erfolgt der Neubau der Primarstufe. Aus abrechnungstechnischen Gründen werden die Bauabschnitte 1 und 2 in getrennten Titeln ausgeschrieben, auch wenn die Leistungen identisch sind. Dadurch kommt es zu Wiederholungen von Leistungen bzw. Positionen in dieser Ausschreibung. Der vorhandene Schulcampus wurde in den 1960er-Jahren nach Entwürfen des städtischen Bauamts errichtet. Die ursprüngliche Bebauung umfasst von Nord nach Süd ein zweigeschossiges, unterkellertes Gebäude an der Breisgaustraße („AES-Gebäude"), das dreigeschossige unterkellerte Hauptgebäude und daran angrenzend und mit überdachten Umgängen verbunden drei zweigeschossige Klassengebäude („Pavillons 1 bis 3") mit Kriechkeller. Östlich angrenzend wurde die Breisgauhalle als Sporthalle errichtet, westlich das mittlerweile in Privatbesitz befindliche ehemalige Hausmeisterhaus. AES-Gebäude und die Pavillons sind als abgewandelter „Schuster-Typ" mit zentralem Treppenhaus und daran angrenzenden Klassenräumen ausgeführt. Vom zentralen Heizungsraum und den Hausanschlussräumen im Hauptgebäude verläuft ein unterirdischer Versorgungsgang zu den drei Pavillons, in Richtung Breisgauhalle und zur Hugo-Höfler-Realschule. Konstruktiv sind die Gebäude als flach gegründete Stahlbeton-Skelettbauten mit aussteifenden Stahlbetonwänden, Mauerwerksausfachungen und Flachdächern errichtet. Im Laufe der Zeit fanden partielle Instandhaltungsmaßnahmen wie der Austausch von Fenstern, neue Schutzdachkonstruktionen, teilweise Erneuerung der TGA-Installationen und dergleichen statt. Weitgehend befinden sich die Gebäude noch im bauzeitlichen Zustand. In den späten 1990er-Jahren wurde eine Aula und ein eingeschossiger Trakt mit Technikräumen angebaut. In den 2010er-Jahren wurde schließlich das freistehende Gebäude der Ganztagsschule (GTS) und eine Bewegungshalle auf dem Grundstück errichtet. Aufgrund stetig steigender Schülerzahlen wurden in den letzten Jahren ergänzend noch verschiedene Modulgebäude zur Unterbringung von Klassenräumen und ähnlichem errichtet.
- Stadt Breisach am Rhein
Erweiterung Julius-Leber-Schule Breisach am Rhein- Trockenbauarbeiten VE 031
Das Bauvorhaben befindet sich in der Stadt Breisach am Rhein. Die Adresse der Baustelle lautet: Breisgaustraße 4, 79206 Breisach am Rhein. Die Julius-Leber-Schule soll in den kommenden Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Bauabschnitte 1 und 2, die ab dem Sommer 2025 in rund zwei Jahren umgesetzt werden sollen: • Vorgezogene Maßnahmen: Leitungsumverlegungen • Bauabschnitt 1: Aufstockung und Erweiterung GTS (Ganztagesschule mit Mensa) • Bauabschnitt 2: Neubau Sekundarstufe mit Anbindung an das Bestandsgebäude In einem weiteren 3. Bauabschnitt (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung) erfolgt der Neubau der Primarstufe. Aus abrechnungstechnischen Gründen werden die Bauabschnitte 1 und 2 in getrennten Titeln ausgeschrieben, auch wenn die Leistungen identisch sind. Dadurch kommt es zu Wiederholungen von Leistungen bzw. Positionen in dieser Ausschreibung. Der vorhandene Schulcampus wurde in den 1960er-Jahren nach Entwürfen des städtischen Bauamts errichtet. Die ursprüngliche Bebauung umfasst von Nord nach Süd ein zweigeschossiges, unterkellertes Gebäude an der Breisgaustraße („AES-Gebäude"), das dreigeschossige unterkellerte Hauptgebäude und daran angrenzend und mit überdachten Umgängen verbunden drei zweigeschossige Klassengebäude („Pavillons 1 bis 3") mit Kriechkeller. Östlich angrenzend wurde die Breisgauhalle als Sporthalle errichtet, westlich das mittlerweile in Privatbesitz befindliche ehemalige Hausmeisterhaus. AES-Gebäude und die Pavillons sind als abgewandelter „Schuster-Typ" mit zentralem Treppenhaus und daran angrenzenden Klassenräumen ausgeführt. Vom zentralen Heizungsraum und den Hausanschlussräumen im Hauptgebäude verläuft ein unterirdischer Versorgungsgang zu den drei Pavillons, in Richtung Breisgauhalle und zur Hugo-Höfler-Realschule. Konstruktiv sind die Gebäude als flach gegründete Stahlbeton-Skelettbauten mit aussteifenden Stahlbetonwänden, Mauerwerksausfachungen und Flachdächern errichtet. Im Laufe der Zeit fanden partielle Instandhaltungsmaßnahmen wie der Austausch von Fenstern, neue Schutzdachkonstruktionen, teilweise Erneuerung der TGA-Installationen und dergleichen statt. Weitgehend befinden sich die Gebäude noch im bauzeitlichen Zustand. In den späten 1990er-Jahren wurde eine Aula und ein eingeschossiger Trakt mit Technikräumen angebaut. In den 2010er-Jahren wurde schließlich das freistehende Gebäude der Ganztagsschule (GTS) und eine Bewegungshalle auf dem Grundstück errichtet. Aufgrund stetig steigender Schülerzahlen wurden in den letzten Jahren ergänzend noch verschiedene Modulgebäude zur Unterbringung von Klassenräumen und ähnlichem errichtet.
- Stadt Breisach am Rhein
Erweiterung Julius-Leber-Schule Breisach am Rhein- Estricharbeiten VE 033
Das Bauvorhaben befindet sich in der Stadt Breisach am Rhein. Die Adresse der Baustelle lautet: Breisgaustraße 4, 79206 Breisach am Rhein. Die Julius-Leber-Schule soll in den kommenden Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Bauabschnitte 1 und 2, die ab dem Sommer 2025 in rund zwei Jahren umgesetzt werden sollen: • Vorgezogene Maßnahmen: Leitungsumverlegungen • Bauabschnitt 1: Aufstockung und Erweiterung GTS (Ganztagesschule mit Mensa) • Bauabschnitt 2: Neubau Sekundarstufe mit Anbindung an das Bestandsgebäude In einem weiteren 3. Bauabschnitt (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung) erfolgt der Neubau der Primarstufe. Aus abrechnungstechnischen Gründen werden die Bauabschnitte 1 und 2 in getrennten Titeln ausgeschrieben, auch wenn die Leistungen identisch sind. Dadurch kommt es zu Wiederholungen von Leistungen bzw. Positionen in dieser Ausschreibung. Der vorhandene Schulcampus wurde in den 1960er-Jahren nach Entwürfen des städtischen Bauamts errichtet. Die ursprüngliche Bebauung umfasst von Nord nach Süd ein zweigeschossiges, unterkellertes Gebäude an der Breisgaustraße („AES-Gebäude"), das dreigeschossige unterkellerte Hauptgebäude und daran angrenzend und mit überdachten Umgängen verbunden drei zweigeschossige Klassengebäude („Pavillons 1 bis 3") mit Kriechkeller. Östlich angrenzend wurde die Breisgauhalle als Sporthalle errichtet, westlich das mittlerweile in Privatbesitz befindliche ehemalige Hausmeisterhaus. AES-Gebäude und die Pavillons sind als abgewandelter „Schuster-Typ" mit zentralem Treppenhaus und daran angrenzenden Klassenräumen ausgeführt. Vom zentralen Heizungsraum und den Hausanschlussräumen im Hauptgebäude verläuft ein unterirdischer Versorgungsgang zu den drei Pavillons, in Richtung Breisgauhalle und zur Hugo-Höfler-Realschule. Konstruktiv sind die Gebäude als flach gegründete Stahlbeton-Skelettbauten mit aussteifenden Stahlbetonwänden, Mauerwerksausfachungen und Flachdächern errichtet. Im Laufe der Zeit fanden partielle Instandhaltungsmaßnahmen wie der Austausch von Fenstern, neue Schutzdachkonstruktionen, teilweise Erneuerung der TGA-Installationen und dergleichen statt. Weitgehend befinden sich die Gebäude noch im bauzeitlichen Zustand. In den späten 1990er-Jahren wurde eine Aula und ein eingeschossiger Trakt mit Technikräumen angebaut. In den 2010er-Jahren wurde schließlich das freistehende Gebäude der Ganztagsschule (GTS) und eine Bewegungshalle auf dem Grundstück errichtet. Aufgrund stetig steigender Schülerzahlen wurden in den letzten Jahren ergänzend noch verschiedene Modulgebäude zur Unterbringung von Klassenräumen und ähnlichem errichtet.
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- Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnFrist: 08. Juni
Architektonische Neugestaltung des NS-Dokumentationszentrums Köln (Umbau + Innenräume + Treppenhaus)
Das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) ist ein zeithistorisches Museum, eine der größten kommunalen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland und der besucherstärkste NS-Geschichtsort in Nordrhein-Westfalen (2025: 95.546 Besucher*innen). Im Mai 2025 hat der Rat der Stadt Köln die Neukonzeption der Ausstellungs- und Publikumsflächen des NS-DOK beschlossen. Das Vorhaben wird in zwei Teilprojekten realisiert: Teilprojekt A (nicht Gegenstand dieser, sondern einer künftige Ausschreibung) umfasst die Realisierung einer neuen Dauerausstellung in der ehemaligen Kölner Gestapozentrale im Gebäudeteil Appellhofplatz 23-25. Teilprojekt B (Gegenstand dieser Ausschreibung) umfasst die Verlagerung und Neugestaltung weiterer Service- und Publikumsflächen des Museums im Gebäudeteil Appellhofplatz 21. Hierbei handelt es sich um ein im Zweiten Weltkrieg teilzerstörten früheres Wohn- und Geschäftshaus, das beim Wiederaufbau in den späten 1940ern mit der ehemaligen Gestapozentrale verbunden und dessen Fassade optisch angeglichen wurde. Das Gesamtensemble steht unter Denkmalschutz. Das übergreifende Ziel der hier ausgeschriebenen Maßnahme ist es, den Gebäudeteil Appellhofplatz 21 vom Untergeschoss bis zur zweiten Etage mit modernen, ansprechenden Service- und Publikumsflächen auszustatten. Hierdurch sollen die Aufenthaltsqualität und das Besuchserlebnis im Museum signifikant verbessert werden. In der ehemaligen Gestapozentrale werden so zugleich Flächen für die Einrichtung der neuen Dauerausstellung verfügbar. Im Einzelnen ist vorgesehen, den Haupteingang des Museums vom ehemaligen Eingang der Gestapozentrale zum Eingang des Gebäudeteils Appellhofplatz 21 zu verlagern. Im Erdgeschoss dieses Gebäudeteils soll ein neues, großzügig gestaltetes und klimatisiertes Foyer Platz für Kasse, Shop, Garderobenschließfächer und eine attraktive Aufenthaltsfläche schaffen. Das Foyer soll zudem für Veranstaltungen genutzt werden. Die daneben liegenden Sanitäranlagen sollen vergrößert werden. Im hinteren Bereich des Erdgeschosses und im Untergeschoss sollen die öffentliche Bibliothek und das Archiv des NS-DOK neue Standorte erhalten. Für eine fachgerechte Lagerung der Bestände sind neben dem Einbau einer Klimaanlage weitere bauliche Instandsetzungsmaßnahmen erforderlich. Auf der ersten und zweiten Etage des Gebäudeteils Appellhofplatz 21 sollen zwei Wechselausstellungsflächen Platz finden. Die Flächen müssen entsprechend ausgestattet werden. Der in der zweiten Etage liegende Veranstaltungsraum soll technisch ertüchtigt werden. Ein neues Treppenhaus soll das Museumsfoyer mit den Wechselausstellungsflächen und dem Veranstaltungsraum einerseits und dem zur Dauerausstellung zählenden Innenhof auf Höhe des Untergeschosses andererseits verbinden. Der Zugang zu den Ausstellungen erfolgt seitlich aus dem neuen Foyer. Für die detaillierten Zielsetzungen und genauere Beschreibungen der Anforderungen an die drei zuvor beschriebenen Funktionsbereiche, siehe die Anlage. Die für die Maßnahme vorgesehenen Flächen wurden zuletzt um 2012 modernisiert. Sie werden derzeit (in anderer räumlicher Anordnung) als Ausstellungs-, Veranstaltungs-, Bibliotheks- und Magazinflächen genutzt. Für den Ratsbeschluss und die vorherige Abstimmung mit dem privaten Eigentümer hat das Architekturbüro Kastner, Pichler, Schorn eine Machbarkeitsstudie angefertigt (siehe die Anlage). Bezüglich der Platzierung des neuen Treppenhauses und des Durchgangs vom Foyer zu den Ausstellungsflächen hat sich die weitere Planung an der Machbarkeitsstudie zu orientieren. Bei der weiteren Planung ist zudem die Berücksichtigung des Denkmalschutzes zwingend. Die Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde erfolgt durch den Auftragnehmer. Die Kostenschätzung auf Basis der Machbarkeitsstudie beziffert das finanzielle Volumen der geplanten Maßnahme mit 3.057.000 Euro brutto inklusive der Planungskosten. Gesucht wird ein im Museumsbau, insbesondere im Umbau oder der Modernisierung von Museen erfahrener Auftragnehmer (Architekt), der die Planung der Service- und Publikumsflächen im Gebäudeteil Appellhofplatz 21 übernimmt. Das Verfahren wird als EU-weites zweistufiges Verhandlungsverfahren durchgeführt. In Stufe 1 erfolgt die Auswahl geeigneter Bewerber anhand der Eignungskriterien. Sofern mehr als fünf geeignete Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt eine Beschränkung auf die fünf bestplatzierten Bewerber gemäß den Bewertungskriterien der Referenzen zur Begrenzung der Bewerber. In Stufe 2 werden die ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines konzeptionellen Beitrags aufgefordert. Aufgabenstellung und Umfang der auszuarbeitenden Unterlagen werden mit der Einladung für die 2. Stufe den ausgewählten Bietern mitgeteilt. Die Leistung der Entwicklung und Präsentation des konzeptionellen Beitrags wird pauschal mit 3000 Euro netto inklusive Nebenkosten und Reisekosten honoriert. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Mit dem Abschluss des Vertrags werden in einer ersten Stufe die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung) gemäß HOAI 2021 § 34 entsprechend spezifiziertem Leistungsbild vergeben. Die zweite Stufe entspricht den Leistungsphasen 4 bis 9 gemäß HOAI 2021 § 34 entsprechend spezifiziertem Leistungsbild. Wesentliche Voraussetzung für die Vergabe der zweiten Stufe ist ein Baubeschluss durch den Rat der Stadt Köln. Eine mögliche Vergabe der zweiten Stufe erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt schriftlich. Aus der stufenweisen Beauftragung beziehungsweise Nichtbeauftragung der zweiten Stufe ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere beziehungsweise zusätzliche Vergütung. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. Der Honorarvertragsentwurf mit detailliertem Leistungsbild ist dieser Auftragsbekanntmachung beigefügt (siehe die Anlage). Alle weiteren Anlagen sind zu beachten.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
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- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Für diese Bekanntmachung ist aktuell keine konkrete Angebotsfrist angegeben.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Stadt Aalen - Amt für IT und Digitalisierung.
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- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.