L106 OD Dedenborn
Art der Leistung Erstellung eines Baugrundgutachtens Umfang der Leistung Für den Bau des Stützbauwerks ist eine projektphasenübergreifende geotechnische Beratung erforderlich, die das Aufstellen eines geotechnischen Erkundungskonzeptes einschließlich der erforderlichen Felduntersuchungen sowie der erforderlichen Laboru...
Angebotsfrist:03. Juni 2026
Typ:Ausschreibung
Ohne Kreditkarte · Sofortiger Zugang
Inhalt auf einen Blick
Art der Leistung Erstellung eines Baugrundgutachtens Umfang der Leistung Für den Bau des Stützbauwerks ist eine projektphasenübergreifende geotechnische Beratung erforderlich, die das Aufstellen eines geotechnischen Erkundungskonzeptes einschließlich der erforderlichen Felduntersuchungen sowie der erforderlichen Laboruntersuchungen hin...
- Ausschreibungstyp: Ausschreibung
- Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Ville-Eifel
- Veröffentlicht: 27. April 2026
- Frist: 03. Juni 2026
Ausschreibungsbeschreibung
Art der Leistung Erstellung eines Baugrundgutachtens Umfang der Leistung Für den Bau des Stützbauwerks ist eine projektphasenübergreifende geotechnische Beratung erforderlich, die das Aufstellen eines geotechnischen Erkundungskonzeptes einschließlich der erforderlichen Felduntersuchungen sowie der erforderlichen Laboruntersuchungen hinsichtlich bodenmechanischer Eigenschaften und umwelttechnischer Analysen von potentiellen Ausbaumassen umfassen soll.
Weiterführende Details
Nach Registrierung stehen Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung strukturiert bereit.
- Kernanforderungen der Ausschreibung priorisiert aufbereitet
- Fristen, Eignungskriterien und Unterlagen in einem Ablauf
- Hinweise zur strukturierten Angebotsvorbereitung
- Passende Folgeausschreibungen automatisch entdecken
Dokumente und Anhänge
1 Datei erfasst- CSX 21 - Bekanntmachung.pdf
Ähnliche Bekanntmachungen
10- Stadt LüdenscheidN/A
Baugrunduntersuchungen in Lüdenscheid
Gegenstand des Rahmenvertrages sind geotechnische Leistungen: 1. Rammsondierungen und Drucksondierungen, 2. Rammkern- und Kernbohrungen, 3. Entnahme und Untersuchung von Bodenproben, 4. Durchführung bodenmechanischer Laborversuche, 5. Durchführung dynamischer Lastplattendruckversuche, 6. Erstellung von Baugrundgutachten inklusive Gründungsempfehlungen sowie 7. geotechnische Beratung zu bestehenden Gutachten oder Maßnahmen.
- HafenCity Hamburg GmbH
Geotechnische Gutachten + Baugrundaufschlüsse Ingenieurbauwerke im Freiraum (Grasbrook)
Erstellung geotechnischer Gutachten für Stützbauwerke im Moldauhafen- und Hafentorquartier (Grasbrook). Leistungen: Auswertung bestehender Gutachten, orientierende Schadstoffuntersuchung zur Entsorgungskostenschätzung, Ausschreibung/Vergabe der Baugrubenerkundung, Steuerung/Überwachung der Feldarbeiten, bodenmechanische Laborversuche sowie planungs- und baubegleitende Beratung. Ziel ist die Bereitstellung belastbarer geotechnischer Daten für die Planung und Ausführung der Ingenieurbauwerke.
- Stadt LüdenscheidN/A
Baugrunduntersuchungen in Lüdenscheid
Gegenstand der Leistung Gegenstand des Rahmenvertrages sind insbesondere: 1. Rammsondierungen, Drucksondierungen 2. Rammkernbohrungen, Kernbohrungen 3. Entnahme und Untersuchung von Bodenproben 4. Durchführung von bodenmechanischen Laborversuchen 5. Durchführung von dynamischen Lastplattendruckversuchen 6. Erstellung von Baugrundgutachten mit Gründungsempfehlungen 7. Geotechnische Beratung zu bestehenden Gutachten oder Maßnahmen
- Amt für Straßen und VerkehrsentwicklungKöln
Mülheimer Süden - östlicher Ringschluss - Leistungen der Geotechnik
Geotechnische Leistungen für Mülheimer Süden - Östlicher Ringschluss in Köln (Deutz, Kalk, Mülheim). Erstellung geotechnischer Berichte nach DIN EN 1997-2/DIN 4020, Altlastenanalyse mit Entsorgungs-/Verwertungskonzept und baubegleitende Beratung. Leistungen werden in 3 Stufen abgerufen: Stufe 1 (sofort): Vorarbeiten, Erkundungen, Labor, Gutachten inkl. Variantenbewertung. Stufe 2 (nach Planungsbeschluss): Vertiefende Untersuchungen für 3 Varianten (Brückenbauwerk, Rampenbauwerk/Spundwand, Bestandsstraßennetz). Stufe 3 (vor Baubeginn): Geotechnische Erkundungen, Laboruntersuchungen und Beratung.
- Zentrale Vergabestelle des Kreisausschusses des Landkreises Hersfeld-RotenburgFrist: 05. Mai
Neubau Atemschutzübungsanlage und Lager für Bevölkerungsschutz
Fachplaner für Geotechnik, Baugrunduntersuchung Als Aufgabenträger des überörtlichen Brandschutzes und der überörtlichen Allgemeinen Hilfe plant der Landkreis Hersfeld-Rotenburg den Neubau einer Atemschutzübungsanlage mit Lager für den Bevölkerungsschutz in Bebra. Baubeginn soll Ende Sommer 2026 sein und die Fertigstellung ist für den Herbst 2027 geplant. Gegenstand der Vergabe ist die Erbringung von Ingenieurleistungen. Dies umfasst die Erstellung eines geotechnischen Gutachtens einschließlich erforderlicher Labor- und Felduntersuchungen sowie die Erstellung eines Schadstoffgutachtens für Aushub- und Verfüllmaterial. Die Leistungen beinhalten die Erkundung des Baugrunds, die Bewertung der geotechnischen Randbedingungen, Empfehlungen zur Gründung und zu möglichen Sicherungsmaßnahmen sowie die Durchführung und Auswertung von Schadstoffanalysen. Die Arbeiten umfassen die einschlägigen Grundleistungen sowie besondere Leistungen im Rahmen der Untersuchungen.
- Stadt Köln - Amt für Straßen und VerkehrsentwicklungKöln
Mülheimer Süden Ringschluss - Leistungen der Geotechnik
Geotechnische Leistungen für Maßnahme Mülheimer Süden - Östlicher Ringschluss in Köln (Deutz, Kalk, Mülheim). Umfassend: Erstellung geotechnischer Berichte nach DIN EN 1997-2/DIN 4020, Altlastenanalyse mit Entsorgungs-/Verwertungskonzept und baubegleitende geotechnische Beratung. Leistungen werden in 3 Stufen abgerufen: Stufe 1 (sofort): Vorarbeiten, Erkundungen, Labor, Gutachten inkl. Variantenbewertung. Stufe 2 (nach Planungsbeschluss): Vertiefende Untersuchungen für 3 Varianten (Brückenbauwerk, Rampenbauwerk/Spundwand, Bestandsstraßennetz). Stufe 3 (vor Baubeginn): Weitere Erkundungen, Laboruntersuchungen und baubegleitende Beratung. Untersuchungen dienen als Planungsgrundlage für Generalplaner.
- Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung MünsterlandFrist: 12. Mai
Baugrunduntersuchung inkl. Labor B235/Ostenstever
Art der Leistung Gegenstand der vorliegenden Leistungsbeschreibung sind die Felderkundungen mit Bohrarbeiten für die Bau-grunduntersuchung an vorgenannter Örtlichkeit. Neben den Erkundungsarbeiten (Bohrarbeiten, einschließlich vorbereitender Nebenleistungen) sind Rammsondierungen (DPM) sowie Probennahmen für bodenmechanische und umwelttechnische Untersuchungen durchzuführen. Die Untersuchungen im bodenmechanischen und chemischen Labor sind ebenfalls Gegenstand dieser Ausschreibung und Beauftragung. Für die Baugrunderkundung werden im Bereich seitlich der Widerlager Bohrungen mit durchgehender Gewinnung von Proben durchgeführt (Kerndurchmesser ? 100 mm). Zusätzlich sind in den Bohrlöchern weitere Untersuchungen und die Entnahme von Sonderproben vorgesehen. Parallel zu den Bohrungen sind indirekte Aufschlüsse durch Rammsondierungen durchzuführen. Die im Rahmen notwendigen Vermessungsarbeiten und Verkehrssicherungsarbeiten sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Umfang der Leistung Für die Erkundung werden vorgesehen: - Bohrungen mit durchgehender Gewinnung von Proben BK, (Einfach- und Doppelkernrohr im Ramm-kern- bzw. im Rotationskernbohrverfahren) - Ferromagnetische Bohrlochsondierungen - Rammsondierungen (DPM) Zusätzlich sind in den Bohrlöchern weitere Untersuchungen durchzuführen - Entnahme von Sonder- und Grundwasserproben - Entnahme von Proben für umwelttechnische Untersuchungen Weiter sind Untersuchungen im bodenmechanischen und chemischen Labor auszuführen - Kornverteilungsanalysen - Wassergehaltsbestimmungen - Bestimmungen der Konsistenzgrenzen - Kompressionsversuche - Einaxiale Druckfestigkeitsversuche an Halbfestgesteinsproben (Mergel)
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHFrist: 18. Mai
B 288, VKE D171, Ersatzneubau Krefeld-Uerdinger Rheinbrücke - Baugrunduntersuchungen
Allgemeines Die Krefeld-Uerdinger Rheinbrücke ist Teil der B 288. Sie verbindet die kreisfreien Städte Duisburg und Krefeld. Täglich nutzen ca. 24.000 Kfz die Strecke. Daran hat der Schwerverkehr einen Anteil von ca. 15%. Rechtsrheinisch schließt die B 288 östlich der Ortschaft Duisburg-Mündelheim an die A 524 an, die die in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Autobahnen A 59 und A 3 miteinander verbindet. Linksrheinisch kreuzt die B288 im Bereich der Anschlussstelle Krefeld-Zentrum die A 57. Die Krefeld-Uerdinger Rheinbrücke wurde in den Jahren 1933 bis 1936 als Zügelgurtbrücke errichtet. Nach der Teilzerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde sie zwischen 1948 und 1950 wiederaufgebaut und in den 1960er Jahren durch zusätzlich eingebaute Konstruktionsteile auf Brückenklasse 60 nach DIN 1072 verstärkt. Bezüglich des Tragsystems handelt es sich um eine sogenannte "unechte" Hängebrücke. Im Jahre 1987 wurde das Bauwerk in die Denkmalliste der Stadt Krefeld eingetragen mit der Begründung "Bedeutend als Dokument deutscher Geschichte, als Zeugnis der verkehrsgeschichtlichen Entwicklung des Rheinlandes und einer baukünstlerischen Auffassung der angestrebten Harmonie zwischen Natur und Technik". Außerdem wurden im Rahmen der Umsetzungsstudie eine Altlastenuntersuchung, eine vergleichende Umweltuntersuchung mit Ausweisung der vorhandenen Schutzgebiete und eine Leitungsrecherche durchgeführt. Die Festlegung der genauen Lage des Ersatzneubaus und des Brückentyps wird unter Abwägung aller Vor- und Nachteile zum Ende der Voruntersuchung (Ende 2026) feststehen. Beschreibung der Planungsaufgabe (1) Gegenstand des Vertrages ist die Baugrundbeurteilung und die Gründungsberatung für die Ingenieurbauwerke und anschließende Strecke mit Vorbereitung und Durchführung der erforderlichen geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen, die Ausarbeitung der dazugehörigen geotechnischen Berichte einschließlich der Altlasten- und abfallrechtlichen Bewertung sowie die Erstellung von geotechnischen Längs- und Querschnitten (Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3) für den Ersatzneubau der Krefeld-Uerdinger Rheinbrücke. (2) Bestandteil der Beauftragung sind alle erforderlichen wechselseitigen Abstimmungen mit fachlich Beteiligten. Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung Folgende Leistungen sind Gegenstand des Vertrages: • Auswertung der vorhandenen Baugrunderkenntnisse und dazugehörige Recherchen • Erstellung eines Erkundungs- bzw. Aufschlussprogrammes unter Berücksichtigung der Bestandsunterlagen und des Planungsfortschrittes • Vorbereitung der Vergabeunterlagen für die Aufschlussarbeiten nach VOB o Leistungsverzeichnis (LV) o Baubeschreibung (BB) o Kostenschätzung (KS) • geotechnische Untersuchungen der Grundwassersituation (u.a. Anlage von Grundwassermessstellen zur Dokumentation der Grundwassersituation über den Leistungszeitraum) • Baugrundbeurteilung in Hinblick auf: o Strecke o konstruktiver Ingenieurbau o Verlegungen von Leitungen im Vorfeld der Baumaßnahme • Vorbereitung und Durchführung aller geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen • Ausarbeitung der zugehörigen geotechnischen Berichte und Altlastenberichte (Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3) einschließlich der Altlasten- und abfallrechtlichen Bewertung • Anwendung des DEGES-Standards (Band 1 + 2) • Vorlage von Zeitplänen zu den Bohrprogrammen • Erstellung einer Handakte für die Landesarchäologie (Umfang: max. 3 Seiten), um im Vorfeld die Baugrunduntersuchungen im Bereich eventueller Fundstellen abzustimmen Für weitere Details siehe Anlage C03, Leistungsbeschreibung und Honorarermittlung.
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHFrist: 11. Mai
B 1, VKE D181, Ersatzneubau Josef-Kardinal-Frings-Brücke - Geotechnische Gutachten
Allgemeines Die Josef-Kardinal-Frings-Brücke (JKFB) verbindet als Bundesstraße 1 die beiden Städte Neuss und Düsseldorf über den Rhein. Westlich schließt die B 1 an die A 57 an und erfüllt eine Zubringerfunktion des überörtlichen Verkehrs zum Düsseldorfer Zentrum bzw. zum Neusser Hafen. Ferner besteht über die JKFB eine doppelgleisige Straßenbahnstrecke des öffentlichen Personennahverkehrs zwischen Düsseldorf und Neuss. Die Straßenbaulast wurde zum 01.01.2024 von den Städten Neuss und Düsseldorf in Auftragsverwaltung für den Bund an die Straßenbauverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) übergeben. Aufgrund des schlechten Zustands der Brücke laufen seit 2024 Sanierungsarbeiten durch Straßen.NRW, um die Verkehrstüchtigkeit bis zu einem geplanten Ersatzneubau aufrecht zu erhalten. Die DEGES wurde 2024 mit der Planung und Baudurchführung eines Ersatzneubaus beauftragt. In 2025/2026 wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, mit der Zielstellung, unter welchen Randbedingungen der Ersatzneubau realisiert werden kann und welche grundsätzlichen Varianten in Frage kämen. Hierbei wurden sowohl Szenarien hinsichtlich der Trassenlage, des Brückentyps, sowie des Querschnitts untersucht. Ferner wurden die Schnittstellen anderer von der Planung Betroffener Stakeholder (Rheinbahn, Stadtwerke Neuss, Wasser- und Schifffahrtsamt, Autobahn GmbH des Bundes, etc.) identifiziert und Vorgaben für die weiteren Planungsschritte (Voruntersuchung) abgeleitet. Außerdem wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie eine Altlastenkartierung, eine vergleichende Umweltuntersuchung mit Ausweisung der vorhandenen Schutzgebiete und eine Leitungsrecherche durchge-führt. Die Festlegung der genauen Lage des Ersatzneubaus und des Brückentyps wird unter Abwägung aller Vor- und Nachteile zum Ende der Voruntersuchung (Mitte 2027) feststehen. Beschreibung der Planungsaufgabe (1) Gegenstand des Vertrages ist die Baugrundbeurteilung und die Gründungsberatung für die Ingenieurbauwerke und anschließende Strecke mit Vorbereitung und Durchführung der erforderlichen geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen, die Ausarbeitung der dazugehörigen geotechnischen Berichte einschließlich der Altlasten- und abfallrechtlichen Bewertung sowie die Erstellung von geotechnischen Längs- und Querschnitten (Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3) für den Ersatzneubau der Josef-Kardinal-Frings-Brücke. (2) Bestandteil der Beauftragung sind alle erforderlichen wechselseitigen Abstimmungen mit fachlich Beteiligten. Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung Folgende Leistungen sind Gegenstand des Vertrages: • Auswertung der vorhandenen Baugrunderkenntnisse und dazugehörige Recherchen • Erstellung eines zweistufigen Erkundungs- bzw. Aufschlussprogrammes unter Berücksichtigung der Bestandsunterlagen und des Planungsfortschrittes o Stufe 1: Voruntersuchung, parallel zur Voruntersuchung Objektplanung Verkehrsanlagen o Stufe 2: Hauptuntersuchung (Nach Festlegung der Vorzugsvariante), parallel zum Vorentwurf Objektplanung Verkehrsanlagen • Vorbereitung der Vergabeunterlagen für die Aufschlussarbeiten nach VOB o Leistungsverzeichnis (LV) o Baubeschreibung (BB) o Kostenschätzung (KS) • Geotechnische Untersuchungen der Grundwassersituation (u.a. Anlage von Grundwassermessstellen zur Dokumentation der Grundwassersituation) • Baugrundbeurteilung in Hinblick auf: o Strecke o konstruktiver Ingenieurbau o Verlegungen von Leitungen im Vorfeld der Baumaßnahme • Vorbereitung und Durchführung der erforderlichen geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen • Ausarbeitung der zugehörigen geotechnischen Berichte und Altlastenberichte (Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3) einschließlich der Altlasten- und abfallrechtlichen Bewertung • Anwendung des DEGES-Standards (Band 1 + 2) • Vorlage von Zeitplänen zu den Bohrprogrammen • Erstellung einer Handakte für die Landesarchäologie (Umfang: max. 3 Seiten), um im Vorfeld die Baugrunduntersuchungen im Bereich eventueller Fundstellen abzustimmen Es sind die Anforderungen/Regelwerke des AG zu beachten. Zu diesen Anforderungen gehört neben der vorgegebenen Struktur insbesondere die plausible inhaltliche Abarbeitung des Arbeitsauftrages nach den anerkannten Regeln der Technik und der einschlägigen Regelwerke sowie die Aufteilung der Resultate in einen Band 1 "Ergebnisse" und einen Band 2 "Handlungsempfehlungen". Für die Planungen der Verkehrsanlage Straße und der Ingenieurbauwerke sind Leistungen der Baugrunduntersuchung zu erbringen. Die Planungen erfolgen mit der BIM-Methodik. Bei der Bearbeitung des 3D-Baugrundmodells und des 3D-Grundwassermodells ist die Unterlage B03_BIM_Baugrundmodellierung zu berücksichtigen.
- DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHFrist: 11. Mai
B 1, VKE D181, Ersatzneubau Josef-Kardinal-Frings-Brücke - Geotechnische Gutachten
Beschreibung: Allgemeines Die Josef-Kardinal-Frings-Brücke (JKFB) verbindet als Bundesstraße 1 die beiden Städte Neuss und Düsseldorf über den Rhein. Westlich schließt die B 1 an die A 57 an und erfüllt eine Zubringerfunktion des überörtlichen Verkehrs zum Düsseldorfer Zentrum bzw. zum Neusser Hafen. Ferner besteht über die JKFB eine doppelgleisige Straßenbahnstrecke des öffentlichen Personennahverkehrs zwischen Düsseldorf und Neuss. Die Straßenbaulast wurde zum 01.01.2024 von den Städten Neuss und Düsseldorf in Auftragsverwaltung für den Bund an die Straßenbauverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) übergeben. Aufgrund des schlechten Zustands der Brücke laufen seit 2024 Sanierungsarbeiten durch Straßen.NRW, um die Verkehrstüchtigkeit bis zu einem geplanten Ersatzneubau aufrecht zu erhalten. Die DEGES wurde 2024 mit der Planung und Baudurchführung eines Ersatzneubaus beauftragt. In 2025/2026 wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, mit der Zielstellung, unter welchen Randbedingungen der Ersatzneubau realisiert werden kann und welche grundsätzlichen Varianten in Frage kämen. Hierbei wurden sowohl Szenarien hinsichtlich der Trassenlage, des Brückentyps, sowie des Querschnitts untersucht. Ferner wurden die Schnittstellen anderer von der Planung Betroffener Stakeholder (Rheinbahn, Stadtwerke Neuss, Wasser- und Schifffahrtsamt, Autobahn GmbH des Bundes, etc.) identifiziert und Vorgaben für die weiteren Planungsschritte (Voruntersuchung) abgeleitet. Außerdem wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie eine Altlastenkartierung, eine vergleichende Umweltuntersuchung mit Ausweisung der vorhandenen Schutzgebiete und eine Leitungsrecherche durchge-führt. Die Festlegung der genauen Lage des Ersatzneubaus und des Brückentyps wird unter Abwägung aller Vor- und Nachteile zum Ende der Voruntersuchung (Mitte 2027) feststehen. Beschreibung der Planungsaufgabe (1) Gegenstand des Vertrages ist die Baugrundbeurteilung und die Gründungsberatung für die Ingenieurbauwerke und anschließende Strecke mit Vorbereitung und Durchführung der erforderlichen geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen, die Ausarbeitung der dazugehörigen geotechnischen Berichte einschließlich der Altlasten- und abfallrechtlichen Bewertung sowie die Erstellung von geotechnischen Längs- und Querschnitten (Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3) für den Ersatzneubau der Josef-Kardinal-Frings-Brücke. (2) Bestandteil der Beauftragung sind alle erforderlichen wechselseitigen Abstimmungen mit fachlich Beteiligten. Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung Folgende Leistungen sind Gegenstand des Vertrages: • Auswertung der vorhandenen Baugrunderkenntnisse und dazugehörige Recherchen • Erstellung eines zweistufigen Erkundungs- bzw. Aufschlussprogrammes unter Berücksichtigung der Bestandsunterlagen und des Planungsfortschrittes o Stufe 1: Voruntersuchung, parallel zur Voruntersuchung Objektplanung Verkehrsanlagen o Stufe 2: Hauptuntersuchung (Nach Festlegung der Vorzugsvariante), parallel zum Vorentwurf Objektplanung Verkehrsanlagen • Vorbereitung der Vergabeunterlagen für die Aufschlussarbeiten nach VOB o Leistungsverzeichnis (LV) o Baubeschreibung (BB) o Kostenschätzung (KS) • Geotechnische Untersuchungen der Grundwassersituation (u.a. Anlage von Grundwassermessstellen zur Dokumentation der Grundwassersituation) • Baugrundbeurteilung in Hinblick auf: o Strecke o konstruktiver Ingenieurbau o Verlegungen von Leitungen im Vorfeld der Baumaßnahme • Vorbereitung und Durchführung der erforderlichen geotechnischen und umwelttechnischen Laboruntersuchungen • Ausarbeitung der zugehörigen geotechnischen Berichte und Altlastenberichte (Leistungen gem. HOAI 2021, Anlage 1, Punkt 1.3) einschließlich der Altlasten- und abfallrechtlichen Bewertung • Anwendung des DEGES-Standards (Band 1 + 2) • Vorlage von Zeitplänen zu den Bohrprogrammen • Erstellung einer Handakte für die Landesarchäologie (Umfang: max. 3 Seiten), um im Vorfeld die Baugrunduntersuchungen im Bereich eventueller Fundstellen abzustimmen Es sind die Anforderungen/Regelwerke des AG zu beachten. Zu diesen Anforderungen gehört neben der vorgegebenen Struktur insbesondere die plausible inhaltliche Abarbeitung des Arbeitsauftrages nach den anerkannten Regeln der Technik und der einschlägigen Regelwerke sowie die Aufteilung der Resultate in einen Band 1 "Ergebnisse" und einen Band 2 "Handlungsempfehlungen". Für die Planungen der Verkehrsanlage Straße und der Ingenieurbauwerke sind Leistungen der Baugrunduntersuchung zu erbringen. Die Planungen erfolgen mit der BIM-Methodik. Bei der Bearbeitung des 3D-Baugrundmodells und des 3D-Grundwassermodells ist die Unterlage B03_BIM_Baugrundmodellierung zu berücksichtigen.
Häufige Fragen zu dieser Ausschreibung
- Wie kann ich mich auf diese Ausschreibung bewerben?
- Erstellen Sie ein kostenloses Konto auf auftrag.ai. Danach sehen Sie alle Unterlagen, Fristen und Hinweise zur Einreichung in einem strukturierten Ablauf.
- Bis wann läuft die Angebotsfrist?
- Die Angebotsfrist endet am 03. Juni 2026.
- Wer ist der Auftraggeber?
- Der Auftraggeber ist Landesbetrieb Straßenbau NRW - Regionalniederlassung Ville-Eifel.
- Welche Unterlagen sind für den Start relevant?
- In der Regel benötigen Sie Leistungsbeschreibung, Eignungsnachweise, Fristenhinweise und ggf. Formblätter. Auf auftrag.ai werden diese Punkte priorisiert dargestellt.